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Knowledge is power
Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

• Welcome to New Zealand •
magical city burdened by history
Willkommen Fremder, schφn, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Bόchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.

Hinweis: Anmeldungen ohne Bewerbung werden ohne zu zφgern gelφscht!
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blessed with too much power
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— 'til the end of destiny —


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Bei Fragen, Anregungen oder Problemen kannst du dich zu jeder Zeit an eines der Teammitglieder wenden. Wir versuchen dir so schnell und vor allem gut wie mφglich zu helfen und dich bei deinem Vorhaben zu unterstόtzen.


#211

RE: Bewerbung

in Bewerbung 12.09.2018 17:37
von Andrew D. Lockhart | 749 Beitrδge

Du hast schon geantwortet wärend ich tippe, das nennt man timing !

So nach Absprache & den beiden fixen Ok's deiner Mitglieder komme ich nun endlich auch dazu meinen Senf dazu zu geben.
Ansich hat deine Story nur einen kleinen Logik Fehler >u<

Du hast unsere geschätzte Akademie vollkommen außen vor gelassen, wenn die Leiterin eine Hexe ist welche in der Nähe von auckland wohnt, dann sollte die schon die Akademie kennen und deren Einrichtungen... es ist die größte Hexer&Wesen Anlauf Stelle von Neuseeland. klick mich -> Beschreibung der Akademie

Entweder du verlagerst das ans andere Ende von Neuseeland oder sie geht in die Akademie, mit Entdeckung der Magie durch die Heimleiterin kann sie Phemia ja trotzdem noch adoptiert haben, Wäre jetzt unser Vorschlag~

Das müsstest du in deiner Story bitte auf jeden fall noch ändern & neu hier rein posten~

lg drew



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#212

RE: Bewerbung

in Bewerbung 12.09.2018 17:56
von Aurora
avatar

So ich habe die Geschichte in dem dickgeschriebenen Teil angepasst und hoffe, es passt jetzt so...

Neuseeland, 14. September 1998 - An diesem Tag wurde nach einer sehr kalten September-Nacht ein Baby, ein kleines Mädchen, in dicken Decken eingepackt auf den Stufen eines Kinderheims in der Nähe von Auckland gefunden. Wann genau, von wem und warum sie dort abgelegt worden war, wusste keiner. Sicher war nur, dass die Kleine unfassbares Glück gehabt hatte, dass man sie noch rechtzeitig fand, denn sonst wäre sie wohl erfroren. Doch das Glück war ihr wohl gesonnen gewesen und so nahm die Leiterin des Heimes sich ihr an und gab ihr den Namen Aurora Talia. Und das kleine Mädchen war ein wahrer Schatz. Sie war zwar neugierig und aufgeweckt, aber sie schrie nicht oder wachte allzu oft in der Nacht auf. Alles in allem ein sehr pflegeleichtes Kind, was dem durch die anderen Kinder in dem Heim eh schon sehr belasteten Personal sehr zu gute kam. So hatten sie eine Sorge weniger. Dass das aber nicht so bleiben, sollte, das wusste zu dem Zeitpunkt noch keiner, denn ihr Hexenmal -ein helles aus Wirbeln bestehendes Muster, das sich von ihrem Handgelenk den rechten Arm bis zu ihrer Schulter hochschlängelte- war mit dem bloßen Auge nur unter größter Anstrengung zu erkennen und da damals keiner darauf achtete, blieb es vorerst unentdeckt. So wuchs Aurora die nächsten Jahre völlig unbehelligt von ihrer Magie in der Obhut des Kinderheims auf. Sie war eigentlich sehr fröhlich und aufgeweckt und verstand sich mit den anderen Kindern gut. Doch im September 2003, fast genau fünf Jahre nach ihrem Auffinden, geschah es. Aurora hatte sich gerade mit einem anderen Mädchen um eine Puppe gestritten, mit der sie beide spielen wollten, als vor Wut mit einer Hand fuchelte und ein einige Meter entfernt stehender Stuhl quer durch den Raum flog. Ihr Hexenmal begannt dabei in einem sehr hellen Blau zu leuchten. Aurora war damals mindestens genauso geschockt wie die anderen Kinder darüber, doch ihre Heimleiterin -selbst eine Hexe- wusste, sie zu beruhigen und schickte sie, schlussendlich an die Akademie in Aukland, wo Aurora sich besser kontrollieren lernen sollte. Mit der Hilfe dort lernte Aurora über die Zeit so, sich besser zu kontrollieren, was gar nicht so einfach war, denn zusätzlich zu ihrem Element Luft, musste Aurora auch noch ihre Fähigkeit, Vibrationen in ihrer Umgebung zu manipulieren, unter Kontrolle bringen und außerdem begann sie, sich immer unwohler im Kinderheim, wo sie leider wohnen bleiben musste, da dieses nach dem Gesetz das Sorgerecht für sie hatte, zu fühlen. Die Wände, welche einst ein Zuhause, ein Rettungsanker für sie gewesen waren, begannen immer mehr ein Gefängnis zu werden und die junge, freiheitsliebende Hexe zusammen mit dem Misstrauen, das die anderen Kinder ihr seit ihrem Wutausbruch entgegenbrachten, zu erdrücken. Mit zarten 10 Jahren trieb sich Aurora deshalb nach dem Unterricht in der Akademie sogar lieber draußen herum, als zum Heim zurückzukehren. Und so traurig der Grund dafür auch war, es war ein Glücksfall für die junge Hexe, dass sie das tat, denn so traf sie eines Tages auf Wyatt Blakesley, mit dem sie seitdem eine innige Freundschaft verbindet. Die beiden wurden über die Jahre beste Freunde und Wyatt gab Aurora soweit Halt, obwohl er selbst mit seinem Werwolfsein haderte, dass sie lernte, sich einigermaßen zu kontrollieren, auch wenn sie durch sehr starke Wut oder Trauer bis heute die Kontrolle nicht immer halten kann und dann auch mal Dinge durch die Gegend katapultiert oder Glas zerspringen lässt. Außerdem lernte sie auch noch weitere Leute kennen und wurde wieder etwas fröhlicher. Doch trotz dieser Verbesserung, die die Heimleiterin eindeutig der engen Freundschaft zwischen Aurora und Wyatt zusprach, war ihr auch klar, dass es für Aurora nicht das richtige war, in einem Kinderheim zuverbleiben, denn das konnte ihrem Freiheitsdrang nicht gerecht werden. So kontaktierte sie Euphemia, eine Freundin ihrerseits, und informierte diese über die junge Hexe in ihrem Kinderheim. Auroras Heimleiterin war sich nämlich sicher, dass Euphemia sich gut um das Mädchen kümmern würde und dass sie bei ihr gut aufgehoben wäre. So kam es, dass Aurora 2013 im Alter von 15 Jahren von Euphemia adoptiert wurde und eigentlich mit ihr hätte zum Rest der Familie kommen sollen, doch Aurora wollte nicht von ihren Freunden, insbesondere Wyatt, weg und so blieben die beiden etwa 1 oder 2 Monate gemeinsam in Auckland. In dem ersten Teil dieser Zeit wurde die ältere Hexe für Aurora zu der Mutter, die sie nie hatte, aber weg von ihren Freunden wollte sie dennoch nicht. Deshalb setzte Aurora aich alles daran, sie davon zu überzeugen, dass sie sie in Auckland ließ. Ein schweres Unterfangen, ob der mütterlichen Art von Euphemia, aber schließlich schaffte Aurora es, wenngleich auch nur mit dem Versprechen, sie täglich auf dem Laufenden zu halten. Während Euphemia also zurück zu ihrer Familie reiste, blieb Aurora schließlich in Auckland, wo sie die erste Zeit ein Zimmer in der Akademie bewohnte und später in eine Wohnung, ähnlich einem betreuten Wohnen, zog und sich einfach wie ein 'ganz normales' Mädchen verhielt. Sie ging zur Schule, machte ihren Abschluss, gab nebenbei jüngeren Schülern Nachhilfe, um sich etwas Taschengeld dazuzuverdienen und traf sich natürlich mit Freunden. Nach ihrem Abschluss entschloss sie sich dann, Mathematik und Biologie auf Lehramt zu studieren. Die Arbeit mit Kindern machte ihr einfach Spaß und sie wollte unbedingt auch beruflich etwas mit ihnen zutun haben, wenn auch nicht mit den ganz kleinen. Als ihre 'Familie' dann vor etwa einem halben Jahr ebenfalls nach Auckland zog, zog Aurora ebenfalls zu ihnen. So sparte sie zum einen die Miete für ihre WG, auch wenn sie immer noch neben dem Studium arbeiten ging, um zumindest etwas zur Haushaltskasse beizutragen, bis sie durch das Studium durch war, und zum anderen, dem eigentlich primären Grund, weshalb sie zu ihnen zog, wollte Aurora, jetzt wo sie hier waren, ihre 'Familie' auch mal richtig kennenlernen. Bisher kannte sie ja nur Euphemia. So schien endlich alles gut zu werden, doch das Sommernachtsfest der Elfen sollte das noch einmal ordentlich durcheinander werfen. Nicht nur, dass sie Wyatt verlor und bisher noch nicht wiedergesehen hat, sie wusste auch noch nicht, dass er dachte, er habe sie getötet...

