• Get some Inplay-Infos •
  • Datum & Wetter
    2018 Sommer Dez.- Feb. : Neuseelands Inseln liegen mitten im Süd-Pazifik, deshalb ist das Wetter sehr wechselhaft. Die Vegetation steht in voller Blüte. In den Sommermonaten laden die zahlreichen Strände und Seen Neuseelands zu einer kühlen Erfrischung ein. Sonne, Strand und Meer bieten eine Fülle an Sommeraktivitäten. Die Temperaturen liegen zwischen 21 und 32 Grad Celsius.
  • SOMMERNACHT EVENT 2018
    Das Sommerfest der Elfen ist im vollem Gange! Ab dem 06.01.2018 ist es euch möglich euch auf dem Festplatz zu versammeln. Im Storyverlauf des Events, wird es allerdings rasant an Fahrt gewinnen, denn das diesjährige Fest steht unter keinem guten Stern! Böse Mächte regen sich im Land und Auckland wird zum Schauplatz eines Angriffs werden, der darauf abzielt den aufkommenden Frieden zu zerschlagen und erneut Zwietracht in die Herzen aller Feiernden zu sähen! Wer weiß zu was das führen wird...
  • Die drei neuststen Gesuche


    FREUNDSCHAFT: Beste Freundin gesucht w
    • vorlaut | gerissen | mutig | jede sirene braucht eine Meerjungfrau! •

    FREUNDSCHAFT: Gefährten/Vertraute/Freunde Gruppengesuch m&w
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Freies Fantasy-RPG
ab 18 Jahren
Jahr: 2018
Ort: Neuseeland
• Aucklands Stalker •
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'til the end of destiny


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#1

A big hellhound family | Drillingsgesuch {m&w}

in Familie 26.03.2018 15:54
von Ryan Alcor | 54 Beiträge




Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Ryan Alcor | 4.300 | männlich | Höllenhund | Kriminell | Stephen James •





So bin ich
• Freiheitsliebend | Rebellisch | Arschloch | Badboy | Dominant •

Wichtig zu Wissen
• Drogenjunkie • Raucher • Trinkt gerne Alkohol • Liebt Partys • Schlägt sich gerne mal • War mal eine Krähe • Hat kein Bock mehr auf Verträge • ... •


