Pulvis et umbra sumus; We are dust and shadows.
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Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

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#1

Symbionten - Dunkle & Lichte

in Schwarzes Blut 01.04.2018 22:58
von Bambi Leopold King | 190 Beiträge




"Dämon" (sinngemäß heißt es auch 'Schicksalsmacht' oder 'warnende oder mahnende Stimme (des Gewissens)' und 'Verhängnis') , ist ein Begriff der alle Wesen bezeichnet die schwarzblütig sind und ihren Ursprung in der untersten Dimension, welche Hölle genannt wird haben. Seit der Existenz der Erde sind sie der Meinung, dass diese ihnen gehöre. Der gleichen Ansicht waren allerdings auch die Engel und dieser Streit um die Erde tobt bis heute zwischen den Fronten. Nie sollte ein Mensch diese beiden Wesen zu Gesicht bekommen, weder Engel noch Dämon, doch hielten sich die verdorbenen Seelen der Hölle nicht an diese Regeln. So kam es, dass sie in einer schwachen Stunde wo das Band zwischen Hölle und Erde am Stärksten war und die Beschützer der Höllentore, die Höllenhunde, unachtsam waren, dass einige ihren Weg in die Dimension 'Erde' fanden. Damit fanden sie das erste mal offiziell ca. 9. Jh. v. Chr. im alten babylonischen Reich Erwähnung in menschlichen Schriften. Sie wurden als verschiedene unkörperliche, selbstbewusste Wesen mit übermenschlichen Kräften und Fähigkeiten beschrieben. Dabei zogen sich die Besuche der Wesen durch alle Kulturen und Ländereien, von Persien, dem altem Ägypten bis hin zur griechischen und römischen Antike und jene Überlieferungen fanden ihren Weg in die heutige moderne Welt. Die Höllenhunde zwangen die Dämonen zurück in die Hölle indem sie einen Vertrag mit ihnen schlossen und ihre Seelen so wieder einsammelten.

Das Gleiche galt auch für entflohene Engel, die von den Drachen zurück in ihr himmlisches Reich gedrängt wurden. Bis zur heutigen Zeit wart nie wieder ein dämonisches oder engelsgleiches Wesen auf Erden gesehen, bis zu dem Ereignis, dass kurz und bündig 'Crash' genannt wurde. Durch das Verschieben der magischen Kräfte der Welten, gelang es einem besessenen Nephilim die Tore der Hölle erneut zu öffnen und 10 seiner Brüder und Schwestern zu befreien. Bei diesem Ereignis sprengte er allerdings auch die Himmelstore, was zur Folge hatte, dass 10 Engel entkamen. Aufgrund ihrer formlosen Erscheinung auf Erden, brauchen diese übernatürlichen Seelen Wirtskörper, mit denen sie eine Symbiose eingehen. Sie verschmelzen mit ihren menschlichen Hüllen, vereinen ihre Seelen mit den Sterblichen und werden Eins. So genannte Symbionten. Dunkle - dämonische Symbionten und Lichte - himmlische Symbionten. Aufgrund ihrer Doppelbeseelung wirkt ihr Verhalten ab und zu eigenwillig, Manche neigen dazu 'Selbstgespräche zu führen', oder sind hin und her gerissen, wenn die Seele ihres Wirts sehr stark war. Deswegen bevorzugen Dunkle und Licht schwache Geister, oder sogar Komapatienten.


Obwohl sie entweder himmlischen oder höllischen Ursprungs sind, kann man sie nicht klar in gut und böse einteilen! Nicht alle lichten Symbionten sind friedvoll und gut und nicht alle dunklen Symbioten sind das absolute Böse!





Symbionten haben den gleichen Körperbau wie ein gewöhnlicher Mensch, sie können jedes Alter, Geschlecht, wie auch jede erdenkliche Kombination aus Haut- Haar- und Augenfarbe haben. Für gewöhnlich suchen sich Engel und Dämonen Wirte ihres Geschlechts, doch es ist auch möglich, dass ein weiblicher Dämon/Engel einen männlichen Körper für sich wählt, oder umgekehrt! (Dies ist allerdings sehr selten)
Man erkennt einen Symbionten oft an ihren Augen, oder, wenn man dafür sensibel ist, an ihrer Aura, die einen doppelten Lichtkranz aufweist, statt einen einfachen.
Zudem kann es vorkommen, dass sie himmlische oder höllische Atribute aufweisen können, die sie allerdings mit einer Illusion verbergen können. Heiligenscheine oder Hörner sind keine Seltenheit, da Dämonen und Engel Einfluss auf die Erscheinung ihrer Wirte nehmen.




