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#1

Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 14.02.2018 22:54
von Raphael S. Rodriguez | 218 Beiträge


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#2

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 22.04.2018 20:15
von Venom Vincenzo Alvarez | 32 Beiträge

cf: » Auckland Asylum » Sonderzelle

Wie lange war Venom jetzt schon in der Zelle drinnen gewesen? Vielleicht eine Woche? Zumindest hatte es sich so für den Mann angefühlt den man nach einem kleinen Wutausbruch dort eingesperrt hatte. Was konnte er dafür das eine alte Oma ihn angestarrt hatte weil er mit den Händen gegessen hatte, in einem Gott verdammten Streetfood Impiss, so als wäre er das Monster dort gewesen. Was wohl eher sie war, immerhin war sie die Wahnsinnige gewesen die anfing dort nach Besteck zu fragen da sie sich wohl zu Fein für alles war, kein wunder das Venom die alte einfach voll umgeworfen hatte und ihre hübschen Ohrringe raus gerissen hatte. Mit den Zähnen, womit auch sonst? Venom hatte ihr gezeigt wie ein wahres Monster aufsah und sie mit seiner Aktion hoffentlich auf ewig von allen Imbissen verscheucht, sie alte Frau verdiente wirklich keine Pommes mit Currywurst an einem schönen Sonntag Abend. Vielleicht sollte er sie doch nochmal verfolgen? Nur so aus Prinzip damit sie ihre Lektion lernt andere nicht mit nur einem Blick zu verurteilen, sicher bei ihm hatte sie vollkommen Recht gehabt das er jemand ganz besonderes war, doch das hatte seine Mutter auch immer gesagt und deswegen war es doch eigentlich was gutes? Oh... nein Augenblick! Seine Mutter hatte ihn besonders scheiße gefunden, mhm das war dann doch auch wieder ein kleiner aber schwerwiegener Unterschied. Huch? Wie war er denn jetzt so schnell nach Hause gekommen? Irgendwie hatte er nicht wirklich auf den Weg geachtet, nicht unüblich für ihn, aber trotzdem war er hier gelandet! Wow! Manchmal war er wirklich ein Genie, weswegen er mit einem leichten Grinsen seine Wohnung betrat und zu aller erst mal in den Keller runter stolzierte, hoffentlich war sein kleines Spielzeug @Thomas S. Hogan noch nicht drauf gegangen während seiner kleinen Abwesenheit. Doch wie er schockiert feststellen musste war dieser... einfach weg?! Oh nein nicht sein Ernst, wütend schnaufte der Hybrid und wirbelte sich einmal im Kreis herum ehe seine Faust die Wand traf und der Schmerz ihm half das ganze zu verarbeiten. Er war noch nicht fertig mit Tomchen gewesen und Venny bekam immer was er wollte. Wen er wollte und allem voran wann er wollte, das ihm der kleine Mensch, mit sicherheit nicht alleine, entwischt war, bewahrte ihn nicht vor seinem Schicksal. Wer Venoms Sklave war, blieb es gefälligst auch, dafür würde der Schlangen Mann schon sorgen, dafür müsste er ihn aber erst mal wieder finden. Weit konnte er noch nicht sein, höchtens ein zwei Tage vorsprung... außerdem hatte er das Institut auf seiner Seite. Mit einem gemeinen grinsen wandte er sich also wieder von dem Keller ab und wollte sich gerade auf die Suche nach Jacky machen, als sein Handy vibrierte und er einige male blinzeln musste um das zu glauben was dort Stand. Narek wurde für Vogelfrei erklärt? Ihm wird vorgeworfen den Leiter des Instituts mit tötlicher Absicht angegriffen zu haben? Venom verstand schon warum man dem alten Herren die Kehle wollte, ihm selbst ging es ständig so und gegenüber Narek hatte er eine ungewöhnliche Beziehung, was aber nur Lionel zu verdanken war. Die nächste SMS die sich nun anreihte war die kurze und knappe Information das... er... nicht mehr Lio's Pfleger war?! Geschockt verlor Venom kurz die Orientierung und stolperte ein wenig gegen die Wand. Was... das... nein! Das konnten sie nicht machen! Lionel war sein Licht! SEINS! Er... brauchte ihn um zu funktionieren. Er ... was sollte er nun ohne das sein gleißendes Licht anfangen? Es war doch immer sein Job gewesen auf den anderen Mann aufzupassen, ihm Dinge über die Welt beizubringen, so auch das man scheiß Pommes mit der Hand isst verdammte kacke! Traurig und verletzt über diese Neuigkeit schlufte er nach oben ins Wohnzimmer und erblickte dort Jacky vor dem beknackten Fernseher... das... konnte nicht sein Ernst sein?! Wozu war dieser Faule Drachen eigentlich gut wenn er nichts anderen tat als auf seinen Kosten hier ein netten Abend zu machen während sein Besitzer in der Psychatrie saß und Lionel in der Weltgeschichte umher lief. Sicher hatte sein Engel bald schon viele tolle neue Freunde gefunden und Vivi vergessen und... ja der Gedanke schmerzte die einsame Seele in ihm extrem. Er hatte sich von Lio stets verstanden gefühlt, irgendwie... sicher? Ja. Das beschrieb es gut. Wütend presste er seine Lippen aufeinander, seine Schritte halten im Raum wieder, bis er dann endlich neben dem Schwarzhaarigen kleinen Mann stand, ihn grob am Kragen packte und knurrend Wütend einfach daran in die Luft hob. "DU kleine Hobelschlunze! Du glaubst auch mich einfach so los werden zu können?! Sicher hast du keinen Gedanken an mich verschwendet und dein Hirn mit billigen Soups zugedröhnt, ich prügel dir diese dämlichkeit wieder raus Jacky Schätzchen.", kam es sehr zornig von dem älteren der Beiden der seinen eigenen Drachen voll gegen die Wand klatschte, allerdings ohne jenen los zu lassen. Ließ ihn nur die Kälte des Gemäuers spüren, und vor ihm war eine sehr... SEHR wütende Person, aber... das war ja nichts neues für Jackson. "Das Institut ist hinter den Zwillingen her und du sitzt hier herum und machst dir ein nettes Leben?", führte er weiter aus. Irgendwie... fühlte er sich den echten Cardes Zwillingen Gegenüber verpflichtet, sie waren der Grund warum er zum Institut gehörte. Narek verstand die Dunkelheit in ihm, der Mann war möglicherweise einer der wenigen Personen zu dehnen Venom auf schaute und Lionel war das Gegenteil, er half einem zu lächeln und Sorgenfrei zu Leben. Als könnte Lioneles Glück alles böse der Welt vertreiben und das brauchte Venny. Reinheit. Verständnis. Alles was sein Drache sein wollte, doch dieser.... verstand einfach nicht.

