• Get some Inplay-Infos •
  • Datum & Wetter
    2018 Herbst Mär. - Jun. : Neuseelands Inseln liegen mitten im Süd-Pazifik, deshalb ist das Wetter sehr wechselhaft. Lange, sonnige Tage erstrecken sich bis weit in den neuseeländischen Herbst hinein. Mit durchschnittlichen Höchsttemperaturen von 18 bis 25 Grad Celsius merkt man kaum, dass der Sommer „offiziell“ eigentlich schon vorbei ist. Ab Mitte April werden die Nächte kühl.
  • SOMMERNACHT EVENT 2018
    Das Sommerfest der Elfen ist im vollem Gange! Ab dem 06.01.2018 ist es euch möglich euch auf dem Festplatz zu versammeln. Im Storyverlauf des Events, wird es allerdings rasant an Fahrt gewinnen, denn das diesjährige Fest steht unter keinem guten Stern! Böse Mächte regen sich im Land und Auckland wird zum Schauplatz eines Angriffs werden, der darauf abzielt den aufkommenden Frieden zu zerschlagen und erneut Zwietracht in die Herzen aller Feiernden zu sähen! Wer weiß zu was das führen wird...
  • Die drei neuststen Gesuche


    FREUNDSCHAFT: Beste Freundin gesucht w
    • vorlaut | gerissen | mutig | jede sirene braucht eine Meerjungfrau! •

    FREUNDSCHAFT: Gefährten/Vertraute/Freunde Gruppengesuch m&w
    • vampirin | zwerg | dunkelelf | Irgendwie eine Familie •

    FAMILIE: Verdrobene Elfe sucht ihre Cousin/e m/w
    • meine einzige Familie - was ist mir euch nach dem Zwergen Krieg passiert? •
• Welcome to New Zealand •
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.
Hinweis: Anmeldungen ohne Bewerbung werden ohne zu zögern gelöscht!
Freies Fantasy-RPG
ab 18 Jahren
Jahr: 2018
Ort: Neuseeland
• Aucklands Stalker •
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'til the end of destiny


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Eleonora KrychekEleonora Krychek
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Dein kleiner Freund in allen RpG- Lagen : Das TEAM


Bei Fragen, Anregungen oder Problemen kannst du dich zu jeder Zeit an eines der Teammitglieder wenden. Wir versuchen dir so schnell und vor allem gut wie möglich zu helfen und dich bei deinem Vorhaben zu unterstützen.

 

#91

RE: Bewerbung

in Bewerbung 14.05.2018 21:57
von Valentina A. Rodriguez • 14 Beiträge

Meine Liz hat natürlich mein OK!!! ♥ ♥ ♥ @Andrew D. Lockhart



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#92

RE: Bewerbung

in Bewerbung 14.05.2018 23:05
von Andrew D. Lockhart | 647 Beiträge



• H E R Z L I C H •• W I L L K O M M E N •

Es freut uns das du hergefunden hast und nun ein fester Bestandteil des Forums werden möchtest. Vorab bitten wir euch die Regeln durchzulesen, damit von Anfang an keine Missverständnisse auftreten. Genau das gleiche gilt für das Bestarium. Da wir ein Fantasy Forum sind, welches auf keiner Serien-, Buch- oder Filmreihe aufbaut (lediglich Anlehnungen sind vorhanden), gibt es hier einige Unterschiede zu anderen Foren. Unten haben wir euch die wichtigsten Links mal zusammen gebracht!

Regelwerk | • | Informationen | • | Bestarium | • | Listen

Gesuche | • | Moment, doch noch Fragen?


Alles soweit geklärt? Sehr gut! Dann kann es ja endlich los gehen. Wir möchten nur noch eben drauf aufmerksam machen, dass wir die Bewerbungen so schnell wie es geht bearbeiten, doch auch die Admins sind nur Menschen! Alles Gute braucht manchmal seine Zeit - wir hoffen, ihr habt Verständnis dafür.
Jetzt aber! Los gehts!



⬇⬇⬇ • D I E - B E W E R B U N G • ⬇⬇⬇
Name | Alter | Beruf | Avatar
• xxx | xxx | xxx | xxx •

Rasse
• xxx •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [ ] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [ ] Einzelgänger

Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
• xxx | xxx •

Story
• xxx mindestens 300 Wörter xxx •

Bewerbung auf ein Gesuche? | Probe-... ?
(bitte wenn möglich mit Link angeben) | [ ] Probepost | [ ] Probeplay | [ ] alter Post | [ ] Nichts von allem •

Regelpasswort | Alter | deine Wege zu uns?
• Passwort | xxx | xxx •


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[center][style=font-size:16pt][orange]Name | Alter | Beruf | Avatar[/orange][/style]
[style=font-size:9pt]• xxx | xxx | xxx | xxx •[/style]
 
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[style=font-size:9pt]• xxx | xxx •[/style]
 
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[style=font-size:16pt][orange]Regelpasswort | Alter | deine Wege zu uns? [/orange][/style]
[style=font-size:9pt]• Passwort | xxx | xxx •[/style]
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❝ Crows remember human faces. They remember the people who feed them, who are kind to them.
And the people who wrong them too. They don’t forget. They tell each other who to look after and who to watch out for. ❞

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#93

RE: Bewerbung

in Bewerbung 15.05.2018 21:43
von Kian Nordin
avatar

Name | Alter | Beruf | Avatar
• Kian Nordin | Mit 35 verwandelt – vor 2700 Jahren verwandelt | Früher Landherr – heute Nichts mehr | Johnny Depp •

Rasse
• Vampir •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [x] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [x] Einzelgänger

