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Freies Fantasy-RPG
ab 18 Jahren
Jahr: 2018
Ort: Neuseeland
• Aucklands Stalker •
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#1

• Once we were a family → Now we're thrown apart • Schwester & Brüder [Gestaltwandler] •

in Familie 21.02.2018 22:42
von Hannibal Kenai Okoye | 147 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Hannibal Kenai Okoye | äußerlich 41, eigentlich 65 Jahre | Männlich | Gestaltwandler (schwarzer Grizzly) | Türsteher, Fightclubsternchen, was halt so anfällt | Idris Elba •

So bin ich
• Charaktereigenschaften •
• Grimmig • Ruhig • Respekteinflößend • Gerechtigkeitsliebend • Hilfsbereit •
• Tierfreund • Kontrolliert • Humorvoll • Altruistisch •

Wichtig zu Wissen
• Seine Mutter war eine Nymphe, lebte in Alaska nahe eines Stamms der Athabasken
→ Daher hat er / die Familie auch eine starke Verbundenheit zur Natur/indianischen Riten
• Durch die Mutter hat er eine weitere Lebensspanne als gewöhnliche Gestaltwandler


Story
"Was? Ich soll aussehen wie ein Penner? Hast du schon mal in den Spiegel geguckt? Hab schon Penner gesehen die ansehnlicher waren.... "
Nein, also wirklich. Hannibal ist nun wirklich alles andere als ein Penner. Klar, er achtet nicht ständig darauf, dass er aussieht wie aus dem Ei gepellt, aber nur weil sein langer Mantel 'Mal' etwas dreckiger ist, oder er 'Mal' auf dem Bürgersteig geschlafen hat oder Nackt hinter Müllcontainern aufgewacht ist nach einer kleinen Kneipentour - nur deshalb ist er doch kein Penner! Er ist ein ganz normaler Bürger dieser Stadt.... Halbnormal. Und er war schon ein wenig unterwegs in der Welt... Aber er ist kein Penner. Mehr ein Naturbursche. Er liebt es zu sehr unter freiem Himmel zu schlafen ... das mit dem Müllcontainer lassen wir in diesem Fall mal außer Acht. Das war wirklich nur ein Unfall. Sein Mantel ist schmutzig, weil er oft in der Natur umherwandert und wie jeder mit etwas Verstand im Kopf weiß ist es in der Natur nicht alles sauber, geordnet und ungefährlich, sondern eher das Gegenteil davon. Was jedoch nicht heißt, dass es nicht schön ist... oh nein. Die Natur ist das am schönsten anzusehenste Chaos, welches Existieren kann. Kein Kunstwerk, kein Film, keine Fotografie kommt nur annähernd an diese heran. Natürlich trifft dies vor allem auf jene Stellen zu, in denen der Mensch noch nicht wie ein Irrer gewütet hat.
So viel also zu Honeys Ansicht der Natur.. wobei man, um das genau zu erläutern, noch weiter vertiefen müsste aber... ja.
Moment ich glaube ich hab den Faden verloren.. Ah ja, ich wollte den guten Mal vorstellen, also... einmal Trommelwirbel bitte!

Es war einmal vor langer, langer Zeit. In einem Königreich, das kein Königreich war - nein so geht das nicht. Also nochmal vernünftig: Vor 65 Jahren wurde in Alaska der junge "Hannibal Kenai Okoye" geboren. Sein Vater, afrikanischer Abstammung, welcher aber in Großbritannien lebte, und seine Mutter, eine Nymphe, welche bei einem indianischen Stamm gelebt hatte, waren erst 9 Monate zuvor aufeinander getroffen. Man mochte es Liebe auf den ersten Blick oder einen Unfall nennen. Irgendwas war mit dem Gestaltwandler und der Nymphe passiert, weshalb sie nun den kleinen Hannibal auf diese Welt gesetzt hatten. Und - man mochte es kaum glauben - beide hätten stolzer nicht sein können. Der Vater plusterte sich damit auf, dass sein Sohn seine Gestaltwandlergene übernehmen und ihm alle Ehre machen würde, seine Mutter liebte ihn, weil er seinem Vater so ähnlich sah.
Behütet wuchs Hannibal die ersten Jahre auf mit Mutter und Vater, allein in Alaska, bis dann seine drei jüngeren Geschwister dazu kamen. Eigentlich... vier... doch eines von ihnen wurde krank und ehe die Hilfe eines Arztes eintraf oder die Mutter etwas unternehmen konnte, tat das kleine, kränkliche Mädchen seinen letzten Atemzug. Eine Tatsache, die den damals 8 Jährigen Hannibal sehr mitnahm. Doch er war stark, zeigte seine Trauer nur für kurze Zeit, denn er musste seine Mutter trösten und für die Familie sorgen, wenn der Vater nicht da war.