@Jackson Nicholas Jones




WARNUNG: Ich möchte euch vorwarnen, mit diesem Charakter kann es sehr leicht zu Gewaltszenen kommen, da es hier um ein Psychisch Instabilen Mann handelt, auf manche kann das verstörend wirken was er von sich gibt! . Beleidigungen sind nicht gegen das Pbchen gerichtet sondern erfolgen nur auf Charakterebene! Wer das nicht möchte soll das bitte kurz anmerken oder aber in meine flauschigen PN's huschen.
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#3

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 23.04.2018 16:31
von Jackson Nicholas Jones • 5 Beiträge

Es war wieder einmal eine dieser Wochen in denen Venom verschwunden war, ohne auch nur im Entferntesten daran zu denken sich zu melden. Es passierte immer öfter, dass Jack ihn tagelang nicht zu Gesicht bekam und wie ein panisch aufgeschrecktes Huhn durch die Stadt lief auf der Suche nach ihm, nur um dann mit einem selbstgefälligen Grinsen begrüßt zu werden und der Frage, wieso er denn so verschwitzt war.
Diesmal hatte sich Venom offensichtlich so gut versteckt, dass sein eigener Drache die Spur nicht aufnehmen konnte. Das Band zwischen ihnen war so dünn geworden, sie hingen wortwörtlich am seidenen Faden und es kümmerte den Mischling so wenig, dass es Jackson schmerzte. Er war damit überfordert sie beisammen zu halten, er war ...ja mit Venom überfordert. Da er ihn nicht finden konnte, hatte er sich in seinem Haus verkrochen und dort jeden Tag auf seine Rückkehr gewartet. Es war unheimlich hier, doch die Geräusche die er vernommen hatte, die er in seinem wirren Verstand, beeinflusst von dem Wahnsinn seines eigenen Reiters, als Geister betitelt hatte...war in Wirklichkeit ein armes Würmchen im Keller. Der Drache wusste dass es sein Todesurteil sein könnte wenn Venom jemals erfahren würde dass er dem Menschlein bei der Flucht geholfen hatte, doch spielte das denn noch eine Rolle? Jackson war noch keine 20 Jahre alt und rechnete sowieso jeden Tag damit dass sein Reiter ihm irgendwann das Lichtlein auspustete. Anders als Venom annahm, lag er ihm nicht auf der Tasche, er arbeitete jeden Tag und sein Nebenverdienst hatte den Kühlschrank gut gefüllt. Er hatte das Chaos des Älteren im Haus wieder in Ordnung gebracht und sogar einige der Löcher in der Wand schön eingerahmt um sie als Venny-Kunstwerke dar zu stellen. Ja, es war vermutlich eine ganz eigene Art von Wahnsinn, die Jack beherbergte in den tiefen seines Seins, denn Niemand sonst würde wohl freiwillig ertragen was er ertrug...mehr oder weniger freiwillig. Der junge Mann hatte seit Venoms Verschwinden kaum geschlafen und sich jetzt gerade auf dem Sofa eingerollt, wo er sich mit einem von V's Hemden zugedeckt hatte. Der Geruch seines Reiters, so boshaft er auch sein mochte, beruhigte ihn immernoch und erinnerte ihn schmerzlich an eine Zeit zurück in der er und Jacky unzertrennlich gewesen waren. Alles war gut gewesen für das kleine Schuppenwesen, er war so glücklich gewesen mit seinem Menschen...bis die Jäger kamen. Bei diesem Gedanken schlugen die dunklen Wimpernkränze um die blassblauen Seelenspiegel auf. Dass Venom das Haus betreten hatte, hatte er in seinem Schlummer nicht gehört, doch das dünne Band zwischen ihnen ließ ihn eine seltsame Empfindung wahrnehmen. ...Trauer?