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#213

RE: Bewerbung

in Bewerbung 12.09.2018 18:35
von Andrew D. Lockhart | 749 Beitrδge

Jetzt passt es perfekt, ab in die Anmeldung !



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#214

RE: Bewerbung

in Bewerbung 12.09.2018 18:35
von Andrew D. Lockhart | 749 Beitrδge



• H E R Z L I C H •• W I L L K O M M E N •

Es freut uns das du hergefunden hast und nun ein fester Bestandteil des Forums werden möchtest. Vorab bitten wir euch die Regeln durchzulesen, damit von Anfang an keine Missverständnisse auftreten. Genau das gleiche gilt für das Bestarium. Da wir ein Fantasy Forum sind, welches auf keiner Serien-, Buch- oder Filmreihe aufbaut (lediglich Anlehnungen sind vorhanden), gibt es hier einige Unterschiede zu anderen Foren. Unten haben wir euch die wichtigsten Links mal zusammen gebracht!

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Alles soweit geklärt? Sehr gut! Dann kann es ja endlich los gehen. Wir möchten nur noch eben drauf aufmerksam machen, dass wir die Bewerbungen so schnell wie es geht bearbeiten, doch auch die Admins sind nur Menschen! Alles Gute braucht manchmal seine Zeit - wir hoffen, ihr habt Verständnis dafür.
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zuletzt bearbeitet 27.09.2018 19:54 | nach oben springen

#215

RE: Bewerbung

in Bewerbung 27.09.2018 18:52
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name | Alter | Beruf | Avatar
• Savannah Nelson | 17 Jahre| sich in ihr neues Leben einfinden, vorher Schülerin der High School | Katherine Langford [hat einen Stempel mit meinem Namen drauf] •



Rasse
• Hybrid [halb Mensch, halb Vampir] •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [ ] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [ x ] Einzelgänger (Rebellion der Vampire)

Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
• xxx | Sie kann sich von menschlicher Nahrung sowie Blut ernähren und fällt da durch unter den Menschen weniger auf •

Story

• Savannahs Mutter gehörte der Unterschicht an und hielt sich deshalb mit Gelegenheitsjobs, von denen sie sogar mehrere zeitgleich hatte, über Wasser. Immer hat sie sich gewünscht, dass ihr Kind es besser haben würde als sie, wenn sie mal eines bekommt, denn gewünscht hat sie es sich immer. Deshalb suchte sie sich als potentiellen Vater einen reichen Geschäftsmann aus, mit dem sie einige Male ausging. Leider kam es da nur zu einem One Night Stand, denn noch wusste die Frau nicht, dass dieser Mann bereits verheiratet war. Dies erfuhr sie erst, als sie einige Wochen später die Schwangerschaft bemerkte und er sagte er wolle von dem Kind nichts wissen und sie solle ihn in Ruhe lassen damit. Während der Schwangerschaft lernte Savannahs Mutter Sylvana einen neuen Mann kennen. Da er so verdammt gut aussah, fast übermenschlich gut, ließ sie sich direkt auf mehrere Dates mit ihm ein und tatsächlich stimmte die Chemie zwischen ihnen. Weil dieser Mann allerdings nicht ahnte, dass die Frau schwanger war, enttarnte er sich irgendwann als Vampir und bat sie die Ewigkeit mit ihm zu verbringen, sie ließ sich von ihm beißen. Das ungeborene Baby wurde so mit dem Vampirismus infiziert, womit die Mutter ihr Todesurteil unterschrieben hat, was diese bis dato nicht ahnte. Savannahs Geburt machte sie also auch zu einer Halbwaisen, die zusammen mit ihrer Tante stattfand, die Sylvana unterstützte. Nach dem Tod der Mutter kümmerte sich Savannahs Tante um das Baby, wusste aber, dass sie das nicht ewig konnte und die kleine kam in eine Pflegefamilie. Noch immer fragte sich Savannahs Tante warum ihre Schwester sterben musste und fand darauf keine Antwort. In ihrer Pflegefamilie fiel lange Zeit nicht auf, dass Savannah anders war als die anderen, bis zu ihrer Pubertät. Sie ging öfter auf Partys, hatte mit Alkohol und Drogen zu tun, sie verlor sogar eine Freundin an die Drogen, was sie in ein tiefes Loch stürzte, was ein wenig heftiger war als bei normalen Menschen, da sie stärker fühlte. Dann, an einem Abend, tanzte Savannah mit einem Jungen den sie sehr mochte. Doch dann war sein Hals mit einer guten pochenden Ader so nah an ihrem Mund und sie musste schnell an die frische Luft um ihm nichts anzutun, denn das war das Letzte was sie wollte. Was sollte sie also tun? Sie wusste nicht im Geringsten was mit ihr los war.

Ein ihr unbekannter Mann namens Mercurio A. Rodriguez fand sie und so erfuhr sie von ihm, dass Vampire existierten und sie als Halbvampir geboren sein sollte. Er bot ihr seine Hilfe an, damit sie lernte sich unter Kontrolle zu haben und noch dazu sich seiner Rebellion der Vampire anzuschließen, denn als Halbvampir wäre sie bei den meisten Vampiren nicht willkommen. Gern nahm sie dieses Angebot an. Doch wie wird es nun mit dem Jungen weitergehen, den sie so gern mag? Wird sie ihn von sich wegstoßen, aus Angst sich nicht beherrschen zu können oder werden die beiden sich doch noch einmal wiedersehen? Oder wird sie sich in jemand vollkommen anderes verlieben, jemand der ihrer Welt vielleicht etwas näher ist? Leider weiß sie als Halbvampir nicht so wirklich zu welcher Seite sie nun gehört und scheint irgendwie zu keiner zu gehören ... •


Ich hoffe der letzte Teil mit Mercurio ist in Ordnung so, es war jetzt das was mir einfiel :)

Bewerbung auf ein Gesuche? | Probe-... ? Mehr oder weniger, ich hab mich mit Mercurio A. Rodriguez bereits besprochen ^^
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• gemopst vom Glitzerflitzer | 23 Jahre | Partner/war schonmal da ^^ •

zuletzt bearbeitet 27.09.2018 19:43 | nach oben springen

#216

RE: Bewerbung

in Bewerbung 27.09.2018 19:49
von Nikolas Casterlane | 342 Beitrδge


Ah da bist du ja wieder! Schönen guten Abend, Sternchen

ich hab' mir alles durchgelesen und kann das Gesamtkonzept so absegnen, du darfst gerne zu uns auf die andere Seite kommen

lg Nik




"My tears are always frozen, I can see the air I breath. Got my fingers painting pictures on the glass in front of me
Lay me by the frozen river, where the boats have passed me by. All I need is to remember how it was to feel alive"