Während der Jahre in Alaska passierte nichts weiter erwähnenswertes. Hannibal wie auch seine Geschwister wurden dem Gen der Gestaltwandler näher gebracht und sehr schnell stellte sich heraus, dass zumindest Hannibal selbst komplett die Gene des Vaters übernommen hatte. Manchmal schien es, als wäre er eine kleine Kopie des Älteren. So lernte er sich zu verwandeln und - wer hätte das gedacht? - er beherrschte es fast augenblicklich. Es war, als hätte er seine Betsimmung gefunden, als er das erste Mal aus kleines braunschwarzes Fellknäuel durch den Schnee kugelte und vor den Füßen seines Vaters landete. Der, in Form eines Löwen (ja äußerst unangebracht für das dortige Klima), brachte seinem Sohn alles bei was dieser Wissen musste vom Gestaltwandlerdasein.
Von seiner Mutter hingegen lernte er seine Verbundenheit zur Natur. Er lernte verschiedenste Kräuter kennen, sowie Tiere, lernte sie zu beobachten und ihr Verhalten zu beurteilen. Er erlernte den unbändigen Respekt, welchen er noch heute gegenüber jedem noch so kleinen Lebewesen zu verspüren mochte. Er lernte, er lernte, er lernte... Und vor allem aber erlangte er hier seine Tiefe Verbundenheit zur wilden Natur, in welcher er sich nicht wohler hätte fühlen können.

Lange aber währte das Familienglück in Alaska nicht. Nachdem nämlich das jüngste Kind verstorben war erkrankte auch die Mutter. Im Nachhinein sagte man, es sei ihr gebrochenes Herz gewesen, dass sie dahingerafft hatte. Der Verlust des Kindes sei zu schwer zu ertragen gewesen. Vielleicht aber waren es auch Arbeiter, die die Nahe Umgebung, das Land an welches die Mutter gebunden war, schändeten und sie immer weiter schwächten, bis sie 'endlich' aufgab.
Was auch immer es war... sie war fort. Und Hannibal war nun der älteste Bruder, mit 14 Jahren, der zusammen mit seinem Vater drei kleinen Geschwister versorgen musste. Aber schon bald bemerkten sie, dass sie dies nie schaffen konnten. Nicht an jenem Ort, an welchem das inoffizielle Familienoberhaupt verstorben war. Zu viel Schmerz war dort in Alaska für die kleine Familie. Zu viel Leere, die sie unweigerlich spürten, wenn sie dort lebten. So entschloss sich Aleeke Okoye mit seinen vier Kindern zurück nach Großbritannien zu ziehen. Sie zogen nach Manchester zu den dort lebenden Großeltern, wo sich die 'wilden' Kinder erstmal an das städtische Leben gewöhnen mussten. Für Hannibal, der im übrigen nach seinem Großvater benannt war (dieser hieß Hannibal, wurde von seinem aus Kenia stammenden Vater so getauft, nachdem dieser einen 'weißen Mann' kennengelernt hatte, der später zu einem guten Freund wurde), war das Leben in Manchester alles andere als schön. Er vermisste die raue und freie Natur sehr und geriet nur all zu oft mit Nachbarskindern oder Schulkollegen aneinander. Einmal war er so in Rage, dass er sich im Streit verwandelte und erst sein Vater in Löwengestalt dazwischen springen musste. Glück hatten sie, da die Nachbarskinder von einer ebenfalls 'magischen' Familie abstammten. Dies bedeutete, dass sie immerhin nicht umziehen oder irgendwelche Märchen erfinden mussten. Dennoch war das Klima unter den Nachbarn ... nun... gestört.
Während seine jüngeren Geschwister sich relativ rasch an die ganze Situation gewöhnten, brauchte Hannibal also länger. Aber auch er begann irgendwann sich einzufügen. Obwohl er ein seltsames, ruhiges Kind war, schien er nach einiger Zeit doch beliebt zu sein. Die anderen bewunderten seinen Blick für die Natur und die Abenteuer. Sie stromerten gemeinsam durch Manchesters grüne Plätze und entdeckten einen 'Schatz' nach dem anderen. Man konnte fast meinen, dass sie von Hannibal lernten. Er brachte allen die es hören wollte, alles bei was seine Mutter ihm gesagt hatte und verspürte nur all zu oft einen gewissen stolz. Aber mit voranschreitendem Alter verschwanden die daran interessierten und es tauchten wieder mehr Gleichaltrige auf, die ihn als Spinner betitelten. Als dann eines Tages auch noch seine jüngere Schwester von einem Mitschüler gepackt und herumgeschubst wurde, verlor Honey die Nerven. Erneut.
Als Halbstarker Bär stürzte er sich auf den Jungen und verletzte ihn schwer. Es war wohl sein Glück, dass die Nachbarskinder gerade mit ihren Eltern in der Nähe waren und diese eingreifen konnten um den schwarzen Grizzly von dem Menschenjungen herunterzuholen. Doch danach war es nicht einfach getan mit einer Entschuldigung. Es wurden alle 7 Sachen gepackt und die kleine Familie floh regelrecht erst ins Landesinnere, ehe sie den nächsten abgehenden Flug in London nahmen. Der - da da daaaaaaaa - ging nach Neuseeland.

