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Knowledge is power
Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

• Welcome to New Zealand •
magical city burdened by history
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.

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Bei Fragen, Anregungen oder Problemen kannst du dich zu jeder Zeit an eines der Teammitglieder wenden. Wir versuchen dir so schnell und vor allem gut wie möglich zu helfen und dich bei deinem Vorhaben zu unterstützen.


#61

RE: Bewerbung

in Bewerbung 09.05.2018 17:09
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name | Alter | Beruf | Avatar
• Atlantia | 3 Milliarden Jahre | Freie Jägerin (Söldner) | Chrissy Costanza - reservierte ich mir •

Rasse
• Najade •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [ ] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [ ] Einzelgänger
Freie Jägerin, wohin gehört sie dann?

Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
• Sie bekam durch die Mutter Natur die Fähigkeit bei Lebewesen die ihren Ort angreifen wollen, ein Unwohlsein, Schwindel, ein Gefühl der Desorientierung hervorzurufen. •

Story
• Vor 3 Milliarden Jahre entstand Atlantia. Ihr wurde ein Gebiet zugesprochen, welches man heute unter dem Namen Atlantik kennt. Früher hegte und pflegte die Najade ihren Ort so gut es ging. Die meiste Zeit verbrachte sie dort und für Atlantia gab es nichts wichtigeres mehr als dieses Meer. Tag für Tag spielte sie mit den Meeresbewohnern, schwamm mit Delfinen und Haien und ließ sich auf trockenen warmen Felsen die Sonne auf die bleiche Haut scheinen. Zu den anderen Najaden hatte Atlantia wenig bis keinen Kontakt. Nicht weil das zierliche Geschöpf etwa arrogant oder sich gar für etwas besseres hielt, oh nein, vielmehr war sie einfach viel zu sehr damit beschäftigt den ihr zugeteilten Ort zu pflegen und zu beschützen so gut es ihr möglich war.
Mit einer anderen Najade aber begann sie sich dann doch noch anzufreunden. Dieser anderen Najade war eine kleine Quelle zugeteilt worden und Atlantia mochte es, wie das Wasser ach so lustig gluckerte und plätscherte. Mit Callista freundete sich die brünette Nymphe sehr schnell an. Zwar sahen sich die beiden nicht oft, doch ihre Freundschaft war tief und innig, denn beide verband etwas was der jeweils andere vergötterte. Die Musik. Schon von weitem konnte man die süßlichen Klänge der Instrumente und ihre zarten Stimmchen hören, wenn beide wieder zueinander fanden, auf trocknen Felsen saßen und ihrer Leidenschaft nachgingen. Es waren Zeiten, in welche sich Atlantia heute oft noch zurück wünscht.
Zu den Menschen, die sich auf ihrem Ozean tummelten war sie stets freundlich. Jedoch mit den Menschen begannen die Probleme. Die Menschen und auch andere Wesen verschmutzten ihren zugeteilten und zu schützenden Ort. Eine Tatsache welche Atlantia sauer aufstoß, so wandte sie sich an Mutter Natur und bat inständig - schließlich wollte sie nicht sterben - um Hilfe. Mutter Natur erhörte sie und gab ihr die Fähigkeit einen Bann zu legen um bei anderen ein Gefühl von Unwohlsein, Desorientierung und Schwindel zu verursachen. Allerdings hatte es einen Haken. Atlantia konnte diese mächtige Fähigkeit nur auf einen von ihr ausgewählten begrenzten Ort legen. So entschied sich Atlantia für dies, was man heute unter dem Namen Bermudadreieck kennt. Das dadurch Gegenstände und Lebewesen verschwinden, sterben oder zerstört werden kümmert sie nicht. Nur so kann sie wenigstens diesen ausgewählten Ort besonders gut schützen!
Doch nun sollten die Schicksalsschläge beginnen. Eine Hexe, welche dunkle Magie ausübte, mochte Atlantia nicht und setzte alles daran dieser zu schaden. Aber besonders war sie auf deren strahlend dunkelblauen großen Augen neidisch. Durch eine List gelang es der Hexe Atlantia`s Augen eine braune fast schon schwarze Farbe zu geben. Doch damit nicht genug. Die Hexe streute Gerüchte über Atlantia und alle begannen sich von dieser abzuwenden. Erzürnt darüber schwor sie Rache, jedoch starb die Hexe bevor die Najade ihre Rache ausleben konnte.
Nun aber sah es so aus als ob es nach vorne gehen sollte, als sie eine Reihe von Verschmutzungen ihres Gewässers durch die Menschen hinnehmen musste. Sie bekam mit das sich Callista in einen Vampir verliebt hatte. So reiste sie zu dieser, schließlich war Callista wie eine Schwester für sie. Aber was sie da zu sehen bekam, hätte Atlantia sich in ihren Alpträumen nie ausmalen können, der Vampir ließ die Quelle ihrer Freundin versiegen und zerstörte diese. In ihren Armen starb ihre Freundin. Der Vampir überwältigte vor Ort die völlig aufgelöste Atlantia. Bis dahin war sie eine zarte Seele gewesen, die von Sanftheit und Nachsicht geprägt war. Er nahm sie zu einem ihr unbekannten Ort mit, in welchem sich noch andere Wesen aller Art befanden. Diese Gruppe befragte die Najade zu irgendeinem Schatz. Zwar versuchte sie ihnen klar zu machen das sie nichts wusste, doch diese gingen nicht darauf ein und hielten sie gefangen. Nach weiteren fünf Jahren der Demütigung konnte sie sich befreien und fand den Weg wie von selbst nach Neuseeland. Ihren ihr zugeteilten Ort schützt sie noch immer, koste es was es auch wolle! In Neuseeland schloss sie sich den Jägern an und arbeitet nun als freie Jägerin. Es bereitet ihr Freude böse Wesen zu töten.•


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verschluckt von Nore | ü18 | Partner •

- Ich hoffe das es in Ordnung geht ^-^ Ich hab mir jetzt so viele Gedanken gemacht :D

zuletzt bearbeitet 09.05.2018 17:44 | nach oben springen

#62

RE: Bewerbung

in Bewerbung 09.05.2018 17:42
von Eleonora Krychek • 304 Beiträge

Hallo Atlantia,

Schön, dass du noch zu uns gefunden hast und kein Problem

Wir schauen uns deine Bewerbung in Ruhe an und dann bekommst du Bescheid.
Allerdings bitte ich dich um ein wenig Geduld, da unser Spezialist für Najaden noch im rl unterwegs ist.

