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#1

Wohnzimmer

in Billige Bude • Andrew D. Lockhart 18.05.2018 23:27
von Andrew D. Lockhart | 660 Beiträge


❝ Crows remember human faces. They remember the people who feed them, who are kind to them.
And the people who wrong them too. They don’t forget. They tell each other who to look after and who to watch out for. ❞

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#2

RE: Wohnzimmer

in Billige Bude • Andrew D. Lockhart 10.06.2018 22:46
von Mercurio A. Rodriguez | 479 Beiträge

CF ↠ Nebenstraßen & Nebenstraßen

Kleiner Ausschnitt aus dem Abschiedspost von Kazimir Thorn

Zitat
When the light goes out - this isn't the end, no.


Und an diesem Abend würde der Vampir Kazimir Thorn sein unsterblichen Leben lassen. Indem er nicht nur seine kleine Zwillingsbruder @Gideon Thorn wieder zum aller letzten Mal erblicken durfte, sondern sich für diesen wortwörtlich opfert. Er bereut' diese Entscheidung keineswegs, sondern würde es eher bereuen diesen nicht vor diesem selbstsüchtigen Miststück an Frau' beschützt zu haben. Kaz wollte nie ein Vampir sein, sondern ihm wurde die Wahl dazu einfach entrissen. Niemals würde er dieses Dasein vermissen, oh nein, dafür hat es ihn zu sehr geprägt. Gerade, weil der Russe von Gabriella Deveraux wortwörtlich als ihr lebendiger Blutbeutel missbraucht wurde. Bis dieser so dermaßen abhängig von ihrem Biss wurde, dass es nicht mehr feierlich gewesen ist.
Doch nun..würde er seinen lang ersehnten Frieden finden, um nicht mehr mit diesem Dasein und sich selbst hadern zu müssen. Er ist erlöst und von nun an wird er als Schutzengel über seine geliebten Personen wachen. Auch wenn dies nicht als Vampir möglich ist, sondern gleich in die Hölle kommen wird. Doch ihm gefiel dieser Gedanke eher..und mit einem schönen wollte er diese Welt hinter sich lassen.




