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#1

Gang Mitglieder | eine andere Art von Familie - Gruppengesuche m&w

in Gesuche 28.12.2017 22:13
von Andrew D. Lockhart | 657 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Andrew Darian Lockhart | Unbekannt | Männlich | Höllenhund | Krimineller | Nikolaj Coster-Waldau •



So bin ich
• Drew ist ein wenig kompliziert, wenn auch im Grunde ein ganz netter Kerl. Er hat schon mal gerne einige wirklich pessimistische Sprüche drauf und ist auch sonst eher ein Schwarzmaler, doch etwas wirklich schlechtes will er einem nicht Unbedingt. Oft bereut er auch was er sagt, aber sein eigner Stolz steht ihm gerne bei seinen Entschuldigungsversuchen im Weg. Er Versucht wirklich besser darin zu werden mit anderen auszukommen (und geht auch brav zum Psychologen) und langsam zeigen sich die ersten Erfolge. Doch wenn es um seine Gang 'die Krähen' geht sieht das schon anders aus, er trifft knallharte Entscheidungen und scheut sich nicht davor Köpfe rollen zu lassen um seinen Standpunkt klar zu machen. •

Wichtig zu Wissen
• Besondere Gabe? | Short Facts? •

Story
Das Leben von Andrew Darian Lockhart begann vor etwa 3422 Jahren in einem kleinen Fischerdorf abseits von allen anderen Menschen um ihn herum. Schon früh stellte sich heraus das der junge Höllenhund eine Freundliche und offene Seele hatte, zwar wirkten er auf dem ersten Moment sehr Angsteinflößend und schien eher Unfreundlich zu sein, doch wenn es man wagte ein zweites mal hinzusehen so wurde man mit einem strahlenden lächeln begrüßt. Seine Kindheit verließ sehr ruhig bis zu dem Zeitpunkt wo er zum ersten mal mit 15 Jahren mit seinem Vater zusammen in die Stadt durfte, zum ersten mal sah er echte andere Menschen die auf Märkten einkauften, handelten und ihrem Alltag nachgingen. Der junge Mann durfte zum ersten mal herumstrolchen und fand sich bei den Straßenkindern dieser Stadt wieder, und wie es bei Kindern so ist, ist das anfreunden in dem Alter noch kein Problem. Ein zwei Witze, ein lächeln und mal war teil einer Gruppe geworden und so schaffte auch Andrew ein Teil einer kleinen Gruppe zu werden wo ihm jedoch ein Mädchen besonders ins Auge stach, ein Mädchen mit wunderschönen Grünen Augen. Ein Mädchen was wie er war, was wie er roch nur... sehr weiblich. Anziehend. Ja genau das war das andere Mädchen für den Teenager, doch so unfassbar schön der Tag war, er konnte nicht ewig anhalten und so musste auch die Sonnenscheibe am Abend ihren Weg zurück an den Rand der Welt finden und dort versinken. Der Höllenhund würde diese Grünen Augen niemals vergessen die ihm an jenem Tag durch die Stadt geholfen hatten und würden ihn auch noch Jahre später in seinem Schlaf verfolgen, den an was sollte er sonst denken? Das war seine erste und für eine lange Zeit auch letzte Begegnung mit dem anderen Geschlecht in seinem Alter. Daher flogen seine Gedanken immer wieder zu ihr zurück, während er also zum Mann wurde und auch seine Eltern einsehen mussten dass ihr kleiner Welpe raus in die Welt musste, hatte das Mädchen noch immer sein Herz fest in der Hand. Er kehrte als Mann zurück an die Stelle wo er sie zum ersten und auch letzten mal gesehen hatte, doch niemand in der Stadt schien sie noch zu kennen, es sollte ihn wohl nicht weiter verwundern schließlich war ihre Begegnung ganze sechs Jahre her.