Und so kam der Brummbär in die Nähe von Auckland. In Queenstown war der erste Stopp. Er begann, weil das Geld der Familie knapp war, neben seinem Studium zu jobben. Er machte alles mögliche, vom Hundesitter, Kellner über Poolboy (ooohja xD ) und sonstiges. Dabei kam er mit der kleinen Familie viel herum, denn auch der Vater fand lange Zeit keine feste Anstellung. Immer wieder reisten sie von einer Stadt in die nächste. Sein Studium dabei vernünftig zu beenden war kaum möglich, doch er wollte und konnte seine Familie nicht allein lassen. Also musste er mit ihnen mit. Dass er dann aus 'Verzweiflung' irgendwann das Studium aufgab und sich von seinem leisen Traum, Lehrer zu werden, verabschiedete, ließ ihn nur noch ruhiger und grimmiger werden. Zumindest erschien es so. Wer Hannibal aber kannte wusste, dass er nicht wirklich so grimmig war wie er tat. Er war noch immer ein recht humorvoller und auch recht provokanter Mensch.
Mit knapp 30 Jahren traf er dann das erste Mal auf Elfen. Zu diesem Zeitpunkt war seine Familie bereits versprengt. Seine geschwister gingen ihre Wege, sein Vater war einige Jahre zuvor verstorben. Er selbst ging jenem Trott nach, den er am besten beherrschte. Und dann waren Sie da.
Er war fasziniert von diesen eleganten Wesen, die sich durch diese Welt bewegten, als wären sie zu nichts anderem geschaffen. So groß und wunderschön. Obwohl er normalerweise nicht der Typ war, der Fremden Gespräche aufhalste, kam er relativ schnell mit einer weiblichen Elfe ins Gespräch. Sie war die Tochter des Männlichen Elfs, der die Gruppe zu führen schien. Sie machten Rast in dem kleinen Pub in welchem Hannibal zu diesem Zeitpunkt arbeitete, da es draußen wie in Strömen regnete. Interessiert wollte der Dunkelhäutige herausfinden wohin sie unterwegs waren, woher sie kamen, wie sie hieß...
Die Elfe stellte sich relativ schnell und äußerst amüsiert als "Elodie" vor. Sie schien von Hannibal mindestens genauso verzückt, wie dieser von ihr, was ihrem Vater allerdings deutlich missfiel. Er rief sie zu sich und sagte ihr, dass sie sich von dem stinkenden Kellner fern halten sollte. Hannibal nahm ihm das nicht krumm, sondern starrte stattdessen amüsiert der Elfe nach, die ihren Blick noch einige weitere Male auf ihn richtete und sein Starren mit einem amüsiertem Lächeln entlohnte... jede andere wäre wahrscheinlich vor Unbehagen im Boden versunken.
Längere Zeit erblickte Hannibal die Elfen nicht mehr, wobei sie immer Mal wieder durch seine Gedanken spukten. An seinem letzten Arbeitstag im Pub allerdings erschien Elodie kurz bevor seine Schicht endete. Überraschend für Hannibal.
Sie hatte sich wohl fort geschlichen um den strengen Regeln ihres Vaters zu entgehen und dabei wollte sie doch glatt nochmal schauen ob sie den freundlichen Kellner wieder sah.

