Pulvis et umbra sumus; We are dust and shadows.
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Knowledge is power
Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

• Welcome to New Zealand •
magical city burdened by history
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.

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#1

Versteckter Keller

in Haus • Venom V. Alvarez 14.02.2018 22:52
von Raphael S. Rodriguez | 385 Beiträge
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#2

RE: Versteckter Keller

in Haus • Venom V. Alvarez 17.02.2018 08:59
von Thomas S. Hogan (gelöscht)
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Eines Tages war er spät Nachts unterwegs nach einer Veranstaltung und lief alleine durch die Straßen der Stadt. Thomas wusste das es gefährlich war, er wusste das er so spät nicht alleine draußen sein sollte, aber daran dachte er in diesem Moment nicht, er war auch kein ängstlicher junger Mann. Thomas war der Meinung eine Abkürzung durch eine Gasse zu nehmen als er Geräusche hörte. Er drehte sich immer wieder um und sah sich um, konnte aber nichts erkennen. Er hatte ein komisches Gefühl das jemand in seiner Nähe war und ihn beobachtete. Plötzlich wie aus dem Nichts wurde er zu Boden gerissen das der Aufprall ihm die Luft aus den Lungen presste. Kurz darauf spürte er einen stechenden Schmerz in seinem Hals und schrie auf. Etwas drückte ihn zu Boden, hatte ihn in den Hals gebissen? Er versuchte sich zu wehren, doch das war unmöglich, es fühlte sich an als würde ein verdammtes Auto auf ihm liegen. Kurz bevor er das Bewusstsein verlor ließ dieses Wesen von ihm ab, Thomas drückte die Hand auf die Wunde und sah dem Mann ins Gesicht. Er verspürte zwar Angst aber ansonsten fühlte er sich nicht anders, nicht vergiftet. Thomas hatte keine Ahnung dass er Besonders war, doch das würde er bald heraus finden.
Ein paar Tage später war wieder alles normal und Thomas verdrängte diesen Vorfall einfach, jedenfalls wussten seine Eltern nichts davon. Aber er forschte nach, die Neugierde lag in seiner Natur und er beschäftigte sich zum ersten Mal mit übernatürlichen Wesen.
Als er dann wieder zur Uni ging und etwas länger als geplant in der Bibliothek blieb als geplant wurde er überfallen. Als Thomas wieder aufwachte befand er sich in einer Art Zelle. Er hatte keine Ahnung was passiert war und vor allem was er hier sollte. Erst nach einigen Stunden kam jemand zu ihm und er sah seinem Peiniger das erste Mal in die Augen. Thomas wusste sofort das es der war der ihn gebissen hatte aber er wusste nicht das es sich dabei um ein Schattenwesen handelte.
Nun befand er sich schon mehrere Tage hier, oder Wochen? Vielleicht sogar Monate? Tommy hatte absolut kein Zeitgefühl, es war auch eher unregelmäßig das @Venom Vincenzo Alvarez zu ihm kam. Manchmal ließ er den armen Jungen ohne etwas zu Essen, oder zu trinken. Er zapfte ihm immer wieder Blut ab undverprügelte ihn wenn er Lust darauf hatte. Thomas wusste mittlerweile warum er hier war, etwas war mit seinem Blut, aber was genau hatte er nun nicht wirklich verstanden. Auch nicht warum ausgerechnet sein Blut so besonders war. War er der einzige Mensch der so ein Blut besaß? Würde irgendwann jemand kommen und ihn hier raus holen? Tommy kämpfte, doch gegen das Schattenwesen hatte er absolut keine Chance und so langsam gingen ihm die Ideen aus und auch die Kraft. Er saß in diesem verdammten Kellerraum, das einzige Fenster war verbarrikadiert und die Tür ebenso. Er wusste nicht einmal ob er in einem Bunker war, oder in einem verdammten Haus. Was würde er dafür geben jemanden zu benachrichtigen. Tommy stand auf, er musste sich etwas bewegen, seine Knochen und seine Muskeln schmerzten. Das Blut seiner offenen Wunden war getrocknet, ob er innerliche Verletzungen von den Misshandlungen davon getragen hatte konnte schon gut sein. Mittlerweile konnte Thomas gut mit dem Schmerz umgehen, der Mensch gewöhnte sich an einiges. Er ging rüber zu dem Fenster, streckte sich und luckte hinaus, es war dunkel, also wohl Nacht. Er dachte an seine Eltern, sicher waren sie krank vor Sorge und sein bester Freund @Wyatt Blakesley ebenso. Die beiden Freunde waren noch nie solange voneinander getrennt , sie waren wie Brüder, hatten alles zusammen durchgemacht und was würde Tommy dafür geben Wayatt´s Gesicht zu sehen. Und da lief ihm auch schon eine Träne über die Wangen, er war eigentlich ein sensibler junger Mann und zum ersten Mal dachte er wirklich darüber nach auf zu geben. Tommy wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und lauschte in die Nacht hinaus. Es war ruhig und von Venom keine Spur. Er sah sich im Keller um, irgendwas muss es doch geben um sich bemerkbar zu machen. Er sah an sich runter und riss ein Stück von seinem Shirt ab, die Kleidung war schon teilweiße zerrissen und befleckt mit Blut. Er versuchte es hinaus zu hängen, bezweifelte das es jemand sah, aber ein Versuch war es Wert. (Ein Vampir roch das Blut sicherlich ^^) Dann ging er zur Tür und versuchte diese wie schon so oft auf zu brechen, leider hatte der Junge einfach keine Kraft mehr, seine Muskeln wollten nicht so wie er wollte.