Liebe Grüße
Eleonora


        
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#63

RE: Bewerbung

in Bewerbung 09.05.2018 18:34
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Alles klar :) Hab mich über Najaden auch ein wenig schlau gemacht :D Aber ich war erstaunt wie viele verschiedene Nymphen es gibt! :O

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#64

RE: Bewerbung

in Bewerbung 09.05.2018 21:21
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name | Alter | Beruf | Avatar
•Kiku van Holm geb. Kobayashi | 16 Jahre | Schülerin | Bae Suzy •

Rasse
• Gestaltwandler (Kleiner Panda) •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [ ] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [ x ] Einzelgänger

Erwähnenswertes | Besondere Fähigkeit
• xxx | xxx •

Story
• Kiku hätte ein einfaches und bescheidenes Leben in Japan führen können. Sie wurde als erstes und auch als einziges Kind ihrer Eltern geboren. Ihr Vater war stolzer Besitzer einiger Reisfelder und somit auch der Versorger der kleinen Familie. Ihre Mutter, kümmerte sich um Heim und Kind, in Ausnahmefällen auch um die Felder. Die Gabe des Gestaltwandelns erhielt sie von beiden Elternteilen.
Im Grunde war das Glück der kleinen Familie nach Kikus Geburt perfekt, aber leider hält das Glück nur in Märchen für immer. Eine Verkettung vieler kleiner Ereignisse führte schlussendlich dazu, dass die Familie zerbrach. Alles begann mit zahlreichen Regenfällen, die große Schäden auf den Reisfeldern anrichteten. Um noch zu retten, was zu retten war, arbeitete Kikus Vater buchstäblich Tag und Nacht auf den Feldern. Er war vor allem um die Existenz seiner kleinen Familie besorgt. Doch diese Fürsorge kostete ihn am Ende das Leben. Die viele Arbeit entzog ihm mehr und mehr seine Energie. So wurder er immer unachtsamer bis er eines Tages eine Schlange übersah, deren Biss ihn am Ende tötet. Kikus Mutter blieb nach dem tragischen Tod ihres Mannes nicht mehr als eine kleine Hütte und einige Reisfelder, ein wirkliches Vermögen hatten sie nie besessen. Ihr blieb nichts anderes übrig als ihr gesamtes Hab und Gut zu verkaufen und zu ihren Eltern zurückzukehren. Doch auch diese waren nicht mehr als einfache Reisbauern und hatten dementsprechend auch nicht die Kapazitäten um zwei weitere hungrige Mäuler zu stopfen. Natürlich versuchte sich Kikus Mutter so gut wie möglich nützlich zu machen, doch die Regenfälle hatten auch die Felder ihrer Eltern nicht verschont. So traf sie schweren Herzens die Entscheidung in ein Heim zu geben. Zu diesem Zeitpunkt war Kiku neun Jahre alt und mit dieser Entscheidung brach auch der letzte kleine Teil ihrer heilen Welt in sich zusammen. Ihr Leben im Heim verdrängte Kiku großteils, wobei man es eher Überleben nennen sollte. Nach dem ein oder anderen eher gewaltvollen Aufeinandertreffen in ihrer Tiergestalt, lernte sie sehr schnell, dass es besser war, ihre Gabe vor anderen zu verbergen. Leider fehlte ihr die dafür nötige Selbstbeherrschung, also schuf sie sich ihre eigenen Freiräume. Sie lief davon und verschwand manchmal sogar für mehrere Tage. Das Heim akzeptierte dieses Verhalten einfach irgendwann, Kiku in dieser Zeit aufzufinden war sowieso eine Sache der Unmöglichkeit, abgesehen davon kam sowieso sie immer wieder von selbst zurück. Dennoch waren diese Auszeiten nicht genug, sie begann Aggressionen zu entwickeln, die sich gegen alle richteten, die ihr zu nahe kamen. So entwickelte sich Kiku zum Problemfall. Es schien unmöglich ein Kind wie Kiku an eine Familie vermitteln zu können. Es dauerte immerhin drei Jahre bis sich jemand fand, der Interesse an dem kleinen Mädchen zeigte. Ein junger Mann hatte Kiku in sein Herz geschlossen, dennoch dauerte es noch ein ganzes Jahr bis sie sie endlich adoptierten. Doch schon in dieser Zeit versuchte ihr neuer Papa ihr das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. Als sie dann endlich ein neues Zuhause gefunden hatte, ging Kikus Leben im Grunde erst wieder weiter. Während der Zeit im Heim war sie wie eingefroren gewesen, um sich vor den gröbsten Schäden zu bewahren.Das beste an ihrer neuen Familie war jedoch für sie, dass sie endlich wieder frei war sich zu verwandeln, denn bei ihren Adoptiveltern handelte sich ebenfalls um magische Wesen. Durch diese Freiheit verschwanden auch ihre Aggressionen nach und nach. Kiku begann nach und nach Vorlieben und Hobbies zu entwickeln. Doch gerade als sie sich an ihre neue Familie gewöhnt hatte, hieß es schon wieder Abschied nehmen. Aufgrund von familiärer Schwierigkeiten entschloss sich ihre neue Mama sich von ihrem Mann zu trennen und Kiku nahm sie dabei mit. Um dem Kind jedoch die Trennung zu erleichtern, ließ durch einen Zauber ihre Erinnerung an ihren Ziehvater verblassen. Mit ihrer Mutter zog sie dann etwa vor einem halben Jahr nach Neuseeland.•


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zuletzt bearbeitet 09.05.2018 21:48 | nach oben springen

#65

RE: Bewerbung

in Bewerbung 09.05.2018 21:25
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Name | Alter | Beruf | Avatar
• Jona van Holm | 28 | Heilpraktikerin | Jennifer Lawrence •

Rasse
• Hexe •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [ ] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [x] Einzelgänger
Mit großem Interesse sich zukünftig dem Hexenzirkel anzuschließen… also wenn die sie haben möchten…

Erwähnenswertes | Besondere Fähigkeit
• astrale Projektion – Jona ist in der Lage per Konzentration und Willenskraft ihren Geist von ihrem Körper zu trennen. Sie kann kontrollieren ob ihre Geistform für andere sichtbar oder unsichtbar ist.Kennt sie den Ort an den sie sich projizieren möchte können auch mehrere Kilometer von ihr überwunden werden. Dimensionssprünge, zum Beispiel ins Zwielicht, kann sie so nicht bewältigen. Zudem muss sich ihr Körper an einem sicheren Ort befinden da sie so lange Körper und Geist voneinander getrennt sind eine Kontrolle über diesen hat und somit wehrlos ist.

Story
Im Grunde stand Jonas Zukunft bereits am Tag ihrer Geburt fest. Ihre magischen Fähigkeiten wurden von Kindesbeinen an gefördert und geschult. Kein Wunder, wenn man auf einer Insel aufwächst, deren Bewohner ausschließlich Hexer und Hexen sind. Wie das sein kann? Einer Sage nach ließen sich einst vier Frauen, deren Vorfahrinnen große magische Begabung zugesprochen wurde, auf der verlassenen Insel nieder. Aus Schutz vor Feinden und Neidern gingen die Vier einen Pakt ein sich gegenseitig zu schützen und woben einen Schutzzauber um die Insel, der jedem verweigerte der nicht hexischem Ursprungs war den Zutritt verweigerte. Die vier Stammmütter mögen mittlerweile der Vergangenheit angehören aber die Insel Ilrakia existiert und ist durch ihren besonderen Zauber für viele Hexen und Hexer zum sicheren Hafen geworden. Den Nachfahren der ehemaligen Gründerinnen obliegt es die Geschicke der Insel zu leiten und einer Hexe wird das große Glück zum Teil zur Wächterin erhoben zu werden. Sie steht im ständigen Kontakt zu den Ahnen, gilt somit als allwissend. Ihre Zauber kann sie durch Energie aus dem Zwielicht verstärken und sie ist diejenige, die in der Lage ist den Schutzzauber der Insel aufrecht zu erhalten. Welches Mädchen würde nicht von solch einer Macht Träumen?

