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Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

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In Antwort auf - neueste Antworten zuerst

RE: Wohnzimmer
  Absender: Brandon Ferguson, 24.05.2018 17:44 Diesen Beitrag zitieren

Nach einiger Zeit rührte sich Anna und sie drehte den Kopf zu ihm herum. „Guten Morgen!“ sagte er noch etwas benommen. Er räusperte sich. „Ja bei mir ist alles gut!“ Er wollte nicht von ihr wegrücken, musste sich aber etwas bequemer hinlegen, das seine Erektion sie nicht erschreckte.
„Bis du noch müde? Hab ich dich geweckt?“ Er strich ihr eine Haarsträhne hinter das Ohr und suchte ihren Blick. „Ich bin einfach aufgewacht, weiß nicht warum. Aber dein Anblick wie du schläfst, da hat sich das aufwachen schon gelohnt.“ Er musste ihr unbedingt sagen was gerade passiert ist, will sie aber nicht erschrecken. Doch sie leben jetzt schon so lange zusammen, was kann sie da noch schocken. Und waren sie nicht schon so gut wie zusammen? Das hatten sie bisher auch noch nicht so richtig geklärt. Keiner von ihnen hat je den Satz mit den 3 Buchstaben gesagt. Obwohl es für Brandon schon längst klar ist. Er liebt Anna und jetzt hat er sich auf sie geprägt.
„Weißt du wie das bei den Wölfen ist? Für jeden Wolf ist vom Universum ein Partner bestimmt. Manche finden ihn direkt und manche leben schon lange mit einem Menschen, Wesen ect. Zusammen und wachen eines Morgens neben ihm auf und stellen fest, das sie schon lange ihren Partner gefunden haben. Das nennt man prägen. Es äußert sich mit einem kribbeln auf der Haut und ein ziehen in der Brust und … sexuelle Anziehung.“ Er schaute an sich herunter und biss sich auf die Unterlippe. „Genau das ist mit gerade passiert und wenn ein Wolf sich prägt ist das für immer die einzige Partnerin die er in seinem Leben hat.“ Er ließ das gesagte erst mal sacken und schaute Anna tief in die Augen. Sie könnte ja auch schreiend weglaufen. Er flüsterte jetzt und wusste das sie es ganz genau verstand. „Ich liebe dich! Und das schon sehr lange.“

@Anna Håkansson


RE: Wohnzimmer
  Absender: Anna Håkansson, 23.05.2018 20:34 Diesen Beitrag zitieren

Anna war echt fertig gewesen. Sie waren den ganzen Tag auf den Beinen gewesen . Sie hatten nach ein paar Sachen für die Wohnung noch geschaut gehabt. Anna fiel es dabei schwer die Massen an Menschen . Es war noch so neu gewesen seit dem sie eingesperrt war. Klar wusste Sie das ihr niemand was böses wollte , doch viel es ihr einfach schwer sich zu öffnen . Sie arbeitete aber daran . Es dauerte etwas aber Brandon war immer dabei und gab ihr ein gutes Gefühl. Ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit . Manchmal dachte sie das Brandon eine ganz andere Frau verdient hat . Meine welcher Mann würde das mit machen und das seit Wochen . Dazu kein Sex . Klar hatte sie schon öfters daran gedacht wie es ist mit Brandon zu schlafen , nur irgend wie konnte sie nicht. Vielleixht war da die Angst. Das Brandon sie nixht hübsch finden würde . Meine ihr Körper war überseht mit Narben.deshalb hatte sie sich noch nicht unangezogen gezeigt . Dann die Berührungen.... der Kontakt.... dir Nähe Natürlixh vertraute sie Brandon und wusste das es ihr alle Zeit der Welt gab . Das Gefühl gab er ihr und sagte das auch immer wieder . Nur was ist wenn sie was falsch macht . Manchmal kam sixh Anna so vor als wenn sie ein Teenie wäre und noch nie Sex hatte .


Anna merkte die sanften Berührungen auf ihrem Körper uns genoss diese. Sie hollten sie so langsam aus ihrem Schlaf und zauberten der jungen Frau ein Lächeln auf die Lippen. Was gerade bei Brandon passiert war , das er sich geprägt hat auf sie ahnte die Gestaltenwandlerin nicht . Dazu was würde das jetzt heißen? Sie kannte sich mit den wölfen nicht aus. Klar wusste Sie das sie sich prägen können , aber was das genau hier wusste die braunhaarige nicht . Langsam öffnete sie ihre Augen und bemerkte das sie nicht immer Zimmer waren sondern auf dem Sofa lagen . Vorsichtig streckte sie sich etwas und drehte dann den Kopf etwas seitlich hin und sah verschlafen zu Brandon der hinter ihr lag . " Hey.... guten Morgen " murmelte sie leise und drehte sich nun komplett zu ihm um ." Alles gut ? " murmelte sie den Brandon Gesicht sprach bände. Das er selbst über die prägung überrascht war wusste sie ja nicht. Vorsichtig legte sie eine Hand an seinen Oberkörper und drückte ihr Gesicht ins Kissen " kannst du nicht mehr sxhlafen?