Als Uralte einer raubtierähnlichen Rasse hatte ich mich mit bedachten Schritten in Auckland fortbewegt, da ich es an manchen Tagen einfach bevorzugte mehr als eine sogenannte Runde zu drehen. Nein, nicht um nach einer Beute für meine unberechenbare Persönlichkeit zu suchen, Gott bewahre. Sonst würde die Bewohner eher ein schreckliches Blutbad in ihrer Heimat vorfinden, anstatt all das andere. Stattdessen bin ich auf der Suche nach jemanden gewesen, auch wenn ich dadurch das Gebäude der Highschool und Uni als Leiter dessen viel eher verlassen hatte als üblich. Doch ein Gefühl sagt mir, dass dies nicht mehr länger warten kann und meine Instinkte dessen täuschen mich höchsten. Eher gelassen, mit den Händen in den Hoschentaschen, schlenderte ich auf den Gehweg entlang. Um auf die Menschen oder gar den Wesen selbst in meiner Umgebung einen eher lockeren Eindruck zu vermitteln, auch wenn mein Gesicht teils etwas anderes preis gibt. Nichtsahnend stieg' mir auch schon der eher penetrante Geruch des Blutes in meine überaus empfindliche Nase, dabei erstarrt mein Körper automatisch. Daher hatte ich versucht mich von den Pas­santen abzuwenden und für einen kurzen Augenblick des Atemzugs meinerseits schossen auch schon meine messerscharfen Eckzähne hervor. Noch nie in meinem sämtlichen unsterblichen Leben hatte ich gut auf Blut reagiert, da sich dies schon bereits bei meinem aller ersten Kontakt mit Blut offenbart hatte. Jedes Mal, wenn der köstliche Lebenssaft der Menschen, Wesen oder gar höchstselten Vampiren selbst, kaum berührten, da erwacht stets der Ripper in mir. Der nicht nur die Jagd an sich äußert gefällt, sondern auch das Töten selbst. Auch wenn ich dadurch ein mehr als ein Schlachtfeld hinterlass'. Gerade, weil ich das unersättliche Biest nicht immer oder besser gesagt kaum selbst beherrschen kann, was diesen uralten Körper seit Anbeginn dessen inne wohnt. Ich seh' es wohl auch stets als meinen Fluchsegen an, doch eigentlich ist es eine Qual. Weshalb ich wohl immer @Salih und @Naadihra A. Daskalow brauchen werde, um diese Biest zu bändigen. Tief hatte ich ein und ausgeatmet, um dieses in meinem inneren einzusperren. Daher hatte ich auch eher langsam die Nebenstraße vollkommen betreten und beäugte mit etwas zusammen gekniffenden Augenbrauen den Stapel der Leichen. Diese mussten umgehend verschwinden, darum würd' ich mich kümmern. Immerhin muss ich nur bildlich die richtigen Knöpfe drücken, dann würde sich dieses Problem lösen. Kurzerhand hatte ich daher eine schlichte Nachricht an jemand geschickt, der mehr als gut darin ist Leichen verschwinden zu lassen. Im nächsten Moment hatte ich auch schon den alten Höllenhund mit einem heftigen Ruck aus der Mülltonne gefischt, nachdem ich an diese heran getreten bin. Da spürte ich auch schon seinen fixierenden Blick auf mich, wodurch mir fast meine eher strenge Gesichtszüge entgleiten.Nicht auf wütender Art und Weise, sondern eher auf humorvoller und freundlicher. Und bei seiner Reaktion auf mich höchstselbst zucken meine Mundwinkel automatisch nach oben, um ein Lächeln anzudeuten. Daebi ist mir die enorme Wirkung auf andere durchaus bewusst, gerade, weil