Venom trauerte nicht, er war niemals traurig. Irritiert rappelte sich Jack vom Sofa auf in eine sitzende Position, bevor er verwirrt den Blick wandern ließ und bei der Geräuschkulisse im Keller zusammenzuckte. War der Flüchtige in einem behinderten Anfall von Stockholmsyndrom wieder zurückgekehrt? Oder war es doch- Nein...das hätte er doch gemerkt. Sachte benommen schüttelte der Drache den Kopf, was die dunklen Wellen seines Haares springen ließ, bevor er unkoordiniert nach der Fernbedienung des Fernsehers griff. An Schlaf war mal wieder nicht zu denken, dafür nahm ihn Venoms eigenartige Einflüsse mal wieder zu sehr mit. Es war die reinste Folter mit diesem Mann verbunden zu sein und diese Horrorachterbahnfahrt, dieser Tripp auf dem er war, einfach miterleben zu MÜSSEN, ob man wollte oder nicht. Jacky klammerte sich so verzweifelt an seinen klaren Verstand, doch er entspand ihm nicht Jahr zu Jahr mehr, wurde aufgefressen von der Dunkelheit, die in seinem Reiter immer mehr an Kraft gewann. Er sah nicht einmal wirklich hin, es kümmerte ihn nicht was aus der Glotze herausstrahlte, doch es half ein wenig um das, was das Band übertrug, ab zu dämpfen und ihn schlafen zu lassen - dass es allerdings dazu nicht mehr kommen würde, machte sich erst in seiner Gedanken breit wie zäher Honig, als er die schweren Schritte hinter sich vernahm. Müde und vollkommen verzögert zu Venoms Erscheinen, wandte er die dunkel umrahmten Augen zu dem Größeren empor, bevor er groß blinzelte und ein Lächeln wagen wollte. "Ven-", zu mehr kam der Drachenjunge nicht, der auch schon vom Sofa aufgezerrt wurde wie ein nasses Handtuch, während sich seine Hände reflexartig um das Handgelenk seines Reiters legte, der ihm mit der Wucht seines Aufpralls an der Wand die Luft aus der Lunge presste. Erstickt begann er sich gegen den Griff zu sträuben, während seine schlanken Beine haltlos in der Luft zappelten. "Ich hab dich- überall gesucht!", presste er tonlos und angestrengt hervor, während er sofort in Schnappatmung verfiel und er seine Augen zusammenpresste. Es machte keinen Sinn mit Venom zu streiten, er konnte einfach nur verlieren, doch als sein Reiter die Zwillinge ansprach, öffnete er seine Seelenspiegel erneut, bevor er einen ungewohnt scharfen Blick gegen Venom richtete, in dem das blau seiner Drachenflamme blitzte. "Ich...bin nicht verantwortlich für diese gott verfluchten Cardes! Bevor sie in unser Leben kamen war alles gut-. Seitdem sie dich beeinflussen ist alles scheiße und ich schwöre dir Eins...Mach mit mir was du willst aber was auch immer das sein wird, sorg' besser dafür dass ich nicht entkomme wie dein kleines Spielzeug im Keller. Denn wenn ich Narek sehe dann ZÜND ICH ICH AN!". Ja, nun hatte er wohl endgültig den Verstand verloren, oder war es doch etwas Anderes? In das strahlende Blau seiner lichten Augen schlich sich ein dunkler Glanz, eine Düsternis die eintauchte wie schwarze Tinte. Ja, Jacky war zornig, die Wut seines Reiters sprang auf ihn über wie ein Funken Starkstrom, gegen den er sich langsam nicht mehr erwehren konnte. Erst als das Grollen in seiner Kehle durch seinen wütenden Ausruf langsam verhallte und ihm nur mehr sein eigener, panischer Herzschlag die Ohren betäubte, blinzelte er einige Mal, bevor seine Mimik wieder weicher wurde, angsterfüllt. Er hatte Angst, doch nicht vor Venom, sondern vor dem was er aus ihm machte. "Venom, bitte- ... siehst du denn nicht was sie aus dir gemacht haben?", perlte es ihm beinahe tonlos über die Lippen, bevor er den festen Griff um das Handgelenk seines Reiters löste und stattdessen anfing ihm sanft über den Handrücken zu streichen. "Du weißt was es ist...du weißt was mit uns passiert, wieso tust du nichts dagegen?". Ja, Jackson litt unter dem Wahnsinn seines Reiters, unter seiner gewalttätigen Art, doch er liebte ihn dennoch...mehr als sich, mehr als sein Leben und das Wissen dass er ihn nicht retten konnte, brach ihm das Herz schmerzhafter als seine Knochen.