@Brandon Ferguson


RE: Wohnzimmer
  Absender: Brandon Ferguson, 23.05.2018 19:55 Diesen Beitrag zitieren

~ Brake~ Am anderen Tag

Nachdem sie einkaufen waren und gemeinsam gekocht hatten, und sich mehr als satt gegessen haben, haben wie gemeinsam Fernseh- geguckt und sind wohl zusammen auf der Couch eingeschlafenen. Zum Glück hatten sie sich bei der neuen Wohnung für eine große Couch entschieden, das sie sich dort zusammen kuscheln konnten und die Couch zu einer Schlafcouch umfunktionieren können.
Als Brandon wach wurde musste er sich erst einmal orientieren wo er war. Er war noch im Wohnzimmer und sein Arm lag um etwas herum. Ein himmlicher Duft wehte ihm in die Nase. Anna! Sie lag neben ihm und er hatte seinen Arm um sie geschlungen. Er rückte etwas näher heran, als er seine Nase in ihre Halsbeuge legte und an ihrem Haar roch durchfuhr es ihn wie ein Blitz.
Und das selbe passierte in seiner Lendengegend. Was war denn das? Er hatte plötzlich das Gefühl Anna nicht mehr loslassen zu wollen. Sie mit seinem Leben beschützen zu wollen, was er eh schon getan hätte. Aber das Gefühl war neu und anders. Er rief sich eine Unterhaltung mit Wyatt, einem Wolf aus dem Rudel die ihn aufnehmen wollen, ins Gedächtniss. Das muss die Prägung sein von der er gesprochen hatte. Brandon hatte es so gehofft das es Anna sein wird, und jetzt ist er neben ihr wach geworden und es hat peng gemacht.
Er wollte sie jetzt so sehr. Wollte sie aber noch nicht wecken. Konnte es aber nicht lassen ihr das Haar zurück zu streichen und ihr Arm entlang zu streichen. Er beobachtete sie weiter beim schlafen und stellte sich vor wie schön der Sex mit ihr sein wird. Er ließ ihr bis jetzt immer die zeit sich auf ihn einzulassen. Da sie immer noch mit den Erinnerungen der Entführung zu kämpfen hatte und noch nicht bereit für nähe war.

@Anna Håkansson


RE: Wohnzimmer
  Absender: Brandon Ferguson, 16.04.2018 20:21 Diesen Beitrag zitieren

Er schaute sie nach dem Kuss weiter an. Er sah in ihren Augen, das es immer noch ungewohnt für sie ist. Obwohl sie bestimmt gerne mehr zeigen wollte. Doch er wusste was ihr damals angetan wurde, und er würde es an ihrer Stelle auch nicht so schnell vergessen oder überwinden nähe zu zulassen.
Doch für Brandon war das nicht leicht, sich zurück zuhalten. Er liebt Anna schon eine ganze weile, er hatte sich kurz nach ihrer Rettung in sie verliebt, und sein Herz an sie verloren. Da hatte er beschlossen sie nie alleine zu lassen, und mit ihr alles durchzustehen. Auch sein Wolf wollte immer in ihre nähe sein, und sich am liebsten von ihr Stundenlang kraulen lassen. Doch damit würde er ihr irgendwann auf die Nerven gehen. Da hielt er sich lieber etwas zurück und ließ Anna die Zeit bis sie soweit noch einen Schritt weiter zu gehen. Sie hatten zwar schon ihr erstes mal zusammen, und küssten sich. Aber wirklich zusammen waren sie noch nicht. Noch nicht! Da hatte Bran aber alle zeit der Welt, er ließ ihr die Zeit.
Aber er konnte auch nicht die Finger von ihr lassen, er versuchte es immer wieder und sie ließ ihn dann auch meistens. Wie jetzt, ergriff ihre Hand und verschränkte seine Finger mit ihren.
„Da hast du recht, jeder vermisst seine Eltern. Und wir finden deine auch noch.“ Er hörte an ihrem Satz heraus, das es da einen Unterton gab. So wirklich toll fand sie es hier nicht, es war nicht LA und nicht seine alte Wohnung. „Baby, willst du lieber wieder zurück?“ Sie konnte es ihm sagen, denn sie beide waren ja eigentlich nur wegen ihm hier her gekommen, und jetzt waren sie in einer Sackgasse gelandet und die suche nach seinen Eltern wurde erst mal auf Eis gelegt.
Und dann war da noch das Rudel. Da konnte sich Bran vorstellen, das Anna sich da etwas ausgegrenzt fühlt. „Noch bin ich ja noch keines vollständiges Mitglied, bis es soweit ist, vergeht noch viel Zeit. Gaub mir!“ Er wollte sich erst einmal mit Anna hier richtig einleben. Er legte seine Hand auf ihren Bauch. „Ja, da ist ein Ungeheuer drin, und fällt mich gleich an, hörst du es auch? Sollen wir nicht lieber was essen gehen. Wir müssten auch erst etwas einkaufen gehen. Der Kühlschrank gibt nicht mehr viel her.“