Story
• Es ist zwar nur der erste Entwurf, aber irgendwie doch etwas lang geworden :D
Kian wurde vor knapp 2700 Jahren, als erstes und einziges Kind der Nordin Familie geboren. Seine Eltern waren wohlhabend, obwohl sie ärmlich geboren waren. Kurz bevor Kian zur Welt kam stellte sich heraus, dass das Stück Land in ihrem Besitz Vorkommnisse von Eisen vorweisen konnte. Eine Tatsache welche zu schnellem, aber dauerhaften Reichtum führen sollte. Kian wurde somit als Kind einer der wohlhabendsten Familien in ganz Schweden geboren und auch so erzogen. Auch wenn er ein etwas verzogenes Kind war, wusste er wie seine Eltern gelebt hatten bevor der Reichtum kam. Armut hatte für ihn etwas Faszinierendes an sich.
Menschen die sich nicht einmal Essen für ihre Kinder leisten konnten, geschweige denn medizinische Versorgung oder Bildung. Menschen die durch Armut starben und niemanden schien es zu kümmern. Für wohlhabende Menschen waren sie nichts, ersetzbar und wertlos. Schon früh liebte Kian die Kinder der ärmeren Bevölkerung zu beobachten und zu studieren. Besonders ins Auge fiel ihm ein Mädchen welches zwölf Jahre jünger als er war. Ihre Mutter starb bei ihrer Geburt und ließ ihren Vater mit drei Kindern alleine zurück. Diese Familie erlitt eine Tragödie nach der anderen. Diese Familie war für Kian von allen am interessantesten. Für ihn grenzte es an ein Wunder, dass sie überlebte, vor allem nachdem ihre Brüder an einer – für wohlhabende Menschen – harmlosen Krankheit starben. Hätten sie Geld gehabt wären die beiden vielleicht am Leben geblieben. Doch so starben sie und der Vater konnte sich nicht einmal eine Beerdigung leisten.
Kian wurde älter, und so auch das junge Mädchen. Mit jedem Tag wurde sie schöner, und mit jedem Tag wurde seine Affinität ihr gegenüber stärker. Er verfolgte jeden ihrer Schritte, doch sie zu seiner Frau zu machen erlaubten seine Eltern nicht. Seine Eltern wollten nicht riskieren ihren Sohn in ärmliche Verhältnisse zu geben. Doch auch wenn er sie nicht zu der seinen machen konnte behielt er jeden Aspekt ihres Lebens im Auge. Als Kian erfuhr, dass ihr Vater sie an einen wohlhabenden Grundbesitzer versprochen hatte tobte er vor Wut Sie war erst 16 und doch sollte sie eine Mann heirateten der beinahe ihr Vater hätte sein können. In seinem Leben hatte er bis jetzt immer alles bekommen was er wollte, außer sie. Niemand stand im bis jetzt im Weg und vor allem nahm niemand ihm seinen Besitz weg. Doch er konnte nichts dagegen tun, der Mann dem sie versprochen wurde war ein Freund und Geschäftspartner der Familie. Ein Aufstand seinerseits würde alle Mühen seiner Eltern zerstören. So also musste er stumm mitansehen wie sein Mädchen einen anderen heiratet. Kian war gerade 28 geworden durch seine Erziehung war er nicht gerade ein geduldiger Mann, doch er hatte die Zukunft seiner Familie im Hinterkopf und schaffte es dadurch seine Füße still zu halten. Doch als er erfuhr, dass sein Mädchen ein Kind auf die Welt brachte brannten bei ihm die Sicherungen durch. Sie gebar einen Sohn welcher ihr kaum hätte ähnlicher sehen können. Schon am ersten Tag konnte man sehen, dass er einmal ebenso schön sein würde wie seine Mutter. Der junge war erst ein paar Monate alt, als sein Vater von einem unbekannten Mann getötet wurde. Der Täter wurde nie geschnappt und niemals kam heraus, dass Kian der Auftraggeber war. Sein Mädchen und ihr Sohn standen somit alleine dar, was Kian ausnutzte um sie zu seiner Frau zu machen. Es blieben ihr eigentlich keine anderen Möglichkeiten, wenn sie nicht als mittellose Dirne hätte enden wollen. An ihrem 17 Geburtstag nahm er sie zur Frau Für sein Umfeld und vor allem die ärmere Bevölkerung war erfreute er sich seither erhöhter Beliebtheit, immerhin nahm er einen Bastard in sein Heim auf. Kian mochte den Jungen nicht wirklich, trotzdem behandelte er ihn wie einen eigenen Sohn. Die Liebe zu seiner Frau war jedoch um einiges stärker. Endlich hatte er sie offiziell an seiner Seite und musste nicht mehr stumm ertragen wie sie von anderen angefasst wurde. Es dauerte nicht lange bis sie wieder ein Kind in ihrem Leib tragen sollte, doch dieses Mal war es sein eigen Fleisch und Blut. Auch wenn die Hochzeit ihrerseits nicht aus Liebe, sondern auch der Not heraus geschah, lernte sie über die Schwangerschaft hinweg Kian in gewisser Weise zu lieben. Sie hatte einen guten Einfluss auf ihn und er legte einige seiner schlechteren Eigenschaften ab. Wenn er bei ihr war schien der verwöhnte Junge zu dem er erzogen wurde zu verschwinden, denn seine Liebe für sie beherrschte jede Faser seines Körpers. Kian würde alles für sie tun, alles um sie glücklich zu machen. Einige Zeit später brachte sie ein kleines, wunderschönes Mädchen auf die Welt und Kian liebte sie so stark wie er ihre Mutter liebte. Sein Leben schien perfekt zu sein.
Eines Abends, die Kinder und seine Frau schliefen schon lange, ging er nach draußen. Er dachte ein Geräusch gehört zu haben und vermutete eines seiner Tiere wäre aus dem Stall geflohen. Doch es war kein ausgebüxtes Pferd welches er im Innenhof vorfand, sondern eine unbekannte Frau. Scheinbar kannte sie Kian, denn sie sprach ihn mit dem Namen an. Etwas Dunkles, eigentlich schon etwas Böses ging von der Frau aus, doch bevor er etwas hätte erwidern können jagte sie ihm ihre Zähne in die Schulter. So etwas wie in diesem Moment mochte er noch nie gefühlt zu haben, doch schon bald ließ sie von ihm ab. In dem Moment dachte er gar nicht daran zu hinterfragen was passiert dermaßen berauscht war er von dem Biss. Ohne sich zu wehren tat er was sie von ihm wollte und trank ihr Blut. Er hätte sich wehren sollen, das Blut hätte ihn ekeln sollten, doch es trat nichts davon ein. Das nächste an das er sich erinnern konnte waren brennende Schmerzen die ihn aus der Dunkelheit rissen. Es war als würde sein Blut in flammen stehen. Kian kann sich nicht erinnern ob er schrie oder stumm blieb, ob er sich in den Schmerzen wand oder still liegen blieb, einzig allein das Brennen in seinem Innersten war ihm im Gedächtnis geblieben. Es fühlten sich wie Monate an die diese Schmerzen seinen Körper beherrschten, doch das war nicht möglich. Die Sonne war noch nicht aufgegangen als das Brennen langsam abebbte und irgendwann ganz verschwand. Kurz bevor die ersten Sonnenstrahlen über den Horizont dringen konnten trat ein kleines Mädchen durch die Haustüre in den Innenhof. Als sie ihren Vater auf dem Boden liegen sah rief sie nach ihrer Mutter. Schnell war die junge Frau bei ihm und beugte sich über seinen Körper. Die beiden sahen sich für einige Sekunden direkt in die Augen bevor Kian seiner Liebsten die Zähne in den Hals schlug. Der Blutdurst kontrollierte ihn, er konnte nicht steuern was er tat Erst als ihr Körper leblos zu Boden sank klärten sich seine Gedanken. Er hatte sie getötet. Verzweifelt versuchte er sie wiederzubeleben, instinktiv sogar ihr sein Blut zu verabreichen, doch es war zu spät. Ihr Herz hatte endgültig aufgehört zu schlagen.
Ein Wimmern erweckte seine Aufmerksamkeit. In der Tür standen der kleine Junge und seine Tochter. Wieder schaltete sein Verstand komplett aus. Alles woran er denken konnte war das Blut in ihren Adern. Kian ließ von seiner Frau ab und ging auf die Kinder zu. Gerade als er nach ihnen greifen wolle erreichte das Licht der Morgensonne die beiden. Wie ein Schutzschild schirmte es die sie von Kian ab. Gezwungen von der immer weiter aufgehenden Sonne flüchtete er in die naheliegenden Wälder. Dort hatte schaffte er es zur Ruhe zu kommen und wieder Herr seiner Sinne zu werden. Schuldgefühle übermannten ihn. Er konnte nicht glauben, dass er seine Frau getötet hatte und auch gewillt war seine Kinder zu töten. Aus Schuld wurde Hass. Hass auf die Frau die ihn zu dem Monster gemacht hatte das er nun war. Rasende Wut füllte sein Herz und seine Gedanken. Er musste diese Frau finden. Sie musste büßen für das was sie ihm angetan hatte, was sie seiner Frau angetan hatte. Der Gedanke der Rache an der Frau und ihrer ganzen Spezies war ab diesem Zeitpunkt sein Antrieb, sein Grund sich nicht sofort das Leben zu nehmen.
Nachdem er seinen Durst einigermaßen kontrollieren konnte war er noch ein paar Mal zu seinem ehemaligen Anwesen zurückgekommen, er wollte nach seinen Kindern sehen. Die Großeltern des Mädchens, also die Eltern von Kian, nahmen sich der beiden an. Auch sie behandelten den Jungen als würde er von ihrem Blut abstammen. Kia wusste, dass sie es gut bei den beiden haben würden. Er erinnerte sich nur zu gerne an seine eigene Kindheit. Das Mädchen würde sich hoffentlich nicht allzu viel an ihre Eltern und den Tod erinnern, immerhin war sie erst sechse als es geschah. Der Junge jedoch würde es möglichweise etwas besser in Erinnerung behalten. Zwei Jahren lagen zwischen ihm und seiner Halbschwester. Von nun an würde er sie beschützen müssen, immerhin war Kian nicht mehr da um auf sein kleines Mädchen aufzupassen.
Anfangs an den Schutz der Nacht gebunden schaffte er es nach einigen Jahrzehnten eine Hexe zu finden die ihm einen Tageslichtring erschuf. Dies erleichterte ihm seine Rache erheblich. Er begann sich verschiedenen Vampirorden anzuschließen. Obwohl er diese ganze Spezies verabscheute schaffte er es sich im Inneren hoch zu arbeiten. Sobald er an der Spitze angelangt war tötete er einem nach den anderen. Er riss ihnen die Herzen heraus oder sperrte sie in Käfige und vergrub sie damit sie austrockenen und den Rest ihrer Ewigkeit leidend verbringen müssen. So löschte er einen Orden nach dem anderen aus, doch er fand die Frau die ihn verwandelte nicht wieder. Jeden Tag verbrachte er damit weiter Rache zu üben für das was ihm und seiner Familie angetan wurde.
Nach über einem Jahrtausend – 1665 Jahre um genau zu sein – später begann Kian einen Orden in London zu infiltrieren. Tagsüber wandelte er wie ein normaler Bürger durch die Straßen, vor allem am Anfang. Die Neulinge mussten in diesem Orden immer den Nachschub der lebendigen Blutkonserven liefern. Je besser diese sein würde, desto schneller würde er aufsteigen. Eigentlich waren ihm Menschen egal. Auch wenn er die Vampirspezies nicht leiden konnte hatten ihn die Jahrhunderte wechselnder menschlicher Generationen auch dieser Spezies gegenüber eine negative Einstellung entwickeln lassen. Der Mensch hielt sich selbst für die Krönung allen Lebens, doch dabei war er nur ein Nichts. Beinahe allem war er unterlegen, eine mickrige Spezies im Allgemeinen. Anfangs wollte er wieder ein Mensch sein, sein altes Leben wiederhaben, doch diesen dummen Gedanken hatte er schon vor langer Zeit aufgegeben. Seine Vergangenheit würde niemals wiederhaben können. Er war kein Mensch mehr, mittlerweile hatte er sich mit seiner Existenz abgefunden, manchmal schaffte er es sogar sie zu genießen, jedoch waren seine Rachegelüste keineswegs weniger geworden. Noch immer wollte er diese Frau finden und bis dahin würde er so viele ihrer Art mitnehmen. Sie hatte ihm seine Liebsten genommen und er würde ihr die ihren nehmen. An einem sonnigen Samstag Nachmittag ging er wieder einmal durch die Straßen Londons als ein Mädchen seine Aufmerksamkeit erregte. Für einen kurzen Augenblick glaube er in das Gesicht seiner verstorbenen Frau zu sehen. Anfang zwanzig vermochte die Dame zu sein, und ihre Augen bargen dieselbe wunderschöne Tiefe, die auch seine Liebste damals ausstrahlte. Sofort war er fasziniert von ihr und war sich sicher, dass er sie kennenlernen musste. Ohne weiter darüber nachzudenken ging er zu ihr hinüber und sprach sie an. Vermutlich war sein Versuch Small Talk zu führen etwas holprig, doch sie ließ sich nichts anmerken. Es waren gerade einmal ein paar Sätze zwischen ihnen gefallen als ein anderer Mann seinen Arm um ihre Hüfte legte. Kian hielt inne und eine Flutwelle von Eifersucht durchströmte ihn. Als der Fremde dann auch noch seine Hand definitiv zu weit unterhalb ihrer Hüfte ablegte war es um Kian geschehen. Dieser Mann hatte nicht das Recht sie so anzufassen, nur ihm alleine war dies gestattet. Rasend vor Wut konnte er sich kaum bändigen, doch dann rempelte ihn jemand an. Nur für eine Sekunde war er abgelenkt, doch als er wieder zu seinem Mädchen blickte war sie in der Menschenmasse verschwunden. Kian versuchte sie zu finden, doch bei so vielen Menschen war es unmöglich, er hatte sie verloren.
Es sollte weiter drei Monate dauern bis er sie wiedersehen sollte, doch in diesem Moment hätte er nichts weniger gewollt als das. Ein Neuling des Ordens hatte sie als lebendige Blutkonserve für die anderen ausgewählt. Kian wollte sie an sich nehmen und sie von den anderen abschirmen, doch das konnte er nicht. Wenn er sich gegen die anderen Mitglieder stellen würde, dann wäre seine monatelange Arbeit für seine Rache nutzlos gewesen. Das konnte er nicht einfach so aufgeben, jedoch war er auch noch nicht hoch genug um den Orden zerschlagen zu können. Also musste Kian es irgendwie schaffen sie auch hier in Gefangenschaft zu beschützen, doch ohne das seine Position dadurch gefährdet sein würde. Die nächsten drei Monate gehörten somit zu den schwersten die er jemals durchleben musste. Jeden Tag wurde sie von anderen angefasst und ihres Blutes beraubt, und das obwohl sie doch nur ihm gehörte. Sich immer und immer wieder zügeln zu müssen war für ihn eine Herkulesaufgabe, doch irgendwie schaffte er es.
Nach drei Monaten jedoch passierte etwas, das seine Geduldsfaden reißen ließ. Schon öfter hatte er ihr durch sein Blut geholfen schneller gesund zu werden, doch an diesem Abend wäre es beinahe zu spät gewesen. Ein relativ junger Vampir hatte es versäumt sich zu zügeln und hatte mehr von ihrem Blut genommen als sie ertragen konnte. Als Kian in ihre Zelle kam lag sie schier leblos am Boden, ihr Herz schaffte es kaum mehr alleine zu schlagen und ihr atmen war flach. Gerade noch Rechtzeitig konnte Kian ihr helfen, sodass sie nicht mit seinem Blut im Kreislauf starb, doch dieser Tag sollte ein Wendepunkt sein. So schnell er es organisieren konnte schaffte er sie von diesem Ort weg. Kurz überlegte er sie bei sich zu lassen, doch etwas an diesem Mädchen erinnerte ihn an seine Familie. Diese hatte er nach seiner Verwandlung alleine gelassen um sie zu beschützen, und Kian beschloss das gleich bei seinem Mädchen auch zu machen. Sie sollte wo anders wieder ein normales Leben starten können, und vor allem sollte sie die letzten drei Monate vergessen dürfen.
Kian brachte sie unbemerkt nach Neuseeland. Nachdem er ihre Erinnerungen manipuliert hatte und sie sich somit an nichts mehr aus ihrer Vergangenheit erinnern würde können, setzte er sie am Rand eines Waldes aus. Als sie wach wurde hatte sie nur eine Tasche voll Geld, die Kleider die sie am Leib trug und einen Zettel mit einer Botschaft von Kian bei sich. Darauf stand ein Name und, dass sie ein neues Leben anfangen sollte. Unterschrieben war mit einem einfachen K.
Kian wollte sich für sie ändern, überlegte sogar seine Rache zu beenden, doch ein Monster bleibt immer ein Monster, auch wenn es für kurze Zeit verborgen wird. •


