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Jahr: 2018
Ort: Neuseeland
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#1

Around the shadows creep, like friends they cover me - Vampir im Schafspelz gesucht - male

in Anderes 16.01.2018 17:32
von Penelope MartÌnez • 16 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Penelope Martinez | 34 Jahre | weiblich | ehemals Hexe, jetzt Vampir | was im Orden so anfällt | Blake Lively •

So bin ich
• optimistisch – chaotisch – selbstbewusst – positiv denkend – neugierig – gut gelaunt – elegant – humorvoll – ausgeglichen – vergesslich
Eben eine wahre Frohnatur•


Wichtig zu Wissen
• - gebürtige Mexikanerin
- Wuchs vor den Blicken der Öffentlichkeit geschützt und wohl behütet auf der Hacienda ihrer Familie in Mexiko auf.
- Sie ist das einzige Mädchen in ihrer Familiengeneration und hätte eigentlich jemanden aus dem mexikanischen Vampirzirkel heiraten sollen. Lernte aber über das Internet ihren späteren Mann Santiago kennen und heiratete diesen auch, bevor sie mit ihm nach Neuseeland ging.
- Der Vampir, der sie eigentlich heiraten sollte – DU – fand heraus, dass ihre Familie den Vampirorden betrogen hatte und schwor Rache.
- Er fand heraus wo sie lebten, ihre Gewohnheiten, Schwächen… einfach alles und entwickelte daraus seinen Plan. Sie zu töten erschien ihm zu einfach, er wollte die beiden leiden sehen. Daher verwandelte er Penny in einen Vampir, da Santiago diese Wesen bis aufs Äußerste hasst und ihr zerstörte er damit ihren größten Wunsch je eigene Kinder haben zu können.•