@Anna Håkansson


RE: Wohnzimmer
  Absender: Anna Håkansson, 14.04.2018 21:07 Diesen Beitrag zitieren

Noch immer etwas irretiert erwiderte sie den Kuss von Brandon und sah ihn an . Mittlerweile hatte sie sich an Nähe und Berührungen gewöhnt. Zumindest von Brandon . Andere Personen besonders Männer ließ sie so garnicht an sich ran. Es kostete Anna viel Kraft und vertrauen . Natürlich kannte sie Brandon nun schon etwas und vertraute ihm . Doch war sie immer noch vorsichtig . Das lag nun einfach in ihrer natur. Küssen und Berührungen fühlten sich für Anna an als wäre sie ein Teenie der nicht wüsste was sie machen soll. So stand sie oft vor Brandon . Doch er hatte ihr versprochen ihr zu helfen. Dad zu lernen und ließ ihr Zeit. " und doch möchtest du deine richtigen eltwrn kennen lernen . Glaub das will jeder " sagte Anna in ihr war auch dieser Wunsch..doch wo sollte sie anfangen ? Sie wüsste nicht wer sie war .Wer ihre Eltern waren . Sie hatte kein Zeichen wo sie suchen könnte . Vielleicht hat ihre Familie sie auch vergessen und sie auf gegeben ? Aber sie wollte nicht darüber nachdenken . Sie hörte seine Worte und sah zu Brandon . " ähmm... ja es ist wirklich toll hier " doch das war gelogen doch Anna setzte ein Lächeln auf und überspielte so das es gelogen war . Ok sie fand es auch schön hier klar und doch war es nicht so wie bei Brandon . Er fand Freunde und eine neue Familie mit dem Rudel . Aber Anna hatte niemanden . In dem Rudel fand sie keine neue Familie sie war eine Gestaltenwandlerin und dann ging es nicht . Auch so da wie die kaum Nähe zu ließ war es schwer Menschen an sich ran zu lassen so such welche kennen zu lernen . Aber sie würde hier bleiben . Als gefallen für Brandon . Er sollte glücklich sein . " uff hab i h ein Hunger. Haben wir was hier? Ich verhungert glaub ich gleich .

@Brandon Ferguson


RE: Wohnzimmer
  Absender: Brandon Ferguson, 11.04.2018 20:56 Diesen Beitrag zitieren

Was war er doch undankbar. Er jammerte Anne vor, das sie nichts über seine Eltern herausgefunden haben. Dabei wusste sie selber nicht über ihre Eltern, oder wer noch zu ihrer Familie gehört. Brandon war damals noch ein Säugling um sich an seine Mutter zu erinnern, und Anna hat jegliche Erinnerung an ihr Leben vor den Experimenten verloren.
Und das hatte sie wohl von Anfang an verbunden, das sie das selbe Schicksal hatten, keine richtige Familie hatten. Doch Brandon durfte sich nicht beschweren, er hatte doch eine Familie, nur waren nicht seine leibliche. Und dafür wie Anna gerade mit ihm litt liebte er sie. Sie hatte total ihre Sorgen vergessen so wie sie gerade vor ihm vor der Couch hin und her tigerte.
Als er sie auf seinen Schoß zog musste er sie wohl ins hier und jetzt holen, umfasste ihr Gesicht und küsste sie kurz. „Ich hab gesagt, was ich doch für ein Trottel bin.“ scherzte er. „Nein, ich habe gesagt, das ich hier alles brauche was ich habe. Und eigentlich darf ich mich nicht beschweren, ich hab meine Adoptiveltern, die mich lieben und gut aufgezogen haben. Nein, sie haben auch sonst keine Informationen.“ Er musste sie ganz aus der Fassung gebracht haben, so wie sie ihn jetzt angesehen hatte. „Ja, ich möchte hier bleiben, für immer. Ich bin jetzt in dem Alter wo ich mir mein eigenes Leben aufbaue, und ich fühle mich hier wohl, weil mich Leute hier verstehen.“ Damit mein er das Rudel, und auch noch die anderen Wesen. Was Anna sicher auch spürt, da auch hier auch sehr viele Gestaltwandler sind. Er mochte ihre Berührungen und brauchte auch diese um sich zu beruhigen. „Wie siehst du das? Fühlst du dich hier wohl?“

