• Get some Inplay-Infos •
  • Datum & Wetter
    2018 Herbst Mär. - Jun. : Neuseelands Inseln liegen mitten im Süd-Pazifik, deshalb ist das Wetter sehr wechselhaft. Lange, sonnige Tage erstrecken sich bis weit in den neuseeländischen Herbst hinein. Mit durchschnittlichen Höchsttemperaturen von 18 bis 25 Grad Celsius merkt man kaum, dass der Sommer „offiziell“ eigentlich schon vorbei ist. Ab Mitte April werden die Nächte kühl.
  • Im Augenblick findet kein Event statt
  • Die drei neuststen Gesuche


    FREUNDSCHAFT: Beste Freundin gesucht w
    • vorlaut | gerissen | mutig | jede sirene braucht eine Meerjungfrau! •

    FREUNDSCHAFT: Gefährten/Vertraute/Freunde Gruppengesuch m&w
    • vampirin | zwerg | dunkelelf | Irgendwie eine Familie •

    FAMILIE: Verdrobene Elfe sucht ihre Cousin/e m/w
    • meine einzige Familie - was ist mir euch nach dem Zwergen Krieg passiert? •
• Welcome to New Zealand •
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.
Hinweis: Anmeldungen ohne Bewerbung werden ohne zu zögern gelöscht!
Freies Fantasy-RPG
ab 18 Jahren
Jahr: 2018
Ort: Neuseeland
• Aucklands Stalker •
———————» «———————
your helping hands
'til the end of destiny


Nikho Kalani Nikho Kalani
Raphael S. RodriguezRaphael S. Rodriguez
Eleonora KrychekEleonora Krychek
Andrew D. Lockhart Andrew D. Lockhart
Bambi Leopold KingBambi Leopold King
Gealai-O-CuinnGealai-O-Cuinn

Dein kleiner Freund in allen RpG- Lagen : Das TEAM


Bei Fragen, Anregungen oder Problemen kannst du dich zu jeder Zeit an eines der Teammitglieder wenden. Wir versuchen dir so schnell und vor allem gut wie möglich zu helfen und dich bei deinem Vorhaben zu unterstützen.

 
#1

For whatever we lose - like a you or a me, It's always each other we find in the sea | Geschwister

in Familie 08.12.2017 21:58
von Nikho Kalani | 243 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Nikho Kalani | 3.512 | männlich | Urhexer | Leiter der Akademie | Harry Shum Jr. •

So bin ich
• Charaktereigenschaften •
Nikho ist ein herzlicher und gutmütiger Mann, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, all Jene zu beschützen, die seiner Meinung nach seines Schutzes bedurften. Nicht nur Hexer und Hexen zählt er dazu. Man kann wohl behaupten, dass man selbst das letzte Hemd von dem Urwesen haben könnte, wenn man zu ihm kommt und ihn um Hilfe bittet, wird sie Jedem zuteil. Er trägt so gut wie immer ein Lächeln auf den Lippen, ist ein guter Zuhörer und engargiert sich diplomatisch um ein friedliches Rassen-Miteinander. Obwohl er so friedlich und harmlos wie ein Guppy wirkt, sollte man den Magiebegabten allerdings nicht unterschätzen, denn sein Element ist das Wasser und wie das Wasser kann auch er aufbrausend, unstet und reißend wie die See bei Sturmgang werden.

Wichtig zu Wissen
• Besondere Gabe? | Short Facts? •
Er beherrscht die Aquakinese meisterhaft, da es sein Geburtselement ist. Nicht nur normales Wasser fällt unter seine Fähigkeit, nein, mit den Jahren lernte er auch die Flüssigkeiten in lebenden Organismen zu kontrollieren, vorallem das Blut, dass durch die Adernetze fließt. Durch seine dunkle Vergangenheit, ist er immernoch von einem Fluch gezeichnet, der ihn einst von den Naturgeistern auferlegt worden war. Noch heute erscheinen seine felinen Seelenspiegel, wenn er Magie nutzt, was ihn während dieses Zeitraums erblinden lässt.

Story

“We've all got both light and dark inside us. What matters is the part we choose to act on. How the world sees you does not define who you are, your actions do.”

