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Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

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#1

Am Lenkrad

in Wohnwagen • Cezar Coman 13.07.2018 23:51
von Cezar Coman (gelöscht)
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#2

RE: Am Lenkrad

in Wohnwagen • Cezar Coman 14.07.2018 00:27
von Cezar Coman (gelöscht)
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Zugeben, es war schn ein wenig peinlich das sich der Wahrsager so von einem einigen Mann zerbroseln ließ, aber mal ehrlich dabei hatte es sich nicht um IRGENDWEN gehandelt, sondern um einen kleinen, sehr wütenden, bösen und mit Muskeln überdeckten Mann gehandelt. Der Mann aus Kuba hatte ihn wirklich geschafft, doch hatte er tapfer durchgehalten bissher ! Mit starrem Blick war er in seinen Wohnwagen gestiegen, hatte die SMS von @Gealai O`Cuinn erhalten das er @Ilja Vaněk wohl aufgesammelt hatte und war dementsprechend los gefahren um ihn abzuholen. Fast schon mechanisch manövierte er sich durch die Straßen von Auckland ohne auch nur einmal die Mundwinkel zu verziehen obwohl der Verkehr mal wieder Mörderisch war, Cezzy blieb ungewöhnlich ruhig. so als hätte der Schock dem ihm @Vito Ignacio Banderas eingebracht hatte indem er einfach nur Wütend gewesen war, in eine Trance versetzt. Dabei war doch er selbst der Wahrsager von ihnen der vorgaukelte in die Zukunft von einem sehen zu können, was natürlich alles nur schwindel war, einzig alleine ein wenig Glück, die richtigen Worte und auch ein wenig Wissen brachten ihn dort hin wo er nun ist. Richtig in einem scheiß Wohnwagen, auf dem Weg seinen besten Freund und seinen Mitbewohner zu sehen. Beziehungsweise letzteres abzuholen, es war wieder Zeit das dieser seine Medikamente nahm um weniger durch mit der Welt zu sein, was - Rande bemerkt - bei den beiden Mutanten wirklich eine Herausforderung war. Beide mit Fähigkeiten ausgestattet für die Wesen töten würden, für die beiden Menschen hieß das nur das sie Wahnsinnig waren und sobald sie drüber reden wollen würden, wären sie schneller in der Psychatrie als das sie bis drei Zählen konnten. Ein Schicksal welchem er selbst gerne entgehen würde, denn auch wenn er ein wenig irre war, gehörte er deswegen noch lange nicht in eine Gummizelle, er hatte ab und zu Panikattacken und rannte vor 'unsichbaren' Monstern davon, aber das machte ihn wohl doch nicht Gemeingefährlich oder? Das gleiche galt für Izz, der wirkte zwar gerne so als wäre er auf Pilzen, aber deswegen war er noch lange kein schlechter Mensch, er tat wirklich niemanden etwas zuleide. Endlich kam er bei dem kleinen Café an und hupte ein zwei mal, fand nicht die Kraft dazu jetzt Elai in die Augen zu sehen, er wusste er würde sofort in Tränen ausbrechen, weswegen er nur Höflich winkte und andeutete das er es eilig hätte, ansonsten hätte er nie etwas gegen einen angenehmen Plausch mit seinem besten Freund. Sobald Izz dann in den Wagen neben ihn seinen Platz gefunden und sich angeschnallt hatte, ging es auch schon los in Richtung ihres Champing Platzes. Wobei Cezzy selbst das Lenkrad so fest umkrallte das seine Fingerknöchel weiß hervortraten, und erst als sie auf der Autobahn angekommen waren, wagte er einen Blick nach Rechts zu dem anderen unwissenden Mutanten hin. Izzs Augen waren so weich und durchgespühlt wie immer.... und Cezar fing an zu heulen wie ein kleines Mädchen. "Da war so ein irrer Kubaner mit mehr Muskeln als Haut, und er ... er...er war so wütend und gruselig. Er hat geknurrt wie ein HUND, das.... ah ! Und ich war mindestens eine halbe Stunde mit ihm in einem Fahrstuhl gesperrt, ihm ist soger eine Ader in seinem Augen geplatzt weil er so wütend war. Ich dachte ich müsste sterben.", kam es weinerlich und jämmerlich von ihm während zarte Tränen seine Wangen runter liefen und er zitterte wie Espenlaub. Was... nicht besonders gut war wenn am Lenkrad saß, weswegen sie einen sehr großen Schlenker machten, fast von einem LKW zermatscht wurden ehe Cezar das Steuer wieder rum reißen konnte und sie einen Herzinfakt später wieder auf der normalen strecke waren. "FUCK", entführ es ihm schockiert, aber heay, vor lauter Panik hatte er aufgehört zu weinen! Ist... doch auch mal was. "Und wie wie war den Tag?", weil ja alles GANZ NORMAL verlaufen ist. Ja. Absolut...

