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Knowledge is power
Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

• Welcome to New Zealand •
magical city burdened by history
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.

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#1

Betriebsgelände

in Verlassene Lagerhallen 12.03.2018 16:36
von Nikho Kalani | 294 Beiträge

xxx





"They will bring me storms and I will drink the rain and dance with the lightning. I am no weak flower and I won't be picked for my beauty and left to die. Life isn't always how we want it to be, but we can still choose to be happy. I try to see beauty in everything...even in the darkness"

"One day your life will flash before your eyes, so make sure it's worth watching. I'm gonna make mine the best party i've ever been at"
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#2

RE: Betriebsgelände

in Verlassene Lagerhallen 12.03.2018 17:16
von Dillion O`Cuinn • 83 Beiträge

Firstpost



Es war ein gewöhnlicher Wochentag in Auckland, einer dieser Tage an denen die Menschen normalerweise ihrer Beschäftigung nachgingen. Dillion war noch nicht alt genug um wirklich arbeiten zu gehen, doch hatte andere Verpflichtungen, die er an diesem Tag mal wieder gekonnt in den Hintergrund schob. Wo seine Schulkollegen brav die Schulbank drückten und in den Klassenräumen verstaubten, war der Lederjackenträger unterwegs, auf der Suche nach Abenteuer. Er war erst seit ein paar Tagen wieder in der Stadt, nachdem er einige Monate in einer Klinik zugebracht hatte und entgegen der Hoffnung seiner Erziehungsberechtigten, hatte er sich noch nicht dazu entschieden wieder zur Schule zu gehen und sich in das gewöhnliche Teenagerdasein ein zu fügen. Nein, er war bewaffnet mit einer halbleeren Flasche Whiskey und seiner geliebten Technik - in diesem Fall seine Kamera. Unbekannterweise führte der Jüngste der irischen Hexerfamilie einen geheimen Gossip-Blog im World Wide Web, indem er Dinge offenbarte und publizierte, die die Führungsspitze Aucklands lieber unter Verschluss halten würde. Dillion war der Meinung, dass das Internet nicht beschnitten werden und die User unwissend behalten werden durften und so nahm er es in die eigenen Hände für wirkliche News zu sorgen!
Heute war er mal wieder am Rande der Gesellschaft unterwegs, im übelsten Viertel der Stadt, auf der Suche nach den heißesten Begebenheiten. Während des Suchens hatte er sich ein wenig in Gedanken verloren, was vielleicht auch an dem Fusel in seiner Hand lag, doch ehe er es sich versah, war er auf dem Dach einer alten Lagerhalle gelandet, die schon seit Jahren verlassen und vorallem fürchterlich baufällig war. Ob es klug war dort oben auf dem Wellblechdach herum zu stolzieren? Nein, definitiv nicht, doch Dillion war nicht die Art von Teenager, die das schärte. So saß er dort oben und genoss die letzten Sonnenstunden, bevor er seine Flasche zur Seite stellen wollte, doch hatte er vergessen, dass dort im Dach ein massives Loch war und die beinahe leer getrunkene Flasche machte einen Abgang nach unten. "Shit!", entkam es ihm erschrocken, als er nach der Flasche langen wollte, doch als sein Blick nach unten ging und er das Klirren hörte, legte er erst genervt seufzend den Kopf in den Nacken. Na wunderbar! Da waren mindestens noch drei Schlucke drin gewesen, aber die konnte er sich nun in die Haare schmieren. Erneut wandte er den Blick nach Unten, ins Innere der Halle, bevor sein Blick an etwas Eigenartigem hängen blieb. Dort unten, im fahlen Halblicht der untergehenden Sonne, lag Etwas, dass ein wenig an die Form eines Menschens erinnerte, doch es war vollkommen zur Unkenntlichkeit geschwärzt...wie verbrannt. "Na was haben wir denn da?", kam es neugierig über die Lippen des angetrunkenen