Pulvis et umbra sumus; We are dust and shadows.
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Knowledge is power
Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2019

• Welcome to New Zealand •
magical city burdened by history
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#1

Eingang / Wohnbereich / Küche

in Apartment • Brody Lancaster 12.01.2019 21:41
von Brody Lancaster • 34 Beiträge
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#2

RE: Eingang / Wohnbereich / Küche

in Apartment • Brody Lancaster 12.01.2019 23:17
von Brody Lancaster • 34 Beiträge

Bei den Worten sieht er leicht nach unten. Langen Blickkontakt war er einfach nicht gewohnt und fühlte sich oftmals auch unwohl dabei. Doch als er für einen Moment auf sah und in James Augen blickte, schluckte er. Die sahen ihn nicht abfällig oder sauer an. Eher das Gegenteil. "Wir können alle Teil schauen, ich hab sie da" Dann gingen sie gemeinsam zum Supermarkt wo er sein Popcorn alleine zahlte. Das andere wurde von James bezahlt was ihm schon unangenehm genug war. Dennoch ließ er es zu da er es sich nicht leisten konnte es selbst zu zahlen. Manchmal fühlte er sich so schlecht wenn er Leute bestehlen musste um an deren ebenfalls hart verdientes Geld zu kommen. Aber er hatte manche Tage gar nichts zu essen da ignorierte er das schlechte Gefühl was sich in seinem inneren dann ausbreitet. Nachdem alles bezahlt war gingen sie zum Taxi und steigen ein dieses brachte sie dann zu Brody nachhause welches eben in einem nicht so guten Viertel lag. Jedoch war dadurch die Miete Billig und er musste nicht in einem Obdachlosenheim wohnen. Auch warmes Wasser hatte er dadurch und im Winter fror er nicht, außer er konnte die Heizungskosten nicht zahlen. Dafür hatte er aber jede Menge Decken die ihn warm hielten. Auch bei Minus Graden. Das James ihm auf den Hintern sah während er zur Tür ging war ihm nicht bewusst, allerdings fühlte er sich nun auch nicht so besonders hübsch als das er das denken würde. Schnell waren sie im Haus und auch in der Wohnung. Es waren nur zwei Stockwerke die waren leicht zu bewältigen. Das Popcorn hatte er abgelegt als sein Blick eben auf die Geldbeutel gerichtet war. Das Blut pumpte schnell durch seine Adern und er wurde Nervös. Brody schloss die Augen und atmet tief durch. Er rechnete schon damit das James gehen würde, das er gleich die Tür knallen hören würde was den Abgang des gutaussehenden Mannes zeigen würde. Doch als nichts davon geschah öffnet er wieder die Augen und sah James in diesem Moment vor sich stehen. Was hatte dieser vor? Wollte er ihn zur rede stellen oder ihn anzeigen? Er dachte ehrlich gesagt nicht daran das ihm noch was gutes widerfahren konnte. War ihm noch nie. Mit Sicherheit suchte die Polizei bereits nach ihm durch die Diebstähle, aber er hatte die Geldbeutel immer an einem Ort weg geworfen wo niemand etwas sah. Vielleicht war sein Schicksal das Gefängnis. Vielleicht sollte er das ganze auch einfach akzeptieren. Dann kam ihm aber ein Gedanke. War der andere ein Polizist? War er nun wirklich endgültig geliefert? Der Moment wo er ihm in die Augen sah schien nicht vergehen zu wollen, doch dann war er vorbei. Jedoch küsste James ihn. Brody spürte diese weichen aber doch rauen Lippen auf seinen und kam nicht drum herum den Kuss zu erwidern. Wie kam er auch nur auf den Gedanken das James irgendwas tun wollte. Gut er tat etwas aber das war etwas ganz anderes. Der Jüngere legt die Arme um den Nacken des größeren und fuhr in die längeren Haare. Er mochte Männer mit längeren Haaren und die mit Bart. Er stand wohl im allgemeinen eher auf die etwas rauere Art von Mann der auch was zu bieten hatte. Der nicht gleich kuschte nur weil ein Taschendieb vor ihm stand oder sich davon abschrecken ließ. Seine Finger gruben sich in die Haarpracht und sein Körper presst er automatisch gegen den des älteren. Es schien so als würden sie perfekt zusammen passen. Wie zwei Puzzlestücke die getrennt wurden. Doch vielleicht würde er nur bei einer Nacht bleiben und Brody würde den Mann danach nie wieder sehen, oder ihre Wege würden sie mehrfach kreuzen. In diesem Augenblick war ihm jedoch alles egal.

@James Torres


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#3

RE: Eingang / Wohnbereich / Küche

in Apartment • Brody Lancaster 13.01.2019 15:49
von James Torres • 26 Beiträge

Warum sollte er den anderen Abfällig an schauen, Brody gefiel ihm sehr gut, er war ein netter junger Mann, und für ihn sehr Sexy. Auch wenn der Junge Mann wohl ein bisschen in die Kriminalität abgerutscht war, so wie er es später in dessen Wohnung an seinem Diebes Gut sehen konnte, was auf dem Schrank zu sehen war. Viele Geldbeutel, und Karten und es waren ganz bestimmt nicht seine.