In der folgenden Zeit sahen sie sich öfter. Und immer vertraulicher und intimer wurden die Gespräche und Treffen. Hannibal hatte sehr bald sein Herz der hochgewachsenen Dame vermacht und wollte ihre heimlichen Treffen nicht missen. Doch, als er sie bat sich vom Vater abzuwenden und mit ihm zu kommen, wollte sie nicht. Sie hatte Angst vor dem was in dieser Welt auf sie lauerte, Angst vor dem was ihre Familie sagen würde. Sie kannte viele Schauergeschichten, welche Hannibal ihr nicht einfach so austreiben konnte. Langsam brachte er ihr Schritt für Schritt die Welt der 'Menschen' näher, doch um sie wirklich von sich überzeugen zu können, brauchte er wahrscheinlich etwas wie Sicherheit. Er wollte ihr, sich und ihrem Vater beweisen, dass er Manns genug war um sich um Elodie zu kümmern.
Und da war sie! Die Chance, auf die Hannibal gewartet hatte! Er fand heraus, dass Elodies Vater Schulden hatte beim örtlichen Casinobesitzer. Dies erklärte auch seine immer wiederkehrende Anwesenheit in Auckland... Ihr Vater wirkte nämlich nicht so, als würde er gern in der Stadt verweilen. Schließlich war jeder zweite Satz den er herausbrachte eine Lobeshymne auf das Reich der Elfen. Aber dennoch.... Hannibal ergriff die Chance! Er wollte die Schulden auf sich nehmen und das Geld bezahlen. Er würde es schaffen, egal wie. Elodies Vater selbst schien gar nicht daran zu glauben, dass er dies schaffen würde. Er stimmte eher spöttisch in den pathetischen Plan ein und ließ den eifrigen Mann machen.
Der Gestaltwandler legte sich augenblicklich Pläne zurecht. Er wusste nicht wie er an das Geld kommen sollte, also versuchte er es auf einen Weg, den er freiwillig sonst nie eingeschlagen hätte. Er fragte in zwielichtigen Bars herum. Sobald jemand allerdings schnelles Geld anbot, gefiel ihm die ganze Geschichte nicht. Banküberfälle, Drogen verkaufen, Jemanden um die Ecke bringen oder den eigenen Körper verkaufen?
Er versuchte es schlussendlich in einem illegalen Fightclub, wo er sich zwar gut schlug, aber für Geld die - verzeiht die Wortwahl - Fresse so dermaßen zerprügeln ließ, dass er teilweise nicht mehr daran glaubte weiter leben zu können. Doch er kämpfte sich immer wieder auf die Beine. Mit jedem weiteren Kampf wurde es allerdings schwieriger... härter. Irgendwann war er dermaßen zerstört, dass er bereit war einfach alles zu tun. Da kam ein Junge auf ihn zu... er hätte nicht gedacht, dass jemand wie er genügend Geld hätte um seine Probleme zu lösen, aber das tat er anscheinend. Und alles was Hannibal dafür tun musste war; Ein letztes Mal kämpfen und dabei gewinnen. Der Gegner wirkte übermächtig dieses Mal. Er schien dreimal so viel Körper zu haben wie der doch recht bullige Gestaltwandler. Der wusste plötzlich nicht mehr ob es so eine gute Idee war auf das Angebot eingegangen zu sein.. Doch aufgeben war keine Option. Zu seiner eigenen Überraschung war der Kampf auch relativ schnell beendet. Er hatte gar nicht all zu viele Schläge gebraucht, da war de Kampf vorbei, die Menge schwieg entsetzt und Hannibal... Hannibal hatte gewonnen? Das klimpern des Geldes weckte etwas in ihm. Einen alten Instinkt, der ihn dazu veranlasste noch einen Kampf zu kämpfen. Noch einen und noch einen. Und jedes Mal bekam er erneut Geld von dem Jungen.
Doch Hannibal hörte nicht auf, als er genug hatte um die Schulden des Elfen zu tilgen. Er machte weiter, bis ihm die Gegner ausgingen und suhlte sich regelrecht in dem Gefühl zu gewinnen. Er hätte sich auch im Geld geräkelt doch voller Blut und Schweiß wollte er das lieber nicht tun ...
Mit dem Geld welches er damit besaß rannte er dann zu dem Mann, bei welchem Elodies Vater die Schulden hatte. Er warf ihm alles vor die Füße, beleidigte ihn in einem Anflug von Übermut, ehe er das restliche Geld im Casino an den Mann bringen wollte um seinen 'Sieg' zu feiern. Mit dem, was er erspielte kaufte er ein Haus. Elodie kam zu ihm, wie sie es versprochen hatte, doch ihr Vater zeigte sich alles andere als einverstanden. Hannibal hatte wohl nur Glück dass der Elf nun in seiner Schuld stand. Sonst wäre er wohl einen Kopf kürzer gemacht worden. Leider aber.. leider, leider... meldeten sich wenige Tage später Geldeintreiber. Der Mann, bei dem er die Schulden bezahlt hatte, hatte kein Geld. Er warf Hannibal vor ihn betrogen zu haben und wollte sich an ihm und auch am Elfen für diesen 'Hinterhalt' erkenntlich zeigen. Im zornigen, daraus entstehenden Streit geschah es leider, das Elodie verletzt wurde. Die Geldeintreiber scherten sich herzlich wenig darum, doch Hannibal verlor die Kontrolle als die Elfe zu Boden ging und sich nicht mehr aufrichtete. Während die Schläge der Männer auf ihn nieder gingen verwandlete er sich in den großen schwarzen Grizzly. Er stürzte sich auf den ersten Mann, einen Vampir. Er hatte Elodie angegriffen und war somit das erste und direkte Ziel Hannibals Zorns, doch ehe er ihn zu Boden gedrückt hatte wurde er von der Seite angesprungen und umgerissen. Der zweite Mann war ein Werwolf gewesen und kämpfte mit dem Grizzly. Erbittert, bis Hannibal es schaffte ihn auf den Zaun zu schleudern. Der Wolf jaulte laut auf, als sich Teile des Zauns in ihn bohrten, doch mithilfe seines Kumpanens befreite er sich schnell. Statt sich erneut auf Hannibal zu stürzen, verließen beide die Straße zügig, nachdem sie ihm einen letzten warnenden Blick zukommen ließen. Er oder der Elf sollten für die Schulden aufkommen, sonst würde wohl schlimmeres passieren.