Hybriden, der sofort seine Kamera zückte und begann einige Fotos zu schießen. Der verbrannte Mensch qualmte noch ein wenig in den einfallenden, letzten Sonnenstrahlen, was ein Indiz darauf war, dass das Unglück gerade erst passiert sein musste. Perfekt! Genau nach solchen Fällen suchte der Jugendliche, der seine Nase immer viel zu tief in Angelegenheiten steckte, die ihn eigentlich gar nichts angingen. Wortwörtlich lehnte er sich tatsächlich zu weit aus dem bekanntlichen Fenster und verlor das Gleichgewicht. Sein Fluchen hallte durch die Lagerhalle, bevor er fiel, doch dank seiner Fähigkeit, würde er nicht auf dem Boden aufklatschen und zu Brei verarbeitet werden, wie die Leiche da unter ihm. Dillion war kein vorbildlicher Hexer, er hatte seine Magie kaum unter Kontrolle, doch der Schattensprung, ja den hatte er perfektioniert und in einer schattenreichen Umgebung wie der Halle, war es ihm ein Leichtes in einem der dunklen Bereiche zu verpuffen, bevor er sich sicher auf dem Boden aus den Schatten schälte. Dennoch, das Herz schlug ihm bis zum Hals und sein Hexermal glomm unverkennbar intensiv in der Finsternis. Die vermeintlichen Teufelshörner und der dazu gehörige Teufelsschwanz ließen ihn aussehen wie den Antichrist persönlich, doch ein Hexenmal suchte sich keiner dieser Rasse aus, so auch er nicht. Als Dillion realisiert hatte, dass er tatsächlich noch lebte, richtete sich der Gehörnte auf und fing wie blöd an zu grinsen - tja...die Dummen hatten ja bekanntlich immer das Glück, doch bevor er sich wieder der Brandleiche zuwenden konnte, hörte er etwas hinter sich. In seinem beschwippsten Zustand war er unachtsam geworden und hatte gar nicht bemerkt, dass er bei seinem spektakulären Fall gesehen worden war. Ein junger Mann stand ihm gegenüber und es war nicht irgendjemand. "Scheiße, nein", kam es dem O`Cuinn nur fluchend über die Lippen, als er @Zach Johnson erkannte, der wohl dem herannahenden Trupp Jägern zuvor gekommen war und Dillion am Tatort beobachtet hatte. "Was hast du hier zu suchen, Johnson?...schickt der olle Cardes jetzt schon den Nachwuchstrupp wenn Jemand mit Streichhölzern spielt?", erklang Dillions Stimme in der Halle, gewohnt herausfordernd, doch für seine Verhältnisse noch recht friedlich...vorallem weil er auch wusste dass er genau so wenig hier zu suchen hatte, doch die Situation sollte vollkommen kippen, als die anderen Jäger hinter Zach die Lagerhalle betraten.
Der Fall schien für sie klar...sie alle wussten wer Dillion war, sie wussten wer sein Vater war und welchem Element sie angehörten und dass zu seinen Füßen ein Brandopfer lag...seine Hexermale aktiv waren...ja das alles schien den Fall ganz klar zu machen, weswegen auch Niemand zögerte seine Waffen zu zücken. Sofort fiel Lion sein Grinser aus dem Gesicht und er hob beschwichtigend die Hände, als alle gleichzeitig anfingen auf ihn einzureden, ihm Warnungen und Drohungen entgegen zu bringen und er nichts Anderes tun konnte als vollkommen überfordert in die Runde zu sehen. "Hey hey moment mal, ich war das nicht!", verteidigte sich der Hybrid augenblicklich, doch das ihm das Niemand glauben konnte war doch mehr als logisch. "Ich- hey Finger weg! Ich bin gerade erst hier angekommen, wie soll ich-...er weiß, dass ich es nicht gewesen bin!", verteidigte sich Dillion weiterhin, während er sich gegen die Festnahme wehrte. Der Blick seiner schwarzen Seelenspiegel ging zu Zach, der doch gesehen hatte, dass das Opfer schon tot gewesen war, bevor er vom Dach gefallen war. Doch würde der Johnson Sprössling seine Glaubwürdigkeit riskieren um ihn zu verteidigen? Einen Hexer? Der mehr als schuldig aussah? Oder würde er ihn einen Lügner nennen und sich somit die Anerkennung seiner Kollegen einheimsen, weil er ihn zuerst erspät hatte?