Bewerbung auf ein Gesuche? | Probe-... ?
Nicht wirklich ein Gesuch, aber ich habe mit einer Freundin die schon in diesem Forum ist gemeinsam meinen Charakter ausgearbeitet.

Regelpasswort | Alter | deine Wege zu uns?
• Passwort: Drew hats genascht~ <3 | 19 | Eine Freundin •

zuletzt bearbeitet 15.05.2018 21:52 | nach oben springen

#94

RE: Bewerbung

in Bewerbung 15.05.2018 22:23
von Andrew D. Lockhart | 647 Beiträge

Hallöchen Kian !
Da hast du dir aber ein Brocken an Story zsm. gewürfelt - aber erst mal wirklich schön geschrieben es war mir eine Freude~
( Ich mag Vampir Geschichten allgemein hrrrch <3 )
So also, Name ist Frei... Avatar ebenso und deine Storyline ist auch fast perfekt, bis auf zwei Kleinigkeiten >u<
1.Die Vampirin muss ihm nicht ihr Blut gegeben haben, sondern ihr Gift wandelt einen - auch ist nicht klar ob sie ihn dannach umgebracht hat? Denn um Vampir zu werden muss jemand sterben~

2.Auch hier wieder: Normale Vampire haben kein heilendes Blut - und was Vampire Wandelt ist das Gift in ihrem Biss welcher süchtig macht. Es wäre allerdings möglich das sie die selbe Blutgruppe hatten und sie deswegen gerettet hatte.

Die beiden Punkte müsstest du in deiner Storyline bitte umschreiben und erneut hier rein posten

LG
Drew~



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And the people who wrong them too. They don’t forget. They tell each other who to look after and who to watch out for. ❞

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#95

RE: Bewerbung

in Bewerbung 15.05.2018 23:37
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Name | Alter | Beruf | Avatar
• Annabelle Johnson | 28 Jahre | Jäger | Emeraude Toubia {reserviert ♥} •

Rasse
• Nephilim •

Zugehörigkeit
[x] Institut der Jäger • [ ] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [ ] Einzelgänger

Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
• – | Slow Motion - Die Fähigkeit, sich so schnell zu bewegen, dass alles andere wirkt, als würde es sich verlangsamen oder komplett zum Stillstand kommen. Mehrmalige und langwierige Anwendung führt zu schneller Ermüdung, Schmerzen, Schwächeanfällen und im schlimmsten Fall zur Bewusstlosigkeit, was im Kampf fatale Konsequenzen nach sich ziehen kann. •

Story
• Johnson. Ein altbekannter und auch gefürchteter Name unter den zahlreichen Wesen, die versuchen, ihr Leben unbemerkt unter den Menschen Aucklands zu führen. Ein Name, der schon seit Anbeginn ihrer Geburt das Leben der jungen Nephilim bestimmte. Strenge, Disziplin, Training – Dinge, die seit ihrer Jugend stets zu ihrem Alltag gehörten und eines Tages nicht mehr wegzudenken waren. Auch als Tochter wurde ihr dieselbe Erziehung zuteil wie all ihren anderen Geschwistern. Elterliche Liebe und Fürsorge? Fehlanzeige. Stattdessen wurden ihr diverse Waffen aus dem Arsenal des Instituts in die Hand gedrückt, um ihr im Anschluss beizubringen, wie sich ein wahrer Jäger zu verteidigen, zu kämpfen und... zu töten hatte. Für normale Familien ein Unding, für die meisten Jägerfamilien Gang und Gäbe. Die Dunkelhaarige kannte es auch nicht anders, bis man sie auf die Schule für normale Menschen schickte, um ihre Anpassungsfähigkeit zu fördern, und sie beobachtete, wie andere Familien tickten, funktionierten und sich gegenseitig unterstützen – ein starker Kontrat zu ihrer eigenen, die nach außen hin perfekte Harmonie bloß vortäuschte. Natürlich versetzte es ihr einen Stich, je mehr sie darüber nachdachte, wie ihre Eltern sie behandelten. Jedoch zwang sie sich schon früh dazu, solche Gedanken in die hinterste Ecke ihres Bewusstsein zu sperren und lenkte sich mit regelmäßigem Training davon ab, dass man in ihr wahrscheinlich nichts weiter als eine nützliche Waffe sah – eine Schachfigur, die man jederzeit aufs Schlachtfeld schicken konnte. Doch trotz der relativ kühlen Behandlung des Johnson-Ehepaares gegenüber ihren eigenen Kindern wuchs das junge Mädchen zu einer wahren Frohnatur mit einer großen Portion Temperament auf, die sich von nichts und niemanden kleinkriegen ließ. Weder von ihrem Trainingsprogramm, noch von den hohen Erwartungen, die man an sie gestellt hatte.