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#3

RE: Am Lenkrad

in Wohnwagen • Cezar Coman 23.07.2018 20:37
von Ilja Vaněk • 32 Beiträge

CF -> Eisdiele

Die Worte von @Gealai O`Cuinn verwirrten ihn ein wenig denn was sollte es sonst sein wenn keine Einbildung? Er mochte dieses Thema nicht denn es erinnerte ihn nur daran wo es ihn schon einmal hingebracht hatte und er würde nie wieder an diesen schrecklichen Ort wollen, lieber würde er sich im nächsten Fluss ertränken. Der Tscheche war immer kleiner geworden auf seinem Stuhl doch als er eine vertraute Hupe hörte richtete er sich auf und auf seinem Gesicht flackerte für einen Augenblick ein erleichterter Gesichtsausdruck auf. Cesar war da um ihn abzuholen. Mit einem leichten Lächeln verabschiedete er sich von seinem lieben Aufpasser und war etwas traurig @Mashayla Morgan doch nicht kennenzulernen doch wahrscheinlich würde es sich irgendwann ergeben, schließlich würde Elai ihn schon nicht so schnell loswerden und ihn wahrscheinlich schon bald wieder aus einem Fluss fischen.
Izz stand von seinem Platz auf und huschte regelrecht durch das Café und ließ sich schon im nächsten Augenblick mit einem leisen Seufzer auf den Platz neben Cesar fallen. Er war regelrecht geflüchtet, doch das Thema war ihm sehr unangenehm und was sollte es sonst sein als eine einzige Spinnerei? Wenn es etwas anderes wäre hätte er dann nicht die ganzen Strapazen umsonst durchgemacht? Ein leichtes Zittern ergriff seine Hände weswegen er sie schnell in den Ärmel seines Pullis vergrub. Schweigend wand er sich dann seinem Freund zu und runzelte besorgt die Stirn, dieser sah alles andere als gut aus. Ob ihm wohl etwas passiert war? Die Sorge um seinen Weggefährten vertrieb seine eigenen und dann ging es auch schon los die Dämme brachen bei Cesar und je mehr er erzählte desto größer wurden die grünen Augen und schon bald schwammen auch in ihnen Tränen. Leise schniefte er und wischte sich die salzigen Tropfen von der Wange. Zum Glück ging es dem anderen gut. Warum gab es nur so komische Leute? Vor allem wie konnte man bloß so wütend sein? Ob der Kubaner wohl was falsches gegessen hatte und Bauchschmerzen bekommen hat? Wer wusste das schon. Gerade als er dem Rumänen beruhigend die Hand auf dem Arm legen wollte wurde Ilja doch gut durchgeschüttelt und saß nur mit aufgerissenen Augen auf seinen Platz wobei er seine Hände in den Sitz gekrallt hatte und ein leises überraschtes Keuchen ausstieß. Ein leiser undeutlicher Fluch drang über seine Lippen und wie von selbst war er in seine Muttersprache gefallen doch dann schüttelte er den Kopf und blickte wieder zu Cesar rüber. „Das war knapp“, murmelte er leise und versuchte sich zu entspannen was ihm im ersten Moment kaum gelang doch als er dann gefragt wurde wie sein Tag war holte er tief Luft um zu berichten. „Ich wollte dich suchen! Und dann waren da ganz viele Japaner und irgendwie bin ich dann auf einer Geisterinsel gelandet. Keine Ahnung wie aber als ich dort war wurde ich von so nem unheimlichen Kerl gefunden! Ich sag dir der war komisch. Hat immer ganz nervös mit seinem Ring am Finger gespielt so als ob er seiner Frau fremdgehen würde dabei hat er doch nur auf mich aufgepasst und darauf gewartet das Elai mich abholt, oh er hat ihn angerufen weil man dich nicht erreicht hat. Und naja er hat irgendwie immer die Sonne skeptisch gemustert. Er war auch nicht sehr nett aber dann kam Elai und wir sind ein Eis essen gegangen. Auf der Insel gab es einen Friedhof Cesar! Sah richtig unheimlich aus und ich saß auf einen Grabstein. Ich hoffe das hat den Toten nicht so sehr gestört aber der komische Mann wollte das ich mich dort hinsetzte und ich hatte ein bisschen Angst ihm zu widersprechen.“ Er stieß einen leisen Seufzer aus. „Ich bin froh das wir bald Zuhause sind. Es war so viel los. Und Elai meinte das meine Einbildungen auch was anderes sein könnten“, er runzelte kurz die Stirn „ich wüsste nicht was es anderes sein könnte.“ Nervös fummelte er an dem Saum seines Pullis herum und runzelte wieder leicht die Stirn.