zuletzt bearbeitet 27.02.2018 16:10 | nach oben springen

#3

RE: Versteckter Keller

in Haus • Venom V. Alvarez 28.02.2018 00:55
von Keeghan Hayes • 385 Beiträge

Als Krähe habe ich stets meine Augen und Ohren überall. Noch dazu als paranoider Soziopath, um dem quasi die Krone aufzusetzen, bin ich ohne hin vorsichtig geworden. Die Gefangennahme der Hives hat mich durchaus geprägt. Nicht charakterlich. Nicht körperlich. Sondern seelisch. Mein Wesen ging regelrecht zu Grunde. All meine Pracht ging verloren. Mein Hass ist fest in mir verankert. Ich will Rache. Doch keine unüberlegte Rache, nein. Sondern sehr schön durchgeplante. Bis ins kleinste schmutzige Detail dessen. Um eine Organisation erfolgreich zu erschlagen, muss man die Führung und die treue Gefolgschaft dessen eliminieren. Es ist mir egal, wenn ich dafür mehr als meine Hände blutverschmiert enden würden. Ich will meine Rache in vollen Zügen auskosten. Es hat durchaus sein Gutes, wenn man nicht von lästigen Gefühlen in Verbindung mit seinen besonderen Menschen ausgebremst wird. Ich bin objektiv, gefühlskalt und noch so viel mehr. Um dies beim Namen zu nennen. Ich bin ein Soziopath. Ich mag es so zu sein.
Am heutigen Tage ging ich einer sogenannten Spur in der Westside von Auckland nach. Rasch die Sonnenbrille aufgesetzt, um die Augenringe meiner Wenigkeit zu verbergen. Ich hatte mal wieder eine Nacht in meinem privaten Labor verbracht. Ich hatte mich hinreisen lassen. Dadurch geriet mein ganzes nächster Tageplan durcheinander. Ich hasste es. Ich bin so verdammt praktisch und planerisch in einem veranlagt. Jeder Stunde eines jeden Tages ist von mir strikt durchgeplant. Ich brauch es. Ich brauch die regelmäßige Routine. Ohne dieses würde ich wahnsinnig werden. Im Anschluss all dem schlüpfte ich in die schwarze Lederjacke hinein, um jene sogleich glatt zu streichen. Dicht gefolgt von den großen Fäusten die ihren Platz in den Taschen wiederfinden. Gelassen schlenderte ich durch die Gegend, denn nach außen hin wirkte ich stets wie ein Gangster, der einem gleich ans Leder geht. Ich kann nichts dafür, wenn ich solch eine Extreme Kraftgenerierung besitze. Doch es gefällt mir sehr solch eine körperliche Stärke aufzuweisen. Ich hab' nicht nur etwas im Köpfchen, sondern lass' auch die großgeballten Fäuste spielen. Im nächsten Moment vernahm ich auch schon einen metallischen Geruch - Blut. Mit dem Zeigefinger berühr' ich den Träger der Sonnenbrille, um mir jene etwas nach unten zur Nasenspitze zu führen. Meine Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen und observierte sogleich die Umgebung. Mit hoch gerecktem Kinn nehm ich hörbar Luft, um diesen Geruch auf die Spur zu gehen. Dann drehte ich mich etwas im Kreis und versuchte den Ursprung auszumachen. Gefolgt von einem Schritt nach dem nächsten, wodurch ich dem immer näher kam. Ein Haus fiel mir ganz besonders auf. Schon der Geruch der daran zu haften schien verrät alles. Für mich jedenfalls. Ein Hoch auf meine geschärften Sinne, wenn schon der Rest meines Wesen so verkommen ist. Das ist wirklich nicht mehr feierlich, wohl angemerkt! Mit wieselflinken Bewegungen lass' ich die Nachbarschaft hinter mir. Indem ich einfach das Schloss des Hauses geschickt mit einem speziell angefertigem Dietrich öffnete. Leise und langsam lass' ich die Tür wieder ins Schloss fallen. Mein Blick senkt sich und meine geschärften Sinne werden wieder in Anspruch genommen. Blut, ein Herzschlag dicht gefolgt von einem unregelmäßigen Atmung. Ein Gefangener? Ernsthaft. So etwas geht ja sogar mir gegen den Strich. Ein abfälliges Zischen findet ihren Weg über meine Lippen. Dann setze ich mich auch schon in Bewegung, ohne großen Lärm dabei zu veranstalten. Meine Schritte führten mich in das Erdgeschoss des Hauses. Kurz drehte ich mich im Kreis, ehe ich den wahren Ursprung all dem fand. "Geh weg von der Tür, Junge.", merkte ich in einem harschen Tonfall an. Nicht das ich ihn noch zerquetschen würde. Ich warte bis er meiner Anforderung folge leistet. Kurzerhand lernt die schwere Tür diesen wohl eher dem verstecktem Keller verbergen sollte, meine immense Stärke kennen. Ich brauch mehr als drei Versuche, ehe diese aus den Angeln flog. Die lernt wiederum nun den staubigen Boden kennen. Eher hustend erhebte ich mich und wischte mir mit einer schlichten Handbewegung den Staub von der schwarzen Lederjacke."Hier ist es ja ekelhaft..", gebe ich vermischt mit einem angewiderten Tonfall von mir und mein Blick ruht auf den jungen Mann. "Du sieht ja mal mega scheiße aus. Wird wohl allmählich Zeit das du wieder die Freiheit genießt, mein Freund.", fügte ich mit eimem süßlichen Grinsen hinzu und würdige dem Rest des Raumes keinem Blick. So nach dem Motto: Bring dein Scheiß zusammen, damit wir gehen können.