Dämonische Symbionten sprechen oft in der Sprache der Hölle, kein Grau- oder Weißblütiges Wesen könnte diese Sprache verstehen, selbst wenn sie es versuchen würden. Sie nennt sich Verbis Diaboli und kann auch von schwarzmagischen Hexern erlernt werden
Himmlische Symbionten sprechen hingegen die Sprache der Engel und sind dazu in der Lage, Flüche, die in Vertis Diaboli ausgesprochen wurden, zu neutralisieren.
Es gibt eine Bibel der Unterwelt, welche sich Demonica nennt
Umso älter ein Symbiont ist, umso stärker wird er, da die beiden Seelen immer kräftiger verschmelzen
Der Wirt eines Engels oder Dämons ist unsterblich, solange die Symbiose besteht! Treibt man die übernatürliche Seele aus, besteht allerdings die hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Wirt dabei stirbt!
Symbionten wissen stets, wenn ein anderer Symbiont vor ihnen steht
Manche von Ihnen beherrschen dunkle/lichte Magie
SIND IMMUN GEGEN DAS GIFT DER VAMPIRE UND DEN BISS DER WERWÖLFE



Jeder Dämon und jeder Engel, der eine Symbiose mit einer irdischen Seele eingegangen ist, ist einzigartig. Insgesamt zählt man 22 Individuen, was genau der Anzahl der 'großen Arkana' der Tarotkarten entspricht. Jene, die dieses Phänomen zu erforschen begannen, sprachen somit jedem Individuum eine Bedeutung, einen Titel und eine Karte zu.

Die Kinder von dunklen Symbionten nennen sich 'Schattenwesen' aka Halbdämonen & die Kinder der Lichten sind Nephilim!


D I E - D U N K L E N - A R K A N A


Der Narr kann sowohl die Zahl 0 als auch die 22 sein. Als 0 beschreibt er die jugendliche Unwissenheit und Unbekümmertheit. Das sorglose durchs Leben gehen. Als 22 symbolisiert er den Untergang des 'Helden'. Im Okkultismus steht er zwischen den Arkana 'Die Welt' und 'das Gericht' und deutet auf das Versagen auf ganzer Linie, dem Scheitern hin. Der Narr ist ein dunkler Symbiont, der denen, auf die er einwirkt das Gefühl gibt gescheitert zu sein im Leben, er lässt einen hoffnungslos und lächerlich wirken. Er kümmert sich nicht um den Ernst des Lebens und ist ein Tu nicht gut. Seine Anwesenheit neigt dazu gerade stattfindende Aktionen scheitern zu lassen, egal wie siegessicher man sich war.



In ihrer Erscheinung trägt sie einen Schleier, der für das Geheimnisvolle steht. Sie ist die Zweite der dunklen Symbionten und dazu in der Lage Geheimnisse zu wahren, doch genau so vermag sie es Jene zu lüften, die man für gut geschützt erachtet hatte. Kein verborgenes Mysterium ist vor ihrem Auge sicher, doch geht sie mit viel Bedacht ob dieser großen Macht um. Alles sehen und alles erfahren zu können, kann in der Welt der Sterblichen eine große Bürde sein. Zudem ist sie Empfängerin für Offenbarungen und Visionen einer möglichen Zukunft. Jene, die zu ihr kommen um nach der Zukunft zu fragen, erhalten aber womöglich nicht immer das was sie gerne hören würden.



Der Herrscher ist der Dritte der dunklen Symbionten. Oft in Verbindung gebracht wird er mit einem gehörnten Erscheinungsbild, meistens in Verbindung mit einem Steinbock. Wie sein Name schon vermuten lässt, strebt er nach Macht. Er ist die treibende Kraft der Dunklen, auch wenn nicht alles was er tut in jedermanns Augen als böse wahrgenommen wird. Er weckt die Wagnis in den Menschen, er lässt sie nach Höherem streben. Man fühlt sich in seiner Gegenwart zu Großem bestimmt. Er ist der Patron der Gewinner, der Mutigen und dennoch hat auch er eine Seite, die man nicht vermuten würde. So sehr er nach Macht und Herrschaft strebt, so steht er auch für das Bedürfnis beherrscht zu werden und kann die nötige Akzeptanz dazu in Anderen herauf beschwören, auch wenn sie zu stur wären sich irgendjemandem zu beugen.



