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Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

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#1

Wohnzimmer

in Billige Bude • Andrew D. Lockhart 18.05.2018 23:27
von Andrew D. Lockhart | 778 Beiträge
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#2

RE: Wohnzimmer

in Billige Bude • Andrew D. Lockhart 10.06.2018 22:46
von Mercurio A. Rodriguez | 591 Beiträge

CF ↠ Nebenstraßen & Nebenstraßen

Kleiner Ausschnitt aus dem Abschiedspost von Kazimir Thorn

Zitat
When the light goes out - this isn't the end, no.


Und an diesem Abend würde der Vampir Kazimir Thorn sein unsterblichen Leben lassen. Indem er nicht nur seine kleine Zwillingsbruder @Gideon Thorn wieder zum aller letzten Mal erblicken durfte, sondern sich für diesen wortwörtlich opfert. Er bereut' diese Entscheidung keineswegs, sondern würde es eher bereuen diesen nicht vor diesem selbstsüchtigen Miststück an Frau' beschützt zu haben. Kaz wollte nie ein Vampir sein, sondern ihm wurde die Wahl dazu einfach entrissen. Niemals würde er dieses Dasein vermissen, oh nein, dafür hat es ihn zu sehr geprägt. Gerade, weil der Russe von Gabriella Deveraux wortwörtlich als ihr lebendiger Blutbeutel missbraucht wurde. Bis dieser so dermaßen abhängig von ihrem Biss wurde, dass es nicht mehr feierlich gewesen ist.
Doch nun..würde er seinen lang ersehnten Frieden finden, um nicht mehr mit diesem Dasein und sich selbst hadern zu müssen. Er ist erlöst und von nun an wird er als Schutzengel über seine geliebten Personen wachen. Auch wenn dies nicht als Vampir möglich ist, sondern gleich in die Hölle kommen wird. Doch ihm gefiel dieser Gedanke eher..und mit einem schönen wollte er diese Welt hinter sich lassen.