Das schlimmste was aber hätte passieren können, war bereits passiert. Denn als der Mann sich zurück wandelte und seine Klamotten wieder einigermaßen zusammensammelte, war es fast zu spät. Elodie lag keuchend am Boden, während ihr warmes, rotes Blut aus dem Mundwinkel rann, bei dem Versuch zu sprechen. Es war, als hätte sie gewartet, dass sie sich verabschieden konnte von Hannibal, denn als er ihre Hand griff und ihren Namen wimmerte, lächelte sie ein letztes Mal und schloss die Augen.
Noch heute steht dort ein Baum. Dort, wo Elodie gestorben war im viel zu großen Garten hinter Hannibals Haus. Eigentlich kann er sich das Haus nicht mehr leisten... aber er würde sich eher umbringen, als lebend woanders wohnen zu müssen, als in diesem Haus. Dort, wo Elodie noch war. Wo sie eins mit der Natur wurde.
Nachdem dies geschah, war für Hannibal die Welt zu einem grauen, leb- und vor allem freudlosen Ort geworden. Der Vater der Elfe traf nur wenige Tage später, ebenfalls äußerst lädiert, ein und wollte seine Tochter sehen. Als er sah was geschehen war, war er der nächste der auf dem Bären herumprügelte. Aber Hannibal ließ es geschehen. Es hatte ohnehin keinen Sinn mehr. Er nahm es auch hin, dass der Elf ihn ins Offene Messer laufen ließ. Er sollte für die Schulden aufkommen, ganz allein. Hannibal wurde praktisch verkauft an den Casinobesitzer. Aber es war okay.
Er stellte sich in die Dienste des Mannes der ihm Elodie geraubt hatte und bezahlte mit dem, was auch immer er an Arbeiten verrichten konnte. Er nahm nun selbst den Job als Prügelknabe an, spielte Türsteher und Rausschmeißer oder - das zum Schluss und entwickelte sich zu seiner Lieblingsaufgabe - Bodyguard für den Sohn.