@Cezar Coman


ACHTUNG » Ilja kann einem manchmal sehr wirr und neben der Spur erscheinen. Der gute leidet an einer Schizophrenie -> näheres dazu auf seinem Profil.
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#4

RE: Am Lenkrad

in Wohnwagen • Cezar Coman 08.08.2018 11:41
von Cezar Coman (gelöscht)
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Eigentlich hattte Cezzy das Gefühl das Vito gleich wieder vor seiner Tür stehen würde, vielleicht irendwas wütend auf Spanisch am reden - doch was klang aus dessen Mund auch nicht wütend? - und natürlich mit irgendwelchen Folterinstrumenten bewaffenet weil er glaubte das Cezar irgendein doppelagent war. Alles Dinge die er dem Fremden zutraute, alles Dinge die ihm den Magen umdrehten. Alles Dinge die sich der arme Izz anhören musste in einem einzigen Atemzug, denn Cezar war nicht gut darin senie Gefühle im Zaun zu halten, er... heulte los wenn ihm etwas Angst machte wie die ärgste Memme, und der Höllenhund hatte ihm Tausend Gründe zum weinen gegeben. 90% ging es dabei um sein eigens Wohl, 10% um alle um den Kubaner herum. Doch der Schlenker von dem Fahrer des Autos rüttelte auch ihn wieder gut durch, eine mahnende Erinnerung daran das er sich gerade unmenschlich Verantwortungslos benahm und auch Sorge um den Mann neben sich tragen musste. Konzentration! Schrie er sich innerlich zu und sah fast schon böse auf die Straße hin als wäre das ihre Schuld und nicht seine eigene, wobei ein böser Blick bei ihm wohl eher lächerlich aussah, so als müsste erganz dringend auf Kloh oder ähnliches. Doch als die Stimme seines Beifahrers sich wieder erhob, klärte sich sein Blick wieder und er verfrachtete seine Gedankenwelt zu dem anderen Mann hin. "Ganz viele Japaner.... Geisterinsel?", murmelte der Menschliche Mann verwirrt vor sich hin während er versuchte den Brotkrumen zu folgen die der Vaněk Mann da fleißig verstreute. Doch die Ausführung ging weiter daher unterbrach ihn Cezar nicht weiter und hörte sich noch den Rest an, wobei er etwas zweifelhaft die Augenbrauen in die Höhe zog. "Klingt wie so ein Pädophiler und du warst ihm zu alt, er hat dich aber nicht angefasst oder so?", hakte er noch genauer nach wärend er innerlich aber noch an dem Teil mit den 'vielen Japanern' hing, das einzige was ihm dazu einfiel war Chinatown, aber er war auch kein Experte was das anging. Statt sich weiter also darüber den Kopf zu brechen, folge er den Gedanken von Izzy wieder, was ihn aber aufhorchen ließ, immerhin ging es um seinen geliebten Mitbewohner. "Kann ich mir Vorstellen, manche Leute sind wirklich gruselig. Hatte er Zuckungen oder so? Vielleicht war er ja behindert....", schlussfolgerte der Tscheche total logisch aus den Fakten. "Wie ... was anderes? Was soll das anderes sein? Hat Elai dazu noch etwas gesagt?", hakte er noch weiter während er tatsächlich dabei etwas ungeduldig klang. Sein bester Freund @Gealai O`Cuinn hatte schon immer eine ganz eigene Sicht auf die Dinge gehabt, bei ihm fühlte sich selbst Cezar nicht merkwürdig, denn egal was er selbst sah oder dem anderen mann erzählte, er verurteilte einen niemals dafür. Außerdem kümmerte er sich ausgezeichnet mit um Izz, und gerade heute war das mehr als Erleichternd gewesen, wer weiß schon was dieser komische sonst mit seinem Schützling gemacht hätte! Ein Schauder umfasste sein Rücken, zumindest war Vito wirklich einfach nur gruselig Brutal und Aggressiv gewesen und nicht so schmierig, es gab wohl immer noch eine Stufe schlimmer. @Ilja Vaněk z