Als Uralte einer raubtierähnlichen Rasse hatte ich mich mit bedachten Schritten in Auckland fortbewegt, da ich es an manchen Tagen einfach bevorzugte mehr als eine sogenannte Runde zu drehen. Nein, nicht um nach einer Beute für meine unberechenbare Persönlichkeit zu suchen, Gott bewahre. Sonst würde die Bewohner eher ein schreckliches Blutbad in ihrer Heimat vorfinden, anstatt all das andere. Stattdessen bin ich auf der Suche nach jemanden gewesen, auch wenn ich dadurch das Gebäude der Highschool und Uni als Leiter dessen viel eher verlassen hatte als üblich. Doch ein Gefühl sagt mir, dass dies nicht mehr länger warten kann und meine Instinkte dessen täuschen mich höchsten. Eher gelassen, mit den Händen in den Hoschentaschen, schlenderte ich auf den Gehweg entlang. Um auf die Menschen oder gar den Wesen selbst in meiner Umgebung einen eher lockeren Eindruck zu vermitteln, auch wenn mein Gesicht teils etwas anderes preis gibt. Nichtsahnend stieg' mir auch schon der eher penetrante Geruch des Blutes in meine überaus empfindliche Nase, dabei erstarrt mein Körper automatisch. Daher hatte ich versucht mich von den Pas­santen abzuwenden und für einen kurzen Augenblick des Atemzugs meinerseits schossen auch schon meine messerscharfen Eckzähne hervor. Noch nie in meinem sämtlichen unsterblichen Leben hatte ich gut auf Blut reagiert, da sich dies schon bereits bei meinem aller ersten Kontakt mit Blut offenbart hatte. Jedes Mal, wenn der köstliche Lebenssaft der Menschen, Wesen oder gar höchstselten Vampiren selbst, kaum berührten, da erwacht stets der Ripper in mir. Der nicht nur die Jagd an sich äußert gefällt, sondern auch das Töten selbst. Auch wenn ich dadurch ein mehr als ein Schlachtfeld hinterlass'. Gerade, weil ich das unersättliche Biest nicht immer oder besser gesagt kaum selbst beherrschen kann, was diesen uralten Körper seit Anbeginn dessen inne wohnt. Ich seh' es wohl auch stets als meinen Fluchsegen an, doch eigentlich ist es eine Qual. Weshalb ich wohl immer @Salih und @Naadihra A. Daskalow brauchen werde, um diese Biest zu bändigen. Tief hatte ich ein und ausgeatmet, um dieses in meinem inneren einzusperren. Daher hatte ich auch eher langsam die Nebenstraße vollkommen betreten und beäugte mit etwas zusammen gekniffenden Augenbrauen den Stapel der Leichen. Diese mussten umgehend verschwinden, darum würd' ich mich kümmern. Immerhin muss ich nur bildlich die richtigen Knöpfe drücken, dann würde sich dieses Problem lösen. Kurzerhand hatte ich daher eine schlichte Nachricht an jemand geschickt, der mehr als gut darin ist Leichen verschwinden zu lassen. Im nächsten Moment hatte ich auch schon den alten Höllenhund mit einem heftigen Ruck aus der Mülltonne gefischt, nachdem ich an diese heran getreten bin. Da spürte ich auch schon seinen fixierenden Blick auf mich, wodurch mir fast meine eher strenge Gesichtszüge entgleiten.Nicht auf wütender Art und Weise, sondern eher auf humorvoller und freundlicher. Und bei seiner Reaktion auf mich höchstselbst zucken meine Mundwinkel automatisch nach oben, um ein Lächeln anzudeuten. Daebi ist mir die enorme Wirkung auf andere durchaus bewusst, gerade, weil