• Get some Inplay-Infos •
Knowledge is power
Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

• Welcome to New Zealand •
magical city burdened by history
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.

Hinweis: Anmeldungen ohne Bewerbung werden ohne zu zögern gelöscht!
• Aucklands Stalker •
blessed with too much power
———————» «———————
your helping hands
'til the end of destiny


Nikho Kalani Nikho Kalani
Raphael S. RodriguezRaphael S. Rodriguez
Eleonora KrychekEleonora Krychek
Andrew D. Lockhart Andrew D. Lockhart
Bambi Leopold KingBambi Leopold King
Gealai-O-CuinnGealai-O-Cuinn

Bei Fragen, Anregungen oder Problemen kannst du dich zu jeder Zeit an eines der Teammitglieder wenden. Wir versuchen dir so schnell und vor allem gut wie möglich zu helfen und dich bei deinem Vorhaben zu unterstützen.

#1

Adoptiv-Tochter

in Familie 11.02.2018 14:16
von Silef Thomson | 1.208 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Silef | 490.994 Jahre | weiblich | Elfe | Expertin für Tee-Herstellung und Zubereitung | Laura Vandervoort •

So bin ich
• gerechtigkeitsliebend, ruhig, aufgeschlossen, neugierig, optimistisch, wissbegierig, empathisch •

Wichtig zu Wissen
• Besondere Gabe? | Short Facts? •
• wird von einem Naturgeist begleitet und unsterblich gehalten •
• wurde nicht von Elfen aufgezogen •
• hat (noch) keine heilende Kräfte, jedoch Wissen um heilende Wirkung von Pflanzen •
• wurde von einer Nymphe in Großbritannien vor langer Zeit aufgezogen •





