• Get some Inplay-Infos •
  • Datum & Wetter
    2018 Sommer Dez.- Feb. : Neuseelands Inseln liegen mitten im Süd-Pazifik, deshalb ist das Wetter sehr wechselhaft. Die Vegetation steht in voller Blüte. In den Sommermonaten laden die zahlreichen Strände und Seen Neuseelands zu einer kühlen Erfrischung ein. Sonne, Strand und Meer bieten eine Fülle an Sommeraktivitäten. Die Temperaturen liegen zwischen 21 und 32 Grad Celsius.
  • SOMMERNACHT EVENT 2018
    Das Sommerfest der Elfen ist im vollem Gange! Ab dem 06.01.2018 ist es euch möglich euch auf dem Festplatz zu versammeln. Im Storyverlauf des Events, wird es allerdings rasant an Fahrt gewinnen, denn das diesjährige Fest steht unter keinem guten Stern! Böse Mächte regen sich im Land und Auckland wird zum Schauplatz eines Angriffs werden, der darauf abzielt den aufkommenden Frieden zu zerschlagen und erneut Zwietracht in die Herzen aller Feiernden zu sähen! Wer weiß zu was das führen wird...
  • Die drei neuststen Gesuche


    FREUNDSCHAFT: Beste Freundin gesucht w
    • vorlaut | gerissen | mutig | jede sirene braucht eine Meerjungfrau! •

    FREUNDSCHAFT: Gefährten/Vertraute/Freunde Gruppengesuch m&w
    • vampirin | zwerg | dunkelelf | Irgendwie eine Familie •

    FAMILIE: Verdrobene Elfe sucht ihre Cousin/e m/w
    • meine einzige Familie - was ist mir euch nach dem Zwergen Krieg passiert? •
• Welcome to New Zealand •
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.
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Freies Fantasy-RPG
ab 18 Jahren
Jahr: 2018
Ort: Neuseeland
• Aucklands Stalker •
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your helping hands
'til the end of destiny


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#1

My dad - away with the faeries

in Familie 31.03.2018 16:16
von Hazel Clark • 52 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Hazel Rosalie Clark | 34 Jahre | Weiblich | Hybrid Mensch-Feenwesen | Ärztin | Olivia Wilde •


So bin ich
• Freundlich • dierekt • Sprunghaft • Hilft anderen ohne dabei an sich zu denken • liebt das Leben • steht immer wieder auf • versucht das gute zu sehen • erfreut sich an kleinen Dingen des Lebens • liebt ihren Beruf • Aktiv •

Wichtig zu Wissen
• Hazel besitzt die Fähigkeit, andere zuheilen, dabei ist es egal, ob es sich bei der Verletzung um körperliche- oder seelische Verletzungen handelt. Da sie allerdings, keine Ahnung, von der übernatürlichen Welt hat, passiert dies eher unbewusst, so äußert sich die Heilung ihrer Patienten eher darin, dass diese schneller als gewöhnlich wieder Gesund werden. Doch diese Gabe, fordert einen Preis, in dem Fall ist es Hazels eigene Gesundheit und Stärke. Sollte die Frau, zu oft von ihrer Gabe, Gebrauch machen, so schwächt sie dies selber, allerdings hat auch hier die Natur eine Lösung für ihr Problem. Die Mensch Fee Hybridin, stärkt sich an dem Leben und der Freude selbst, die von anderen abgegeben werden. So trifft man sie unbewusst dort an, wo viele Menschen mit Lebensfreude sind, diese tragen kein Schaden davon, wenn Hazel sich unbewusst bei Ihnen stärket•

Story
• Hazel würde als einzige Tochter, eine männlichen Fee und einer Menschlichen Botanikerin geboren. Vermutlich, war es die liebe ihrer Mutter zur Natur selber, die es ihren Vater veranlasst hat, sich zu verlieben und einige Jahre mit der Frau an seiner Seite in den Städten zu leben, ehe es ihn wieder zurück in die Wälder zog.
Hazels Mutter wüsste, auf wen sie sich da eingelassen hatte, ebenso war ihr bewusst, dass auch wenn es wirklich die große Liebe sein sollte, vermutlich nie für immer sein würde.
So verschwieg sie ihm, als er nach drei Jahre wiederzueröffnen zu seinen glichen ging, dass sie schwanger war, sie wollte das ganze, nicht noch schwerer machen. Da ihre gemeinsame Tochter, in den Augen ihrer Mutter nichts spezifisches eines Feenwesen besaß, verzichtete sie auch darauf, ihre Tochter die Wahrheit über ihren Vater zugezählten, ebenso verzichtete sie darauf ihren magischen geliebten, davon zu berichten, dass er Vater war, wenn sie den Wald betrat, in dem sie sich einst begegnet waren, vielleicht war es eine sehnsüchtige Tat von ihr, allerdings behaarte sie immer wieder darauf, ihr Kind solle ja an Feen glauben.