man meiner uralten Aura und Präsenz nicht entgleiten kann.Und Andrew, der selbst einige Jahrtausende an Lebensjahren auf den Rücken trägt, schien dies ebenso wahrzunehmen. Mein Haupt senkt sich etwas, um den Mann vor mir direkt in die Augen zu blicken, ohne ein einziges Mal mit den Wimpern zu zucken. "Gern geschehen. Und dennoch hätte ich dich aus dem Müll gefischt, wenn ich dich schon riechen kann. Auf die Menschen ist nicht immer verlass' in dieser Hinsicht.", kam es verdammt ruhig und gelassen über meine Lippen, dabei hielt ich ihn auch fest. Gerade, weil er sich eher wankend an meinen Arm fest zu klammern schien und tätschelt mit der freien auf dessen Kopf herum. Ehe ich wieder dessen Blick erwiderte und den Kopf etwas schief legte. Gedanklich hätte ich seine gut gemeinte Frage eher verneint. Gerade, weil er auf mich wirkt, als ist er derjenige der etwas gebrauchen kann. Doch stattdessen dies laut auszusprechen, da trat auch schon sein vibrierendes Handy in den Vordergrund dessen. Unterdessen hatte ich diesen einfach weiterhin fest gehalten, während er das Handy aus seinem eher ranzig wirkenden Mantel hervor angelt. Die Nachricht, die ihm erreicht, schien es offensichtlich in sich zu haben, ansonsten würde der alte Höllenhund nicht so darauf reagieren. Alsbald ich ihn dazu befragen wollte, was er mit seiner Äußerung eigentlich meint, da laß ich die Nachricht bereits mit eigenen Augen. Woah.. Und gedanklich dachte ich mir meinen eigenen Teil dazu, auch wenn ich noch weitere Informationen darüber in Erfahrung bringen muss. Ansonsten könnten meine Anhänger und ich selbst in eine äußerst ausgebuffte Falle laufen. Und darauf ist nun wirklich niemand scharf, besonders ich nicht. Immerhin besaß ich ein heißblütiges Temperament, dass sich sehr gern bei meinem stimmungswechselnden Launen zeigt. Mit einem Nicken quittierte ich seine weiteren Worte und schon kam mein Helfer an, der sich um die gestapelten Leichen kümmert.
Unterdessen hatten wir uns vor seiner Bude wiedergefunden, nachdem ich ihn die ganze Zeit über stützend zu dieser verfrachtet hatte. Kaum öffnete ich die Türe zu dieser, da steigt mir auch schon ein Geruch in die Nase, doch dies lass' ich unkommentiert. Lautlos lass ich diese wieder ins Schloss fallen, nachdem wir über die Schwelle traten. Gemeinsam mit ihm mach' ich einen Schritt vor den nächsten, ehe ich ihn auch schon auf das Sofa im Wohnzimmer hievte. Abermals tätschel' ich mit meiner linken Hand seinen Kopf und muster' ihn nun etwas mehr. "Und wie fühlst du dich? Verlangt dein Körper bereits nach einem weiteren Biss eines Vampirs oder ist es auszuhalten?", erkundige ich mich sogleich bei meinem alten Freund und seh mich kurz in dessen Wohnung um. Klein, aber fein, im Gegensatz zu meinem Anwesen in der Southside. Mit einem leisen Räuspern auf den Lippen wende ich mich ihm wieder zu und verschränk' locker die Arme vor der Brust. "Also, Boss mischen wir uns ein in dieser heiklen Angelegenheit oder setzen wir diese einfach aus?" Wohl wissend auf welcher Seite mein großer Bruder Raphael stehen würde, nämlich auf der des Zirkelanführers und seinem Strigori - Nikho Kalani höchstselbst.