Story

Ryan lebt seit 4. 300 Jahren auf der Erde zwischen den Menschen und den anderen sonderbaren Gestalten, die oftmals den Menschen vorenthalten werden. Zwar kennt er nicht alle seine Familienmitglieder, aber er weiß, er hat viele Familienmitglieder überall auf der Welt verstreut, irgendwo ~ verschollen, verloren, im Keller liegend und weiß der Geier wo. Die Hälfte seiner Geschwister kennt er nicht mal. Er weiß, er hat zwei ältere Brüder und eine ältere Schwester, aber alle drei Geschwister hat er nicht kennengelernt. Einen Bruder und eine Schwester sind im selben Alter wie er, damals als Drillinge geboren. Über weitere Geschwister weiß er nichts, nur, dass wohl noch welche geplant waren, aber er hat sich nicht weiter darum gekümmert. Immerhin wurde er auch sehr schnell abgeschoben und auf die Straße gesetzt, so wie allen Kinder der Familie Alcor. Sobald sie auf eigenen Füßen stehen können und einigermaßen Denken, werden sie auf die Straße gesetzt und müssen sehen, wie sie zurecht kommen. Als das bei Ryan der Fall war, hatte seine Mutter bereits einen dicken Bauch, allerdings ging es ihr auch nicht sehr gut. Ob sie nun weitere Kinder hat oder verstorben ist, bleibt Ryan wohl auf ewig verwehrt.
Wie seine älteren Geschwister ihr Leben veranstaltet haben, weiß er nicht, aber er und seine zwei gleichaltrigen Geschwister wurden in London schnell in eine Straßenkindergang aufgenommen. Zwischen Diebstahl und Botengängen ließ sich zumindest ausreichend verdienen, damit die kleine Dreierfamilie überleben konnte. Die Zeit verging und wie der Wind weht, zog es die Geschwister auseinander und sie gingen ihre eigenen Wege und versuchten selbstständig, unabhängig ihr Leben zu regeln und Geld zu verdienen. Seine Schwester verkaufte daher ihren Körper, sein Bruder verschwand ganz plötzlich und hinterließ Ryan nur das Wissen von einem Vertrag mit jemanden. So stand also Ryan alleine dar, regelte aber auch vieles schon selber und war nicht mehr allzu abhängig von der Gang. Neben Diebstahl, verkaufte er unter anderem Drogen und nahm auch mal an Untergrundkämpfen teil, eben alles womit sich Geld verdienen ließ.
Nun, wie durch ein Wunder wurde auch er von der Straße geholt. Ein Mann reichte ihm eines nachts die Hand und warum auch immer, aber der junge Höllenhund ergriff diese Hand und lief mit dem Mann mit. Es stellte sich später heraus, der Mann war ein Hexer. Jahrelang hatte der Mann mit Ryan zu kämpfen, der nicht horchen wollte und obwohl der Hexer versuchte ihn davon abzuhalten, ständig zu den Drogen griff.
Obwohl eine gewisse Akzeptanz seitens Ryan dem Mann galt, vertraute er ihn nicht wirklich und so brachte er dem beinahe schon verzweifelten Hexer ziemlich viele Probleme. Dem Hexer war es aber schon beim ersten Augenblick als er Ryan gesehen hatte Bewusst gewesen, welchen Wildfang er sich da mitnimmt.
Der Hexer hatte sich der Heilkunst verschrieben und aufgrund seines langsamen Alterungsprozesses zogen die beiden sonderbaren Gestalten viel umher. So sah Ryan viel von der Welt, lernte allerlei Sachen und merkte seine Abneigung gegenüber Ärzte und als was sich sein Ziehvater noch ausgab in den unterschiedlichen Länder. Viele Jahrtausende zogen an den beiden Kerlen vorbei und die Beziehung veränderte sich, weil Ryan wuchs und der Hexer aufgrund seiner Zauberkraft sein Aussehen beibehielt. Aus dem Ziehvater wurde ein Bruder, aus dem Bruder ein guter Freund und letztlich, wie nicht anders zu erwarten, ein Liebespartner und zu diesem Zeitpunkt hatte Ryan auch einen Vertrag mit dem Hexer geschlossen.