Jahre später fand er seine zukünftige auf dem Schlachtfeld wieder, er erkannte sie sofort wieder und erneut machte sich in ihm diese Aufregung breit. Dieses gewisse etwas was ihn nicht mehr los ließ hatte ihn erneut in Beschlag genommen. Doch Frauen auf dem Schlachtfeld? Wie hatte es die Frau mit den Grünen Augen nur geschafft? Fragen über Fragen die in seinem Hirn rum spuckten während ihre Schwerter sich kreuzten, ein Kampf der zu Andrew's Gunsten ausging, Doch schnell stellten beide Fest das sie beides Höllenhunde waren und unabhängig vom Krieg wohl auf der selben Seite standen, von ihren Urpflichten getrieben schmuggelte der Schwarzhaarige sie aus dem Gefangenen Lager raus und Hals über Kopf verschwanden beide vom Kriegsgebiet. In den Wochen der Reise und Flucht vor dem Kriegsrat lernten sich die beiden erneut richtig kennen und vor allem Lieben, Sienna war in den Augen des Hundes Perfektion pur. Sie war eine Schönheit, doch auch sie hatte ihre Marke mit denn er ein wenig zu kämpfen hatte. Sie war streng gläubig, wieso sie an die Bibel glaubte konnte er einfach nicht verstehen und das war wohl ihr größter Streitpunkt. Das ständige Beten, die Rituale und die ganze Regeln die sich mit sich brachte schmeckten ihm selbst einfach nicht. Sie war es wohl auch die ihm eingeredet hatte das es falsch war Männer zu lieben, immerhin hatte sie Drew's heimliche Blicke bemerkt bevor er es richtig getan hatte. Das Leben hatte seinen Geschmack einfach erweitert und als sie es nicht mehr ertrug das Andy immer wieder neues ausprobieren wollte, machte sie einen Vorschlag. Sie würden sich aneinander binden und 'zusammen wachsen'. Überglücklich stimmte Drew ihr zu und damit konnte seine Frau alle Gelüste ihres Mannes unterdrücken, die Liebe zwischen ihnen war echt und Überstand so jede Krise des Paares. Sie waren Glücklich durch und durch, wie sollten sie auch nicht?

Andrews Frau verfiel dem Wahnsinn der Zeit, sie gehörte zu einem der ältesten Wesen ihrer Rasse. Natürlich bemerkte Drew diesen Wandel, anfangs war es nur eine höhere Aggressivität, dann kamen wirre Worte dazu und schlussendlich wurden ihre Taten immer grausamer und unverständlicher. Und ja da musste auch ihr Mann einsehen das sie langsam aber sicher in den Wahnsinn abrutschte, er spürte wie ihre Gedanken und auch ihre Gefühle immer wirrer und unverständlicher. Nicht mal mit ihrem Bund konnte er sie retten, er hatte versprochen auf sie aufzupassen und ihr zu helfen. Doch nichts funktionierte, sie rutschte unaufhaltsam in den Wahnsinn ab und mit jeder weiteren Minute wurde es schlimmer. Und das schlimmste an diesem Teil? Drew konnte dass alles durch ihren Bund spüren, er konnte spüren wie sie immer weiter verschwand. Doch noch hatte er Hoffnung denn immerhin erkannte sie ihn noch und spürte seine Liebe, allerdings entschied er dass er sie vor den anderen verstecken musste. Er musste die Außenwelt vor ihr und ihren Launen beschützen, denn immerhin war sie ein unglaublich mächtiges Wesen. So wies er sie im 18 Jahrhundert in eine Heilanstalt ein, sich selbst als Pfleger und sie als Patientin. Natürlich hat sie sich anfangs gewehrt, doch dank Drew blieb sie ruhig und tötete niemanden mehr. Doch die Psychische Belastung die der Höllenhund deswegen ausgesetzt war, war wohl für niemanden wirklich zu tragen. Andrew wurde selbst immer mehr mit seiner Liebe des Lebens runter in ihren Abgrund gezogen und es machte ihm ein Heiden Angst. Er liebte diese Frau abgöttisch doch von der Frau deren Herz ihm gehörte war nur noch wenig übrig, und nur er war es der noch so an ihr klammerte wie kein anderer. Doch die Hoffnung? Ja die Hoffnung war so viel Stärker als alles andere was ihn hätte zurück halten könnte. Doch ausschlaggebend für seine Entscheidung war als er mal nicht aufpasste, sie verfiel ihrem Wahnsinn einmal zu viel und tötete einen der anderen Pfleger und ab da wusste dass er sie nicht mehr alleine lassen durfte. Er musste eine Entscheidung treffen und wählte das Leben. In einem Emotionalen Moment brach er ihr aus Liebe das Genick, er schickte seine Frau zurück in die Hölle. Doch ein Hauch ihres Wahnsinns scheint auch auf ihn rüber gesprungen sein, denn in seiner Trauer überwältigt seine eigene Frau umbringen zu müssen konnte er nicht mehr klar denken. Er wollte den Ort zerstören der ihn so viele Jahre Schmerz bereitet hatte. Schmerz das seine geliebte Frau nicht mehr da war und er zugesehen hatte wie sie Stück für Stück verschwunden war. Und für einen langen Moment verschwand auch Andrew als er das Gebäude in Brand setzte und damit jeden Fetzen von ihr in Asche verwandelte. Sie hatte ihm das Herz gebrochen, sie war einfach verschwunden sein Licht des Lebens, und nun? Nun war er ein gebrochener Mann, ohne etwas was ihn antrieb und da zog er in den Krieg. In der Hoffnung dort einen Ehrenvollen Tod zu sterben. Doch das war dem alten Hund nicht vergönnt, stattdessen traf er dort auf sein nächstes Schicksal.

