Pulvis et umbra sumus; We are dust and shadows.
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Knowledge is power
Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2019

• Welcome to New Zealand •
magical city burdened by history
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.

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Bei Fragen, Anregungen oder Problemen kannst du dich zu jeder Zeit an eines der Teammitglieder wenden. Wir versuchen dir so schnell und vor allem gut wie möglich zu helfen und dich bei deinem Vorhaben zu unterstützen.

#1

Eingang / Wohnbereich / Offene Kochstelle

in Waldhütte • Narvik Cygnus Ouron 14.12.2018 17:44
von Narvik Cygnus Ouron • 57 Beiträge
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#2

RE: Eingang / Wohnbereich / Offene Kochstelle

in Waldhütte • Narvik Cygnus Ouron 14.12.2018 17:54
von Narvik Cygnus Ouron • 57 Beiträge

------> Waldlichtung

Nachdem Narvik Durch den Wald gerannt war um schnellstmöglich zur Hütte zu kommen, war er endlich bei der Hütte angekommen. Sie stand noch immer genauso dort wie er sie vorhin verlassen hatte. Mit seinen Grünen Augen blickt er zur Tür, dann wandelte er sich zurück, stand nackt, wie er geboren wurde auf der Veranda. Hier kamen sowieso keine Menschen hin, also warum sollte er sich was anziehen. Doch Vik ging dann nach drinnen, dort roch es Erdig, Holzig, nach Wald und Moos. Aber es roch auch nach ihn selber, im gesamten Haus roch es nach Narvik wie es eben üblich war. Sein Blick ging zur Couch, die Couch wo er gemeinsam mit Valerian gesessen hatte vor sehr langer Zeit. Wie lange war es jetzt her? Monate ein Jahr? Er hatte die Zeit vollkommen verloren, ging selten in die Stadt und trieb sich eher im Wald herum. Manchmal war er jedoch bei den Northside Beasts, einfach um unter Leuten zu sein die er mochte, die ihm nicht gänzlich zuwider waren. Aber meistens war er ein Einsiedler, konnte sich nicht aufraffen und den Leuten stark vertrauen. Es ging einfach noch nicht. Nachdem Val einfach gegangen war ohne wieder zu kehren hatte es sich noch mal verschlimmert, er war still, verschlossen und einsam geworden. Das sich das vielleicht bald ändern sollte wusste er nicht. Rasch ging Vik in sein Schlafzimmer, zog eine Kurze Hose heraus und schlüpft in diese hinein ehe er zum Kamin ging und ein Feuer leicht entfachte. Zwar fror er nicht aber ein Feuer war manchmal viel gemütlicher und er hatte ein Gestell angefertigt womit er am Kamin kochen konnte.. Dann ging er in die Küche und holte ein Auflauf aus dem Kühlschrank der bereits fertig zubereitet ist aber noch in den Backofen müsste, wenn er wüsste wie so ein teil ging. So aber trat er mit der gefüllten Auflaufform an den Kamin und stellte sie auf das Gestell damit es kochte. Der Rauch würde den Kamin aufsteigen und den Raum nicht füllen. Anschließend setzte sich Vik Auf die Couch und sah ins Feuer.

@Valerian


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#3

RE: Eingang / Wohnbereich / Offene Kochstelle

in Waldhütte • Narvik Cygnus Ouron 14.12.2018 18:25
von Valerian • 239 Beiträge

Die Zeit die er im Wald bei seiner Hütte verbracht hatte, mit dem Höllenhund, war die Schönste Zeit, die er jeh bis da hin erlebte, leider erinnerte er sich nicht daran. Der Anruf kam plötzlich, Val musste weg, um nicht auf zu fallen. So konnte er sagen, das er einen Ausflug im Wald gemacht hatte. Wäre er nicht gegangen, hätten sie ihn geortet und gefunden. Ihn und den Höllenhund.
Dann ging alles sehr schnell, der Auftrag, der Streifschuss und die Erinnerungslücken, ihm Fehlten Jahre. Er wusste noch das er mal die Hütte im Wald von einem alten Soldaten geschenkt bekommen hatte. Aber er erinnerte sich nicht an, Narvik, und an alles was damit zu tun hatte.

