Pulvis et umbra sumus; We are dust and shadows.
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Knowledge is power
Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2019

• Welcome to New Zealand •
magical city burdened by history
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.

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#1

Vor der Hütte

in Waldhütte • Avelina Sachiko 17.06.2018 14:24
von Avelina Sachiko (gelöscht)
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#2

RE: Vor der Hütte

in Waldhütte • Avelina Sachiko 17.06.2018 15:21
von Avelina Sachiko (gelöscht)
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Nach dem Fest der Elfen, welches in solch einer brutalen und für die kleine Fee unverständlichen Katastrophe geendet hatte, war Ave wie verloren in allem was Sie tat. Lange war Sie erschöpft und nur knapp dem Tod entkommen umher geirrt. An Ihrer Seite die Tiere des Waldes. Die Sie zu einer kleinen Hütte, versteckt im Wald geführt hatten. Sie hatte eine Weile gebraucht um von der Erschöpfung und den kleineren Verletzungen wieder zu genesen. Bei dem Angriff hatte Sie versucht so gut es ging zu helfen. Doch Ihre für Sie kümmerliche Gabe war nicht ausgelegt. Um schwere Verletzungen zu heilen. Anders war es bei Ihrem Vater, dem Führer des Irischen Feenfolkes. Nachdem Sie in der Lage war wieder zu fliegen war Ihr Weg direkt zu Ihrem zu Hause und dem Black Pearl gewesen. Nur um entsetzt fest zu stellen das alles verwüstet war. Von Narek und Kez Ihren wohl einzigen Vertrauten fehlte jede Spur. Und noch ahnte die kleine Fee nicht, das zumindest einer von Beiden nicht mehr zu den Lebenden gehörte. Vollkommen allein und sich mehr als je zuvor verloren fühlend zog Sie sich in den Wald zurück. Zu der Kleinen Hütte, die Sie sich mit den Tieren des Waldes teilte.

Gerade saß Sie auf der Wiese vor der Hütte und sortierte Beeren und Nüsse aus, welche Sie am Morgen gesammelt hatte. Eine Feldflasche, her gestellt aus Blattwerk lag neben Ihr Im Gras, während ein Eichhörnchen auf Ihrer Schulter saß und die harte Schale der Haselnüsse knackte die Sie Ihm hin hielt. Es wirkte friedlich und für einen Moment vergaß Sie die schlimmen Bilder des Angriffes, welche sich mit Ihrer Einsamkeit oftmals vermischten. Das leise Summen der Bienen welche Ihr Töpfchen für frischen Blütennecktar füllten rundete die friedliche Atmosphäre ab. Schmetterlinge saßen in Ihrem heute offen getragenem Haar, als wären Sie schöne Schmuckspangen. Und während Sie sortierte unterhielt die kleine Fee sich mit Ihren Freunden.
Bis plötzlich ein Reh aus dem Dickicht brach und panisch wirkend über die Wiese lief. Ihre Arbeit unterbrechend lies Ave Ihre bis dahin in der Sonne wärmenden Flügel verschwinden und richtete sich auf. Um dem Eichhörnchen auf einen niedrig gelegenem Ast zu helfen. Sie sammelte Ihre Sieben Sachen zusammen und brachte diese auf den Tisch der auf der Veranda stand, bevor die Neugierde Sie dazu trieb den kleinen fast unsichtbaren Pfad zu folgen und tiefer in den Wald zu gehen. Neugierde war schon immer Ihr schlimmstes Laster, wenn man als Fee so etwas überhaupt haben konnte. Mit etwas Abstand erblickte Sie eine junge Frau die entweder hier spazieren ging oder sich verlaufen hatte. Oder nach Ihr suchte, was Sie aber eher für sehr unwahrscheinlich hielt. Eigentlich sollte Sie auf der Hut sein, Ihr Volk war verschwunden, Ihre Familie und nun auch Ihre wenigen Freunde. Und doch trat Sie auf den mittlerweile breiteren Weg aus dem Gebüsch hervor, in der Hand ein Körbchen für Beeren oder Pilze und lächelte die Fremde an. "Hallo~ Ein schöner Tag für einen Spaziergang oder?" Begrüßte Sie die Fremde freundlich und leise.

