• Get some Inplay-Infos •
  • Datum & Wetter
    2018 Herbst Mär. - Jun. : Neuseelands Inseln liegen mitten im Süd-Pazifik, deshalb ist das Wetter sehr wechselhaft. Lange, sonnige Tage erstrecken sich bis weit in den neuseeländischen Herbst hinein. Mit durchschnittlichen Höchsttemperaturen von 18 bis 25 Grad Celsius merkt man kaum, dass der Sommer „offiziell“ eigentlich schon vorbei ist. Ab Mitte April werden die Nächte kühl.
  • SOMMERNACHT EVENT 2018
    Das Sommerfest der Elfen ist im vollem Gange! Ab dem 06.01.2018 ist es euch möglich euch auf dem Festplatz zu versammeln. Im Storyverlauf des Events, wird es allerdings rasant an Fahrt gewinnen, denn das diesjährige Fest steht unter keinem guten Stern! Böse Mächte regen sich im Land und Auckland wird zum Schauplatz eines Angriffs werden, der darauf abzielt den aufkommenden Frieden zu zerschlagen und erneut Zwietracht in die Herzen aller Feiernden zu sähen! Wer weiß zu was das führen wird...
  • Die drei neuststen Gesuche


    FREUNDSCHAFT: Beste Freundin gesucht w
    • vorlaut | gerissen | mutig | jede sirene braucht eine Meerjungfrau! •

    FREUNDSCHAFT: Gefährten/Vertraute/Freunde Gruppengesuch m&w
    • vampirin | zwerg | dunkelelf | Irgendwie eine Familie •

    FAMILIE: Verdrobene Elfe sucht ihre Cousin/e m/w
    • meine einzige Familie - was ist mir euch nach dem Zwergen Krieg passiert? •
• Welcome to New Zealand •
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.
Hinweis: Anmeldungen ohne Bewerbung werden ohne zu zögern gelöscht!
Freies Fantasy-RPG
ab 18 Jahren
Jahr: 2018
Ort: Neuseeland
• Aucklands Stalker •
———————» «———————
your helping hands
'til the end of destiny


Nikho Kalani Nikho Kalani
Raphael S. RodriguezRaphael S. Rodriguez
Eleonora KrychekEleonora Krychek
Andrew D. Lockhart Andrew D. Lockhart
Bambi Leopold KingBambi Leopold King
Gealai-O-CuinnGealai-O-Cuinn

Dein kleiner Freund in allen RpG- Lagen : Das TEAM


Bei Fragen, Anregungen oder Problemen kannst du dich zu jeder Zeit an eines der Teammitglieder wenden. Wir versuchen dir so schnell und vor allem gut wie möglich zu helfen und dich bei deinem Vorhaben zu unterstützen.

 
#1

Give me fire and illusion and don't let me sleep - male wanted

in Liebe / Affären 17.01.2018 12:00
von Eleonora Krychek • 217 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Eleonora Krychek | äußerlich Anfang 20, eigentlich um die 400 Jahre | weiblich | Elfe | Kellnerin und Informantin der Krähen | Dakota Fanning •

So bin ich
• quirlig, ehrlich, sehr neugierig, direkt, selbstbewusst, eigensinnig, fröhlich, impulsiv, leicht reizbar, experimentierfreudig, stur, humorvoll, chaotisch, unüberlegt •

Wichtig zu Wissen
- trotz der 400 Jahre, gehört Nore immer noch zu den Jüngeren ihrer Rasse
- als ihre Eltern verschwanden, hat die Königin der Elfen sie adoptiert
- für eine Elfe ist sie ungewöhnlich klein und auch ihr Verhalten ist eher elfenuntypisch – hat sie von ihrem Vater
- sie ist sehr leicht reizbar, wenn man etwas gegen ihren Vater sagt
- sie hat das Talent sich immer wieder in Schwierigkeiten zu bringen – gerade auf Grund ihrer oft unüberlegten und leichtsinnigen Aktionen
- Mitglied der Krähen