man meiner uralten Aura und Präsenz nicht entgleiten kann.Und Andrew, der selbst einige Jahrtausende an Lebensjahren auf den Rücken trägt, schien dies ebenso wahrzunehmen. Mein Haupt senkt sich etwas, um den Mann vor mir direkt in die Augen zu blicken, ohne ein einziges Mal mit den Wimpern zu zucken. "Gern geschehen. Und dennoch hätte ich dich aus dem Müll gefischt, wenn ich dich schon riechen kann. Auf die Menschen ist nicht immer verlass' in dieser Hinsicht.", kam es verdammt ruhig und gelassen über meine Lippen, dabei hielt ich ihn auch fest. Gerade, weil er sich eher wankend an meinen Arm fest zu klammern schien und tätschelt mit der freien auf dessen Kopf herum. Ehe ich wieder dessen Blick erwiderte und den Kopf etwas schief legte. Gedanklich hätte ich seine gut gemeinte Frage eher verneint. Gerade, weil er auf mich wirkt, als ist er derjenige der etwas gebrauchen kann. Doch stattdessen dies laut auszusprechen, da trat auch schon sein vibrierendes Handy in den Vordergrund dessen. Unterdessen hatte ich diesen einfach weiterhin fest gehalten, während er das Handy aus seinem eher ranzig wirkenden Mantel hervor angelt. Die Nachricht, die ihm erreicht, schien es offensichtlich in sich zu haben, ansonsten würde der alte Höllenhund nicht so darauf reagieren. Alsbald ich ihn dazu befragen wollte, was er mit seiner Äußerung eigentlich meint, da laß ich die Nachricht bereits mit eigenen Augen. Woah.. Und gedanklich dachte ich mir meinen eigenen Teil dazu, auch wenn ich noch weitere Informationen darüber in Erfahrung bringen muss. Ansonsten könnten meine Anhänger und ich selbst in eine äußerst ausgebuffte Falle laufen. Und darauf ist nun wirklich niemand scharf, besonders ich nicht. Immerhin besaß ich ein heißblütiges Temperament, dass sich sehr gern bei meinem stimmungswechselnden Launen zeigt. Mit einem Nicken quittierte ich seine weiteren Worte und schon kam mein Helfer an, der sich um die gestapelten Leichen kümmert.
Unterdessen hatten wir uns vor seiner Bude wiedergefunden, nachdem ich ihn die ganze Zeit über stützend zu dieser verfrachtet hatte. Kaum öffnete ich die Türe zu dieser, da steigt mir auch schon ein Geruch in die Nase, doch dies lass' ich unkommentiert. Lautlos lass ich diese wieder ins Schloss fallen, nachdem wir über die Schwelle traten. Gemeinsam mit ihm mach' ich einen Schritt vor den nächsten, ehe ich ihn auch schon auf das Sofa im Wohnzimmer hievte. Abermals tätschel' ich mit meiner linken Hand seinen Kopf und muster' ihn nun etwas mehr. "Und wie fühlst du dich? Verlangt dein Körper bereits nach einem weiteren Biss eines Vampirs oder ist es auszuhalten?", erkundige ich mich sogleich bei meinem alten Freund und seh mich kurz in dessen Wohnung um. Klein, aber fein, im Gegensatz zu meinem Anwesen in der Southside. Mit einem leisen Räuspern auf den Lippen wende ich mich ihm wieder zu und verschränk' locker die Arme vor der Brust. "Also, Boss mischen wir uns ein in dieser heiklen Angelegenheit oder setzen wir diese einfach aus?" Wohl wissend auf welcher Seite mein großer Bruder Raphael stehen würde, nämlich auf der des Zirkelanführers und seinem Strigori - Nikho Kalani höchstselbst.

