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Knowledge is power
Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

• Welcome to New Zealand •
magical city burdened by history
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.

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#1

Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 14.02.2018 22:54
von Raphael S. Rodriguez | 321 Beiträge
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#2

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 22.04.2018 20:15
von Venom Vincenzo Alvarez | 46 Beiträge

cf: » Auckland Asylum » Sonderzelle

Wie lange war Venom jetzt schon in der Zelle drinnen gewesen? Vielleicht eine Woche? Zumindest hatte es sich so für den Mann angefühlt den man nach einem kleinen Wutausbruch dort eingesperrt hatte. Was konnte er dafür das eine alte Oma ihn angestarrt hatte weil er mit den Händen gegessen hatte, in einem Gott verdammten Streetfood Impiss, so als wäre er das Monster dort gewesen. Was wohl eher sie war, immerhin war sie die Wahnsinnige gewesen die anfing dort nach Besteck zu fragen da sie sich wohl zu Fein für alles war, kein wunder das Venom die alte einfach voll umgeworfen hatte und ihre hübschen Ohrringe raus gerissen hatte. Mit den Zähnen, womit auch sonst? Venom hatte ihr gezeigt wie ein wahres Monster aufsah und sie mit seiner Aktion hoffentlich auf ewig von allen Imbissen verscheucht, sie alte Frau verdiente wirklich keine Pommes mit Currywurst an einem schönen Sonntag Abend. Vielleicht sollte er sie doch nochmal verfolgen? Nur so aus Prinzip damit sie ihre Lektion lernt andere nicht mit nur einem Blick zu verurteilen, sicher bei ihm hatte sie vollkommen Recht gehabt das er jemand ganz besonderes war, doch das hatte seine Mutter auch immer gesagt und deswegen war es doch eigentlich was gutes? Oh... nein Augenblick! Seine Mutter hatte ihn besonders scheiße gefunden, mhm das war dann doch auch wieder ein kleiner aber schwerwiegener Unterschied. Huch? Wie war er denn jetzt so schnell nach Hause gekommen? Irgendwie hatte er nicht wirklich auf den Weg geachtet, nicht unüblich für ihn, aber trotzdem war er hier gelandet! Wow! Manchmal war er wirklich ein Genie, weswegen er mit einem leichten Grinsen seine Wohnung betrat und zu aller erst mal in den Keller runter stolzierte, hoffentlich war sein kleines Spielzeug @Thomas S. Hogan noch nicht drauf gegangen während seiner kleinen Abwesenheit. Doch wie er schockiert feststellen musste war dieser... einfach weg?! Oh nein nicht sein Ernst, wütend schnaufte der Hybrid und wirbelte sich einmal im Kreis herum ehe seine Faust die Wand traf und der Schmerz ihm half das ganze zu verarbeiten. Er war noch nicht fertig mit Tomchen gewesen und Venny bekam immer was er wollte. Wen er wollte und allem voran wann er wollte, das ihm der kleine Mensch, mit sicherheit nicht alleine, entwischt war, bewahrte ihn nicht vor seinem Schicksal. Wer Venoms Sklave war, blieb es gefälligst auch, dafür würde der Schlangen Mann schon sorgen, dafür müsste er ihn aber erst mal wieder finden. Weit konnte er noch nicht sein, höchtens ein zwei Tage vorsprung... außerdem hatte er das Institut auf seiner Seite. Mit einem gemeinen grinsen wandte er sich also wieder von dem Keller ab und wollte sich gerade auf die Suche nach Jacky machen, als sein Handy vibrierte und er einige male blinzeln musste um das zu glauben was dort Stand. Narek wurde für Vogelfrei erklärt? Ihm wird vorgeworfen den Leiter des Instituts mit tötlicher Absicht angegriffen zu haben? Venom verstand schon warum man dem alten Herren die Kehle wollte, ihm selbst ging es ständig so und gegenüber Narek hatte er eine ungewöhnliche Beziehung, was aber nur Lionel zu verdanken war. Die nächste SMS die sich nun anreihte war die kurze und knappe Information das... er... nicht mehr Lio's Pfleger war?! Geschockt verlor Venom kurz die Orientierung und stolperte ein wenig gegen die Wand. Was... das... nein! Das konnten sie nicht machen! Lionel war sein Licht! SEINS! Er... brauchte ihn um zu funktionieren. Er ... was sollte er nun ohne das sein gleißendes Licht anfangen? Es war doch immer sein Job gewesen auf den anderen Mann aufzupassen, ihm Dinge über die Welt beizubringen, so auch das man scheiß Pommes mit der Hand isst verdammte kacke! Traurig und verletzt über diese Neuigkeit schlufte er nach oben ins Wohnzimmer und erblickte dort Jacky vor dem beknackten Fernseher... das... konnte nicht sein Ernst sein?! Wozu war dieser Faule Drachen eigentlich gut wenn er nichts anderen tat als auf seinen Kosten hier ein netten Abend zu machen während sein Besitzer in der Psychatrie saß und Lionel in der Weltgeschichte umher lief. Sicher hatte sein Engel bald schon viele tolle neue Freunde gefunden und Vivi vergessen und... ja der Gedanke schmerzte die einsame Seele in ihm extrem. Er hatte sich von Lio stets verstanden gefühlt, irgendwie... sicher? Ja. Das beschrieb es gut. Wütend presste er seine Lippen aufeinander, seine Schritte halten im Raum wieder, bis er dann endlich neben dem Schwarzhaarigen kleinen Mann stand, ihn grob am Kragen packte und knurrend Wütend einfach daran in die Luft hob. "DU kleine Hobelschlunze! Du glaubst auch mich einfach so los werden zu können?! Sicher hast du keinen Gedanken an mich verschwendet und dein Hirn mit billigen Soups zugedröhnt, ich prügel dir diese dämlichkeit wieder raus Jacky Schätzchen.", kam es sehr zornig von dem älteren der Beiden der seinen eigenen Drachen voll gegen die Wand klatschte, allerdings ohne jenen los zu lassen. Ließ ihn nur die Kälte des Gemäuers spüren, und vor ihm war eine sehr... SEHR wütende Person, aber... das war ja nichts neues für Jackson. "Das Institut ist hinter den Zwillingen her und du sitzt hier herum und machst dir ein nettes Leben?", führte er weiter aus. Irgendwie... fühlte er sich den echten Cardes Zwillingen Gegenüber verpflichtet, sie waren der Grund warum er zum Institut gehörte. Narek verstand die Dunkelheit in ihm, der Mann war möglicherweise einer der wenigen Personen zu dehnen Venom auf schaute und Lionel war das Gegenteil, er half einem zu lächeln und Sorgenfrei zu Leben. Als könnte Lioneles Glück alles böse der Welt vertreiben und das brauchte Venny. Reinheit. Verständnis. Alles was sein Drache sein wollte, doch dieser.... verstand einfach nicht.

@Jackson Nicholas Jones


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#3

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 23.04.2018 16:31
von Felix Harland • 17 Beiträge

Es war wieder einmal eine dieser Wochen in denen Venom verschwunden war, ohne auch nur im Entferntesten daran zu denken sich zu melden. Es passierte immer öfter, dass Jack ihn tagelang nicht zu Gesicht bekam und wie ein panisch aufgeschrecktes Huhn durch die Stadt lief auf der Suche nach ihm, nur um dann mit einem selbstgefälligen Grinsen begrüßt zu werden und der Frage, wieso er denn so verschwitzt war.
Diesmal hatte sich Venom offensichtlich so gut versteckt, dass sein eigener Drache die Spur nicht aufnehmen konnte. Das Band zwischen ihnen war so dünn geworden, sie hingen wortwörtlich am seidenen Faden und es kümmerte den Mischling so wenig, dass es Jackson schmerzte. Er war damit überfordert sie beisammen zu halten, er war ...ja mit Venom überfordert. Da er ihn nicht finden konnte, hatte er sich in seinem Haus verkrochen und dort jeden Tag auf seine Rückkehr gewartet. Es war unheimlich hier, doch die Geräusche die er vernommen hatte, die er in seinem wirren Verstand, beeinflusst von dem Wahnsinn seines eigenen Reiters, als Geister betitelt hatte...war in Wirklichkeit ein armes Würmchen im Keller. Der Drache wusste dass es sein Todesurteil sein könnte wenn Venom jemals erfahren würde dass er dem Menschlein bei der Flucht geholfen hatte, doch spielte das denn noch eine Rolle? Jackson war noch keine 20 Jahre alt und rechnete sowieso jeden Tag damit dass sein Reiter ihm irgendwann das Lichtlein auspustete. Anders als Venom annahm, lag er ihm nicht auf der Tasche, er arbeitete jeden Tag und sein Nebenverdienst hatte den Kühlschrank gut gefüllt. Er hatte das Chaos des Älteren im Haus wieder in Ordnung gebracht und sogar einige der Löcher in der Wand schön eingerahmt um sie als Venny-Kunstwerke dar zu stellen. Ja, es war vermutlich eine ganz eigene Art von Wahnsinn, die Jack beherbergte in den tiefen seines Seins, denn Niemand sonst würde wohl freiwillig ertragen was er ertrug...mehr oder weniger freiwillig. Der junge Mann hatte seit Venoms Verschwinden kaum geschlafen und sich jetzt gerade auf dem Sofa eingerollt, wo er sich mit einem von V's Hemden zugedeckt hatte. Der Geruch seines Reiters, so boshaft er auch sein mochte, beruhigte ihn immernoch und erinnerte ihn schmerzlich an eine Zeit zurück in der er und Jacky unzertrennlich gewesen waren. Alles war gut gewesen für das kleine Schuppenwesen, er war so glücklich gewesen mit seinem Menschen...bis die Jäger kamen. Bei diesem Gedanken schlugen die dunklen Wimpernkränze um die blassblauen Seelenspiegel auf. Dass Venom das Haus betreten hatte, hatte er in seinem Schlummer nicht gehört, doch das dünne Band zwischen ihnen ließ ihn eine seltsame Empfindung wahrnehmen. ...Trauer?
Venom trauerte nicht, er war niemals traurig. Irritiert rappelte sich Jack vom Sofa auf in eine sitzende Position, bevor er verwirrt den Blick wandern ließ und bei der Geräuschkulisse im Keller zusammenzuckte. War der Flüchtige in einem behinderten Anfall von Stockholmsyndrom wieder zurückgekehrt? Oder war es doch- Nein...das hätte er doch gemerkt. Sachte benommen schüttelte der Drache den Kopf, was die dunklen Wellen seines Haares springen ließ, bevor er unkoordiniert nach der Fernbedienung des Fernsehers griff. An Schlaf war mal wieder nicht zu denken, dafür nahm ihn Venoms eigenartige Einflüsse mal wieder zu sehr mit. Es war die reinste Folter mit diesem Mann verbunden zu sein und diese Horrorachterbahnfahrt, dieser Tripp auf dem er war, einfach miterleben zu MÜSSEN, ob man wollte oder nicht. Jacky klammerte sich so verzweifelt an seinen klaren Verstand, doch er entspand ihm nicht Jahr zu Jahr mehr, wurde aufgefressen von der Dunkelheit, die in seinem Reiter immer mehr an Kraft gewann. Er sah nicht einmal wirklich hin, es kümmerte ihn nicht was aus der Glotze herausstrahlte, doch es half ein wenig um das, was das Band übertrug, ab zu dämpfen und ihn schlafen zu lassen - dass es allerdings dazu nicht mehr kommen würde, machte sich erst in seiner Gedanken breit wie zäher Honig, als er die schweren Schritte hinter sich vernahm. Müde und vollkommen verzögert zu Venoms Erscheinen, wandte er die dunkel umrahmten Augen zu dem Größeren empor, bevor er groß blinzelte und ein Lächeln wagen wollte. "Ven-", zu mehr kam der Drachenjunge nicht, der auch schon vom Sofa aufgezerrt wurde wie ein nasses Handtuch, während sich seine Hände reflexartig um das Handgelenk seines Reiters legte, der ihm mit der Wucht seines Aufpralls an der Wand die Luft aus der Lunge presste. Erstickt begann er sich gegen den Griff zu sträuben, während seine schlanken Beine haltlos in der Luft zappelten. "Ich hab dich- überall gesucht!", presste er tonlos und angestrengt hervor, während er sofort in Schnappatmung verfiel und er seine Augen zusammenpresste. Es machte keinen Sinn mit Venom zu streiten, er konnte einfach nur verlieren, doch als sein Reiter die Zwillinge ansprach, öffnete er seine Seelenspiegel erneut, bevor er einen ungewohnt scharfen Blick gegen Venom richtete, in dem das blau seiner Drachenflamme blitzte. "Ich...bin nicht verantwortlich für diese gott verfluchten Cardes! Bevor sie in unser Leben kamen war alles gut-. Seitdem sie dich beeinflussen ist alles scheiße und ich schwöre dir Eins...Mach mit mir was du willst aber was auch immer das sein wird, sorg' besser dafür dass ich nicht entkomme wie dein kleines Spielzeug im Keller. Denn wenn ich Narek sehe dann ZÜND ICH ICH AN!". Ja, nun hatte er wohl endgültig den Verstand verloren, oder war es doch etwas Anderes? In das strahlende Blau seiner lichten Augen schlich sich ein dunkler Glanz, eine Düsternis die eintauchte wie schwarze Tinte. Ja, Jacky war zornig, die Wut seines Reiters sprang auf ihn über wie ein Funken Starkstrom, gegen den er sich langsam nicht mehr erwehren konnte. Erst als das Grollen in seiner Kehle durch seinen wütenden Ausruf langsam verhallte und ihm nur mehr sein eigener, panischer Herzschlag die Ohren betäubte, blinzelte er einige Mal, bevor seine Mimik wieder weicher wurde, angsterfüllt. Er hatte Angst, doch nicht vor Venom, sondern vor dem was er aus ihm machte. "Venom, bitte- ... siehst du denn nicht was sie aus dir gemacht haben?", perlte es ihm beinahe tonlos über die Lippen, bevor er den festen Griff um das Handgelenk seines Reiters löste und stattdessen anfing ihm sanft über den Handrücken zu streichen. "Du weißt was es ist...du weißt was mit uns passiert, wieso tust du nichts dagegen?". Ja, Jackson litt unter dem Wahnsinn seines Reiters, unter seiner gewalttätigen Art, doch er liebte ihn dennoch...mehr als sich, mehr als sein Leben und das Wissen dass er ihn nicht retten konnte, brach ihm das Herz schmerzhafter als seine Knochen.