Story
• Vor 34 Jahren im sonnigen Mexiko in der Vorweihnachtszeit erblickte ein kleiner Sonnenschein das Licht der Welt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Penelope Martinez war der ganze Stolz der Familie und mit ihren blonden Haaren fiel sie nicht nur optisch immer sehr auf, sondern auch durch ihren Charakter. Selten wirklich schlecht gelaunt, verlebte sie inmitten einer etwas chaotischen Hexengroßfamilie eine ziemlich glückliche Kindheit. Zumindest soweit es möglich war. Denn einige Einschränkungen gab es schon in ihrem Leben. Geboren und aufgewachsen auf einer Hacienda im Hinterland zwischen Cabo San Lucas und San José del Cabo im äußersten Süden der Baja California, beschränkte sich ihr Lebensumfeld auf dieses kleine Stückchen Erde. Wobei klein relativ war. Ihre Vorfahren hatten es mit Hilfe ihrer Magie und der Affinität zum Element Wasser geschafft, auf ihrem Grundbesitz eine das ganze Jahr über blühende und grüne Oase, inmitten der kargen und teils trockenen Berglandschaft, zu erschaffen. Bereits weit vor ihrer Geburt sind die Vampire dieser Gegend auf die Macht und den Einfluss der Hexenfamilie Martinez aufmerksam geworden. Die Martinez Familie eigentlich bestrebt, im Einklang mit der Natur und in Frieden zu leben, hatten die Vampire andere Ziele. Sie wollten mehr. Sie wollten die Möglichkeit erhalten, wieder ins Tageslicht gehen zu können. Um einen blutigen und ausweglosen Krieg zwischen der Hexenfamilie und den Vampiren zu verhindern, schlossen beide Parteien einen Pakt – aus jeder Generation der Hexen sollte sich ein Mädchen bis zu ihrem 35. Geburtstag – was spielten bei einer unbegrenzten Lebensspanne schon 15 Jahre für eine Rolle - an einen der Vampire des Ordens binden und ihn heiraten, im Gegenzug dafür, würden die Vampire für Schutz sorgen. Das Problem in Penelopes Generation war nur, dass sie inmitten von Jungs, das einzige Mädchen war. Also blieb der Familie gar keine andere Wahl, als sie mehr oder weniger ‚einzusperren‘ und vor der Außenwelt so gut es ging zu schützen und ihre Existenz totzuschweigen. Die Hoffnung ihrer Familie war, dass der Orden auf Grund des Mangels von Mädchen, diese Generation auslassen würde. Der Preis dafür war nur, dass der Sonnenschein der Familie, nie ein normales Leben führen würde können. Um die Gefahr einer Entdeckung gering zu halten, schottete sich die Familie immer mehr ab und die Kinder wurden zu Hause unterrichtet. Eine gute Begründung für dieses Verhalten der Familie gab es auch, die Angst vor dem immer mehr eskalierenden Drogenkrieg griff in der gesamten Bevölkerung Mexikos um sich und so fiel es nicht weiter auf, dass sie sich zurück zogen. Der Vampirorden schöpfte zunächst auch keinen Verdacht und akzeptierte unter den gegebenen Umständen das Pausieren der Brautwahl. Denn die ausgewählte Hexe musste sich nicht nur an einen der Vampire binden, sondern diesen auch heiraten. Denn sowohl für die Vampire, als auch für die Hexen auf der Baja California, waren alte Werte und Traditionen wichtig und es gab keinen heiligeren Schwur, als den der Ehe. Trotz der eingeschränkten Möglichkeiten und der Abgeschiedenheit, empfand Penelope dieses Leben nicht als Gefängnis. Sie war glücklich und zufrieden, hatte sie doch alles was sie brauchte auf der Hacienda – vorerst. Je älter sie wurde, umso mehr stellte sich heraus, dass ihr doch etwas fehlte. Die Liebe. Bezüglich der Kontaktaufnahme etwas eingeschränkt, blieb ihr nur der Weg über das Internet und so lernte sie irgendwann Santiago Waycott kennen und lieben. Ihre Eltern erleichtert, dass auch sie die große Liebe gefunden