Story
• Wenn man normalerweise an Elfen denkt, kommen einen Dinge wie Anmut, Schönheit, Friedfertigkeit und Ausgeglichenheit in den Sinn. Anders bei Eleonora. Anmut, Schönheit und eine gewisse Eleganz ist zwar auch ihr in die Wiege gelegt worden, jedoch schlägt in ihrem Inneren auch das Herz einer kleinen Rebellin. Ob nun die Ereignisse in ihrem Leben daran Schuld sind oder das Sprichwort ‚Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm‘ zutreffender ist, ist schwer zu sagen. Wahrscheinlicher jedoch ist, dass bei der zierlichen Blondine beides eine gewisse Rolle spielt. Denn eines steht fest. In ihrem Leben war nicht nur das Schicksal ein mieser Verräter gewesen, sondern es ließ sich auch nur schwer leugnen, wer ihr Vater ist. Vor gut vierhundert Jahren, in einer lauen Frühlingsnacht, zu einer Zeit, wenn die Obstbäume in voller Blütenpracht stehen, erblickte das einzige Kind der Familie Krychek, das Licht der Welt. Die Ehe ihrer Eltern stand von Anfang an, unter keinem guten Stern, war es doch eher eine Vernunft- als eine Liebesheirat gewesen. Als kleines unschuldiges Kind jedoch, sind dies Feinheiten in einer Beziehung, welche man nur schwer versteht. So war es auch bei Eleonora. Von beiden Eltern gleichermaßen geliebt, hatte ihre Mutter die Hoffnung gehabt, ihren Ehemann mit einem gemeinsamen Kind mehr an sich zu binden, denn dieser hatte weit vor Nores Geburt sein Herz der Elfenkönigin geschenkt. Etwas, dass das kleine Mädchen erst viel später erfahren sollte. Und ihr Plan ging zumindest für eine geraume Zeit auch auf. Judd Krychek widmete eine nicht unerhebliche Zeit seiner Familie, oder wenigstens einem Teil seiner Familie. Denn auch das kleine blonde Mädchen vermochte es nicht, für Liebe zwischen den Eheleuten zu sorgen. Was sie aber schaffte war, dass Herz des mürrischen Kriegers im Sturm zu erobern. So war es nicht verwunderlich, dass Eleonora eine tiefe und verbundene Beziehung zu ihrem Vater aufbaute, verbrachte sie doch wesentlich mehr Zeit mit ihm, als mit der Mutter. Auch wenn sich ihre Eltern alle Mühe gaben, sich nichts anmerken zu lassen und ihr eine glückliche und unbeschwerte Kindheit am königlichen Hof zu ermöglichen, entging ihr trotzdem nicht, dass die beiden in ihrer Beziehung gleichermaßen unglücklich waren. Aber was sollte man als Kind schon groß ausrichten dagegen, wenn man selbst keinerlei Erfahrungen diesbezüglich hatte. So blieb ihr nichts weiter, als tatenlos zu zusehen, wie ihre Eltern miteinander unglücklich waren. Einige Jahrhunderte lang ertrug sie diese Farce stillschweigend, die beiden stetig im Blick habend. Daher entging ihr auch nicht, dass sich das Verhalten ihrer Mutter langsam wandelte und sie konnte nur Mutmaßungen anstellen, was Schuld an dieser Veränderung ihrer Mutter war. Als sie durch einen unglücklichen Zufall von der Affäre ihrer Mutter erfuhr, brach für die junge Frau eine Welt