Aber da würde er sich später Gedanken machen, entweder sie hatten nur einen Ons, und sahen sich eh nie wider, und er würde nie einen Mann an zeigen, der ihm so nahe war.
Oder er würde ihn wider sehen, dann konnte er ihm helfen, ihm einen Job an bieten, und ihn finanziell unterstützen. Brody würde niemanden mehr bestehlen, das hatte er dann nicht mehr nötig.

James nickte zu den Worten es anderen und lächelte, strich sich dann über seinen Vollbart. Sah dem anderen hinter her und konnte seinen Blick nicht von ihm ab wenden. Schnell hatten sie die Sachen ein gekauft und waren auf dem Weg zurück, Er würde gerne die Gedanken von Brody hören können, er hatte es noch nie nötig zu Hungern, wenn sein Leben auch nicht immer so einfach war.
Seit Klein auf, verbrachte er viel zeit in den Armseeligen Hütten der Coboys und übernachtete im freien, half ihnen beim Zäune reparieren und beim Rinder und Pferde ein fangen, er konnte Pferde zu reiten und machte sich einen Spaß draus Bullen zu reiten. Es gab sogar ein Bulle der sich nur von ihm reiten lies, und der ihn noch nie ab geworfen hatte. Sein Lieblingsrind, auch wenn er hier fast nur Pferde hatte, hatte er ein paar Rinder inclusive seines Bullen hier.

Endlich im Taxi an gekommen, setzte sie sich beide hinten rein, normal saß er immer vorne aber nun wollte er den anderen näher betrachten und das konnte er nicht, wenn er auf dem Vordersitz saß. Er sagte nichts, er beobachtete ihn nur, und ein leichtes lächeln lag auf seinen Lippen.
Er konnte sich schon vorstellen, was später mit ihnen passieren würde, er sah sich schon dabei, wie er den anderen gegen eine Wand drückte und ihn verlangend küsste, er stand auf ihn, das musste er sich ein gestehen. Ohne wenn und aber. Das sie in eine arme Gegend, fuhren, nahm er zwar war, aber es störte ihn nicht, er war nicht einer der Reichen, der die anderen die nicht das Glück hatten, so reich geboren zu werden, von oben herab betrachtete und sich über sie Lustig machte.
Viele in der Schule wussten nicht, das er reich war, sie hänselten ihn und irgendwann schaffte er sich zu wehren, machte Kraftraining, um sich wehren zu können.
Lange schon traute sich keiner mehr , ihm dumm zu kommen, auch seit er erwachsen war, traute sich kaum einer in einer der Bars, ihn an zu pöbeln.

Er lies seinen Blick durch die Wohnung von Brody gleiten und es gefiel ihm gut hier, er konnte sich gut vorstellen, mit ihm hier eine Zeit zu verbringen, es kam ja nicht auf die Möbel an, es kam auf den Mann an, mit dem er zusammen war, und der hier war einfach nicht mit Worten zu beschreiben.

Sein Blick ging über die Geldbeutel, er runzelte seine Stirn, und nahm sich vor später mit ihm darüber zu reden, aber nun wollte er ihm nahe sein, und das jetzt. Er zog ihn eng an sich, und legte seine Lippen auf die des anderen und küsste ihn liebevoll, leckte über seine Lippen und drängte seine Zunge zwischen die Lippen des anderen und öffnete sie damit.
Er stöhnte leise und lies seine Zunge in den Mund des anderen gleiten und begann seine Zunge mit der des andern tanzen zu lassen. Hitze flutete seinen Körper, er hatte schon lange keinen Mann mehr so geküsst. Küsste er überhaupt, er erinnerte sich nicht.
Fast wie ein knurren am aus der Kehle des Größeren, als Brody seine Hand in seinen Nacken legte, er drückte sich eng an ihn und legte seine Arm um den Körper von Brody, lies seine Hände seinen Rücken nach unten gleiten und legte sie auf den heißen Po des anderen.
James stöhnte wieder und schob ihn vor sich her, drückte ihn gegen eine Wand, sah ihm in die Augen und hörte nicht auf, ihn heiß und verlangend zu küssen.
Er sagte nichts, er lies Taten sprechen und fing an ihn zu entkleiden, löste sich von seinen Lippen und zog ihm die Jacke aus und warf sie auf den Sofa.
„Du willst es, hab ich recht, oder wolltest du wirklich nur mit mir einen Film an schauen“ raunte er mit rauer Stimme an dem Ohr des anderen, und biss ihm leicht in den Hals.


@Brody Lancaster


zuletzt bearbeitet 13.01.2019 15:57 | nach oben springen


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