Von Beginn an war Danea, Jonas Geburtsname, eine heiße Kandidatin. Ihrer Familie wurde nachgesagt zu den Nachfahren der Zirkelgründerinnen zu gehören. Der Mutter war die Position jedoch verwehrt, da ihr in der Vergangenheit der Umgang mit zwielichtigen Wesen nachgesagt wurde. Umso intensiver arbeitete Daneas Mutter daran ihrer Tochter den Eintritt in den hohen Rat zu sichern. Die Erziehungsmethoden mögen nicht unbedingt der Beziehung zwischen Mutter und Tochter gut getan haben aber Danea lernte vieles, dass ihr in ihrem späteren Leben weithelfen sollte. Lange Zeit blieb sie die hörige Tochter. Der viele Unterricht kam ihrem Wissenshunger zu Gute und formte sie zu einer klugen, charakterstarken jungen Frau. Eines machte Danea jedoch immer stutzig. Nie erwähnte jemand Hexen oder Hexer, die sich für ein Leben außerhalb der Insel entschieden. Jeder sprach nur davon wie viel Sicherheit der Zirkel bot und dass es das Beste sei ein Teil davon zu werden. Zwar gab sich Danea allem Anschein nach mit den flüchtigen Antworten zufrieden aber insgeheim reizt es sie die Wahrheit zu erfahren. Mit ungefähr vierzehn zeigte sich, dass mehr in der jungen Hexe steckte als ihr rein magisches Talent. Anfangs dachte das Mädchen es würde sich um intensive Träume handeln. Sie hatte das Gefühl während sie schlief in Geisterform über die Insel zu wandeln, unentdeckt von den restlichen Bewohnern. So hörte sie Dinge, die nicht für ihre Ohren bestimmt waren oder konnte Handlungen verfolgen ohne tatsächlich zugegen zu sein. Statt sich jemanden anzuvertrauen recherchierte Danea auf eigene Faust und kam schließlich zu dem Ergebnis, dass sie über die Gabe der astralen Projektion verfügte. Von nun an trainierte die junge Hexe immer vor dem zu Bett gehen ihre neue Fertigkeit und lotete ihre Grenzen aus. Einmal versuchte sie ein Treffen des hohen Rates zu belauschen doch eines der Mitglieder schien ihre Anwesenheit spüren zu können und Danea gelang es gerade noch sich zurückzuziehen bevor die andere Hexe sie identifizieren konnte. Auch wenn es vergönnt blieb den Rat zu belauschen nahm sich das Mädchen vor den Ratsraum erneut unter die Lupe zu nehmen denn sie war sich sicher dort viele interessante Entdeckungen zu machen. Wie sehr sich ihre Einstellung zum Leben auf der Insel und zum Rat ändern würde, war ihr zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst. Die Wahrheit über die Insel und ihre Sicherheit dort war im Grunde nichts als ein Schwindel. Der Schutzkreis existierte zwar doch seine Wirkung war fraglich und er wurde auch noch nie wirklich getestet. Die Wächterin die als allwissend und mächtig galt war nichts Besonderes. Sobald sie den Schutzzauber aktivierte fungierte sie lediglich als Batterie und speiste den Zauber mit ihrer magischen Energie ohne sich selbst daraus befreien zu können. Statt sich auf die Wirkung des Schutzkreises zu verlassen hatte der hohe Rat seine eigene Art für Sicherheit auf der Insel zu sorgen. Hierfür unterhielten sie Verbindungen zu sämtlichen dunklen Wesen des Festlandes und entrichteten Tribute an sie. Die Namen von Herxern und Hexen, die sich nicht freiwillig dem Zirkel anschlossen wurden an Vampirclans oder schwarzmagische Hexenzirkel weitergeleite. Sie wurden als freiwillige Opfer bezeichnet und auch denjenigen die vom Rat als entbehrlich eingestuft wurden sollte dieses Schicksal ereilen. Denea wollte mit solchen Machenschaften nichts zu tun haben und selbst wenn sie nicht in den hohen Rat berufen werden sollte konnte sie mit ihrem Wissen nicht weiterhin auf der Insel leben. Sicherlich hätte sie versuchen können die restlichen Inselbewohner von den Machenschaften des Rates in Kenntnis zu setzen doch gab es keine Garantie, dass ihr irgendjemand glauben würde. Die meisten waren von den Geschichten zu verblendet und hielten die Insel und das Leben im Zirkel für das Beste was ihnen je geschehen war. So beschloss Danea ihr Wissen für sich zu behalten und feilte an ihrem Plan die Insel und den Zirkel hinter sich zu lassen. Das Ganze würde nicht einfach sein und erst mit achtzehn war es der jungen Hexe möglich ihren Plan in die Tat umzusetzen. Ihr gelang die Flucht. Sie legte eine falsche Fährte. Täuscht vor sich in Richtung Westen abzusetzen, begab sich stattdessen nach Südosten bis in die vereinigten arabischen Emirate.

In Dubai endete vorerst Daneas Flucht. Die große Stadt erschien ihr optimal um eine gewisse Zeit unterzutauchen. Nun stand die junge Frau jedoch vor neuen Problem. Auf der Insel hatte sie ein sicheres, geregeltes Leben geführt. Jetzt befand sie sich in einer ihr fremden Welt. Sie hatte einen guten Schulabschluss aber nie eine Ausbildung abgeschlossen. Sie mochte eine talentierte Hexe sein doch sie traute sich nicht ihre Fähigkeiten zu zeigen oder sich einem ansässigen Zirkel zu offenbaren schließlich wusste Danea nicht wie weit die Verbindungen des Inselrates reichten. Sie war gezwungen ein normales Leben zu bestreiten und ihren Unterhalt selbst zu bestreiten. Mit Gelegenheitsjobs hielt sie sich über Wasser. Sie kellnerte, tanzte in Clubs und tat auch manche Dinge an die sie sich nicht gerne zurückerinnert. Andere wären vielleicht daran zerbrochen oder hätten sich aufgegeben. Doch Danea wuchs an ihren Herausforderungen und es gelang ihr sich neu zu erfinden. Die Schönen und Reichen Dubais waren bereit für vieles zu zahlen. Auch für so etwas wie gute Gesellschaft. Dieses Geschäftsmodell machte sich die junge Hexe zu nutzen. Sie war klug, anpassungsfähig und konnte äußerst charmant auftreten. Durch ihr Aussehen und die europäischen Wurzeln war sie nach einer gewissen Zeit bei vielen einheimischen Scheichs sehr beliebt. Aus ihrer wahren Natur machte sie ebenfalls kein Geheimnis aber Demonstrationen waren meist nur kleine Kunststücke oder bedienten für Unwissende Klischees. Sie hatte sich so etwas wie ein eigenes Leben aufgebaut. War finanziell abgesichert aber hatte trotzdem oft das Gefühl nur den Käfig der Insel gegen einen anderen eingetauscht zu haben denn vieles hing nicht von ihr, sondern ihren Gönnern ab. Die Jahre gingen in Land und es kam der Tag an dem sich das Leben der Hexe erneut ändern sollte. Daneas Auftrag war es den Sohn eines Scheichs zu einer Feier zu begleiten. Alles verlief wie immer bis sie einem seiner Freunde vorgestellt wurde. Finley van Holm, ein Architekt aus Tokio mit niederländischen Wurzeln. Zwar war Danea als Begleitung des Scheichsohns engagiert doch der Japaner strahlte eine größere Anziehungskraft aus. Die Beiden lernten sich kennen und auch Finleys Interesse schien geweckt. Da er noch beruflich in Dubai zu tun hatte kam es zu mehreren Treffen zwischen der Hexe und dem jungen Mann, der sich ihr gegenüber als Werwolf outete. Anfänglich versuchte Danea einen gewissen Abstand aufrecht zu erhalten. Sie fühlte sich in der Gesellschaft des Architekten zwar wohl war es jedoch gewohnt sich schützen zu müssen. Sie gab sich ihm gegenüber als Jona aus und gab ansonsten nur wenig von sich preis. Finley hingegen schien sehr offenherzig zu sein, nahm die Hexe jedoch so an wie sie sich ihm gegenüber darstellte. Allein dieser Wesenszug hätte wohl ausgereicht, um sich in den Werwolf zu verlieben und auch wenn sich herauskristallisierte, dass die Beiden charakterlich sehr unterschiedlich waren wurde aus den beiden Ungleichen ein Liebespaar. Jona brach nach sieben Jahren ihre Zelte in Dubai ab und zog zu Finley nach Tokio. Die Familie des Werwolfes nahm die Hexe als Schwiegertochter an und im darauffolgenden Jahr heirateten die Beiden.