Als Kind, tat Hazel ihr den Gefallen sehr, besonderes dann, wenn ihre Mutter fragte wo ihr Vater sei, diese antwortet wahr nämlich immer away with the Faeries - fort mit den Feen doch mit den älter werden, glaubte sie nicht mehr wirklich daran und ihre Antworten ihrer Mutter gegenüber, sie würde es noch tun, dienten nur dazu, diese zu beruhigen, wenn nicht gar um sie ruhig zustellen.

Hazel lebte ihr Leben, mit Höhen und tiefen, wobei die tiefen, abgesehen von einer, nie tief genug sein konnten um sie in einen tiefen Abgrund zu befördern, sie liebte ihr Leben und ihre Freiheiten, zu tun was sie wollte ebenso zu gehen wohin sie mochte. Ihr Medizin Studium, absolvierte sie mit viel Leidenschaft und Herzblut, ihre Mutter hätte zwar gerne gesehen, wenn sie etwas in Richtung Botanik getan hatte, aber Hazel hatte schon immer ihren eigenen Kopf gehabt. Wehrend ihrer Semesterferien, reiste die über die Insel und traf dabei auf alte Bekannte, darunter auch ihre Flamme aus der Schulzeit. Die zwei verbrachten Zeit mit einander und wie das eine zum anderen kam, so wurden auch Gefühle entfacht, Hazel schwebte auf Wolke sieben, auch wenn keiner der beiden wirklich daran glaube, dass es etwas wäre, dass halten würde, dafür war das Leben der beiden viel zu unterschiedlich, doch sie waren jung, genossen den Augenblick und wussten es einfach nicht besser.

Im Grunde, waren die beiden schon dabei, sich einvernehmlich zu trennen und wieder ihr eigenes Leben zu leben, als die junge Frau Gestellen musste, dass sie schwanger war. Was nun? Abtreibung kam für sie, gar nicht in frage und so faste sie bereits vom ersten Augenblick an, sie würde das Kind bekommen, komme was da wolle. Der Vater ihres noch ungebornen Kindes, war zauberst nicht sonderlich begeistert davon, doch als sie ihm erklärte, sie würde nichts von ihm erwarten oder verlangen, sicherte er ihr, seine Unterstützung zu. Auch ihre Mutter versprach ihr, ihr bei allem zu helfen, sie würde sich eben um das Baby kümmern, wenn Hazel weite studierte und dann ihre Ausbildung machte.

Allerdings, kam es nie so weit. Die junge Frau verlor das Kind, selbst ihre unbewusste Gabe, konnte das Leben ihres Kindes nicht retten.
Hazel fiel in ein tiefes Loch, kapselte sich von ihren Freunden und Familien ab. Stumpf studierte sie weiter Medizin und brachte dieses mit eine, guten Abschluss zu Ende. Und bewarb sich, in mehreren Krankenhäusern um einen Platz. Es dauerte einige Zeit, bis Hazel wieder zu ihrem alten unbeschwerten hoch zurück fand. Die Arbeit mit den kranken Menschen und dabei zu sein, wie diese mit einem Lächeln gesund das Krankenhaus verließen, der Gedanke ein Grund zu sein, warum dies so ist, half ihr, aus der Düsternis wieder zurück zukommen.
Die junge Frau, schwor sich, sich nie wieder so gehen zu lassen, egal was kommen würde, sie würde mit erheben Hauptes und einem Lächeln auf dem Gesicht weiter machen.

Natürlich nagten Schuldgefühle an ihr, wenn sie daran dachte, dass sie weiter machte, aber ihr Sohn, niemals leben durfte. In einsamen Nächten, waren düse Gefühle am schlimmsten und die Angst möglicherweise ein weiteres Mal, ein Kind zu verlieren, machte das ganze nicht leichter, dennoch versuchte sie es weiter mit ihren Frohmut. Besuchte Veranstaltungen, ging unter Menschen, traf sich mit Männern, nie war es etwas wirklich langes oder ernstes, denn irgendwie suchte Hazel etwas, dass sie nicht wirklich greifen konnte.
Nachdem ihre Mutter verstorben war, wächst in ihr der Wunschihren Vater zu finden. •