hatte, nahmen sie den gezeichneten Exsoldaten herzlich in ihrer Familie auf. Trotz aller Widrigkeiten, ihrer Kultur und den Traditionen noch immer eng verbunden, bat Penelopes Vater Tiago darum, bei der Hochzeit ihren Namen anzunehmen. Zum einen würde es weniger auffallen, da üblicherweise der Name des Mannes bei der Eheschließung angenommen wird und es würde der Familie sehr viel bedeuten. Kurz nach seiner Entlassung aus dem Militärdienst, heirateten die beiden im kleinsten Kreis auf der Hacienda und verließen kurz darauf auch schon Mexiko, um in Santiagos Heimat Neuseeland, ein neues Leben zu beginnen. Für Penelope begann in der Tat ein neues Leben. Noch nie zuvor war sie mit einem Flugzeug geflogen. Selbst alltägliche Dinge wie einkaufen oder ins Kino gehen, waren absolutes Neuland für sie. Dank ihres Mannes und seiner Familie jedoch, lernte sie recht schnell sich zurecht zu finden und sie genoss ihr neues Leben in vollen Zügen. Für sie war dieser Neustart mit Tiago in Neuseeland, als ob sie noch einmal ein neues Leben geschenkt bekommen hatte und dafür war sie ihm unendlich dankbar. Er hatte ihr die Möglichkeit gegeben, wirklich zu leben und sie schwebte im siebten Himmel. Für ihr absolutes Glück würde nur noch ein kleiner Martinez fehlen. Jedoch währte ihr Glück nicht allzu lange. Nach einer gewissen Zeit in Neuseeland, holte sie ihre Vergangenheit wieder ein. Der Vampirorden hatte irgendwann nach der Hochzeit doch noch von dem Verrat der Martinez Familie erfahren und der Vampir, welcher die Ehre gehabt hätte, als nächster wieder ins Tageslicht gehen zu können, hatte die kleine Familie in Neuseeland aufgespürt. Vor Wut und Hass regelrecht zerfressen, da er um seine Braut und den Tageslichtring gebracht wurde, schmiedete er einen düsteren Racheplan. Er wollte sie vernichten und leiden sehen. Wenn er sie schon nicht haben konnte, sollte dieser Höllenhund sie erst recht nicht haben. Aus sicherer Entfernung beobachtete er zunächst das glückliche Liebespaar. Studierte ihre Gewohnheiten, Tagesabläufe, brachte ihre Ängste, Sorgen und Hoffnungen in Erfahrung und nach und nach entstand sein ultimativer Plan, wie er dieses Glück zerstören konnte. Santiago voller Hass und Abscheu auf Vampire und Penelopes größter Wunsch ein eigenes Baby in den Armen zu halten – was wäre da grausamer als ihm die große Liebe seines Lebens zu nehmen und ihr die Möglichkeit, jemals ein eigenes Kind zu haben?
Als sie eines Abends vor gut einem Jahr nach einem Treffen mit ihren Freundinnen nach Hause fuhr, kam ihr Auto aus ‚unerklärlichen Gründen‘ von der Straße ab und stürzte einen kleinen Steilhang hinunter ins Meer. Der Wagen zerschellte an den Klippen und Penelope wurde bei dem Unfall tödlich verletzt. Der Vampir hatte ihr jedoch unbemerkt sein Blut zu trinken gegeben, als sie mit ihren Freundinnen in der Bar gesessen hatte und mit diesem Blut im Kreislauf, starb sie bei dem Aufprall. Er fischte ihren Leichnam aus dem Ozean und Santiago teilte man mit, dass seine Ehefrau einen tödlichen Autounfall gehabt hatte, ihre Leiche aber sehr wahrscheinlich von den Wellen weggerissen wurde und es auch keine große Hoffnung gäbe, dass sie diesen Unfall lebend überstanden haben könnte. Santiago seiner großen Liebe beraubt, vollendete der Vampir ihre Verwandlung in seinesgleichen und brachte sie bei Raphael im Orden unter, mit der Gewissheit, dass es sie ihr restliches unsterbliches Leben schmerzen wird, keine Kinder bekommen zu können und ihr Mann sie – sollten sie sich irgendwann wieder begegnen – auf Grund ihres jetzigen Vampirdaseins, abgrundtief hassen wird… •