Das war nun schon ein Jahr her, er hatte den Drachenangriff überlebt und war dem Vampir viel schuldig, er hatte ihm das Leben gerettet. Aber sie blieben nur gute Freunde.
Nun stand er an der Kreuzung und sah einen weißen Schäferhund, es kam wie ein Blitz, und seine Erinnerungen kamen wieder, sein Puls schlug viel zu schnell. Wie konnte er ihn vergessen, er hatte immer noch Freistellung, und arbeitete nicht. Und das konnte wenn es nach ihm ging, so weiter gehen.
Kurzerhand stieg er in seinen Wagen und fuhr los es dauerte Stunden bis er im Wald an kam, und seinen Wagen parkte, es war weit weg, er ging ein Stück zu Fuß. Er lies sein Handy im Wagen, er wollte niemanden her locken.
Als er an seiner Hütte an kam, merkte er sofort, das jemand hier wohnte, er konnte Rauch aus dem Schornstein sehen und es roch nach Essen. Er blieb stehen, und fragte sich, wer sich hier ein genistet hatte. Ging langsam auf das Haus zu, und sah ins Fenster, als er einen Mann auf dem Sofa sitzen sah, blieb ihm fast das Herz stehen. Vik sah anders aus, seine Haare waren länger, und sein Bart, aber er war es. Dessen war er sich völlig sicher. Er ging zur Tür, es war ein Schloss dran das nicht von ihm kam, er wusste nicht ob er klopfen sollte oder nicht. Schließlich, hob er seine Hand und klopfte.

@Narvik Cygnus Ouron


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#4

RE: Eingang / Wohnbereich / Offene Kochstelle

in Waldhütte • Narvik Cygnus Ouron 15.12.2018 22:21
von Narvik Cygnus Ouron • 57 Beiträge

Lange noch nachdem Valerian weg gewesen war hatte er darüber nachgedacht, hatte er gesagt ob er wieder kommt? Es war ja seine Hütte. War er einfach nur gut genug gewesen für ein paar Nächte? Wollte Val nichts mit einem Wesen zu tun haben? All diese Fragen schwirrten damals täglich in seinem Kopf umher. Jetzt waren es nur manchmal Augenblicke wo die Erinnerungen aufblitzten und ihn wieder trauriger, hoffnungsloser zurück ließen als zuvor. Doch dann besann er sich wieder und sagte sich das er niemanden brauchte, das er ein Höllenhund war und ja die Northside Beasts hatte, seine Familie. Zwar fühlte es sich nicht unbedingt an wie die Familie die er vor 180 Jahren verloren hatte aber sie war etwas besonderes. Schon vor langer Zeit hatte er die Hoffnung aufgegeben das Valerian noch mal wieder kommen könnte, das er ihn nicht vergessen hatte. Bestimmt hatte er nun eine Familie gefunden und lebte Glücklich in irgendeinem Häuschen. Hatte kein Gedanken mehr an ihn verschwendet nachdem er gegangen war. Als er so da saß starrte er ins Feuer, dann aber lauschte er automatisch in den Wald hinein als er ein Auto hörte. Hier kamen nie Autos her. Wer war also her gekommen? Ein Wanderer der dem kaum sichtbaren Weg gefolgt war. Narvik hatte kein Auto also fuhr er auch nicht den Weg entlang der vor Jahren noch gut sichtbar war und nun überwuchert wurde von Gräsern, Sträuchern und Moos. Der Wald hatte sich dieses kleine Stück Erde wieder zurück erobert.

Narvik wartete, Lauschte wie de Autotür aufging und wieder zu. Die schritte auf dem erdigen Boden und dann auf der Veranda. Noch immer blickte er ins Feuer, doch seiner Aufmerksamkeit galt der Person vor der Tür. Noch wusste er nicht das er ihn kannte, das er eben noch an ihn gedacht hatte. Das Klopfen ließ ihn wie Mechanisch aufstehen, zur Tür gehen und diese öffnen. Vik erkannte ihn sofort. Er hätte ihn schon am Geruch erkennen müssen als ein leichter Windzug durchs Fenster wehte, aber er hatte sein Geruch vergessen. Jetzt stand er allerdings vor ihm und es kam ihm so vor als wäre er ein Geist. Valerian sah nicht groß anders aus als damals, vielleicht noch ein Stück verbrauchter aber das ließ ihn noch besser aussehen. Doch er roch auch fremde an ihm, Leute die er nicht kannte. Kurz kam ein knurren aus seiner Kehle als er das roch, er konnte es nicht zurück halten denn damals als er ging war nur Viks Geruch an ihm. Jedes Wesen was ihn damals begegnet war hatte Narvik riechen können und wäre sicher auf Abstand gegangen. Es musste etwas gedauert haben bis er von ihm verflogen war. "Was machst du hier?" Fragte er dann doch ziemlich harsch, Vik war verletzt und zeigte es ziemlich offen. "Hast du genug von deinem Leben und schaust mal wieder vorbei?" Dann dreht er sich weg, ließ die Tür offen und ging an den Kamin. Der Höllenhund musste mit sich kämpfen um nicht auszurasten oder irgendetwas klein zu schlagen.