Lang bevor Auckland die blühende Metropole war, die wir heute kennen, beginnt die Geschichte eines vermeintlich jungen Mannes, mit den Augen schwarzer Tinte und einem Herzen aus gold. Eine sehr lange Zeit, war es nicht so gewesen, nein, auch wenn man es dem heutigen Leiter der magischen Akademie nicht anzusehen vermag, so war sein Herz einst dunkel gewesen wie seine Augen und das Katzengold trug er in den Seelenspiegeln, als eine Art Stigmata, eine Bestrafung für die Untaten, die er angerichtet hatte. Glaubt ihr nicht? Nun dann lasst euch eines Besseren belehren.

Nikho Kalani war nicht immer der warmherzige, sanftmütige Mann, den man heute geschäftig durch die Etagen der Akademie wandern sieht. Sein leichter Gang kommt nicht davon, dass sein Leben sonderlich sorgenfrei gewesen war, denn hinter dem liebevollen Lächeln, verbirgt sich eine dunkle Vergangenheit, die bis in die Anfänge Neuseelands zurückreicht. Nikho war der erste Hexer, der auf dieser Insel sein Leben erblickt hat, ein direkter Nachfolge einer Vereinigung von Mensch und Naturgeist. Seine Mutter war ein Geist des Meeres, wild und ungezähmt, unstet und stehts in Bewegung, doch fließend und Leben spendend. Sein Vater überlebte diese Zusammenkunft leider nicht, doch das war die Natur des Meeres, es gab und es nahm und manchmal, brachte es wundersame Dinge hervor. Nikho war eines dieser Dinge, ohne Frage und es sollte sich herausstellen, dass er die Wildheit seiner Mutter in den Schatten stellen würde. Sie war kein herzliches Wesen, doch die Wogen der See waren Nikhos Wiege und die Fische sein Geleit. Er war glücklich und verhältnismäßig friedvoll...bis er den Menschen begegnete. Niemand konnte sich erklären wie es ein Säugling überlebt haben sollte, alleine im Wasser zu treiben, doch man nahm ihn auf als das was er war, ein Geschenk des Meeres, dass den ersten Bewohnern Neuseelands, so viel zu geben gedachte. Sie nahmen ihn in ihre Mitte auf und er wuchs fern von den Geistern der Natur auf, doch niemals getrennt von ihnen.

Jahre später war er zu einem stattlichen jungen Mann heran gewachsen und ein vollwertiges Mitglied des Stammes geworden, doch die Male die er am Körper trug, verdiente er sich nicht von Sterblichen. Nein, die Tättowierungen Nikhos' sind Geist gegeben, wie die Male eines jeden Hexers und einer jeden Hexe, die auf Erden wandelt. Die Geister erfreuten sich daran, dass der Spross so gut gedieh, sie fanden gefallen an seinen Talenten und die Menschen erfreuten sich an seiner Magie, doch um so älter er wurde, desto wüster wurde er. Nikho war unbeständig und wankelmütig wie die See, er hatte ein aufbrausenderes Gemüt als das Meer, dass mancherorts harsch gegen die Klippen schlug und wenn der Mond das Wasser zurückzwang oder aufwiegelte, tat er es ihm gleich. Die Menschen des Stammes begannen sehr bald ihn zu fürchten, doch bevor sie sich dazu entschließen konnten, den Hexer aus ihren Reihen zu verbannen, sollten sie Zeuge davon werden, was geschah wenn man ihn erzürnte.

1642 gedachte der erste Europäer Fuß auf dem unbekannten Land zu fassen. Abel Janszoon Tasman, der Holländer, gedachte Kontakt zu den Inselbewohnern auf zu nehmen, vielleicht dachte er sie würden ihn mit freundlichen Armen empfangen, doch die Maori waren schon immer ein kriegerisches Volk gewesen, sie wollten die Fremden nicht auf ihrer Insel, doch wussten sie nicht wie sie es ihnen am Treffensten hätten vermitteln können, da die Kommunikation stets fehlschlug. Die Fremden verstanden nicht, dass sie sie hier nicht haben wollten, rückten immer weiter vor und starteten schließlich sogar einen Landgang, was die Ureinwohner der Insel erzürnte. Wenn Menschen sich fürchteten, von einer unbekannten Macht bedroht waren, dann taten sie unausprechliche Dinge. Es war in diesen Tagen, als sie Jenen, den sie noch mehr fürchteten, um Hilfe baten, was das Schicksal der fremden Seefahrer besiegelte. Nikho war es, der im Alleingang unzählige Seefahrer abschlachtete und ihre Schiffe auf den Meeresboden hinabschickte. All die Wut, all der Frust den er im Herzen trug, entlud er auf sie und zum ersten Mal färbte sich das Wasser rot mit dem Blut der Fremden, die eigentlich in Frieden gekommen war.