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#217

RE: Bewerbung

in Bewerbung 27.09.2018 19:54
von Nikolas Casterlane | 342 Beitrδge



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Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
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[style=font-size:9pt] [ ] Institut der Jäger • [ ] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [ ] Einzelgänger [/style]
 
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#218

RE: Bewerbung

in Bewerbung 04.10.2018 17:34
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name | Alter | Beruf | Avatar
• Cataleya Evillian | 22 Jahre jung | Studentin | Nicola Peltz •

Rasse
• Hybrid (Succubus/Hexe) •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [ ] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [ x ] Einzelgänger

Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
•
nah •


Story
•Cataleya Reign Evillian , wurde an einem stürmischen Abend in einem kleinem versteckten Dorf in den Bergen geboren. Ihre Eltern liebten sie von dem ersten Augenblick an und freuten sich fernab von dem Zirkel ihres Vaters eine kleine Familie zu sein. Zusammen mit einigen Freunden hatten sich die Eltern einen Fluchtplan überlegt und wollten sofort nach der Geburt der kleinen verschwinden, doch dieser Plan wurde in den Sand geschlagen als die Ältesten plötzlich vor den Türen der Familie standen um sich das Baby zu holen. Der Zirkle machte es deutlich das sie Cataleya - oder wie sie, sie nannten ''diese Schande'' - nicht akzeptieren würden und nicht zulassen würden das sie den namen des Zirkels beschmutze. Es brach ein Chaos aus, welches ihre Mutter nutze um sie und ihre engste Verbündete Seraphina los zu schicken um sich an den geplanten Ort zu verstecken und auf sie zu warten. Sie warteten und warteten und warteten, doch kam nicht einer der beiden zum geplanten Treffpunkt. Seraphina schwor sich die kleine mit ihrem Leben zu beschützen und so wuchs sie versteckt vor aller Augen in einem kleinem verzauberten Haus auf. Sie war so stur und vorlaut wie ihre Mutter und mutig wie ihr Vater. Doch je älter sie wurde um so mehr wollte sie aus dem Haus raus und die Welt sehen. Sich immer nur von den selben Männern zu ernähren wurde ihr langsam zu langweilig und so beschloss sie eines Tages einfach zu gehen. In einem langen Brief bedankte sie sich und erklärte das sie einfach gehen musste. Seraphina hätte sie ohnehin nicht aufhalten können, so fand auch sie sich damit ab nur hoffend das ihr nichts passierte. Cataleya reiste von Ort zu Ort bis sie nun in Auckland landete und ihrer jetzigen Familie begegnete, diese ließ sie nach all der Zeit endlich etwas wie zusammenhalt spüren. Sie hatte jemanden den sie Mutter nennen konnte und dies allein war der Grund, der sie dazu brachte in Auckland zubleiben.

•


Bewerbung auf ein Gesuche? | Probe-... ?
• (bitte wenn möglich mit Link angeben) | [ ] Probepost | [ ] Probeplay | [ ] alter Post | [ ] Nichts von allem •

Regelpasswort | Alter | deine Wege zu uns?
• #Rapy hats schnabbuliert | 19 jahre jung | Partnerschaftsliste •

zuletzt bearbeitet 04.10.2018 17:44 | nach oben springen

#219

RE: Bewerbung

in Bewerbung 04.10.2018 17:46
von Raphael S. Rodriguez | 321 Beitrδge

Hallöchen Herzchen

Schön das du zu uns gefunden hast ! Also Name passt @Euphemia Medea Evillian und du habt das ja abgesprochen und Die Story geht von uns Admins auch klar ! Damit würde ich dich rein winken <3

LG
Raphy


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#220

RE: Bewerbung

in Bewerbung 04.10.2018 18:12
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Name | Alter | Beruf | Avatar
• Pandora Spellmann | 20 | Studentin für Medizin, außerdem als Escort tätig| Madelaine Petsch •

Rasse
• Hexe •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [ ] Orden der Vampire • [x] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [ ] Einzelgänger

Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
• Sie ist ein Feuerelemtar | als Kind hat sie bei ihren Wutausbrüchen des öfteren einige Häuser in Brand gesteckt •

Story
• Pandora ist die Tochter von Nikolas Casterlane und Maureen Spellmann. Sie ist jedoch nicht bei ihrer Mutter aufgewachsen sondern bei ihrer Tante da ihre Mutter versuchte ihre Tochter zu misshandeln da sie ihrem Vater ihrer Meinung nach immer ähnlicher wurde und sie nie verkraftet hatte das er sie verlassen hatte. Das jedoch sie selbst daran schuld war interessierte Maureen nicht viel mehr gab sie ihrer damals 6 Jährigen Tochter die Schuld dafür das der Vater des Kindes ihr den Rücken gekehrt hatte. Somit versuchte ihre Tante dem Mädchen die Mutter zu sein die ihr der Brutkasten wie Pandora ihre Mutter immer nannte, nicht sein konnte. Bei ihrer Tante Wendy fand sie ein sehr liebevolles Heim doch konnte selbst dieses liebevolle Heim nicht das Loch in ihrer Brust füllen. Denn ihren Vater sah sie kaum und ihre Mutter hatte sie verstoßen, den einzigen wirklichen Trost fand sie in ihrer Magie und den Büchern die die Hexe nur so verschlang ,denn auf diese konnte sie sich immer verlassen. Sehr früh fand sie im neuen Freund ihrer Tante einen Hexer der schwarzen Magie praktizierte und ihr diese näher brachte und somit begann sie im Alter von 17 Jahren sich immer mehr ihrer dunklen Seite zu verschreiben. ZU dem war es nicht einfach für Pandora ihr Temperament zu zügeln wobei immer wieder ein Gebäude oder gar ganze Wälder dem Erdboden gleich gemacht wurden. Das war auch der springende Punkt das ihre Tante Wendy das junge Mädchen zu ihrem Vater brachte. Denn sie hoffte das das Mädchen dort lernen würde ihr temperament zu zügeln und sie doch noch wieder auf den richtigen Pfad gebracht werden konnte. Mit diesem hatte die jung Hexe noch nie ein wirklich friedliches Verhältnis wobei ihre innere Wut nur noch schwerer zu bewältigen war. Doch konnte Pandora auch ihre Tante verstehen immer hin wusste sie das sie nirgends wirklich lang erwünscht wurde. Auch nachdem sie bei ihrem Vater eingezogen war taute das Verhältnis nicht wirklich auf da Nikolas als Leiter der Akademie tätig war und so kaum zu Hause anzutreffen war. Also versuchte sie ihn mit allem möglichen waghalsigen wie auch gefährlichen Aktionen dazu zu bringen ihr seine Aufmerksamkeit zu schenken. Auch er ist ein Grund dafür das sie sich ihrer dunklen Seite immer mehr hingibt da sie wusste das ihren Vater das verletzten würde und sie hoffte das er sich nun doch einschaltete •

Bewerbung auf ein Gesuche? | Probe-... ?
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Regelpasswort | Alter | deine Wege zu uns?
• Elai hat's gemampft! | über 20 | 7 Jahre jedoch komme ich gerade aus einer längeren Pause•

zuletzt bearbeitet 04.10.2018 18:18 | nach oben springen

#221

RE: Bewerbung

in Bewerbung 04.10.2018 18:49
von Nikolas Casterlane | 342 Beitrδge


ah da bist du ja <3 komm zu Daddy, Panda! *hust* ich meine, komm ruhig auf die andere Seite zu uns




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#222

RE: Bewerbung

in Bewerbung 04.10.2018 19:55
von Gealai O`Cuinn | 785 Beitrδge



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Zugehörigkeit
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Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
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Story
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• » When I'm with you I feel safe from the things that hurt me inside. « •

.......... ..........