So Poste ich:
Dies ist ein Post eines anderen Charakters von mir




• Mit einem erstickten Laut, schreckte sie auf, ihr Kopf schoss dabei in die Höhe und traf mit einem dumpfen Ton, auf den Himmel des kleinen Wagen, in der sie sich für die Nacht zurück gezogen hatte.
Kleine Sterne blitzen vor ihrem Geistigen Auge auf und verstecken nur noch mehr, ihre Desorientierungen unter der sie jedesmal beim aufwachen, für einen kurzen augenblick lang litt.
Auch dir, ein guten Morgen...“ brummte sie verdrossen und rieb sich die Stirn, nachdem ihre Sicht wieder einigermaßen klar war. Ihre Augen huschten dabei über die beschlagenen Fenster, auf der Suche nach etwas vertrauten, an dem sie sich festhalten konnte. Sie wusste, dass ihre verwirrtheit nicht lange andauern würde, dass sie nur abwarten musste, bis sich da ganze von selbst wieder legte, dennoch versetzte es ihr jedesmal aufs neue, einen kleinen Stich der Panik, nicht sofort zuwiesen, wo sie sich befand.
Jedenfalls, schienst du noch zu leben.“. Murmelte sie, an sich selber gewandt und ergriff nach dem löchrigen grünen Rucksack, den sie ihr eigene nannte. Etwas vertrautes.
Ohne viel darüber nach zudenken, griff sie in den Rucksack und zog neben einer halb vollen Wasserflasche, noch die kleine Dose mit den Magnesium Tabletten hervor. In einer fast schon eingeübten Routine, öffnete sie die Dose, legte sich eine de kleinen weißen Tabletten auf die Zunge und spülte das ganze mit einem Schluck aus der Flasche runter. Frühstück war fertig, auch wenn ihr nun knurrender Magen, etwas anderes sagte.

Lee hatte noch einige weiter Minuten auf der Rückbank, des klein Wagen verbracht, sie hatte darauf gewartet, dass die Sicht durch die beschlagenen Fenster, endlich frei wurden, doch diesen Gefallen, hatte ihr das Glas nicht machen wollen. Am Ende hatte es Joleen nicht mehr länger in der Enge des Fahrzeuges ausgehalten, die ihr plötzlich nicht mehr so schützend vor kamen, sondern recht beklemmend, so konnte man ihr plötzliches aussteigen, eher als eine unbedachte Flucht bezeichnen.
Ihre Hände gegen die Knie gebeugt, atmete sie mehrmals hastig ein und aus.
Was für ein scheiss.“ sprach sie mit sich selber und schüttelte dabei ihren Kopf.
Sie musste sich langsam echt mal wieder am Riemen reißen, wenn sie das hier überstehen wollte und das wollte sie, sie war sich sicher das sie es auch konnte. Schließlich war das nicht die erste beschissene Situation in ihrem Leben gewesen, es gab genügend davor, auch jene in denen sie um ihr Leben bangen musste, hoffen musste, nicht gemaßregelt werden würde, nur wen sie eine Frau in eine, Land war, in der einen Frau nicht viel wert war. Aber das hier waren die Vereinigten Staaten von Amerika, hier gab es gleich Berechtigung, jedenfalls würde dieses Wort immer wieder gepriesen.
Warum also, nahm sie das ganze so mit?

Die Antwort war einfach, sie hatte noch nie zu vor, egal in welchem Kriegsgebiet sie auch gearbeitet hatte, gesehen, wie sich die Toten wieder erheben hatten, wie Mütter und Väter über ihre schreienden Kinder herfielen und sie zerrissen, wehrend die Kinder noch nach ihnen schreien, ihren Versicherten sie würden auch artig sein, sie nie wieder enttäuschen, wenn sie nur wieder ihre Liebenden Eltern wären.
Lese leerer Magen begann bei den Erinnerungen, die sich so Klamm heimlich in ihren Geist geschlichen hatten, zu rebellieren, ihre Atmung würde hastiger, bis sich auch schon der Schluck Wasser und die halb aufgelöste Tablette ihren Weg wieder herauf bahnten.
Ja, ihr Kopf weiß, warum er sie dies vergessen lassen hatte, ihr Geist wollte sie aber mit mit aller Gewalt dazu zwingen, sich zu erinnern, was im Sammellager passiert war. •




Vorname | Nachname
• Jenen den du seit deiner Geburt hast •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 60-69 | Männlich | Feenwesen | such dir was aus •