Obwohl man der jungen Johnson beibrachte, dass Wesen schwarzblütiger Natur verdorben waren und das absolute Böse darstellten, hielt sie es nicht wirklich davon ab, sich eben jenen Kreaturen zu nähern. Was sprach schon gegen ein wenig Spaß? Annabelle war schließlich nie der ernste Typ gewesen, der sich streng an Regeln hielt, auch wenn sie stets Topleistungen vollbrachte, um es ihren Eltern recht zu machen. Man kannte sie als die lockere Jägerin, die einen starken Kontrast zu ihrem ältesten Bruder bildete, der mehr den autoritären Gegenpart zu ihr verkörperte. Viele ihrer Artgenossenen, die sich dem Institut verschrieben hatten, waren daher in der Lage, in ihrer Gegenwart wesentlich mehr zu entspannen und ein enges freundschaftliches Verhältnis zu der Dunkelhaarigen aufzubauen. Zumindest solange man es nicht wagte, sie zu verärgern. Sie mochte eine Frohnatur sein, die selbst mitten im Kampf noch einen Scherz auf Lager hatte, aber sollte ihr Geduldsfaden einmal reißen, war es empfehlenswert schleunigst das Weite zu suchen, um keine möglichen Blessuren oder Schlimmeres davonzutragen. Man sagte ihr sogar nach, dass sie eine versteckte sadistische Ader besaß, die nur die wenigsten Leute schadenfrei überlebten. Aber natürlich war das nur ein Gerücht, nicht wahr?

Die Jahre vergingen, in denen sie die High School nach einem erfolgreichen Abschluss hinter sich ließ und sich von jenem Zeitpunkt an voll und ganz ihren Pflichten als Jägerin widmete – mehr oder weniger. Annabelle war stets eine skrupellose Herzensbrecherin gewesen, hatte sich nie auf etwas eingelassen, das über eine rein körperliche Beziehung hinausging, jedoch begegnete sie eines Tages einem Mann namens Eric, der sich nicht nur als Sirenenmann entpuppte, sondern auch ihre Gefühlswelt auf den Kopf stellte und im Chaos versinken ließ. Eine Tatsache, die sie natürlich nicht ganz wahrhaben wollte und vor ihrer Familie strikt geheim hielt. Entgegen jeglicher Vernunft und Bedenken ging sie schließlich eine Beziehung mit ihm ein, ließ sich mehr und mehr auf dieses faszinierende Wesen ein, das sie sich einfach nicht aus dem Kopf streichen konnte, egal wie sehr sie es auch versuchte. Es war eine riskante Zeit für die junge Johnson, in der sie ihren Job immer weiter vernachlässigte, was man genauso gut mit einer Gratwanderung zwischen Leben und Tod gleichsetzen konnte. Hätte das Institut auch nur einen Hauch einer Ahnung von ihren Machenschaften gehabt, wäre sie mit Sicherheit als Verräterin gebrandmarkt worden. Allerdings kam es dank ihrem Geliebten nie dazu. Warum? Nun, Annabelle war nicht so blind vor Liebe gewesen, dass sie nicht gemerkt hatte, wie er sich ein wenig zu sehr für das Institut der Jäger interessiert hatte. Eine vage Vermutung begann daraufhin in ihr aufzukeimen, die ihr die Kehle zuschnürte und ihr Herz dazu brachte, sich schmerzhaft zusammenzuziehen. Sie betete nie, aber zu jener Zeit hatte sie den Himmel förmlich angefleht, dass sie falsch lag, dass es reine Einbildung war, ein einfaches Hirngespinst. Leider war sie keine Frau, die sich so etwas aus dem Nichts einbildete. Immerhin gehörte Scharfsinnigkeit zu einer ihrer Stärken. Es war ein Abend wie jeder andere gewesen, als sie sich nach reichlicher Überlegung dazu entschied, den Schwarzblüter auszuspionieren, für den sie aufgrund einer simplen Liebesbeziehung ihr Leben konstant riskiert hatte. Das, was sie herausfand, sorgte dafür, dass sowohl ihre Hoffnung als auch ihr Herz in tausend Scherben zersplitterte – wie ein Glas, das gnadenlos auf den Boden prallte und in unzählige Stücke zerbarst. Annabelle war Eric bis zu einer Waldlichtung gefolgt und brauchte lediglich einem simplen Telefonat seinerseits zu lauschen, um sich die Tatsachen vor Augen zu führen, die sich wie ein brutaler Schlag ins Gesicht anfühlten. Ein Verräter. Er war die gesamte Zeit über ein elender Verräter gewesen, der den Versuch gewagt hatte, mit ihrer Hilfe an gut behütete Informationen zu gelangen. Nicht mehr und nicht weniger. Von wahrer Liebe... fehlte jede Spur. Das Chaos, das im Anschluss in ihr zu toben begann, raubte ihr fast die Luft zum Atmen, bis der Herzschmerz gepaart mit der aufsteigenden Rachsucht sie dazu verleitete, ihn zur Rede zu stellen. Es blieb jedoch nicht bei einer einfachen Diskussion. Der Verrat saß dafür viel zu tief, zerriss die sonst so toughe Jägerin innerlich, während sie gegen den Mann kämpfte, den sie wahrhaftig über alles geliebt hatte. Er hatte keine Chance gegen sie, sah schon bald der Spitze ihrer messerscharfen Klinge entgegen, die auf ihn zuraste, nur um einige Zentimeter vor ihm zum Stillstand zu kommen. Nicht nur der Sirenenmann war verwundert über diesen Fakt, sondern auch Annabelle. Wie ein Häufchen Elend stand sie vor ihm, unfähig sein Herz zu durchbohren und ihm den gleichen Schmerz zu bereiten, den er ihr zugefügt hatte. Eric erkannte seine Gelegenheit und versuchte, sie davon zu überzeugen, dass sie einen fatalen Fehler machte, erklärte ihr Dinge, die sie nicht hören wollte, machte ihr Versprechungen, denen sie keinen Glauben schenken wollte und sagte ihr zu allem Überfluss, dass er sich wirklich in sie verliebt hatte – mit Leib und Seele. Der innere Zwiespalt trieb sie förmlich in den Wahnsinn und fast... Ja, fast hätte sie ihn verschont. Doch der Gedanke an die Konsequenzen, die eine Zukunft mit ihm mit sich bringen würde sowie das gebrochene Vertrauen ließen ihren Körper wie von selbst handeln. Nie hatte sie etwas so sehr bereut wie jenen Abend, an dem sie das verlor, wonach sie sich so lange gesehnt hatte. Doch keine Magie der Welt könnte ihre Tat rückgängig machen.

Nach jenem Vorfall mochte es den meisten wahrscheinlich kaum auffallen, doch die einst lockere Art der Dunkelhaarigen entwickelte sich bald zu einer reinen Fassade, hinter der sie ihre wahren Gedanken, Gefühle und Absichten verbergen konnte. Denn seit Erics Tod stellte sie sich von Tag zu Tag mehr und mehr Fragen. Worin bestand der Sinn darin, Schwarzblüter zu jagen? Wer sagte, wer die Bösen und wer die Guten waren? Warum konnten sie nicht in Frieden miteinander leben? Was schrieb vor, dass sie sich gegenseitig bekriegen mussten? Wem... Wem sollte sie trauen und wem nicht? Sollten jene Gedankengänge jemals ans Licht dringen, würde sie womöglich alles verlieren, was ihr lieb und teuer war. Eine Johnson, die an den Idealen der eigenen Rasse zweifelte? Das würde niemand dulden... Nicht mal ihr ältester Bruder, wie sie befürchtete. Also mimte sie weiterhin die Frohnatur, die sie zuvor gewesen war, doch konnte sie es nicht verhindern, dass sie mit der Zeit immer weniger Aufträge annahm, immer seltener auf Jagd ging – und selbst wenn sie es tat, kam sie oft mit leeren Händen nach Hause. Ja, die einst talentierte, skrupellose Jägerin war nicht mehr dazu in der Lage gewissenlos zu töten wie all ihre anderen Kameraden. Zu sehr hallten Erics Worte, seine Erklärungen und Ansichten in ihrem Kopf wider, die er vor seinem Tod geäußert hatte. Annabelle bezweifelte, dass sie diese Fassade und ihr relativ seltsames Verhalten lange aufrechterhalten konnte. Aber einen Versuch war es wert, nicht wahr? Immerhin... hatte sie keine andere Wahl, als diese Schauspiel weiterzuführen. •