ACHTUNG — Elai ist eine introvertierte, launische & misstrauische Persönlichkeit, weshalb man seine Gesellschaft mit Vorsicht genießen sollte.
Außerdem wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr ihn nicht berührt, da er die Berührung anderer nicht immer gut heißt. Das liegt nicht an euch, sondern an ihm. Aufgrund seiner besonderen Gabe der Magieabsorbierung meidet er ebenso die Nähe anderer, um sie nicht von ihrer Magie zu 'berauben' [Mehr auf dem Profil]


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#223

RE: Bewerbung

in Bewerbung 05.10.2018 16:03
von Nadas
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Name | Alter | Beruf | Avatar
• Nadas Arza Cades | 24 | Jäger / Waffeningenieur| Casey Deidrick - wurde mir reserviert •


Rasse
• Nephilim •
Zugehörigkeit
[ X] Institut der Jäger • [ ] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [ ] Einzelgänger
Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
• | Ist ein Cades - sieht somit unheimlich gut aus - zählt das? •

Story
Zu Anbeginn ist es beinahe schon angenehm, der Fall deines Körpers, während das beständige Licht der Atmosphäre weicht und einen im Schatten seiner selbst zurücklässt. Nur mit einer Erinnerung an Linderung, an eine willkommene Kühle, die jedes Glied deines Körpers umfasst, noch hat sie nichts in Angst oder gar eine Verbitterung gewandelt, sondern lediglich Leichtigkeit gebracht. Selbst der Wind ist angenehm, wie er sich an dich schmiegt und langsam an deinen Flügeln vorbei schweift, während seine Klauen an deinen Federn zerren. Einen Teil derer siehst du an dir vorbei blitzen wie das wertvollste was du jemals gesehen hast und im selben Moment in Flammen aufgeht. Du solltest dich fürchten, solltest schreien wie der Säugling, der du bist, als dein erster Laut in dem Universum des Leidens am 31. Oktober.1994 deiner Kehle entringt.....

Der Tag an dem Nadas Arza seinen ersten Atemzug tat, als zweiter Sohn der Royalen Nephilim Familie Cades. Einer Familie des Stolzes, des Zusammenhaltes und stetiger Aufopferung füreinander bekannt war. Eine Stärke, eine Einheit nach außen hin, so unerschütterlich wie die Mauern Mordors aus dem bekannten Roman von J. R. R. Tolkien. Doch nicht alles ist was nach außen hin glänzt, hegt im Inneren die selbe Schönheit, das stellte sich an dem Tag der Geburt des zweiten Sohnes noch nicht heraus, der lediglich mit einer Niere auf die Welt kam und die Unsymmetrie seines Körpers keinerlei Folgen besaß. Vorerst. Der schüchterne, mehr in sich gekehrte Junge begann , sehr früh sich nicht wie andere Kinder für Legosteine oder Klötze zu interessieren, sondern bevorzugte jegliche Art von Technik. Seien es ferngesteuerte Autos oder kleine Spielzeugdrohnen, die bekannte Tigerbox sowie alles was sich schnell zusammensetzen und wieder auseinander nehmen ließ, nur eben besser. Ein Gefühl, breitete sich zu dieser Zeit in ihm auf, was er dadurch stillte, indem er ein Zimmer weiter ging und seinem älteren Bruder das Werk zeigte. Er brauchte diese Stimme, er musste das Nicken - etwas vernehmen, dass es richtig war, dass er es für gut empfand. Irgendetwas. Dieser Junge, sein eigenes Blut so selbstsicher, rebellisch und stark in seinen kleinen Augen. Ein Vorbild der einzige, neben den liebenden Eltern die eine Einheit bildeten und nur wenige Augenblicke später eine Tochter zu Welt brachten, mit welcher er ein enges aber doch nicht so vertrautes Verhältnis pflegte, wie zu seinem Bruder und dem Vater. Die Männer in der Familie, schienen ihn herauszufordern , zu lehren und das beste aus sich selbst herauszuholen, was natürlich den Weg eines Jägers ebnete und doch eine glückliches Familienbild ergab, das im Jahre 2000 zerstört wurde. Ein Dämonenangriff, geltend der Familie, welche stets in dem Augenmerk der Schwarzblüter, aufgrund ihrer Stellung lag, schlug wie ein Schwert in das Schicksal ein und vielleicht war eben dieser Tag, der Wendepunkt für all Jenes Glück? Die Mutter bereits am Leiden ihrer Krankheit, wo der Tod nur darauf wartete, sie ins Jenseits zu begleiten, überlebten die Kinder, so unschuldig und wehrlos, durch das Einschreiten des Ältesten. Der an Jenem Tag, sein Gewand des Kindes abgab und viel zu früh das Haupt zum Mann erhob. Die Stimmen, so hoch wie die eines Dämonen hallten noch bis zu dem Tag in Nadas' Ohr wieder, als erneut das Schicksal, die Familie mit der Sanduhr, ereilte. Ein Jahr der Qual neigte sich dem Ende, als das schwarze Tuch der Trauer sich über die Augen der Mutter legte. Regen ein so bekannter Vorbote für schlechte Neuigkeiten, prasselte gegen die Fensterscheiben und kündigte das Ende des unbarmherzigen Schmerzes wider, der in den kranken Körper, gefahren war. Kein gebrochener Knochen, keine Gehirnerschütterung, kein Fieber oder Schläge waren jemals nur annähernd so schlimm gewesen. Das erkannte man in den Augen, die so stark gegen die letzten Minuten der Qual ankämpften, aber keinen Klagelaut hervorstießen. Welch Frau, die selbst bei ihrem eigenen - qualvollen Tod - nicht um Gnade schreit und doch an ihrer Stummheit erstickt. Dieser letzte Moment brannte sich in die Erinnerung des damals Sechsjährigen sowie der stoßweise gehende Atem, der die Zeit still stehen ließ. Nur noch der Klang der Wanduhr erklang in dem Zimmer und das Tropfen des Wasserhahns in das Spülbecken, bis die Dunkelheit endlich über sie kam und Frieden sowie ein Ende ihres Leidens brachte.... und in Nadas einen Zorn weckte, der bis dahin noch unerklärlich blieb.