@Venom Vincenzo Alvarez

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#4

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 02.05.2018 23:21
von Venom Vincenzo Alvarez | 46 Beiträge

Venom als Sauer zu bezeichnen war noch die Untertreibung des Jahres, nein der Hybrid war Fuchsteufelswild und natürlich richtete er seine komplette Wut auf den Drachen vor sich, wobei Drache nicht so ganz stimmte. In den Augen von Venom war Jacky im Augenblick ein Mensch und es gab nichts was er mehr verachtete als diese Rasse die in ihrer Fleischlichen Hülle auf gebildet machte. Sie waren nichts weiter als Tiere die sich verzweifelt versuchten von allem anderen abzuheben und dabei kläglich scheiterten, Venom konnte deswegen nur lachen, einer der Gründe warum er sich selbst als vieles nur nicht als Mensch bezeichnete. Denn er verband es mit so vielen schlechten Dingen, da war er lieber ein Monster, ein Freak, eine Subkreatur auf die andere herab sahen, wenigstens gehörte er dann nicht zu den Wesen die sogar ihre eigene Kinder Essen würden wenn sie nur ihren eigenen Arsch dafür retten konnten. Selbst der Psychisch Kranke Mann wusste was anstand war, man aß seine Kinder nicht, man ließ sie Fürstlich gegeneinander kämpfen und sich gegenseitig Essen, das wusste doch wohl jedes Baby! Doch offensichtlich verstand Jackson absolut nichts, nein er wagte es auch noch zu wiedersprechen und ihn, Venom, irgendwie mitzuteilen das irgendwer was mit ihm getan haben könnte. Was in seinen Augen nur wieder bewies wie Jacky ihn erneut enttäuschte wie er statt mit Venom zusammen zu arbeiten anfang bei anderen die Schuld zu suchen, bei dem Gedanken blitze es gefährlich in den glasigen Seelenspiegel des halben Engels und ein tiefes Knurren drang aus seiner Brust was eindeutig dämonischer Natur war. Zu allem überfluss fing das Wesen aus den Sternen an sich gegen seine Halt zu wehren, Anfangs mit seiner Hand über seinen Handgelenken, dann wackelten seine Füße wie wild und letzten Endes drohte er ihm sogar. Offensichtlich hatte sein Drache in all' den Jahren an seiner Seite immernoch nichts gelernt und dafür würde der Junge nun büßen müssen. So presste der ältere von beiden die Lippen fest aufeinander und verhärtete seinen Blick stark während er Jacky weiter fest in die Augen blickte, er hatte sehr wohl das ungewöhnliche Blau bemerkt und dieser... ungewohnte Trotz und das brachte ihn noch mehr auf die Palme. "Du hast keine Ahnung du Nutzloses kleines Vieh! Statt dich hier aufzuführend wie der letzte Dreck der du offensichtlich sein möchtest, kannst du deinen letzten Rest Stolz zusammenkehren und endlich einfach mal machen was ich sage statt mir lächerlich zu drohen!", gut Jacky drohte nicht direkt ihm sondern setzte an Narek abzufackeln. Doch das konnte die Dunkelheit in Venom nicht zulassen, nicht nur weil er um das Enge Band der Zwillinge wusste, sondern auch weil Narek zur Dunkelheit gehörte, alles an dem ältesten schrie dannach endlich von dem Leid erlöst zu werden was er seine Existenz nannte. Er sollte nachgeben, so wie Venom es immer weiter tat, einfach weil es das berauschenste und Angenehmste war was ihm jemals wiederfahren war und das beste dran? Niemand konnte es ihm wieder weg nehmen. Wobei er natürlich nicht merkte wie Grausam er wurde, Venom merkte nichts außer ein Hochgefühl wenn er sich mehr gehen ließ, jegliche Kontrolle... war nichts als purer Schmerz. Zurückhaltung etwas was auf der Zunge brannte wie Peperonie, zumindest empfand der Reiter des Drachen vor ihm so. Um seinen Worten noch weiter Ausdruck zu verleihen, holte er mit seiner Freien Hand aus und ließ die Wange des Schwarzhaarigen Feuerrot erglühen und das war wirklich, wirklich Nett von ihm gewesen wie er fand. Er hatte nichts dagegen Gewalt gegenüber anderen zu nutzen bis sie jämmerlich starben, sein Spielzeug im Keller war ihm vollkommen Gleichgültig gewesen, aber Jacky? Nein sein Drache war jemand besonderes, jemand dem Venom nachlaufen würde um ihn in einen Goldenen Käfig zu sperren, denn das Schuppenvieh war seins und nur seins. Ja er liebte seinen Drachen, deswegen tat es umso mehr Weh das alles was tat war ihn zu kritisieren und verändern zu wollen, es ... es war einer der Gründe warum er die Zügel einfach losgelassen hatte, die verlockene Stimme einfach rein ließ ohne sich dagegen zu wehren. Er zog sie beide in den Abgrund, aber... vielleicht würde seine übergroße andere hälfte dann endlich zur besinnig kommen.
"Was sollen sie aus mir gemacht haben huh? Ich war schon immer so, wieso wehrst du dich denn dagegen? Es ist meine Entscheidung und... ich werde dich mit mir nehmen weil du MIR gehörst hast du verstanden? Es wird uns besser gehen versprochen, ich kann... das alles einfacher werden lassen, dann tut es dir nicht mehr weh bei mir zu sein.", gab er schließlich von sich Preis und entließ den kleineren Schlussendlich aus seinem Griff, doch hieß das nicht das seine Wut deswegen verschwunden war, nein er verschob sie nur auf einen anderen Moment, vielleicht wenn Jackson sich gut anstellte, sogar auf eine andere Person. Doch wenn er eins gelernt hatte dann, dass sein Seelenpartner niemals seine Klappe halten konnte, was den Psychopathen einerseits irritierte und gleichzeitig Amüsierte. Und da Venom immer etwas zwischen Gewalt und Liebe war, führ er unfassbar Sanft über den Roten Handabdruck auf Jacksons Wange, was wahrscheinlich weh tat aber trotzdem eine sanfte Geste war. "Wenn du nicht so beschäftigt damit wärst zu nörgeln würdest du es verstehen und mir helfen meine und damit deine Probleme zu lösen, okay baby boy?", nuschelte er ihm mit groß blinzelnen Augen entgegen. Oh ja.... Venoms Launen waren schlimmer als jeder Flächenbrannt.