Es begann eine unbeschwerte Zeit. Jona fühlte sich geliebt und zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich frei. Sie entfaltete sich neu und konnte Dank Finley mit einigem aus ihrer Vergangenheit abschließen. Sie war nicht mehr gezwungen sich zu verstecken und konnte Dingen nachgehen, die sie interessierten und nicht nur dem überleben dienten. So war es ihr nun möglich sich in alternativer Heilkunde weiterzubilden. Finley unterstützte seine Frau dabei glücklich zu werden doch auch er hatte seine ganz eigene Vorstellung davon. So ließe sich zumindest erklären warum er auf die Idee kam ein kleines Wandlermädchen zu adoptieren. Wer die Vergangenheit und Schicksalsschläge der kleinen Kiku kannte wusste, dass sie dringend Hilfe benötigte. Es war auch nicht so, dass Jona ihr nicht helfen wollte doch eine vom Zaun gebrochene Adoption erschien ihr nicht angemessen. Während Fin sehr schnell einen Zugang zu der Wandlerin fand tat sich Jona schwerer damit. Es konfrontierte sie mit ihrer eigenen Kindheit und auch wenn sie sich vornahm es besser als ihre Mutter zu machen benötigte es bei ihr mehr Zeit einen Zugang zu dem Kind zu finden und eine Beziehung aufzubauen. Mittlerweile liebt sie die Kleine heiß und innig und würde nichts über sie kommen lassen.
Sicherlich hätte die ungleiche Familie glücklich miteinander weiterleben können. Da die guten Enden jedoch den Märchen vorbehalten bleiben wendete sich das Schicksal ein weiteres Mal. Henric, Finleys Vater, hatte viel Zeit seines Lebens in seine Familie investiert. Er hatte ein erfolgreiches Architekturunternehmen gegründet und war zum Beta des japanischen Werwolfrudels aufgestiegen. Eines Tages wollte er Beides in die Hände seines Sohnes geben. Die Leitung eines Unternehmens mag trotz eigener Familie möglich sein doch Henric befürchtete, dass Finley durch seine Frau und das Kind zu sehr von seinen Pflichten innerhalb des Rudels abgelenkt sei. Auch wenn die Zwei bis dahin ein gutes Verhältnis zu einander gehabt hatten kam es von nun an immer öfter zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Vater und Sohn. Keiner war bereit von seinem Standpunkt abzurücken und so war es Jona die eine Entscheidung traf. Auch wenn Finley hinter ihr und Kiku stand würde er es eines Tages bereuen wenn es zum Bruch zwischen ihm und seinem Vater käme. Kiku und sie waren Zufälle die nicht in das Leben des Werwolfs eingeplant waren. Worte würden Fin nicht überzeugen können sie und das Kind ziehen zu lassen. So musste es eine magische Lösung geben. Mit einem Zauber, der einer Amnesie gleichkam, löse sie Finleys Erinnerungen an sie und Kiku aus seinem Gedächtnis. Um dem Mädchen keine neue Trennung zumuten zu müssen wendete sie den gleichen Zauber bei der Wandlerin an und nahm ihr so die Erinnerung an ihren Adoptivvater. Es war keine leichte Entscheidung doch sie hatte beschlossen dass dies der richtige war. Auch wenn sie sich nun wieder eine neue Heimat suchen musste. Zumindest war sie diesmal nicht ganz allein, denn Kiku würde sie begleiten. Von Bekannten der Familie hatte Jona von Neuseeland und dem dortigen Zirkel erfahren. Wenn sie schon einen weiteren Neustart wagte, konnte sie dies auch nutzen um wieder mehr Kontakt zu ihresgleichen suchen. Vielleicht würde sie hier ein Teil des Ganzen werden können. So wie sie es in ihrer Kindheit erlebt hatte aber ohne falsche Geschichten und vorgespielte Sicherheit.



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zuletzt bearbeitet 09.05.2018 21:49 | nach oben springen

#66

RE: Bewerbung

in Bewerbung 09.05.2018 22:27
von Valentina A. Rodriguez
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Name | Alter | Beruf | Avatar
• Valentina Alicia| Rodriguez (genannt Val) | 4503 | Kate Beckinsale | CEO mehrerer Firmen •



Rasse
• Urvampir •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [ x ] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [ x ] Einzelgänger
(Wenn möglich will sie sich nicht festlegen, aber wenn es hart auf hart kommt, ist sie dem Orden gegenüber loyal)

Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
• Jüngste der Urvampire | emotionale Manipulation •