Familie, das Band des Blutes, was es wie einen Schatz zu wahren galt , weckte in dem damaligen kleinen Jungen einen Antrieb, obwohl ihm vieles - fast schon unerklärlich in den Schoss fiel. Gute Noten standen an der Tagesordnung, er verstand schnell alle möglichen Zusammenhänge im Institut. Nicht zuletzt weil sein Intelligenzquotient sich auf einen unbeschreiblichen hohen Wert von 150 messen ließ. Arrogant, Frech und von sich überzeugt meisterte er die Jahre der Schule, wobei er das Ansehen des Vaters genoss. Eine Leichtigkeit, ohne dass man viel dafür tat, wenn die Logik der Fragen sich fast schon von selbst schrieb. Unnahbar fühlend, absolvierte er die Jahre, nicht zu letzt mit dem Training zum Jäger, als ihn mit zwölf das Schicksal zurück auf den Boden der Tatsachen riss. eine Niereninsuffizienz, einseitig und lebensbedrohlich, welche ihn beinahe aus den Händen der Cades' riss. Eine Spende musste her, schnell und nachdem ein Dutzend Menschen auf die Kompatibilität getestet wurden, war es der Bruder, welcher mittlerweile in fernab der Familie eine Ausbildung genoss, der ihm das Leben rettete. Die tatsächlichen Gründen, des Vaters blieben ihm verborgen, banden den jungen Nephilim jedoch nur noch mehr an das eigene Blut. Dankbarkeit so stark verankert in seinem Inneren, ergriff von ihm Besitz, sodass jedes Wort aus dem Mund des Älteren einer Gottessalbung glich. Doch nach der Transplantation schien es dem jungen Engel nicht besser zu gehen, nur kurzzeitig eine Genesung, als das Immunsystem erneut versagte und ihn in die Knie zwang. Erneut war es der Bruder, der aufgrund seines eidetischen Gedächtnisses herausfand, dass es sich hierbei um ein fehlerhaftes Chromosom in der DNA handelte, dass zwar durch die Niere kurzzeitig Besserung fand, doch ein Bestandteil fehlte und eben dieses, besaß sein bester Freund Lennox. Die Mischung aus dem Rückenmark von Narek und dem Blut von Lennox, ergab die Rettung, sodass der junge Nephilim jedes Jahr, eine Impfung eben derer brauchte, um zu überleben. Monate der Rehabilitation vergingen, bis die Transplantation versiegt und die Impfung anschlug. Eine Isolation in einem Raum, um die Keime fernzuhalten konnten lediglich der Bruder und der beste Freund, den Raum ohne Schutzkleidung betreten. Eine Zeit, die langweiliger nicht hätte sein können, doch die Fähigkeiten des Nephilims im Zuge der technischen Wissenschaft forderte, durch was? Eine Playstation und eine Menge, Ego - Shooterspiele. Der Beginn seiner Besessenheit für das Zocken, woraus er später für seine Leidenschaft die Grundlage fand. Doch wie sollte ein Leben in isolierten Wänden sein, das Monate lang - Tag ein Tag aus- immer gleich erschien? Dem Wahnsinn nahe, daher überredete ihn der Lebensretter dazu, ein paar Stunden in Freiheit zu genießen, was natürlich nicht zuletzt eine beschissene Entscheidung war und die Festigung seines Hasses, gegenüber den Schwarzblütern. Eine Entführung Beider durch einen Dämon , die 9 Monate 21 Tage sechs Stunden dauerte, in denen sich das Wesen des Kindes zu dem eines Mannes formte. Ein umzäuntes Gelände fernab, mitten unter vielen Kiefern, bei denen die Jungen für Tage ausgesetzt wurden und regelrecht gejagt. Gerade Anfangs, fanden sie sich immer wieder in den Netzfallen an den Bäumen wieder, wo sie tagelang gegen Hunger und Durst kämpften. Eine zerrende Zeit, die ebenso in dem ansässigen Brunnen ihren Werdegang nahm, wo sich das abgestandene Wasser mit Algen, Kot, Essensreste und Pisse mischte. Doch dem nicht genug kam es in einer Auseinandersetzung, bei der Nadas dem Dämon als Ablenkung einen Schraubenzieher ins Auge stach und deshalb seinen Finger verlor. Unter höllischen Schmerzen, sah er dabei zu, wie sich das Geschöpf nagend an seinem Knochen zu schaffen machte und den endgültigen Hass gegenüber Schwarzblütern in ihm weckte, der ab diesem Moment einer Besessenheit glich. Durch ein Missgeschick seitens Lennox, der ungewollt an dem dreckigen Gasherd hängen blieb, wodurch sich der Raum mit eben diesem füllte und ihnen die Freiheit brachte......

Zurück im Institut, sperrte sich der mittlerweile 15 Jährige für Wochen ein, versuchte die Ereignisse zu verarbeiten und ließ Niemanden an sich heran. Nur das körperliche Training brachte ihm einigermaßen Ruhe, sodass er so viele Stunden es am Tag möglich erschien trainierte. Immer bis zu dem Punkt, als sein Körper, jeder Muskel aufgab und ihn zum Stop zwang. Von dem einst schüchternen Jungen war nichts mehr übrig geblieben, seine Arroganz wurde größer, der Hass in ihm stieg vehement, sodass er endlich wieder zu Jagd wollte und sich seine Depression in Kampfes - Wahnsinn wandelte. Jeder Auftrag, den er bekam, jede Arbeit die verrichtet werden sollte, schloss er mit Bravur ab, mochte sie noch so dreckig sein. Geleitet von dem Zorn in seinem Inneren, fand er jedoch die benötigte Ruhe, um nicht vollkommen der Brutalität zu verfallen, im Ingenieurswesen. Das einstige Hobby zum Beruf gemacht, schloß er 2015 das Studium ab und widmete sich dem Bau sowie der Modifizierung von Waffen für das Institut. Seine Gefühle hält er dabei oftmals verschlossen, überspielt sie mit einem blöden Spruch oder gar seiner manchmal ruppigen Art.

Ganz nach dem Zitat heraus:
Der gute Held ist ein Ritter, in einer Rüstung aus trockenem Blut. Er ist dreckig und gibt sein bestes,
um die Tatsache zu verheimlichen, dass er die ganze Zeit eig. gar kein Held ist


Ist der Nephilim mehr als hierarchisch veranlagt, hat ein sehr ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und Tradition. Sein Job besteht darin, der Zweite zu sein, das war er in der Familienfolge schon immer, obwohl sein Vater ihn stets gegenüber Narek bevorzugte, doch unwissend wieso dem so war, sowie seinem Streben nach Rache gegenüber Schwarzblütern, zieht er es vor auf die Jagd zu gehen, anstatt irgendwann eine Leitung zu übernehmen, die nicht in seinem direkten Erbe lag. Doch wird dem immer noch so sein, wenn er erfährt dass sein Bruder, sein Vorbild , der Mann der ihm so viel gab, nun nicht mehr rein-blütig ist?
Man wird sehen.


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• (Royale Nephilim Jäger Familie - Vater • Zwilling • Schwester • Bruder | We are not afraid to die.)
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Regelpasswort | Alter | deine Wege zu uns?
• Elai hat's gemampft!| 28 | Bekannte •

zuletzt bearbeitet 05.10.2018 16:05 | nach oben springen

#224

RE: Bewerbung

in Bewerbung 05.10.2018 18:50
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name | Alter | Beruf | Avatar
• Lennox Ferguson | 25 Jahre | Jäger / Biochemiker | Ryan Cooper (Reservierung) •



Rasse
• Nephilim •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [X] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [ ] Einzelgänger

Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
• besitzt Antikörper gegen einige inneren Erkrankungen | besitzt eine Art Superhirn, welches sich in außergewöhnlichen Denkweisen, sowie in einem ausgezeichneten Gedächtnis (kein fotografisches Gedächtnis), sowie sehr hoher Intelligenz •

Story

• You aren’t my familiy just because we share the same blood. •
Schottland. Der Ort an dem alles begann und gleichzeitig alles sein Ende fand. Marie und John Ferguson waren die Namen unserer beiden Helden, welche sich entschlossen den Zwängen eines sicheren Institutes für das Richtige zu verlassen. Richtig in ihren Augen. Die beiden Gegensätze entschlossen sich kurz nach der Geburt ihres mittleren Sohnes die Flucht anzutreten. Eine Flucht wovor? Ganz einfach: Ihren Artgenossen. In den sicheren Hallen des schottischen Institutes für Jäger fanden sie keine Verbündeten mehr, denn schlug die Denkweise beider gegen Wände aus Hass, aus Tradition und aus Überzeugung. Alle um sie herum dienten einem Zweck, genau wie ihr ältestes Kind es tat. Die Vernichtung der Schwarzblüter und die Befreiung der Welt. Einen Sinn, den die beiden ältesten Fergusons nicht verstanden und auch kein weiteres Interesse an genau jenem hegten. In Frage stellend ob es wirklich richtig war alle dunklen Wesen ohne einen hauch Moral zu töten und somit jene Rasse ihrer Ausrottung zu überlassen, äußerte der Blonde genau jenen Gedanken gegenüber dem Leiter der Einrichtung. Ein höhnisches Lachen mit der Anweisung ihn für einige Zeit in eine Zell zu sperren war die Folge seines Versuches die Gedanken jener Nephilim zu ändern, die er respektierte. Respekt war eine Eigenschaft, eine Erziehung, welche ihm selbst von klein auf beigebracht wurde und doch verlor er genau jenen Tag diese. Die Lust am Töten Unschuldiger verloren, entschloss er sich in der Zelle dazu das Institut zu verlassen, seine Frau sowie die beiden Kinder zu packen und zu verschwinden, aber hatte man Wind davon bekommen. Den ältesten Nachkömmling bereits festgehalten, versuchte man jenes auch mit Frau und Mann, sowie dem Baby, aber gelang es durch reine Ablenkung zu fliehen. Ein Sprengsatz unter der Zentrale, welcher jegliche Technik wenige Sekunden später in die Luft jagte war nur all zu perfekt um das Chaos anzurichten, welches von Nöten war um zu fliehen. Zu fliehen ohne die Tochter, denn wurde er bereits seit Tagen in Gewahrsam genommen und auch jetzt nicht außer Augen gelassen zum Leidwesen beider Elternteile. Trotzt des schweren Herzens und dem Abschied von dem einzigen weiblichen Nachkommen, verließen sie die sicheren Mauern.
Eine Zeit der Flucht war gekommen in welcher die ziellose Reise durch das Land ihre einzige Überlebenschance darstellten. Das kleine Kind stets in genug Stoff eingewickelt, vergingen Tage, nein Wochen und sogar Monate ehe sie beschlossen die Heimat endgültig hinter sich zu lassen. Ein Weg, welcher überwiegend auf stinkenden Schiffen von Fischern stattfand und gleichzeitig die Spuren bis ins endlose verwischten. Ein Plan, welcher aufzugehen schien, denn folgte das Institut der kleinen Familie nicht, aber erwartete ihn deutlich schlimmeres auf der Insel. Nach einem Jahr auf der Flucht erhofften sich die Eltern ein besseres Leben, eines was sich zu leben lohnte und wurden prompt enttäuscht. Ein Rudel von Wölfen, welche sie jagten als sie gerade ihr Mahl einnahmen, das Kind nur schnell und notdürftig im Busch versteckt, packte die Eltern kurz darauf. Engelsblut floss durch ihre Adern und sollte durch einen Biss zerstört werden. Doch bereits wissend handelten sie einen Deal aus mit dem Alpha der Werwölfe. Ihr Wissen gegen Schutz. Schutz für ihren Sohn, versprechend, dass sie ihn niemals seiner Flügel beraubten und dafür ihre eigenen bereits versprochen hatten. Das Kind im Busch bekam von all dem nichts mehr mit, war viel zu jung, um eine Erinnerung davon zu tragen als die menschlichen Wesen jenes fanden. Nein es waren keine Menschen, aber waren es Söldner. Ein Mann, wessen Haar schwarz wie die Nacht war entschloss sich gegen ein eigenes Ziehkind und für die Sicherheit des kleinen Lebewesens. Das Kind in einem Korb, wie man es oft in Filmen zu sehen bekam, auf die Schwelle des Institutes legend überließ er ihm sein Schicksal.