@Jackson Nicholas Jones


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#5

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 03.05.2018 00:34
von Felix Harland • 17 Beiträge

Es brachte nichts. Es hatte wie immer keinen Sinn mit Venom reden zu wollen, ihn irgendwie auf das hin zu weisen was er tat, egal wie umsichtig und mitfühlend Jackson zu sein versuchte, kein Ansatz einer Unterredung kam bei seinem Reiter durch die Oberleitung. Es war beinahe so als würde der Drache eine andere Sprache sprechen und das frustrierte ihn so sehr, dass es ihn beinahe den Verstand verlieren ließ. Sie hatten sich einmal so gut verstanden, wortlos, sie waren wie ein Herz und eine Seele gewesen, eine Einheit und nun? Nun waren sie sich so fremd dass sie einander nicht einmal mehr verstanden, wenn sie sich anbrüllten. "Ich habe Ahnung! D-du siehst es nur nicht ein, weil du Angst hast zugeben zu müssen, dass ich recht habe!", wetterte der Geschuppte in Menschenform nur weiter gegen ihn, da die ansteigende Dunkelheit in ihm ihn zunehmend so bedrängte, dass er das Gefühl hatte zu ersticken. Es war ein tiefes Gefühl der Panik, als würde einem das Wasser bis zum hals stehen und man wusste, dass es nur mehr wenige Minuten dauern würde, bis man ertrank und es gab Nichts was man dagegen tun konnte, außer panisch zu werden.
Als er für seine forsche Art des Widerspruchs eine schallende Ohrfeige kassierte, war der Jüngere zusammen gefahren und hatte für einen Moment still gehalten, während das Brennen seiner Wange in ein dumpfes Pochen über ging und seine Gesichtshälfte betäubte, die sich in markantem Rot zu färben begann. Das Schuppenwesen presste hart seine Kiefer zusammen, während seine Nasenflügel unter seinem heftigen Durchatmen erzitterten, als er die glasig werdenden, blauen Seelenspiegel wieder zu seinem Reiter richtete. Ein schweres Schlucken ging erneut durch seine Kehle, da er erneut dazu ansetzen wollte dem Bärtigen eine trotzige und wütende Antwort zu geben, doch tatsächlich nahm ihm Venoms letzte Worte vollkommen den Wind aus den Segeln. Dachte der Hybrid wirklich dass er so empfand? Dass es ihm wehtat bei ihm sein zu müssen? Mit großen Augen und vollkommen vor den Kopf gestoßen hatte Jack ihn angeblinzelt, während er ein wenig den Halt unter den Füßen verlor, als der Ältere ihn endlich losließ. Schlagartig lösten sich seine Hände um Venoms Unterarm und suchten Halt an der Wand hinter sich, an die er sich mit leisem Hüsteln abfing um sich wieder auf die Beine zu stellen. "Venom, ich-", wollte er gerade dazu ansetzen noch einmal einen Versuch zu starten sich zu erklären, doch als er die Hand nach seinem Gesicht streckte, zuckte er instinktiv zurück. Wäre die Wand nicht in seinem Rücken und würde ihn unbarmherzig davon abhalten weiter zurückweichen zu können, hätte er wahrscheinlich reißaus genommen und hätte sich in irgendeinem der Zimmer verbarrikadiert. Er kannte Venom zu gut als dass er diese sanfte Geste als Friedensangebot interpretieren konnte, diesen Fehler hatte er schon zu oft gemacht und er lernte schnell aus solch massiven Fehlauffassungen. Sie Finger Venoms an seiner geröteten Wange waren wie Nadelstiche, die sich durch seine Haut bohrten, doch ironischerweise entzog er sich nicht seiner Berührung, obwohl sie schmerzte...vielleicht weil er dachte dass er dieses Gefühl verdient hatte? Vielleicht verdient dafür, dass er tatsächlich nicht einfach aufhören konnte, nicht einfach aufgeben und nachgeben konnte, sich hingeben konnte. Seit wann hatte es begonnen, dass es Jack so schwer fiel seinem Reiter überhaupt irgendetwas zu geben? Womöglich weil es sehr einsam alleine im Licht war, während alles um einen in Dunkelheit versank und sich der Lichtkegel, der über einen fiel, systematisch verkleinerte. "Ich will dir doch helfen aber ich erreich' dich nicht mehr", perlte es dem blaublütigen Wesen so tonlos über die Lippen, dass es keinen Zweifel daran geben konnte dass er seine Trauer nicht spielte. Diese emotionale Achterbahnfahrt die Venom seine 'Launen' nannte und sie Jack über ihre Verbindung aufzwang, machten ihn fertig. Von resignierend auf zornig, auf reumütig, auf trotzig, über schockiert zu traurig innerhalb von nicht einmal 20 Minuten war mehr als ein Teenager eigentlich verarbeiten konnte, besonders wenn er selbst dieses Gefühlschaos weder verursachte, noch es kontrollieren konnte. "Können wir nicht einfach von hier weg gehen? Irgendwo hin wo die Sonne so lange scheint, bis Niemand von uns mehr Schatten wirft?". Ja, es klang flehend, denn seine Worte waren auch ein Flehen, ein erneuter Versuch Venom seine eigene Vorstellung von ihrem gemeinsamen Leben auf zu drängen, einem Leben im Licht, fern von der Düsternis die er so fürchtete und mit all dem Schlafmangel und der Aufregung der letzten Tage, fehlte ihm langsam die Kraft dazu noch weiter den Starken zu mimen, der nicht hilflos in diesen irren Kerl verschossen war und ihn einfach nicht loslassen konnte, bis es sein Herz dabei in tausend Teile zerfetzen würde. "Wir brauchen doch Niemanden außer uns, oder? ist doch so", murmelte Jack leiser hervor, während er die Distanz zwischen ihm und dem Mann, der ihm dafür wahrscheinlich noch Übleres antun würde, ausradierte. Ja, er bewegte sich tatsächlich auf Venom zu, entgegen Allem was wohl logisch oder klug oder vernünftig gewesen war, entgegen dem was Jemand tun würde der an seinem Leben hing. Sachte fassten seine immernoch sachte bebenden Hände in den Stoff von Venoms Oberteil. "Unser Haus ist voller Ratten...sie kriechen durch die Wände und zerfressen es...es fühlt sich so an und ich will damit nicht alleine sein...wieso bist du an einen Ort gegangen an den ich dir nicht folgen kann?". Es war für ihn unerträglich physisch zwar bei seinem Reiter zu sein, doch egal wie nahe er ihm kam, er fühlte die Distanz zwischen ihnen, Millionen von Kilometern lagen emotional zwischen ihnen und er ertrug es allmählich nicht mehr so von Venom getrennt zu sein, doch wie konnte er nachgeben? Wie konnte er aufgeben, gegen die lockenden Stimmen in seinem Hinterkopf an zu kämpfen und der Versuchung die Stirn zu bieten? Jack wäre im Moment am Liebsten in Venom hinein gekrochen, so sehr sehnte er sich nach seiner Nähe, doch der Versuch endete damit, dass der Drache seine Stirn an die Brust seines Reiters drückte und ihm demütig seinen Nacken offenlegte, an dem sich fein die Wirbel abzeichneten, als wolle er dass sein Seelenpartner ein Messer zwischen sie rammte um ihn zu erlösen, bevor er der Dunkelheit verfiel. "Lass' mich nicht allein", kam es nur mehr im kaum hörbaren Flüsterton von ihm, gegen den Stoff seines Shirts, als er seine Nase über den weichen Stoff streichen ließ und schließlich einen Kuss auf die Stelle setzte, an der eigentlich Venoms Herz schlagen sollte, doch selbst da würder Jack behaupten, nichts mehr fühlen zu können.

@Venom Vincenzo Alvarez

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#6

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 12.05.2018 22:32
von Venom Vincenzo Alvarez | 46 Beiträge

Ja niemand konnte wohl verstehen wie jemand kein Stück gegen die Dunkelheit ankämpfte und sich so haltlos fallen ließ, immerhin bekamen die meiste kalte Füße sobald sie sich angesteckt hatten und fingen an dagegen zu kämpfen, was wohl ein hoffnungsloses Unterfangen war. Venom jedoch war jemand der sich freiwillig dafür entschieden hat das alles in seinem inneren zu betäuben, er wollte sich nicht Menschlich fühlen und ganz sicher kein Teil der Menschheit sein. Denn es gab nichts auf Erde was er mehr hasste als die übergroßen Nacktmulle die, die Welt mit ihrer Anwesenheit belästigen. Das einzige was ihn immer davon überzeugt hatte das es, neben Jackson, seine Daseins Berechtigung als Mensch hatte war Lionel gewesen denn dieser war im Herzen so gut und rein das er seinen Glauben an die Menschheit immer wenn er bei ihm gewesen ist wieder neu gefunden hatte. Nur damit er sobald er aus seinem Sichtfeld verschwand alles wieder zusammenkrachen sah, es war einfach widerlich wie sich die selbsternannte intelligenteste Rasse auf dem Planeten selber zugrunde richtete. Venom konnte sich das nicht ansehen, es tat ihm wortwörtlich im Herzen weh, es ekelte ihn vollkommen an und erzürnte einen Hass in ihm den er in seinem Körper nicht mehr tragen konnte. Also hatte Venom einfach los gelassen und die Menschlichkeit die er so verachtete hinter sich gelassen, der einzige der das nicht zu verstehen schien war Jackson welchen er ja dank ihrer Verbindung mit in die Dunkelheit zerrte. Wieso war er ihm nicht dankbar? Wieso löste den Drachen das nur so auf? Ständig musste seine kleine Bitch gegen ihn Wetten und erschwerte das Leben von Venny damit noch mehr, in Drachengestalt würde eine solche Situation niemals aufkommen, dachte er sich voller tief sitzender Verachtung. Natürlich ignorierte er vollkommen dabei wie er seine andere Hälfte ängstige denn Tatsächlich war es Venom egal und es bereitete ihm Vergnügen sein kleinen Beschützer leiden zu sehen. So wie er ihn ständig abwies, verändern wollte und einfach nicht sehen wollte wie gut ihnen das tun würde. Jackson verriet ihn einfach für ... was? Seine eigenen ... bescheuerten Prinzipien die er verfolgte? Er war ein Teenager der sich nur Stumpf anpassen wollte und das ließ den Hybriden ein wenig würgen. "Halt die Klappe.", giftete er ihn an und knurrte dabei leicht dämonisch vor sich hin. Noch während er seine Wange liebkostete und damit einen süßlichen Schmerz in Jackson verursachte, sprach der Drache weite und wollte ihm offensichtlich erklären was ihn bedrückte, Venom war vielleicht irrational und psychisch instabil doch zuhören konnte er wenn es nötig war. Darum legte er den Kopf schief während er mit den Augen auf die gerötete Wange fallen ließ und ihn eher wie eine Schlange die ihre Beute fixierte betrachtete, wobei Venom im Augenblick auch reichlich wenig von seinem klaren Verstand besaß. Ein flüstern, ein dunkles Rauschen in seinem Kopf wurde immer lauter als wollte es die Stimme des Drachen übertönen und er musste etwas den Kopf schütteln um sich auf sein Beschützer zu konzentrieren. "Nein. Warum?" , wobei ehrliche Verwirrung in seinen Zügen sich spiegelte und das rauschen mit einem Schlag zu laut wurde. Wütend schnaufte er und ließ die Hände gegenüber dem jüngeren fallen und drehte sich um. "RUHE! Ich versuche ein Gespräch zu führen, hör auf mir dazwischen zu quatschen." brüllte er in das ansonsten leere Wohnzimmer rein während seine Augen umher flogen ohne wirklich einen bestimmten Punkt zu fixieren. Erst als es wieder zu einem angenehmen Hintergrund rauschen wurde, drehte er sich zurück zu Jacky dessen Worte er damit vollständig überhört hatte. "So.", nuschelte er abschließend. So kam ihm der Drache entgegen und Griff doch tatsächlich nach dem Hybrid und presste sich an ihn als würde er erwarten das Venoms Herz weich werden würde nur weil Jackson Angst vor etwas hatte was er nicht verstand. Einen sehr langen Zeitraum lang war es Still zwischen ihnen, die letzten Worte von Jackson schwebten wie dickflüssiger Honig zwischen ihnen, es war nur eine Frage der Zeit bis die Süße zu viel wurde und man das Gesicht verzog da es einfach zu viel des gutem war. Langsam atmete er ein und aus, presste verzweifelt Luft in seine Lunge ehe er dem kleineren verweigerte was er am meisten brauchte. Statt einer liebenvollen Geste, fasste er seine bessere Hälfte fest im Haar, statt nette Worte traf ihn Wut und statt einem guten Mann hatte er ein Monster vor sich. "Wenn du mir einfach folgen würdest statt dich dagegen zu wehren, dann würden wir beide endlich mal Ruhe finden. Aber nein du verdammtes kleines Drecksvieh musst alles so schmerzvoll machen, du bist der derjenige der MICH alleine lässt.", knurrte er ihm entgegen während seine Hände schmerzvoll im schwarzen Haar lagen, sein Blick war so voller Zorn. "Gib die Menschlichkeit auf Jacky ~ Lass dich fallen, komm zu mir zurück lass uns wieder eins sein. Ich fang dich auf.", säuselte er trotz seiner gewaltätigen Haltung zu ihm hin während er langsam den Kopf zu ihm runter neigte und den ersten Kuss an dem blassen Hals setzte. Trotzdem hing seine Hand noch in dessen Haar, wobei seine bislang untätige Hand den Körper von Jacky hoch strich, langsam und geduldig... bis er dabei das T-shirt mit hoch zog. Vielleicht - vielleicht konnte er Jackson einfach zeigen was ihn erwarten würde~