@Venom Vincenzo Alvarez



"the truth is everyone is going to hurt you. You just got to find the ones worth suffering for"



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#4

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 02.05.2018 23:21
von Venom Vincenzo Alvarez | 32 Beiträge

Venom als Sauer zu bezeichnen war noch die Untertreibung des Jahres, nein der Hybrid war Fuchsteufelswild und natürlich richtete er seine komplette Wut auf den Drachen vor sich, wobei Drache nicht so ganz stimmte. In den Augen von Venom war Jacky im Augenblick ein Mensch und es gab nichts was er mehr verachtete als diese Rasse die in ihrer Fleischlichen Hülle auf gebildet machte. Sie waren nichts weiter als Tiere die sich verzweifelt versuchten von allem anderen abzuheben und dabei kläglich scheiterten, Venom konnte deswegen nur lachen, einer der Gründe warum er sich selbst als vieles nur nicht als Mensch bezeichnete. Denn er verband es mit so vielen schlechten Dingen, da war er lieber ein Monster, ein Freak, eine Subkreatur auf die andere herab sahen, wenigstens gehörte er dann nicht zu den Wesen die sogar ihre eigene Kinder Essen würden wenn sie nur ihren eigenen Arsch dafür retten konnten. Selbst der Psychisch Kranke Mann wusste was anstand war, man aß seine Kinder nicht, man ließ sie Fürstlich gegeneinander kämpfen und sich gegenseitig Essen, das wusste doch wohl jedes Baby! Doch offensichtlich verstand Jackson absolut nichts, nein er wagte es auch noch zu wiedersprechen und ihn, Venom, irgendwie mitzuteilen das irgendwer was mit ihm getan haben könnte. Was in seinen Augen nur wieder bewies wie Jacky ihn erneut enttäuschte wie er statt mit Venom zusammen zu arbeiten anfang bei anderen die Schuld zu suchen, bei dem Gedanken blitze es gefährlich in den glasigen Seelenspiegel des halben Engels und ein tiefes Knurren drang aus seiner Brust was eindeutig dämonischer Natur war. Zu allem überfluss fing das Wesen aus den Sternen an sich gegen seine Halt zu wehren, Anfangs mit seiner Hand über seinen Handgelenken, dann wackelten seine Füße wie wild und letzten Endes drohte er ihm sogar. Offensichtlich hatte sein Drache in all' den Jahren an seiner Seite immernoch nichts gelernt und dafür würde der Junge nun büßen müssen. So presste der ältere von beiden die Lippen fest aufeinander und verhärtete seinen Blick stark während er Jacky weiter fest in die Augen blickte, er hatte sehr wohl das ungewöhnliche Blau bemerkt und dieser... ungewohnte Trotz und das brachte ihn noch mehr auf die Palme. "Du hast keine Ahnung du Nutzloses kleines Vieh! Statt dich hier aufzuführend wie der letzte Dreck der du offensichtlich sein möchtest, kannst du deinen letzten Rest Stolz zusammenkehren und endlich einfach mal machen was ich sage statt mir lächerlich zu drohen!", gut Jacky drohte nicht direkt ihm sondern setzte an Narek abzufackeln. Doch das konnte die Dunkelheit in Venom nicht zulassen, nicht nur weil er um das Enge Band der Zwillinge wusste, sondern auch weil Narek zur Dunkelheit gehörte, alles an dem ältesten schrie dannach endlich von dem Leid erlöst zu werden was er seine Existenz nannte. Er sollte nachgeben, so wie Venom es immer weiter tat, einfach weil es das berauschenste und Angenehmste war was ihm jemals wiederfahren war und das beste dran? Niemand konnte es ihm wieder weg nehmen. Wobei er natürlich nicht merkte wie Grausam er wurde, Venom merkte nichts außer ein Hochgefühl wenn er sich mehr gehen ließ, jegliche Kontrolle... war nichts als purer Schmerz. Zurückhaltung etwas was auf der Zunge brannte wie Peperonie, zumindest empfand der Reiter des Drachen vor ihm so. Um seinen Worten noch weiter Ausdruck zu verleihen, holte er mit seiner Freien Hand aus und ließ die Wange des Schwarzhaarigen Feuerrot erglühen und das war wirklich, wirklich Nett von ihm gewesen wie er fand. Er hatte nichts dagegen Gewalt gegenüber anderen zu nutzen bis sie jämmerlich starben, sein Spielzeug im Keller war ihm vollkommen Gleichgültig gewesen, aber Jacky? Nein sein Drache war jemand besonderes, jemand dem Venom nachlaufen würde um ihn in einen Goldenen Käfig zu sperren, denn das Schuppenvieh war seins und nur seins. Ja er liebte seinen Drachen, deswegen tat es umso mehr Weh das alles was tat war ihn zu kritisieren und verändern zu wollen, es ... es war einer der Gründe warum er die Zügel einfach losgelassen hatte, die verlockene Stimme einfach rein ließ ohne sich dagegen zu wehren. Er zog sie beide in den Abgrund, aber... vielleicht würde seine übergroße andere hälfte dann endlich zur besinnig kommen.
"Was sollen sie aus mir gemacht haben huh? Ich war schon immer so, wieso wehrst du dich denn dagegen? Es ist meine Entscheidung und... ich werde dich mit mir nehmen weil du MIR gehörst hast du verstanden? Es wird uns besser gehen versprochen, ich kann... das alles einfacher werden lassen, dann tut es dir nicht mehr weh bei mir zu sein.", gab er schließlich von sich Preis und entließ den kleineren Schlussendlich aus seinem Griff, doch hieß das nicht das seine Wut deswegen verschwunden war, nein er verschob sie nur auf einen anderen Moment, vielleicht wenn Jackson sich gut anstellte, sogar auf eine andere Person. Doch wenn er eins gelernt hatte dann, dass sein Seelenpartner niemals seine Klappe halten konnte, was den Psychopathen einerseits irritierte und gleichzeitig Amüsierte. Und da Venom immer etwas zwischen Gewalt und Liebe war, führ er unfassbar Sanft über den Roten Handabdruck auf Jacksons Wange, was wahrscheinlich weh tat aber trotzdem eine sanfte Geste war. "Wenn du nicht so beschäftigt damit wärst zu nörgeln würdest du es verstehen und mir helfen meine und damit deine Probleme zu lösen, okay baby boy?", nuschelte er ihm mit groß blinzelnen Augen entgegen. Oh ja.... Venoms Launen waren schlimmer als jeder Flächenbrannt.

