• Get some Inplay-Infos •
Knowledge is power
Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

• Welcome to New Zealand •
magical city burdened by history
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.

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• Aucklands Stalker •
blessed with too much power
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#1

show me your nearness

in Liebe / Affären 18.02.2018 22:53
von Delwyn Stark • 159 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Delwyn Stark |32 | Mann | Nephilim | Bibliothekar | Marshall Bruce Mathers | •

So bin ich
• Charaktereigenschaften •
außergewöhnlich#
charmant#
dominant # manchmal devot # distanziert#
einsam# ernst# emphatisch#
furchtlos#
gebildet#
höflich# hilfsbereit#
in sich gekehrt# interessiert#
liebevoll# leidenschaftlich# loyal# labil# lustvoll#
mutig# mysteriös#
nachdenklich #
phantasievoll#
ruhig# rätselhaft #
stark# sympathisch #
Temperamentvoll #
Vorteilsfrei #

Wichtig zu Wissen
• Besondere Gabe? | Short Facts? •
er ist sehr stark, schnell, hat eine hohe Schmerzgrenze er ist ein guter Kämpfer, beherrscht die meisten Kampfsportarten,, kann gut mit Waffen um gehen //
Story
• Das ist deine Geschichte •
Er stand hier auf diesem Berg und breitete seine weißen Flügel aus und sah über die Stadt hinweg, seine Augen glühten und ein leise knurren kam aus seiner Kehle.
Er war ein Nephilim, ein Mischwesen, seine Mutter war ein Mensch, dessen war er sich völlig sicher. Er hatte ihren Leidensweg mit erlebt, und war nun mit seinen 30 Jahren ganz alleine. Er hatte sie wieder gefunden, um sie kurze Zeit später wieder zu verlieren.
Ein Schrei kam über seine Lippen, den man wohl in der ganzen Stadt hören konnte, aber er musste seine Wut, seine Verzweiflung raus schreien. Er verfluchte seinen Vater, den er nie kennen gelernt hatte, diesen verfluchten Bastard der Schuld an allem war.
Sanft bettete er die Sterblichen Überreste seiner Mutter auf dem weichen Moosbewachsenen Boden und sah voller Zorn hoch in den Himmel.
Er fragte sich, warum, sein Vater nicht hier war um sie zu retten, er wollte lieber ein Teufel sein, als das was sein Vater war.
Er ballte seine Faust und reckte sie gen Himmel. Er würde seine Vater finden und raus bekommen, warum er sie so kläglich im Stich gelassen hatte.

18.01.1986 ein kleiner blonder Junge erblickte das Licht der Welt. Auch wenn seine Mutter von dem Erzeuger verlassen wurde, hätte sie es nie übers Herz gebracht, den Kleinen Wurm ab zu treiben.
Zwar hatte sie Angst vor der Geburt und davor, was für ein Wesen, sie zur Welt brachte, aber sie würde ihn Lieben und für ihn da sein.
Sie wusste der ihr Ex Freund anders war, sie hatte sich von ihm bezaubern lassen, sie hatte sich verliebt und nicht auf gepasst. Was ja hin und wieder mal vor kommen sollte.
Nun hielt sie den kleinen Delwyn in ihren Armen und strich ihm über sein kleines Köpfchen, das sie Hebamme sie komisch an sah und den Kopf schüttelte, das versuchte sie zu über sehen.
Da der Kleine in sein Tuch gewickelt war, konnte sie nicht gleich seine Flügel sehen.
Aber spätestens als sie ihn das erste mal waschen wollte.
Auch wenn sie den Kleinen, nicht lieben sollte, da er anders war, konnte sie nichts gegen ihre Mutterliebe machen.
Was sollte sie tun, sie wusste das es die Runde machen würde, das bald jemand kommen würde um ihr den Kleinen weg zu nehmen. Ihn in ein Labor tu stecken und sie würde ihn nie wieder sehen.
Sie packte all ihre Sachen und holte das ganze Geld von ihrem Konto und nahm den Kleinen und verschwand.
Wie man merkte, keine Minuten zu früh. Die Hebamme hatte ihren Mund nicht gehalten und kaum waren sie ab gefahren, standen schon die Männer in schwarz vor ihrem Haus und klingelten.