zusammen. Fassungslos über das egoistische und verwerfliche Verhalten ihrer Mutter, brach sie vor ungefähr drei oder vier Jahren, einen Streit mit ihrer Mutter vom Zaun und warf ihr die ganzen Sachen, welche sie herausgefunden hatte, an den Kopf und ergriff für ihren Vater Partei. Nichtsahnend, dass auch ihr Vater den Streit ungewollt mit angehört hatte. Weder er noch ihre Mutter ließen sich etwas anmerken. Im Gegenteil. Eher hatte sie den Eindruck gewonnen, dass sich ihre Mutter wirklich bemühte, ihr Leben zu ändern. Lange hielt dieser Vorsatz jedoch nicht an. Sie verfiel wieder in alte Muster und ließ die Affäre wieder aufleben. Dass ihr Daddy Wind davon bekommen haben sollte, ahnte sie nicht, genauso wenig, dass er seiner Ehefrau heimlich nachfolgen würde. An diesem Tag, als sich ihr Vater dazu entschloss, seine Familie doch noch zu retten, verlor sie diese auf einen Schlag. Judd war seiner Ehefrau gefolgt und in einem günstigen Moment, stellte er den Liebhaber seiner Ehefrau zur Rede. Dieser hatte ganz und gar nicht vor, die Elfe einfach so aufzugeben und so überwältigte er Judd, nahm ihn und seine Ehefrau gefangen. Während ihr Vater gefoltert wurde, hatten die Werwölfe ihren Spaß mit ihrer Mutter und quälten den Krieger damit. Seiner ganzen Existenz und seines Wesens beraubt, wandelte auch er sich in einen Werwolf, während ihre Mutter an den Folgen der Quälereien starb, starb in gewisser Weise auch ihr Vater. Von einem Tag auf den anderen, hatte sie alles verloren. Ihr Zuhause, ihre Mutter und was am schlimmsten für sie war – ihren geliebten Vater. In der schwärzesten Stunde und mutterseelenallein, nahm die große Liebe ihres Dads – die Elfenkönigin höchstpersönlich, sich ihrer an. Askarya gab ihr ein Zuhause, eine Familie und war ihr eine Mutter, wie ihre leibliche ihr nie eine gewesen war. Dank ihrer Hilfe, verlor sie in dieser schweren Zeit nicht den Verstand. Nach einer gewissen Zeit der Trauer, begann die Blondine wieder langsam am Leben teil zuhaben und sie arbeitete im Restaurant von Askarya als Bedienung. Als vor gut einem Jahr ihr Vater überraschend wieder auftauchte, konnte sie glücklicher gar nicht sein. Jedoch hielt diese Glück nicht all zulange an, denn als sie erfuhr, dass Judd, auf Grund seines Werwolfswesen vom Elfenhof ausgeschlossen wurde und auch das Reich der Elfen verlassen musste, stürzte sie diese Erkenntnis wieder in ein tiefes Loch. Sie hatte zwar ihren Daddy wieder, aber ein wirkliches Familienleben war ihnen immer noch nicht vergönnt. Auch wenn sie ihr Volk und vor allem auch Askarya liebte, begann sie langsam an den Regeln des Elfenreiches zu zweifeln. Gerade auch durch ihre Arbeit im Restaurant, lernte die junge Frau viele andere Wesen kennen und von Natur aus neugierig und offen, war sie weniger misstrauisch, als der Großteil ihres Volkes und immer mehr Selbstzweifel machen sich in ihr breit… •