"...the look in your eyes tells me there is something wrong."[/style]

Total am Ende mit der Welt stürzte sich der alte Höllenhund von einer Bar in die nächste, von einem Saufgelagen zum anderen und in die eine oder andere Sucht, wäre zu der Zeit nicht Eleonora da gewesen, wäre er wohl schon längst verstorben. Die Elfendame hatte so etwas wie Mitleid mit ihm und stand ihm bei die ersten Momente der Trauer zu überwinden, sie konnte ihm zwar nicht alles nehmen, doch sie erleichterte die Last die auf seine Schultern saß. Daraus entwickelte sich doch tatsächlich eine gute Freundschaft, nein eigentlich verpflanzte sich die Dame in sein Herz als seine beste Freundin. Jedes mal wenn alles um ihn herum wieder schief lief, führten seine ersten Schritte zu der zarten Blondine. Sie war sein sicherer Hafen geworden dem er immer vertrauen konnte, sie war durch und durch ein kleiner Engel auch wenn sie als Elfe immer ein wenig Skeptisch ihm Gegenüber war – aber so waren Elfen nun mal das war in Ordnung für ihn.

Jahre Später brauchte er wieder etwas zu tun und schloss sich dem Militär an, was wohl eher eine Versuch war sich selbst Ehrenvoll umzubringen als alles andere. Er wollte das ganze Leid was ihn heimsuchte einfach nur noch beenden, doch war es leider nicht so einfach wenn man ein so alter Höllenhund wie er ist. Doch womit er nicht gerechnet hätte war einen gleichgesinnten in dem Schlachtfeld zu finden, Santiago und er verstanden sich einfach ohne Worte. Zwei Seelen die einfach perfekt ineinander übergriffen, auf dem Feld und auch außerhalb. Kein Wunder also das Drew komplett am Rad drehte als man Tiago gefangen nahm, er wusste nicht wie lange er nach seinem besten Freund suchte. Wie ein irrer war er darauf fixiert den Schwarzhaarigen wieder zu finden und tat wirklich alles daran den Mann gesund wieder nach hause zu bringen, auch wenn dieser Blutüberströmt war und sein Geist zersprungen von den Schmerzen. Tiago atmete. Und die Rache des Höllenhundes war blutig und bitter. An diesem Abend wurde Andrew wahrlich zum Schlächter, ein Berseker gefangen in dem Anstum puren Hasses.

Doch zuhause in Neuseeland wartete eine Frau auf seinen besten Freund, Drew sah dabei zu wie dieser Glücklich war und fand etwas Frieden in dem anderen. Doch er selbst? Andy war sich nicht sicher was er mit sich Anfangen sollte, er war nie wirklich... in irgendwas gelehrt worden. Er war ein Straßenkind aus einer anderen Zeit, ein Soldat und Krieger. So war es keine große Überrschung dass er als Krimineller endete. Und nicht nur irgendeiner, nein er führte eine ziemlich Erfolgreiche Bande von Untergrund Leuten an.