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#5

RE: Am Lenkrad

in Wohnwagen • Cezar Coman 17.08.2018 02:35
von Ilja Vaněk • 32 Beiträge

„Ja Japaner, es waren Touristen glaube ich. So ne ganze Gruppe!“, er nickte leicht auch wenn er sich an den Rest nicht erinnern konnte wie genau er auf dieser Geisterinsel gelandet war. „Der andere Mann hat es am Telefon zu Elai so genannt. Keine Ahnung ob es dort spukt, der Friedhof sah auf jeden Fall unheimlich aus“, kurz rümpfte der Jüngere die Nase und streckte sich dann etwas, hier auf seinen Sitz neben Cezzy fühlte er sich immer noch am wohlsten. Er war gerne bei den Leuten die er kannte, Elai und Bambi waren wirklich nett und er mochte beide sehr doch Cezar war der Erste gewesen der ihn einfach so hingenommen hatte wie er war und er hatte ihn aufgelesen und mitgenommen als alles das reinste Chaos gewesen war. Er verdankte dem Rumänen wirklich viel.
Für einen Augenblick ließ er sich die Worte durch den Kopf gehen und grübelte etwas mehr über den Fremden nach den er auf dem Friedhof getroffen hatte und schließlich schüttelte der Tscheche den Kopf „Nein ich glaube nicht das er ein Pädophiler war, er wirkte nur so unglaublich nervös. Außerdem wenn ich ihm zu Alt war hätte er mich ja ignorieren können.“ Ilja blinzelte ein paar Mal verwirrt und schüttelte dann noch einmal mit Nachdruck den Kopf. „Er hat mir nichts getan oder so, war nur ein bisschen unheimlich aber so lange ich dort auf dem Stein saß schien er recht zufrieden damit gewesen zu sein obwohl er die ganze Zeit einen düsteren Ausdruck im Gesicht hatte“, er biss sich auf die Lippe und fragte sich wieder einmal was der Mann dort wohl trieb und ob er wirklich dort wohnte auf Ilja hatte er nicht den Eindruck gemacht als ob er sich dort wirklich Zuhause fühlte eher so als würde er ganz dringend ebenfalls von dort weg wollen. Vielleicht hätten Elai und er den Fremden einfach mitnehmen und zu einem Eis einladen sollen? Eis half doch meist bei Kummer zu mindestens aßen die ganzen Frauen die Liebeskummer hatten immer Eis, außerdem war das kalte Zeug ja auch wirklich Lecker und auch wenn er gerade einen riesigen Becher verdrückt hatte könnte er nun noch einen vertragen was aber bei dem Menschen nicht verwunderlich war denn was Süßigkeiten anging war er der reinste Vielfraß und es war wirklich verwunderlich das Cezzy ihn noch nicht durch die Gegend rollen musste. Wieder kehrten seine Gedanken zu dem Fremden zurück und nachdenklich runzelte er die Stirn „Keine Zuckungen. Ich glaube, er war einsam. Einsamkeit löst ja bei manchen auch aus das sie zu einem Griesgram werden, vielleicht war es ja bei ihm so“, schließlich zuckte Izz mit den Schultern er wollte gar nicht mehr über diesen komischen Mann nachdenken da kam eh nichts bei raus und er würde ihn wohl auch nicht noch einmal über den Weg laufen zu mindestens hoffte er das. Diese dunklen und roten Fäden um den Fremden herum hatten etwas befremdliches gehabt da waren ihm die von Elai lieber oder die von Cezar denn auch um seinen Weggefährten befanden sich diese Dinger in der Luft wenn auch nur schwach leuchtend und leicht durchscheinend. Wiedereinmal fragte er sich warum bei manchen dieses Phänomen auftauchte das er sich einbildete und bei manchen nicht, warum bildete sein Hirn sich das so ein gab es ein Muster oder war es nur eine wahllose Bestimmung? Ilja wusste es nicht egal wie lange er über dieses Thema nachdachte er wurde da einfach nicht schlau draus.
„Nein mehr hat er nicht gesagt, konnte er nicht denn dann standest du vor der Tür und ich bin gegangen“, leise seufzte er etwas und sah aus dem Fenster, tippte mit dem Zeigefinger leicht gegen die Scheibe „Irgendwie bin ich aber auch froh drüber das nicht mehr dabei raus kam. Was wäre wenn es etwas anderes ist? War dann nicht alles was ich erleben musste wirklich für die Katz?“, mit dem Wort wurde seine Stimme leiser und er malte unsichtbare Kringel an die Scheibe. „Wenn du mehr wissen willst musst du Elai drauf ansprechen. Er erzählt es dir bestimmt.“