@Anna Håkansson


RE: Wohnzimmer
  Absender: Anna Håkansson, 10.04.2018 20:26 Diesen Beitrag zitieren

Anna lief hinter Brandon hinterher. In ihrem Kopf ratterte es .Sie wollte ihm helfen und konnte es leider nicht . Sie wusste das ihm das Thema Familie und woher er wirklich kam wichtig war , doch heute das mit dem Kinderheim war ein reiner Reinfall. Sie konnten ihm nichts sagen und das machte auch Anna etwas traurig .zumal sie ja selber nicht wusste wer sie war und wer ihre Familie war . Vielleicht Verbund das Anna und Brandon deswegen . Meine sogesehen hatten sie das gleiche Problem.
Anna betratt die Wohnung und zog sich ihre Schuhe aus und Band sich ihre Haare zusammen damit diese nicht stören . Natürlich nahm sie seine Worte war und sah ihn an ." Tut mir wirklich leid das das uns oder besser dir nicht weiter gebracht hat. Meine du hattest so viel Hoffnung da rein gesetzt und jetzt konnte sie uns nicht weiter helfen . " murmelte Anna und lief vom Sofa auf und ab . " vielleicht finden wir noch was anderes. Wissen deine adoptiv Eltern nicht noch paar Details. Vielleicht haben wir was übersehen . " Anna war so in Gedanken versunken das sie Brandon für ein Moment nicht zuhörte . Wird dann auf sein Schoß gezogen und sieht ihn etwas perplex an" was..." sagte sie nur leise und sah ihn an. Im Kopf ratterte es was Brandon gesagt hatte . Gut das sie ne Frau war und sie 2 Sachen gleichzeitig konnten , wenn auch nur unterschwellig . " sanft sah sie ihn an und legte den Kopf schief " ach du bist süß und das klingt gut . Aber ich kenn ich so langsam und weiß das es dich trotzdem beschäftigen wird . " sanft Strich sie mit ihren Fingern über sein Oberkörper . " heißt das aber das du hier bleiben möchtest? Also für immer?" Sie hatten noch nie darüber getedet gehabt . Und Brandon baute sich hier ein neues Leben auf . Anna dagegen hatte nur ferath oder Brandon . Aber ihr fiel es eben schwerer Leute an sich ran zu lassen .

@Brandon Ferguson


RE: Wohnzimmer
  Absender: Brandon Ferguson, 10.04.2018 19:34 Diesen Beitrag zitieren

----> Kinderheim

Na das war ja eine Pleite. Etwas entäuscht schloss Brandon die Tür zu ihrer neunen Wohnung auf. Ok sie Wohnten jetzt schon eine Woche hier, aber es roch trotzdem noch alles neu. Die Wohnung hatte alles was man braucht. Eine kleine Küche, ein riesiges Wohnzimmer wo beide sich aufhalten können mit einer riesigen Couch wo sie dann doch meistens beide zusammen eingekuschelt einschlafen. Ein Badezimmer und jeder hat auch noch sein eigenes Schlafzimmer.
Er wartete bis Anna hinter ihm her kam, machte sie Türe zu und ließ sich kurze Zeit darauf auf der großen Couch fallen. "Naja, ein versuch war es wert. Aber weißt du was? Ich sollte langsam die Vergangeheit ruhen lassen. Meine Mutter wird schon ihre Gründe gehabt haben, das sie mich weggegeben hat. Und ich schaue jetzt nach vorne. Da gibt es ja auch noch das Rudel, und ich hab schon Judd und Wyatt kennengelernt. Da kann ich mir gut vorstellen das das meine neue Familie wird." Dazu gehörten auch Valerien und der Drache Feranth die er jetzt schon als seine Freunde zählen konnte. Er griff nach Annas Hand und zog sie sich auf seinen Schoß. "Und natürlich Du!" Sie waren auch nicht nur Freunde, es hatte sich zwischen ihnen noch viel mehr entwickelt. Brandon hatte sich schon in LA in Anna verliebt und hier zeigte sie ihm auch das sie das selbe für ihn empfindet und vor zwei Tagen kamen sie sich noch näher. Da hatten sie ihr erstes gemeinsammes Mal. Zärtlich strich er über ihren Rücken und legte seine Stirn an ihre. "Ich hab hier alles was ich brauche!"

@Anna Håkansson


Wohnzimmer
  Absender: Brandon Ferguson, 10.04.2018 19:26 Diesen Beitrag zitieren



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