„Man nennt mich den Hund. Und meine Anhänger sind Krähen.“


So Poste ich:
• Andrew mochte die Praxis seines Psychaters eigentlich nicht, er mochte es generell nicht über das zu sprechen was ihn bedrückte, dann müsste er sich ja … damit auseinander setzen was ihm schon alles an Mist in seinem Leben passiert ist. Und daran wollte er unter normalen Umständen wirklich nicht denken, dafür schmerzten ihn auch nach all' den Jahren diese Erinnerungen viel zu sehr. Warum er dann hier war? Das war einfach zu beantworten, er wollte für seinen besten Freund ein gutes Vorbild sein und ihm zeigen das man die Fehler der Vergangenheit zwar nicht Rückgängig machen konnte, dafür allerdings überwinden. Leider hatte der jüngere Höllenhund entschieden dabei auch nur Drew mit zu schleppen, sehr zu seinem eigenen Missfallen. Was er auch mal wieder deutlich machte als er die Nase rümpfte bei dem Anblick des Wartezimmers von Elli. Es war nicht hässlich, nur ein böser Vorbote von einem noch viel schlimmeren Zimmer als das hier, nicht weil das Zimmer ansich' nicht schön war oder versucht worden war nett auszusehen sondern eher weil die Bedeutung einfach nur ein Krampf in den Augen des alten Mannes war. Er war bis heute noch Überrascht das der Doktor ihnen erlaubt immer zu zweit zu kommen, sicher muss es ihm komisch vorkommen das die beiden so viele Geheimnisse miteinander teilten ohne mit der Wimper zu zucken. Das hatte ihnen wohl der gemeinsame Krieg eingebracht – darauf war Drew vielleicht nicht unbedingt Stolz doch war es auch nicht all' zu tragisch seiner Meinung nach. Er war nun mal ein sehr Grausamer Mensch, er machte sich nicht sonderlich viele Gedanken darum ob die Dinge die er getan hatte Falsch oder Richtig gewesen waren oder sind. Immerhin war es am Ende auch egal, denn der Gewinner schrieb die Geschichte und nicht die Seite die im Recht oder Unrecht lag. Das bei solchen Gedanken der Höllenhund aus einer Zeit stammte in der das Recht des Stärkeren geherrscht hatte sollte wohl niemanden mehr verwundern. Mit einem tiefen seufzten aber schaute er nochmal nach Tiago der nur ein Stückchen hinter ihm lief, sein Gesicht war für die meisten eine starre und unlesbare Miene, doch für Drew war der andere Mann ein offenes Buch. Sollte einen nicht weiter verwundern denn sie beiden hatte das Leben des anderen schon in den Händen gehalten als Bomben um sie herum explodiert waren, Schüsse gefallen und Blut geflossen ist das die Straßen in einem tiefen dunklen Rot gefärbt hatte. Der alte Mann hasste den Gedanken an diese Zeit, er war zum sterben in diesen Krieg gegangen nach der Sache mit seiner Frau, doch zurück gekommen war er mit einem Mann der ihn bis auf seine Grundfesten erschüttert hatte. Jemand der ihn verstanden und... schlicht und ergreifend gerettet hatte ohne es auch nur ansatzweise zu ahnen. Es war nicht so das er Selbstmordgedanken hegte, sondern vielmehr das er nur die leise Hoffnung hatte dass es einfach endete. Andrew wünschte sich einfach nur für einen Moment diesen Kloß in seiner Brust verschwinden zu lassen, aber egal was er tat er verschwand einfach nicht und hing wie eine dunkle Wolke über ihm drüber. Mit einem weiteren kleinen seufzter holte er sich selbst von seinen Deprimierenden Gedanken weg und klopfte Höflich wie er war gegen die Tür und wartete auf das ersehnte 'Herein.' des Doktors. Als dass dann auch ertönte verlierte er keine weitere Zeit und trat in den unliebsamen Raum hinein, doch sein erster Blick galt dem vermeidlichen Menschen welcher... auf einem Rollstuhl saß? Irritiert blinzelte der alte Mann etwas und blieb im Türrahmen wie angewurzelt stehen. „Was zur Hölle ist mit ihnen passiert Doktor. F....-f...fix... eh... fuck! Ich meine Fox!“, verplapperte er sich sogleich vor Schreck bei dem Anblick. Doch der schubs seines Freundes im Rücken holte ihn aus der Starre heraus und er fand seinen Weg gefolgt von dem grummeligen anderen Mann in den Raum hinein, es war nicht so das er andere noch nie im Rollstuhl gesehen hatte. Nur war es so schockierend weil er sich erinnern konnte das der Doktor vorher eben nicht in einem Rollstuhl gewesen war. Und irgendwie fühlte er sich für den Mann verantwortlich der sich den ganzen Scheiß anhören musste den Drew und Tiago verzapft hatten, wobei der ältere von beiden wahrscheinlich wesentlich geisteskranker rüber kam. Immerhin behauptete er aus einer anderen Zeit zu stammen noch bevor Jesus seinen Mist verzapft hatte. Dagegen wirkte Tiago eher wie ein normaler Mann mit einem fetten Kriegstrauma und Verlustängsten, obwohl damit konnten sie beide mithalten. Nur das der andere Mann seine Frau ganz normal an einem Autounfall verlor und Drew seine sogar selbst umgebracht hatte nur um nicht vollkommen durchzudrehen. Gedanken die schmerzten und ihn kurz die Augen schließen ließen, er versuchte sich mit einem kleinen Kopfschütteln zu vertreiben, während er sich auf die Couch fallen ließ••