@Cezar Coman


ACHTUNG » Ilja kann einem manchmal sehr wirr und neben der Spur erscheinen. Der gute leidet an einer Schizophrenie -> näheres dazu auf seinem Profil.
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#6

RE: Am Lenkrad

in Wohnwagen • Cezar Coman 07.09.2018 22:19
von Cezar Coman (gelöscht)
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Als die Erklärung von Izz weiterging war Cezar schon etwas beruhigter während er sich selbst die peinlichen Tränen auf dem Gesicht wischte, ein Mann weinte doch nicht! Zumindest war es das was die allgemeine Gesellschaft von ihm erwarten würde, nicht das Cezar mit seinen Schlabberarmen und kleinen Pizza Bauch irgendwie in diese Norm passen würde die jeder gerne hatte. Er war eben der typische Loser, aber im Gegensatz zu vielen anderen war es für den Wahrsager vollkommen in Ordnung nicht der größte Muskelprotz zu sein den die Welt je gesehen hat, denn selbst als Macho würde er diese Merkwürdigen Dinge um sich herum sehen die ihm nachts Alpträume bereiteten. Doch mit Izz zusammen hatte er das Gefühl nicht ganz so irre zu sein, der andere Mann hatte ebenfalls so seine kleinen Macken die Cezar ironischerweise sehr an ihm schätzte, nie würde er den Tag bereuen wo er ihn einfach mit in seinen Wohnwagen genommen hatte, im Gegenteil diese Tat würde er immer wieder begehen. Obwohl ihre Arzt Rechnungen zusammen wirklich ein Maß erreicht hatten die schwerer zu Stemmen waren als 100 Kilo beim Gewichte heben, zumindest war Cezar er Meinung. "Ich schätze jeder Friedhof sieht unheimlich aus, Tote sollte man nicht stören. Meine Grandma hat immer gesagt man soll sich dafür Entschuldigen wenn man einen betritt, man stört die Ruhe der Geister und im Grunde ist man ja meist nur für einen einzigen da. Ist wie wenn einer immer vor deiner Tür Staubsaugt.", erzählte er ein paar Weisheiten von der Frau mit der er sein halbes Leben verbracht hatte und die er noch immer Zeitweise hier im Wohnwagen sah. Eigentlich fand er diese kleine Tradition sogar ganz niedlich und nicht so gruselig wie manch anderes, er fragte sich noch immer warum seine Vorfahring all dieses Merkwürdige Zeug gesammelt hatte was sie versiegelt hatte - das allerdings hielt er für Irre. "Klingt logisch, dann war er einfach Merkwürdig, oder auf Drogen? Vllt hatte er aber auch Durchfall, da würde jeder schlechte Laune haben.", es gab wohl viele Möglichkeiten warum jemand ein annormales Verhalten