Bewerbung auf ein Gesuche? | Probe-... ?
Jägerfamilie • Johnson | [ ] Probepost | [ ] Probeplay | [x] alter Post | [ ] Nichts von allem •

Regelpasswort | Alter | deine Wege zu uns?
[ergriffen vom Greifen] | 21 Jahre :3 | Ich wurde wieder hierher gelockt
*geht erstmal in Deckung* Verzeiht den Roman. Meine Finger wollten nicht stillhalten. *hust* Ich hoffe, die Story sagt zu, sonst ändere ich gerne noch etwas um. =w="

zuletzt bearbeitet 15.05.2018 23:48 | nach oben springen

#96

RE: Bewerbung

in Bewerbung 16.05.2018 00:09
von Nikho Kalani | 222 Beiträge

Sooo nachdem ich dich erfolgreich hier her gelockt hab >u> huehuehue, verlink ich dir mal @Nathaniel Johnson damit er sich deine hübsche Story auch mal durchliest - von meiner Seite aus gibt es rein gar nichts zu beanstanden!





"They will bring me storms and I will drink the rain and dance with the lightning. I am no weak flower and I won't be picked for my beauty and left to die. Life isn't always how we want it to be, but we can still choose to be happy. I try to see beauty in everything...even in the darkness"

"One day your life will flash before your eyes, so make sure it's worth watching. I'm gonna make mine the best party i've ever been at"
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#97

RE: Bewerbung

in Bewerbung 16.05.2018 05:42
von Nathaniel Johnson • 15 Beiträge

Oh Sister dear... ich bin ja nur versucht zu fragen, was du dir da eingebrockt hast. Aber was auszusetzen an meiner Schwester? Hatte ich doch nie! Ich freu mich auf dich.


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#98

RE: Bewerbung

in Bewerbung 16.05.2018 08:53
von Eleonora Krychek • 217 Beiträge

Guten Morgen Annabelle

Wenn alle einverstanden und nichts auszusetzen haben, schicke ich dich gleich weiter in die Anmeldung und nehm dich auf der anderen Seite in Empfang.
Immerhin wirst du ja auch schon sehnsüchtig erwartet.

Liebe Grüße
Eleonora


        

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#99

RE: Bewerbung

in Bewerbung 16.05.2018 09:31
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar

Name | Alter | Beruf | Avatar
• Kian Nordin | Mit 35 verwandelt – vor 2700 Jahren verwandelt | Früher Landherr – heute Nichts mehr | Johnny Depp •

Rasse
• Vampir •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [x] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [x] Einzelgänger

Story
• Ich hoffe ich habe die Punkte so geändert, dass sie jetzt passen! Da war ich beim schreiben wohl etwas durcheinander, das passiert wohl wenn man schon ein paar unterschiedliche Vampirversionen geplayed hat^^