Sie liebte den Kleinen abgöttisch, sie hatte viele Bekannte und Freunde und zog von einem zum anderen. Sie blieb nie lange, Jobbte mal hier mal da.
Nur um sich und ihren Sohn über Wasser halten zu können. Sie versteckte ihren Sohn und lies ihn nie alleine mit anderen Kinder spielen, immer mit weiter Kleidung das seine Flügel nie auf vielen. Das er seine Flügel perfekt verstecken konnte, das wusste sie zwar, aber sie ging auf Nummer sicher.

Als der Kleine 5 war, hatte sie die Vergangenheit ein geholt, eines Tages standen sie vor der Tür, sie redeten das es besser für den Jungen wäre und das sie ihn mit nehmen würden.
Vielleicht war das der Grund weswegen sie auf gab, zuerst den Mann zu verlieren den sie liebte, dann auch noch ihr gemeinsames Kind.
Als er Jahre später, zu einem Mann gereift und zu einem guten Kämpfer erzogen wieder zurück kam,
war nichts mehr von dem übrig was sie mal war.
Sie lebte zu dem Zeitpunkt schon in einem Heim für Psychisch Kranke. Delwyn holte sie raus und kümmerte sich die nächsten Jahre um sie.
Aber sie baute immer mehr ab, auch wenn er wider bei ihr war, konnte sie ihn nicht wieder erkennen, für sie war er immer noch der 5 Jährige Sonnenschein, der er nun mal nicht mehr war.

Aber das war nun Vergangenheit, er war nun wieder alleine. Er hatte sich im Institut nie wirklich mit jemanden anfreunden können. Aus ihm war ein guter Jäger geworden, er wurde dazu erzogen, andere Wesen die nicht normal waren zu töten. Ob er das nun richtig fand oder nicht.
Während den Jahren die er im Institut verbrachte, konnte er nicht viel tun, was er selbst wollte, er lernte schnell, das es ihm nicht gut tat, wenn er sich weigerte. Das einzige was er selber bestimmen durfte, war sein Beruf, den er Proforma arbeiten sollte. Und da er nur in seinen Büchern leben konnte, die er in jeder freien Minute las, entschloss er Bibliothekar zu werden und schaffte es auch in drei Jahren seinen Prüfungen zu bestehen.
Nach dem Tod seiner Mutter beschloss er weg zu gehen, die Leute vom Institut, ließen ihn zur Zeit in Ruhe, was aber nicht immer so bleiben würde.
Er fing an sich um zu schauen und suchte im Internet nach einem neuen Wirkungskreis, und machte die große Bibliothek in Neuseeland ausfindig.
Er machte gleich Nägel mit Köpfen und schickte seine Bewerbung weg.
So Poste ich:
• Warum er einen fremden Mann mit in sein neues zu Hause nahm, das konnte er nicht mal sagen. Er war ja selber Fremd und schreckte immer noch zusammen wenn ein Wagen hupte oder ein Flugzeug über ihnen weg flog. Er wusste das der junge Mann damals getötet hatte, er hatte es gewittert, das Blut und er konnte spüren, das dieser kein Mensch war. Auch wenn ihm noch nie ein Vampir über den Weg gelaufen war, konnte es durchaus einer sein.
Aber es kam ihm vor wie wenn Lucius in einer neuen Zeit gefangen war wie er.
Da Thy Zimmer zu klein war und sie nicht auf Dauer zu Zweit in einem Zimmer schlafen konnten, suchten sie bald eine größere Wohnung.
Alleine könnte Thy sie sich nicht leisten, durch seinen Job in dem Gasthaus, verdiente er nicht viel. Das bisschen langte kaum, für die Miete, die Nebenkosten und etwas zu Essen. Er war froh, das er in der Arbeit die Reste essen konnte, und er durfte auch immer etwas mit nach Hause nehmen wenn er spät Abends Feierabend machte.
Er verstand sich gut mit Lucius, und dieser hatte auch noch nicht versucht ihn an zu fallen, oder ihn zu töten, Thy blieb wachsam.
In der neuen Wohnung hatte jeder sein eigenes Zimmer, sie hatten eine Küche und ein gemeinsames Wohnzimmer. Nachts schliefen sie getrennt, und die meiste Zeit am Tage war er eh in der Arbeit und konnte nicht sehen was sein Mitbewohner machte. Aber es gab auch Tage, wo er frei hatte, und sie zusammen auf dem Sofa saßen und sich Filme an schauten. Er musste sich oft zusammen reißen, da es nicht klar war ob sein Mitbewohner nun auf Männer stand oder nicht. Und ob dieser so weit gehen würde, oder eher nicht.
Aber Thy konnte nicht ab leugnen das der junge Vampir ihm gefiel, vielleicht sogar mehr als das.
Er wusste das sein Mitbewohner ab und zu aus ging und wenn er wieder kam, roch er nach Blut und kalte Rauch, er konnte sich vorstellen wo dieser sich rum trieb. Er hoffte das Lucius seine Opfer nicht immer tötete, um an ihr Blut zu gelangen.
Es gab auch andere Mittel und Wege, der Gedanke er würde Thy beißen, fand er anregend und ihm wurde ganz anders, dabei, vielleicht stimmte es ja, was in den Romanen stand, das der Biss eines Vampirs, erregend war und man kaum Schmerzen spürte, wenn der Vampir es nicht wollte.
Aber lieber er dachte nicht daran.
Schnell den Gedanken in eine Schublade verstecken und zu gemacht und den Schlüssel weg geworfen.
Natürlich nahm er war das der Vampir die Wohnung verließ, Thy musste noch schlafen, er kam erst vor zwei Stunden Heim, aber als Lucius zurück kam, war er sofort wieder wach. Thy´s Augen leuchtete in der Dunkelheit. Er hatte dem anderen auch nie gesagt, das er kein Mensch war,