@Valerian


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#5

RE: Eingang / Wohnbereich / Offene Kochstelle

in Waldhütte • Narvik Cygnus Ouron 16.12.2018 00:41
von Valerian • 239 Beiträge

Vor der Tür zu stehen immer noch mit der Hand zum Klopfen am Holz und ihm nun in die Augen zu blicken, war kaum mit Worten zu beschreiben. Vik sah übermüdet und traurig aus, und irgendwie wie wenn er allen Mut verloren hatte, was aber auch an seinen langen Haaren und seinem langen Bart liege konnte.
Val mochte seinen Bart schon immer, er erinnerte sich in dem Moment an so viel. An die Stunden die sei zusammen verbrachten, die sie im See schwammen und sich liebten. Er war noch nie einem Mann so verfallen wie Vik. Er mochte es, am See. Seine Hände und seine Lippen über den Körper, die Tattoos gleiten zu lassen.
Wie konnte er ihn vergessen. Er rieb sich seine Stirn wo man noch die Narbe von dem Streifschuss sehen konnte, wenn auch verblasst, er hätte in den letzten 12 Monate nicht nur ein mal sterben können und wäre nie wieder gekommen.
Der Streifschuss, der Angriff des Drachen. Seine verbrannten Lungen, alleine wenn er daran dachte rang er nach Atem. Er sagte nichts, die ganze zeit nichts und ging hinter ihm rein in die Hütte, kurz blieb er stehen und betrachtete, das Sofa, auf dem er das erste mal mit Vic, eine Nacht verbrachte, wenn auch er da noch nicht wusste, das so ein heißer Mann dahinter steckte.

Er blieb hinter ihm stehen und legte seine Hand auf dessen Schultern, und drehte ihm um, und sah ihm in die Augen, schluckte und ihm viel immer noch nicht ein was er sagen könnte.
Er sah ihm in die Augen und zog ihn an sich und küsste ihn, lies ihn wieder los.
„wir müssen reden“ hauchte er mit rauer Stimme.
@Narvik Cygnus Ouron


zuletzt bearbeitet 16.12.2018 00:43 | nach oben springen

#6

RE: Eingang / Wohnbereich / Offene Kochstelle

in Waldhütte • Narvik Cygnus Ouron 07.01.2019 21:00
von Narvik Cygnus Ouron • 57 Beiträge

Wie lange hatte er Valerian nicht mehr gesehen? Wie lange war es her und er sah, roch noch immer so vertraut. Es würde nur einen Moment brauchen da würde er ihm wieder verfallen, würde er ihn an sich heran lassen wie er es damals getan hatte. Als er seinen Blick über Val gleiten ließ und an dessen Kopf hängen blieb, an der Narbe fragte er sich doch was dieser getan hatte. Was ihm passiert war. Dann ging er aber dennoch nach drinnen, ließ die Tür offen und blickte auf das Essen was vor sich hin köchelte. Es roch schon richtig Lecker aber in diesem Moment war ihm das Essen vergangen. Gut das es noch nicht fertig war. Sein Blick lag auf dem Feuer, dem verbrannten Holz was vor sich in glühte. Dann spürte er eine Hand auf seiner Schultern, spürte die Wärme und sofort begann sein Widerstand zu bröckeln, alles was er sich damals vorgenommen hatte, was er sagen, tun und nicht tun würde wenn er Valerian wieder gegenüberstehen würde war weg. Es war egal was er damals wollte, es war wichtig was er jetzt wollte. Schließlich drehte er sich um und blickte dem Mann entgegen mit dem er so viel geteilt hatte, der ihm das Herz unabsichtlich raus gerissen hat und mit sich genommen hatte. Der darauffolgende Kuss war kurz, zu kurz für Narviks Geschmack und das änderte er. "Das müssen wir" Brummt er, legte eine Hand in Vals Nacken und zog ihn nah an sich heran. Man konnte nun seine Wärme spüren die Hitze die von ihm Ausgang. Kurz ließ er einen Moment verstreichen ehe er ihre Lippen miteinander verschmelzen ließ. Wie lange hatte er es vermisst ihn zu küssen, ihm nahe zu sein und sein Haut zu fühlen. Menschliche Haut war nicht immer so weich wie man annahm, vor allem nicht überall aber in Valerians Nacken war sie es. Nach ein paar Sekunden mehr wo sie sich küssten löste er den Kuss trotzdem. "Wieso bist du hier?" Vik nahm noch immer an das er jemand besseren gefunden hatte und nun nur hier war um seine Hütte wieder zu kriegen.