So Poste ich:
• "Was zur Hölle...", mit diesen Worten tauchte ein zierlicher, junger Blondschopf aus der Küche kommend im öffentlichen Bereich des Restaurants auf und sah sich suchend nach der Ursache des Krachs um. Der Gästebereich war leer. Das Mittagsgeschäft war bereits vorbei und zum Abendessen war es noch zu zeitig. Um diese Tageszeit kamen höchsten ein paar Touristen, um Kaffee und Kuchen zu sich zunehmen, aber auch das war eher die Ausnahme, so dass diese Schicht normalerweise recht entspannt war. Ein Grund, warum sich die Elfe gerne für die Frühschicht einteilen ließ. Zum einen hatte sie so die Gelegenheit, Zeit mit ihrem Dad zu verbringen, welcher hinten in der Küche als Koch arbeitete, und zum anderen hatte sie auf diese Weise abends meistens frei und konnte etwas mit Freunden unternehmen. Ein Arrangement mit welchem sie mehr als zufrieden war. Vor allem die Zeit mit ihrem Dad war ihr dabei kostbar, hatten sie als Familie seit dem tragischen Unglück vor einigen Jahren, kaum mehr wirklich die Möglichkeit ein Familienleben zu führen. So kamen die paar Stunden am Tag im Restaurant dieser Bezeichnung wohl am nächsten. Zumindest redete sich Eleonora dies gerne ein. Auf Außenstehende mochte dies wahrscheinlich auch so wirken. Der Vater in der Küche, die Tochter vorne als Kellnerin, ebenso die Inhaberin, welche zu beiden ein familiäres Verhältnis pflegte - vielleicht die Cousine oder Halbschwester der Kellnerin. Wie trügerisch der Schein eines intakten Familienunternehmens für Unwissende doch sein konnte... Offensichtlich und absolut richtig war lediglich das Vater-Tochter-Gespann. Würde man die gesamte Geschichte dieser drei Personen erzählen, würde jeder Normalsterbliche diese für ein tragisches Märchen halten. Tragisch war die Geschichte allemal, jedoch hatte sie zumindest ein kleines Happy End. Irgendwie und mit ganz viel Fantasie. Für den Blondschopf jedoch, war es kein Märchen, sondern ihre traurige Lebensgeschichte und ihr ganz persönliches Happy End bestand aus den wenigen Stunden am Tag, die sie mit ihrem Dad im Restaurant verbringen konnte. Nur zu gerne saß sie bei ihm in der Küche, sah ihm einfach nur beim Kochen zu, war sein Probekoster oder stibitzte sich Kleinigkeiten. Sie verbrachten zwar auch gelegentlich ihre Freizeit zusammen, aber ein richtiges Familienleben war ihnen leider vergönnt, wenn sie Aska nicht verlassen wollte. Sie war ihr so unendlich dankbar für alles. Hatte diese sie doch wie eine eigene Tochter aufgenommen, ihr ein Zuhause gegeben, Arbeit und sie sogar adoptiert, als ihre Eltern verschwunden waren. Zwar war ihr Vater wieder zurückgekehrt und wieder Teil ihres Lebens geworden, aber auf Grund der Regeln am Hof der Elfen, war es ihm leider nicht gestattet als Werwolf dort zu leben. So blieb den beiden meistens nur die Zeit im Restaurant, denn auch wenn sie von dem Werwolfrudel, in welchem er der Betawolf war, herzlich aufgenommen wurde und dort eine zweite Familie gefunden hatte, bereit, die Gemeinschaft der Elfen aufzugeben, war sie noch nicht. Und ob sie jemals dafür bereit sein würde, wusste sie auch nicht. Dafür bedeutete ihr Aska einfach auch viel zu viel. War sie ihr doch Freundin, Schwester und Mutter in einem. Sie war für sie sogar mehr eine Mutter, als es ihre leibliche je gewesen war und auch wenn der junge Frau in letzter Zeit ihre Probleme mit den Regeln am Hof hatte, stand sie loyal zu Aska und diese Loyalität setzte sich im Restaurant fort. Was in Momenten wie diesen, jedoch gar nicht so einfach durchzusetzen