Pulvis et umbra sumus; We are dust and shadows.
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Knowledge is power
Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

• Welcome to New Zealand •
magical city burdened by history
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.

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• Aucklands Stalker •
blessed with too much power
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'til the end of destiny


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Bei Fragen, Anregungen oder Problemen kannst du dich zu jeder Zeit an eines der Teammitglieder wenden. Wir versuchen dir so schnell und vor allem gut wie möglich zu helfen und dich bei deinem Vorhaben zu unterstützen.

#1

~ A spring of life ~

in Gesuche 07.03.2018 22:01
von Anataya Violet Ruh (gelöscht)
avatar



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Anataya Violet Ruh | 17 Jahre | weiblich | Dryade | keiner | India Eisley •

So bin ich
• Sie ist sehr scheu, zurückhaltend und leicht zu verängstigen. Sie hat panische Angst vor Feuer und Tod, und zeigt sich nur selten anderen Lebewesen. Zwar ist sie eine mächtige Waldnymphe, doch hat sie sich seit dem Feuer im Abgebrannten Hain in die Abgeschiedenheit zurückgezogen. Sie vertraut niemandem sehr schnell, ist aber zutiefst gutherzig, sorgenvoll und hilfsbereit. Sie verabscheut Gewalt, Hass, Eifersucht oder Leid •

Wichtig zu Wissen
• Sie kann Pflanzen wachsen lassen und ist sehr begabt in der Heilkunst | Sie ist die letzte lebende Dryade des Walds / Sie ist die Hüterin über den Abgebrannten Hain •

Story
• Violet erblickte das Licht der Welt inmitten eines alten Waldes, umgeben von den Nymphen ihres Volkes. Sie ist eine Dryade, von Natur aus mit außergewöhnlicher Schönheit gesegnet und verbrachte ihr gesamtes bisheriges Leben in dem Wald, in dem sie auch zur Welt kam.
Violet war schon immer ein Mädchen mit besonderer Neugierde, und am meisten faszinierten sie schon seit jeher die Menschen. Ihr Baum stand inmitten eines Hains, umflossen von einem kleinen Bach. Allzu oft jagte sie als Kind durch den großen Wald und folgte den Menschen die sie dort sah. Doch mit ihrer Neugierde wurde sie unvorsichtig, begann der gleichen Gruppe von Jungen immer öfter zu folgen, wann immer sie durch den Wald streiften. Schließlich sprach sie den Jüngsten der Gruppe an, der sich als recht freundlich herausstellte.
Er erzählte ihr von der Stadt, hielt sie für ein Mädchen vom Land. Schließlich stellte er sie seinen zwei Brüdern und den anderen drei Jungs der Gruppe vor, und obwohl sie sich gut mit diesen Menschen verstand, brachte ihre Schönheit bald Konkurrenz zwischen die Geschwister und Freunde. Eifersucht und Misstrauen wurden aus dieser Konkurrenz geboren, denn jeder von ihnen wollte Violet für sich alleine haben. Doch sie verstand sich mit dem Jüngsten am besten und schlug ihm vor, eines Nachts wieder in den Wald zu kommen, denn sie hatte beschlossen ihm anzuvertrauen, was sie wirklich war, eine Dryade.
Er kam, doch folgten ihm die anderen fünf, folgten ihm mit Fackeln durch den alten Wald. Sie kamen zu dem Hain, wo Violet und der Junge miteinander sprachen, und es kam unweigerlich zum Streit. Violet versuchte verzweifelt eine Katastrophe zu verhindern, das Feuer ängstigte sie, und noch mehr ängstigten sie die lauter werdenden Stimmen der sechs. In einer plötzlichen Handgreiflichkeit, fielen die Fackeln zu Boden. Der Sommer hatte die Erde getrocknet, und so entflammte das Gras und die Blumen in rasender Geschwindigkeit. Violet floh schreiend über den Bach zu ihrem Baum, während die Flammen sich rasend schnell ausbreiteten und wüteten.
Die schlafenden Dryaden wurden vom tobenden Inferno geweckt, doch es war bereits zu spät. Der Wald brannte und die vom Bach geschützte Violet musste mit Grauen zusehen, wie ihre Familie schreiend verbrannte und starb. Ebenso wie die fünf Jungen, die in ihrer Rage das Feuer erst wahrnahmen, als sie von den Flammen eingeschlossen waren, der Jüngste hingegen, war wie sie selbst geflohen und entkam so dem Tod.
Die Feuerwehr rückte an und löschte das Feuer, bevor die Glut Violet in ihrer Baumgestalt erreichen konnte, doch kam jede Hilfe für die anderen Dryaden zu spät.