Wunschavatar Jeremy Irons - allerdings kein muss, überzeug mich einfach


Das bist du
•In unser beider Leben, sind wir uns noch nicht begegnet, daher weiß ich nicht, wie du bist. Aber wenn meine Mutter hin und wieder von dir spricht, bekommt sie ein leuchten in den Augen und sieht verleibt dabei aus.
Sie liebt dich immer noch sehr, sie Besucht auch mehr noch oft den Wald in dem ihr euch kennen gelernt habt...was ich nicht weiß ist, dass sie dich hin und wieder dort trifft.
Sie erzählte mir, dass du die Natur und die Pflanzen liebst, dass du ein Freigeist bist, was ich vermutlich von die geerbt habe. Du hattest Humor, den sie nicht immer gleich verstanden hat. Du hast sie zum Lachen gebracht, sie meinte, du hättest ihr die Welt mit anderen Augen gezeigt. Du möchtest die Städte nicht und jene die die Natur schänden, dennoch zogst du aus liebe zu meiner Mutter mit ihr in die Stadt...in ein kleines Haus das einen großen Garten hatte, ich kann mich noch gut an das Haus erinnern. Sie erzählte mir, dass du dich um die Pflanzen gekümmert hast, unter deiner Obhut bedeuten sie brächten...aber selbst die Liebe zu meine Mutter, konnte dich nicht dort halten, du gibst nach einigen Jahren. Sie erzählte mir, du wärst mit den Feen gegangen. Das es im Grunde die Wahrheit ist, hab ich nie geahnt.


Geschichte dahinter
• Du bist mein Vater | Unsere gemeinsame Geschichte, beginnt wo damit, dass du meiner Mutter, eine Botanikerin begegnest. Ihre Liebe zu der Natur, hat dich wohl berührt. So sehr das ihr euch öfters saht und du ihr erzähltest was du wärst. Meine Mutter glaubte dir und irgendwann entschiedet ihr, zusammen zu leben, allerdings musste meine Mutter zurück in die Stadt und du kämmst, trotz deiner Abneigung für diese mit ihr mit. Ihr war klar, dass du nicht für immer bleiben konntest und so erzählte sie dir nicht, dass sie mit deinem Kind schwanger war. Sie wollte es nicht noch schwerer mache, jedenfalls vermute ich es.
Da ich aber keinerlei äußeren Merkmale eines Feenwesen geerbt habe, erzählte sie mir nicht, wer oder besser was min Vater war. Sie sagte nur immer du wärst mit den Feen fort gegangen...was ja irgendwie auch stimmte.
Wenn sie in den Wald ging, in dem sie dir begegnet war und ich euch saht, erzählt sie dir nichts von mir. Ich weiß nicht ob sie es aus einer selbstsüchtigen Gedanken heraus machte oder ob sie andere Gründe hatte. Von mir als Kind hat sie immer verlangt, dass ich an Feen glaubte, mit dem älter werden, verlor ich aber diesen Glauben, und beteuerte ihr nur um ihr einen Gefallen zu tun, dass ich glaubte. Jetzt ist sie nicht mehr und der Gedanke nie Haus gefunden zu haben, wer mein Vater ist, nagt sehr an mir. Ich habe nur den euren Treffpunkt als Anhaltspunkt, keine Namen nichts sonst.

Ich hoffe sehr, wenn wir uns über den weglaufen, dass du meine Mutter oder gar dich selbst in mir erkennst. Ich würde nämlich gerne wissen wer du bist und woher ich kommen, wenn ich erfahre, wer und was ich bin, brauch ich jemanden an meiner Seite und ich würde mich freuen, wenn du da wärst. •


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter - männliche Sicht [ X] | ein neu verfasster [ ] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Das altbekannte zu erst, ich verlange nicht von dir, dass du 24 Stunden und 7 Tage die Woche online bist. Bin ich selber auch nicht.
Sollte, dir der Charakter doch nicht mehr so zusagen, oder ebenso das Forum, dann verschwinde nicht einfach Kommentar los, ich habe für so etwas vollstes Verständnis, es wäre nur eben schön, Zubissen ob man normal wartet oder grundlos wartet.
Bring eigene Ideen und Gedanken mit, ich bin für Vorschläge und Anregungen deinerseits sehr offen. Auge gegen Drama hab ich nichts einzuwenden, solange sich dies in einem vernünftigen Rahmen abspielt.
Hab hier, ein eigens leben.

Wenn Interesse bestehet, kann dieses Gesuch gerne mit einem anderen verknüpft werden und intern vergeben werden.

Ich freue mich sehr auf dich. •



It is your life, laugh, love, live it as it is good for you...
...not good for others.
zuletzt bearbeitet 05.04.2018 21:51 | nach oben springen


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