Vorname | Nachname
• Adeline | Wright •
(beides nur Vorschläge)

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Freie Wahl | Weiblich | Hybrid (egal welche mischung) | Kriminelle ! •

Wunschavatar
Mila Kunis

Weitere Vorschläge: Eiza González, Megan Fox, Jessica de Gouw ... eigene Vorschläge?
-➤ Das Geschlecht kann bei Interesse auch umgewandelt werden

Das bist du
• Rechte Hand & Waffenexpertin
autoritär • eigensinnig • bestimmend • strikt • ein bisschen zickig • loyal • gnadenlos • brutal • pragmatisch • soziophatin?


Geschichte dahinter
• Man könnte uns beide sehr gut als Hund und Katze beschreiben. In vielen Dingen sind wir absolut verschiedener Meinung wir haben kein Problem damit den anderen damit zu behelligen. Streit ist bei uns beiden keine Seltenheit und manch' einer von außen könnte fast schon annehmen wir hassen uns. Doch das ist nicht der Fall, eigentlich sind wir sehr zufrieden mit dem wie wir zueinander stehen, nähmlich allen voran Loyal! Doch würdest du nie daran denken mich stürzen zu wollen, immerhin bin ich der Kleba der alle zusammen hält. Ich bin ... der Hund, treu, loyal und fast schon ein wenig weich. Und du die Katz' , kratzbürtig, ein wenig egoistisch und für jedes Chaos zu haben.


Unsere Gemeinsame Geschichte beginnt tatsächlich in einer kalten Winternacht, du bist als Kind von einem Ehepaar Adoptiert worden, weswegen keiner deiner 'Eltern' die gleiche Mischung aus Wesen hat die du in deinem inneren trägst. Schon früh fühltest du dich anders und du wusstest etwas stimmt nicht mit dir, du warst... einfach anders auf so vielen Ebenen. Niemand konnte dir sagen was du bist, niemand konnte dir beibringen wie man mit deinen Fähigkeiten umzugehen hat. Und da passierte das was passieren musste, deine Pupertät macht aus dir ein Hormon Cocktail. Deine Eltern sind schon am Verzweifeln und du fängst an heftig gegen sie zu Rebellieren. In einem Streit in Winter dann hast du die Nase voll, du stürmst raus und willst einfach nur deine Ruhe haben und läufst volle kanne in Drew rein. Ein kurzes Gespräch entbrennt , wo du ihm frech und voller Wut wie du bist, alles mögliche an den Kopf schmeißt - doch Drew lacht nur. Eins führte zum anderen, denn mitten in dem kleinen Worte austausch ruscht ihm raus ob du so greizt bist wegen deinem Hybridenblut. Für dich? Für dich bricht die Welt zusammen, immerhin wusstest du bist Dato nicht was du bist. Und dieser alte Knacker kann dir aber endlich weiter helfen zu lernen dich selbst zu akzeptieren. Ihr habt noch den ganzen Abend geredet, bis du nach Hause gegangen bist.