• The Childhood of an angel •
Die Jahre zogen ins Land während man sich in den warmen Wänden des Institutes um den gefundenen Säugling kümmerte. Aber was wurde aus einem Kind, wenn es keine Eltern und somit keine Vertrauten hatte? Aus unserem Protagonisten wurde genau eines: Ein schüchterner, überdrehter und in sich verschlossener Außenseiter. Außenseiter, ein Wort welches sich durch sein frühes Leben zog. Zu erst ausgesetzt von den eigenen Eltern und geprägt mit einer Gabe, welche nur die Wenigsten zu beherbergen wussten. Ein deutlicher Entwicklungsvorsprung machte sich im zarten Alter von 3 Jahren bemerkbar, geprägt von der Hochbegabung und einem ausgezeichneten Gedächtnis. Eigenschaften, die ihm schon früh weit vor den Kindern stellten, wenn da nicht ein kleiner Haken wäre. Der Hellbraune war von Pech verfolgt, denn war ihm eine Tollpatschigkeit in die Wiege gelegt worden, welche nur all zu oft Konsequenzen mit sich zog. Das wohl beste Beispiel für jenes war der Tag an dem der junge Ferguson auf seinen besten Freund traf. Die frühe Affinität zu Pfeil und Bogen ging bald schon deutlich weiter, denn entwickelte das – bereits damalige – Superhirn mit Sprengkörper einen explosiven Pfeil. Hört sich beeindruckend an? War es nicht, denn was sollte ein 4-Jähriger bereits entwickeln und wie sollte ein Kind an solch gefährlichen Stoff kommen. Eigentlich war es einfach, denn explodierten seine Pfeile tatsächlich, aber anders als man zu erst annahm. Auf der Wiese stehend mit einem Böller von Neujahr in den Händen, den Bogen auf der Wiese gebettet und der Versuch den Pfeil mit einem Band an jenen Sprengstoff zu befestigen, vergas der Junge alles um sich herum. Er war in seinem Element, den Experimenten und dem Schießen als er es endlich vollbrachte, die Lunte anzündete, aber tatsächlich vergaß den Bogen bereits aufzuheben. Das Feuer brannte sich herunter als er hektisch die Sehne des Bogens spannte und den Pfeil platzierte, welches einen falschen Winkel zur Folge hatte. Folglich flog der Pfeil nur wenige Meter, blieb im weichen Boden stecken ehe er mit einem lauten, nicht zu großen Knall zwischen den beiden Kindern explodierte, aber wo kam der Brünette nun her? Eine Frage, welche sich Lennox nicht beantworten konnte, denn gesehen oder gar gehört hatte er ihn nicht. Sein Gesicht selbst hatte deutlichen Schlamm abbekommen, seine Haare standen etwas zu weit nach oben und das Haar war mehr verwuschelt als, dass es wirklich gerade lag. Anders sein Gegenüber, wessen Haar gekämmt war und lediglich die Kleidung hatte etwas Schmutz abbekommen. „Tut… tut… tut mir leid.“, stammelte der damals junge Nephilim ehe die Augen seines Gegenübers zu leuchten begannen. Begeisterung äußerte sich zeitgleich und so begann eine Freundschaft, welche noch deutlich mehr als nur eine kleine Explosion überleben würde.

• School – Just some boring shit •
Trotzt seiner Hochbegabung und seines Verstandes brachte der junge Ferguson nur selten eine gute Note mit nach Hause, aber auch die Schlechten blieben stets aus. Ein Mittelmaß war etwas, dass er für sich selbst wählte genauso wie die Stille im Unterricht. Oft könnte man meinen, dass er nicht einmal anwesend war, aber wurde jene Hoffnung bereits durch den gesteigerten Aktivitätsdrang des Jungen zerstört. Ständig war er am Zappeln, das ruhige Sitzen fiel ihm mit fortschreitendem Alter immer schwerer und so wurde er zu dem Lehrergrauen ohne sich eigentlich etwas zu Schaden kommen zu lassen. Lediglich die Unruhe, welcher er in seinem Inneren beherbergte und die Langeweile, welche sich gähnend durch seinen Kopf zog, waren zwei Tatsachen zu viel um den Liebling der Lehrer zu mimen. Eine Tatsache, die ihn schon damals nicht weiter störte, denn während all der Zeit hatte er sich bereits wie ein Aussätziger gefühlt und wieso sollte das so vertraute Gefühl auf einmal schwinden? Für ihn selbst gab es kein Grund und doch passierte es, denn bei Nadas war es genau der Fall. Bei dem Jüngeren fühlte er sich nicht unerwünscht oder gar zurückgestoßen und die letzten Jahre hatte der Brünette das Vertrauen Lennox‘ gewonnen. Eine Seltenheit, denn verbrachte der Hellbraune seine Zeit lieber in den Chemieräumen oder im Labor des Biologielehrers um dort seine Gemische auszuprobieren, welche er vorher in den anderen Unterrichten bereits in seinem Kopf zusammengesetzt hatte, unwissend ob es auch nur annähernd so funktionieren würde, denn war die Theorie leider genau jenes. Theorie und in der Praxis ging oft genug etwas schief. Verbrannte Kleidung, schwarze Spuren einer Explosion oder auch Narben von Messern, welche er in Säure trank um sie kurz darauf fallen zu lassen und sich selbst zu schneiden, waren an der Tagesordnung. Sicherheit hatte man mit dem Jungen nur selten, denn war die Neugierde zu groß. Die Ursache warum selbst die Lehrer beider Fächer ihn hassten und schlechtere Noten gaben als es angemessen war, aber wieder störte es den jungen Nephilim nicht, denn kannte er es nicht anders. Lediglich im Sportunterricht brachte er stets eine Eins mit nach Hause. Wenn man etliche Missgeschicke außer Acht ließ, war es dennoch erstaunlich wie gut er das Handwerk mit Messer und Pfeil und Bogen beherrschte, wie wenige Fehler ihm im Training passierte, was ihn zu einen der Besten machte.