Kian wurde vor knapp 2700 Jahren, als erstes und einziges Kind der Nordin Familie geboren. Seine Eltern waren wohlhabend, obwohl sie ärmlich geboren waren. Kurz bevor Kian zur Welt kam stellte sich heraus, dass das Stück Land in ihrem Besitz Vorkommnisse von Eisen vorweisen konnte. Eine Tatsache welche zu schnellem, aber dauerhaften Reichtum führen sollte. Kian wurde somit als Kind einer der wohlhabendsten Familien in ganz Schweden geboren und auch so erzogen. Auch wenn er ein etwas verzogenes Kind war, wusste er wie seine Eltern gelebt hatten bevor der Reichtum kam. Armut hatte für ihn etwas Faszinierendes an sich.
Menschen die sich nicht einmal Essen für ihre Kinder leisten konnten, geschweige denn medizinische Versorgung oder Bildung. Menschen die durch Armut starben und niemanden schien es zu kümmern. Für wohlhabende Menschen waren sie nichts, ersetzbar und wertlos. Schon früh liebte Kian die Kinder der ärmeren Bevölkerung zu beobachten und zu studieren. Besonders ins Auge fiel ihm ein Mädchen welches zwölf Jahre jünger als er war. Ihre Mutter starb bei ihrer Geburt und ließ ihren Vater mit drei Kindern alleine zurück. Diese Familie erlitt eine Tragödie nach der anderen. Diese Familie war für Kian von allen am interessantesten. Für ihn grenzte es an ein Wunder, dass sie überlebte, vor allem nachdem ihre Brüder an einer – für wohlhabende Menschen – harmlosen Krankheit starben. Hätten sie Geld gehabt wären die beiden vielleicht am Leben geblieben. Doch so starben sie und der Vater konnte sich nicht einmal eine Beerdigung leisten.
Kian wurde älter, und so auch das junge Mädchen. Mit jedem Tag wurde sie schöner, und mit jedem Tag wurde seine Affinität ihr gegenüber stärker. Er verfolgte jeden ihrer Schritte, doch sie zu seiner Frau zu machen erlaubten seine Eltern nicht. Seine Eltern wollten nicht riskieren ihren Sohn in ärmliche Verhältnisse zu geben. Doch auch wenn er sie nicht zu der seinen machen konnte behielt er jeden Aspekt ihres Lebens im Auge. Als Kian erfuhr, dass ihr Vater sie an einen wohlhabenden Grundbesitzer versprochen hatte tobte er vor Wut Sie war erst 16 und doch sollte sie eine Mann heirateten der beinahe ihr Vater hätte sein können. In seinem Leben hatte er bis jetzt immer alles bekommen was er wollte, außer sie. Niemand stand im bis jetzt im Weg und vor allem nahm niemand ihm seinen Besitz weg. Doch er konnte nichts dagegen tun, der Mann dem sie versprochen wurde war ein Freund und Geschäftspartner der Familie. Ein Aufstand seinerseits würde alle Mühen seiner Eltern zerstören. So also musste er stumm mitansehen wie sein Mädchen einen anderen heiratet. Kian war gerade 28 geworden durch seine Erziehung war er nicht gerade ein geduldiger Mann, doch er hatte die Zukunft seiner Familie im Hinterkopf und schaffte es dadurch seine Füße still zu halten. Doch als er erfuhr, dass sein Mädchen ein Kind auf die Welt brachte brannten bei ihm die Sicherungen durch. Sie gebar einen Sohn welcher ihr kaum hätte ähnlicher sehen können. Schon am ersten Tag konnte man sehen, dass er einmal ebenso schön sein würde wie seine Mutter. Der junge war erst ein paar Monate alt, als sein Vater von einem unbekannten Mann getötet wurde. Der Täter wurde nie geschnappt und niemals kam heraus, dass Kian der Auftraggeber war. Sein Mädchen und ihr Sohn standen somit alleine dar, was Kian ausnutzte um sie zu seiner Frau zu machen. Es blieben ihr eigentlich keine anderen Möglichkeiten, wenn sie nicht als mittellose Dirne hätte enden wollen. An ihrem 17 Geburtstag nahm er sie zur Frau Für sein Umfeld und vor allem die ärmere Bevölkerung war erfreute er sich seither erhöhter Beliebtheit, immerhin nahm er einen Bastard in sein Heim auf. Kian mochte den Jungen nicht wirklich, trotzdem behandelte er ihn wie einen eigenen Sohn. Die Liebe zu seiner Frau war jedoch um einiges stärker. Endlich hatte er sie offiziell an seiner Seite und musste nicht mehr stumm ertragen wie sie von anderen angefasst wurde. Es dauerte nicht lange bis sie wieder ein Kind in ihrem Leib tragen sollte, doch dieses Mal war es sein eigen Fleisch und Blut. Auch wenn die Hochzeit ihrerseits nicht aus Liebe, sondern auch der Not heraus geschah, lernte sie über die Schwangerschaft hinweg Kian in gewisser Weise zu lieben. Sie hatte einen guten Einfluss auf ihn und er legte einige seiner schlechteren Eigenschaften ab. Wenn er bei ihr war schien der verwöhnte Junge zu dem er erzogen wurde zu verschwinden, denn seine Liebe für sie beherrschte jede Faser seines Körpers. Kian würde alles für sie tun, alles um sie glücklich zu machen. Einige Zeit später brachte sie ein kleines, wunderschönes Mädchen auf die Welt und Kian liebte sie so stark wie er ihre Mutter liebte. Sein Leben schien perfekt zu sein.
Eines Abends, die Kinder und seine Frau schliefen schon lange, ging er nach draußen. Er dachte ein Geräusch gehört zu haben und vermutete eines seiner Tiere wäre aus dem Stall geflohen. Doch es war kein ausgebüxtes Pferd welches er im Innenhof vorfand, sondern eine unbekannte Frau. Scheinbar kannte sie Kian, denn sie sprach ihn mit dem Namen an. Etwas Dunkles, eigentlich schon etwas Böses ging von der Frau aus, doch bevor er etwas hätte erwidern können jagte sie ihm ihre Zähne in die Schulter. Er hätte sich wehren sollen, für sein Leben kämpfen sollen, doch so etwas wie in diesem Moment mochte er noch nie gefühlt zu haben. Schon bald aber ließ sie von ihm ab. Mit einem schnellen Handgriff brach die unbekannte Frau ihm sein Genick. Schier leblos sank er zu Boden. Das nächste an das er sich erinnern konnte waren brennende Schmerzen die ihn aus der Dunkelheit rissen. Es war als würde sein Blut in flammen stehen. Kian kann sich nicht erinnern ob er schrie oder stumm blieb, ob er sich in den Schmerzen wand oder still liegen blieb, einzig allein das Brennen in seinem Innersten war ihm im Gedächtnis geblieben. Es fühlten sich wie Monate an die diese Schmerzen seinen Körper beherrschten, doch das war nicht möglich. Die Sonne war noch nicht aufgegangen als das Brennen langsam abebbte und irgendwann ganz verschwand. Kurz bevor die ersten Sonnenstrahlen über den Horizont dringen konnten trat ein kleines Mädchen durch die Haustüre in den Innenhof. Als sie ihren Vater auf dem Boden liegen sah rief sie nach ihrer Mutter. Schnell war die junge Frau bei ihm und beugte sich über seinen Körper. Die beiden sahen sich für einige Sekunden direkt in die Augen bevor Kian seiner Liebsten die Zähne in den Hals schlug. Der Blutdurst kontrollierte ihn, er konnte nicht steuern was er tat Erst als ihr Körper leblos zu Boden sank klärten sich seine Gedanken. Er hatte sie getötet. Verzweifelt versuchte er sie wiederzubeleben, instinktiv sogar ihr sein Blut zu verabreichen, doch es war zu spät. Ihr Herz hatte endgültig aufgehört zu schlagen.
Ein Wimmern erweckte seine Aufmerksamkeit. In der Tür standen der kleine Junge und seine Tochter. Wieder schaltete sein Verstand komplett aus. Alles woran er denken konnte war das Blut in ihren Adern. Kian ließ von seiner Frau ab und ging auf die Kinder zu. Gerade als er nach ihnen greifen wolle erreichte das Licht der Morgensonne die beiden. Wie ein Schutzschild schirmte es die sie von Kian ab. Gezwungen von der immer weiter aufgehenden Sonne flüchtete er in die naheliegenden Wälder. Dort hatte schaffte er es zur Ruhe zu kommen und wieder Herr seiner Sinne zu werden. Schuldgefühle übermannten ihn. Er konnte nicht glauben, dass er seine Frau getötet hatte und auch gewillt war seine Kinder zu töten. Aus Schuld wurde Hass. Hass auf die Frau die ihn zu dem Monster gemacht hatte das er nun war. Rasende Wut füllte sein Herz und seine Gedanken. Er musste diese Frau finden. Sie musste büßen für das was sie ihm angetan hatte, was sie seiner Frau angetan hatte. Der Gedanke der Rache an der Frau und ihrer ganzen Spezies war ab diesem Zeitpunkt sein Antrieb, sein Grund sich nicht sofort das Leben zu nehmen.
Nachdem er seinen Durst einigermaßen kontrollieren konnte war er noch ein paar Mal zu seinem ehemaligen Anwesen zurückgekommen, er wollte nach seinen Kindern sehen. Die Großeltern des Mädchens, also die Eltern von Kian, nahmen sich der beiden an. Auch sie behandelten den Jungen als würde er von ihrem Blut abstammen. Kia wusste, dass sie es gut bei den beiden haben würden. Er erinnerte sich nur zu gerne an seine eigene Kindheit. Das Mädchen würde sich hoffentlich nicht allzu viel an ihre Eltern und den Tod erinnern, immerhin war sie erst sechse als es geschah. Der Junge jedoch würde es möglichweise etwas besser in Erinnerung behalten. Zwei Jahren lagen zwischen ihm und seiner Halbschwester. Von nun an würde er sie beschützen müssen, immerhin war Kian nicht mehr da um auf sein kleines Mädchen aufzupassen.
Anfangs an den Schutz der Nacht gebunden schaffte er es nach einigen Jahrzehnten eine Hexe zu finden die ihm einen Tageslichtring erschuf. Dies erleichterte ihm seine Rache erheblich. Er begann sich verschiedenen Vampirorden anzuschließen. Obwohl er diese ganze Spezies verabscheute schaffte er es sich im Inneren hoch zu arbeiten. Sobald er an der Spitze angelangt war tötete er einem nach den anderen. Er riss ihnen die Herzen heraus oder sperrte sie in Käfige und vergrub sie damit sie austrockenen und den Rest ihrer Ewigkeit leidend verbringen müssen. So löschte er einen Orden nach dem anderen aus, doch er fand die Frau die ihn verwandelte nicht wieder. Jeden Tag verbrachte er damit weiter Rache zu üben für das was ihm und seiner Familie angetan wurde.
Nach über einem Jahrtausend – 1665 Jahre um genau zu sein – später begann Kian einen Orden in London zu infiltrieren. Tagsüber wandelte er wie ein normaler Bürger durch die Straßen, vor allem am Anfang. Die Neulinge mussten in diesem Orden immer den Nachschub der lebendigen Blutkonserven liefern. Je besser diese sein würde, desto schneller würde er aufsteigen. Eigentlich waren ihm Menschen egal. Auch wenn er die Vampirspezies nicht leiden konnte hatten ihn die Jahrhunderte wechselnder menschlicher Generationen auch dieser Spezies gegenüber eine negative Einstellung entwickeln lassen. Der Mensch hielt sich selbst für die Krönung allen Lebens, doch dabei war er nur ein Nichts. Beinahe allem war er unterlegen, eine mickrige Spezies im Allgemeinen. Anfangs wollte er wieder ein Mensch sein, sein altes Leben wiederhaben, doch diesen dummen Gedanken hatte er schon vor langer Zeit aufgegeben. Seine Vergangenheit würde niemals wiederhaben können. Er war kein Mensch mehr, mittlerweile hatte er sich mit seiner Existenz abgefunden, manchmal schaffte er es sogar sie zu genießen, jedoch waren seine Rachegelüste keineswegs weniger geworden. Noch immer wollte er diese Frau finden und bis dahin würde er so viele ihrer Art mitnehmen. Sie hatte ihm seine Liebsten genommen und er würde ihr die ihren nehmen. An einem sonnigen Samstag Nachmittag ging er wieder einmal durch die Straßen Londons als ein Mädchen seine Aufmerksamkeit erregte. Für einen kurzen Augenblick glaube er in das Gesicht seiner verstorbenen Frau zu sehen. Anfang zwanzig vermochte die Dame zu sein, und ihre Augen bargen dieselbe wunderschöne Tiefe, die auch seine Liebste damals ausstrahlte. Sofort war er fasziniert von ihr und war sich sicher, dass er sie kennenlernen musste. Ohne weiter darüber nachzudenken ging er zu ihr hinüber und sprach sie an. Vermutlich war sein Versuch Small Talk zu führen etwas holprig, doch sie ließ sich nichts anmerken. Es waren gerade einmal ein paar Sätze zwischen ihnen gefallen als ein anderer Mann seinen Arm um ihre Hüfte legte. Kian hielt inne und eine Flutwelle von Eifersucht durchströmte ihn. Als der Fremde dann auch noch seine Hand definitiv zu weit unterhalb ihrer Hüfte ablegte war es um Kian geschehen. Dieser Mann hatte nicht das Recht sie so anzufassen, nur ihm alleine war dies gestattet. Rasend vor Wut konnte er sich kaum bändigen, doch dann rempelte ihn jemand an. Nur für eine Sekunde war er abgelenkt, doch als er wieder zu seinem Mädchen blickte war sie in der Menschenmasse verschwunden. Kian versuchte sie zu finden, doch bei so vielen Menschen war es unmöglich, er hatte sie verloren.
Es sollte weiter drei Monate dauern bis er sie wiedersehen sollte, doch in diesem Moment hätte er nichts weniger gewollt als das. Ein Neuling des Ordens hatte sie als lebendige Blutkonserve für die anderen ausgewählt. Kian wollte sie an sich nehmen und sie von den anderen abschirmen, doch das konnte er nicht. Wenn er sich gegen die anderen Mitglieder stellen würde, dann wäre seine monatelange Arbeit für seine Rache nutzlos gewesen. Das konnte er nicht einfach so aufgeben, jedoch war er auch noch nicht hoch genug um den Orden zerschlagen zu können. Also musste Kian es irgendwie schaffen sie auch hier in Gefangenschaft zu beschützen, doch ohne das seine Position dadurch gefährdet sein würde. Die nächsten drei Monate gehörten somit zu den schwersten die er jemals durchleben musste. Jeden Tag wurde sie von anderen angefasst und ihres Blutes beraubt, und das obwohl sie doch nur ihm gehörte. Sich immer und immer wieder zügeln zu müssen war für ihn eine Herkulesaufgabe, doch irgendwie schaffte er es.
Nach drei Monaten jedoch passierte etwas, das seine Geduldsfaden reißen ließ. Schon öfter hatte er ihr geholfen gesund zu werden indem er sie für die Zeit ihrer Genesung von den anderen abschirmte, doch an diesem Abend wäre es beinahe zu spät gewesen. Ein relativ junger Vampir hatte es versäumt sich zu zügeln und hatte mehr von ihrem Blut genommen als sie ertragen konnte. Als Kian in ihre Zelle kam lag sie schier leblos am Boden, ihr Herz schaffte es kaum mehr alleine zu schlagen und ihr atmen war flach. Gerade noch Rechtzeitig konnte Kian ihr helfen und verhindern, dass sie starb, doch dieser Tag sollte ein Wendepunkt sein. So schnell er es organisieren konnte schaffte er sie von diesem Ort weg. Kurz überlegte er sie bei sich zu lassen, doch etwas an diesem Mädchen erinnerte ihn an seine Familie. Diese hatte er nach seiner Verwandlung alleine gelassen um sie zu beschützen, und Kian beschloss das gleich bei seinem Mädchen auch zu machen. Sie sollte wo anders wieder ein normales Leben starten können, und vor allem sollte sie die letzten drei Monate vergessen dürfen.
Kian brachte sie unbemerkt nach Neuseeland. Nachdem er ihre Erinnerungen manipuliert hatte und sie sich somit an nichts mehr aus ihrer Vergangenheit erinnern würde können, setzte er sie am Rand eines Waldes aus. Als sie wach wurde hatte sie nur eine Tasche voll Geld, die Kleider die sie am Leib trug und einen Zettel mit einer Botschaft von Kian bei sich. Darauf stand ein Name und, dass sie ein neues Leben anfangen sollte. Unterschrieben war mit einem einfachen K.
Kian wollte sich für sie ändern, überlegte sogar seine Rache zu beenden, doch ein Monster bleibt immer ein Monster, auch wenn es für kurze Zeit verborgen wird. •