Als Hannibal allerdings das erste Mal auf den Sohn traf, waren drei Männer , zwei davon Werwölfe, nötig um ihn zurückzuhalten. Der Sohn des Casinobesitzers war in einiger Entfernung gewesen, vielleicht weit genug weg um die Mordlust in den Augen des Bärenmannes nicht zu sehen. Ohja... Hannibal wollte ihn umbringen. Er wollte ihm die Gliedmaßen abreißen wie einer kleinen Puppe... Rache. Wegen ihm hatte er gedacht er hätte es geschafft!
Doch dann wurde ihm klar, dass es an ihm lag. Er war großspurig gewesen und hatte alles auf sich laden wollen. Er hätte andere Wege finden können um sie von sich zu überzeugen, andere Wege um die Schulden ihres Vaters zu tilgen.
Als ihm diese Gedanken kamen, legte sich eine eigentümliche Stille in ihm nieder. Er akzeptierte, dass der Junge ihm falsches Geld gegeben hatte. Er akzeptierte, dass er nun Spion, Babysitter und Freund spielen musste.
Zuerst grimmig, gar abweisend begleitete er den kleinen Prinz überall hin. Er unterließ es allerdings nur ungern ihn zu triezen und aufzuziehen wo er nur konnte. Wenn ihn etwas störte am Verhalten oder ähnlichem, dann wies er ihn nur all zu deutlich darauf hin. Doch mit der Zeit fand er Gefallen an dem Jungen, der bei näherer Betrachtung mindestens ebenso ein Außenseiter wie er. Er hörte nicht auf ihn zu triezen.. aber seine 'Scherze' wurden weniger verletzend. Fast konnte man davon sprechen dass es ein liebevolles Triezen war. Er begann ihn - in seinen Augen - auf dem Boden der Tatsachen zu halten und war ihm mehr ein Freund, als nur ein Angestellter seines Vaters... auch wenn er weiterhin genau beobachtete was der kleine Prinz trieb und es an seinen Vater weitergab. Mit jedem verstreichenden Jahr allerdings wurde diese Tätigkeit schmerzhafter für Hannibal. Es fühlte sich an wie Verrat.. und der kleine Prinz war die letzte Person auf Erden die er verraten wollte.
Zu allem Überfluss erfuhr sein 'Schützling' dann auch noch von seiner Tätigkeit als Spion. Honey und er gerieten in Streit und der Junge verschwand. Honey eilte ihm hinterher, suchte ihn tagelang. Er versuchte alles um ihn zu finden und 'in Sicherheit' zu bringen. Er wollte sich entschuldigen für alles und die Spionage einstellen, doch als er ihn fand waren Männer hinter seinem Schützling her, die Honey nicht mehr aufhalten konnte. Sein Schützling starb und Honey verlor einen weiteren, unglaublich geliebten Menschen.
Es riss ihm einmal mehr den Boden unter den Füßen weg.. doch er glaubte, dass er es wohl verdient hatte. Für all die Fehler die er gemacht hatte, schien es wohl sein Lohn zu sein, niemanden lieben zu dürfen. Was die Tage daraufhin passierte konnte man als Glück im Unglück bezeichnen... irgendwie... Denn der Casinobesitzer und Vater des Jungen erließ ihm seine Schulden, kündigte ihm allerdings im selben... Faustschlag. Die Männer dieses Herren teilten ihm dies jedenfalls ausdrucksstark mit, nachdem sie den Bärenmann zusammengeschlagen hatten, der nicht einmal daran gedacht hatte sich zu wehren.

Jetzt sitzt der dunkelhäutige Mann Abend für Abend vor dem Haus und starrt in den Sonnenuntergang. Er weiß nicht was er anfangen soll. Er brauch Geld für das Haus, damit er weiter bei Elodie bleiben konnte. Doch er fühlte sich leer und verloren. Mehr als zuvor... wohin nur mit ihm... ?