@Jackson Nicholas Jones




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#5

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 03.05.2018 00:34
von Jackson Nicholas Jones • 5 Beiträge

Es brachte nichts. Es hatte wie immer keinen Sinn mit Venom reden zu wollen, ihn irgendwie auf das hin zu weisen was er tat, egal wie umsichtig und mitfühlend Jackson zu sein versuchte, kein Ansatz einer Unterredung kam bei seinem Reiter durch die Oberleitung. Es war beinahe so als würde der Drache eine andere Sprache sprechen und das frustrierte ihn so sehr, dass es ihn beinahe den Verstand verlieren ließ. Sie hatten sich einmal so gut verstanden, wortlos, sie waren wie ein Herz und eine Seele gewesen, eine Einheit und nun? Nun waren sie sich so fremd dass sie einander nicht einmal mehr verstanden, wenn sie sich anbrüllten. "Ich habe Ahnung! D-du siehst es nur nicht ein, weil du Angst hast zugeben zu müssen, dass ich recht habe!", wetterte der Geschuppte in Menschenform nur weiter gegen ihn, da die ansteigende Dunkelheit in ihm ihn zunehmend so bedrängte, dass er das Gefühl hatte zu ersticken. Es war ein tiefes Gefühl der Panik, als würde einem das Wasser bis zum hals stehen und man wusste, dass es nur mehr wenige Minuten dauern würde, bis man ertrank und es gab Nichts was man dagegen tun konnte, außer panisch zu werden.
Als er für seine forsche Art des Widerspruchs eine schallende Ohrfeige kassierte, war der Jüngere zusammen gefahren und hatte für einen Moment still gehalten, während das Brennen seiner Wange in ein dumpfes Pochen über ging und seine Gesichtshälfte betäubte, die sich in markantem Rot zu färben begann. Das Schuppenwesen presste hart seine Kiefer zusammen, während seine Nasenflügel unter seinem heftigen Durchatmen erzitterten, als er die glasig werdenden, blauen Seelenspiegel wieder zu seinem Reiter richtete. Ein schweres Schlucken ging erneut durch seine Kehle, da er erneut dazu ansetzen wollte dem Bärtigen eine trotzige und wütende Antwort zu geben, doch tatsächlich nahm ihm Venoms letzte Worte vollkommen den Wind aus den Segeln. Dachte der Hybrid wirklich dass er so empfand? Dass es ihm wehtat bei ihm sein zu müssen? Mit großen Augen und vollkommen vor den Kopf gestoßen hatte Jack ihn angeblinzelt, während er ein wenig den Halt unter den Füßen verlor, als der Ältere ihn endlich losließ. Schlagartig lösten sich seine Hände um Venoms Unterarm und suchten Halt an der Wand hinter sich, an die er sich mit leisem Hüsteln abfing um sich wieder auf die Beine zu stellen. "Venom, ich-", wollte er gerade dazu ansetzen noch einmal einen Versuch zu starten sich zu erklären, doch als er die Hand nach seinem Gesicht streckte, zuckte er instinktiv zurück. Wäre die Wand nicht in seinem Rücken und würde ihn unbarmherzig davon abhalten weiter zurückweichen zu können, hätte er wahrscheinlich reißaus genommen und hätte sich in irgendeinem der Zimmer verbarrikadiert. Er kannte Venom zu gut als dass er diese sanfte Geste als Friedensangebot interpretieren konnte, diesen Fehler hatte er schon zu oft gemacht und er lernte schnell aus solch massiven Fehlauffassungen. Sie Finger Venoms an seiner geröteten Wange waren wie Nadelstiche, die sich durch seine Haut bohrten, doch ironischerweise entzog er sich nicht seiner Berührung, obwohl sie schmerzte...vielleicht weil er dachte dass er dieses Gefühl verdient hatte? Vielleicht verdient dafür, dass er tatsächlich nicht einfach aufhören