Bewerbung auf ein Gesuche? | Probe-... ?
Nicht wirklich ein Gesuch, aber ich habe mit einer Freundin die schon in diesem Forum ist gemeinsam meinen Charakter ausgearbeitet.

Regelpasswort | Alter | deine Wege zu uns?
• Passwort: geklaut von Nore| 19 | Eine Freundin •

zuletzt bearbeitet 16.05.2018 09:36 | nach oben springen

#100

RE: Bewerbung

in Bewerbung 16.05.2018 09:39
von Eleonora Krychek • 217 Beiträge

Guten Morgen Kian,

schön, dass du die Story angepasst hast. Ich würde dich trotzdem noch um ein wenig Geduld bitten, da die anderen Admins noch nicht da sind.

Für die Wartezeit und weil es ja noch früh ist...
*schiebt einen großen Pott Kaffee rüber*

Liebe Grüße
Nore


        

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#101

RE: Bewerbung

in Bewerbung 16.05.2018 13:24
von Bambi Leopold King • 153 Beiträge

So, mein lieber Kian~

Erstmal danke, dass du dir die Mühe gemacht hast und alles geändert hast, was mein Kollege der alte Hund zu beanstanden hatte
Da nun wirklich alles passt und es nichts mehr zu meckern gibt, kannst du ebenfalls gerne in die Anmeldung huschen!
Ich hole dich auf der anderen Seite ab



Geflügelte Grüße,
Bambi



Achtung -> Buck ist überaus leicht reizbar und wird schnell gewalttätig - allerdings spricht er vorher immer eine Warnung aus

☬ Emotionsmanipulation ☬
Buck kann durch diese Fähigkeit Gefühle weder besser noch schlechter erkennen als andere Menschen oder Wesen, dafür allerdings kann er bereits durch seine pure Anwesenheit die Emotionen einer anderen Person manipulieren, um sie z.B in tiefe Trauer zu stürzen oder unglaublich wütend werden zu lassen. Jedoch geht ihm eine längere Anwendung dieser Fähigkeit irgendwann auf die Knochen, er wird schlapp, bekommt Schmerzen und kann sich nicht mehr sonderlich gut konzentrieren.
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#102

RE: Bewerbung

in Bewerbung 16.05.2018 15:20
von Bambi Leopold King • 153 Beiträge



• H E R Z L I C H •• W I L L K O M M E N •

Es freut uns das du hergefunden hast und nun ein fester Bestandteil des Forums werden möchtest. Vorab bitten wir euch die Regeln durchzulesen, damit von Anfang an keine Missverständnisse auftreten. Genau das gleiche gilt für das Bestarium. Da wir ein Fantasy Forum sind, welches auf keiner Serien-, Buch- oder Filmreihe aufbaut (lediglich Anlehnungen sind vorhanden), gibt es hier einige Unterschiede zu anderen Foren. Unten haben wir euch die wichtigsten Links mal zusammen gebracht!

Regelwerk | • | Informationen | • | Bestarium | • | Listen

Gesuche | • | Moment, doch noch Fragen?


Alles soweit geklärt? Sehr gut! Dann kann es ja endlich los gehen. Wir möchten nur noch eben drauf aufmerksam machen, dass wir die Bewerbungen so schnell wie es geht bearbeiten, doch auch die Admins sind nur Menschen! Alles Gute braucht manchmal seine Zeit - wir hoffen, ihr habt Verständnis dafür.
Jetzt aber! Los gehts!



⬇⬇⬇ • D I E - B E W E R B U N G • ⬇⬇⬇
Name | Alter | Beruf | Avatar
• xxx | xxx | xxx | xxx •

Rasse
• xxx •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [ ] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [ ] Einzelgänger

Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
• xxx | xxx •

Story
• xxx mindestens 300 Wörter xxx •

Bewerbung auf ein Gesuche? | Probe-... ?
(bitte wenn möglich mit Link angeben) | [ ] Probepost | [ ] Probeplay | [ ] alter Post | [ ] Nichts von allem •

Regelpasswort | Alter | deine Wege zu uns?
• Passwort | xxx | xxx •


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[center][style=font-size:16pt][orange]Name | Alter | Beruf | Avatar[/orange][/style]
[style=font-size:9pt]• xxx | xxx | xxx | xxx •[/style]
 
[style=font-size:16pt][orange]Rasse [/orange][/style]
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[style=font-size:9pt]• xxx | xxx •[/style]
 
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[style=font-size:16pt][orange]Regelpasswort | Alter | deine Wege zu uns? [/orange][/style]
[style=font-size:9pt]• Passwort | xxx | xxx •[/style]
[/center]
 




Achtung -> Buck ist überaus leicht reizbar und wird schnell gewalttätig - allerdings spricht er vorher immer eine Warnung aus

☬ Emotionsmanipulation ☬
Buck kann durch diese Fähigkeit Gefühle weder besser noch schlechter erkennen als andere Menschen oder Wesen, dafür allerdings kann er bereits durch seine pure Anwesenheit die Emotionen einer anderen Person manipulieren, um sie z.B in tiefe Trauer zu stürzen oder unglaublich wütend werden zu lassen. Jedoch geht ihm eine längere Anwendung dieser Fähigkeit irgendwann auf die Knochen, er wird schlapp, bekommt Schmerzen und kann sich nicht mehr sonderlich gut konzentrieren.
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#103

RE: Bewerbung

in Bewerbung 19.05.2018 20:08
von Shana Maris
avatar

Name | Alter | Beruf | Avatar
• Shana Amica Maris | unsterblich | Professorin der Geschichte | Rachel Skarsten •


Rasse
• Hybride (Meerjungfrau/Hexe) •

Zugehörigkeit
[ ] Institut der Jäger • [ ] Orden der Vampire • [ ] Zirkel der Hexer • [ ] Rudel der Werwölfe • [ ] Hof der Elfen • [ X ] Einzelgänger

Erwähnungswertes | Besondere Fähigkeit
• Heweli (Geburtsname als Meerjungfrau) | Hydrokinese (Eine Fähigkeit, durch Gedankenkraft Wasser zu erschaffen oder es zu manipulieren. Unmöglich bei völligem fehlen jeglicher Feuchtigkeit) | Wurde als Strafe vom Schwarm ihrer Mutter verflucht ihr Leben immer wieder von neuem zu beginnen. Sie altert bis maximal 60 Jahren wie ein normaler Mensch, stirbt dann an einer Krankheit oder Herzversagen. Nur um ein paar Tage später als Teenager wieder aufzuwachen •