So Poste ich:
• Nacht. Tiefste, finstere Nacht. Irgendetwas um Mitternacht. Früher war dies eine Zeit gewesen, in der sie für gewöhnlich zu Bett ging. Nach einem schönen, vergnüglichen Abend mit ihrem Mann Santiago. Sie hatten meistens zuvor lecker zu Abend gegessen, vorzugsweise lateinamerikanische Küche, anschließend einen Film gesehen, Freunde getroffen, Zeit zu zweit verbracht... und später gemeinsam, aneinander geschmiegt eingeschlafen. Früher... Früher war noch vor gut einem Jahr gewesen, bis zu diesem unglückseligen Tag an dem sie abends mit Freundinnen in einer Bar war und sie auf dem Nachhauseweg tödlich verunglückte. Seit dem war ihr Leben nicht mehr wie es war. Ihre große Liebe hielt sie für tot. Ihr Auto war die Klippen hinab ins Meer gestürzt und sie selbst wurde von einem Fremden aus dem Wrack gezogen und nicht etwa in ein Krankenhaus gebracht. Nein. In ein Hotel hatte er sie gebracht, wo sie die schmerzhafte Wandlung in einen Vampir durchleben musste, nur um anschließend der traurigen Wahrheit ins Auge zu blicken, dass Tiago sie auf immer hassen wird, wenn er sie so sehen würde. Tot und ein blutrünstiges Monster, welches nur noch auf einen Gedanken hatte - Blut. So zumindest sah sie sich in der Anfangszeit und es hatte etwas gedauert, bis sie die zweite Chance, welche sich ihr bot, erkannt hatte. Ja, sie war tot. Ja, sie dachte unentwegt an Blut. Aber ein Monster? Sie zwang sich das ganze anders zu sehen und arbeitete hart an sich und ihrem Verlangen. Immer ein Ziel vor Augen, irgendwann wieder ein halbwegs normales Leben führen zu können, in der Hoffnung, dass sie Santiago eines Tages wieder in die Arme schließen konnte. Bis dahin war der Oder der Vampire ihre neue Familie geworden. Sie hatte Freunde gefunden, die ihr halfen mit den neuen Umständen zu Recht zu kommen, ein Zuhause und eine Aufgabe, mit dem sie ihrem Leben einen gewissen Sinn geben konnte. Auch wenn sie selber noch zu den Jungvampiren zählte, so wurde sie mit der Aufgabe betraut, die neusten Mitglieder des Ordens mit den Regeln und Gesetzen, welche ab nun für sie galten, vertraut zu machen und sie in ihrem neuen Leben zu begleiten und darauf zu achten, dass sie nicht allzu viel Unsinn trieben - Nanny für Jungvampire. Auch wenn es ihr manchmal den letzten Nerv raubte, so hatte sie mittlerweile Spaß an dieser Aufgabe und sie wurde von traurigen Grübeleien abgelenkt. Perfekt also. Zumindest wenn man nicht, so wie in dieser Nacht, auf der Suche nach zwei etwas ungestümeren Artgenossen, durch das nächtliche Auckland streifte. Die beiden waren zwar schon länger Vampire, aber erst seit wenigen Tagen im Orden. Vorher waren sie als Vagabunden durch die Welt gezogen, getrieben von ihrer Sucht nach dem Blut anderer Wesen. Die beiden sollten eigentlich wissen, dass sie, wenn sie den Schutz des Ordens verließen, für Jäger und der gleichen Freiwild waren und mögliche Tageslichtringe, in weite Ferne rückten. Dennoch schienen sie eher an ihren alten Gewohnheiten festhalten zu wollen, als einigen grundlegende Regeln zu beachten und dafür ein fast normales Leben führen zu können. Ansonsten wären sie nicht so dämlich gewesen, ihr weniges Hab und Gut zusammen zu packen und zu verschwinden, sobald sich ihnen die Gelegenheit bot. Dass sie sich ausgerechnet die Zeit des Sommerfestes ausgewählt hatten... Pech für die Blondine und andere Ordensmitglieder, welche auf die Suche nach den Zweien geschickt wurden, um etwaige Dummheiten der beiden zu verhindern und sie wieder zurück zu bringen. Denn gerade jetzt wimmelte es nur so von anderen Wesen in der Stadt, welche aus dem ganzen Land gekommen waren, um an dem Friedensfest teilzunehmen. Und welches Licht würde es auf den hiesigen Vampirzirkel werfen, wenn plötzlich blutleere Körper auftauchen würden? Die Meldung erhalten, dass die Ausreißer Bahnhof gesichtet wurden, waren sie aufgebrochen und hatten sich aufgeteilt, um das doch etwas größere Areal besser zu durchsuchen. Sie wollte gerade wieder umkehren, als sie gut 100 m vor sich, zwei auffällige Gestalten um eine Ecke verschwinden sah. Sie verließ sich auf ihre Intuition und ihre wesensbedingten Fähigkeiten und innerhalb weniger Sekunden war sie selbst an dieser Ecke angelangt. Vorsichtig sah sie sich um und der düstere, nur spärlich erleuchtete Weg, welcher hier von der Straße abzweigte, führte geradewegs in die Bahnhofsunterführung. Sie seufzte tonlos. Das hier war der ideale Platz um ungesehen ahnungslosen Passanten aufzulauern und ihnen ihr Leben zu nehmen. Sie war alleine, die zu zweit und sie sollten lebend zurück zu Raphael. Sie überlegte fieberhaft, wie sie am besten vorgehen sollte. Auf jeden Fall brauchte sie Verstärkung. Sie zog gerade ihr Handy aus ihrer Hosentasche, um die anderen zu informieren, als sie eine weitere Person in der Unterführung sah. "Mist", murmelte sie leise, tippte schnell eine Nachricht an ein anderes Ordensmitglied und bewegte sich schnell und lautlos auf die kleine Gruppe zu. Denn die beiden Ausreißer hatten damit begonnen, den abgelenkten Mann, zu umzingeln. Auf die anderen konnte sie nicht mehr warten. Sie musste eingreifen, auch wenn es alles andere als klug war. Aber ein unschuldiges Leben wollte sie nicht mit auf dem Gewissen haben. Aus ihrem Versteck heraus musterte sie den anderen. Er war groß, sehr groß... fast schon riesig, dennoch bewegte er sich mit einer Anmut, die seinesgleichen suchte und sie ahnte, dass es sich bei ihm höchstwahrscheinlich um einen Elf oder einen Hybriden mit Elfenwurzeln handeln musste. Als ehemalige Hexe waren ihr andere Wesen nicht fremd und auch wenn sie den Großteil ihrer Magie verloren hatte und lediglich nur noch den Hauch ihrer einstigen Fähigkeiten besaß, das Wissen hatte sie behalten. Sie trat aus dem Schatten heraus und stellte sich hinter einem der Angreifer. "Glaubt ihr wirklich, dass das so clever ist, was ihr vorhabt und ihr damit davon kommen könnt?", sprach sie ihre Vermutung an die beiden anderen Vampire laut aus und riss so hoffentlich auch den Elfenmann aus seinen Gedanken. •