konnte, nicht einfach aufgeben und nachgeben konnte, sich hingeben konnte. Seit wann hatte es begonnen, dass es Jack so schwer fiel seinem Reiter überhaupt irgendetwas zu geben? Womöglich weil es sehr einsam alleine im Licht war, während alles um einen in Dunkelheit versank und sich der Lichtkegel, der über einen fiel, systematisch verkleinerte. "Ich will dir doch helfen aber ich erreich' dich nicht mehr", perlte es dem blaublütigen Wesen so tonlos über die Lippen, dass es keinen Zweifel daran geben konnte dass er seine Trauer nicht spielte. Diese emotionale Achterbahnfahrt die Venom seine 'Launen' nannte und sie Jack über ihre Verbindung aufzwang, machten ihn fertig. Von resignierend auf zornig, auf reumütig, auf trotzig, über schockiert zu traurig innerhalb von nicht einmal 20 Minuten war mehr als ein Teenager eigentlich verarbeiten konnte, besonders wenn er selbst dieses Gefühlschaos weder verursachte, noch es kontrollieren konnte. "Können wir nicht einfach von hier weg gehen? Irgendwo hin wo die Sonne so lange scheint, bis Niemand von uns mehr Schatten wirft?". Ja, es klang flehend, denn seine Worte waren auch ein Flehen, ein erneuter Versuch Venom seine eigene Vorstellung von ihrem gemeinsamen Leben auf zu drängen, einem Leben im Licht, fern von der Düsternis die er so fürchtete und mit all dem Schlafmangel und der Aufregung der letzten Tage, fehlte ihm langsam die Kraft dazu noch weiter den Starken zu mimen, der nicht hilflos in diesen irren Kerl verschossen war und ihn einfach nicht loslassen konnte, bis es sein Herz dabei in tausend Teile zerfetzen würde. "Wir brauchen doch Niemanden außer uns, oder? ist doch so", murmelte Jack leiser hervor, während er die Distanz zwischen ihm und dem Mann, der ihm dafür wahrscheinlich noch Übleres antun würde, ausradierte. Ja, er bewegte sich tatsächlich auf Venom zu, entgegen Allem was wohl logisch oder klug oder vernünftig gewesen war, entgegen dem was Jemand tun würde der an seinem Leben hing. Sachte fassten seine immernoch sachte bebenden Hände in den Stoff von Venoms Oberteil. "Unser Haus ist voller Ratten...sie kriechen durch die Wände und zerfressen es...es fühlt sich so an und ich will damit nicht alleine sein...wieso bist du an einen Ort gegangen an den ich dir nicht folgen kann?". Es war für ihn unerträglich physisch zwar bei seinem Reiter zu sein, doch egal wie nahe er ihm kam, er fühlte die Distanz zwischen ihnen, Millionen von Kilometern lagen emotional zwischen ihnen und er ertrug es allmählich nicht mehr so von Venom getrennt zu sein, doch wie konnte er nachgeben? Wie konnte er aufgeben, gegen die lockenden Stimmen in seinem Hinterkopf an zu kämpfen und der Versuchung die Stirn zu bieten? Jack wäre im Moment am Liebsten in Venom hinein gekrochen, so sehr sehnte er sich nach seiner Nähe, doch der Versuch endete damit, dass der Drache seine Stirn an die Brust seines Reiters drückte und ihm demütig seinen Nacken offenlegte, an dem sich fein die Wirbel abzeichneten, als wolle er dass sein Seelenpartner ein Messer zwischen sie rammte um ihn zu erlösen, bevor er der Dunkelheit verfiel. "Lass' mich nicht allein", kam es nur mehr im kaum hörbaren Flüsterton von ihm, gegen den Stoff seines Shirts, als er seine Nase über den weichen Stoff streichen ließ und schließlich einen Kuss auf die Stelle setzte, an der eigentlich Venoms Herz schlagen sollte, doch selbst da würder Jack behaupten, nichts mehr fühlen zu können.