Vielleicht würde es Lucius gleich spüren, wenn er sein Blut trank. Werwolfblut schmeckte bestimmt anders, als Menschliches.

Kurz blieb er in der Tür stehen und sah ihn an, er konnte wieder den kalten Rauch wittern, wie vor den 2 Wochen, wo sie sich kennen gelernt hatten, und wieder war dieser Hauch von Blut in der Luft, ein Hauch des Todes.

Noch ehe Thy erwidern konnte, das es ihm ebenso ginge, und er kein Mensch war, redete der Vampir schon weiter. Thy bekam große Augen, der Vampir war grade mal 2 Jahre älter als er, sie kamen aus dem gleichen Jahrhundert, aus der selben Zeit, er fragte sich ob der andere auch so Angst vor den Monster hatte wie er, aber er schüttelte seinen Kopf. Dieser hatte ja gelebt, die ganze Zeit, nicht wie er wo 200 Jahre verschlafen hatte.
„ich wusste das du ein Vampir bist“ flüsterte er leise, sah ihn an und lies sich auf einen Sessel fallen, sie hatten die Möbel aus einem Gebrauchtwaren Laden geholt und alles ziemlich billig bekommen, aber Thy war schon längst nicht mehr so eitel wie zu seiner Zeit. Er trug immer noch die Hose, die ihm Eve von Hand genäht hatte, und er würde einen Teufel tun und sie gegen eine neue ein zu tauschen.
„Ein Dämon“ weit riss er seine Augen auf und sah ihn an, sagte dann aber nichts mehr und hörte einfach zu. Irgendwie wollte Thy ihn in die Arme nehmen und in fest drücken um ihm zu zeigen, das er ihn nicht raus werfen würde, das er bei ihm bleiben konnte, so lange er wollte. Aber er traute sich nicht.
Völlig gebannt lauschte Thy seinen Worten, er konnte es kaum glauben, was der Vampir in seinem Leben mit machen musste, da war der Werwolf froh, die meiste zeit einfach geschlafen zu haben.
„Und was bist du jetzt?“ er sah ihn an“ ich kann das Blut an dir wittern, du bist ein Vampir, und wie ist das, tötest du wenn du Blut brauchst“ er sah ihm in die Augen“ du hättest mich an fallen können, die ganze Zeit, auch wenn ich glaubte zu wissen, wer oder was du bist, hätte ich mich wohl nicht gewehrt“ der Mensch nicht aber sein Wolf hätte sich nicht so einfach töten lassen, und es wäre ein Kampf auf Leben und Tod geworden.
„Ich fühle mich auch wie 23 dabei bin ich 223 Jahre alt“ Thy sah ihm in die Augen und wartete auf dessen Reaktion.“ wir sind im gleichen Jahrhundert, im gleichen Jahrzehnt geboren, nur das ich aus Schottland komme“
Und er kein Vampir war, er zuckte zusammen, als er das flackern der Kerzen sah, er hatte sich immer gewundert warum, der andere immer so viele Kerzen in der Wohnung hatte, aber vielleicht fühlte er sich wohler als in dem kalten Neon Licht.