Story
• Valentina ist die Jüngste der Urvampire, die kleine Schwester von Raphael und Antonius und Tochter einer Menschenfrau und einer dämonischen Naturgottheit. Schon in ihrer Kindheit war sie immer ein sehr sanftmütiges Wesen und weigerte sich, Gewalt anzuwenden, außer es musste sein, doch dieses Verhalten veränderte sich, je älter sie wurde. An ihren Vater erinnert sie sich kaum, da sie noch sehr jung war, als er verschwand. Dass ihre Mutter so „leiden“ musste, da sie die drei Urwesen geboren hatte, nahm sie sehr mit, doch sie sah, je älter sie wurde, ein, dass es nötig war, sie zu töten, was dann auch geschah, als ihre Brüder und sie aufbrechen wollten, um die Welt zu erkunden. Sie sah ein, dass diese Frau nach ihrer Geburt und dem Verschwinden ihres Vaters nur noch eine Hülle ohne Geist gewesen war.
Die ersten Versuche, selbst Vampire zu schaffen, scheiterten kläglich, doch Valentina war der Überzeugung, dass sie es dennoch irgendwann schaffen würden. Sie war schon immer voller Zuversicht und Hoffnung gewesen, eine Fähigkeit, die sie bis heute beibehalten hat.
Nachdem sich die Geschwister getrennt hatten, reiste Valentina alleine durch die Welt. Oft blieb sie länger an verschiedenen Orten, wobei sie das Leben an den königlichen Häusern am meisten genoss und sich dort wohl fühlte. Durch ihre natürliche Schönheit fiel es ihr auch immer sehr leicht, Anschluss zu finden und dadurch war sie nicht selten die Geliebte eines Königs. Schon früh lernte sie, wie sie Bluttrinken konnte, ohne jemanden zu töten oder das derjenige ihr Geheimnis verriet. So lernte sie alle möglichen Sprachen und die besten Umgangs- und Verhaltensformen, die es auf der Welt gab. Immerhin wechselte sie regelmäßig den königlichen Hof, sodass sie mal in Deutschland, mal in Schweden, mal in Frankreich uvm. war.
Irgendwann langweilte sie sich dann doch und entschied sich, für eine Weile als Einzelgänger zu leben. Zurückgezogen in den russischen Wäldern begann sie, über ihr Leben nachzudenken, was sie wieder so machen würde, was sie bereute, was sie noch tun wollte. Da sie ihr Zeitgefühl schon vor langer Zeit verloren hatte, wusste sie nicht, wie lange sie fort gewesen war.
In der modernen Welt begann sie, für Frauenrechte zu kämpfen, studierte verschiedenste Fächer (von Medizin über Jura über Historie bis hin zu Literatur) und reiste weiter durch die Welt, wobei sie sich oft für lange Zeit in Spanien aufhielt, das Land, dass sie als ihre Heimat ansah. Dennoch verließ sie es, als sie von den Vampirbrüdern hörte, die einen „Krieg“ führten. Da sie ihre Brüder lange Zeit nicht gesehen hatte (in den letztem Jahrhunderten hatte sie die beiden immer nur für kurze Zeit gesehen), fand sie, dass es an der Zeit war, sie wieder zu sehen und zu schauen, wie echt dieser Krieg war. Denn dass die beiden wirklich im Krieg miteinander waren, konnte sie sich nicht vorstellen. Dafür war Familie ihnen zu wichtig.

Aktuelles: Valentina, die sich mittlerweile Val nennt, ist geübt in jeder Kampfart, die es gibt, spricht so ziemlich jede Sprache fließend und liebt große Events, für die sie sich aufhübschen kann. Schon vor Jahrhunderten hat sie aufgegeben, sich zu verlieben, da sie weiß, dass jeder, den sie an sich ranlässt, früher als sie sterben würde, selbst ihre erschaffenen „Kinder“. Daher genießt sie eher nur Affären (aber wenn jemand ihr Herz erobert würde sie sich nicht wirklich dagegen wehren). Sie ändert gerne ihre Haarfarbe, trägt oft farbige Kontaktlinsen und liebt es, ihren Namen zu verändern, weshalb sie in den heutigen Geschichtsbüchern recht häufig auftaucht, wenn auch von niemandem erkannt.

(Hoffe das reicht ^^ Ins Profil kommt dann eine ausgefeiltere Story mit mehr Einzelheiten)

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drew war hier | 19 | Partnerforen •

zuletzt bearbeitet 09.05.2018 23:15 | nach oben springen

#67

RE: Bewerbung

in Bewerbung 09.05.2018 23:12
von Silef Thomson | 1.209 Beiträge




A c h t u n g: Chara ist i.d.R. sehr freundlich, wird aber hin und wieder von einem Naturgeist in etwas zu groß geratenen Wolfform verfolgt, der auf sie aufpasst.
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#68

RE: Bewerbung

in Bewerbung 10.05.2018 00:00
von Andrew D. Lockhart | 761 Beiträge

*reibt sich die Hände* Also ihr drei Turteltaubäuchen - der alte Hund Drew ist nun da um sich euren hübschen Köpfen annehmen. Und gar nicht lange schnacke wir wollen Ergebnisse nicht war? Go go!

NAJADE - Atlantia
Name passt - Avatar ist frei - besondere Gabe ist auch oki >u<
Bei deiner Storyline muss ich ein bisschen hin und her überlegen und habe leider ein wenig was auszusetzen >u< ...
1. Erst einmal muss das Alter Massiv abgestuft werden, wir würden sie gerne so um die 400.000 Jahre alt haben und nicht unbedingt 3 Millarden Jahre . Das hat folgenen Grund, denn kein Wesen bei uns darf älter als die Menschheit sein.

2. Wäre der gesamte Atlantik zu viel für eine einzelne Najade denn sie kann nicht immer überall ihre Augen haben oder überall sein. (bei einem solchen Gewässer passiert auch viel) - da könntest du dir ein kleines Gebiet aussuchen. Sinnvoller wäre es aber wenn sie ein Teil des Pazifiks übernimmt (Neuseeland liegt im Pazifik) - denn Najaden verlassen ihren Hain nicht... oder gehen weit davon weg. So wäre es auch Logisch warum sie auf Neuseeland Wohnt wenn sie z.b. die Gewässer um diese Insel oder einer der Inseln schützt.
Bitte poste daher deine Überarbeitete Storyline nochmals hier rein
Verzeih' die Umstände >u<

GESTALTSWANDLERIN- Kiku
Name - ist oki - Story gibt es nichts zu meckern *weint* das arme Mädchen TuT - und auch der Avatar ist in Ordnung !
Dich mein Herzchen darf ich damit Offiziell ins Forum einladen - wir sehen uns auf der anderen Seite ~

HEXE - Jona
Name - Frei - Avatar ebenso und natürlich darfst du dich dem Zirkel anschließen, jedes Mitglied wird herzlichst aufgenommen !
Spezielle Gabe ist oki solange sie in ihrer 'Geister Form' keine Magie nutzen kann ~
1. Das Zwielicht ist das Totenreich - daher kann man dort keine Energie raus ziehen. (man kann Naturgeistern allerdings um Zaubersprüche bitten oder Energie von Geistern erbitten welche allerdings nicht im Zwielicht wohnen. Z.b. der Mond oder Mutter Natur. )
Das müsstest du bitte ändern und deine Story erneut hier rein schicken

URVAMPIRIN - Val
Name - Frei - Avatar auch &' die besondere Gabe ist auch vollkommen in Ordnung.
So und für dich geht es nun erst mal zum PP Bereich wo du auch einiges noch mit deinen Brüdern besprechen kannst
klick mich aber hart xD

Das wars dann auch schon von mir 4 Stück auf einen Schlag - da habt ihr uns aber ganz schön erschlagen ihr Herzchen xD !