@Jackson Nicholas Jones


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#7

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 15.05.2018 14:01
von Felix Harland • 17 Beiträge

Schon wieder verbot ihm sein Reiter den Mund, doch Jack konnte einfach nicht aufhören zu reden. Es lag einfach in seinem Naturell nicht auf zu geben, stur zu sein und an seinen Prinzipien fest zu halten und als sie noch kleiner waren, waren dies Eigenschaften gewesen, die auch Venom an ihm geschätzt hatte, doch nun? Früher war es für sie wichtig gewesen, Hart im nehmen zu sein, doch nun stand es ihrer Zusammenarbeit massiv im Weg. Wieso konnte er jetzt nicht einfach tun was Venom ihm sagte? Es war ja nicht so als würde er es vollkommen ablehnen, aber der Drache in ihm sträubte sich gegen die Dunkelheit wie eine übergroße Katze gegen das Wasser. Die Ungewissheit darüber was passieren würde, machte es ihm so schwer ein zu knicken und wenn er sich so ansah, was die Schwärze mit Venom anstellte, lief es ihm einfach nur eiskalt den Rücken herunter. Beklommen blinzelte der Jüngere zu seinem Reiter empor, als dieser ihn erneut abblitzen ließ, doch gleichsam anfing mehr oder weniger mit sich selbst zu reden. Dieses irrationale Verhalten machte dem Geschuppten wirklich Sorgen, das war doch nicht normal! Würde er auch so werden, wenn er nachgab? Würde er auch verrückt werden? Als der Hybrid sich umgewandt hatte um in den Raum hinein zu brüllen, hatte Jack reflexartig seine Hand nach dem Älteren ausgestreckt, wollte ihn irgendwie wieder auf sich lenken, doch er wagte es nicht einmal ihn zu berühren. Seine Wange brannte immernoch und war eine gute Erinnerung daran, wie unberechenbar Ven eigentlich war, vorallem in einer aufwühlenden Situation wie Dieser. Glücklicherweise wandte sich seinn verwirrter Reiter selbst wieder zu ihm um, was Jack nervös auf seiner Lippe herumknabbern ließ, bevor er auch schon seine Nähe suchte. Es war ein Himmelfahrtskommando zu versuchen zu ihm durch zu dringen, der Jungdrache wusste das, doch er musste es einfach versuchen, immer und immer wieder! Bis einer von ihnen Beiden einknicken würde. So schmiegte er sich an Venom, tatsächlich in der Hoffnung, dass es ihn beruhigen würde, dass er friedlicher werden würde und seine Geschütze ein wenig herunterfuhr, doch ob es so recht klappen würde, dessen war sich das geflügelte Wesen seit sehr langer Zeit nicht mehr sicher. Sie stritten sich, sie kämpften gegeneinander und kurzzeitig flackerte die kleine Flamme ihrer Verbundenheit auch mal wieder auf, doch so hell wie sie einmal brannte...tat sie es nun nicht mehr, egal wie verzweifelt er versuchte sie am Brennen zu halten. Als sich die Hand des Größeren so fest in sein lockiges Haar verkrallte, verzog Jackson kurzzeitig das Gesicht und sein Kopf wurde automatisch von Venoms Brust in seinen Nacken gezwungen, was ihm ein deutliches Schlucken durch die bleiche Kehle gehen ließ, während sich der eigene Griff im Oberteil seines Reiters verstärkte. Er wollte nicht schon wieder fortgestoßen werden, doch....das geschah auch zu seiner Überraschung nicht. Der Vorwurf, den Venom ihm entgegenschmetterte, ließ den Blauäugigen vor den Kopf gestoßen blinzeln, ehe er seine Lippen öffnete um irgendetwas zu sagen, doch er hatte darauf einfach keine Worte mehr. Ein leises, kaum hörbares, aber gequältes Wimmern entrang er sich bei dem was sein geliebter Reiter da sagte, gequält, nicht weil ihn der fixierende Griff schmerzte, sondern weil es ihn folterte wie er ihn lockte und er trotzdem nicht einfach aufgeben konnte. Als sich ihm der Ältere näherte, versteifte sich die Haltung des wehrlosen Drachens erst ein wenig, doch anstelle eines schmerzvollen Bisses, ließ ein Kuss einen wohligen Schauer über seine Haut hinabstreichen, der Jack seinen nervös angehaltenen Atem, ein wenig zitternd über seine Lippen perlen ließ. Langsam schloss er die angsterfüllt geöffneten Augenn, bevor sich seine Haltung entspannte und ein unaufhaltsamer, roter Schimmer sich seiner Wangen bemächtigte. Es war für Venom so unglaublich leicht diese Hitze in dem Jugendlichen aufkommen zu lassen, der einfach immernoch sensibel auf seinen 'Herren' reagierte, egal wie oft sie wegen etwas im Klinsch lagen, er konnte sich seiner Nähe einfach nicht entziehen, nein, er wollte es auch gar nicht. So wanderte seine verkrampfte Hand aus dem Shirt seines Mitbewohners, langsam seiner Schulter empor, bis er sie in Venoms Nacken streichen lassen konnte, wo seine Fingerspitzen in den dichten Haaransatz glitten. Venoms Hand an seiner warmen Haut zu fühlen, entlockte ihm einen wohligen Schauer nach dem Anderen und auf ironische Art und Weise war es heilsam für ihn, als würde es all die Streits und Auseinandersetzungen einfach wieder gut machen. "Ich will mit dir zusammen sein, daran hat...sich nie etwas geändert ich...gehör immernoch dir", wisperte er an das Ohr des Hybriden, nach dessen Nähe es ihm mehr verlangte, als nach der Luft zum Atmen, doch...ob sein Verlangen stärker sein würde als seine Angst vor der Dunkelheit?

@Venom Vincenzo Alvarez

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#8

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 27.05.2018 21:53
von Venom Vincenzo Alvarez | 46 Beiträge

Wer auf diesem Gott verdammten Planeten würde schon aus Venom schlau werden? Innerhalb von Sekunden schwankten seine Stimmungen ständig hin und her, rauf und runter ohne das es einen Sinn ergab für außenstehende. Außer Jackson, er hatte zwar nicht den Sinn von Venoms Worten oder seinem Verhalten verstanden, doch seine Gefühle nahm er ja unverfälscht auf und daher hatte sich der ältere immer Pudelwohl bei dem Schuppenvieh gefühlt, doch die Zeiten waren vorbei. Der Hybrid ear ein sinkendes Schiff welches Jacky einfach mit sich in die tiefen zog , einfach weil Ven selbst das alles nicht mehr aushielt, weder Menschen noch andere Kreaturen, es machte ihn wütend und traurig wenn er dabei zusah wie die Menscheit sich selbst zugrunde richtete und wie sollte ihm das egal sein? Wie konnte jeder das mit einem lächeln auf den Lippen einfach hinnehmen? Für Geld,Macht oder anderen Belanglosigkeiten? Nein dafür hatte er kein Verständnis, kein wunder das er sich nun entgültig Aller Menschlichkeit abwendetet. Warum diese schmerzen aushalten wenn man einfach los lassen konnte? Wenn man wusste das alles einfach besser werden würde, man musste nur de Angst davor ablegen was andere als unmenschlich sahen, immerhin zeigten sie immer nur mit dem Finger auf die Dunkelheit doch auf sich selbst achtete niemand. Außerdem sorgte er auch noch dafür das sie eine sonst unerreichbare Macht erhielten, Venom fand das spannend und sah es fast wie ein spiel, eines was er mit seinem Liebsten Tier teilen konnte auf die intimste weise die er kannte. Trotzdem traf er auf eine Mauer aus Wiederspenstigkeit, denn sein Drache schwamm immer wieder verzweifelt gegen den strom welchen sein Reiter vorgab. Doch wie lange eürde er das schon aushalten können ? Es konnte sich nur um Wochen handeln, denn Venom fiel schnell und freiwillig ohne ein Hauch von Gegenwehr. So auch jetzt als er in sein Haar griff und Schmerzenslaute von ihm vernahm, doch keine weiteren Wiederworte, auch wenn die Mauer noch immer zwischen ihnen war, erwähnte Jackson diese zumindest nicht. Er sah so klein uns schmächtig in seinen Händen aus,so unterwürfig und doch stark genug um dem zog seines Reiters zu wiederstehen. Einerseits regte den Hybriten das auf und andererseits machte ihn das sehr Stolz. Trotzdem spürte er den aufgeregten Puls auf seinen Lippen, Ängstlich und doch erwartend war er vollkommen in Venoms Gewalt, „Hast du Angst.“ hauchte er auf die blasse Haut unter ihm während er seinem Atem lauschte und eine unheimliche Stille sich um sie legte, nicht mal die Autos vor der Tür trauten sich einen mucks zu machen oder vorbei zu fahren. Offensichtlich war er sehr angetan von seinen Aktionen den Venom spürte einen zaghaften Griff in seinem Nacken welcher ihm Gänsehaut bereitete und ihn Gleichzeitig erschaudern ließ. Kurz schüttelte sich Venny etwas bei dem Gefühl was sich über seinen ganzen Rücken fraß, es war nicht unangenehm aber als wirklich schön würde er es auch nicht bezeichnen. „Das wirst du auch immer, aber du bist nicht mehr bei mir Jackson, du hast mich aufgegeben und für Wahnsinnig erklärt. Aber du weißt es doch besser, du kannst mir nicht entkommen und dich hinter dieser falschen menschlichen hülle verstecken. Du bist wie ich. Nur jung.“, erklärte er dem schwarzhaarigen wie er sich zu fühlen hatte während weitere sanfte küsse entlang des blassen halses folgten. Doch so nett die Stimmung zwischen ihnen war, es war Venom und Normal ging nicht. So verfestigte sich sein Griff um den Drachen etwas und seine ungewöhnlichen Zähne gruben sich in das andere Wesen hinein. Er versprühte kein gefährliches Gift... nur eine Kleinigkeit welche einen übersensibel werden ließ. Letzten endes wo das blut in seinem Mund floss entließ er den anderen von seinem Griff und schaute seinem Wesen in die Augen, er sah hübsch aus mit seiner Wunde. „Gib auf~ „ murmelte er ihm lockend liebevoll zu während er eine Strähne aus dem Gesicht von Jackson strich. „Bitte.“ flüsterte er während er sich den einladenen Lippen näherte und so einen Kuss versprach.