Der unbändige Zorn des Hexers, die Art wie er seine Magie dazu missbraucht hatte um Leben mit ihr zu nehmen, erzürnte seine Mutter und andere Naturgeister. Sie hatten ihre Magie nicht mit menschlichen Wesen geteilt, damit sie sie zu dieserlei Gräultaten missbrauchen würden und das ließen sie Nikho deutlich spüren. Als Strafe für sein Vergehen, fesselten sie seine Magie an die Dunkelheit die er fürchtete, versuchten ihm so Einhalt zu gebieten und...waren erfolgreich damit. Blind und losgelöst von seinen Wurzeln, floh der Hexer, der im Ansehen seines Volkes nur ein Monster mit freundlichem Gesicht war, dahin zurück wo er hergekommen war...ins Meer.

Wochenlang trieb er durch die Meere dieser Welt, ziellos, müde und überdrüssig seiner eigenen Gesellschaft, doch die Welt schien sich von ihm abgewandt zu haben. Hexer waren unsterblich, doch das bedeutete nicht, dass sie nicht sterben konnten, wenn sie aufhörten zu essen, vergaßen wer sie waren und sich allein ihrer animalischen Seite widmeten. Es war ausgerechnet ein Bote des Todes, der dem Blinden das Leben retten sollte. Raphael S. Rodriguez war es, der Urvampir, der den im Wasser treibenden, schon beinahe leblosen Hexer aus dem stillen Wassergrab emporhob. Zum ersten Mal im Leben fand Nikho einen Freund, Jemanden, der sich nicht voller Graus vor ihm und seinem Wesen abwandte, Jemand...der ihn akzeptierte wie er war und damit erntete sich der Blutdurstige die Treue des Blinden, der ihn von da an viele Jahrhunderte auf seinem Schiff begleiten sollte. Nik lernte viel in dieser Zeit, über sich und über das Leben, er lernte zu kämpfen, er lernte wahren Zorn kennen, er begegnete dem Tod auf so viele unterschiedliche Arten, bis er ihn selbst zu einem Freund zählte. Doch egal was er tat, er war immernoch blind, nichts was er tat besänftigte die Geister, er konnte ihre Gunst nicht zurückgewinnen. Nicht einmal als er dem Urvampir seine Magie schenkte, um mit ihm einen Pakt ein zu gehen, der ihn vor der Sonne schützen würde. Es war eine selbstlose Tat gewesen, der Hexer hatte keinen Nutzen daraus, doch er beglich eine Schuld, ein Leben für ein Leben und er würde es jederzeit wieder tun. Noch heute sind Raphael und er enge Freunde, doch wer ihm tatsächlich sein Augenlicht wiedergab, war Jemand, von dem man so ein Vermögen wohl nicht erwartet hätte.

Als sich die Wege von dem Vampir und dem Hexer trennten, verbrachte er einige Zeit in Irland und begegnete dort einem Urhexer, der ihm vollkommen entgegengesetzt war. Irial R. O`Cuinn war das Feuer zu seinem Wasser, unterschiedlicher hätten die beiden Männer wohl nicht sein können, doch war es auch nicht er, der den Fluch des Inselbewohners brechen sollte, sondern dessen kleiner Sohn Matthew. Nikho hatte Kindern bis dahin nie besonders große Beachtung geschenkt, sie waren nur Lasten gewesen seiner Meinung nach, doch der kleine Hexer weckte etwas in ihm, etwas, dass er sehr lange Zeit verschlossen in sich getragen hatte. Güte, Nächstenliebe, Sanftmut. Er lernte die Welt aus den Augen einer unschuldigen Seele kennen und Matthew löschte langsam das Brennen in seinem Magen und die lodernde Flamme der Bitterkeit in seinem Herzen. Der blinde Hexer fand seinen Frieden und somit...sein Augenlicht, doch die Welt hatte sich verändert. Er sah nicht länger nur Wut und Hass in der Welt, nicht länger hatte er das Bedürfnis zu Zerstören, sondern viel mehr zu erhalten, zu schützen. Er bereute seine Vergangenheit, mehr als alles Andere, bereute was er verloren hatte...und dass ein Fluch nötig war um ihn das wirklich Wichtige in der Welt erkennen zu lassen.