zuletzt bearbeitet 10.05.2018 01:45 | nach oben springen

#69

RE: Bewerbung

in Bewerbung 10.05.2018 12:42
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Vor 400.000 Jahre entstand Atlantia. Ihr wurde ein Gebiet zugesprochen, welches man heute unter dem Namen Lake Rotorua kennt. Früher hegte und pflegte die Najade ihren Ort so gut es ging. Die meiste Zeit verbrachte sie dort und für Atlantia gab es nichts wichtigeres mehr als diesen See. Tag für Tag spielte sie mit den Meeresbewohnern und ließ sich auf trockenen warmen Felsen die Sonne auf die bleiche Haut scheinen. Zu den anderen Najaden hatte Atlantia wenig bis keinen Kontakt. Nicht weil das zierliche Geschöpf etwa arrogant oder sich gar für etwas besseres hielt, oh nein, vielmehr war sie einfach viel zu sehr damit beschäftigt den ihr zugeteilten Ort zu pflegen und zu beschützen so gut es ihr möglich war.
Mit einer anderen Najade aber begann sie sich dann doch noch anzufreunden. Dieser anderen Najade war eine kleine Quelle zugeteilt worden und Atlantia mochte es, wie das Wasser ach so lustig gluckerte und plätscherte. Mit Callista freundete sich die brünette Nymphe sehr schnell an. Zwar sahen sich die beiden nicht oft, doch ihre Freundschaft war tief und innig, denn beide verband etwas was der jeweils andere vergötterte. Die Musik. Schon von weitem konnte man die süßlichen Klänge der Instrumente und ihre zarten Stimmchen hören, wenn beide wieder zueinander fanden, auf trocknen Felsen saßen und ihrer Leidenschaft nachgingen. Es waren Zeiten, in welche sich Atlantia heute oft noch zurück wünscht.
Zu den Menschen, die sich auf ihrem See tummelten war sie stets freundlich. Jedoch mit den Menschen begannen die Probleme. Die Menschen und auch andere Wesen verschmutzten ihren zugeteilten und zu schützenden Ort. Eine Tatsache welche Atlantia sauer aufstoß, so wandte sie sich an Mutter Natur und bat inständig - schließlich wollte sie nicht sterben - um Hilfe. Mutter Natur erhörte sie und gab ihr die Fähigkeit einen Bann zu legen um bei anderen ein Gefühl von Unwohlsein, Desorientierung und Schwindel zu verursachen. Allerdings hatte es einen Haken. Atlantia konnte diese mächtige Fähigkeit nur auf einen von ihr ausgewählten begrenzten Ort legen. So entschied sich Atlantia für eine Reihe von Unterwasserhöhlen in ihrem See. Diese wurden besonders gerne von Tauchern heimgesucht und besaßen nun fast die gleiche Wirkung wie das Bermudadreieck. Das dadurch Gegenstände und Lebewesen verschwinden, sterben oder zerstört werden kümmert sie nicht. Nur so kann sie wenigstens diesen ausgewählten Ort besonders gut schützen!
Doch nun sollten die Schicksalsschläge beginnen. Eine Hexe, welche dunkle Magie ausübte, mochte Atlantia nicht und setzte alles daran dieser zu schaden. Aber besonders war sie auf deren strahlend dunkelblauen großen Augen neidisch. Durch eine List gelang es der Hexe Atlantia`s Augen eine braune fast schon schwarze Farbe zu geben. Doch damit nicht genug. Die Hexe streute Gerüchte über Atlantia und alle begannen sich von dieser abzuwenden. Erzürnt darüber schwor sie Rache, jedoch starb die Hexe bevor die Najade ihre Rache ausleben konnte.
Nun aber sah es so aus als ob es nach vorne gehen sollte, als sie eine Reihe von Verschmutzungen ihres Gewässers durch die Menschen hinnehmen musste. Sie bekam mit das sich Callista in einen Vampir verliebt hatte. So reiste sie zu dieser, schließlich war Callista wie eine Schwester für sie. Aber was sie da zu sehen bekam, hätte Atlantia sich in ihren Alpträumen nie ausmalen können, der Vampir ließ die Quelle ihrer Freundin versiegen und zerstörte diese. In ihren Armen starb ihre Freundin. Der Vampir überwältigte vor Ort die völlig aufgelöste Atlantia. Bis dahin war sie eine zarte Seele gewesen, die von Sanftheit und Nachsicht geprägt war. Er nahm sie zu einem ihr unbekannten Ort mit, in welchem sich noch andere Wesen aller Art befanden. Diese Gruppe befragte die Najade zu irgendeinem Schatz. Zwar versuchte sie ihnen klar zu machen das sie nichts wusste, doch diese gingen nicht darauf ein und hielten sie gefangen. Nach weiteren fünf Jahren der Demütigung konnte sie sich befreien und fand den Weg wie von selbst nach Neuseeland. Ihren ihr zugeteilten Ort schützt sie noch immer, koste es was es auch wolle! In Neuseeland schloss sie sich den Jägern an und arbeitet nun als freie Jägerin. Es bereitet ihr Freude böse Wesen zu töten.

- Das Neuseeland im Pazifik ist weiß ich xD Aber okay, ich dachte eben das sie so alt sein darf, aber nun hab ich es umgeändert und mir ein anderes Gebiet herausgesucht ^-^

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#70

RE: Bewerbung

in Bewerbung 10.05.2018 13:58
von Raphael S. Rodriguez | 321 Beiträge

Hallöchen du kleine Wassernixe
So du hast alles überarbeitet das der liebe Drew dir aufgetragen hatte &' damit habe ich die Ehre dich durch unsere Tore zu bitten ! *dramatische Musik*
... Du darfst dich anmelden XD !

LG Raphy ♡


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#71

RE: Bewerbung

in Bewerbung 10.05.2018 14:04
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Dankeschön :)

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#72

RE: Bewerbung

in Bewerbung 10.05.2018 15:50
von Eleonora Krychek • 304 Beiträge



• H E R Z L I C H •• W I L L K O M M E N •

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#73

Jonas Bewerbung

in Bewerbung 10.05.2018 17:18
von Jona
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Hello agian... Jona here

Was ihre Fähigkeit angeht hatte ich gar nicht drüber nachgedacht ob sie in astraler Form Magie wirken kann bzw. ausgeschlossen. Habs noch hinzugefügt. Hier nochmal die Beschreibung der Fähigkeit:



Erwähnenswertes | Besondere Fähigkeit
• astrale Projektion – Jona ist in der Lage per Konzentration und Willenskraft ihren Geist von ihrem Körper zu trennen. Sie kann kontrollieren ob ihre Geistform für andere sichtbar oder unsichtbar ist.Kennt sie den Ort an den sie sich projizieren möchte können auch mehrere Kilometer von ihr überwunden werden. Dimensionssprünge, zum Beispiel ins Zwielicht, kann sie so nicht bewältigen. Zudem muss sich ihr Körper an einem sicheren Ort befinden da sie so lange Körper und Geist voneinander getrennt sind eine Kontrolle über diesen hat und somit wehrlos ist. So lange sich Jona in ihrer astralen Form befindet ist sie nicht in der Lage Magie zu wirken.