Nach weiteren Jahren fand sich Ryan irgendwann in einem Raum wieder, gefesselt und in vollkommener Finsternis, roch er nur den kalten Geruch des Winterwaldes in dessem der zu dem Raum befindlichen Gebäude liegen musste. Umhüllt von Barrieren und Schutzzaubern brauchte es Ryan nicht viel einen Ausbruch erfolgreich auszuführen, er verzweifelte schon an den Fesseln. Die kleine Kerze erleuchtete und das Spiel begann. Sonderbare Wesen mit Maske befanden sich in den Raum. Abwechselnd fügten sie dem Hexer vor den Augen Ryans Schmerzen zu, andersherum fügten sie Ryan vor den Augen des Hexer ebenfalls Schmerzen hinzu. Es fühlte sich wie ein Experiment an und niemand der beiden Gestalten konnte etwas dagegen tun. Vermutlich vergingen drei Tage der Folterei, wobei es sich für beide nicht so anfühlte. Ryan war erschöpft, der Hexer vor ihm war es, er drohte, schließlich war er auch nicht mehr der Jüngste, sein Leben zu verlieren. Obwohl ihm alles schmerzte, alle Sinne erstarben und sein Körper nach Ruhe schrie, sah und bemerkte er ganz deutlich, wie die er die Seele des Hexer an das Zwielicht verlor.
Als der Hexer sein Leben ließ, hing Ryan noch einen weiteren Tag von allen Geistern verlassen an den eisernen Fesseln und wurde anschließend vollkommen erschöpft und verschwandelt in den kalten Schnee geworfen. Ryan hatte keine Kraft, keine Kraft für nichts. Er bemerkte daher auch nicht, wie ihn jemand mitnahm. Drei Tage später wachte Ryan auf, zumindest wurde ihm erzählt, es seien drei Tage später gewesen. Caden hatte ihn aufgenommen. Warum? Nun, vermutlich konnte das keiner der beiden Höllenhunde wirklich beantworten. Jedenfalls erfuhr dann Ryan, er sei in Kanada. Hier arbeitete Caden Zimmermann und das seit knapp 2 Jahren. Ryan blieb etwa 1 Woche bei Caden bis er sich wieder komplett bewegen konnte und die Wunden größtenteils verheilt waren und nur Narben blieben. Zu diesem Zeitpunkt hat der Höllenhund sich Tattoos stechen lassen, um die Narben zu übermalen.
Innerhalb von 2 Jahren hatte er sich einen Namen im Untergrund Kanadas gemacht, ab und zu hatte er sich mit Caden getroffen, der Kontakt blieb bestehen bis sich Ryan entschied Kanada zu verlassen. Mehr aus dem Bauch heraus, weil er das Gefühl hatte, es wurde allmählich gefährlich für ihn dort. Also ist er auf und davon nach Irland, ein schönes Land. Dort war er 1, 5 Jahre und auch dort hatte er sich ausschließlich mehr dem illegalen Kram zugewandt, irgendwelchen kriminellen Bewegungen angeschlossen und sich dort einen Rang geholt. Ein Jahr lang ging er zurück in seine Heimat nach London, versuchte seine Familie oder zumindest ein Familienmitglied ausfindig zumachen, doch hoffnungslos, also verließ er auch London wieder und fand sich schließlich in Neuseeland und auch dort schloss er sich schnell der kriminellen Seite an, wodurch er Andrew kennenlernte, der ihn in die Regeln von Neuseeland oder eher Auckland einweihte und ihn in seiner Gang aufnahm. Zwischendurch bemerkte Ryan die Anwesenheit seines alten Freundes Caden, der sich ebenefalls in Neuseeland befand. Wenn ihm alles zu Kopf stieg, ging er meistens zu Caden und suchte dort Schutz vor allem, was ihn nervte und er gerade nicht gebrauchen konnte.
Mit Drogen und Alkohol vollgepumpt, verwandelte er sich bei hellem Tage mitten in der Stadt auf einem öffentlichen Platz voller Menschen in seine Höllenhundform, wodurch einmal alle Zeitungen von ihm berichteten. Andrew natürlich bekam davon Wind, aber bevor er ihn aus der Gang schmeißen konnte, zog sich Ryan selbst zurück und verschwand Andrew aus den Augen. Seitdem hat er sich vor Andrew nicht mehr blicken lassen.
Von einem komischen Unglück zum anderen dummen Unglück fand er sich eines morgens im Bett des Jägers Nathan wieder. Tja, und so lebt Ryan sein Leben in Auckland.