@Venom Vincenzo Alvarez



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#6

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 12.05.2018 22:32
von Venom Vincenzo Alvarez | 32 Beiträge

Ja niemand konnte wohl verstehen wie jemand kein Stück gegen die Dunkelheit ankämpfte und sich so haltlos fallen ließ, immerhin bekamen die meiste kalte Füße sobald sie sich angesteckt hatten und fingen an dagegen zu kämpfen, was wohl ein hoffnungsloses Unterfangen war. Venom jedoch war jemand der sich freiwillig dafür entschieden hat das alles in seinem inneren zu betäuben, er wollte sich nicht Menschlich fühlen und ganz sicher kein Teil der Menschheit sein. Denn es gab nichts auf Erde was er mehr hasste als die übergroßen Nacktmulle die, die Welt mit ihrer Anwesenheit belästigen. Das einzige was ihn immer davon überzeugt hatte das es, neben Jackson, seine Daseins Berechtigung als Mensch hatte war Lionel gewesen denn dieser war im Herzen so gut und rein das er seinen Glauben an die Menschheit immer wenn er bei ihm gewesen ist wieder neu gefunden hatte. Nur damit er sobald er aus seinem Sichtfeld verschwand alles wieder zusammenkrachen sah, es war einfach widerlich wie sich die selbsternannte intelligenteste Rasse auf dem Planeten selber zugrunde richtete. Venom konnte sich das nicht ansehen, es tat ihm wortwörtlich im Herzen weh, es ekelte ihn vollkommen an und erzürnte einen Hass in ihm den er in seinem Körper nicht mehr tragen konnte. Also hatte Venom einfach los gelassen und die Menschlichkeit die er so verachtete hinter sich gelassen, der einzige der das nicht zu verstehen schien war Jackson welchen er ja dank ihrer Verbindung mit in die Dunkelheit zerrte. Wieso war er ihm nicht dankbar? Wieso löste den Drachen das nur so auf? Ständig musste seine kleine Bitch gegen ihn Wetten und erschwerte das Leben von Venny damit noch mehr, in Drachengestalt würde eine solche Situation niemals aufkommen, dachte er sich voller tief sitzender Verachtung. Natürlich ignorierte er vollkommen dabei wie er seine andere Hälfte ängstige denn Tatsächlich war es Venom egal und es bereitete ihm Vergnügen sein kleinen Beschützer leiden zu sehen. So wie er ihn ständig abwies, verändern wollte und einfach nicht sehen wollte wie gut ihnen das tun würde. Jackson verriet ihn einfach für ... was? Seine eigenen ... bescheuerten Prinzipien die er verfolgte? Er war ein Teenager der sich nur Stumpf anpassen wollte und das ließ den Hybriden ein wenig würgen. "Halt die Klappe.", giftete er ihn an und knurrte dabei leicht dämonisch vor sich hin. Noch während er seine Wange liebkostete und damit einen süßlichen Schmerz in Jackson verursachte, sprach der Drache weite und wollte ihm offensichtlich erklären was ihn bedrückte, Venom war vielleicht irrational und psychisch instabil doch zuhören konnte er wenn es nötig war. Darum legte er den Kopf schief während er mit den Augen auf die gerötete Wange fallen ließ und ihn eher wie eine Schlange die ihre Beute fixierte betrachtete, wobei Venom im Augenblick auch reichlich wenig von seinem klaren Verstand besaß. Ein flüstern, ein dunkles Rauschen in seinem Kopf wurde immer lauter als wollte es die Stimme des Drachen übertönen und er musste etwas den Kopf schütteln um sich auf sein Beschützer zu konzentrieren. "Nein. Warum?" , wobei ehrliche Verwirrung in seinen Zügen sich spiegelte und das rauschen mit einem Schlag zu laut wurde. Wütend schnaufte er und ließ die Hände gegenüber dem jüngeren fallen und drehte sich um. "RUHE! Ich versuche ein Gespräch zu führen, hör auf mir dazwischen zu quatschen." brüllte er in das ansonsten leere Wohnzimmer rein während seine Augen umher flogen ohne wirklich einen bestimmten Punkt zu fixieren. Erst als es wieder zu einem angenehmen Hintergrund rauschen wurde, drehte er sich zurück zu Jacky dessen Worte er damit vollständig überhört hatte. "So.", nuschelte er abschließend. So kam ihm der Drache entgegen und Griff doch tatsächlich nach dem Hybrid und presste sich an ihn als würde er erwarten das Venoms Herz weich werden würde nur weil Jackson Angst vor etwas hatte was er nicht verstand. Einen sehr langen Zeitraum lang war es Still zwischen ihnen, die letzten Worte von Jackson schwebten wie dickflüssiger Honig zwischen ihnen, es war nur eine Frage der Zeit bis die Süße zu viel wurde und man das Gesicht verzog da es einfach zu viel des gutem war. Langsam atmete er ein und aus, presste verzweifelt Luft in seine Lunge ehe er dem kleineren verweigerte was er am meisten brauchte. Statt einer liebenvollen Geste, fasste er seine bessere Hälfte fest im Haar, statt nette Worte traf ihn Wut und statt einem guten Mann hatte er ein Monster vor sich. "Wenn du mir einfach folgen würdest statt dich dagegen zu wehren, dann würden wir beide endlich mal Ruhe finden. Aber nein du verdammtes kleines Drecksvieh musst alles so schmerzvoll machen, du bist der derjenige der MICH alleine lässt.", knurrte er ihm entgegen während seine Hände schmerzvoll im schwarzen Haar lagen, sein Blick war so voller Zorn. "Gib die Menschlichkeit auf Jacky ~ Lass dich fallen, komm zu mir zurück lass uns wieder eins sein. Ich fang dich auf.", säuselte er trotz seiner gewaltätigen Haltung zu ihm hin während er langsam den Kopf zu ihm runter neigte und den ersten Kuss an dem blassen Hals setzte. Trotzdem hing seine Hand noch in dessen Haar, wobei seine bislang untätige Hand den Körper von Jacky hoch strich, langsam und geduldig... bis er dabei das T-shirt mit hoch zog. Vielleicht - vielleicht konnte er Jackson einfach zeigen was ihn erwarten würde~

@Jackson Nicholas Jones




WARNUNG: Ich möchte euch vorwarnen, mit diesem Charakter kann es sehr leicht zu Gewaltszenen kommen, da es hier um ein Psychisch Instabilen Mann handelt, auf manche kann das verstörend wirken was er von sich gibt! . Beleidigungen sind nicht gegen das Pbchen gerichtet sondern erfolgen nur auf Charakterebene! Wer das nicht möchte soll das bitte kurz anmerken oder aber in meine flauschigen PN's huschen.
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#7

RE: Wohnzimmer

in Haus • Venom V. Alvarez 15.05.2018 14:01
von Jackson Nicholas Jones • 5 Beiträge