Nikho verließ die Iren mit schwerem Herzen, doch seine Heimat rief ihn und er kehrte nach all der Zeit nach Neuseeland zurück, das sich vollkommen verändert hatte. Es war nicht länger das scheue, fremdenfeindliche Inselparadies, sondern begann sich zunehmend zu modernisieren. Nicht länger abgeschnitten von der Welt, denn die Engländer hatten in seiner Abwesenheit ihren Weg hier her gefunden, war der Fortschritt unaufhaltsam...doch diesmal sah ihm der Hexer wohlwollender entgegen. Anstatt dagegen zu arbeiten, bemühte er sich um Frieden zwischen allen Parteien und lernte, dass die Welt so viel mehr zu bieten hatte, wenn man mit offenem Herzen Andere im eigenen Leben willkommen hieß. Natürlich gab es Rückschläge und Herzschmerz, doch nachdem er sein Herz der Welt einmal geöffnet hatte, gab es keinen Weg mehr zurück. So begrüßte und verlor er zweimal die Liebe, doch gewann er dadurch einen guten Freund, Jonathan Darkwood und ihm wurde seine Tochter Madzie geschenkt. Heute leitet er erfolgreich die Akademie für Magiebegabte und magische Wesen, die auch als Waisenhaus für Jene dient. Er hat sein Leben dem Schutz der Unschuldigen gewidmet und um die Seinen zu verteidigen würde er auch heute noch durch die Hölle gehen, wenn es sein muss.