war. Den Unruhestifter als einen der selteneren Kunden ihres nicht ganz so legalen Zweitgeschäfts identifiziert, tastete sie vorsichtig hinter der Bar nach einer Waffe. Er hatte schon zwei Stühle zerschlagen und einige Tische umgeworfen und war offensichtlich mehr als aggressiv. Das erste was sie griff war einer der Elfenbögen und einige Pfeile. Normalerweise wirklich keine schlechte Wahl, jedoch würde sie wohl kaum Eindruck auf den randalierenden Mann damit machen. Fehlte ihr doch die imposante Erscheinung ihres Vaters oder auch das bisweilen strenge Auftreten Askaryas, welches sie auch als Königin hatte. So tastete sie sich weiter vor, ohne sich etwas anmerken zu lassen, bis sie mit ihren Fingern gegen den kühlen Lauf einer Pistole stieß. Schon besser dachte sich der Blondschopf, griff nach der Waffe, kontrollierte kurz, ob genug Patronen im Magazin waren und betete, dass ihr Dad oder Aska bald zurück kehren würden. Dass ausgerechnet dann jemand mit offensichtlichen Entzugserscheinungen, welche er niemals nur von den Pflanzen haben konnte, die die Elfen im geheimen Hinterzimmer gewannen und verkauften, auftauchen musste, wenn sie absolut allein im Restaurant war, war wieder mal so typisch für ihr Leben. Sie entsicherte die Waffe und trat damit hinter dem Schutz des Tresens hervor. Den Lauf auf den mehr als vom Leben gezeichneten Mann gerichtet, der sich gerade daran machen wollte, mit einem Stuhl die Scheibe einzuschlagen. "Ich an Ihrer Stelle würde das sein lassen", machte sie sich lautstark bemerkbar, während sie weiterhin auf ihn zielte. Elfen waren zwar gemeinhin als friedliches Volk zu sehen, jedoch konnten auch sie anders. Und wenn jemand anfing, das Restaurant zu verwüsten, hörte definitiv die Friedfertigkeit der Elfen auf. "Stellen. Sie. Wieder. Den. Stuhl. Hin.", kam es mehr als ruhig, aber dennoch bestimmt von ihr. Ihn keine Sekunde aus den Augen lassend ging sie auf ihn zu. "Jetzt!", befahl sie ihm. Jedoch erntete sie nur ein gehässiges Lachen seinerseits und einen abschätzigen Blick. "Schätzchen. Was willst du damit machen? Nimm lieber wieder deine Puppen und spiel mit ihnen", sein hässliches Grinsen, welches er ihr schenkte, legte eine nicht so gut gepflegte und erhebliche Lücken aufweisende Zahnreihe frei, "... oder komm her und spiel mit mir. Mir würde da schon einiges einfallen." Den Stuhl noch in den Händen haltend, ließ er seinen Blick langsam über sie gleiten. Nur zu gerne würde sie abdrücken. Aber das wäre alles andere als hilfreich und würde vor allem einige unangenehme Fragen aufwerfen und das konnten sich die Elfen wirklich nicht leisten. Daher versuchte sie innerlich ruhig zu bleiben, was ihr allerdings nicht so wirklich gelingen wollte und ihr Hand begann leicht zu zittern. "Der Stuhl", forderte sie ihn, mit dem Hauch von Angst in der Stimme, auf, während der Lauf immer noch auf ihn gerichtet war. So auf das Geschehen konzentriert und ihn weiterhin fest im Blick, bemerkte sie nicht, wie sich langsam ein weiteres Suchtopfer - offensichtlich der Freund, des anderen - dazu kam und sich langsam von hinten an sie heran schlich, bis er aus Versehen gegen ein Tischbein stieß und der Blondschopf sich panisch zu dem weiteren Angreifer umdrehte. Den Lauf der Waffe immer noch erhoben, nur jetzt gegen den anderen Mann gerichtet. "Ich schieße", drohte sie, jedoch verlor ihre Stimme immer mehr an Festigkeit, während sie abwechselnd zwischen den beiden hin und her zielte und diese ihr immer näher kamen. Langsam und Schritt für Schritt. •