Obwohl der Name es erwarten lassen würde, stehen die Liebenden nur für ein Individuum. Für einen Teil eines einstigen, liebenden Paars. Durch die Darstellung ihrer Karte, die oft mit Adam und Eva in Verbindung gebracht wird, geht sie mit dem größten Sündenfall einher. Dieser vierte, dunkle Symbiont kann sowohl männlich als auch weiblich sein. Ist die Seele männlich, so steht sie für den Zorn ob eines Verrats. Eine dämonische Seele, die einst großes Leid und großen Verrat erfahren musste, von der Person, die ihr am aller nähsten Stand, ein Träger eines zerbrochenen Herzens, der Rache an all Jenen übt, die ihren Partner verraten und betrogen haben. Ist sie Seele weiblich, so symbolisiert sie Eva, die der Versuchung anheim gefallen ist und die Menschheit damit aus dem Paradies ausgeschlossen hat. Eva war die Erste, die das 'verbis Diaboli' sprechen und aufzeichnen konnte. Sie weckt Untreue in den Menschen und lässt sie hellhörig für die dunklen Künste werden.



Der Eremit ist, wie der Name es schon verdeutlicht, ein Einzelgänger. Er steht für die Weltentfremdung, für Einsamkeit und das Sehnen allein zu sein. Obwohl man es nicht annehmen würde, da er die Seele eines Dämonen beherbergt, ist er der Schutzpatron der Ratlosen und Verlorenen. Jene, die ihren Weg verloren haben, oder verlassen wurden und nicht mehr weiter wissen, werden vom Eremiten angezogen, was ihm fälschlicherweise das Bild eines Heilands, eines Hirten einbringen könnte, der die Hilflosen anzieht und polarisiert. Viele Wesen wenden sich ihm/ihr zu um ihm/ihr alle Sorgen und Ängste zu beichten. Zu einer hohen Wahrscheinlichkeit will er oder sie das allerdings überhaupt nicht, denn ein Gefolge zu haben entspricht nicht dem Charakter des Eremiten, was ihn/sie zu einer recht schwierigen Persönlichkeit macht.




Entgegen der Annahme, dass das Rad des Schicksals einem die Zukunft offenbart, hat dieser Symbiont keine solche Fähigkeit. Das Rad hat eine ganz andere Eigenschaft. In der Gegenwart des Rads des Schicksals, hat man das Gefühl, das nichts unmöglich, doch auch, dass Nichts Bestand hat. Die Anwesenheit dieses Symbionten weckt Zweifel in den Herzen der Wesen, Unsicherheit und das Gefühl, dass bald eine Veränderung im Haus stehen könnte. Eine unschöne Eigenschaft des Rads ist es, dass er/sie Jemanden dazu bringen kann, seine Meinung zu ändern, auch wenn der Betroffene davor gänzlich sicher war, was er tun wollte und wie er sich entscheiden wollte. Diese fiese Fähigkeit, kann für unendlich viel Chaos sorgen, doch das Rad des Schicksals hat den Schalk im Nacken und eine Vorliebe dafür, die Dinge herum zu drehen, wie es ihm/ihr gefällt.



Der Gehängte galt früher als überaus schlechtes Omen. Assoziiert mit Judas, Luzifer und allen Verrätern dieser Weltgeschichte, tut man diesem Symbionten allerdings Unrecht, mit diesem schnellen Urteil. Der Gehängte ist keinesfalls ein Verräter, sondern viel mehr ein Querdenker. Oft für seine Ansichten verstoßen und gestraft, hat er dennoch seinen eigenen Kopf und seine hängende Position rührt eher daher, dass er immer darauf bedacht ist, die Dinge die Andere als unabdinglich erachten, aus einer anderen Sicht zu betrachten. Er ist ein Skeptiker, Jener, der gewillt ist selbst seinen eigenen Untergang zu riskieren, um neue Einsichten zu erhalten. Obwohl seine Intention friedfertig und gar edel erscheint, besitzt auch er eine besonders brenzliche Fähigkeit. Er ist dazu in der Lage Jemanden mit einer auf den Kopf stehenden '4' zu brandmarken, dem Mal, dass er selbst für gewöhnlich trägt. Wer mit diesem Symbol gestraft ist, ist für einige Zeit lang der 'Boomann' für die Welt. Egal was um den Betroffenen geschieht, man gibt ihm die Schuld daran und betriebt schlechte Nachrede, bis das Mal verblasst.