So Poste ich:
• Ein Tag wie jeder Andere? Wann war es das denn schon?
Der Alltag in der magischen Akademie von Auckland, sollte routiniert und monoton sein, zumindest könnte man das denken, doch es war alles Andere als das. Jeden Tag passierten unverhofft kleine Wunder, manche positiv und leider auch ab und zu etwas nicht ganz so Wünschenswertes, doch das Lächeln des Akademieleiters, schien nicht zu trüben. Von Morgens bis spät in die Nacht, standen seine Türen für Jeden offen, der einen aufmerksamen Zuhörer und einen fürsorglichen Ratgeber suchte, doch diese rundum Betreuung hatte auch Nachteile für Nikho. Wenn man sich um so viele Seelen kümmern musste, blieben Einzelne, Besondere, vielleicht auf der Strecke, die nicht so laut nach seiner Aufmerksamkeit riefen. So war es auch am gestrigen Abend gewesen, der sich enorm in die Morgenstunden gezogen hatte, da ein kleines Wesen wieder einmal verschwunden war. Madzie, seine Tochter, hatte ein ausgesprochenes Talent dafür, sich wahrhaftig in Luft auf zu lösen und die Akademie war der ideale Ort für dieses ungewollte Versteckspiel. Das Gebäude war uralt und zudem auch noch gigantisch groß, verwinkelt, Gänge über Gänge, Nik ist oft der Meinung es gäbe Räume die sogar er nicht kennen würde und er hatte die Akademie selbst errichtet. Nachdem das ganze Haus von ihm mal wieder in Aufrur versetzt worden war und er somit einige Augenpaare mehr zur Verfügung hatte, konnte die kleine Außreißerin glücklicherweise gefunden werden, doch wie immer war der Neuseeländer so erschöpft von dieser Sorge, die mit ihrem Verschwinden einher ging, dass er tatsächlich auf seinem Schreibtisch eingenickt war, noch während er an einigen Schriftstücken arbeitete.
Der Urhexer hatte nie einen besonders ruhigen Schlaf, er war oft geplagt von schlechten Träumen und es dauerte ewig bis er überhaupt einmal die Ruhe fand seine Augen zu schließen, doch nicht so an diesem Abend. Er war wie in ein schwarzes, traumloses Loch gefallen und deswegen auch nicht, wie gewöhnlich, früh morgens aufgewacht. Dass seine Angestellten und Freunde ihn nicht geweckt hatten, war auch beinahe logisch gewesen, denn die Meisten fragten sich ob der Dunkelhäutige denn überhaupt jemals schlief. So war es unverhofft Jemand ganz Anderes, der heute die weckenden Glockenschlag in seinen Ohren dröhnen ließ. Als sein Handy in seinem Gehör schrillte, zuckte der Hexer zusammen und richtete sich schlagartig auf, während ein Blatt Papier noch seitlich an seinem Gesicht hing und er solch einen Schrecken bekam, dass er beim Versuch sich aufzurichten, seinen gemütlichen Ledersessel zurückdrängte und deswegen ungeschickt auf dem Hosenboden landete. Ein leises Ächzen erklang von dem uralten Wasserfloh, bevor seine immernoch perfekt sitzenden Haare, gefolgt von dem Rest von ihm, hinter der Tischplatte auftauchten. Mit arger Skepsis betrachtet er sein klingelndes Handy, bevor er irritiert seine schwarzen Augen zur Seite wandern ließ, damit er endlich dieses blöde Schriftstück von sich herunter kämpfen konnte. "Verdammt nochmal, lass los!", zeterte er das Papier an, bevor er es endlich losgeworden war und mit unruhigen Fingern das Handy ergriff. "Hallo?"
Oh hätte er doch nur vorher aufs Display gesehen und gelesen, welcher Name dort stand, dann wäre ihm vielleicht eher Einiges klar geworden, doch so hielt er das Handy nur einen Moment lang ein Stück weiter von seinem klingelnden Gehör weg, als er die aufgebrachte und klangstarke Stimme des 'freundlichen' Hybridens von Nebenan hörte. Als würde er dem Asiaten direkt ins Gesicht brüllen, kniff er die Augen ein wenig zusammen und zog den Kopf ein, doch noch bevor er irgendetwas erfragen konnte, sich erkundigen konnte was denn passiert sei, erklang das Freizeichen. "Ha-...Narek?!", kam es verstört von ihm, bevor er einen wirren Blick auf das schwarze Display warf. Andere hätten nun vermutlich den Kopf auf den Tisch gelegt und weiter geschlafen, oder vielleicht hätten sie diesem 'ich hab Hunger' nur ein müdes Lächeln geschenkt, doch nicht Nik. Dieser hatte sich eilig aufgerappelt und war in sein Schlafzimmer gestürzt, um sich ansehbar zu machen und sich umzuziehen - was mit Magie praktischerweise keine Minute in Anspruch nahm - bevor er seinen Weg durch die Akademie begann. Wieso war dieses Gebäude so unglaublich groß?! Gehetzt lief Nikho durch die Gänge, über Treppen hinab, bis er endlich die Küche