Sein Leben jedoch begann sich zu ändern als seine Stütze im Form seines besten Freundes auf einmal an einer Niereninsuffizienz erkrankte und somit die gemeinsame Zeit ein Ende fand. Den Zustand mit ansehen müssen, quälte er sich selbst jeden Tag erneut in die Schule wobei seine Gedanken nicht einmal waren. Mehr als sonst war er abgelenkt, begann doch tatsächlich im Alter von 13 Jahren bereits Sorgen zu machen, dass er seinen Seelenverwandten bald zu Grabe tragen musste und doch schimmerte die Hoffnung in ihm. Eine Eigenschaft, welche er bewahrte und die vermutlich seine Flügelfarbe erklärte. Grün. Grün wie die Hoffnung war das Federgewand des Engels, welches er zur gleichen Zeit entdeckte. An Hand der Umstände jedoch, behielt er es für sich und die Freude kam ebenfalls nicht auf zu groß war die Angst, die Sorge und doch schien es ihm nach der Nierentransplantation bereits besser zu gehen. Genesung war in Sicht für eine kurze Weile ehe sich der Zustand des mittleren Cades erneut verschlechterte. Keiner durfte mehr zu ihm ohne die nötige Schutzkleidung selbst dann gelang ein Gespräch nur mit sichtbarer Dringlichkeit. So verbrachte der Fergusonjunge die meiste Zeit auf den Flur direkt vor dem Zimmer des Freundes. Selbst schlafen tat er da nur all zu oft ehe die Erleuchtung seines Bruders auch ihn erreichte. Eine Blutprobe seiner selbst war die Lösung, denn hatten sie bereits damals ungewöhnliche Antikörper entdeckt, aber nicht weiter beachtet. Eine Erinnerung, welche sich offensichtlich in Nareks Gehirn geschlichen hatte und somit die Lösung des Problems herausfand. Die Mischung seinem Rückenmark und dem Blut von Lennox war es, die dem Cades bis heute das Leben rettete. Seit etlichen Jahren traten beide stets zu dem Austausch des Blutes an, sodass das fehlerhafte Chromosom nicht mehr zu tragen kam. Ein Zufall, der ihm Schutz der mächtigen Familie versprach und gleichzeitig eine Sicherung der Freundschaft beider darstellen sollte. So hoffte er zu mindestens.

• The darkness of the past •
Von der Langeweile getrieben beschloss der naive erwachsenwerdende Junge, dass es zeit war der öden Isolation den Kampf anzusagen und auszubrechen. Nicht lange, lediglich einige Stunden so der Plan als er seinen besten Freund dazu überredete das Zimmer zu verlassen um sich raus in die Welt zu trauen. Einem Plan, dem er zustimmte und so machten sich die zwei Teenager auf den Weg in die Weiten des Landes. Nicht einmal weit vom Institut entfernt, aber jenes bereits aus dem Sichtfeld verloren, passierte der schicksalshafte Übergriff auf die beiden Engel, welcher noch Jahre danach Spuren auf den Herzen und der Seele jene hinterlassen würde. Ein gefallener Engel hatte die beiden Freunde zu erst betäubt ehe er sie in eine dunkle und dreckige Unterkunft brachte, wo der wahre Horror erst auf sie zu warten schien. Die Gefangenschaft dauerte 7.084,35958 Stunden bis sie aus dessen Zwängen entkamen. Eine Zeit, welche schlimmer war als alles, was man sich vorstellen, denn wollte das kranke Hirn ein Spiel spielen. Das normale Foltern war wohl bereits aus der Mode gekommen, weswegen eine Verfolgung hermusste. Stets etwas Zeit als Vorsprung habend rannten die beiden Jungen bis ihre Beine versagten oder der vermeintlich größere gefallene Engel beide einholte. Die Netzfalle war einer ihrer Lieblingsorte die ersten Monate, denn fanden sie sich ständig dort wieder, den Geisteskranken unter sich lachend hörend mit dem Schlafmangel, dem Hunger und dem Durst kämpfend war dies jedoch noch eine Gnade, wie sie im späteren Verlauf feststellen würden. Gerade heruntergelassen, packte der Alte sie und schmiss sie in einen modrigen Brunnen. Das Wasser war kein Wasser mehr, sondern eine Mixtur aus Algen, Kot, Essensresten und Pisse, welche in den Augen brannte sobald man ihm auch nur auf wenigen Metern zu nahe kam. Und auch hier verbrachten sie weitere Zeit mit nur einem hauch von Wasser um nicht zu sterben, denn hatte der gefallene Engel zu viel Freude an dem Leid zweier Jungen. Doch wuchsen beide an dieser Gegebenheit, ein männlicher Instinkt und Charakter formte sich bei Lennox während sie immer wieder das Spiel mit dem gleichen Ende spielte in der Hoffnung doch irgendwann zu entkommen. Einmal gelang es beiden fast, was ihren Entführer so sehr fuchst, dass er seine Wut an den Sohn des Leiters, welche ihn damals verstoßen hatte, auslassen wollte doch wusste der andere dieses zu verhindern. Sich vor ihn stellend – so wie es die Pflicht des Älteren und minimal Größeren war – kochte die Wut in den Augen seines Gegenübers. Die Opferung eines Beines war die Folge an wessen Schmerzen er beinah zu Grunde ging. Der hohe Blutverlust sowie der nicht endende Schmerz sorgten für ein schwarzes Bild, eine Ohnmacht, die ihm von jenen Qualen kurzzeitig erlöste. Erst als das Blut gestoppt war und sie sich erneut auf den erhitzten Dachboden wiederfanden, erlangte Lennox erneut das Bewusstsein um in die Augen Nadas zu blicken. Fest entschlossen mit dem Wissen aus Biochemie, sowie der Technik zu entkommen, bauten beide vorerst eine kleine Stütze aus altem Metall und stellten somit ein notdürftiges Skelett für jenes amputierte Bein fertig. Immerhin konnte der 16-jährige wieder laufen, so dass auch das Spiel wenige Tage erneut von vorne begann. Doch war diesmal etwas anders, denn schafften sie es fast zu entkommen. Dachten sie. Nein ein Stacheldrahtzaun so dick wie eine ausgereifte Pflaume zierte das Wald ähnliche Gelände und sperrte die beiden Jugendlichen ein. Doch wie das Schicksal es wollte, hatte sich bereits die Tollpatschigkeit des Braunäugigen ausgezahlt, denn hörte man nur ein Knall. Hängen geblieben an den Gasherd und ein Zigarettenstumpf, der nicht auf der Wiese landete, sondern in der Eingangstür sorgte dafür, dass jenes Gefängnis in wenigen Sekunden in die Luft gejagt wurde. War es Glück oder eher Pech, dass ihr Verfolger knapp mit dem Leben davonkam und dieses von dem Tag an unter Folter im Keller des Institutes zubrachte?