aufwies, obwohl die beiden Herren hier im Auto wirklich keine großen Reden schwingen sollten... Doch die tiefgründigen Gedanken die Izz dazu hatten, waren so typisch, das sie Cezzy ein warmes lächeln auf den Lippen zauberten. Sein Untermieter mochte vielleicht ein wenig durch den Wind sein, aber verdammt, Ilja war sehr Senibel was seine Umwelt anging und machte sich viel mehr Gedanken als man meinen sollte, etwas was der Zigeuner sehr an ihm schätzte und sein Herz ganz weich werden ließ. "Vielleicht hast du ihm mit deiner Gesellschaft ja etwas das Herz erwärmt, ist doch ein schöner Gedanke oder?", zumindest empfand der Rumäne das so. Dennoch durchflutete ihn enttäuschung als Uzz meinte das elai etwas angedeutet hatte, kurz dachte er daran den halben Nephilim anzurufen, doch am Ende...verwarf er die Idee so schnell wieder wie sie angekommen war. Geleai wirkte immer so Geheimnisvoll, was er aber stets auf seinen CIA-Agent ähnlichen Beruf schob, er war ein Mensch wie jeder andere auch, das war Izz und Cezzy so zusammen schweißte, konnte der vermeidliche Menschenmann nicht verstehen, vermutlich sollte er ihn da nicht weiter unnötig hinein ziehen und ihm vorführen das sein bester Freund einen an der Waffel hatte. Er wollte die Belastung nicht noch unnötig erweitern, Elai sah generell immer so gestresst aus, als würde ihm jede Berühung auf eine Art Schmerzen bereiten die ihm selbst genzlich unbekannt war, trotzdem schlug sein Herz für den anderen. "Vielleicht bei Zeiten...", murmelte er nachdenklich als antwort hin, ehe sie auf den Rastplatz anfuhren und er den Motor des Wagens abstellte. Endlich waren sie wieder zuhause, etwas was ihn selbst zutiefst beruhigte, hier war es doch immer am schönsten... "Endlich zuhause... Gott sei dank, der ganze Tag war bissher nur Stress! Hast du deine Tabletten genommen in dem ganzen Trubel Izz?", wobei er aufstand und nach hinten in den Wohnraum des Fahrzeugs kletterte. Es war ein fettes Teil was er hie besaß, aber Uralt, eigentlich ein Erbstück, bis heute dachte er seine Großmutter hatte es eigentlich so einem Sackgesicht von Schnösel gestohlen irgendwann in den 70igern, einem richtigen Mode Hippie. Als wenn der Gedanke ausgerecht hätte, sah er die alte Frau auch schon auf seinem Bett sitzen... sie lächelte einfach nur mit ihren weißen gruseligen Augen und Cezar hatte Mühe nicht hinzustarren... niemals würde er sich ausgerechnet daran gewöhnen. @Ilja Vaněk