@Andrew D. Lockhart


❞I am so much more than Royal. Snatch your chain and mace your eyes.
If it feels good, tastes good. It must be mine. Heroes always get remembered. But you know legends never die.
Mortal kings are ruling castles. Welcome to my world of fun!❞


                    

❖ ACHTUNG ↠ Dieser Charakter ist ein Urvampir, weshalb er äußerst gefährlich für einen werden kann. Außerdem ist er ein Ripper, der ihm nicht zum Opfer fallen möchte, ob Mensch oder Wesen sollte es entweder nicht zu weit mit ihm treiben oder dies schlicht weg kennzeichnen.
zuletzt bearbeitet 10.06.2018 22:47 | nach oben springen

#3

RE: Wohnzimmer

in Billige Bude • Andrew D. Lockhart 13.06.2018 16:31
von Andrew D. Lockhart | 778 Beiträge

Anders als der Mann vor ihm war Drew davon überzeugt das auf Menschen immer verlass ist, es gibt nichts was sie mehr hassten als Dreck und wenn er in einer Mülltone war konnte man ihn doch als solchen Unrat bezeichnen nicht war? Doch als Mek meinte das er ihn riechen konnte, kräuselte sich seine Nase etwas und er duckte sich nur um ein wenig an sich zu schnüffeln... wobei er natürlich selbst roch und der Dreck in dem er noch bis gerade gekuschelt hatte. Also schön war was anderes... aber geradezu Typisch für den Höllenhund eine laufende Kloake zu sein. "Das du mich riechen kannst, ist wirklich Pech.", Kommentierte er trocken, wobei er allerdings nicht eine Sekunde den Gedanken daran verschwendete das der Urvampir damit sein Blut und nicht sein natürlichen Geruch meinen könnte. Auch wenn Drew von den Eigenarten seines Verbündeten und Krähen Mitglieds wusste, dachte er nicht daran das sich das Urwesen jemals auf ihn Stürzen würde, doch selbst wenn , würde das mit Sicherheit ein Kampf werden den nur einer der beiden alten Wesen überlebte und in die Geschichtsbücher einging. Das tätscheln allerdings ließ ihn irritiert auf blicken, doch Kommentieren tat er die Geste dann doch nicht, immerhin machte er selbst auch viel Merkwürdiges und alles musste man nun wirklich nicht wissen oder? So lebte es entspannter. Als jedoch die Nachricht ankam nahm Mek das ziemlich entspannt auf und Andrew war froh das der Mann so verflucht intelligent was und deswegen nicht ausflippte. Für viele mag das nur ein Jäger sein der seinen Daddy verärgert hatte, doch für Drew und Mek bedeutete das sie Vorsicht walten lassen mussten wenn sich die mächtigsten Köpfe Auckalnds stritten, schnell vergaß man da das Fußvolk was während der streiterein unter dessen Schuhen zermalmt wurde. Außerdem machte sich der alte Hund sorgen um seine Hybriten Spione im Institut, er wusste das Narek es stets gewesen war der sich um sie gekümmert hatte - auf seine Spezielle Art - und ihnen ein Platz gegeben hatte ohne das sie etwas zu befürchten hatten. Während sie also in Richtung seines Ladens schwankten, verschickte er SmS um eben jene Spione aus dem Institut zu locken und natürlich zu warnen. Denn so wie er es mitbekommen hatte, ist Narek in der Akademie unterkommen und Nikho Kalani hatte ein Herz so groß wie Texas - ganz besonders für den Cardes Sprössling, was gerade ihn wunderte. Er kannte nicht die Details doch... war der Hass zwischen Garrett und Nikho nicht zu übersehen und hinterließ ein bitteren Beigeschmack auf der Zunge alleine vom drüber nachdenken.
Erst die Frage seines alten Freundes holte ihn aus seinen Gedanken heraus und er horchte einen Augenblick in sich selbst hinein, ehe er sich etwas auf die Unterlippe biss und seinen Blick senkte. "Ugh, wenn ich Lügen dürfte, würde ich nun nein sagen. Aber du würdest es ja doch merken.", gestand er ihm mit einem entschuldigen lächeln auf den Lippen. Doch deutete Drew ablenkend in die Küche. "Weißt du? Du kannst aber dafür andere Wunder vollbringen, ich hab noch nichts gegessen heute?", bat er ihn indirekt darum ein wenig zu zaubern. Obwohl der andere Mann mit verschrenken Armen vor ihm stand. Sofort allerdings wanderten seine Gedanken zurück zu dem Problem was sich ihnen zu stellte, sollten sie eine Seite wählen? Oder wäre es taktisch besser sich wie immer im Hintergrund zu halten? Er würde sich nicht offen gegen die Jäger stellen, das würde zu viel Aufmerksamkeit auf ihre kleine Randgruppe werfen, lieber agierte er aus den Schatten - doch die Jäger entgültig aus dem Weg zu schaffen war Verführerisch... viele ... viele sind nun schon durch dessen Hände gestorben und das nur weil sie, sie selbst gewesen war. Das falsche Blut in sich getragen hatten. Andrew hasste die Jäger mehr als die meisten anderen im Rat.
"Glaubst du die Jäger werden von der Bildfläche verschwinden? Oder ist eine Rebellion wahrscheinlicher?", stellte er daher erst die Gegenfrage bevor er sich entgültig entschied und verdeutliche damit wieder das sein Stellvertreter natürlich bei solchen Entscheidungen mit einbezogen wird. Narek hätte immerhin die Macht dazu, er hatte die nötigen Leute die ihm folgten und den Instinkt eine Alphatieres. So wie jeder im Rat, ob Askarya, Caspian, Garrett oder er selbst - ja natürlich auch der Urvampir bei ihm.