Obwohl er der 8. der Dunklen ist, tauchte er als Erster auf der Erde auf und löste damit das Erscheinen aller Anderen aus. Wie auch auf der Karte, trägt dieser Symbiont charakteristisch lange, geschwungene Hörner, was ihm als einer der Wenigen wirklich als dämonisches Wesen offen kennzeichnet. Anders als man annehmen könnte, ist der Teufel allerdings nicht das pure Böse. Seine Gegenwart, lockert einem viel mehr sprichwörtlich die Zunge. Er ist ein Versucher und animiert einen dazu, sich von den Ketten zu lösen, an die man durch - welche Umstände auch immer - gefesselt ist. Er verleitet dazu, sich von Zwängen zu befreien und offeriert einem die möglichen Wege dahingehend. Er besitzt die unschöne Fähigkeit, seine 'Opfer' dazu zu nötigen ihm zu verraten, was sie am aller Meisten wollen, was sie am Meisten begehren und was ihre verborgensten Triebe sind.



Der Turm ist der wahre Zerstörer unter den Dunklen. Sein Erscheinen bedeutet selten etwas Gutes, sondern meistens, dass kein Stein mehr auf dem Anderen bleiben wird. Wie in der Darstellung der Tarotkarte, greift auch bei ihm/ihr das Sprichwort "Gefangen im Elfenbeinturm". Er/Sie hat ständig das Bedürfnis sich aus irgendwelchen Situationen befreien zu müssen, als müsste er/sie Dinge zerstören, um dieses Gefühl los zu werden. Dieser Symbiont hat ein sehr desaströses Naturell und eine Vorliebe dafür, alles kaputt zu machen. Seien es nun physische Dinge, oder zwischenmenschliche Beziehungen. In seiner Gegenwart kochen oft die Emotionen hoch und er hat die unangenehme Fähigkeit, Wesen dazu zu bringen extrem wütend zu werden. Er bringt die Menschen dazu ihre destruktivsten und gewalttätigsten Seiten nach außen zu kehren. Wesen, die sich immer gut verstanden haben, können durch seinen Einfluss plötzlich wegen der kleinsten Kleinigkeit an fangen zu streiten und werden im schlimmsten Fall auch noch handgreiflich. Durch diese hitzige Eigenschaft, vergleicht man ihn/sie auch oft mit dem apokalyptischen Reiter des Krieges.



Der Mond - obwohl er ein dunkler Symbiont ist, gilt allgemein hin als der Friedlichste unter ihnen, zumindest nimmt man das an. Dieser Symbiont ist ein Träumer, Jemand, der sich in der anderen Welt, der unerforschten Welt der Träume, Zutritt verschaffen kann. Er/Sie kann der Realität nicht viel abgewinnen und hat augenscheinlich den Kopf immer in den Wolken und sucht Ausflüchte, um sich dem wahren Leben nicht stellen zu müssen. Der Mond ist ein Luftikus, Jemand, der das Leben nicht wirklich ernst nimmt und der stehts für Albernheiten und Späße zu haben ist. Er ist ein Freund der Mythen und Märchen und wirkt in seinem Sein ein wenig Kindisch, was allerdings an der Unbeschwertheit liegen könnte. Unterschätzen sollte man ihn allerdings nicht. Dieser Symbiont ist nicht nur dazu in der Lage durch Träume anderer zu Wandern, sondern kann zudem die Träume beeinflussen. Zum Guten, aber auch zum wesentlich Schlechteren.



Das Gericht ist der Letzte der dunklen Arkana, doch womöglich einer der Mächtigsten. Warum dem so ist? Nun, das liegt daran, dass dieser Symbiont die einzigartige Fähigkeit der Auferstehung besitzt. Als Einziges Lebewesen auf dem gesamten Planeten, ist dieses Wesen dazu in der Lage, Seelen aus den Reichen der Toten zurück zu holen und wiederauferstehen zu lassen. Doch solche großen Wunder, so heilig sie auch wirken mögen, bergen große Gefahren und sind niemals umsonst. Es ist immer eine Frage welchen Preis man bereit ist zu zahlen, um geliebte Menschen wieder bei sich zu wissen und ob sie auch so wiederkehren, wie man sie in Erinnerung behalten hatte. Weitesgehend nennt man diesen Symbionten auch den 'Nekromant', was dunkle Absichten nahe legt, doch ob dem wirklich so ist, kann nur das Gericht selbst entscheiden.