Die Story hab ich wie gewünscht abgeändert. Statt der Energie aus dem Zwielicht erhält die neu ernannte Wächterin bei ihrer Ernennung ein Amulett das von den Zirkelgründerinnen erschaffen wurde und ein Teil derer magischen Kraft enthält womit die Wächterin ihre Magie verstärken kann. Hier nochmal der Roman:

Story
Im Grunde stand Jonas Zukunft bereits am Tag ihrer Geburt fest. Ihre magischen Fähigkeiten wurden von Kindesbeinen an gefördert und geschult. Kein Wunder, wenn man auf einer Insel aufwächst, deren Bewohner ausschließlich Hexer und Hexen sind. Wie das sein kann? Einer Sage nach ließen sich einst vier Frauen, deren Vorfahrinnen große magische Begabung zugesprochen wurde, auf der verlassenen Insel nieder. Aus Schutz vor Feinden und Neidern gingen die Vier einen Pakt ein sich gegenseitig zu schützen und woben einen Schutzzauber um die Insel, der jedem verweigerte der nicht hexischem Ursprungs war den Zutritt verweigerte. Die vier Stammmütter mögen mittlerweile der Vergangenheit angehören aber die Insel Ilrakia existiert und ist durch ihren besonderen Zauber für viele Hexen und Hexer zum sicheren Hafen geworden. Den Nachfahren der ehemaligen Gründerinnen obliegt es die Geschicke der Insel zu leiten und einer Hexe wird das große Glück zum Teil zur Wächterin erhoben zu werden. Sie steht im ständigen Kontakt zu den Ahnen, gilt somit als allwissend. Während ihres Ernennungsrituals wird ihr ein Amulett überreicht. Dieses Artefakt war einst von den Gründerinnen des Zirkels erschaffen worden und ein Teil ihrer magischen Kraft ist darin versiegelt. Legt die Wächterin das Schmuckstück an ist sie in der Lage ihre Zauber durch die darin gespeicherte Energie zu verstärken. Außerdem ist sie diejenige, die in der Lage ist den Schutzzauber der Insel aufrecht zu erhalten. Welches Mädchen würde nicht von solch einer Macht Träumen?


Von Beginn an war Danea, Jonas Geburtsname, eine heiße Kandidatin. Ihrer Familie wurde nachgesagt zu den Nachfahren der Zirkelgründerinnen zu gehören. Der Mutter war die Position jedoch verwehrt, da ihr in der Vergangenheit der Umgang mit zwielichtigen Wesen nachgesagt wurde. Umso intensiver arbeitete Daneas Mutter daran ihrer Tochter den Eintritt in den hohen Rat zu sichern. Die Erziehungsmethoden mögen nicht unbedingt der Beziehung zwischen Mutter und Tochter gut getan haben aber Danea lernte vieles, dass ihr in ihrem späteren Leben weithelfen sollte. Lange Zeit blieb sie die hörige Tochter. Der viele Unterricht kam ihrem Wissenshunger zu Gute und formte sie zu einer klugen, charakterstarken jungen Frau. Eines machte Danea jedoch immer stutzig. Nie erwähnte jemand Hexen oder Hexer, die sich für ein Leben außerhalb der Insel entschieden. Jeder sprach nur davon wie viel Sicherheit der Zirkel bot und dass es das Beste sei ein Teil davon zu werden. Zwar gab sich Danea allem Anschein nach mit den flüchtigen Antworten zufrieden aber insgeheim reizt es sie die Wahrheit zu erfahren. Mit ungefähr vierzehn zeigte sich, dass mehr in der jungen Hexe steckte als ihr rein magisches Talent. Anfangs dachte das Mädchen es würde sich um intensive Träume handeln. Sie hatte das Gefühl während sie schlief in Geisterform über die Insel zu wandeln, unentdeckt von den restlichen Bewohnern. So hörte sie Dinge, die nicht für ihre Ohren bestimmt waren oder konnte Handlungen verfolgen ohne tatsächlich zugegen zu sein. Statt sich jemanden anzuvertrauen recherchierte Danea auf eigene Faust und kam schließlich zu dem Ergebnis, dass sie über die Gabe der astralen Projektion verfügte. Von nun an trainierte die junge Hexe immer vor dem zu Bett gehen ihre neue Fertigkeit und lotete ihre Grenzen aus. Einmal versuchte sie ein Treffen des hohen Rates zu belauschen doch eines der Mitglieder schien ihre Anwesenheit spüren zu können und Danea gelang es gerade noch sich zurückzuziehen bevor die andere Hexe sie identifizieren konnte. Auch wenn es vergönnt blieb den Rat zu belauschen nahm sich das Mädchen vor den Ratsraum erneut unter die Lupe zu nehmen denn sie war sich sicher dort viele interessante Entdeckungen zu machen. Wie sehr sich ihre Einstellung zum Leben auf der Insel und zum Rat ändern würde, war ihr zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst. Die Wahrheit über die Insel und ihre Sicherheit dort war im Grunde nichts als ein Schwindel. Der Schutzkreis existierte zwar doch seine Wirkung war fraglich und er wurde auch noch nie wirklich getestet. Die Wächterin die als allwissend und mächtig galt war nichts Besonderes. Sobald sie den Schutzzauber aktivierte fungierte sie lediglich als Batterie und speiste den Zauber mit ihrer magischen Energie ohne sich selbst daraus befreien zu können. Statt sich auf die Wirkung des Schutzkreises zu verlassen hatte der hohe Rat seine eigene Art für Sicherheit auf der Insel zu sorgen. Hierfür unterhielten sie Verbindungen zu sämtlichen dunklen Wesen des Festlandes und entrichteten Tribute an sie. Die Namen von Herxern und Hexen, die sich nicht freiwillig dem Zirkel anschlossen wurden an Vampirclans oder schwarzmagische Hexenzirkel weitergeleite. Sie wurden als freiwillige Opfer bezeichnet und auch denjenigen die vom Rat als entbehrlich eingestuft wurden sollte dieses Schicksal ereilen. Denea wollte mit solchen Machenschaften nichts zu tun haben und selbst wenn sie nicht in den hohen Rat berufen werden sollte konnte sie mit ihrem Wissen nicht weiterhin auf der Insel leben. Sicherlich hätte sie versuchen können die restlichen Inselbewohner von den Machenschaften des Rates in Kenntnis zu setzen doch gab es keine Garantie, dass ihr irgendjemand glauben würde. Die meisten waren von den Geschichten zu verblendet und hielten die Insel und das Leben im Zirkel für das Beste was ihnen je geschehen war. So beschloss Danea ihr Wissen für sich zu behalten und feilte an ihrem Plan die Insel und den Zirkel hinter sich zu lassen. Das Ganze würde nicht einfach sein und erst mit achtzehn war es der jungen Hexe möglich ihren Plan in die Tat umzusetzen. Ihr gelang die Flucht. Sie legte eine falsche Fährte. Täuscht vor sich in Richtung Westen abzusetzen, begab sich stattdessen nach Südosten bis in die vereinigten arabischen Emirate.