@Jackson Nicholas Jones


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zuletzt bearbeitet 29.05.2018 12:08 | nach oben springen

#9

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 29.05.2018 13:29
von Felix Harland • 17 Beiträge

WIRD NOCH WEITER GESCHRIEBEN - ZWISCHENSPEICHERUNG xD (damit ichs nicht wieder verlier

Hätte Venom ihn vor zwei Jahr dazu gedrängt ihm in die Dunkelheit zu folgen, Jackson hätte es getan, blind und ohne zu zögern, doch seitdem er sein siebzehntes Lebensjahr erreicht hatte und die Fähigkeit ein Mensch zu sein, hatte sich alles zwischen ihnen verändert. Venom hatte sich verändert, zumindest dachte das der Drache, doch eigentlich...war er schon immer so gewesen, Jack war nur außerhalb seines 'Beuteschemas' gewesen und wurde deswegen mit Zuneigung überhäuft. Nun war es zwischen ihnen einfach nur mehr ein Kampf, ein Hin und Her, etwas, dessen der Schuppenträger schon so müde war. Die ständigen Streits, die ständigen Auseinandersetzungen und dieser Hass, der ihm da ständig entgegenschwappte wie eine Welle aus ätzender Säure, nein er...er hielt das nicht mehr aus! Dennoch nickte er bei Ven's Frage ob er Angst hätte, denn belügen konnte er ihn einfach immer noch nicht und es hätte in dieser Situation auch gar nichts gebracht. Jack konnte seine Furcht nicht verbergen, Venom würde sie so oder so spüren, also wieso sollte er den Starken mimen, wenn er scheiß Panik hatte? Als sein Reiter mit ihm sprach, starrten seine blauen Augen über die Schulter des Älteren hinweg, während sein Ausdruck immer reumütiger wurde. Umso öfter der Hybrid sagte, dass er ihn verlassen und in Stich gelassen hatte, umso mehr tat es weh. Ja, er begann es zu glauben und das war der Anfang vom Untergang des Drachens. "Venom, ich-", wollte er gerade dazu ansetzen gegen seine Schultern zu nuscheln, doch die Küsse auf seiner blassen Haut brachten ihn total aus dem Konzept und ließen ihn automatisch erneut die Augen schließen, während ihm ein tonloses Keuchen entkam. Wieso hatte dieser Kerl nur so eine enorme Wirkung auf ihn? Das war einfach zum verrückt werden! Es gab nichts Vergleichbares in Jacksons Leben, andere Lebewesen interessierten ihn überhaupt nicht, der Hybrid hatte ihn vollkommen vereinnahmt und niemals würde er Jemand Anderem seine Liebe schenken können...nicht einmal Jemandem, der sie erwidern würde. Als die Giftzähne des Größeren durch seine Haut brachen, schnappte die Riesenechse erstickt nach Luft, doch sobald das Gift seine Wirkung zu entfalten begann, zerfloss er regelrecht in Venoms Armen und jegliche Anspannung schien aus ihm zu weichen, während sich ein deutlich roter Schimmer auf seine Wangen stahl, als wäre er von einem plötzlichen Fieberschub erfasst worden. Ja, genau so fühlte es sich auch an, ihm war unerträglich warm aber es fühlte sich...eigenartig gut an. Ein wenig benebelt blinzelte der Drache, bevor sein Körper den Wirkstoff aufgenommen hatte und sein Blick wieder ein wenig klarer wurde. Erneut traf blau auf blau und erneut...bat ihn sein Reiter auf zu geben. Jackson zog seine Hand aus Venoms Nacken zurück, um sie sachte über seine Wange streichen zu lassen, bevor er schlussendlich...doch ein sachtes aber hektisches Nicken sehen ließ. "Okay...i- okay", stammelte der Geschuppte tonlos hervor, ehe er sich auf die Zehenspitzen stellte, um die Lippen seines Reiters zu erreichen. Er hatte das Gefühl vor lauter Aussichtslosigkeit und Angst viel zu viel zu atmen, ihm wurde schwindlig und das unangenehme Kribbeln in seinen Gliedmaßen, verriet ihm, dass irgendetwas nicht stimmte, doch er wusste ja ganz genau was. Sein weißes Blut wehrte sich massiv gegen den Einfluss der Dunkelheit, doch um so mehr er in Venoms Arme getrieben wurde, desto weniger fürchtete er sich davor. Mit jeder Berührung ihrer Lippen, wurde der Keimling der Finsternis genährt und es war vermutlich nur mehr eine Frage der Zeit, bis diese Krankheit durch all seine Nervenbahnen in seinen Verstand gelangt wäre und wie ein starkes Neurotoxin, alles bisher bekannte lahm legen und verändern würde.

@Venom Vincenzo Alvarez

zuletzt bearbeitet 08.06.2018 15:15 | nach oben springen

#10

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 14.06.2018 21:34
von Venom Vincenzo Alvarez | 46 Beiträge

Eigentlich hatte Venom keinereli Hoffnung das sein Drache nachgeben würde, Jackson war so verflucht Stur, der ältere war sich sicher das dieser auch einfach durch eine Wand rennen würde wenn keiner hinsah nur um zu beweisen das er es könnte. Zu ihrem Pech war Venom am längeren Hebel und zudem noch viel sturer und penetranter als seine Feuerspeiende Echse. Früher, ja früher hätte es ihn vielleicht verletzt das sein einziges Haustier, was er wirklich liebte wie ein Kuscheltier was man zum Einschlafen brauchte, ihn so verängstigt ansah, so tiefgreifend Furcht ihm gegenüber empfand. Doch nichts war mehr wie Früher, Benom spürte nichts als Gleichgültigkeit bei den Reaktionen des Schwarzhaarigen, nein schlimmer noch es nervte ihn das der andere so ein schisser war und ihn noch immer in Frage stellte obwohl doch klar war wohin ihr beider Weg ging. Venom hatte entschieden und ein Weg zurück gab es so oder so nicht, warum also sich jetzt noch großartig drum kümmern? Vielleicht wollte sein Haustier aber auch nur die Aufmerksamkeit seines Daddys? Der Gedanke war Venom schon logischer, welcher sonst nie probleme gehabt hatte die Gefühle anderer zu erraten, doch mit der Dunkelheit die ihm alle Sinne vernebelte fühlte er sich zunnehmend zu Stumpf dafür und das Resultat war wohl diese stumpfe Haltung die er nicht abschütteln konnte. Nicht das er es wollte, es war ihm einfach egal. Also hatte er dem jüngeren genau das Gegeben was er verlangte und siehe da? Mit einmal mal schien Jacky sich endlich seinem Schicksal zu ergeben und Venom lächelte vor Freude während die schlanken Finger des anderen auf seine Wange fanden. "Ja... oh sag es nochmal!", verlangte er zufrieden mit dem Ergebnis seiner acht so harten Arbeit. Doch statt die süßlichen Worte erneut von den Lippen der Echse zu hören, legte sie diese Federleicht auf seine eigenen und ohne zu zögern Nahm Venom ihn vollkommen in Besitz. Hunrig, als hätte er Tagelang nichts getrunken, strich er über den Empfinden Punkt zwischen ihnen, wild und gierig nahm er Jackson jeglichen Atmen, lenkte ihn mit Freuden von dem ungewöhnlichen Gefühl der Dunkelheit hab was er selbst mit einem lächeln begrüßt hatte. Der Hybrid verstand das Jackson Angst vor dem Unbekannten hatte, doch das war Okay denn es war nur ein Instinkt den es zu überwältigen galt und wer es schaffte? Wurde auf der anderen Seite mit einer angenehmen Wärme begrüßt die Venom nicht für möglich gehalten hätte bei etwas was man die 'Dunkelheit' nannte, wie konnte man so etwas helles und warmes nur einen so Schrecklichen Namen geben ? Sein eigener Arm hatte sich mittlerweile um die Schultern des kleineren gelegt und letzten endes brachte der Luftmangel sie wieder auseinander. "Ich bin wieder zuhause~", murmelte er nahe an seinem Partner heran und niemand konnte wohl sagen warum er gerade das jetzt sagte. Wer Venom verstand würde allerdings wissen das Jackson sein Zuhause war, doch seit Zwei Jahren hatte sich dieser Umständig geändert, jetzt wurde alles wieder gut, es wurde wieder wie früher und gleichzeitig auch wieder nicht. Doch so gerne er jetzt mit ihm geschläfen hätte zur Feier des Tages, spielte sein Körper nicht mit, denn die Psychatrie hatte ihn leider mit mehr Elektro Schocks taktiert als ihm lieb ist ... und zu wenig Essen wie auch Schlaf. Weswegen er sich mehr auf dem Drachen abstützte als ihn zu umarmen und ein wenig die Augen zusammen kniff ein wenig in sich hinein lachte. "Wir sollten etwas Jagen gehen.", schlussfolgerte er also aus seiner Schwäche und ein Hauch von Wahnsinn tauchte in seinen Augen auf. "Neben uns ist eine Frau eingezogen, sie hat ein paar hübsche KLeidchen die du mal anprobieren solltest... Außerdem würde sie sich hervorragend auf dem Grill machen.", gab er von sich während er doch tatsächlich .... kicherte über den Umstand. "Wo ist meine Jäger ausrütung?", Venom hatte wo sie abzuschlachten wie ein Schwein, denn mehr war sie nicht in seinen Augen. Sie fraß nur Dreck, suhlte sich in Sonnenbräuner und versuchte Verzweifelt Männer dazu zu bekommen mit ihr zu schlafen, Schlachtvieh in seinen nicht mehr und weniger. Hässlich wie die Nacht, aber auf dem Grill? Wunderschön!