@Mercurio A. Rodriguez



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#4

RE: Wohnzimmer

in Billige Bude • Andrew D. Lockhart 19.06.2018 04:01
von Mercurio A. Rodriguez | 591 Beiträge



Manchmal kann man sich wirklich fragen, wie es zu solch enger Freundschaft - aber vor allem sehr wichtigem Bündnis zwischen dem alten Höllenhund und meiner uralten Persönlichkeit kam. Umso amüsanter und merkwürdiger kann es zwischen uns werden, ohne den jeweiligen anderen dafür zu verurteilen. Warum auch? Manche merkwürdigen Macken einer selbst kann man nicht einfach unterdrücken, ansonsten wäre man sich selbst einfach nicht treu. Daher verstell' ich mich auch vor keinem, auch wenn ich mein wahres Gesicht sozusagen verbergen muss. Doch dies ist einfach notwendig und würde dies auch immer sein. Abermals wäre mir fast die strengen Gesichtszüge entglitten, doch dieses Mal hatte ich mich in dieser Hinsicht besser beherrschen können. Ach, ich kann wirklich nicht verstehen, weshalb man Andrew nicht mögen sollte oder konnte. Wie dem auch sei, da hatte nicht nur ich, sondern auch er eher vielzählige Nachrichten verschickt. Doch würde seine Warnung an seine Hybriden Spionen im Institut rechtzeitig an kommen oder müsste jemand diese auf gut Glück rausschleusen? Immerhin hatte ich im Augenwinkel hin über gelinst, als er jene an diese verschickt hatte. Oder hatte Garrett bereits jene in einen schlichten engen Raum zusammen zu scharen? Nämlich keiner von ihnen, besonders, keine reinrassigen Nephilims wären in dieser Institution noch sicher. Weshalb man umso mehr den aufgestauten Hass beider Parteien, umso mehr mit ansehen muss. Und wenn nicht gar, selbst am eigenen Leib mit erleben muss. In dieser Hinsicht kann man wirklich mehr als froh seien, dass der Krieg nicht von allen Seiten wortwörtlich kam. Sonst wäre Auckland jetzt schon zu einem Schlachtfeld schlecht hin umfunktioniert worden, wobei man wohl auch den Krieg nicht mehr vermeiden kann. Jedenfalls nicht mehr wirklich, immerhin schien nun langsam aber sicher das Fass mehr als nur schlicht überzulaufen.Und nun müssen wir wohl allesamt die Konsequenz dessen tragen, wie Jesus das Kreuz für die sämtliche Menschheit.
Seine eher Lippen beißende Geste dicht gefolgt von dem gesenkten Haupt seinerseits, aber vor allem seine gestandene Äußerung auf meine Frage hin vermischt mit diesem entschuldigen Lächeln. Da hätte ich fast einen leiser Seufzer ausgestoßen, gerade, weil er eher in dieser Hinsicht ablenkt. Anstatt mir dies offen und ehrlich kund zu tun, doch ich bin ihm deshalb nicht böse. Auch wenn ich es nicht wirklich ignorieren kann, da folg' ich auch schon mit meinem Blick seiner deutenden Geste in die Küche. "Dann ist es nun wirklich kein Wunder, weshalb du so zerknauscht beisamen bist. Mit leerem Magen sollte man sich nun wirklich nicht als Blutbeutel anbieten.", merk' ich fast schon mit einem frechen Schmunzeln meinerseits an, um seiner Bitte quasi auf meiner Art und Weise zu zustimmen. Jedoch würde ich dies streng im Auge behalten müssen, indem er nicht nach einen weiteren Biss bei irgendeinem Vampir erbetteln würde. Ich kann einfach nicht zulassen, das mein alter Freund dem heimtückischen Vampirgift mehr als nur schlicht verfallen würde. Mit eher gerümpften Nase, da beweg' ich mich auch schon langsam in die Küche. Wobei ich die Verschränkung meiner Arme vor der Brust natürlich auch aufgehoben hatte, während Drew hingegen eher seinen Gedanken nach hängt. Weshalb ich mich in aller Ruhe dessen mich in seiner Küche umsehen kann und anscheinend wollte ihm jemand wohl eine Freude bereiten. Jedoch kam diese Person offensichtlich nicht mehr dazu, daher übernehm' ich nun einfach diesen Part. Gerade, da umgreif' ich auch schon den Griff einer Pfanne und horch' dann auf. "Meines Erachtens nach, werden die Jäger nicht einfach so von der Bildfläche verschwinden. Um ehrlich zu sein, dann kann ich mir dies einfach nicht vorstellen. Nein, sie werden sich nicht in dieser Hinsicht zurück ziehen. Daher ist eine Rebellion unter diesen wohl eher wahrscheinlicher. Besonders, wenn Narek von manchen als ihren wahren Anführer angesehen wird.", erwider' ich einfach, während ich die Pfanne auf den Herd stell und nach dem Kühlschrankgriff greifen möchte."Oder was ist deine Meinung dazu?", füg ich nun fraglich hinzu und dreh' meinen Kopf etwas, um einen Blick über die Schulter zu ihm zu werfen. Da vibriert auch schon ein Handy, doch dieses mal ist es das meinige. Etwas darüber verwundert hielt ich in meinem Tun in der Küche von Drew inne. Nur um nun eher überrascht auf mein Display zu blicken, nachdem ich dieses aus meiner Hosentasche geangelt hatte. @Salih 's Name leuchtet auf diesem klar und deutlich auf. Automatisch werd' ich mit Freude und Wärme in meiner Herzgegend besucht und nehm' entschuldigend ab. "Hey Sal'. Ich bin gerade noch bei Andrew, doch danach kann ich mir sicherlich Zeit für dich und Amelia nehmen..", plauder' ich sichtlich gut gelaunt ins Mobiltelefon, ehe mich die Erkenntnis dessen wie ein gewaltiger Schlag trifft. Nun lausch' ich gar gebahnt der Geräuschkulisse, die sich mir hier wohl oder übel offenbart. Schwer zieht sich automatisch mein leicht schlagendes Herz zusammen, weil Salih in Gefahr ist. Nein, nein, der Tod schien wortwörtlich nach ihm zu greifen. Und meine Miene verfinstert sich automatisch, weshalb ich eher achtlos den Kopflöffel in meiner bloßen Hand entzwei brach..Er kann doch nicht, nein...nein..nein..Ich kann ihn nicht verlieren, sonst verlier' ich mich selbst. Und dann, ja, dann würde nichts mehr gerade in Auckland stehen bleiben...Weshalb mehr als ein erleichterten Laut meine Lippen verlässt, alsbald ich seine Stimme am anderen Ende des Mobiltelefons vernahm.Wenn auch nur schwach und deutlich nach Luft ringend. Gott sei dank..er lebt.. Nun lehn' ich mich gegen die Küchenanrichte und versuch' mich von diesem Ausbruch an Gefühlen zu beruhigen. Auf den alten Höllenhund würde ich sicherlich ein merkwürdiges Bild machen, doch ich hätte fast mehr als nur meinen Strigori schlecht hin verloren. Meinen unechten Ehemann, aber vor allem meinem besten Freund..Wer auch immer sein Leben gerettet hätte, würde wohl mehr als nur einen schlichten Gefallen bei uns gut haben.