Drei Jahre vergingen in Einsamkeit und Trauer. Violet verharrte in ihrer Gestalt, ihr Baum, einsam auf dem kleinen Hügel, umflossen von dem Bach, der ihr das Leben rettete, einer Trauerweide, deren längsten Äste das Wasser nicht zu erreichen vermochten. Nur einmal kehrte der andere Überlebende zurück, in der festen Überzeugung, sie sei tot, pflanzte eine weiße Rose an den Bach und baute aus flachen, glatten Kieseln aus dem Wasser eine kleine Gedenkstätte. Er nannte den Baum der dort stand Anataya Ruh, den Verlorenen Geist. Danach sah Violet ihn nie wieder, hatte sie es doch versäumt sich ihm nochmals zu zeigen. Doch nahm sie den Namen an und hieß fortan Anataya Violet Ruh.
Die Rose blühte, und schien ihr sagen zu wollen, dass aus jeder Tragödie neues Leben entstehen konnte. Und so begann Anataya damit, neues Leben in den Friedhof der Dryaden zu bringen. Gras, neue Blumen und Baumsprösslinge erhoben sich aus der Asche, und mit jedem Tag wächst Anatayas Hain nun, gibt ihr neue Kraft und hilft ihr die Trauer und ihre Schuld zu verarbeiten. •


So Poste ich:
• Anataya
Aus leuchtend grünen Augen sah ich ihn an. Ich spürte keine Lüge, keine Boshaftigkeit, die ich so sehr verachtete. Ich wich vor seiner Hand kurz zurück, doch Blitzte in seinen Augen weder Hass noch Abscheu. Ich wollte nicht, dass er Schmerzen hatte, doch ebenso wenig wollte ich einem anderen Wesen zu nahe kommen. Nicht schon wieder...
Ich klammerte mich mit den schmalen Fingern an der Rinde der Weide fest, die Stärke des Holzes beruhigte mich etwas. Jederzeit könnte ich mich in meine bewegungslose Gestalt zurückziehen...jeder Zeit. Dieser Gedanke reichte, um meine Angst etwas einzudämmen. Langsam, auf dem Gras völlig lautlos, machte ich zwei Schritte auf ihn zu, scheu, zögerlich, doch mit der Anmut eines jungen Rehs. Meiner Finger glitten über das Holz, bevor ich meinen Arm sinken ließ und ihm noch näher kam. Ein Himmelskind, das den Tod nicht scheute. Wie eigenartig.
Ich kniete langsam vor ihm nieder. Obwohl kein Wind ging, bewegten sich die langen Zweige der Trauerweide sacht. Durch die Blätter spielten Schatten und Licht auf meiner Erscheinung und ich sah ihn eine Weile an. Dann hob ich die zierliche Hand und strich über seinen verletzten Flügel, ganz leicht nur, kaum spürbar. "Du solltest nicht hier sein", meine Stimme war das Wispern einer sommerlichen Brise, kaum spürbar, und doch angenehm. "Niemand sollte hier sein. Es ist kein Ort für Lebende.", Trauer klang wie das Rascheln der Blätter in meiner sanften Stimme, das Grün meiner Augen wirkte dunkel vor Schmerz.
Ich legte meine Hand auf das Gras unter mir. Zwischen meinen Fingern sprossen reinweiße Gänseblümchen, blühten auf, und eine einzige Blume, deren Blüte gelb mit dunkler Musterung war. Ich strich wieder über seinen Flügel. "Du hast Schmerzen.", stellte ich mit leiser Stimme fest, sah ihn an. Sorge stand in meinem Blick und einige Zweige der Trauerweide strich über seinen Rücken, glitten über seine Schultern und baumelten vor seiner Brust, während die Blätter seine Haut streiften. Wieder hatten sie sich bewegt, obwohl es absolut windstill geworden war.




Vorname | Nachname
• Freigestellt | Freigstellt •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 19 -23 | vorzugsweise männlich, muss aber nicht | Wassernymphe (Najade) | freigestellt •

Avatar
•Freigestellt, nimm womit du dich wohlfühlst, aber sag mir vorher welchen du nimmst ^^ •

Das bist du
• vorwiegend mein geheimer Lebensretter, wir freunden uns an, vlt wird mehr draus wenn du willst | sei wie du bist •

Geschichte dahinter
• Tja, vor drei Jahren vernichtete das Feuer Anatayas gesamte Familie, ihre Lebensrettung: du. Oder genauer, dein Gewässer. Denn der Bach, dessen Quelle deine Heimat ist, schützte den Baum, der ihre hölzerne Gestalt ist, vor den vernichtenden Flammen, weshalb sie und die kleine Insel verschont blieben. Denn du warst ab und an bei den Dryaden im Hain, und kanntest Anataya vom Sehen, doch hast du dich ihr nie gezeigt. In jener Nacht, warst du ebenfalls dort, und als das Feuer ausbrach, ließt du das Wasser des Baches so hoch ansteigen, dass das Feuer nicht auf die Insel übergreifen konnte. Doch auch nach dem Brand, hast du dich der Dryade nie gezeigt (der Grund sei dir überlassen). Drei Jahre warst du nun fort, und kehrst zum einstigen Dryadenhain zurück, um nach dem Rechten zu sehen, und das ist der Punkt, wo unsere gemeinsame Geschichte beginnt... •

Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [x ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• /// •

zuletzt bearbeitet 18.03.2018 12:24 | nach oben springen


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