@Jackson Nicholas Jones


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zuletzt bearbeitet 14.06.2018 21:35 | nach oben springen

#11

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 14.06.2018 23:14
von Felix Harland • 17 Beiträge

Es war getan, alles war gesagt und nun gab es einfach kein Zurück mehr...das erkannte auch der Drache, der die Dunkelheit nun ungehindert in sein Herz ließ. Es raste immernoch, doch eine...eigenartige Erleichterung stellte sich langsam ein, um so länger sich ihre Lippen mit einander verbanden. Am Liebsten wäre er wahrscheinlich einfach so nah bei Venom geblieben, bis sie in der Hitze zwischen ihnen in einander verschmolzen wären, doch sie waren Beide nicht in Topform. Auch Jackson hatte sehr wenig geschlafen in letzter Zeit, kaum gegessen, einfach weil ihm sofort flau im Magen geworden war, wenn er nur daran gedacht hatte etwas zu sich zu nehmen, doch jetzt? Ja, jetzt wo Venom es erwähnte, in einem scheinbar unpassenden Moment, dämmerte es auch dem Geschuppten, dass sein Magen nach Füllung schrie und das nicht in einem sexuellen Sinne. "Ja das...das find ich auch", stimmte er dem Älteren somit, immernoch ein wenig schwer atmend zu, doch aus einem unbekannten Grund der vermutlich gar keiner Erklärung bedarf, fühlte er sich plötzlich...ziemlich gut. Ja, er lächelte sogar, obwohl Venom gerade total irres Zeug von sich gab. Es fühlte sich gut an, mit ihm einer Meinung zu sein, es euphorisierte den einst so unsicheren, verschrobenen Drachen, es war ein Gefühl von guter Nostalgie, als läge etwas Großes vor ihnen auf das er sich freuen konnte. Kurz wanderten seine blauen Augen, die irgendwie eine Spur dunkler geworden zu sein schienen, bevor es ihm wieder einfiel. "Oh! I-ich weiß es, ich hol sie", entkam es ihm ungewohnt sprunghaft und vorfreudig, bevor der Teenager auch schon loswuselte. Woher er plötzlich die Energie nahm? Das wusste er selbst nicht, doch es spielte auch keine Rolle, denn alles was er von nun an tat, alles was Venom vorschlug, erschien ihm plötzlich so richtig und logisch, dass es nur gut sein konnte. So eilte er durchs Haus und sammelte die Ausrüstung des Hybriden zusammen und kam schließlich zurück ins Wohnzimmer, wo er erneut mit seinem Reiter zusammentraf. "Darf...darf ich das Feuer machen?". Ja, es kam tatsächlich verwunderlich locker über seine Lippen, die sich zu einem Lächeln gezogen hatten, als er Venom dabei zusah, wie er sich die Sachen zusammenpickte, wie er sie im Moment gebrauchen oder haben wollte und es schlussendlich los gehen konnte. Aufbruchstimmung war für ihn bis dato immer etwas gewesen, dass ihm Unbehagen bereitet hatte doch nun flog er regelrecht aus der Tür, nachdem Venom sie verlassen hatte. "Mhn...ist Tür eintreten zu...offensichtlich? Dann...schreit sie wahrscheinlich nur nervig herum", murmelte er zu seinem Reiter empor als sie beim Nachbarshaus angekommen waren, doch ein Blick auf die Straße verriet, dass zumindest ein Auto vor ihrem Haus parkte, was ein Indiz dafür war, dass Jemand zu Hause war. "Ich...hab eine Idee!...Schlag mich~", schlug der junge Drache schließlich vor, was eventuell ein Anzeichen dafür war, dass er nun vollkommen den Verstand verloren hatte, doch das war sichtlich ernst gemeint. "Ins Gesicht...so dass man es sieht...schlag zu", drängte er Venom erneut grinsend dazu, als würde er vorschlagen dass sie scherzhalber ein wenig Rangeln konnten, doch traurigerweise dauerte es keine paar Sekunden, bis er einen Schlag kassierte, der ihn direkt von den Füßen rupfte. Es tat höllisch weh und Jack lag einen Moment ächzend im Gras, doch als er kontrollierte ob er blutete, grinste er auf. "Perfekt, darauf fällt sie allemal rein", kam es spitzbübisch von dem Drachen, als er sich etwas schwindelnd aufrappelte und erklärte, dass er sich so Zutritt zum Haus verschaffen würde, denn falls sie eine Kette oder andere Sicherheitsmaßnahmen an der Türe besaß, würde es ihr Zeit geben die Polizei zu rufen, wenn sie sich da erst durcharbeiten mussten. So sprach er mit Venom ab, dass er Jacky die Chance lassen sollte sich zu beweisen und erst einmal zu warten, denn in voller Jagdmontur und bewaffnet, würde im definitiv Niemand freiwillig die Tür öffnen.
Gesagt getan. Kurze Zeit später hinkte Jackson über die Treppe zur Haustür empor, er hatte sein Shirt ausgezogen um es sich auf die blutende Nase zu drücken, während er an die Tür ihrer Nachbarin klingelte. Es dauerte einen Moment, bevor eine unerträgliche Frauenstimme flötete, gleich bei der Tür zu sein, man solle noch warten, sie wäre gleich 'bereit'. Irritiert blinzelte Jack, es klang irgendwie so, als würde sie jemand Bestimmtes erwarten, doch er war es ganz sicher nicht, den sie sich da herbeiwünschte. Der Drache musste sein Schmunzeln unterdrücken, als er endlich das Klicken der Tür hörte und wie angenommen - Sicherheitskette. "Uhmn...hi Mam! Ich...will Sie nicht belästigen aber...ich wurde gerade von ein man Typen übel aufgemischt sie...sie haben mein Handy und mein Geld ich...weiß nicht wie ich nach Hause kommen kann...mhn...dürfte ich eventuell kurz Telefonieren? N-nur ganz kurz ich...will Sie gar nicht lange aufhalten nur...wenn die mich wieder finden, dann...wars das wahrscheinlich mit mir". Ja, Jackson lügte wie gedruckt und das erstaunlich gut, weswegen sie nach einigen skeptischen Blicken über seinen hochgewachsenen, jungen Körper dann doch zustimmte - oh Wunder. "Danke, Sie sind meine Heldin...wie kann ich das nur wieder gut machen?", strahlte der blutende Lügenbaron, als er die Tür passierte und einen Blick über die Schulter warf, doch Venom war wohl schon in Position - gut, denn wenn er hier einfach so vor der Haustür herum gestanden hätte, hätte die Olle wohl kreischend die Tür zugeschlagen und Jack entgültig die lädierte Nase zertrümmert. Im Wohnzimmer fand er schließlich gewünschtes Telefon, während ihre nervige Stimme aus der Küche quäkte, dass sie ja Besuch erwartete, aber für einen jungen Mann in Nöten natürlich ein paar Eiswürfel hätte, um seine Schwellung zu kühlen...doch wenn er sich die schräge Lady so betrachtete, entstand da nirgens eine Schwellung - Venom hatte nicht übertrieben. Der Teenager rollte mit den Augen, ehe er einen Blick gerade aus warf. Die Gartentür! Perfekt. Gleichzeitig mit Venom kam er bei ihr an, die er mit einem leisen Klicken öffnete und den Fuchs damit in den Hühnerstall einlud. "Ich dachte schon du wärst abgehaun und würdest mich mit diesem aufgetakelten Schluckubus alleine lassen", schmunzelte er leise hervor, als hätten sie sich gerade auf ein Schlückchen Bier getroffen und ja, dieser Wortwitz war gewollt. Ihr kleiner Wortwechsel ließ die Dame in der Küche allerdings stutzig werden, die mit einem Tablet mit Drinks gerade Arsch voran aus besagtem Zimmer kam, doch als sie ich umwandte und die Beiden da stehen sah, viel es ihr aus der Hand und die Gläser gingen scheppernd zu Bruch, wie der Startschuss bei einem Rennen....ein Rennen um ihr Leben wohl gemerkt.

@Venom Vincenzo Alvarez

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#12

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 23.06.2018 10:08
von Venom Vincenzo Alvarez | 46 Beiträge