des Hauses erreichte. Traurigerweise fand sich das perfekte Opfer für seine Rettungsaktion, denn einer von Irials Söhnen, machte sich gerade ein üppig belegtes Sandwich. "Tut mir leid mein Junge, aber das muss ich leider entwenden, es ist ein Notfall", rief er dem hageren Jungen mit dem Rabenhaar im Laufen noch zu, der nur verschreckt um sich blickte und ehe er es sich versah, wurde das Sandwich auch schon von einem rotweiß karrierten Küchentuch fein säuberlich umwickelt und schwebte ihm unter der Nase davon. "Erzähl es nicht deinem Dad!", rief der Asiate ihm noch zu, während er eine Flasche Alkoholisches aus dem riesigen Schrank fischte und in einer fließenden Bewegung das Sandwich an sich nahm, dass echt verführerisch nach Steak duftete. Vielleicht lernte der Bengel ja doch noch etwas in seinem Kochunterricht, sehr gut. Gerade als er im Inbegriff war, an den Blutvorrat der Akademie zu gehen, bildete sich allerdings aus irgendeinem Grund ein Tumult vor einem der Türen vor ihm, was ihn so aus dem Konzept brachte, dass er die jungen Damen und Herren kurzerhand mit einem Wink zur Seite schob. "Ich muss hier mal durch, nicht bummeln...was macht ihr denn hier? Hat sich Professor Mandeville schon wieder eingeschlossen hat, tretet die Tür ein, der Unterricht hat schon längst begonnen!", rief er den verwirrten Schülern noch zu, die ihm allesamt hinterhersahen und sich wohl gerade fragen, wieso zum Teufel er einen derartig schnellen Gang drauf hatte und zudem ein riesiges Sandwich und eine Flasche Schnaps mit sich herum trug. Genaugenommen wunderten sie sich eigentlich über Nichts mehr, doch das war selbst für den verschrobenen Akademieleiter eigenartig. Gehetzt eilte er weiterhin auf den Ausgang des Gebäudes zu, welchen er kurz darauf glücklicherweise auch erreicht hatte und er in die frühmorgendliche Geräuschkulisse eintauchte. Die einfallende Sonne ließ sogar ihn blinzeln im ersten Moment, doch Nichts konnte ihn aufhalten, er musste doch nur auf die gegenüberliegende Straßenseite! Doch nach einigen Schritten hielt er inne. Essen...Alkohol...wo war das Blut?! "Verdammte-....nargh!", entkam es ihm - zornig über sich selbst - da er sich von so einem kleinen Schülerauflaufen hatte irritieren lassen, doch jetzt noch einmal hoch zu laufen wäre ein Umweg, den er sich nicht leisen konnte. Er wusste ja nicht was los war, Nareks kryptisches Gebrüll hätte so gut wie Alles bedeuten können, also nahm er lieber die Beine in die Hand und legte die letzte Strecke um sich, nur um kurze Zeit später durch seine Tür zu brechen, wie die Militärpolizei bei einem flüchtigen Rekruten. "Ich bin da! Ich bin-... was ist los?", entkam es augenblicklich und besorgt seiner trockenen Kehle, während er sich ein wenig verspannt umsah, doch nach einem Blutbad sah es ja nun nicht gerade aus...also war er noch rechtzeitig gekommen. Gute Nachricht, beruhigend, so seufzte er erleichtert, während er Narek sein hübsch verpacktes Mitbringsel und den Chilischnaps überreichte. "Hier~ hast du ein...eh...", wollte er sich gerade lockerer an den Hybriden wenden, doch als er ihn sich so näher betrachtete, erschrack der Akademieleiter beinahe. "Narek...wie...wie lange hast du schon kein Blut getrunken?", fragte er ihn fast schon entsetzt, da der stattliche junge Mann alles Andere als gut aussah. Ob man es Nik glauben wollte oder nicht, so hatte er eine Menge...ja wirklich eine Menge Erfahrung mit den hübschen Nachschwärmern, sein bester Freund war einer von Ihnen und er sah sofort wenn etwas nicht stimmte. Gut, dass er Idiot genau die Blutkonserve in seinem Spießrutenlauf vergessen hatte. Verdammte scheiße. Er wusste dass Narek ihn dafür hassen würde aber, was sollte er denn jetzt nur tun? Sollte er ihn sich weiter quälen lassen? Oder riskieren, dass er Jemanden anfiel? Vielleicht Jemanden tötete? Nein. "Ich...weiß dass du es nicht willst, aber es ist notwendig, okay? Es ist in Ordnung", versuchte er mit sanfter Stimme auf den auf und ab tigernden Hybriden ein zu reden, als wäre er ein Panther im viel zu engen Käfig, während er einen seiner Ärmel hochkrämpelte. "Es geht ganz schnell...und dann gehts dir wieder gut, ja?", nuschelte Nikho leise vor sich hin, während er fieberhaft nach etwas suchte womit er-...ah! Ein Messer. "Das- haben wir gleich, pretty boy", kam es noch leise über seine Lippen, bevor der süßlich metallische Duft von Blut den Raum erfüllte. •