@Valerian


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#7

RE: Eingang / Wohnbereich / Offene Kochstelle

in Waldhütte • Narvik Cygnus Ouron 10.01.2019 09:39
von Valerian • 239 Beiträge

Val konnte es nicht glauben, das Vik wirklich hier war, er hatte schon längst damit gerechnet, das dieser weit weg war, und mit keinem Auge mehr an ihn und die gemeinsame Zeit zurück dachte, die sie hier in der Hütte, in diesem Wald verbracht hatten. Sie brauchten kein elektrisches Licht, keine Heizung, kein Internet, keine TV. Das einzige was sie brauchten waren sie selber.
Sie waren sich selber genug, mehr als genug, er hatte sich noch nie so glücklich, so erfüllt gefühlt wie in den paar Wochen, die er hier mit ihm in der Hütte war.
Selbst Nahrung brauchten sie nicht viel, sie gingen jagen und fingen sich Fische, ein mal die Woche fuhren sie in den Nahe gelegenen Ort und kauften ein paar Dinge ein.
Mehl und diverse andere Nahrungsmittel und ab und zu auch mal Schokolade und so ein Zeug, ganz ohne ging es dann auch nicht.
Wie konnte Val nur die Zeit mit ihm vergessen, wie konnte er nur mit einem anderen Mann zusammen kommen, auch wenn er mit diesem nie wirklich Sex hatte.
Und dieser ihm das Leben vor dem Drachen gerettet hatte, war er doch ein Kerl der treu war und nie mal Fremd gegangen wäre.
Willig wie fern gesteuert lies sich Val an ihn ziehen, Viks Hand seine Wärme brannte auf seiner Haut wie Feuer, er erwiderte den Kuss, sein Puls schlug ihm bis zum Hals.
Der Höllenhund musste es doch wittern, oder roch er zu sehr nach Mensch, nach Rauch und den vielen Düften, die die Menschen so verwendeten.
Sein Körper reagierte auf den anderen wie er es immer getan hatte, seit sie sich das erste mal an dem See geliebt hatten, als der andere ihm vor dem Werwolf beschützt hatte.
Er stand ihm ganz nahe, er konnte den Atem des anderen spüren und sah ihm tief in die Augen.
„Ich habe mich erinnert, es kam über mich wie ein Orkan, Gestern, ich ging durch die Stadt, ich weiß nicht mehr was ich wollte. Dann sah ich einen weißen Schäferhund, dann kamen die Kopfschmerzen, die Erinnerungen, alles war auf ein mal wider da.
Ich bin beinahe mitten auf der Straße umgekippt. Sie wollten einen Krankenwagen holen,
aber ich habe mich zusammen gerafft und bin schnell weiter gegangen.
Du weißt doch, ich habe keine realen Papiere. Ich habe keinen Realen Namen, Valerian Black, ist nicht mein Name, aber ich erinnere mich nicht wie ich früher hieß, als Kind.
Aber das ist egal, die Hauptsache ich erinnere mich an dich und du bist noch hier“
Er zog den anderen eng an sich und küsste ihn noch mal“ wie konnte ich dich vergessen, ich wusste das etwas fehlte, ich konnte mich nur nicht erinnern was, der Streifschuss, am Kopf. Ich bin in einem Militär Krankenhaus auf gewacht, der Boss war bei mir, danach war alles nicht mehr so wie vorher. Ich konnte nicht mehr scharf schießen. Ich wurde auf Zeit beurlaubt“
Er strich ihm über die Wange und über seinen doch recht langen Bart, den er früher nicht so gehabt hatte, er lächelte.

@Narvik Cygnus Ouron


zuletzt bearbeitet 10.01.2019 09:44 | nach oben springen


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