I am his, and he is mine


Nichts hätte Venom darauf vorbereiten können das sich sein Drache endlich der Dunkelheit ergab, es war ein freudiger Austoß von Liebe den er von sich gab als er regelrecht spürte wie nun auch die letzten Fäden rissen welche seinen Verstand irgendwie vor dem Sturz bewahrt hatte. Doch nun hatte er ein akzeptablen Zustand der schwerelosigkeit erreicht, statt einem Aufprall gab es nur dieses Gefühl von absoluter Freiheit. Das enzige was wohl in tausend teile zerfetzt wurde war der letzte Rest an Menschlichkeit der wohl doch noch irgendwo in Venom gehaust hatte, doch jetzt war auch dieser versteckte Teil einfach verschwunden. Jeden würde wohl wundern wie verliebt er also seinem kleinen Drachenbaby hinter her sah der seine Jäger Waffen holte, wenn man bedenkte das die Dunkelheit auch jegliche Liebe auslöschte, aber nein dem war nicht so. Man war sehr wohl dazu in der Lage Liebe und den drang jemanden zu Besitzen zu empfinden, auch wenn viele das als Obsession sehen würden und alles andere als Gesund, änderte das nichts daran das es sich hier um die Wurzel von einem eigentlich sehr reinen Gefühl handelte. Man konnte es wie eine Rose sehen die man schwarz gezüchtet hatte, es war ja immernoch eine Rose auch wenn man ihr jegliche Farbe genommen hat richtig? So kam sein kleiner Freund mit seinen Waffen wieder welche Venom mit wenigen Handgriffen an seinen Körper befestigte, es war nichts besonderes wie bei Narek, Rex oder Garrett, Venoms waren eher standart Modelle. Es handelte sich um ein einfacher Messer was seinen Platz an seinem Oberschenkel Holster fand und eine etwas größere Wumme, eine HK416, dabei handelte es sich um ein Sturmgewehr das man für Einzel-, Dauerfeuer, Feuerstoß gebrauchen konnte und 30 Patronen fanden sich darin wieder, es ziemlich hübsches Teil. Oft fragte sich Venom warum andere Jäger so ältere Waffen gebrauchten, sicher das war auch Praktisch für den Nahkampf, doch mal ehrlich wer wollte schon mit einem Katana umher laufen wenn man einen Kopfschuss landen konnte? Traurige Gestalten. Allerdings war der Nachteil das seine Waffe zu einer der Schwersten gehörte, zu viele Einzelteile, weswegen er sie hier ließ und sich nur auf ein Messer beschränkte und der Neugewonnen Magie die durch seine Venen floss wie pures Unheil. Zusammen fanden sie dann aus der Tür raus und machten sich tatsächlich auf zur Nachbarin, das Jackson nun so Glücklich war stimmte auf den irren Hybriden sehr zufrieden, er hatte es schließlich gesagt! Hätte der jüngere mal eher auf ihn gehört. "Ja deine Flammen sind sicher noch schöner.", benatwortete er seine Frage daraufhin mit einem sadistischen lächeln auf den Lippen, es gab kaum etwas bösartigeres als ein Dunkles Drachenfeuer und obwohl er selbst noch nie eins gesehen hatte, wusste er einfach das es ihm ein Schauer über den Rücken jagen wird. Doch bei seiner Bitte ihm eine zu verpassen zögerte er nur wegen der überraschung über diese Aufforderung ehe er ihr ohne groß nachzufragen oder Mitleid so hart eine in dessen Gesicht gab das er im Gras lag und das sicher noch Morgen zu sehen war, wäre das kein Drache. "Oh das hat etwas im Handgelenk gezogen.", kommentierte er trocken während er doch tatsächlich seine Hand etwas hielt. Doch der Durchtriebene Plan seines Mitstreiters gefiel Venom mit jeder Sekunde mehr, zwar liebte er es eine Show abzugeben, doch diese Bühne überließ er dann doch dem Euphorischen Drachen, mal sehen wie weit sie mit seinen Ideen kamen und inwieweit Venom sich zügeln konnte was ihm sichtlich schwerer viel als sowieso schon. Das rein kommen schien wirklich zu funktionieren, Venom beobachtete wie sein Bubu sein Jugendliches aussehen nutzte um Mitleid zu erwecken und sich problemlos zugang verschaffte, allein das Auftreten hätte den Jäger selbst schon Skeptisch gemacht, doch.... er war ein ausgebildete Killer und die Frau nur eine Trulla deren Traum es wohl war die Nutte eines reichen Mannes zu werden. Auf vielen Ebenen Traurig. Leise schlicht Venom selbst um das Haus rum ehe er hinten bei der Gartentür ankam und diese mit einem leisen 'klack' öffnete und damit den Wolf in den Bau eines Kaninchen hinein ließ, leise und mit viel bedacht öffnete Venom also die Tür und trat in das kleine Haus hinein was erstaunlich Sauber war. "Den Spaß lasse ich mich doch nicht entgehen.", kam es wie dickflüssiger Honig über seine Lippen, süffisant und voller Spott getränkt das einigen von der süße darin schlecht werden würde. Die Frau erkannte Gefahr offensichtlich wenn sie einen Mann sah, oder es war seine Jäger Montur die ihn verraten hatte, wer weiß? Mit einem lächeln strich er kurz über den Kopf seiner Echse, ehe er der Frau hinter her lief und seine P30 Handfeuerwaffe zückte und der erste Schuss traf sie in ihr Kniegelenk was die Frau stürzen ließ und ihr ein entkommen damit unmöglich machte. "Regel eins Honigkuchenpferd, das Essen hat kein Stimmenrecht. Regel 2, du bist das Essen.", der Horror in ihren Augen bei seinen Sätzen war nicht zu übersehen und Venom lähelte zu ihr runter ehe er sie an den Haaren packte und ins Wohnzimmer schleifte und dort auf ein Sessel setzte. "Musst du dich für ein Feuer wandeln Jacky? Ich mags Knusprig.", wobei er zu seinem Verbündeten sah und dann doch tatsächlich ehrlich grinste. "Komm her gib mir ein Kuss, das hast du gut gemacht. Sie schreit nicht mal so sehr vor Angst ist sie gelähmt ist doch lustig.", murmelte er vor sich hin während er einen Arm ausgebreitet hatte damit sich der schwarzhaarige bei ihm unterhaken konnte. Was für ein Mörderisches Paar Auckland jetzt terrorisieren wird... nehmt euch in acht.

@Jackson Nicholas Jones


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#13

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 25.06.2018 03:16
von Felix Harland • 17 Beiträge

Noch nie zuvor in seinem Leben, hatte sich Jack so unglaublich frei gefühlt und das war überaus ironisch, wenn man bedachte, dass man bei der Dunkelheit von Besessenheit sprach. Hätte er nur gewusst wie gut es sich anfühle würde dunkel zu sein, er hätte nicht gezögert Venom zu folgen, er hätte niemals an ihm gezweifelt. Während er die Waffen des Älteren geholt hatte, hätte er beinahe ein schlechtes Gewissen ob der Tatsache bekommen, dass er seinem Reiter nicht vertraut hatte, doch Dunkle hatten kein Gewissen - das war das Wunderbare an der Besessenheit. Alles was man tat fühlte sich richtig an, alles was man dachte kam einem brilliant vor und es Griff das Gesetz, "was für die Spinne normal ist, bedeutet Chaos für die Fliege".
Sie waren in diesem Zusammenhang definitiv die Spinne und der Rest der Bevölkerung Aucklands, der nicht so war wie sie, wäre in dem Fall die Fliege. Dieser Vergleich gefiel ihm und er konnte es gar nicht mehr erwarten, nach den umherschwirrenden Insekten zu schnappen, die versuchen würden ihnen zu entkommen. Der geschuppte, blaue Riese kratzte unter seiner Haut, sie fühlte sich gespannt und überfüllt an, doch es war ein gutes Gefühl, es fühlte sich...unglaublich lebendig an...wilder als je zuvor. Während er Venom so in seiner halben Jägermontur sah, konnte er es sich nicht verkneifen sich auf die Unterlippe zu beißen, während ein animalisches Grollen leise aus seiner Kehle hervorglühte, wie das Aufflackern erneut angefachter Glut im Kamin, doch noch musste sein inneres Wesen warten. Dass Jacks Plan tatsächlich Früchte trug, war wohl seinem unverschämten Glück zu verdanken, oder aber der Tatsache, dass der junge Mann vor Selbstvertrauen trotzte und Dieses hatte ja bekanntlich eine gewisse Überzeugungskraft über Individuen, die weniger selbstsicher waren. Ihr Opfer war es definitiv mit keiner Faser ihres Körpers, denn ansonsten hätte sie wohl nicht die grässliche Eigenart, sich jedem Kerl an zu biedern, der ihr vor die Flinte lief. Jack gefiel das Spiel, er log ohne mit der Wimper zu zucken und seine einstige Moralvorstellung, schien sich mit dem dunklen Feuer, das nun in ihm brodelte, vollkommen in Rauch und Asche aufgelöst zu haben. Er ließ seinen Reiter ins Haus, obwohl er genau wusste, was Dieser mit der armen Frau anstellen würde, nur...dass es ihn nun nicht mehr kümmerte, nein, die Vorstellung erregte ihn sogar...auf eine Weise, die wohl Niemand sonst verstehen konnte. Ein verschmitztes Grinsen lag in den jugendlichen Zügen des Drachen, als er mit seinem Besitzer wieder vereint war. Als er die Hand des Älteren in einer gar liebevollen Geste im Haar spüren durfte, schmiegte er sich mit kehligen Knurren - dass beinahe mit dem bassigen Schnurren einer Großkatze vergleichbar war, hinein und schloss für einen Moment genießend die Augen, ehe er sie ruckartig wieder öffnete. Das Geräusch von flüchtender Beute, hatte das Tier in ihm gereizt und seine Seelenspiegel zeigten die geschlitzte Pupillen einer Echse, als er Venom hinterhersah, der sofort die Verfolgung aufgenommen hatte. Er ließ ihm da instinktiv den Vortritt, der eigentliche Vierbeiner hatte seinen Seelenverwandten als absolut unangefochtenes Alphatier angenommen, von klein auf, somit kam es für ihn auch jetzt nicht in Frage, in Übereifer zu verfallen und seinem Alpha in die Arbeit zu pfuschen. Venom würde die Beute schon zu ihm bringen und als der Schuss ertönte, zuckte der Jungdrache nicht einmal mit einer Faser seines Körpers, nein, er lächelte nur, als hätte ihm Jemand ein total versautes Kompliment ins Ohr geflüstert. Als Venom die arme Frau zurück ins Wohnzimmer schliff, wippte Jack aufgeregt aus seine Zehenspitzen, bevor er bereitwillig zu dem Älteren huschte und sich nahtlos und formschön an seinen Körper schmiegte. Das Lob ließ jeden Zentimeter seines Körpers kribbeln, es war wohlige Euphorie die ihn durchströmte, wie einen treuen Hund, der eine wohlverdiente Streicheleinheit bekam. Eigentlich war er es, der über die kräftige Brust des Größeren strich, wäre er dabei nicht knapp an der Grenze zu einem Kratzen. "Ja, ich muss mich wandeln, ich will es~ ich will sie brennen sehen", wisperte er dabei in jugendlicher Erregung, während er sich erneut auf der Unterlippe herum zu knabbern begann, bevor sie ihre Lippen - begleitet vom Hintergrundgeräusch einer zerbrechenden Existenz, einen ungestümen Kuss teilten. Ein wohliges Seufzen entkam Jack, in dem wohl unpassendsten Moment, den sich 'Normalos' nur vorstellen können, bevor er nur wiederwillig ihre hitzige Verbindung löste, um sich ein wenig um zu sehen. "Ich werd' das Haus zerstören...ich bin viel zu groß dafür", kam es ihm in einem aufkeimenden, verschmitzten Lächeln über die Lippen, doch die Zerstörung dieses Häuschens, schien ihn nicht gerade davon ab zu halten sich dennoch wandeln zu wollen. So trat er doch sicherheitshalber ein wenig zurück, doch nur weil er Venom unter seinem wachsenen Echsenleib nicht erdrücken wollte, denn auf Decke, Wände oder Mobiliar, nahm der Teenager keinesfalls Rücksicht, als sein Körper in dunklen Flammen auf zu gehen und sich in die Form eines Drachens zu wanderln begann. Die menschliche Hülle fiel den Flammen zum Opfer, bevor ein dunkles Grollen durch den Raum vibrierte, urzeitlich und bedrohlich. Er wuchs und wuchs, bis die Dielen des Bodens unter seinem enormen Gewicht ein zu brechen begannen und sich schwarze, messerscharfe Klauen hineinschlugen. Obwohl er so weit zurück getreten war, wie es das Wohnzimmer zugelassen hatte, reichte der lange Hals des Drachens so weit, dass die sich ausformende, gewaltige Drachenschnauze knapp bis vor die hysterisch atmende Verletzte reichte und als sich die Lefzen des gigantischen Raubtiers in sachtem Grollen emporzogen, blitzten ihr schier unendlich viele, spitze Zähne entgegen, als würde sie in die Schneiden eines Fleischwolfs starren müssen. Die eisig blauen Augen des Drachens öffneten sich, während sein langer Schweif die halbe Einrichtung zur Seite wischte wie lästiges Getier und bei jedem Klirren, Knacken und Ächzen des Hauses, hielt ihr kleines Opfer den schnappenden Atem an. Instinktiv schien sie so starr zu werden und keinen Laut von sich geben zu wollen, während die Nüstern der Riesenechse ein dunkles Ausschnauben verlauten ließen. Na wundervoll, ihr Hauptgang hatte sich eingemacht, das witterte der Geschuppte sofort und es ließ ihn den langen, kräftigen Hals zurückrecken, so weit er konnte, bis seine spitzen Hörner am Beton der Decke entlang schrappten. Es entlockte ihm einen scharfen, urzeitlichen, beinahe metallischen Ton, der so laut war, dass die gebeutelte Hausfrau einen kleinen Satz auf ihrem Sessel machte, den Venom ihr so großzügig in der ersten Reihe des Spektakels besorgt hatte. An der Brust des Drachens, sah man deutlich den Schimmer eines dunklen Feuers durchlodern, dass sich mit jeder Sekunde mehr aufbaute und die Luft in seiner unmittelbaren Nähe zum Flackern brachte, wie die brütende Sonne auf dem Asphalt am Highway to hell. 'Ihre Angst stinkt zum Himmel, aber man sagt ja dass Feuer reinigende Wirkung hat, nicht wahr?', nahm der blaue Riese gedanklich Kontakt zu Venom auf, der klar und deutlich verstehen konnte, während die Menschenfrau nur grollende Geräusche vernahm, die ihr in den Trommelfellen dröhnten. Er wartete nur mehr auf den Befehl zum Anheizen, während bereits leichte Rauchschwaden aus seinen gebleckten Zahnreihen hervorstiegen.