So Poste ich:

Mit einem vergnügten Lächeln sah ich mich in den Raum um, der allmählich vollkommen im Chaos versank. Für einen kurzen Moment konnte ich Caden nicht entdecken, aber dann sah ich ihn durch die Tür hereinspazieren, die seine Ankunft, durch ein im Geschrei untergehendes Bimmeln, ankündigte.
Viel Zeit konnte ich aber nicht damit verbringen, dem Höllenhund meine Aufmerksamkeit zuschenken und ihm dabei zuzusehen, wie er gekonnt den Schlägen auswich, darum bekam ich auch nur nebenbei mit, wie etwas größeres auf ihn zuflog.
In dem Moment lenkte ich meine Aufmerksamkeit eher auf das, was sich genau vor meinen Augen abspielte. Glassplitter und ein lauter Knall flogen mir um die Ohren, aber störte mich kaum. In meinen Ohren surrte sowieso nur noch alles und ich hörte bis auf ein lautes Trönen nichts mehr. Viel zu gedämpft drangen die Worte an meine Ohren und erreichten mein Gehör, darum bekam ich auch nur halbwegs mit, was der Kerl vor mir eigentlich wollte.
Irgendwas mit Veilchen hatte ich mitbekommen, außerdem bekam ich mit, wie er einen Kerl fertigmachte, der mich scheinbar gerade angreifen wollte. Natürlich hörte ich was er zu dem Kerl sagte, die Entfernung war nicht sonderlich groß, und er sah auch so aus, als würde er das wirklich machen. Aber ich tat einfach mal so, als hätte ich es nicht gehört und reagierte nicht weiter auf die Worte. Ich konnte mir das Lächeln aus meinem Gesicht immer noch nicht wischen, weswegen ich weiterhin still erstmal nur dastand, dem ganzen Treiben zusah und halbwegs versuchte auch die Wörter zu verstehen, die um mich geworfen wurden. Im Grunde hörte ich trotzdem noch alles, auch wenn es gedämpft war und sich alles mehr genuschelt anhörte.
Mein Zustand war vielleicht nicht der Beste, weil ich durch die lauten Geräusche schon fast taub war, aber meine Reflexe funktionierten trotzdem noch und ebenso meine Augen. Ein bis zwei Schritte reichten um den langen Arm und damit den Schlag auszuweichen, allerdings stand ich nun mit dem Rücken an einen Mann, der dort randalierte, weshalb ich nun auch daran gehindert wurde, weiter auszuweichen. Nun kam von vorne ein Kerl und hinter mir stand ein Mann, der mich genauso zusammenschlagen könnte.
Mein Blick richtete ich aber nicht nach hinten, ich unterschätzte meine Gegner nicht und wendete nur im Notfall meinen Blick von diesen ab, deswegen blieb dieser auch auf den Herren vor mir fixtiert. " Glaubst du das juckt mich? ~ " säuselte ich ihn an, weiterhin mit einem Grinsen im Gesicht. Es brauchte schon mehr mit das Grinsen aus dem Gesicht zu vertreiben.
Im nächsten Moment kam auch schon ein Hocker angeflogen und an diesem klebte der Geruch von Caden. Scheinbar zahlte er es demjenigen Heim, der ihm das große Objekt entgegen geworfen hatte. Ich schnappte mir eines der halbzerstörten Gläser und warf es nur ein Stückchen in die Luft, anschließend verschwand ich vom vorherigen Fleck und damit auch dem anfliegenden Hocker und erschien wenige Sekunden später in der Luft, durch die Schwerkraft fiel ich allerdings geradewegs nach unten und begrub einen Mann unter mir, der sich hinter Caden gerade für einen Schlag bereitgemacht hatte.
Kurz sah ich mit einem breiten Grinsen zu Caden hoch, der nur wenige Zentimenter von mir entfernt stand.
Anders als viele andere Wesen bemühte ich mich nicht unbedingt mein Wesen Geheim zuhalten. Ich hatte mich einmal in einen Höllenhund auf öffentlichem Geländer verwandelt, anschließend wurde ich von Drew angemotzt. Seitdem hielt ich mich nur minimal zurück, trotzdem spielte ich mit dem Gedanken, die Höllenhundform aus mir heraus zulocken, was man mir möglicherweise auch an meinem Gesichtsausdruck ansah, sofern man mich kannte.
Ich sah mich nach den beiden Männern um, zwischen denen ich zuvor noch gestanden hatte.
" So eine Kneipenschlägerei ist einfach toll " murmelte ich, wohlwissend, dass Caden mich hören konnte.