So Poste ich:
Den Blick in die Ferne gerichtet saß ich auf einer Bank vor dem Haus. Die Sonne schien mit ihren letzten warmen Sonnenstrahlen über Auckland und tauchte die Stand und das Umland in warme, rötlich-orange Töne. Andere hätte diesen Anblick als wunderschön empfunden, die gesamte Situation als entspannend, aber ich selbst war voller Anspannung. Man mochte es mir nicht ansehen, erst recht, als sich meine Augen langsam schlossen. Nach außen hin wirkte ich tiefen-entspannt. Ein Arm lag locker über die Rückenlehne der Bank, ein Bein war ausgestreckt, das andere angewinkelt, während ich leicht eingesunken zurücklehnte und die letzten Strahlen auf der Haut versuchte zu genießen.
Seit drei Tagen hatte ich nicht mehr geschlafen und unsagbare Erschöpfung und Kopfschmerzen machten sich in mir breit. Wenn es hoch kam schlief ich vielleicht ein oder zwei Stunden pro Nacht, während ich mich den Rest eher unruhig im Bett herumrollte als zu schlafen.
Einen Spalt weit öffnete ich die Augen und sah zu, wie die Sonne mehr und mehr herab sank, während ein sanfter Wind aufkam. So schwach, dass man ihn kaum beachtet hätte, doch angenehm bei dem warmen Wetter. Es war Zeit, dass ich hinein ging, die Tiere fütterte und überlegte, was ich mit dem Abend noch anfing. Wahrscheinlich würde es aber kaum mehr sein, als entweder zu lesen oder den selten genutzten Fernseher einzuschalten.
Es war so unheimlich still geworden im Haus seitdem der kleine Prinz verschwunden war. Eine Tatsache, welche dafür sorgte, dass ich nicht einmal die Chance hatte seine fehlende Anwesenheit zu ignorieren. Nein, es war allgegenwärtig. Mir war nicht bewusst gewesen, dass ich das ganze Chaos so vermissen würde, welches dieser Hänfling in meinem Leben Tag um Tag anrichtete. Mir war nie bewusst gewesen, wie sehr ich seine Gesellschaft geschätzt hatte, bis er verschwunden war. Ich hatte ihn natürlich ins Herz geschlossen, doch ein ums andere Mal hätte ich gern - ... Meine Ruhe gehabt. Fast hätte ich aufgelacht bei dem Gedanken. Ich hörte mich selbst an, als wäre er bereits Monate verschwunden und ich fühlte mich fast so. Die Suche hatte ich aufgegeben.. nur kurz zuvor. Ich war noch durch die Stadt gestreift, hatte die Augen nach einer zierlichen Gestalt offen gehalten, doch nichts gefunden. Auckland war zu groß.. ich würde ihn nicht finden, wenn er nicht gefunden werden wollte. Er konnte ohnehin längst überall sein.
Mit einem Seufzen ließ ich den Kopf nach hinten fallen und starrte in den Himmel. Ich war miserabel in allem was ich tat, das war mir bewusst. Aber ich hatte gehofft nach Elodie wenigstens daraus zu lernen. Irgendwie schien mir das Glück aber nicht einmal mit einer Glückskatze hold zus ein. Nein, stattdessen rannte diese mir weg und hinterließ gähnende Leere. Und das war nur die Emotionale Seite dieser hässlichen Medaille.
Gefühlsduseliger Trottel, schimpfte ich mich innerlich, ehe mein Kopf sich langsam wieder anhob und den Blick erneut in die Ferne richtete.
Auf der anderen Seite war da noch der Vater von Jinx. Er war nicht begeistert gewesen, als ich ihm noch vor wenigen Tagen hatte beichten müssen, dass sein Sohn verschwunden war und ich ihn nicht finden konnte. Doch ich war besser bei weg gekommen, als ich erwartet hatte. Schläger ja, aber er hatte mich nicht gefeuert - ... nicht direkt. Mehr oder weniger bedeuteten seine Worte wohl, dass ich nun nur noch eine Aufgabe hatte und zwar den verlorenen Sohn wiederzufinden. Würde mir das nicht gelingen, würden mich die guten Freunde meines 'Chefs' auch zuhause besuchen und sich einmal umsehen. Ich ertrug es, wenn sie auf mir herumprügelten, hatte es über mich ergehen lassen, als Jinx sein Vater mich hatte 'sehen' wollen. Doch der Gedanke, dass sie zu mir nachhause kamen, hierher, wo sie so viel Leid angerichtet haben, steigerte meine innere Anspannung nur weiter. Ich hatte das Gefühl nichts tun zu können... ich war wie gelähmt, hilflos.. ein wenig verzweifelt. Doch all dies merkte man mir nicht an, nein. Ich sah einmal mehr aus, als hätte ich nie einen entspannteren Abend verbracht. Dabei ging mir nur immer wieder durch den Kopf, dass ich keine Ahnung hatte, wo ich nach dem verlorenen Prinzen suchen sollte. Er konnte überall sein und ich wusste nicht im Geringsten wo ich die Chance hatte ihn zu finden. Ob ich weiterhin warten sollte? Ob er von sich aus zurückkommen würde?
Erneut kam ein leises Seufzen von mir, bei diesem Gedanken und ich spürte den Drang jetzt aufzustehen und einmal irgendwohin zu verschwinden, wo ich ungestört meine Bärengestalt annehmen und in Wäldern verschwinden konnte. Heimweh zog in meinem inneren auf wie eine grollende Gewitterwolke. Heimweh... Alaska fehlte mir. Doch dorthin zurück konnte ich nicht. Es war nicht mehr dasselbe seitdem meine Mutter - Ein Maunzen riss mich aus meinen Gedanken und ich richtete mich auf und sah hinab zu meinem Bein. Der Anblick der sich mir bot versetzte mich in Schrecken und Freude gleichermaßen. Mein Herz tat einen Satz, als die feline Gestalt des kleinen Prinzen neben meinem Bein auftauchte. "Jinx", gab ich von mir und klang nicht einmal halb so brummig wie sonst. Um ein Haar wäre ich aufgesprungen, hätte ihm damit aber seine 'Stütze' genommen. Somit beugte ich mich nur herab, umgriff die zarte Gestalt vorsichtig, ehe ich den Katzenkobold auf die Bank setzte und begutachtete. Augenblicklich war mein Blick wieder der düstere, grimmige, den man von mir kannte. Doch ich war in äußerster Sorge. Der kleine Prinz wirkte so zerschunden, dass ich fürchtete, er könnte irgendwelche Verletzungen oder ähnliches haben. Ich fand allerdings nur ein eigentümliches Halsband. "Ist alles in Ordnung? Bist du verletzt? Wo warst du?", fragte ich ihn ungewohnt energisch doch mit brummigen Unterton, als wollte ich den Verletzten spielen wollen. Ich schluckte den Teil von mir herunter, der sich aufplustern und sauer werden wollte und kümmerte mich mehr um das Wohlergehen der felinen kleinen Gestalt. "Du siehst schrecklich aus... Tut dir etwas weh?" Dann sackte mein Kopf herab. "Bei allen neun Kreisen der verfluchten Hölle.. ich hab mir solche Sorgen gemacht..."