@Andrew D. Lockhart


If it feels good. Tastes good. It must be mine! Heroes always get remembered.But you know legends never die!


❖ Achtung! ↠ Dieser Charakter ist ein Urvampir, weshalb er äußerst gefährlich für einen werden kann. Außerdem ist er ein Ripper, der ihm nicht zum Opfer fallen möchte, ob Mensch oder Wesen sollte es entweder nicht zu weit mit ihm treiben oder dies schlicht weg kennzeichnen.
zuletzt bearbeitet 10.06.2018 22:47 | nach oben springen

#3

RE: Wohnzimmer

in Billige Bude • Andrew D. Lockhart 13.06.2018 16:31
von Andrew D. Lockhart | 660 Beiträge

Anders als der Mann vor ihm war Drew davon überzeugt das auf Menschen immer verlass ist, es gibt nichts was sie mehr hassten als Dreck und wenn er in einer Mülltone war konnte man ihn doch als solchen Unrat bezeichnen nicht war? Doch als Mek meinte das er ihn riechen konnte, kräuselte sich seine Nase etwas und er duckte sich nur um ein wenig an sich zu schnüffeln... wobei er natürlich selbst roch und der Dreck in dem er noch bis gerade gekuschelt hatte. Also schön war was anderes... aber geradezu Typisch für den Höllenhund eine laufende Kloake zu sein. "Das du mich riechen kannst, ist wirklich Pech.", Kommentierte er trocken, wobei er allerdings nicht eine Sekunde den Gedanken daran verschwendete das der Urvampir damit sein Blut und nicht sein natürlichen Geruch meinen könnte. Auch wenn Drew von den Eigenarten seines Verbündeten und Krähen Mitglieds wusste, dachte er nicht daran das sich das Urwesen jemals auf ihn Stürzen würde, doch selbst wenn , würde das mit Sicherheit ein Kampf werden den nur einer der beiden alten Wesen überlebte und in die Geschichtsbücher einging. Das tätscheln allerdings ließ ihn irritiert auf blicken, doch Kommentieren tat er die Geste dann doch nicht, immerhin machte er selbst auch viel Merkwürdiges und alles musste man nun wirklich nicht wissen oder? So lebte es entspannter. Als jedoch die Nachricht ankam nahm Mek das ziemlich entspannt auf und Andrew war froh das der Mann so verflucht intelligent was und deswegen nicht ausflippte. Für viele mag das nur ein Jäger sein der seinen Daddy verärgert hatte, doch für Drew und Mek bedeutete das sie Vorsicht walten lassen mussten wenn sich die mächtigsten Köpfe Auckalnds stritten, schnell vergaß man da das Fußvolk was während der streiterein unter dessen Schuhen zermalmt wurde. Außerdem machte sich der alte Hund sorgen um seine Hybriten Spione im Institut, er wusste das Narek es stets gewesen war der sich um sie gekümmert hatte - auf seine Spezielle Art - und ihnen ein Platz gegeben hatte ohne das sie etwas zu befürchten hatten. Während sie also in Richtung seines Ladens schwankten, verschickte er SmS um eben jene Spione aus dem Institut zu locken und natürlich zu warnen. Denn so wie er es mitbekommen hatte, ist Narek in der Akademie unterkommen und Nikho Kalani hatte ein Herz so groß wie Texas - ganz besonders für den Cardes Sprössling, was gerade ihn wunderte. Er kannte nicht die Details doch... war der Hass zwischen Garrett und Nikho nicht zu übersehen und hinterließ ein bitteren Beigeschmack auf der Zunge alleine vom drüber nachdenken.
Erst die Frage seines alten Freundes holte ihn aus seinen Gedanken heraus und er horchte einen Augenblick in sich selbst hinein, ehe er sich etwas auf die Unterlippe biss und seinen Blick senkte. "Ugh, wenn ich Lügen dürfte, würde ich nun nein sagen. Aber du würdest es ja doch merken.", gestand er ihm mit einem entschuldigen lächeln auf den Lippen. Doch deutete Drew ablenkend in die Küche. "Weißt du? Du kannst aber dafür andere Wunder vollbringen, ich hab noch nichts gegessen heute?", bat er ihn indirekt darum ein wenig zu zaubern. Obwohl der andere Mann mit verschrenken Armen vor ihm stand. Sofort allerdings wanderten seine Gedanken zurück zu dem Problem was sich ihnen zu stellte, sollten sie eine Seite wählen? Oder wäre es taktisch besser sich wie immer im Hintergrund zu halten? Er würde sich nicht offen gegen die Jäger stellen, das würde zu viel Aufmerksamkeit auf ihre kleine Randgruppe werfen, lieber agierte er aus den Schatten - doch die Jäger entgültig aus dem Weg zu schaffen war Verführerisch... viele ... viele sind nun schon durch dessen Hände gestorben und das nur weil sie, sie selbst gewesen war. Das falsche Blut in sich getragen hatten. Andrew hasste die Jäger mehr als die meisten anderen im Rat.
"Glaubst du die Jäger werden von der Bildfläche verschwinden? Oder ist eine Rebellion wahrscheinlicher?", stellte er daher erst die Gegenfrage bevor er sich entgültig entschied und verdeutliche damit wieder das sein Stellvertreter natürlich bei solchen Entscheidungen mit einbezogen wird. Narek hätte immerhin die Macht dazu, er hatte die nötigen Leute die ihm folgten und den Instinkt eine Alphatieres. So wie jeder im Rat, ob Askarya, Caspian, Garrett oder er selbst - ja natürlich auch der Urvampir bei ihm.