Story
• Vor genau 490.994 Jahren wurde die Elfe Silef geboren. Es ist nicht so, als würde sie sich wirklich daran erinnern. Wer erinnert sich schon an die Zeit, in der man geboren wurde. Und was danach kam. Kaum jemand. Auch die Jahre danach sind sehr verschwommen. Wäre ihr Leben ein Gemälde, so hat jemand über die nasse Farbe ihrer ersten zehn Lebensjahre verwischt und lediglich einige kleine Stellen auf der Leinwand ausgespart. Oder zumindest nicht so sehr. Die hellen Haare ihres Vaters, die Ohrenspitzen, nach denen sie mit einer kleinen Kinderhand greift. Der Stoff, der Kleides ihrer Mutter, an dem sie sich festhält. Ein großer Baum. Weite Ebenen aus Gras. Und dann? Wenn sie es zeitlich ordnen müsste, war dies alles vor dem großen schwarzen Nichts. All diese Erinnerungen gehörten vor die Zeit, die sie mit Adonia, einer Nymphe verbracht hatte. Auch in einem anderen Land. Nur welches? Es ist ihr bis heute ein Rätsel. Dennoch. Nachts, wenn sie träumt, kommen alte Erinnerungen wieder. Es sind oft dieselben aus dieser Zeit, weshalb sie auch kaum weiter kommt. Doch sobald der Traum das schwarze Nichts erreicht, erfasst sie immer wieder eine Panik und Silef wacht mit hektisch schlagendem Herz auf. Sie weiß, dass etwas schlimmes passiert sein musste. Was, wir sie wohl niemals herausfinden. Zumindest nicht, wenn sie weiterhin die Blockade in ihrem Kopf nicht überwinden kann. Vielleicht ist es auch für immer verloren. Ebenso verloren wie die Namen ihrer Familie. Lediglich eine Konstante gab es. Arimus. Der große Wolf war immer an ihrer Seite und schien es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, sie zu schützen.
Die Erinnerungen an ihre Vergangenheit beginnen damit, dass Adonia sie fand und mit in ihr Habitat nahm. Es war eine lange, sehr lange Reise. Gerade für die junge Elfe. Auf eine große Insel mit bedeutend eisigem Wetter. Heute nennen sie es England. Die Nymphe zog das Elfenkind bei sich auf, akzeptierte den Wolf und lehrte es ihr Wissen. Mit dem Alter wuchs das Mädchen zu einer Frau heran und überragte die kleine Nymphe bald schon. Eisige Zeiten überstanden sie gemeinsam und halfen sich beim Überleben. Sie besuchten andere Nymphen und ihre Habitate, doch kehrten sie immer wieder in den Süden des heutigen Englands zurück. Neugierig beobachteten sie die Menschen und wie sich diese sich bekriegten. Harmoniebedürftig, wie Silef schon immer war, betrachtete sie das Morden aus sicherer Entfernung mit großen Sorgen. Der Umgang der Menschen mit der Natur schmerzte sie. Anhand ihrer Ziehmutter sah sie, wie sehr die Menschen die Natur zerstörten. Jeder Baum, der gefällt wurde, jeder Boden, der ausgebeutet wurde, versetzte ihr einen Stich. Mehr und mehr zogen sich die Tiere zurück und wichen den Menschen. Mit der Industrialisierung Londons starb Adonia nach einer langen qualvollen Zeit. Noch bis heute ist Silef unbekannt, weshalb sie nichts dagegen getan hatte. Somit waren die Elfe und ihr Wolf alleine. Jahrtausende hatte sie nur ihre Ziehmutter als Beistand und Freundin gehabt. Sie hatte sonst niemanden gebraucht. Dies änderte sich mit dem Umstand ihres Todes. Allein gelassen und auf sich gestellt, traute sich Silef unter die Menschen. Ihre Ohren gut unter der hellen Haarpracht versteckt, zog sie dennoch einige Aufmerksamkeit auf sich, sodass sie weiter außerhalb der Zivilisation wohnen blieb. Auch war Arimus kein guter Begleiter in der Stadt. Sie wies dem Wolf an, bei ihrer Wohnstädte zu bleiben, die sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer weiter ins Landesinnere verschob. Die Zivilisation wuchs mehr und mehr an, sodass sie sich vertrieben fühlten. Doch mit der Zeit, schienen die Menschen sich immer weniger daran zu stören, dass sie etwas anders aussah. So traute sich die Elfe mehr und mehr an dem Leben der Menschen teilzuhaben. Sie lernte andere Wesen kennen und sich anzupassen. Über die Jahre hinweg machte sie sich viele Freunde, die sie leider auch bald wieder verlor. Die Lebensspanne vieler ihrer Freunde betraft nie auch nur einen nennenswerten Bruchteil ihres Lebens.
So sehr sie das Leben in der Stadt in sich aufnahm und daran gewöhnte, so sehr freute sie sich auch immer wieder am Abend nach Hause in die Natur zurück zu kehren. Arimus schien auch jeden Abend froh darüber zu sein, sie wohlbehalten daheim begrüßen zu können. Wie gerne würde sie mit ihm sprechen können, doch die tiefe Verbundenheit, die ihre Artgenossen zu Tieren und Pflanzen pflegen, konnte durch die fehlende Nähe nie erlangen. Auch sind ihre Lebensgewohnheiten und die Magie ihr fremd. Lediglich ein unterbewusstes Gefühl ist in ihr, welches sie jedoch nicht wirklich zuordnen kann. Die elfischen Gepflogenheiten gibt es in ihrem Leben nicht. Mehr und mehr passte sich die Elfe den Menschen an und fing bald an in der Teeindustrie zu arbeiten. Sie zeigte großes Potential darin, die besten Mischungen und passenden Sorten zu verkaufen. So arbeitete sie innerhalb von England an den verschiedensten Orten. Jedoch traute sie sich kaum die Insel ohne ihre Ziehmutter zu verlassen. Zwar hatte sie ihren großen Begleiter bei sich, jedoch glaubt Silef nicht, dass sie sich außerhalb des Landes zurecht finden würde. Zumal sie nur wenige Sprachen sprach.
Seit etwas zwölf Jahren pflegte sie nun einen alten Freund, den sie durch ihre Arbeit vor dreißig Jahren kennen gelernt hatte. Um die Geschäftsbeziehungen nach Neuseeland zu beobachten, arbeitete William einige Jahre in dem Ausland und kam mit seiner Pension und der eintretenden Blindheit zurück nach London. Silef hatte schon lange bei ihrer Firma gekündigt, dennoch bekam sie von seiner Anwesenheit mit und entschied sich um den alten Mann zu kümmern. Jeden Tag kam sie und half ihm im Haushalt. Er schwärmte seiner Freundin von der Schönheit des Landes vor und wies sie an, sich die Bilder, die er mitgebracht hatte anzusehen. Als diese sich mit den Fotographien beschäftigte, kam der Elfe ein vertrautes Gefühl auf. Die Landschaften ähnelten ihren Erinnerungen und Träumen sehr. Erst das Versprechen, dass William ihr abluchste, sorgte dafür, dass sich die Elfe von England lossagte und ihre Sachen nach seinem Tod packte. Zusammen mit Arimus reiste sie in ihre Heimat zurück und begann nach ihrer Art zu suchen, was gerade in Neuseeland keine besonders große schwierige Aufgabe zu sein schien...
tbc... •