@Thomas S. Hogan


❞ You and me, we're more alike than you think. Black sheep. Children of violence. It's just you wish you weren't. ❞

                    

➳ACHTUNG! Keeghan ist kein einfacher Geselle. Er kann handgreiflich werden, dabei provozierend und beleidigend in einem sein. Er schenkt keinem seine Aufmerksamkeit, wenn er dies nicht für wichtig erachtet. Um nicht an den soziopathischen Phönix zu geraten, muss man sich ihm einfach richtig stellen oder ebenso keine Beachtung schenken. Im Endeffekt ist es ihm gleichgültig.
Sollte es dennoch zu problematischen Missverständnissen kommen einfach rasch per PN melden. Die Beleidigungen ect. seinerseits ist niemals gegen das PBchen gerichtet, sondern nur gegen den Charakter selbst!

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#4

RE: Versteckter Keller

in Haus • Venom V. Alvarez 02.03.2018 08:15
von Thomas S. Hogan (gelöscht)
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Tommy fummelte an der Tür herum, aber es hatte keinen Zweck. Immer wieder hatte er versucht sie auf zu brechen um hier heraus zu kommen wenn Venom nicht da war. Wie lange war er schon hier? Sicherlich machten seine Eltern und Wyatt sich große Sorgen um ihn, oder auch nicht. Doch machten sie, er sollte aufhören rum zu spinnen, er wurde geliebt. Er war ein schlaues Kerlchen und dennoch saß er noch hier drin fest. Er trat mit dem Fuß gegen die Tür und bereute es im nächsten Moment. Es musste doch einen Weg hier raus geben, das konnte doch nicht sein. Venom würde sicher bald wieder kommen und würde Thomas quälen. Was er schon seit Wochen tat, oder Monate? Immer wieder wurde ihm Blut abgezapft, oder er musste hungern, oder er wurde verprügelt wenn das Schattenwesen in Laune war. Ein super Leben, in Gefangenschaft hätte er eventuell schon aufgeben müssen, oder einen Schaden davon getragen haben. Abgesehen von den Alpträumen war Tommy der gleiche Kämpfer geblieben und er hatte nicht vor klein bei zu geben. Seine andere Seite übernahm immer häufiger die Führung und die war so ganz anders drauf als er selbst. Sie provozierte Venom und Tommy musste meist darunter leiden, aber er hatte ihn einfach nicht unter Kontrolle.
Wieder versuchte er sich an der Tür, versuchte das Schloss zu knacken. Thomas war völlig konzentriert, hörte keine Schritte, aber Venom hatte es auch gut drauf sich an zu schleichen. Der Brünette zuckte zusammen und hätte beinahe geschrien vor Schreck als man ihn schroff aufforderte von der Tür zu weichen. Die Stimme seines Peinigers war es nicht, die würde er wieder erkennen. Also war jemand gekommen um ihn zu retten? Tommy verschwand von der Tür, stolperte und fiel auf seinen Hintern. Er lehnte mit dem Rücken an der gegenüber liegenden Wand und starrte zur Tür. Die nach dem dritten Mal aus den Angeln flog und am Boden zum liegen kam. Thomas starrte den Fremden an, der alles andere als Nett aussah. Vielleicht war dieser Kerl hier um ihn zu befreien, aber in ein anderes Gefängnis zu stopfen. Vielleicht wusste der Fremde über die Besonderheit seines Blutes bescheid und wollte es nur für sich haben. Er hatte keine andere Wahl, er musste es versuchen, musste den kleinen Strohhalm packen. Thomas stand auf, er war ziemlich schwach auf den Beinen, verletzt und verdreckt. Er hatte keine Sachen mehr hier, Venom hatte ihn alles abgenommen. Nichts wie raus.
Als er her gebracht worden war, war Tommy Bewusstlos gewesen, er sah hier das Haus zum ersten Mal. Also die Treppe nach oben und das Erdgeschoss. Er sah sich nicht wirklich um, denn er wollte einfach nur raus, weg von diesem furchtbaren Ort. Er rannte mit dem Fremden hinaus und blieb vor dem Haus stehen. Er kniff die Augen zu und hielt sich den Arm davor. Die Helligkeit war er nicht gewohnt, er hatte das Tageslicht seit Monaten nicht gesehen. Er blinzelte und nahm langsam den Arm runter, sah hinauf in den Himmel und in diesem Moment war es das schönste was er je gesehen hatte. Die Sonne war wunderschön und fühlte sich warm an auf der Haut. Tränen schossen Thomas direkt in die Augen, der Keller war so kalt gewesen und er hatte wirklich gedacht er würde das Tageslicht nie wieder in seinem Leben sehen, jedenfalls nicht so. Die Tränen liefen ihm über die Wangen, er wischte sie hinfort als er aufgefordert wurde weiter zu gehen. Richtig, er konnte kaum hier stehen bleiben, er musste weg, doch wohin würde ihn der Fremde bringen? Würde er ihn gehen lassen? Vielleicht sollte er einfach davon laufen, aber Tommy bezweifelte das der Fremde ein Mensch war, ein Mensch hätte diese Tür niemals aufbrechen können.