D I E - L I C H T E N - A R K A N A


Der Magier ist der Erste der lichten Symbionten und symbolisiert Selbstvertrauen und einen starken, positiven Willen. Er ist Jemand, sich seiner Selbst absolut sicher ist und nur so von Selbstbewusstsein strotzt, was eine enorme Anziehung auf Sterbliche ausübt. Leider lässt ihn dieses Verhalten stark an dem Hochmut kratzen und gelegentlich zu Übermut führen, die ihn in brenzlige Situationen bringen kann. Der Magier steht immer zwischen den Dingen. Er dient als Medium zwischen dem Geistigen und dem Fleischlichen. Zwischen den Sterblichen und den Toten und ist dazu in der Lage mit jedem Lebewesen, mit jedem Symbionten, bis hin in die anderen Dimensionen zu kommunizieren und Nachrichten zu vermitteln. Obwohl er kein Hexer im wahren Sinn ist, ist er also dennoch dazu in der Lage mit den Geistern des Zwielichts zu kommunizieren und kann durch das Zwielicht selbst gehen, was den Hexern und Hexen seit dem Crash verwährt bleibt.



Die Herrscherin ist die zweite, lichte Symbiontin. Ihr größtes Attribut ist der Überfluss an Allem. Obwohl sie eine mächtige Frau ist und es ihr Name vermuten lässt, strebt sie nicht unbedingt danach alles und Jeden zu übertrumpfen und über die Welt zu gebieten. Ihr Erscheinen ist sinnlich, sie ist die Überbringerin von Lebensfreude und Erotik, sie möchte begehrt werden und Begierde in Anderen wecken. Ihre Gegenwart wirkt anregend und beflügelnd für alle Geschlechter, sie verbreitet beinahe tranceartigen Frieden und selbst erbittertste Feinde scheinen in ihrem Dasein plötzlich etwas am jeweils Anderen zu mögen. Sie steht für Fruchtbarkeit und Üppigkeit, was ihr Beinamen wie 'der weibliche Armor' oder Aphrodite einbrachte. Trotz ihrer vermeintlich guten Absichten, kann sie allerdings auch als weibliche Versucherin gelten.



Er ist das männliche Pendant zur Hohepriesterin der Dunklen. Er ist der dritte lichte Symbiont und steht für das Suchen der Wahrheit und für das Streben nach Antworten. Er steht für das Göttliche und dessen Auslegung auf Erden. Sein Verlangen nach Wahrhaftigkeit kann allerdings so stark sein, dass er damit in Ungnade fallen könnte. Anders als die Hohepriesterin hat er nämlich nicht die Macht die Wahrheit zu sehen und Geheimnisse auf zu decken. In der Vergangenheit mit Lügen und Verrat gezeichnet, kann er Misstrauen in den Menschen sähen, das Gefühl verraten worden zu sein. Er weckt Skepsis in den Herzen der Menschen und lässt sie Dinge hinterfragen, die zuvor als ganz klar gegolten hatten. Er ist ein Zerschlager der Illusionen und der Lügennetze, die Andere über einen gesponnen haben mochten. Er ist Bestrafer der Doppelzüngigkeit und der Listenreichen.



Der Wagen ist der Vierte der Lichten. Dargestellt wird er als junger Mann in Rüstung, der einen steinernen Wagen fährt. Der Wagen steht für einen sicheren Stand, für Jemanden, der fest im Leben verwurzelt ist und mit Nichts zu erschüttern zu sein scheint. Der Wagen steht für physische Beständigkeit und Sicherheit, die es einem erlaubt den Geist frei zu entfalten. Dieser Symbiont ist definitiv ein Patron der Gewinner, der Zuversichtlichen, denn er verbreitet vor einem Eines - Glück. Er hat die Fähigkeit, einem Auserwählten für kurze Zeit über ein Mal auf zu erlegen, dass den Betroffenen für gewisse Zeit mit unverschämten Glück ausstattet, egal was er oder sie vor hat zu tun, es wird gelingen. Zudem steht dieser Symbiont für Bewegung und vorankommen, was ihn mit erstaunlicher Schnelligkeit ausstattet.