In Dubai endete vorerst Daneas Flucht. Die große Stadt erschien ihr optimal um eine gewisse Zeit unterzutauchen. Nun stand die junge Frau jedoch vor neuen Problem. Auf der Insel hatte sie ein sicheres, geregeltes Leben geführt. Jetzt befand sie sich in einer ihr fremden Welt. Sie hatte einen guten Schulabschluss aber nie eine Ausbildung abgeschlossen. Sie mochte eine talentierte Hexe sein doch sie traute sich nicht ihre Fähigkeiten zu zeigen oder sich einem ansässigen Zirkel zu offenbaren schließlich wusste Danea nicht wie weit die Verbindungen des Inselrates reichten. Sie war gezwungen ein normales Leben zu bestreiten und ihren Unterhalt selbst zu bestreiten. Mit Gelegenheitsjobs hielt sie sich über Wasser. Sie kellnerte, tanzte in Clubs und tat auch manche Dinge an die sie sich nicht gerne zurückerinnert. Andere wären vielleicht daran zerbrochen oder hätten sich aufgegeben. Doch Danea wuchs an ihren Herausforderungen und es gelang ihr sich neu zu erfinden. Die Schönen und Reichen Dubais waren bereit für vieles zu zahlen. Auch für so etwas wie gute Gesellschaft. Dieses Geschäftsmodell machte sich die junge Hexe zu nutzen. Sie war klug, anpassungsfähig und konnte äußerst charmant auftreten. Durch ihr Aussehen und die europäischen Wurzeln war sie nach einer gewissen Zeit bei vielen einheimischen Scheichs sehr beliebt. Aus ihrer wahren Natur machte sie ebenfalls kein Geheimnis aber Demonstrationen waren meist nur kleine Kunststücke oder bedienten für Unwissende Klischees. Sie hatte sich so etwas wie ein eigenes Leben aufgebaut. War finanziell abgesichert aber hatte trotzdem oft das Gefühl nur den Käfig der Insel gegen einen anderen eingetauscht zu haben denn vieles hing nicht von ihr, sondern ihren Gönnern ab. Die Jahre gingen in Land und es kam der Tag an dem sich das Leben der Hexe erneut ändern sollte. Daneas Auftrag war es den Sohn eines Scheichs zu einer Feier zu begleiten. Alles verlief wie immer bis sie einem seiner Freunde vorgestellt wurde. Finley van Holm, ein Architekt aus Tokio mit niederländischen Wurzeln. Zwar war Danea als Begleitung des Scheichsohns engagiert doch der Japaner strahlte eine größere Anziehungskraft aus. Die Beiden lernten sich kennen und auch Finleys Interesse schien geweckt. Da er noch beruflich in Dubai zu tun hatte kam es zu mehreren Treffen zwischen der Hexe und dem jungen Mann, der sich ihr gegenüber als Werwolf outete. Anfänglich versuchte Danea einen gewissen Abstand aufrecht zu erhalten. Sie fühlte sich in der Gesellschaft des Architekten zwar wohl war es jedoch gewohnt sich schützen zu müssen. Sie gab sich ihm gegenüber als Jona aus und gab ansonsten nur wenig von sich preis. Finley hingegen schien sehr offenherzig zu sein, nahm die Hexe jedoch so an wie sie sich ihm gegenüber darstellte. Allein dieser Wesenszug hätte wohl ausgereicht, um sich in den Werwolf zu verlieben und auch wenn sich herauskristallisierte, dass die Beiden charakterlich sehr unterschiedlich waren wurde aus den beiden Ungleichen ein Liebespaar. Jona brach nach sieben Jahren ihre Zelte in Dubai ab und zog zu Finley nach Tokio. Die Familie des Werwolfes nahm die Hexe als Schwiegertochter an und im darauffolgenden Jahr heirateten die Beiden.

Es begann eine unbeschwerte Zeit. Jona fühlte sich geliebt und zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich frei. Sie entfaltete sich neu und konnte Dank Finley mit einigem aus ihrer Vergangenheit abschließen. Sie war nicht mehr gezwungen sich zu verstecken und konnte Dingen nachgehen, die sie interessierten und nicht nur dem überleben dienten. So war es ihr nun möglich sich in alternativer Heilkunde weiterzubilden. Finley unterstützte seine Frau dabei glücklich zu werden doch auch er hatte seine ganz eigene Vorstellung davon. So ließe sich zumindest erklären warum er auf die Idee kam ein kleines Wandlermädchen zu adoptieren. Wer die Vergangenheit und Schicksalsschläge der kleinen Kiku kannte wusste, dass sie dringend Hilfe benötigte. Es war auch nicht so, dass Jona ihr nicht helfen wollte doch eine vom Zaun gebrochene Adoption erschien ihr nicht angemessen. Während Fin sehr schnell einen Zugang zu der Wandlerin fand tat sich Jona schwerer damit. Es konfrontierte sie mit ihrer eigenen Kindheit und auch wenn sie sich vornahm es besser als ihre Mutter zu machen benötigte es bei ihr mehr Zeit einen Zugang zu dem Kind zu finden und eine Beziehung aufzubauen. Mittlerweile liebt sie die Kleine heiß und innig und würde nichts über sie kommen lassen.

Sicherlich hätte die ungleiche Familie glücklich miteinander weiterleben können. Da die guten Enden jedoch den Märchen vorbehalten bleiben wendete sich das Schicksal ein weiteres Mal. Henric, Finleys Vater, hatte viel Zeit seines Lebens in seine Familie investiert. Er hatte ein erfolgreiches Architekturunternehmen gegründet und war zum Beta des japanischen Werwolfrudels aufgestiegen. Eines Tages wollte er Beides in die Hände seines Sohnes geben. Die Leitung eines Unternehmens mag trotz eigener Familie möglich sein doch Henric befürchtete, dass Finley durch seine Frau und das Kind zu sehr von seinen Pflichten innerhalb des Rudels abgelenkt sei. Auch wenn die Zwei bis dahin ein gutes Verhältnis zu einander gehabt hatten kam es von nun an immer öfter zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Vater und Sohn. Keiner war bereit von seinem Standpunkt abzurücken und so war es Jona die eine Entscheidung traf. Auch wenn Finley hinter ihr und Kiku stand würde er es eines Tages bereuen wenn es zum Bruch zwischen ihm und seinem Vater käme. Kiku und sie waren Zufälle die nicht in das Leben des Werwolfs eingeplant waren. Worte würden Fin nicht überzeugen können sie und das Kind ziehen zu lassen. So musste es eine magische Lösung geben. Mit einem Zauber, der einer Amnesie gleichkam, löse sie Finleys Erinnerungen an sie und Kiku aus seinem Gedächtnis. Um dem Mädchen keine neue Trennung zumuten zu müssen wendete sie den gleichen Zauber bei der Wandlerin an und nahm ihr so die Erinnerung an ihren Adoptivvater. Es war keine leichte Entscheidung doch sie hatte beschlossen dass dies der richtige war. Auch wenn sie sich nun wieder eine neue Heimat suchen musste. Zumindest war sie diesmal nicht ganz allein, denn Kiku würde sie begleiten. Von Bekannten der Familie hatte Jona von Neuseeland und dem dortigen Zirkel erfahren. Wenn sie schon einen weiteren Neustart wagte, konnte sie dies auch nutzen um wieder mehr Kontakt zu ihresgleichen suchen. Vielleicht würde sie hier ein Teil des Ganzen werden können. So wie sie es in ihrer Kindheit erlebt hatte aber ohne falsche Geschichten und vorgespielte Sicherheit.



Es wäre aber auch möglich den Teil mit der verstärkten Magie der Wächterin komplett aus der Story zu streichen. Es tut im Grunde nichts zur Sache und dient nur dem hohen Rat, um die Position der Wächterin hervorzuheben und für die unwissenden verlockender zu gestalten.

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#74

RE: Jonas Bewerbung

in Bewerbung 10.05.2018 18:04
von Andrew D. Lockhart | 761 Beiträge

Huhu Willkommen zurück Herzchen
Mit der Änderung passt es vollkommen und damit können wir dich ganz Herzlich auf der anderen Seite begrüßen !
Jetzt husch husch in die Anmeldung Jona ~

LG
Drew ~



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#75

RE: Jonas Bewerbung

in Bewerbung 10.05.2018 18:04
von Andrew D. Lockhart | 761 Beiträge



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