Vorname | Nachname
• deine Wahl •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 25 + | männlich | Höllenhund, Werwolf, Vampir… | alles nur bitte kein Steuerberater •

Wunschavatar
dies sind nur Vorschläge

Will Tudor


Luke Pasqualino


Taron Egerton



Das bist du
• Freund, Frenemie, Fels in der Brandung, Konkurrent mit der Entwicklung zu mehr | kein steifer Knochen bitte und niemand der so schnell klein beigibt, vielleicht auch etwas verantwortungsbewusster als Nore – du sollst dich wohl fühlen und Spaß an dem Charakter haben

Geschichte dahinter

Egal für welche Variante du dich entscheidest, ob du freiwillig Zeit mit mir verbringst, es deine Aufgabe wurde, ein Auge auf mich zu haben und auf mich zu achten oder du dazu regelrecht gezwungen wurdest... Deine Entscheidung. Zumindest hatten wir immer öfter die Gelegenheit und das Vergnügen Zeit zusammen zu verbringen und haben so festgestellt, dass der andere gar nicht so übel ist, wie anfangs gedacht. Vielleicht haben wir uns aber auch auf Anhieb gut verstanden und schon eine Menge Unsinn zusammen erlebt. Wir bringen uns immer mal wieder gerne gegenseitig in irgendwelche Schwierigkeiten, aus Versehen natürlich nur und immer sind ganz andere Schuld *hust* Aber wir können uns auf einander verlassen und sind füreinander da.

Woher wir uns kennen... hier hätte ich zwei Alternativen anzubieten, die abhängig vom Wesen ist. Natürlich könnt ihr auch gerne eigene Vorstellungen, Wünsche äußern. Ich bin da für vieles offen und habe nichts gegen Drama und wir können auch gerne etwas gemeinsam entwickeln.

1. Variante - gewähltes Wesen wäre ein Elf
Wir sind zusammen am Hof der Elfen aufgewachsen. Ich würde noch offen lassen, ob wir uns von Anfang an gemocht haben oder ob es zwischen uns schon immer eine gewisse Rivalität gegeben hat. Durch einige Umstände jedoch hast du den Auftrag bekommen, ein wenig auf mich zu achten. Wichtig wäre jedoch, dass du stolz auf deine Herkunft als Elf bist und loyal zum Hof und seinen Regels stehst. Durch dich finde ich wieder mehr in die Gesellschaft der Elfen.

2. Variante - jedes andere, langlebige Wesen
Wir haben uns erst in den letzten Jahren kennen gelernt. Du bist vielleicht auch ein Mitglied der Krähen oder vielleicht in dem gleichen Werwolfsrudel wie mein Dad oder beides (Krähenmitglied UND Werwolfrudel) - problematischer wird es da nur, wenn du zu der Werwolfrebellion gehörst (das wäre dann fast schon wie bei Romeo und Julia xD). Aber auf jeden Fall findet sich etwas, wie wir uns getroffen haben. Durch dich entferne ich mich immer mehr von der Gemeinschaft der Elfen und du bestärkst mich, in meinem mehr oder weniger stillen Protest und unterstützt mich und so kommen wir uns immer näher.



Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ x ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Der Charakter wäre sehr wichtig für mich und daher bitte nur melden, wenn wirklich ernsthaftes Interesse besteht und bitte verschwinde nicht nach zwei Monaten wieder. Du kannst gerne jederzeit eigene Ideen, Vorschläge und dergleichen einbringen und den Charakter entwickeln. Wir können gerne auch vorab in der Charakterschmiede uns absprechen. Das ist alles kein Problem.

Dann das übliche blabla mit rl, nicht drängeln…
und ich bin ein eher gemütlicher Poster. •


        

zuletzt bearbeitet 09.04.2018 15:52 | nach oben springen


Besucher
5 Mitglieder und 3 Gäste sind Online:
Amica Maris, Melody Budler, Silef Thomson, Cantharis Victor Alvarez, Lofyr

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Ewan Evillian
Besucherzähler
Heute waren 8 Gäste und 23 Mitglieder online.


Xobor Forum Software © Xobor