• As time flies by •
Gerade wieder im Zuhause angekommen, bekam er einen Brief ohne jegliche Erklärung. Lediglich ein Schlüssel war in diesem zu finden mit einer kleinen Gravur. Eine Gravur, welche ebenfalls in dem kleinen Kästchen an seinem Schrank zu finden war und schnell war klar, dass genau dieses das Gegenstück darstellte. Mit einem kleinen Klick kam ein weiterer Brief zum Vorschein. Die Zimmertür wie jeden Tag verschlossen, setzte er sich auf sein Bett und starrte die leserliche Schrift an. Worte, die keinen Sinn ergaben schwirrten in seinem Kopf herum, machten keinen Sinn und doch glaubte er jedes. Leer und immer noch unter Schock saß er da, zu viel war es was ihn belastete. Die Entführung nicht lange her, verarbeitete er diese immer noch und dann auch die Nachricht eines Bruders. Zu viel für den jungen Mann, weswegen er diese Aufgabe wen anderen gab. Nadas Vater war sein Ziel, denn als Leiter war es seine Aufgabe oder die der anderen, denn war er selbst zu sehr geschwächt. Seinen besten Freund hatte er seit Wochen nicht gesehen als sich dieser bereits wieder fing, heraustrat und doch stieß Lennox ihn noch immer von sich. Zu sehr plagten ihn die Schuldgefühle, Angstzustände und an Schlaf war kaum noch zu denken. Augenringe gehörte zu seinem Gesicht wie seine Nase und das eingefallene Gesicht gab Anlass zur Sorge. Sprechen tat er nicht mehr, verstummt war er auch dann noch als er ebenfalls das Studium begann. Chemie und Biologie waren die beiden Richtungen, welche sich ergänzten und doch unterschieden. So wie er und Nadas es immer wieder taten. Lediglich der Brünette brach die Mauer und Isolation, weswegen es auch kurz darauf für ihn auf den Weg der Besserung ging. Sich wieder fangend begann er sein Leben zu leben, welches ebenfalls Drogen beinhaltete, denn hielt er die Dämonen und alles was in seinem Kopf passierte damit stets zurück. Seine Berufung als rechte Hand seines besten Freundes ging er stets gewissenvoll nach. Manchmal zu gewissenvoll, denn spielte seine Paranoia eine viel größere Rolle als man zu erst erahnen konnte.
Zwei Jahre hatte die ganze Prozedur gedauert als auch sein Bruder endlich ausfindig gemacht werden konnte. Ein Hass baute sich sofort auf, denn war jener nicht so wie er sich das gedacht hatte. Oh nein, aufgewachsen bei Werwölfen war er. Eine Abneigung, die er schon vor der Entführung gehegt hatte. Kein Wunder also, dass das Verhältnis alles andere als gut war, doch musste er sich zusammenreißen. Mit den Jahren und auch dem Abschluss seines Studiums hatte sich der Hass gegen das eigene Blut etwas gelegt, aber die Kälte immer noch spürbar, lebten die beiden nebeneinander her während sich Lennox immer noch mehr auf Nadas konzentrierte als auf alle anderen. Sein Schutz stand seit dem Tag des Entkommens an erster Stelle. Es durfte sich nicht widerholen.



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• Elai hat's gemampft!| ü20 | der mittlere Cades •

zuletzt bearbeitet 05.10.2018 19:22 | nach oben springen

#225

RE: Bewerbung

in Bewerbung 06.10.2018 10:43
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name | Alter | Beruf | Avatar
• Maliya (Nachname ggf an Gesuch angepasst) | 25 | noch nicht sicher | Valorie Curry •


Rasse
• Drache •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [ ] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [X] Einzelgänger

Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
• leidet unter momentaner Amnesie | gehört zu den "Eisdrachen" •

Story

Das Herz des kleinen Drachen pulsierte im Ei. Immer stärker jeh näher sich der Mann ihm näherte. Doch er kam nie an. Noch bevor sie die Augen öffnete wurde das Band getrennt. Wieder erstarb das aufkeimende Licht in der Dunkelheit. Noch ehe die Schale riss, kämpfte die Kleine mit den Schmerzen des Verlustes, auch wenn sie diese noch nicht zuordnen konnte.
Die Zeit verschwamm und niemand kann sagen wie lange das silbrig blaue Ei dort im Schnee in den tiefen Gletschern der Berge lag.

Eines Tages hörte sie wieder das pulsieren. Der Herzschlag der sie wie eine Melodie begleitete und das Band erneut knüpfte. Sie konnte es hören, sie konnte es fühlen und nun war es soweit sich zu befreien. Die scharfen Krallen wühlten sich durch die Schale und der klare Geruch von Eis und kälte füllte die Nüstern des Wesen. Ihre Flügel spannten sich auf als sie vollends den Wind um sich herum spürte. Ein erster kläglicher Laut dran aus ihrer Kehle und rief nach ihrem Schützling. Doch es kam keine Antwort, woher sollte sie wissen was zu tun war? Woher sollte sie wissen, dass das starke Band dem kleinen Jungen gehörte,der gerade Ebenfalls den Weg in die Welt suchte... Sie war allein, wenn auch nicht so sehr wie sie vielleicht glaubte. Der Eremit, der die wenig verbliebenen Eier hütete hörte ihr Klagen und nahm sie mit zu seiner Höhle. Dort erzählte er ihr die Geschichten der Überlieferung und hütete sie, bis sie stark genug war um ihren Pflichten zu folgen. Je älter sie wurde, desto stärker schlug ihr Herz in eine Richtung die sie fort zog aus den eisigen Gefilden der Berge. Es drängte sie zu ihrem Reiter. Nach 19 Menschenjahren schaffte sie zum ersten mal die Wandlung in einen Zweibeiner und stand auf wackligen Beinen, bereit sich auf die Suche nach ihrem Schützling zu machen. Der Eremit hatte ihr viel erzählt von den Menschen und Gepflogenheiten, doch die Realität war anders. Einige Zeit streifte sie durch die Landschaft der Insel um ihrem Ziel näher zu kommen. Doch am Ende wurde es ihr vorerst verwehrt. Die lange Zeit der Menschengestalt machte sie müde. Nach 2 Jahren der Suche kehrte sie in ihre Gestalt zurück um kurz zu ruhen. Sie hörte den kräftigen Herzschlag des Mannes und flüsterte ihm immer wieder zu, sie würde zu ihm kommen. Abermals einige Zeit säter wollte sie zurück kehren. Sie war mittlerweile 22 Menschenjahre alt und geriet in einen Streit, an dem sie unbeteiligter nicht sein konnte. Kurz nach ihrer Wandlung kam sie in die Fronten zweier Wesen und wurde verletzt. Die beiden hatte sie nicht kommen sehen, konnten nicht mehr reagieren und wussten nicht, was sie tun sollten, als sie die junge und noch nackte Frau dort lagen sahen. Sie blutete Stark auf mehreren Wunden, am Kopf hatte es Tia am heftigsten erwischt.

Das nächste woran sie sich erinnern kann ist das sterile Zimmer im Krankenhaus. Sie wusste weder wo sie war, noch wie sie dort hin kam. Und das schlimmste. Sie wusste nicht wer, oder was sie war. Sie lag fast vier Monate in Bewusstlosigkeit und hatte keine Erinnerung mehr an ihr bisheriges Leben.

Seit dem wandelt sie als ein Schatten ihrer Selbst durch die Straßen von Auckland, auf der Suche nach ihrem Ich. Regelmäßig schlafwandelt sie, weil die Anziehung ihres Reiters noch immer vorherrscht. Irgendwo in ihrer Nähe gibt es jemand, für den sie bestimmt ist. Ohne zu wissen wie oder warum. Intuitiv hält sie sich in dessen Nähe auf, denn auch er scheint seine Bestimmung noch nicht zu kennen...

Lia selbst ist, wie typisch für ihre Rasse ehr besonnen und etwas ruhiger. Was nicht bedeutet, dass sie nicht zeigen und tun kann was sie will. Sie hat ihren eigenen Kopf und ist Willensstark und Durchsetzungsfähig. Sie kann sehr hartnäckig sein, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, bleibt dabei aber meist sehr respektvoll. Empathie liegt ihr, auch wenn sie einige der menschlichen Verhaltensweisen schwer verstehen kann.

(Als Info, mein geheimnisvoller Drachenreiter, bewirbt sich ebenfalls gleich mit :) Falls ihr die Bewerbungen gern dirkt zusammen betrachten möchtet. Bei Fragen oder Anmerkungen einfach bescheid geben. Ich bin ja schon etwas..bekannt *hust* )



Bewerbung auf ein Gesuche? | Probe-... ?
• Gegebenenfalls ja, wenn es für eben jene passt ;) Die Gegenwart ist noch recht offen, und kann daher noch angepasst werden an etwaige Familenbelange :D
Einen gewünschten Probepost würde ich nachreichen, falls die Gesuche akzeptiert werden :)
Das Gesuch von Euphemia bezüglich Familie
Gesuch von Dwyn bezüglich Affäre, Freundschaft etc
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Regelpasswort | Alter | deine Wege zu uns?
• Elai hat's gemampft! | 27 | Partnerforensuche •

zuletzt bearbeitet 06.10.2018 11:17 | nach oben springen


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