@Andrew D. Lockhart


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#5

RE: Wohnzimmer

in Billige Bude • Andrew D. Lockhart 13.07.2018 23:04
von Andrew D. Lockhart | 778 Beiträge

Andrew hatte schon vor langer Zeit immer dafür gesorgt das alle einen Platz hatten, ob nun die Rebellen der Wölfe oder die dere Vampire war dabei vollkommen egal, die Gang Krähen war nicht dafür gedacht alleine zu bleiben, sie fing alle Menschen auf und reichten ihnen die Hand wenn sie, sie brauchten. Es war eine Nutzgemeinschaft die davon lebte das jeder mal Hilfe brauchte, jeder etwas wusste was jemand anderes wissen wollte. Es war ein ständiges hin und her und ehrlich gesagt war es mehr Zufall das aus der kleinen Gruppierung nun eine richtige Gang wurde. Das war so nie geplant gewesen, ist aber dann passiert. Mit einem lächeln auf den Lippen besah er sich seinen alten Freund, der trotz seiner Viertausendjahre die er auf dem Buckel hatte, immernoch bachtlich Jünger war als er. Andrew lächelte ein wenig in sich hinein bei dem Gedanken, er vertraute Merc sein Leben an, doch die Wahrheit über sein Alter? Nein, das würde er noch eine lange weile für sich behalten, denn wenn Andrew eines wusste, dann war es die Tatsache das Urwesen, stets den Drang dazu hatten mit einem zu spielen, einen zu benutzen um ihre eigene Rasse zu schützen. Das war das Los derjenigen die an der Spitze ihrer Spezien standen, der Drang die anderen zu schützen. Man sah es an Raphael ganz deutlich, oder aan Nikho der seine Festung zwar Liebevoll 'Waisenhaus' oder 'Akademie' nannte, man allerdings jetzt sah was es wirklich war. Ein Schloss indem er seinesgleichen hauptsächlich sammelte, welche nun die Armee des Urhexers darstellten. Ironischerweise, kämpften sie aber nicht für einen anderen Hexer, sondern für ein neues Urwesen, entstanden aus Magie, Gift und ein Hauch von Schicksal für den der Naturgeist des Mondes verantwortlich war. Jene Scheibe am Himmel welche die Vampire vor der Sonne schützte und... das Wasser kontrollierte, sowohl Raphel und Nikho ein Wasserelementar wurden dort wohl von einer weit höheren Macht gelenkt, doch wie sollte das jemals einer rausfinden? Immerhin konnte niemand in den Kopf des Hybriten schauen.... zumindest nicht ohne spezieller Gabe. Nicht mal ein so altes Wesen wie der Höllenhund hatte ein solches Wissen zusammengetragen, allerdings war er wohl der einzige der dahinter mehr als 'Zufälle' vermutete. Zu oft hatte er solche Erscheinungen die man für unmöglich gehalten hatte schon miterlebt. "Narek ist im Augenblick der einzige Wahre Cardes, aber darum folgen sie ihm nicht, er hat das Alphatier im Blut. Allerdings sind die Nephilim viele, viel mehr als noch vor ein paar hundert jahren." , um genau zu sein ist die Nephilim rate ungewöhnlich schnell angestiegen, so schnell das es im Augenblick extrem viele Jäger gab. Früher zu seiner Jugend war ein Nephilim noch etwas besonderes gewesen, mittlerweile werden riesige Institute errichtet... mit wirklich vielen dieser Rasse. Die Welt war dank ihrem Fortschritt zu einem sehr gefährlichen Ort geworden dank der Technik konnten sich die Killer nun untereinander verständigen. Wenn Andrew wüsste WAS Narek genau war - ein schwarzer Engel - dann wäre ihm klar geworden das die Natur gegen die überpopulation der Nephilim reagiert hatte und einen Natürlichen feind auf die Bildfläche gehoben hatte. Allerdings anders als wie Vampiren und Werwölfen die gleich auf sind, oder Nephilim und Halbdämonen, für die Kinder der Engel, war ein schwarzer Engel wie ein T-Rex. Man konnte ihn nicht jagen, denn man war selbst die Beute. Noch bevor sich Andrew wirklich drüber freuen konnte das Merc an den Herd verschwand, änderte sich die Stimmung im Raum schlagartig, sein alter Freund nahm noch einen Anruf entgegen, und im nächsten Moment schien er einem Schock zu verfallen. Ungeachtet seiner eigenen Körperlichen Umstände, war Drew unmenschlich schnell von der Couch runter und war an der Seite des Urvampires, mit geweiteten Augen betrachtete er der Ripper seinen Gefühlen erlag und immer weiter der Panik verfiel. "Merc! Was ist los, atmen Hölle nochmal." gegen einen Berseker von einem Mann hatte er im Augenblick keine Chance, nicht mal einen Hauch und ohne Salih oder Naadirah sowieso nicht. Zerknirscht besah er sich das Leiden seines Stellverteters und presste hart die Lippenaufeinander, traute sich allerdings nicht die Haut des blassen Mannes zu berühren, Raubtiere reagierten nicht gut darauf wenn sie in Panik geraten und ein anderes Raubtier ihre nähe suchte. "W-was ist passiert?!" , fragte er verwirrt als er sah das er wieder zu atem kam und sich die Panikattacke zu legen schien. "Ah sehr gut, immer weiter Atmen Merc, ein und aus.... perfekt!" , lobte er ihn bewusst vor sich hin. Denn mehr konnte er ihm auch nicht helfen, zumindest war es das was der alte Mann im stillen dachte. Sein Herz verkrampfte sich allerdings trotzdem, sein alter Freund tat ihm unendlich leid und Menschen die einem am Herzen lagen Leiden zu sehen, ja das ließ jeden Emotional werden. Also ... JA .... ein ganzer Kerl, uralter Mann... und Anführer einer acht so gefürchteten Gang, Heulte einfach voll drauf los. "Bitte lass nichts passiert sein, Merc verlass mich nicht!" , kam es aufgelöst von dem Treudoofen Hund, der alle Vorsicht vergaß und vollkommen von seinen Emotionen geleitete wurde, seine eigene Kraft unterschätzte und die Schultern des Bleistiftzahns fest packte... ehe... er ihn wirklich heftig durchschüttelte, so als würde Merc schlafen. "Bitte Funktioniere es tut mir SO LEID:", kam es jämmerlich von ihm, was mehr wie ein Hundewinseln klang. Andrew D. Lockhart - gefürchtet - nur für was eigentlich?