@Keeghan Hayes

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#5

RE: Versteckter Keller

in Haus • Venom V. Alvarez 12.03.2018 00:52
von Keeghan Hayes • 385 Beiträge



Tatsächlich hatte dieser ekelhafte Ort fast so manche Erinnerungen meiner soziopathischen Persönlichkeit geweckt. Erinnerungen, die niemand je zu Gesicht kriegen sollte. Erinnerungen, die mehr als nur an meinen Verstand kratzen würden. Ich musste es im Keim ersticken, ehe es sich noch wie eine Grippewelle ausbreiten würde. Ich kann es nicht gebrauchen. Es würde einfach alles durcheinander bringen. Und ich hasste Unordnung, da geht wohl mal wieder der Kontrollfreak mit mir durch. Ich bemerkte nicht einmal wie mein Augenlid des rechten Auges eher unruhig zuckt. Wenn man bedenkt, dass mein Wesen mehr als ein bisschen verkrümmt ist. Dafür ist mein Verstand, umso besser! Ich befürchte, ich würde es nicht ertragen, wenn ich meinen messerscharfen Verstand verlieren würde. Schon der schlichte Gedanke daran macht mich wahnsinnig. In meinen Augen sollte niemand wie ein Vieh in irgendeine Zelle fest gehalten werden. Und dennoch geschah dies überall auf der Welt verteilt. Jedenfalls durch die Hand von Hives.Wie ich diese wesenfeindliche Organisation doch verachte. Mein Hass bleibt wohl bestehen. Mich kann man nicht mehr milde stimmen. Nicht in dieser Hinsicht. Doch diese wird in entfernter Zukunft nicht mehr lange sein Unwesen treiben, dafür würde ich sorgen. Durch meine geplante, intrigante Hand würde es wie ein schlichtes Kartenhaus zusammen brechen. Ein fast zufriedenes Grinsen umspielt meine Lippen, währenddessen wurden meine blauen Augen von der Dunkelheit dessen geküsst. Ein gefährlicher sowohl auch geheimnisvoller Schleier legt sich darauf. Um ehrlich zu sein, widert mich solche Methoden der 'Forschung' zu einem gewissen Grad an. Ich bin ebenso ein Wissenschaftler und dennoch hielt ich meine 'Versuchskaninchen' nicht in abartigen Zellen fest. Man kann gehen und kommen, wie es einem beliebt ist. Und wohl das beste Bespiel dafür ist wohl @Neela Williams , meine liebreizende Patentochter und Tochter in einem. Meine Methode? Ich überlasse meinen Gegenüber seinen freien Willen sowohl auch seine Wahl. Ich misch' mich in diese Angelegenheiten nicht ein. Je weniger ich mich mit so etwas auseinander setze, umso weniger muss ich mit diesen Gefühlen und weiß Gott was in Berührung kommen.