@Mercurio A. Rodriguez



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#4

RE: Wohnzimmer

in Billige Bude • Andrew D. Lockhart 19.06.2018 04:01
von Mercurio A. Rodriguez | 479 Beiträge



Manchmal kann man sich wirklich fragen, wie es zu solch enger Freundschaft - aber vor allem sehr wichtigem Bündnis zwischen dem alten Höllenhund und meiner uralten Persönlichkeit kam. Umso amüsanter und merkwürdiger kann es zwischen uns werden, ohne den jeweiligen anderen dafür zu verurteilen. Warum auch? Manche merkwürdigen Macken einer selbst kann man nicht einfach unterdrücken, ansonsten wäre man sich selbst einfach nicht treu. Daher verstell' ich mich auch vor keinem, auch wenn ich mein wahres Gesicht sozusagen verbergen muss. Doch dies ist einfach notwendig und würde dies auch immer sein. Abermals wäre mir fast die strengen Gesichtszüge entglitten, doch dieses Mal hatte ich mich in dieser Hinsicht besser beherrschen können. Ach, ich kann wirklich nicht verstehen, weshalb man Andrew nicht mögen sollte oder konnte. Wie dem auch sei, da hatte nicht nur ich, sondern auch er eher vielzählige Nachrichten verschickt. Doch würde seine Warnung an seine Hybriden Spionen im Institut rechtzeitig an kommen oder müsste jemand diese auf gut Glück rausschleusen? Immerhin hatte ich im Augenwinkel hin über gelinst, als er jene an diese verschickt hatte. Oder hatte Garrett bereits jene in einen schlichten engen Raum zusammen zu scharen? Nämlich keiner von ihnen, besonders, keine reinrassigen Nephilims wären in dieser Institution noch sicher. Weshalb man umso mehr den aufgestauten Hass beider Parteien, umso mehr mit ansehen muss. Und wenn nicht gar, selbst am eigenen Leib mit erleben muss. In dieser Hinsicht kann man wirklich mehr als froh seien, dass der Krieg nicht von allen Seiten wortwörtlich kam. Sonst wäre Auckland jetzt schon zu einem Schlachtfeld schlecht hin umfunktioniert worden, wobei man wohl auch den Krieg nicht mehr vermeiden kann. Jedenfalls nicht mehr wirklich, immerhin schien nun langsam aber sicher das Fass mehr als nur schlicht überzulaufen.Und nun müssen wir wohl allesamt die Konsequenz dessen tragen, wie Jesus das Kreuz für die sämtliche Menschheit.
Seine eher Lippen beißende Geste dicht gefolgt von dem gesenkten Haupt seinerseits, aber vor allem seine gestandene Äußerung auf meine Frage hin vermischt mit diesem entschuldigen Lächeln. Da hätte ich fast einen leiser Seufzer ausgestoßen, gerade, weil er eher in dieser Hinsicht ablenkt. Anstatt mir dies offen und ehrlich kund zu tun, doch ich bin ihm deshalb nicht böse. Auch wenn ich es nicht wirklich ignorieren kann, da folg' ich auch schon mit meinem Blick seiner deutenden Geste in die Küche. "Dann ist es nun wirklich kein Wunder, weshalb du so zerknauscht beisamen bist. Mit leerem Magen sollte man sich nun wirklich nicht als Blutbeutel anbieten.", merk' ich fast schon mit einem frechen Schmunzeln meinerseits an, um seiner Bitte quasi auf meiner Art und Weise zu zustimmen. Jedoch würde ich dies streng im Auge behalten müssen, indem er nicht nach einen weiteren Biss bei irgendeinem Vampir erbetteln würde. Ich kann einfach nicht zulassen, das mein alter Freund dem heimtückischen Vampirgift mehr als nur schlicht verfallen würde. Mit eher gerümpften Nase, da beweg' ich mich auch schon langsam in die Küche. Wobei ich die Verschränkung meiner Arme vor der Brust natürlich auch aufgehoben hatte, während Drew hingegen eher seinen Gedanken nach hängt. Weshalb ich mich in aller Ruhe dessen mich in seiner Küche umsehen kann und anscheinend wollte ihm jemand wohl eine Freude bereiten. Jedoch kam diese Person offensichtlich nicht mehr dazu, daher übernehm' ich nun einfach diesen Part. Gerade, da umgreif' ich auch schon den Griff einer Pfanne und horch' dann auf. "Meines Erachtens nach, werden die Jäger nicht einfach so von der Bildfläche verschwinden. Um ehrlich zu sein, dann kann ich mir dies einfach nicht vorstellen. Nein, sie werden sich nicht in dieser Hinsicht zurück ziehen. Daher ist eine Rebellion unter diesen wohl eher wahrscheinlicher. Besonders, wenn Narek von manchen als ihren wahren Anführer angesehen wird.", erwider' ich einfach, während ich die Pfanne auf den Herd stell und nach dem Kühlschrankgriff greifen möchte."Oder was ist deine Meinung dazu?", füg ich nun fraglich hinzu und dreh' meinen Kopf etwas, um einen Blick über die Schulter zu ihm zu werfen. Da vibriert auch schon ein Handy, doch dieses mal ist es das meinige. Etwas darüber verwundert hielt ich in meinem Tun in der Küche von Drew inne. Nur um nun eher überrascht auf mein Display zu blicken, nachdem ich dieses aus meiner Hosentasche geangelt hatte. @Salih 's Name leuchtet auf diesem klar und deutlich auf. Automatisch werd' ich mit Freude und Wärme in meiner Herzgegend besucht und nehm' entschuldigend ab. "Hey Sal'. Ich bin gerade noch bei Andrew, doch danach kann ich mir sicherlich Zeit für dich und Amelia nehmen..", plauder' ich sichtlich gut gelaunt ins Mobiltelefon, ehe mich die Erkenntnis dessen wie ein gewaltiger Schlag trifft. Nun lausch' ich gar gebahnt der Geräuschkulisse, die sich mir hier wohl oder übel offenbart. Schwer zieht sich automatisch mein leicht schlagendes Herz zusammen, weil Salih in Gefahr ist. Nein, nein, der Tod schien wortwörtlich nach ihm zu greifen. Und meine Miene verfinstert sich automatisch, weshalb ich eher achtlos den Kopflöffel in meiner bloßen Hand entzwei brach..Er kann doch nicht, nein...nein..nein..Ich kann ihn nicht verlieren, sonst verlier' ich mich selbst. Und dann, ja, dann würde nichts mehr gerade in Auckland stehen bleiben...Weshalb mehr als ein erleichterten Laut meine Lippen verlässt, alsbald ich seine Stimme am anderen Ende des Mobiltelefons vernahm.Wenn auch nur schwach und deutlich nach Luft ringend. Gott sei dank..er lebt.. Nun lehn' ich mich gegen die Küchenanrichte und versuch' mich von diesem Ausbruch an Gefühlen zu beruhigen. Auf den alten Höllenhund würde ich sicherlich ein merkwürdiges Bild machen, doch ich hätte fast mehr als nur meinen Strigori schlecht hin verloren. Meinen unechten Ehemann, aber vor allem meinem besten Freund..Wer auch immer sein Leben gerettet hätte, würde wohl mehr als nur einen schlichten Gefallen bei uns gut haben.

@Andrew D. Lockhart


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