@Mercurio A. Rodriguez
Drew ist so lustig XDD



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#6

RE: Wohnzimmer

in Billige Bude • Andrew D. Lockhart 13.08.2018 20:39
von Mercurio A. Rodriguez | 591 Beiträge



Manchmal legt man aus guten Gründen nicht sämtliche Karten zu einem selbst offen auf den Tisch nieder. Nicht um den Gegenüber nach Strich und Faden zu belügen oder gar zu benutzen zu den eigenen Gunsten, sondern eher um sie vor dem zu bewahren. Vor dem, was selbst auch gar auf uns in dieser Welt lauern konnte. Oder was los getreten werden kann, wenn man den falschen Personen über den Weg traut. Immerhin kann man sich in den über Viertausend Lebensjahren meiner uralten Persönlichkeit einiges an Feinde anlachen. Deshalb hielt ich mich wiederum umso mehr in der Nähe meiner Familie, meinen engsten Freunde oder gar meiner 'Kinder' auf. Wenn diese sich aus freien Stücken in meine Obhut begeben möchte. Gerade, weil meine uralte Persönlichkeit nicht vollkommen harmlos ist. Noch dazu kann meine uralte Dominanz durchaus erdrückend und einschüchternd in einem sein. Weshalb meine 'Kinder' um einiges an mentaler Kraft aufweisen müssen, damit sie nicht darunter zerbrechen würden. Um sie im Falle dessen, auf meiner Art und Weise beschützen zu können. Auch wenn meine Methoden hin und wieder..etwas unmenschlicher erscheinen, aber ich bin nie vollkommen und wahrlich menschlich gewesen. An manchen Tagen, wenn ich meine Augenlider am nächsten Morgen aufschlug. Da schien es kurze Momente zu geben, indem ich mir ausmalte..wie es sei einfach als Mensch geboren worden zu sein. Ohne diesen unersättlichen Hunger, ohne diesem Biest im Inneren. Aber vor allem ohne diese unsterbliche Bürde... Alles in allem sah' man letztendlich im Krieg das wahre Gesicht seines Gegenübers, weshalb man umso mehr auf die Wahl seiner Freunde achten muss. Ein Freund kann sich schlagartig als Feind entpuppen, wobei sich wiederum ein Feind als Freund heraus stellen kann. Es ist wahrlich ein Durcheinander. Ein typisches Hin und Her. Ehrlich gesagt, überrascht es mich nicht einmal im geringsten, dass mein großer Bruder Raphael diesen Weg einschlug. Immerhin hatte dieser stets unser Überleben abgesichert und dies würde sich wohl nie ändern. Besonders dann nicht, wenn sein Strigori Nikho in all dem so teif verstrickt gewesen ist..Einerseits sollte man die Unwissenden vor all dem beschützen, aber anderseits ist das Überleben der Spezien letztendlich wichtiger..So sehr man es auch versuchen würde, denn es würde immer Kollateralschäden geben. Man muss sich nur richtig zu helfen wissen, um genau diesen so verringern wie möglich. Doch wohl wissend, dass es nicht immer Gut ausgehen würde..Ein Sturm zieht auf. Ich kann es fühlen. Und diese würde so vieles mit sich reißen.Direkt in den Tod.. Ein schwerer Seufzer prallt von meinen uralten Lippen ab, während mein Verstand hingegen schon nach einer Lösung vermag zu suchen. Doch je näher man diese missliche Lage aus allen möglichen Perspektiven begutachten würde, dann würde man stets zum Entschluss kommen. Das all dies wahrlich eine Zwickmühle ist, die so vielen durch den kommenden Krieg das Leben kosten kann,"Und trotzdem wird Narek eher jetzt so behandelt, als sei er nie ein Cardes gewesen. Dies ist mir wahrlich ein Graul, wenn die eigene Familie sich gegen einem stellt. Wenn man nicht einmal mehr seinem eigenen Blut vertrauen kann, wem dann sonst noch? Ich weiß..". Während ich mich an die Arbeit machen wollte, um meinen alten Freund etwas essbares zu zaubern. Da schien dieser eher seinen Gedanken nachzuhängen.Was ich wiederum sehr gut an seinem nachdenklichen Gesicht erkennen kann, wobei die Falten umso mehr in Erscheinung kamen.