Story
• Die Ewigkeit und ich, oder war es ich und die Ewigkeit? Na ist ja auch egal. Ich wandel inzwischen schon so lange auf dieser Welt das ich vieles vergessen habe. Der Fluch eines Menschlichen Verstandes der mit der Unsterblichkeit kollidiert. Um das Vergessen zu verhindern, habe ich schon sehr früh angefangen Tagebuch zu führen. Inzwischen füllen diese Bücher ganze Bibliotheken. Die Chroniken von Shanara. *ein leises Kichern erklingt* Nein natürlich nicht. Aber eine Chronik ist es dennoch, eine sehr lange noch dazu. Seit es die Möglichkeit gibt alles Digital zu speichern, habe auch ich mich angepasst, ich schreibe es immer noch Handschriftlich in Bücher, unterhalte aber einen Angestellten der meine Chronik auf die Cloud meines Privaten Satelliten überträgt. Ein Bombensicherer Job soviel ist sicher. Die Bücher Lagere ich in einem großen Berg, Wo es trocken und dunkel ist, das verhindert den zerfall von den Büchern die schon tausende Jahre alt sind. Inzwischen geht diese Bibliothek meines Lebens über mehrere Etagen. Die Wände sind mit Holz verkleidet, ein ausgeklügeltes Belüftungssystem verhindert das es modrig oder feucht wird. Neben der riesigen Bibliothek gibt es in diesem Berg auch noch einen Bunker. Ausgestattet mit Tageslichtlampen, Eigener Energiezufuhr mittels Wärmetausch System, worüber das innere auch auf ein und die selbe Temperatur gehalten wird. Aber das alles zu erklären und zu beschreiben würde wirklich den Rahmen sprengen und nichts über mich aussagen. Verzeiht, ich bin wohl ein wenig abschweifend geworden.
Nun zurück zum eigentlichen.
Lasst mich ein wenig von meinem Leben berichten, Meine Mutter eine mächtige und Wunderschöne Meerjungfrau und mein Vater ein dunkler von Hass zerfressener Hexer, Beide waren schon da lange auf dieser Welt und wären sich wohl nie begegnet wenn meine Mutter nicht in einen schweren Sturm geraten wäre der ihren Körper fast an den Klippen der heute Irischen Küste zerschmettert hätte. Sie schaffte es sich an den Strand zu retten wo sie erschöpft lag. Mein Vater spürte ihre nähe und fand sie. Er rettete sie eh das Meer sie wieder verschlingen konnte.
Sie erholte sich mit seiner Hilfe und blieb lange bei ihm. Eins führte zum anderen und so entstand dann ich.
Krieg das übel aller wesen trennte die Beiden und trieb meine Mutter zurück ins Meer wo ich auf die Welt kam.
Doch da die ältesten im Schwarm meiner Mutter die Dunkelheit in mir sahen, verfluchten sie mich mit dem Leben. Ich war verdammt dazu immer wieder neu zu altern, Geburt, Leben und Tod in einer endlos schleife, es war oft ein schreckliches Leben. grade im dunklen Mittelalter. Manchmal hatte ich Hoffnung das ich starb wenn ich von den Menschen ermordet oder auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, aber ich kam immer wieder zurück.
Meine Mutter vergoss unendlich viele tränen. der Gram und der Schmerz trieben sie schließlich in den Freitod. Das einzige was mir von ihr blieb war eine Halskette, bis heute weiß ich nicht wer mein Vater ist. Meine Mutter Ankira erzählte mir viel von ihm, auch wie er hieß, Lorgar war sein Name, aber egal was ich tat um ihn zu finden, ich blieb erfolglos. mit den Jahrhunderten akzeptierte ich mein Schicksal. Schrieb eigene Zauberbücher, Rezepte und Rituale. Sicher verborgen in einer Verzauberten Kiste die mich überall hin begleitete.
Ich weiß nicht mehr wie viele Leben ich schon hatte ehe ich Cantharis kennen und lieben lernte, er war der erste der solche Gefühle in mir auslöste, ich hatte schon Männer und auch Ehemänner gehabt aber diese eher aus nutzen statt aus Gefühlen. Das Kind welches ich auf die Welt brachte, war wie ich verflucht, und ich hatte keine andere Wahl als es zu ermorden eh es ausgewachsen wäre und mein Schicksal hätte teilen müssen.
Es brach mir das Herz und ich schwor mir nie wieder ein Kind zu bekommen. Niemand hatte solch ein Schicksal verdient und erst recht kein unschuldiges Kind. Das Leben mit Cantharis war aufregend, zwar musste ich ihn mit anderen Frauen teilen weil er seinen eigenen Fluch hatte. Aber in meinem Herzen wusste ich das er mich liebte. Irgendwie allerdings hatte ich den Moment verpasst ihm die wahrheit zu sagen was ich bin. Es zerfraß mich von innen dieses Geheimnis vor ihm zu haben aber um so besser ich ihn kennen lernte, um so mehr begriff ich das er es mir niemals verzeihen würde das ich ihm das all die zeit vorenthalten habe.
Das schwerste und schlimmste allerdings passierte als ich in hohem alter schwer krank wurde. Ich hatte mir vorgenommen ihm wenigstens nun davon zu berichten das ich ihn nicht verlassen würde und auch nicht müsste. Wenn er mir verzeihen könnte.
Ich weiß nicht ob es Schicksal oder nur ein dummer Zufall war das er eine Nacht bevor ich reden wollte in unser gemeinsames Nachtgemach kam, mit einer Pistole und mich unter tränen erschoss. Nicht das Sterben tat weh sondern das er es war durch den ich starb, er hatte es vielleicht gut gemeint und wollte mir schmerz ersparen, aber es brach mir das Herz.
Tage später wachte ich in einem Leichenkeller auf. Da es ein Mord war ich noch nicht unter der Erde, was mich wunderte. Die ersten Tage nach meiner wieder Erweckung war ich ziellos, irrte umher weil ich mich an nichts erinnerte.
Als die Erinnerungen dann zurück kamen, musste ich mit schrecken feststellen das Cantharis fort war. Verletzt wie ich noch immer war unternahm ich nichts um ihn zu finden sondern buchte es unter. Es ist besser so ab.
Lebenszyklus für Lebenszyklus durchwanderte ich so die Zeit. Es war nicht schwer unerkannt zu bleiben da man mich ja altern und sterben sah. Ich heiratete um ein betuchtes Leben führen zu können oder zog mich auch mal Jahrzehnte völlig ins Meer zurück um dort zu leben.
Seit einigen Wochen bin ich nun schon an der Küste Neuseelands wo ich mir ein Haus erbauen lies, das durch einen Geheimgang direkten Zugang zum Meer hatte. Ein neues Leben wartete auf sie welches sie hier als Dozentin an der Uni bestreiten wollte. •


Bewerbung auf ein Gesuche? | Probe-... ?
Ja, auf das von Cantharis Victor Alvarez | [ X ] Probepost | [ ] Probeplay | [ ] alter Post | [ ] Nichts von allem •

Regelpasswort | Alter | deine Wege zu uns?
• Passwort: Flauschball Elai hats gemampft! | 39 | Partnerforen •

zuletzt bearbeitet 19.05.2018 20:13 | nach oben springen

#104

RE: Bewerbung

in Bewerbung 19.05.2018 21:12
von Nikho Kalani | 222 Beiträge


Guten Abend meine Liebe <3
ich verlinke dir mal unseren @Cantharis Victor Alvarez, damit er weiß dass du dich für sein Gesuch interessierst, aber ich muss dir leider sagen, dass du einige Änderungen an deiner Story vornehmen müsstest ^^'
Dunkle Hexer und Hexen sind nicht zeugungsfähig, also müsste ihr Vater vor ihrer Zeugung noch ein 'lichter' Hexer gewesen sein und seine Dunkelheit wäre also erblich nicht an deinem Charakter zu sehen/spüren gewesen.
Des Weiteren...verfluchen Meerjungfrauen niemanden, sie sind Weißblüter und besitzen gar nicht die Fähigkeit dazu, solche Flüche aus zu sprechen. So etwas können nur dunkle Hexer. Ich weiß, dass dir das ziemlich in die Story klatscht mit den ganzen Änderungen, aber so können wir dich leider nicht annehmen, wenn du dennoch mitmachen magst, würden wir uns auf eine neue Storyversion freuen. Wir könnten dir auch für Cantharis und dich in der Ideenschmiede ein Plätzchen zum austüfteln geben, falls du ein wenig Storyinput oder Ähnliches möchtest

lg Nik





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#105

RE: Bewerbung

in Bewerbung 19.05.2018 21:24
von Shana Maris
avatar

Wäre es denn Dann um beide Probleme gleichermaßen aus dem weg zu räumen möglich das eine Dunkle Hexe sie nach ihrer Geburt verflucht hat?
Grund hätte ich auch schon im Hinterkopf. Und Umsetzung auch. *kopf kratz*

Weiß ja nicht ob es ihm generell zusagen würde ^^
Aber an kreativität soll es nicht scheitern.

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