So Poste ich:
• Vor vielen Stunden hatten sie das Schiff verlassen, dass sie auf diese Insel gebracht hatte. Von einer Insel auf die nächste. Im ersten Moment war die Elfe wirklich enttäuscht gewesen. Der Hafen hatte ihre Vorfreude auf Neuseeland wirklich gedämmt. Sie hatte nur Stahlhäuser und Industrie gesehen. Dafür war sie nicht gekommen. Sie wollte die Ebene sehen, die sie so sehr an ihre Träume und Erinnerungen ja... erinnerte. Doch dann war sie ihrem Begleiter durch die Bäume gefolgt und eine neue Welt tat sich vor ihr auf. Pflanzen und Tiere, die sie noch nie gesehen hatte. Zumindest konnte sie sich nicht mehr daran erinnern. Staunend war sie ihrem silbernen Freund gefolgt. Er ging so sicher durch diesen Wald, dass sich die Elfe kaum fürchtete. Irgendwie fühlte es sich auch vertraut an. Das Land schien ihr vertraut zu sein. Es war komisch. Wie konnte etwas sich gleichzeitig so fremd und dennoch so heimatlich anfühlen. Eigentlich war doch Südengland ihr zu Hause. Die Umgebung war komplett anders, dennoch hatte sie dasselbe Gefühl wie hier. Nur halt ohne die Fremde.
Irgendwann konnte sie Wasser rauschen hören. Natürlich, sie kannte Bäche und Flüsse. Zu genüge, doch das war eine ganz andere Hausnummer. Silef ging auf den Wasserfall zu und starrte das Naturphänomen an. Die Wassermassen war faszinierend für sie. Einige Zeit lang starrte sie nur auf das Wasser und trat erst dann an es heran. Silef hielt es fast schon für magisch. Wenn man bedachte, dass sie kaum auf ihre Magie zurückgriff, da sie keine oder nur unzureichendes Wissen über diese Magie hatte, war dies etwas besonderes. Auch war sie von keine Wassernymphe großgezogen worden, sondern von einer Waldnymphe. Das hatte den Fokus ihres Gelernten oft nur auf die Pflanzen gelegt.
Arimus hatte schon längst den Kopf gesenkt und von dem Wasser getrunken. Sanft strich sie durch das Nackenfell des großen Wolfes, ehe sie ihren Rucksack an einem Stein abstellte, die Bluse aufknöpfte und auszog. Sie landete auf dem Rucksack und die Elfe ging auf die Knie. Am Wasser begann sie sich das Gesicht, die Arme und den Nacken in einer Katzenwäsche zu säubern. Es war nicht so, dass sie dreckig war, aber sie hatte das Gefühl, dass eine Schicht Staub auf ihrer Haut lag, seitdem sie auf dem Schiff gewesen war. Das ganze Schiff war ihr nicht geheuer. Schließlich schwamm Metall, dass eigentlich unter der Erde zu finden sein sollte nun auf dem Wasser. Das war komplett entgegen ihrer Logik. So etwas gehört nicht in die Natur und war mal wieder ein Eingriff der Menschen. Aber was sollte sie schon ausrichten. Sie freute sich lieber über die Natur, die nicht zerstört wurde und wusch sich dann doch lieber in Bächen und Flüssen. Oder wie heute in dem Becken eines Wasserfalls. Dass ihre Haare dabei nass wurden, machte nichts. Sie ließ sie einfach wieder trocknen. Das war bei diesem Wetter nun wirklich kein Problem. Schließlich waren sie nicht in Europa. Vielleicht sollte sie ihre Kleidung an dem Rand des Wasser liegen lassen und komplett baden gehen. Problematisch war es jedoch, dass sie die Umgebung nicht erkundet hatte. So sehr Arimus sie auch beschützte, wollte sie es nicht darauf ankommen lassen und ließ es einfach bleiben.
Erst jetzt bemerkte die Elfe, wie müde sie war. So zog sie ihre Schuhe aus und bemerkte schon im Augenwinkel, wie sich der große Wolf auf den Boden legte. Sie hatten einen langen Weg zu Fuß hinter sich und noch viel schlimmer, eine Schifffahrt. Barfuß ging sie zu Arimus und legte sich zu ihm. Ihr Kopf lehnte sich gen seine Schulter, während er seinen auf ihrem Schoß drapierte. Silef schloss die Augen und döste etwas. Auch richtig zu schlafen traute sie sich noch nicht. Schließlich wollte sie von niemandem überrascht werden, was schon ziemlich schnell passieren konnte, wie sie mehr oder weniger schmerzlich erfahren hatte. •




Vorname | Nachname
• xxx | keinen - außer du hast dir einen neuen zugelegt •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• zwischen 50-200 Jahre | weiblich | Nymphen, Werwölfe, Hexe, Meerjungfrau, Fee, Gestaltwandler, Sirenen, Schattenwesen oder Hybrit | xxx •

Wunschavatar
xxx


Das bist du
• "Adoptierte"-Tochter | Charaktereigenschaften frei, sollten jedoch ihrem Umfeld entsprechen•