Vorname | Nachname
• frei wählbar, aber ein Name der Maori wäre schön | frei wählbar, da wir unterschiedliche Väter haben •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• frei wählbar, um die 3.450| weiblich + männlich | Hexe/r | frei wählbar •

Wunschavatar
Logan Browning


Jason Momoa


Das bist du
• jüngere Schwester & jüngerer Bruder

Geschichte dahinter
• Auch wenn man es uns nicht an zu sehen vermag, seid ihr meine kleinen Geschwister. Ihr wurdet einige Jahre nach mir geboren, von der gleichen Mutter, doch haben wir alle nicht die selben Väter, die sie die Zusammenkunft mit unserer...reizenden Mutter nie überlebt haben. Als Kinder eines Geisterwesens, waren wir unter den ersten Hexern, die je das Licht der Welt erblickt hatten und Neuseeland war schon seit je her unsere Heimat. Während meiner...milde ausgedrückt 'schwierigen' Phase, wart ihr noch zu jung um etwas gegen mein Verschwinden von der Insel zu tun, weswegen wir uns viele Jahrzehnte aus den Augen verloren hatten. Als damals die fremden Menschen nach Neuseeland kamen, wollte ich euch beschützen, doch meine Taten missfielen den Geistern und so floh ich, ließ euch alleine zurück. Was ihr in all der langen Zeit meiner Abwesenheit getan habt, werde ich wohl nie erfahren, denn obwohl wir das gleiche Blut und die Liebe zum Meer teilen, haben wir uns alle vollkommen anders entwickelt. Du, mein Schwesterherz, bist eine wunderschöne, zierliche Frau geworden, doch darf man sich von seiner hübschen Optik nicht täuschen lassen. Auch du, Bruder, hast das unberechenbare Temperament der See geerbt, ihr tragt beide wilde Herzen in eurer Brust, was nicht automatisch bedeutet, dass ihr der dunklen Seite zugetan seit, doch das abgebrühte, strukturierte Leben der magischen Akademie ist für euch beide nichts. Welche wahren Ziele ihr verfolgt, wird sich mir wohl erst noch offenbaren, auch wenn ich euch seit Jahren damit in den Ohren liege, doch endlich dem magischen Zirkel bei zu treten •

Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ x ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Wie gewöhnlich schreibe auch ich hier, dass es mir vorwiegend wichtig ist, dass du Spaß an der Rolle hast und dir viele Gedanken zu diesem Charakter machst. Du bist sehr wichtig für mich und ich würde unsere Beziehung gerne genauer beleuchten also bitte melde dich nur, wenn du auch wirklich längerfristig Interesse an meiner kleinen, großen Prinzessin hast <3 •





"They will bring me storms and I will drink the rain and dance with the lightning. I am no weak flower and I won't be picked for my beauty and left to die. Life isn't always how we want it to be, but we can still choose to be happy. I try to see beauty in everything...even in the darkness"

"One day your life will flash before your eyes, so make sure it's worth watching. I'm gonna make mine the best party i've ever been at"

zuletzt bearbeitet 18.03.2018 12:16 | nach oben springen


Besucher
9 Mitglieder und 3 Gäste sind Online:
Fen'Harel, Lofyr, Malik Davidson, Mirena Matei, Jonathan Darkwood, Mael Coluim O´Cuinn, Nikolina Nowikow, Lionel T. Cardes, Andrew D. Lockhart

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Tanis Yarnell
Besucherzähler
Heute waren 65 Gäste und 75 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 932 Themen und 19118 Beiträge.

Heute waren 75 Mitglieder Online:
Amar Xavier Princeton, Amica Maris, Andrew D. Lockhart, Anna Håkansson, Annabelle Johnson, Artair Yascha Davidson, Askarya, Bambi Leopold King, Bastian Havering, Benja Ashton, Brandon Ferguson, Cal Davidson, Calyria V. Astros, Cedrych B. jr. Johnson, Daireann O`Cuinn, Dante Hyde, Delwyn Stark, Dillion O`Cuinn, Dima Sorokin, Dylan Black, Eleonora Krychek, Enzo, Eric Andersson, Fen'Harel, Garrett Isaiah Cardes, Gealai O`Cuinn, Gideon Thorn, Ilja Vaněk, Isaac Rodriguez, Jackson Nicholas Jones, Jaydee Holden, Jeremy Walker, Jonathan Darkwood, Judd Krychek, Kasir Davis, Kaðall Ægir Grímsson, Keeghan Hayes, Kit Lockhart, Kol Neves, Lionel T. Cardes, Liz Cooper, Lofyr, Lorraina Wheelan, Madeline Johnson, Mael Coluim O´Cuinn, Malik Davidson, Mashayla Morgan, Mercurio A. Rodriguez, Mina Rezník, Mirena Matei, Narek J. Cardes, Neela Williams, Nikho Kalani, Nikolina Nowikow, Olivia Neyla D. Okoye, Raphael S. Rodriguez, Rex Hyde, Sage Rosevear, Salem Al-Jazari, Salih, Scarlett Breaker, Senay Atieno, Silef Thomson, Solange Sangria, Spencer Sanchéz, Taitearii Neho, Tanis Yarnell, Thomas S. Hogan, Tia Dalma, Torina, Valentin Iwanow, Valerian, Vladimir Matei, Wyatt Blakesley, Yrsa Alfarsdóttir

Xobor Forum Software © Xobor