Wie dem auch sei, blinzelnd lass' ich meine Gedankengänge hinter mir, um mich auf die Realtität dessen zu konzentrieren. Mein Blick galt irgendeinem Punkt des Raumes, während meine geschärften Sinne die Umgebung 'observieren'. Auch wenn es sich in diesem Moment eher auf meinen geschärften Gehörsinn betraf. Daraufhin blieb abermals mein Blick an Thomas hängen, der wohl eher Bekanntschaft mit diesen ekelhaften verstaubten Boden machte. Ich hasste es ebenso - diesen Staub und all diesen Dreck. Schrecklich. Achja..einen Putzwahn habe ich ebenso, der sehr gut einem Sauberkeitsdrang gleicht. Ein leiser Seufzer huscht über meine Lippen, die ich im selben Moment befeuchte. Sein starrender Blick lässt ein eher boshaftes Grinsen auf meinen Lippen erscheinen, dabei steuerte ich direkt auf ihm zu. Dieser erhebt sich im selben Moment und packte ihn auch schon eher unsanft am Arm. Ehe dessen Körper noch in den Sinn kommen würde nachzugeben. Dadurch schob ich ihn quasi vor mich her, als wir das Haus hinter uns gelassen hatten.
Sogleich lass' ich seinen Arm los und richte meine schwarze Lederjacke wieder ordentlich her. Im Augenwinkel schielte ich zu ihm hinüber. Kein einziges Wort befand sich zwischen uns. Gut. Mit der Stille kann ich ebenso umgehen, wie mit dem Larm. Auch wenn dieser ab und an auf mein Gemüt drückt. Sobald ich die Tränen meines Gegenübers erblickte, da hebte ich fast lachend die Augenbrauen nach oben. Räuspert erteilte ich ihm auch schon einen quasi Befehl meinerseits, indem er seinen schnuckeligen Arsch bewegen würde. Gesagt getan, da ging er auch schon meiner Aufforderung nach. So ist es fein. Ein verschmitzes Grinsen umspielt nun meine Lippen und setze mich ebenso in Bewegung. Ich folgte ihm Schritt auf Tritt, wobei ich ihn ebenso bestimmend in eine gewisse Richtung lenkte. Nämlich direkt in mein Reich des Labors und Loftes, welches mir gehört.

@Thomas S. Hogan
TBC ➳ ❖ Erdgeschoss: Aufenthaltsraum mit angrenzendem Geheimlabor ❖


❞ You and me, we're more alike than you think. Black sheep. Children of violence. It's just you wish you weren't. ❞

                    

➳ACHTUNG! Keeghan ist kein einfacher Geselle. Er kann handgreiflich werden, dabei provozierend und beleidigend in einem sein. Er schenkt keinem seine Aufmerksamkeit, wenn er dies nicht für wichtig erachtet. Um nicht an den soziopathischen Phönix zu geraten, muss man sich ihm einfach richtig stellen oder ebenso keine Beachtung schenken. Im Endeffekt ist es ihm gleichgültig.
Sollte es dennoch zu problematischen Missverständnissen kommen einfach rasch per PN melden. Die Beleidigungen ect. seinerseits ist niemals gegen das PBchen gerichtet, sondern nur gegen den Charakter selbst!

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