@Scarlett Breaker

//Na dann hoff ich mal das es was taugt. xD

zuletzt bearbeitet 17.06.2018 15:26 | nach oben springen

#3

RE: Vor der Hütte

in Waldhütte • Avelina Sachiko 18.06.2018 10:17
von Scarlett Breaker (gelöscht)
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Seit einer geschlagenen Stunde, stellte sich Scarlett immer wieder dieselbe Frage - Wo war sie?
Sie hatte keinen blassen Schimmer. Vor allem aber wusste sie nicht, wieso sie sich dazu entschieden hatte, ausgerechnet im Wald spazieren zu gehen. Sie hasste Wälder. Wobei es nicht mal die Wälder an sich waren, sondern eher die Erinnerungen, die sie damit verband. Und jetzt lief sie durch einen hindurch, von unzähligen Bäumen umgeben und wusste nicht in welche Richtung sie gehen musste, um wieder hinaus zu finden. Es war einfach alles voller Baum und Strauch - etwas anderes sah sie hier nicht. °Super°, lobte sie sich innerlich und klopfte sich gedanklich auf die Schulter. Das hatte sie wirklich fantastisch gemacht.
Wie sie sich überhaupt hatte verlaufen können, fragte sie sich nebenbei auch. Bisher war sie nämlich eigentlich immer dem Weg gefolgt, ohne irgendwelche Abkürzungen durch´s Dickicht zu nehmen. Man sollte also meinen, dass sie sich einfach nur umdrehen müsste, um dem Weg wieder aus dem Wald hinaus zu folgen, aber irgendwie…. hatte das nicht geklappt. Ein desorientiertes Toastbrot war ein Witz gegen sie und wäre sie nicht so verzweifelt im Moment, hätte sie sich wahrscheinlich dafür ausgelacht, dass sie so neben der Spur war. Schließlich war sie seit mehreren Jahren erfolgreich auf der Flucht und dann fand sie nicht aus einem Wald hinaus. Peinlich, aber zum Glück würde das nie jemand erfahren.
In ihren Gedanken versunken, lief sie also einfach weiter - in der Hoffnung irgendwann den Weg zurück zu finden - als sie plötzlich ein Geräusch hörte und erschrocken zusammenzuckte. Ihr Blick schnellte nach rechts, in die Richtung, aus der das Geräusch gekommen war und sie seufzte erleichtert auf. Nur ein Reh. Sie musste ja echt gruselig sein, wenn dieses so plötzlich losstürzte, obwohl sie nicht mal allzu nahe an ihm dran gewesen war. Oder es war noch jemand anderes in der Nähe und es hatte sich deshalb erschreckt!? Sicherheitshalber, blieb sie stehen und ließ ihren Blick konzentriert weiter umherschweifen, doch sie sah niemanden. Wahrscheinlich war sie einfach nur paranoid und reagierte über, weswegen sie einfach ein paar Minuten auf der Stelle stehen blieb und tief ein und ausatmete, um sich zu beruhigen.
Als ihr das gelungen war, schüttelte sie über sich selber den Kopf und wollte sich wieder in Bewegung setzen, als erneut ein Geräusch ertönte, welches sie erneut innehalten ließ.
Gott, heute wollte sie wohl jemand verarschen, oder ihr aber einen Herzinfarkt bescheren. Was auch immer es von beiden Dingen war, es veranlasste sie dazu, dass sie ein genervtes Seufzen ausstieß, bevor sie sich der Geräuschquelle zuwandte und… °Oh!° In einiger Entfernung sah sie eine Frau, die sie mit einem Lächeln ansah, was sie für einen Moment aus der Bahn warf, sodass sie diese nur perplex ansehen konnte, während ihr Mund auf- und zuklappte, in der Hoffnung, dass diesen irgendwelche Worte verlassen würden.
Alles was jedoch herauskam, war ein verwirrtes “Ähm”, da sie einfach zu überrascht war, dass hier noch jemand unterwegs war. Immerhin wusste sie nicht, ob diese Person zu den guten gehörte, oder eine irre Psychopathin war, die ihr an die Gurgel wollte. Ihr Bauchgefühl sagte zwar, dass dem nicht so war, aber mit der Zeit hatte sie einfach gelernt vorsichtig zu sein. “Spaziergang, trifft es nicht ganz. Ich denke, ich habe mich verlaufen”, erwiderte sie trotzdem noch knapp auf die Begrüßung der fremden Person und grinste sie unsicher an.