„Du sagst mir die Wahrheit, ich kann es erkennen und ich könnte es wittern, wenn du lügen würdest“ sagte er und stand auf, holte zwei Flaschen Bier und reichte ihm eine.
„Wenn dann müsstest du ab hauen, oder wir beide, da wir beide auf dem Mietvertrag unterschrieben haben“ er lachte“ aber der Vertrag ist nicht gültig, deine Papiere sind genauso gefälscht wie meine“
Thy setzte sich neben ihn auf das Sofa und sah ihn an, stellte sein Bier auf den Tisch.“ Irgendwie mag ich dich auch, aber du musste auch wissen wer ich bin, ich bin wie du kein Mensch, es war noch kein Vollmond, so hättest du es vielleicht mit bekommen, was mit mir los ist, ich bin ein Werwolf und ich bin 1795 geboren, jetzt denkst du vielleicht das das nicht stimmen, kann, da Werwölfe nicht ewig leben, aber es stimmt, ich kann es Geschichtlich beweisen, es gibt Fotos von mir aus dem Jahrhundert in dem Ding was sich Internet schimpft“ er lächelte, seine Augen fingen an zu leuchten und man sah die gelbe Iris, seine Zähne wurden spitz und seine Stimme veränderte sich. „ Ich beiße dich nicht, wenn du mich nicht beißt“ nur wenn es beide wollte.
Dann wurden seine Augen wieder normal“ noch eine Frage, bitte halte mich nicht für Dumm, was ist ein Häretiker“


// meine Post sind aber nicht immer so lang, ich richte mich nach meinem Play Partner und es kommt auf das Play an :)






Vorname | Nachname
• Dein Name ist nicht wichtig, da ich nicht in dir Zukunft schauen kann und Namen nichts über dich und deinen Charakter aus sagen •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 25-ca 50// wenn du ein Wesen bist, das ewig lebt, wie zb ein Vampir dann ist das alter unwichtig | Mann / eigentlich unwichtig, die Anziehung ist wichtig | was immer du arbeiten möchtest •

Wunschavatar
gut aus sehend xd muskulös, dunkle Haare

Das bist du
• xxx Schwester, Äffäre, Paar etc. | Charaktereigenschaften xxx
vielleicht meine Affäre/ vielleicht mein zukünftiger Partner / vielleicht ein guter Freund mit dem gewissen etwas
// über deinen Charakter kann ich nicht viel sagen, wir sollten gut zusammen passen und das merkt man erst beim schreiben

Geschichte dahinter
• xxx Beziehungzueinander | Geschichte miteinander xxx •
wir werden zusammen sein, auf die ein oder andere weise
Wir lernen uns jetzt kennen, vielleicht kannten wir uns auch von früher aus dem Institut,

Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ X] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
•ich poste regelmäßig, bin oft online, aber jeder hat ein Leben, übernimm das Gesuch nur wenn du auch Lust dazu hast länger zu spielen •



zuletzt bearbeitet 18.03.2018 11:57 | nach oben springen


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