"Fuck this world, i'm going to neverland"



ACHTUNG Dieser Charakter ist leicht reizbar und kann sehr beleidigend werden, dies richtet sich allerdings NICHT an die PB seines Gegenübers und ist nur auf Charakterebene zu interpretieren!
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#3

RE: Betriebsgelände

in Verlassene Lagerhallen 12.03.2018 18:23
von Zach Johnson (gelöscht)
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Es war für Zach absolut nicht leicht in so eine Jäger Familie hinein geboren zu werden. Er wusste nicht wie seine Geschwister es sahen, doch er verurteilte die Wesen nicht, jedenfalls nicht die die niemanden etwas taten. Natürlich schien das keinem wirklich zu gefallen und er wurde mehr oder weniger zum Außenseiter. Nicht einmal seine Geschwister verstanden was er fühlte oder was er dachte. Nachdem Vorfall mit seiner Freunden Clary ( eine Halbdämonin) die man vor seinen Augen getötet hatte weil sie das war was sie war, hatte er sich abgekapselt von den anderen. Er hatte sich mit ihr angefreundet, sie war ihm nie zu nahe gekommen oder hatte ihm jemals etwas getan. Jemand musste es heraus gefunden haben, ihn verfolgt und dann verpfiffen haben. Die Bilder hatte er heute noch im Kopf und er verstand es bis heute nicht warum man alles töten musste nur weil es Übernatürlich war. Im Grunde waren Nephelim auch Übernatürlich und sie ließ man am Leben. Das mit dem schwarzen Blut und dem weißen Blut war für ihn nicht klar, ebenso wie gut und böse. Nicht jeder Vampir war böse, nicht jeder Werwolf war böse oder was es sonst noch für Wesen gab. Im Grunde hatte jeder seinen eigenen Charakter und Zach hatte seine persönliche Meinung gebildet. Er war mehr oder weniger hin und her gerissen. Er wurde als Jäger ausgebildet, aber er wollte keine unschuldigen Wesen töten. Also was tun? Er konnte sich doch schlecht gegen das stellen was er war und gegen seine Familie. Der Junge war 16 Jahre und hatte nie wirklich Kind sein dürfen, man hörte ihm nicht einmal zu. Er hatte mit seinem Bruder mal darüber gesprochen, hatte auf Verständnis gehofft, aber Fehlanzeige, Nathaniel war der gleichen Meinung wie alle anderen Jäger auch. Die Wesen mussten getötet werden.
Eigentlich hatte er den Unterricht schwänzen wollen, manchmal hatte er einfach das Gefühl er musste fort. Einfach abhauen, aber Zach hatte keine Ahnung wohin er sollte, was er dann machen soll, er war ein Teenager. Praktisch noch ein Kind und er fühlte sich so verdammt allein gelassen. Das Training sollte heute draußen stattfinden, also was hieß Training, die Jäger gingen auf Patrouille und Zach sollte mit um zu sehen wie das ablief. Er zog sich um und schnappte sich seinen Pfeil und Bogen. Es war das erste Mal seit diesem Vorfall das Zach drau0en