@Avelina Sachiko

//Ich hoffe dasselbe q.q Habe es irgendwie momentan nicht so xD aber deins war toll OuO

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#4

RE: Vor der Hütte

in Waldhütte • Avelina Sachiko 24.06.2018 12:16
von Avelina Sachiko (gelöscht)
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Sie wollte die junge Frau nicht erschrecken. Die kleine Fee tat eigentlich nie etwas das anderen Schaden zu fügen konnte oder würde, im Gegenteil. Es war so wider Ihrer Natur das Sie eher immer versuchte Leid zu lindern. Sie sah in allem und jedem das Gute. Selbst in den dunkelsten Seelen. Damit hatte Sie sich schon unter Ihrem Volk das eher scheu und zurückhaltend war abgegrenzt. Sie war neugierig und schnell von etwas zu faszinieren. Und versuchte stets die Güte die Sie im Herzen hatte an andere abzugeben. Die ungewohnt enge Bindung zu Tieren die Sie hatte zeigte dies auch oft auf. Ihre Heilkunst wirkte auf Mutter Natur und Ihre Kinder stärker als bei Menschen und andere Rassen. Zudem verstand Sie die Sprache jener ungehörten. So wie alle aus Ihrem Volk, nur nutzte Sie dies auch.

"Nyuuu?" Neugierig sahen Ihre hellen Augen die Frau vor sich an und Sie trat Lächelnd näher. In Ihrem Haar noch immer die Schmetterlinge, welche sich dort mehr als wohl zu fühlen schienen. "Ach Du liebe meine Güte. Das ist aber furchtbar." Sie kam gänzlich vor der Fremden zu stehen, noch immer Neugierde in Ihrem Blick und Freundlichkeit. "Ich wohne nicht weit weg von hier. Von dort aus kann ich Dir den Weg in die Stadt zurück gerne erklären oder aufmalen." Sie streckte dann Ihre Kleine Hand aus um sich nun auch mal richtig vor zu stellen. "Ich bin Avelina, freut mich Dich kennen zu lernen. Hier hin kommen selten Menschen."

@Scarlett Breaker

//Och ich fand Deinen auch gut :) Meiner is leider grade etwas kurz geraten >.<

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#5

RE: Vor der Hütte

in Waldhütte • Avelina Sachiko 26.06.2018 17:58
von Scarlett Breaker (gelöscht)
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Als die Frau näher kam, musste Scarlett sich wirklich zusammenreißen, nicht ein paar Schritte zurückzutreten. Die Nähe von anderen Leuten, vor allem von fremden, war einfach immer wieder ungewohnt, auch wenn sie sich schnell daran gewöhnen konnte, wenn sie wusste das ihr Gegenüber ihr nichts tun wollte. Wäre ja auch irgendwie doof, wenn sie jedes Mal schreiend weglaufen würde, wenn jemand sich in ihrer Nähe aufhielt. Schließlich trampelten in der Stadt den ganzen Tag Leute herum und hier war es jetzt nur eine einzelne Person. Im Wald zwar - der perfekten Kulisse für ein Horrorszenario - aber Hey, die Dame hatte Schmetterlinge im Haar. Sie konnte also überhaupt nicht böse sein.
Mit einem kleinen Lächeln, winkte sie ab. "Ach, es gibt schlimmeres. Nächstes Mal packe ich mir einfach zur Sicherheit ein Navi ein." Weil sie ja auch ein wandelnder Zigarettenanzünder war, wo man so ein Teil zum laden anstöpseln konnte. Also doch kein Navi. Eventuell wäre es aber auch Zeit sich mal so ein kleines schickes Teil, namens Handy zuzulegen, aber sich das nur zu kaufen, um den Weg zu finden, wäre Geldverschwendung. "Oder eine Karte", hängte sie murmelnd an und ergriff zögernd die Hand von Avelina, nachdem sie diese vorher kurz skeptisch beäugt hatte. "Freut mich auch. Mein Name ist Scarlett." Kurz schüttelte sie die Hand, ehe sie diese wieder losließ und kratzte sich zögerlich die Wange. "Und Sie wohnen hier im Wald?" Das war eine Sache, die sie ziemlich suspekt fand. Beziehungsweise wäre ihr das zu gruselig, sobald es dunkel wurde. Vielleicht hatte sie die Dame aber auch falsch verstanden und das Haus war nicht direkt im Wald. Wobei am Waldrand in ihren Augen auch nicht ungruseliger wäre, aber da war sie wohl einfach ein ziemlicher Waschlappen. "Also, wenn es Ihnen nichts ausmacht und Sie Zeit hätten, wäre das wirklich lieb." In ihrem Kopf machte sich zwar der Gedanke von einem kleinen Horrorhäuschen breit, aber da war sie einfach etwas paranoid und das Thema hatte sich ja eben eigentlich schon für sie geklärt.
Frauen mit Schmetterlingen auf dem Kopf, konnten niemandem was böses.
Also schlug sie sich die unnötigen Gedanken aus dem Hirn, bevor sie die Beine doch noch in die Hand nahm, um davon zu rennen.

@Avelina Sachiko

//Ach was, alles okay :3

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