Vorname | Nachname
• deine Wahl, aber es sollte schon etwas spanisches/mexikanisches sein l wahrscheinlich trägst du jetzt einen Decknamen, zumindest für deinen Nachnamen, da sich unsere Familien schon kennen. •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 35 + | männlich | Vampir | deine Wahl •

Wunschavatar
David Gandy


Milo Ventimiglia


Joe Manganiello


Ed Westwick


Daniel Gillies



Das bist du
• mein Erschaffer, Wolf im Schafspelz, falscher Freund | manipulativ, rachsüchtig, falsch, du behältst gerne die Kontrolle, zwielichtig, sehr guter Lügner, eifersüchtig, besitzergreifend

Geschichte dahinter
• Du hast mich aus Rache gewandelt, ohne dass ich davon etwas mitbekommen habe. Ich weiß also nicht, dass du mein Erschaffer bist. Du hast, nachdem du mir unbemerkt dein Blut in den Drink gegeben hast, dafür gesorgt, dass ich bei einem Autounfall ums Leben komme und mein Wagen ins Meer stürzt. Mit deinem Blut in meinem Kreislauf, brauchtest du nur noch abwarten, bis ich gestorben bin und bist dann, als mein selbstloser Retter, auf den Plan getreten und hast uns beide im neuseeländischen Vampirorden untergebracht. Dadurch, dass wir beide die gleiche Muttersprache sprechen und – welche ein Zufall – zur selben Zeit zum Orden gekommen sind, verbindet uns schon so einiges. Du standest mir während der restlichen Verwandlung bei und hast mir durch die erste schwere Zeit geholfen. Seit einem Jahr sind wir jetzt im Orden. Ich hab keine Ahnung, wer du in Wirklichkeit bist und was du gemacht hast. Für mich bist du immer noch der Retter in schillernder Rüstung, ich vertraue dir und liebe dich wie einen Bruder. Allerdings merkst du, dass ich mit meinem neuen Leben immer besser zurechtkomme und unabhängiger werde und meinen Mann – der immer noch davon ausgeht, ich sei gestorben – wieder sehen will.
Etwas, dass dir gar nicht passt und mit allen Mitteln versuchst du mir Steine in den Weg zu legen und es mir aus zureden, allerdings ohne deine Tarnung oder Maskerade aufzugeben.

Ob dein falsches Spiel irgendwann auffliegt, du gestehst wer du bist und was du getan hast oder weiterhin den Freund mimst, können wir gerne im Play entscheiden. Hauptsache es bleibt spannend. •


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ X ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Das ist kein Gesuch nach einem Pair!
Ich und auch Santiago, sind Freunde von Drama. Für eigene Vorschläge und dergleichen bin ich offen. Anschluss findet man relativ schnell und leicht und durch den Orden sowieso
Ansonsten das übliche xD
Bitte verschwinde nicht gleich wieder, hab Spaß an dem Charakter, rl geht vor… und ich bin ein gemütlicher Poster •



zuletzt bearbeitet 18.03.2018 12:35 | nach oben springen


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