war, das er womöglich einem anderen Wesen begegnen könnte. Er fühlte sich noch immer nicht wirklich gut, aber er versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Mit den anderen ging er mit in die Stadt, seine Geschwister waren nicht dabei, auch die von Cardes nicht. Es waren für ihn zwar keine Fremde, dennoch war es ihm unangenehm, sie wussten was vorgefallen war und er spürte die Blicke auf sich. Auch wenn sie den Johnson Sprössling normal behandelten, so konnte er sich vorstellen was sie so dachten.
Er streifte mit der Gruppe durch die Stadt. Als sie auf einer Art Fabrikgelände waren teilten sich alle auf. Auch Zach durfte alleine gehen, aber er wurde beobachtet, da war er sich sicher. Der Teenager betrat das Baufällige Gebäude und sah sich um. Es war mehr oder weniger dunkel, doch es stank, es stank nach verbranntem Fleisch. Oh Gott war das widerlich. Zach trat näher, da schien etwas zu liegen, war das ein verbrannter Mensch? Vielleicht auch ein Vampir der in die Sonne gegangen war? Zach verzog das Gesicht und ihm wurde flau im Magen, er sah so etwas zum ersten Mal, zwar nicht seine erste Leiche, aber seine erste verbrannte. Plötzlich vernahm er ein Geräusch von oben, er sah hoch und da fiel doch tatsächlich ein Kerl Richtung Boden. Shit was sollte er nun tun? Fangen konnte er ihn kaum, da würde er sich alle Knochen brechen. Es blieb ihm aber auch keine Zeit lange zu überlegen, er misste handeln, doch der fallende Kerl verschwand. Moment mal was war das denn nun? Dann tauchte er am Boden wieder auf, ein Schwanz peitschte hin und her und er wirkte etwas Angsteinflößend. Der Kerl drehte sich um als er den starrenden Teenager bemerkt hatte und Zach erkannte die Hörner. Was zum Kuck Kuck war der? Und noch dazu woher wusste er wer Zach war? Zach kam nicht einmal dazu irgendwas zu sagen als seine Truppe auch schon angerannt kamen, den Typ bedrohten und fest nehmen wollten weil es danach aussah als wäre er für die Leiche verantwortlich. Es ging alles so wahnsinnig schnell und Zach war mit der ganzen Situation total überfordert. „Wartet…doch mal…“ Meinte er leise, kassierte aber bedrohliche Blicke. Einer schüttelte den Kopf. Zach konnte das aber mit seinem Gewissen nicht vereinbaren, nicht noch ein unschuldiges Wesen das sterben musste. „Er hat recht…ich hab es gesehen…die Leiche war vor ihm da…“ Dann wurde etwas geredet von wegen er war es und war zum Tatort zurück gekehrt.
Zach traf eine Entscheidung und ging dazwischen, er war nicht von vorgestern und auch wenn er noch in der Ausbildung war, so hatte er einiges drauf. Er befreite den Fremden. „Lauf…“ Noch dazu war die Überraschung auf seiner Seite, weil keiner der Jäger damit gerechnet hatte das Zach so reagieren würde. Sicher war das es Ärger geben würde.