DHAKIYA ist vergeben!!

Vorname | Nachname
• Inyan & Ahanu & Dhakiya * | Okoye •
* Abänderbar! Und gern durch einen britischen Vornamen zu erweitern (wie bei Hannibal) Aber ein afrikanischer/indianischer wäre toll övö

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Inyan: Äußerlich: 38-40 Jahre Eigentlich 63| Männlich | Gestaltwandler | Frei •
• Ahanu & Dhakiya: Äußerlich: 34 - 37 Jahre Eigentlich 61| Männlich | Gestaltwandler | Frei •

Wunschavatar

Nur Vorschläge!
Inyan [der älteste] Colman Domingo ?


Ahanu: Michael B. Jordan


Dhakiya: Sonequa Martin-Green



Das bist du
• 2 Jahre jüngerer Bruder [Inyan] • 4 Jahre jüngere Zwillinge | (Willens)Stark • Nicht auf den Mund gefallen • Naturverbunden •

Geschichte dahinter
In der Storyline habe ich kursiv hervorgehoben, was für dich interessant sein könnte övö
Bei weiteren Fragen bin ich gern zur Stelle ~

Ansonsten sei so viel gesagt wie: Ihre Mutter war eine Nymphe, daher haben die Geschwister ein längeres Leben als normale Gestaltwandler. Leider starb sie früh, kurz nachdem die jüngste Schwester ebenfalls verstorben war. Durch die Mutter aber haben die Geschwister eine enge Verbundenheit zur Natur erhalten. Dadurch, dass ihre Mutter auch eine enge Bindung zum indigenen Volk pflegte, welches nahe ihres damaligen Heimes lebte, haben die Kinder auch eine sehr enge Verbindung zu diesen. Ihre Mutter lebte schon sehr lange Zeit mit ihnen zusammen, weshalb es nicht verwundert war, dass auch Hannibal und seine Geschwister bei ihnen bekannt waren.
14 Jahre lebte Hannibal mit seinen Eltern und Geschwistern in der abgeschiedenen Wildnis von Alaska. So wild und rau die Natur war, so sehr genossen die Geschwister es auch. Sie nahmen alle die Gene ihres Vaters an, wurden alle zu Gestaltwandlern und nahmen die Form an die ihrem Charakter am meisten entsprach. Dadurch, dass sie in der Wildnis aufgewachsen sind, könnten sieh heute wahrscheinlich mit Bear Grills los ziehen und ihn doch glatt in den Schatten stellen... Denn auch ihr Vater hat ihnen viel gezeigt, vor allem wie man in der Wildnis überlebt.

Wie sich die Geschwister in Manchester einlebten, bleibt euch überlassen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es immerhin den Twins besser gelang sich einzuleben, als den beiden älteren. Aber es kann natürlich auch sein, dass sie eine ebenso große Schwierigkeit hatten.
In Neuseeland wurde es dann zunehmend schwerer für die kleine Familie sich über Wasser zu halten. Doch so lange wie der Vater lebte, versuchten sie zusammenzuhalten. Als der aber krank wurde und starb, zerstreuten sich die Geschwister. Es gab keinen großen Streit, es gab keine bösen Worte.. es war nur.. plötzlich so, dass sie alle ihre eigenen Wege gingen. Als würden sie einander nicht mehr kennen.
Hannibal vermisst seine Geschwister sehr, doch er denkt sich, dass es wahrscheinlich besser für sie ist sich nicht weiter mit ihm zu beschäftigen. Immerhin würde er sie womöglich nur weiter in seinen Schuldenabgrund ziehen.

Ideen:
Ich kann mir vorstellen, dass die Dhakiya heute recht erfolgreich ist [Künstlerin, Model, Schauspielerin? Irgendwas in der Richtung ]
Ahanu kann ich mir gut vorstellen, dass er ein wenig temperamentvoll, relativ frustriert heute irgendwo versucht Fuß zu fassen. Vielleicht hatte er einmal etwas erreicht, war damit aber nicht zufrieden?

Inyan könnte ich mir gut als jemanden vorstellen, der sich vielleicht sogar in Neuseeland etwas aufgebaut hat und jetzt durch zufall wieder zurück kommt? Wobei der ruhige, zurückgezogene Wanderer bestimmt auch gut passt ~

ABER im Grunde könnt ihr entscheiden was passiert ist nachdem der Vater verstorben ist :)



Probepost
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Noch zu erwähnen wäre...
• Seid Kreativ, ich freu mich auf euch >v< •








zuletzt bearbeitet 17.06.2018 15:59 | nach oben springen


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