Schon wieder verbot ihm sein Reiter den Mund, doch Jack konnte einfach nicht aufhören zu reden. Es lag einfach in seinem Naturell nicht auf zu geben, stur zu sein und an seinen Prinzipien fest zu halten und als sie noch kleiner waren, waren dies Eigenschaften gewesen, die auch Venom an ihm geschätzt hatte, doch nun? Früher war es für sie wichtig gewesen, Hart im nehmen zu sein, doch nun stand es ihrer Zusammenarbeit massiv im Weg. Wieso konnte er jetzt nicht einfach tun was Venom ihm sagte? Es war ja nicht so als würde er es vollkommen ablehnen, aber der Drache in ihm sträubte sich gegen die Dunkelheit wie eine übergroße Katze gegen das Wasser. Die Ungewissheit darüber was passieren würde, machte es ihm so schwer ein zu knicken und wenn er sich so ansah, was die Schwärze mit Venom anstellte, lief es ihm einfach nur eiskalt den Rücken herunter. Beklommen blinzelte der Jüngere zu seinem Reiter empor, als dieser ihn erneut abblitzen ließ, doch gleichsam anfing mehr oder weniger mit sich selbst zu reden. Dieses irrationale Verhalten machte dem Geschuppten wirklich Sorgen, das war doch nicht normal! Würde er auch so werden, wenn er nachgab? Würde er auch verrückt werden? Als der Hybrid sich umgewandt hatte um in den Raum hinein zu brüllen, hatte Jack reflexartig seine Hand nach dem Älteren ausgestreckt, wollte ihn irgendwie wieder auf sich lenken, doch er wagte es nicht einmal ihn zu berühren. Seine Wange brannte immernoch und war eine gute Erinnerung daran, wie unberechenbar Ven eigentlich war, vorallem in einer aufwühlenden Situation wie Dieser. Glücklicherweise wandte sich seinn verwirrter Reiter selbst wieder zu ihm um, was Jack nervös auf seiner Lippe herumknabbern ließ, bevor er auch schon seine Nähe suchte. Es war ein Himmelfahrtskommando zu versuchen zu ihm durch zu dringen, der Jungdrache wusste das, doch er musste es einfach versuchen, immer und immer wieder! Bis einer von ihnen Beiden einknicken würde. So schmiegte er sich an Venom, tatsächlich in der Hoffnung, dass es ihn beruhigen würde, dass er friedlicher werden würde und seine Geschütze ein wenig herunterfuhr, doch ob es so recht klappen würde, dessen war sich das geflügelte Wesen seit sehr langer Zeit nicht mehr sicher. Sie stritten sich, sie kämpften gegeneinander und kurzzeitig flackerte die kleine Flamme ihrer Verbundenheit auch mal wieder auf, doch so hell wie sie einmal brannte...tat sie es nun nicht mehr, egal wie verzweifelt er versuchte sie am Brennen zu halten. Als sich die Hand des Größeren so fest in sein lockiges Haar verkrallte, verzog Jackson kurzzeitig das Gesicht und sein Kopf wurde automatisch von Venoms Brust in seinen Nacken gezwungen, was ihm ein deutliches Schlucken durch die bleiche Kehle gehen ließ, während sich der eigene Griff im Oberteil seines Reiters verstärkte. Er wollte nicht schon wieder fortgestoßen werden, doch....das geschah auch zu seiner Überraschung nicht. Der Vorwurf, den Venom ihm entgegenschmetterte, ließ den Blauäugigen vor den Kopf gestoßen blinzeln, ehe er seine Lippen öffnete um irgendetwas zu sagen, doch er hatte darauf einfach keine Worte mehr. Ein leises, kaum hörbares, aber gequältes Wimmern entrang er sich bei dem was sein geliebter Reiter da sagte, gequält, nicht weil ihn der fixierende Griff schmerzte, sondern weil es ihn folterte wie er ihn lockte und er trotzdem nicht einfach aufgeben konnte. Als sich ihm der Ältere näherte, versteifte sich die Haltung des wehrlosen Drachens erst ein wenig, doch anstelle eines schmerzvollen Bisses, ließ ein Kuss einen wohligen Schauer über seine Haut hinabstreichen, der Jack seinen nervös angehaltenen Atem, ein wenig zitternd über seine Lippen perlen ließ. Langsam schloss er die angsterfüllt geöffneten Augenn, bevor sich seine Haltung entspannte und ein unaufhaltsamer, roter Schimmer sich seiner Wangen bemächtigte. Es war für Venom so unglaublich leicht diese Hitze in dem Jugendlichen aufkommen zu lassen, der einfach immernoch sensibel auf seinen 'Herren' reagierte, egal wie oft sie wegen etwas im Klinsch lagen, er konnte sich seiner Nähe einfach nicht entziehen, nein, er wollte es auch gar nicht. So wanderte seine verkrampfte Hand aus dem Shirt seines Mitbewohners, langsam seiner Schulter empor, bis er sie in Venoms Nacken streichen lassen konnte, wo seine Fingerspitzen in den dichten Haaransatz glitten. Venoms Hand an seiner warmen Haut zu fühlen, entlockte ihm einen wohligen Schauer nach dem Anderen und auf ironische Art und Weise war es heilsam für ihn, als würde es all die Streits und Auseinandersetzungen einfach wieder gut machen. "Ich will mit dir zusammen sein, daran hat...sich nie etwas geändert ich...gehör immernoch dir", wisperte er an das Ohr des Hybriden, nach dessen Nähe es ihm mehr verlangte, als nach der Luft zum Atmen, doch...ob sein Verlangen stärker sein würde als seine Angst vor der Dunkelheit?

@Venom Vincenzo Alvarez



"the truth is everyone is going to hurt you. You just got to find the ones worth suffering for"



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"We accept the love we think we deserve"

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