Jahre später begegnest du ihm wieder - nur diesmal ist es ein Kampf gefecht! Wieso du mitten in einer Gang Schießerei gelandet bist, wer weiß das schon. Aber deine bevorzugte Seite hast du schnell gewählt, und als Drew dich dann auch noch einfach mitschleppt, ja da denkst du erst gar' nicht daran in dein altes Leben zurück zu kehren - einmal Blut geleckt von dem wilden Leben und es fühlte sich als ... wärst du endlich zu Hause . Oder ... es ist der Mann an der Spitze der Gang 'Krähen' der dieses Gefühl vermittelt.
To be continue ....


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ x ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •





Vorname | Nachname
• Clay | Bennet •
(beides nur Vorschläge)

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Frei Wählbar | Männlich | Werwolf, Tierwandler ,Hexer? | Krimineller ! •

Wunschavatar
Aidan Gillen

Weitere Vorschläge: Christopher Waltz , Isaiah Mustafa, Luke Perry ... eigene Vorschläge?

Das bist du
• Informant, falsche Schlange - der, der alles weiß | Finanzbeauftragter
hinterlistig • eigensinnig • ruhig • besonnen • manipulativ • loyal • gewitzt • Wort gewand • pragmatisch • skeptisch • sarkastisch?


Geschichte dahinter
• Du bist ein Mitglied meiner Gang welche ich gerne als 'Die Krähen' betitle. Wir beide kamen schon immer gut miteinander aus, auch wenn mir hier und da deine Meinung nicht passt, habe ich wohl keine andere Wahl als das zu akzeptieren. Ich habe immer ein offenes Ohr für dich und deine Ratschläge und stehe dir zur Seite wenn die Kacke am Dampfen ist. Wir beide sind nicht gerade die besten Freunde und sicher würde man uns niemals in einer Bar zusammen finden - viel eher an einem Schachbrett und einer menge Zeit. Wir respektieren uns - manchmal reicht das auch für Loyalität.


Ich bezeichne dich gerne als 'die Ratte' was schlicht und ergreifend mit dem Fakt zu tun hat wie ich dich gefunden habe. Nähmlich in einer Gefängniszelle, das ich direkt neben dir saß spielt dabei keine Rolle. Jedenfalls konnte ich dich beobachten wie du den Wärter Stück für Stück zur Weißglut getrieben hast und sichtlich deinen Spaß damit hattest ihn zu manipulieren, Drew hat dein Geschick mit Worten und Gedanken sehr beeindruckt. Weswegen er kurzerhand eine Schlägerei mit dir anfing um zu testen aus welchem Holz zu geschnitzt bist, und schnell stellte sich heraus wenn der alte Hund hier vor sich hatte. Du bist ein Phantom was überall seine Finger im Spiel hat und vorallem ei Händchen für Geld hat. Drew war schnell klar er brauch so jemanden wie dich in seiner Truppe und machte dir ein Angebot, er würde dir raus helfen und du würdest ihm Aushelfen. Anfangs wolltest du ihn hintergehen und dich einfach aus dem Staub machen... doch irgendwas hielt dich. Vielleicht... dieses kleine Gefühl von zu Hause.? •


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ x ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •



Vorname | Nachname
• Edmund (besser bekannt als Eggart) | Northmen •
(beides nur Vorschläge)

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Frei Wählbar | Männlich | Hexer, Vampir, Höllenhund? | Krimineller ! •

Wunschavatar
Alexander Skarsgård

Weitere Vorschläge: Chris Pine,David Giuntoli , Jared Leto... eigene Vorschläge?

Das bist du
• Gang Mitglied ... moment wo kommst du eigentlich her ?!
humorvoll • eigensinnig • tatkräftig • abenteuerlustig • geheimnisvoll • loyal • gewitzt • Wort gewand • selbstsicher • offen • fröhlich • redet viel wenn man ihn lässt...?


Geschichte dahinter
• Nun wir beide haben ein wirklich Freundschaftliches Verhältnis, ich kann selbst nicht sagen wie das passiert ist. Doch hast du so schnell in mein Herz gefunden wie keiner der anderen. Die Loyalität bei uns beiden war mit einem stillen Nicken und zwei drei witzen getan, fast so als wäre der andere schon immer da gewesen.