Vorname | Nachname
• frei wählbar | Alcor - außer durch Umstände verändert •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 4.300 | 1x m; 1x w | Höllenhunde | frei wählbar •

Wunschavatar
frei wählbar {vllt Zane Holtz als Bruder? }



Das bist du

M: Du bist nicht dumm, genau das Gegenteil, intelligent. Wenn du willst, kannst du sehr vornehm sein, beinahe schon charmant, einem Edelmann gleich. Mit Worten weißt du umzugehen und die dazugehörigen Gesten kennst du ebenfalls. Deine Intelligenz nutzt du aber nicht so, wie du sie wahrscheinlich nutzen solltest, sondern nutzt sie für deine Zwecke und um an dein Ziel zu kommen. Du kannst einem die Wörter im Mund verdrehen. Lernt man dich persönlich kennen, dann erkennt man einen ziemlich hinterlistigen Charakter, der seine Intelligenz ausnutzt um andere hinters Licht zuführen oder anzuschwindeln. Ein Blender, ein Täuscher, ein Charmeur, du kannst vieles sein, aber verfolgst dabei deine eigenen Ziele. Zu deiner Familie stehst du aber loyal und kommst ihnen zur Hilfe, wenn sie dich brauchen, außerdem nutzt du deine Raffinesse um ihr im Notfall zu helfen. Du bist nicht so stark wie dein Bruder, deshalb musst du dir meist zuerst einen Plan machen, wie du die Sachen angehst, deshalb versuchst du zuerst auch immer mit Reden aus der Sache heraus zukommen.

W: Elegant und anziehend, reizend und verlockend. Deine Bewegungen kommen einem wie ein Tanz vor. Du hast deinen ganz eigenen Charme und Reiz und weißt mit Männern umzugehen. Es fällt dir leicht sie um die Finger zu wickeln, auch wenn du keine Sirene bist, dennoch könnte man beinahe glauben, du wärst eine. Für einen Höllenhund bist du nahezu perfekt in deinem Handwerk. Du kannst fast jeden Mann dazu bringen mit dir zu schlafen, wenn du das möchtest, da spielt der Geschmack keine Rolle mehr. Man könnte beinahe meinen, du wärst zur Hälfte Sirene. [ Du könntest im Bordell arbeiten? ]




Geschichte dahinter

• Wir sind Drillinge und unsere Mutter hasste uns. Sie hat die Schmerzen, die wir ihr bereitet hatten, niemals vergessen und sie gerne auch mal an uns ausgelassen. Nicht nur durch Wörter, manchmal kam auch Gewalt dazu und hin und wieder flogen Gegenstände. Man brachte uns das Nötigste bei, was man im Leben so gebrauchen konnte, den Rest sollten wir uns selber beibringen, als wir mit 8 Jahren auf die Straße gesetzt worden. Wir lernten die anderen Straßenkinder kennen und sammelten uns zu einer Bande, die durch Diebstahl und kleinere Aufgaben ums Überleben kämpften.
Sein Bruder schloss einen Vertrag mit einem Edelmann, wie es dazu kam, weiß er nicht ( das überlasse ich auch dir dann ) und seine Schwester verkaufte ihren Körper ( entweder ging sie in ein Brodell oder zog mit Huren herum oder aber sie verkaufte sich an einen reichen Mann oder oder oder ). Was aus ihnen geworden ist, überlasse ich euch. Mir wäre nur wichtig, dass eben der Bruder zu einem Edelmann ist und die Schwester ihren Körper verkauft hat, denkt eventuell auch ein bisschen an die Zeit. •



Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ x ] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Es sind nur Idee und Vorlagen. Falls ihr andere Ideen habt oder den Charakter etwas umändern wollt, dann fragt einfach. Ich bin für alles offen und auch für andere Sachen zu faszinieren. •


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