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#7

RE: Am Lenkrad

in Wohnwagen • Cezar Coman 13.09.2018 23:55
von Ilja Vaněk • 32 Beiträge

Ilja schwieg und hing einfach seinen eigenen Gedanken nach, welche zum Teil unglaublich klar waren, jedoch zum anderen unglaublich wirr schienen so dass er selbst kaum verstand. So sah er aus dem Fenster und ließ die Landschaft vor seinem Auge verschwimmen, grübelte sowohl über die Worte von Elai als auch von Cezar. Aber auch schweiften seine Gedanken immer wieder ungewollt ab zu dem Fremden. Ilja war ein Mensch der zwar oft sehr neben der Spur war aber doch unglaublich feinfühlig auf die Stimmungen anderer reagierte. Er machte sich unglaublich viele Gedanken um die Menschen in seinem Umfeld, so war er im Moment auch um Cezar besorgt welcher sich die Tränen weggewischt hatte. Es kam schließlich nur ein leises nachdenkliches 'Hm' von dem jungen Mann als die Worte des Rumänen in sein Bewusstsein sickerten. Er sollte wirklich nicht all zu viel mehr über die ganzen Situationen nachdenken die heute passiert waren, es würde eh nichts bringen und ihn nur noch verwirrter werden lassen. Leicht biss er sich auf die Unterlippe. Auch wenn Izz die ganze Zeit aus dem Fenster blickte, hatte er gar nicht mitbekommen das sie ihr Ziel erreicht hatten. Überrascht zuckte er deswegen zusammen als der Wohnwagen anhielt und der Motor verstummte. Verwirrt blinzelte der 25 Jährige ein paar Sekunden stumm vor sich hin, dann wand er seinen Blick zu Cezar und beobachtete wie dieser von seinem Platz hinter dem Lenkrad aufstand und nach hinten in den Wohnbereich kletterte. Als sein Weggefährte dann jedoch die Tabletten erwähnte die er eigentlich regelmäßig nehmen sollte, entkam dem sonst so sanftem Mann ein entnervter Laut „Ich will das Zeug nicht nehmen Cezzy!“ kam es von dem Tschechen fast schon patzig und auch sein Gesichtsausdruck glich eher einem bockigen Kind das beim Einkaufen keine Süßigkeit bekam als einem Erwachsenen Mann. Doch Ilja war eben alles andere als ein normaler Erwachsener Mann. Seine komplette Kindheit hatte er in einer grauenvollen Psychiatrie verbracht und war nur so mit Medikamenten vollgepumpt worden. Ihm war durchaus klar das er diese Pillen nehmen musste, dass er es aber auch wollte wäre eine Lüge gewesen. In seinen Augen legten ihn die Tabletten fast gänzlich lahm, beruhigten seine Gedanken so sehr das er sie kaum noch greifen konnte und machten ihn müde. Auch blieb es dabei das er die glänzenden Fäden in der Luft träge tanzen sah, weswegen er sie meist einfach nicht nahm, es verdrängte und sie nicht wirklich vergaß wie er es gerne behauptete. Wobei Cezar ihn meist durchschaute.
Mit einem leisen Seufzer kletterte Ilja nach ein paar Minuten schließlich ebenfalls nach hinten in den Wohnbereich und stellte sich neben Cezar welcher ein paar Meter vor dem Bett stand und in die Luft starrte. „Was ist dort?“ kam es dann leise von dem 25 Jährigen der nichts auf dem Bett sitzen sah aber sich etwas unbehaglich über die Arme strich und unbewusst hinter Cezar schob. Er wusste das sein Freund andere Dinge sah und anders als andere glaubte er dem Rumänen auch wenn er es oft sich so wirklich begreifen konnte und noch öfter dachte das Cezar mit ihm sprach und nicht mit irgendwelchen Geistern. Leicht zupfte er an dem Ärmel von Cezzy „Hast du hunger? Ich könnte dir etwas zu essen machen? Oder wollen wir ein Film gucken?“ immer noch sprach er leise. Auch wenn man es nicht glauben konnte, doch Ilja konnte recht gut kochen und noch besser backen. In einer Küche oder in ihrer kleinen Kochnische hier im Wohnwagen fühlte er sich unglaublich wohl.

@Cezar Coman


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