Nun die kann ich dir nicht genau erzählen, immerhin warst du aufeinmal einfach... da. Genau genommen mitten in meiner Wohnung, in meiner Küche am Kochen. Und wie du nun mal bist hast du einfach angefangen zu reden als wäre es das normalste der Welt da aufzutauchen, aber da du verdammt gut kochen kannst und generell eine äußerst interessante auf aufgeweckte persönlichkeit bist hast Drew erst nichts gesagt und sich bedienen (oder bestechen?) lassen. Wir finden an zu reden wie alte Freunde, aber auf jede Frage woher und wieso du hier bist und WIE ZUR HÖLLE DU IN MEINE WOHNUNG GEKOMMEN BIST. Bekomme ich keine Antwort. Doch schnell bist du ein Teil der Gang geworden, eben... auf deine ganz eigene Art.
In meine Wohnung kommst du trotzdem immernoch gerne ... einfach so.

Optional: Du weißt als einziger davon das Drew Bisexuell ist - vielleicht... steckt hinter deinen ganzen Aktionen ja weit mehr als Gedacht? •


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ x ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •



Vorname | Nachname
• Sasha Isabell | Duncan •
(alles nur Vorschläge)

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Frei Wählbar | Weiblich | Hexe oder Schattenwesen (oder ein Hybrid mit einem der beiden Wesen) | Kriminelle ! •

Wunschavatar
Ellen Page

Weitere Vorschläge: Elizabeth Olsen, Lily Collins, Nina Dobrev, Taissa Farmiga ... eigene Vorschläge?

Das bist du
• Gang Mitglied , unsere Magie Unterstützung
humorvoll • unbeholfen • neugierig • abenteuerlustig • mächtig • loyal • liebevoll • ungeduldig • mächtig • offen • fröhlich • bereit für alle Schandtaten


Geschichte dahinter
• Nun wir beide haben ein wirklich Freundschaftliches Verhältnis, man könnte uns beide den Kleber nennen der alle zusammen hält. Oder die beiden Chaoten die wild umher schwirren. Wenn ich auf einen dämlichen Gedanken komme, bist du nur zwei Schritte entfernt mit einer noch dämlicheren Idee. Vielleicht lachen wir deswegen ständig wenn wir aufeinander treffen. "Stell dir vor ... Was wäre wenn..." sind bei uns Alltag Fragen, gefüllt mit verdammt viel Mist. Machne Loyalität kommt aus purer Freundschaft hervor.

Wir beide kennen uns tatsächlich nur wegen deinem Vater der ebenfalls ein Mitglieder der Gang (war/ist?) , du bist sozusagen mit Andrew groß geworden und eine richtige kleine Mafia Braut. Weicheier und Lappen brauchen dir gar' nicht komisch kommen, du bist zwischen Schießerein und Pokerabenden groß geworden. Keine große Überrschung also das man nach deiner Loyalität nicht zu Fragen braucht. Doch dein Leben war nicht wirklich rosig, denn du hast einen persönlichen Hass auf die Polizei. In einer der vielen Dingen die wir abgezogen haben, kam die Frau Mutter leider ums Leben.
Und das schlimmste? Der Polizist hat gelacht. Bis heute will dir seine wiederliche Fresse nicht aus dem Kopf gehen, Rache ist einer deiner vielen Gedanken und natürlich steht Drew dir dabei zur Seite. Familie - mal anders.


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ x ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •


Anmerkung des PBchen
Wow du hast es ja bis zum Schluss geschafft! Dann möchte ich hier noch eine Kleinigkeit erwähnen ~ Ich bin ungerne jemand, der alles 100% genau so haben will, das alles hier sind Vorschläge die zur Anregung dienen sollen und von daher kann alles was einem im Köpfchen schwebt gerne dazu gedichtet werden .
Falls es viel zu besprechen geben sollte, biete ich gerne meinen Skype Account an >w<
Auf ein gutes Gelingen



❝ Crows remember human faces. They remember the people who feed them, who are kind to them.
And the people who wrong them too. They don’t forget. They tell each other who to look after and who to watch out for. ❞

zuletzt bearbeitet 28.03.2018 15:19 | nach oben springen


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