Doch jegliche Art von Frieden und Gelassenheit schien unter den Schuhen des knallharten Lebens zertreten worden zu sein. Langsam lass' ich meine Hand sinken, indem ich fast mein Handy zerdrückt hätte. Und auf dem Fußboden der Küche lag hingegen der entzwei gebrochene Kochlöffel, der unter meinen Kraft einfach..quasi..das Zeitliche segnet. Zum Glück ist dies nicht das Genick einer Person gewesen, sonst würden sich die Leichen wieder zu einem Eifelturmartigen Haufen mutieren. In meinem Schockzustand hatte ich nur eher flüchtig, durch den kräftigen Windstoß, den Drew ausgelöst hatte, dessen Nähe bemerkt. Deshalb kann ich auch seinen unruhigen betrachtenden Blick auf mich nicht ignorieren, aber ich brauch wohl mehr als einen Moment um mich vollstens zu beruhigen. "Salih...", press' ich gar angestrengt nur diesen einen Namen heraus, ehe ich auch schon nach Luft rang'. Selbst solche Panikattacken gingen nicht einfach so spurlos an einem Urwesen vorbei, besonders wenn es um das Leben der aller wichigstens im eigenen Leben ging. Und in solchen Momenten wies ich die Kraft eines Berserkers auf, der alles um sich herum..einfach..zu nichte machen kann. Und zu meinem Glück schien er auch nicht die Nähe zu mir zu suchen, ansonsten hätte ich ihn höchstwahrlich beim nächsten Atemzug seinerseits attackiert. Und das wäre nicht gerade auf einer freundschaftlichen sowohl auch männlichen Art geschehen, sondern auch eher auf eine brutale und unberechenbare. "Banküberfall. Geiselnahme. Schüsse..", verlassen diese drei kleinen Worte von ganz allein meinen Mund. Stets hatte ich mich eher abstützend auf die Kücheanrichte gelehnt, während ich die lobenden Worte von meinem besorgten Gegenüber hingegen immer mehr durch die dicke Mauer meiner selbst vernehmen kann. Dabei bohren sich noch immer unsichtbare Pfeilspitzen in mein uraltes Herz hinein. Der Schock darüber Salih zu verlieren..sitzt noch zu tief..Und umso irritierter starr' ich nun Drew durch meine blaugrauen Seelenspiegeln aus an. Binne weniger Sekunden später, da hatte dieser einfach vollkommen angefangen los zu heulen. "Ich werde dich niemals vollkommen verlassen, mein alter Freund. Aber es ist nicht mehr zu leugnen..das..etwas passiert ist.", raun' ich ihm dies eher wispernd zu und ehe ich mich selbst versah. Da würde ich von diesem auch schon ordentlich durchgeschüttelt, wobei ein anderer ihn gewiss an dieser Stelle dafür angekotzt hätte. Mehrmals mit meinen Augenlidern blinzeln richte ich meinen Blick auf den eher treudoofen Höllenhund, der meinetwegen nun den Tränen nahe sei. Und wohl ebenso mit den seinen Emotionen konfrontiert wurde. Dies wollte ich nicht.."Was tut dir leid, Drew? Dabei gibt es doch rein gar nichts, wofür du dich entschuldigen müsstest. Kannst du aufhören bitte aufhören mich so durch zu schütteln.." Dabei press' ich nun hingegen meine spröden gewordenen Lippen aufeinander. Sein jämmerliches Hundewinsel brach mir das uralte Herz gar noch entzwei, weshalb ich versuch' seine Hände von meinen Schulter zu entfernen. Damit ich im Anschluss dessen Drew einfach in meine Arme schließen kann, um diesen nun zu beruhigen. Kaum bemerkbar glitt meine Hand beruhigt streichend über seinen Rücken und räusperte mich dann. "Ich kann nicht mehr hier bleiben. Ich muss nach @Salih suchen. Ich muss sicher gehen, dass er wohl auf sei. Denn ohne ihn..bleibt nur eine schreckliche Dunkelheit in mir und um mich herum zurück. Deshalb kann ich jetzt nicht mehr bei dir bleiben..", teil' ich ihn mit und lös' mich im nächsten Augenblick von ihm. Dabei schenk' ich ihm einen entschuldigenden Blick.."Du versteht dies doch, oder?"

@Andrew D. Lockhart
{ACH DU HEILIGER! Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll..xD


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❖ ACHTUNG ↠ Dieser Charakter ist ein Urvampir, weshalb er äußerst gefährlich für einen werden kann. Außerdem ist er ein Ripper, der ihm nicht zum Opfer fallen möchte, ob Mensch oder Wesen sollte es entweder nicht zu weit mit ihm treiben oder dies schlicht weg kennzeichnen.
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