Geschichte dahinter
• Es war im Sommer, als die Elfe das kleine Bündel in Londons Straßen fand. Einige Lagen Decke eng um den Körper des kleinen Mädchens geschlungen. Sie lag auf dem Boden neben dem Eingang zum Hydepark. Rings um sie herum zu die Villen der reichen londoner Bevölkerung. Weit und breit war niemand zu sehen. Selbst die Vögel waren nicht mehr zu hören. Ein leises Wimmern war der letzte kleine Schubs, den die Elfe zum Handeln zwang. Sie hob das kleine Bündel vom Boden auf und nahm sie sicher in den Arm.
Silef beobachtete die kommenden Wochen, die Zeitungen und Aushänge, in der Hoffnung, dass sich ihre Eltern meldeten, doch nichts geschah. Das Mädchen in ein Waisenhaus zu geben, würde auch schwierig sein, da sie kein Mensch war. Zudem brachte Silef dies nicht über ihr Herz. In der wenigen Zeit hatte sie das Kind zu sehr in ihr Herz geschlossen. Ihr Naturgeist passte in der Zeit auf xxx auf, während die Elfe in der Stadt einkaufen und arbeiten war. Sowie sie von ihrer Ziehmutter in den Wäldern Englands groß gezogen wurde, tat sie es nun auch mit xxx. Nur dass sie Hilfe von dem großen Wolf bekam, welcher niemanden fremden auch nur in die Nähe des Mädchens ließ. Behütet wuchs sie bei der Elfe auf und lernte all das, was sie ihr weiter geben konnte, was oft auch aufgrund der verschiedenen Wesensarten an die Grenzen stieß.
Als sie erwachsen wurde, begann der Wunsch, ihre Eltern zu suchen, übermächtig zu werden und Silef musste sie wohl oder übel ziehen lassen. Der Kontakt zueinander wurde weniger. tbc... •


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [x] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Die Story kann gerne noch erweitert und umgeschrieben, bzw. zu Ende geschrieben werden. Ebenso, warum du nach Neuseeland kommst. Silef wird wohl eine Nachricht zu Hause für den Fall liegen lassen haben. Ich möchte aber nicht alles vorgeben.
Sonst: alles wie immer. Interesse an dem Chara... Blablabla... :)
Alles was mit xxx gekennzeichnet ist, überlasse ich vollkommen dir. •





A c h t u n g: Chara ist i.d.R. sehr freundlich, wird aber hin und wieder von einem Naturgeist in etwas zu groß geratenen Wolfform verfolgt, der auf sie aufpasst.
zuletzt bearbeitet 18.03.2018 12:10 | nach oben springen


Besucher
12 Mitglieder und 2 Gäste sind Online:
Gealai O`Cuinn, Senay Atieno, Gabriel Elior Cardes, Fen'Harel, Nienna Shanwee, Suzette Villiers, Andrew D. Lockhart, Zarin Serapin, Dylan Black, Cantharis Victor Alvarez, Charlotte Norrington, Aurora Talia Evillian

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Jeremiah D. Moore
Besucherzähler
Heute waren 49 Gäste und 57 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 990 Themen und 23066 Beiträge.

Heute waren 57 Mitglieder Online:
Amica Maris, Andrew D. Lockhart, Arcadia N. Johnson, Artair Yascha Davidson, Aurora Talia Evillian, Bambi Leopold King, Brandon Ferguson, Brody Lancaster, Cantharis Victor Alvarez, Cedrych B. jr. Johnson, Cezar Coman, Charlotte Norrington, Deborah Johnson, Delwyn Stark, Dillion O`Cuinn, Dylan Black, Eleonora Krychek, Evangeline Lestard, Fen'Harel, Gabriel Elior Cardes, Garrett Isaiah Cardes, Gealai O`Cuinn, Hannibal Kenai Okoye, Irial R. O`Cuinn, James Torres, Jaydee Holden, Jeremy Walker, Jonathan Darkwood, Judd Krychek, Kaðall Ægir Grímsson, Keeghan Hayes, Keylam S. McCarthy, Leone Sindar, Libia Mareli Alva, Liluth Aenwyn Daeleth, Lionel T. Cardes, Malik Davidson, Mashayla Morgan, Matthew O`Cuinn, Mercurio A. Rodriguez, Narek J. Cardes, Nassir Lockhart, Neela Williams, Nienna Shanwee, Nikho Kalani, Nikolina Nowikow, Olivia Neyla D. Okoye, Raphael S. Rodriguez, Senay Atieno, Silef Thomson, Suzette Villiers, Tanis Yarnell, Valerian, Venom Vincenzo Alvarez, Wyatt Blakesley, Yvain Tregaron, Zarin Serapin

Xobor Forum Software © Xobor