@Venom Vincenzo Alvarez

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#14

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 09.07.2018 18:41
von Venom Vincenzo Alvarez | 46 Beiträge

Anders als man meinen sollte, konnte man nie sicher sein was in der verstörten Seele Venoms vor sich ging, seine Stimmungen waren brutal, zu zuckersüß, zu grausam und friedlich. Es war ein ständiges up and down with him. Natürliche hörte er seinem Drachen zu und er liebte Jacky auf seine ganz eigene Spezielle Art und weise, ein bisschen Schmerz gehörte auch dazu, daher sah er äußerst gereizt aus als dieser anfing davon zu reden 'das er es will' , natürlich würde er das wollen was auch sonst? Alles andere war einfach nur unlogisch für den Psychisch gestörten Mann, daher überlegte er kurz tatsächlich ob er Jackson nicht irgendwas um die Ohren schlagen sollte für eine solch unpassende Aussage, doch seine nächsten Worte und Aktionen ließen seinen kurzen innerlichen Wutanfall in einem Labyrinth aus neuen Gefühlen verschwinden. Zum Glück füralle beteiligten denn Venom hatte seine Blutrünstigkeit nicht im Griff, keinen Milimeter, die Wand die ihn davon trennte alles um sich herum anzugreifen war ungefähr so dick wie Esspapier. Welches er im übrigen sehr gerne in rauen mengen in sich rein stopfte auch wenn manche behaupten es schmeckt nach gar nichts, das waren allesamt nichts als Banausen. Venom Spuckt auf ihr Grab und vielleicht würde es ein wenig anderweitig Schänden, aber das weiter auszuführen würde uns alle nur dazu bringen unsere Hosen auszuziehen und es ihm nachzumachen... aber das war nicht das Thema gerade. Denn Jackson löste sich nach einem schnellen Kuss aus dseiner kurzen Umarmung und teilte ihm mit das sie wohl das Haus mit ihrer Aktion zerstören würden, Venom störte das natürlich nicht die Bohne, eigentlich grinste er sogar etwas vor sich hin und nickte nur zustimmend. "Und?", murmelte er nur zu sich selbst während sich der jüngere von beiden darauf vorbereitete aus der Ollen ein Hähnchen zu machen. Venom selbst besah sich die wunderschönes Wandlung der Echsen mit großen Augen und echtes erstaunen spiegelte sich in ihnen wieder, mit jedem Zentimenter der an Platz verschwand, musste auch der Jäger einsehen das hier stehen bleiben keine Option war und so rückte er weit ab bis er sicher sein konnte in einem Abteil zu stehen welcher nicht sofort zusammen krachen würde, genau der Türrahmen. "Geilo", entkam es ihm bei dem Anblick der uMherschwirrenden Schwarzen Flammen die alles um sie herum zu erdrücken drohte, ebenso wie die erhabene Gestalt die wahre verdrehte liebe in Venom auslöste. Wäre die nicht schon zuvor da gewesen, würde man dieses Phänomen wohl leicht der Dunkelheit zuschreiben können, doch... nein so war der Hybrid einfach. Ebenso wie sein Drache wie dafür gemacht war alles um sie herum zu zerstören, es wunderte Venom das die Polizei noch nicht angetanzt war, Angst hatte er allerdings nicht. Als er die Stimme es anderen in seinem Kopf vernahm schmunzelte er nur und rümpfte etwas die Nase ehe er sie beide nicht länger auf die Folter spannte "Die arme Gastgeberin, lass sie nicht länger warten Jackson.", entkam es ihm ... und nur Sekunden später leuchtete dunkle schwarze flammen lichtroh auf, ließen die unschuldige Frau wie Plastik schmelzen während die beiden Wesen ungerührt , nein mit einer Freude zusahen welche nur deutlich zeigte für welche Seite der Macht sie sich entschieden hatte. Venom schätzt allerdings das die Olle nun nach ihren Klamotten schmecken würde, daher rührte er sie nicht weiter an als sich die Flammen immer weiter ausbreiteten und von der Frau zum Haus wanderten um alles zu verschlingen. "Enttäuschend... sie nicht du. OH da sind sie ja.", entkam es von ihm als er die Klingel hörte und die Lichter einer Taschenlampe durch das Fenster schien. Venom ignorierte sie vorerst, stattdessen breitete er seine Flügel etwas aus und mit einem kräftigen Ruck stieg er auf den Rücken von Jackson, zog kleine Linien auf den Schuppen drauf. "Iss die ruhig, und den Penner draußen auch. Wir sollten zum Institut, möglichweise... wird unser Feuer bald gebraucht.", wobei er auf sein Handy schaute und ein psychopatisches lächeln auf seinen Lippen entstand. Der KRIEG ist ausgebrochen.

@Jackson Nicholas Jones


[style=font-size:7pt]i’m not a person at all, i’m more of an abstract concept

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#15

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 18.07.2018 13:22
von Felix Harland • 17 Beiträge

Wie dunkler Kristall, der das Blau eines Saphirs verfälschte, schillerte die Schwärze in den Augen des Drachens, der sich schon viel zu Lange nicht mehr gewandelt hatte. Jackson genoss es, wieder in seiner wahren Gestalt sein zu können, doch die Enge des Hauses ließ ihn beinahe verrückt werden, er fühlte sich wie in eine Zwangsjacke gepresst und das trug keinesfalls zu einer friedlichen Laune bei...wenn er die dank der Dunkelheit überhaupt jemals wieder haben würde. Ein tiefes Grollen ging durch den Brustkorb, als Jack auf Anweisung seines Reiters Sauerstoff in seine rießigen Lungen zog und schließlich ein Strahl aus schwarzen Flammen aus seinem Rachen hervorschoss, der die Besitzerin des Hauses, sofort in Brand steckte, als hätte sie sich in einen Hochofen geworfen. Die Flammen verbrannten nicht nur sie, sondern sprangen direkt auf das halbe Wohnzimmer über, es fraß sich einfach durch alles hindurch, außer durch Venom, denn den eigenen Reiter zu verbrennen war Drachen glücklicherweise nicht möglich. Mobiliar, Wände, Decken, alles viel dem schwarzen Feuer zum Opfer und es würde nicht lange dauern, bis die halbe Nachbarschaft in Flammen stand, da niemand dieses Unheil abwenden konnte, der kein Feuermagier war. Jackson schien das allerdings nicht zu stören, die Vorstellung gefiel ihm, genau wie sein neues Feuer. Der Schuppenträger nahm die Sirenen von Polizei und Feuerwehr schon wahr, noch lange bevor sie das Haus erreicht hatten, doch Venoms Anweisungen dazu waren klar und deutlich, sie würden also nicht fliehen, ihm sollte es recht sein. "Mit Vergnügen", übermittelte er seinem Reiter also hörbar grinsend und ungerührt der Tatsache, dass er heute viele Leben einfordern würde. So begann sich das massige Urzeitwesen auf zu bäumen und seinen kräftigen Rücken gegen die Zimmerdecke zu drücken, bis die verbrannte und dadurch poröse Decke nachgab und er sich einfach seinen Weg durch das Haus hindurch zerstören konnte. Wie Godzilla, der durch Tokyo wütete, brach die Riesenechse durch das Dach des Hauses und stieß dabei ein so ohrenbetäubendes Brüllen aus, dass es jeden T-Rex in die Flucht geschlagen hätte. Die Klauen gruben sich in die Ziegel des Daches, welches unter dem gewaltigen Gewicht des Geflügelten nachgab, der allein durch sein Erscheinen die Menschen hier in blanke Panik versetzte. Jack schüttelte die Trümmer des Hauses von sich ab, bevor er seine Hinterläufe nachzog und einfach über das Dach des Hauses gen Straße kletterte, wo er hinabsprang und einen der Polizeiwägen wie eine Sardinenbüchse unter sich zermalmte. als die Polizisten das Feuer eröffneten, feuerte der Drache zurück, der zu ihrem Pech wesentlich mehr Feuerkraft verfügte und die paar Kugeln, die ihn getroffen hatten, waren zwar schmerzhaft gewesen, doch keine nennenswerten Verletzungen. Es machte Jack sichtlich Spaß von Polizeiwagen zu Polizei wagen zu springen, während sein langer Schweif so herum wirbelte, dass die metallischen Dornen an dessen Ende kaum ein Haus kaum einen Stein auf dem Anderen ließen. Die halb verkockelten Leichen wurden anschließend sorgfältig zerrupft und verschlungen, wie es artige Drachen nun einmal taten und als Venom aus den Trümmern des brennenden Hauses hervortrat, senkte Jacky seinen massiven Echsenkopf, um mit der Schweifspitze zu wedeln. Er presste den Brustkorb auf das verglühte Gras unter sich und ermöglichte seinem Reiter so den einfachen Aufstieg, bevor er sich mit ihm in die Lüfte schwang und sie dieses zerstörerische Chaos und die Schreie der Anreiner einfach hinter sich ließen, um zum Institut zu gelangen - genug gespielt für heute ~

@Venom Vincenzo Alvarez

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