@Dillion O`Cuinn

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#4

RE: Betriebsgelände

in Verlassene Lagerhallen 14.03.2018 13:37
von Dillion O`Cuinn • 83 Beiträge

Der Tag hätte so perfekt laufen können...er war frei, er war jung und beschwippst und er hatte endlich wieder einen spannenden Fall, denn es auf zu lösen begann und nun? Nun begann all das zu bröckeln und das nur, weil er zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen war. Wäre er doch nur ein paar Minuten später gekommen, dann hätte er die Jäger vorab gesehen und sich erst gar nicht eingemischt, denn als Hexer konnte man bei ihnen nur verlieren und erst recht wenn man das Kind eines der Urhexer war, die Auckland seit Ewigkeiten bewohnten und mit dem Institut leider Gottes auf Kriegsfuß standen. Eigentlich interessierte Lion der Zwist der Rassen nicht, es war ihm vollkommen egal wer oder was man war, doch Jägern gegenüber hatte er einfach eine solidarische Abneigung entwickelt, weil ihn ihre Art einfach ankotzte. Genau so wie jetzt im Moment...wortwörtlich, denn ihm wurde tatsächlich übel. Es war wahrscheinlich auf den Fall zurück zu führen, oder auf die Tatsache, dass er sich halb zu Tode erschrocken hatte und nun in einer derartig ausweglosen Stresssituation gefangen war, für die er zur Abwechslung mal wirklich nichts konnte.
Wie kam er hier denn jetzt wieder raus? "Seid ihr vollkommen irre? ich bring doch Niemanden um und komm' dann wieder zurück, das ist doch total bescheuert!", kläffte der Ire gereizt, während der Teufelsschweif seines Hexermals wild hin und her peitschte, doch da es nur ein Ausdruck seiner Aura war, war er nicht physisch und striff so Niemanden damit - dennoch, es erfüllte seinen Zweck und ließ ihn bedrohlicher wirken...was in dieser Situation allerdings eher unpraktisch war, wenn man ohnehin schon unter Mordverdacht stand. Dennoch, man entschied offensichtlich dass es in Ordnung war ihn nur auf einen Verdacht hin in Gewahrsam zu nehmen und gegen diese Festnahme...es wäre nicht Dillion, wenn er sich nicht wehren würde. Eigentlich hatte er sich nichts von dem Johnson Sprössling erwartet, vielleicht wäre er positiv überrascht gewesen, wenn er lediglich die Wahrheit gesagt hätte, das gesagt hätte was er gesehen hatte und damit zumindest Rückgrad und Fairness bewiesen hätte, doch als er sich plötzlich gegen seinen eigenen Trupp stellte, schockierte den Hybriden eher massiv. Wer machte denn sowas?!
Vollkommen perplex war er zurückgestolpert, da er mit allem gerechnet hätte, nur nicht DAMIT. Welcher Jäger war denn so irre und stellte sich gegen Seinesgleichen? Egal welche behinderte Aktion Dillions Geschwister oder andere Hexer der Akademie bringen würden, er würde niemals seine Kräfte gegen sie einsetzen oder sie wirklich angreifen. Sowas machte man einfach nicht, egal wie falsch man die Aktionen seiner Familie, Freunde oder Rassenkollegen sah, es konnte einfach nur nach hinten losgehen und das würde Zach auch erfahren müssen. Es war nicht so dass Dillion nicht versucht hätte zu fliehen, er wäre ja ganz schön blöd, wenn er nun einfach stehen geblieben wäre und sich darüber Gedanken gemacht hätte, was wohl mit @Zach Johnson nach diesem Desaster hier passieren würde, doch leidergottes kam er nicht besonders weit. Dillion war kein guter Hexer, das musste er sich leider eingestehen, vorallem in solchen Situationen. Ihm fehlte die Ruhe dazu seine Fähigkeiten richtig ein zu setzen, wenn er so gestresst und auch panisch war, von seiner Feuermagie ganz zu schweigen. Außerdem wollte er Niemanden verletzen! Warum kapierten diese geflügelten Idioten das einfach nicht? Es dauerte nicht lange, bis sie den Junghexer überwältigt und fixiert hatten, was dem Rebell natürlich gar nicht schmeckte. "Ist das euer Plan, huh? Hexer so lange zu schikanieren und zu provozieren, bis es eskaliert und Jemand verletzt wird?! Na wartet nur wenn ich die Teile los bin, ich-", randalierte der Dunkelhaarige gegen seine am Rücken zusammengebundenen Handgelenke, doch die besonderen Handschellen waren Zwergengearbeitet und unterdrückten magische Fähigkeiten, weswegen es Dillion nicht möglich war in den Schatten zu verschwinden. Zach erging es allerdings wohl kaum besser, er musste sich wohl auf eine satte Abreibung gefasst machen, so viel stand fest, denn auch wenn seine Absichten edelmütig gewesen waren, so war die Aktion - sich gegen seinen eigenen Trupp zu stellen, direkt beim ersten Außendienst nach so langer Zeit - alles Andere als schlau. "Du wirst dich einer Befragung unterziehen, wie jeder Verdächtige, Hexenbalg...keine Sonderrechte für Akademielieblinge", murrte ihm einer der Nephilim entgegen, als er die halbe Portion auf die schlanken Beine zog und Dillions Blick zuckte unweigerlich zu Zach, den er kurz darauf wohl in einem der Verhörräume des Instituts wiedersehen würde, wenn sein Trupp ihm beibringen würde, wie man richtig mit Seinesgleichen verfuhr, wenn sie sich einer Straftat schuldig gemacht hatten. Dass Dillion sich so gegen die Festnahme gewehrt hatte, würde dort wohl Niemanden gnädig stimmen und er hatte das Gefühl, dass auch der junge Johnson keine Milde zu erwarten hatte.
"Toll...und was jetzt?", nuschelte Lion dem beinahe Gleichaltrigen zu, bei der Überfahrt zum Institutsgelände.

>>tbc - Gefängniszellen



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