Die Gerechtigkeit macht ihrem Namen alle Ehre, denn genau das was er aussagt, tut sie auch. Meistens trägt sie eine Augenbinde, wie die Darstellung der Justizia, doch sie braucht kein Augenlicht um wirklich sehen zu können. Dieser Symbiont steht mehr oder weniger zwischen den Fronten und gehört weder der Guten, noch der Bösen Seite an. Ausgestattet mit einem starken Sinn für Gerechtigkeit, könnte man sie als klassisches Superhelden-Rolemodel bezeichnen. Die Gerechtigkeit verleitet die Menschen um sich herum dazu gerechter zu sein, fairer zu einander zu sein, doch sie kann ebenso zur Selbstreflextion anleiten und als Richter fungieren.




Auch die Kraft wird ihrem Namen gerecht. Sie ist ein lichter Symbiont und steht sowohl für mentale, aber auch für physische Stärke. Nicht nur, dass dieser Symbiont selbst über beachtliche Kräfte verfügt, nein, er/sie bringt auch die Menschen um sich herum dazu über sich hinaus zu wachsen. Er/Sie weckt Mut in den Herzen der Wesen, mit denen sie/er sich umgibt und gibt einem das Gefühl größer zu sein als man ist, ohne Übermütig oder Hochmütig zu werden.



Der Tod ist wohl der am Meisten missverstandene Symbiont von Allen. Sein/ihr Erscheinungsbild, weckt oft Furcht in den Herzen Anderer, dabei bedeutet der Auftritt des Todes keineswegs automatisch etwas Schlechtes. Viele fragen sich, warum man die Arkana des Todes einem lichten Symbionten zuschreiben würde, doch an sich steht der Tod nicht immer für das Ableben, sondern auch für das Ende generell. Das Ende einer Strapaze, das Ende eines Leids oder einer schwierigen Situation. Diese Dinge bringt der Tod mit sich und ist somit eher als ein Erlöser zu verstehen, als ein friedliches Ende. Dennoch, obwohl der Tod kaum schlechte Intentionen hegt, besitzt er die Fähigkeit des 'letzten Kusses', der Lebewesen von ihrem Lebensfaden losschneiden kann. Er/sie ist auch der einzige Symbiont, mit schwarzem Gefieder und kein helles Licht umgibt den Tod, sondern viel mehr ein dunkler Schleier. In seiner Gegenwart fühlt man Friede und Ruhe, doch begleitet ihn immer eine leichte Kühle und der Geruch von frischem Schnee haften diesem Symbionten an.



Die Mäßigkeit ist nicht so einfach von ihrem Namen allein zu deuten. In der Darstellung der Karte sieht man einen Engel, der zwischen den Dingen steht. Zwischen Wasser und festem Boden. Man schreibt ihr die Fähigkeit wie Gleichklang, Ausgewogenheit und Balance zu, doch als Symbiont hat die Mäßigkeit noch eine andere, einzigartige Eigenschaft. In magischen Kreisen wird damit Transmutation verglichen, was die Mäßigkeit zu einem wahren Alchemisten macht. Dieser Symbiont hat die Fähigkeit, die Art der Beschaffenheit von gewissen Dingen zu verändern. So ist es ihm/ihr zum Beispiel möglich aus Wasser Wein zu machen und andere wundersame Dinge zu vollbringen. Dinge, die zerbrochen wurden wieder zu einen und Stoffe, die sich vermischt haben wieder zu trennen, sind Einige davon.



Der Stern gilt als eine der wenigen, wirklich reinen und guten Seelen der Symbionten. Er steht für alles Gute in den Menschen und verbreitet ein Gefühl von Hoffnung, Großzügigkeit und Freude. Optimismus wird bei dem Stern groß geschrieben und zudem hat er/sie eine heilende, wohltuende Wirkung auf sein/ihr Umfeld. In der Gegenwart des Sterns fühlen sich sterbliche Wesen wohl, denn anders als der Eremit der Dunklen, fungiert der Stern als wahrhaftiger Wegweiser. Selbst...oder gerade dann, in dunkelster Nacht, vermag es der Stern einem einen Weg zu zeigen, wie ein Navigationsgerät, dass einen in einen sicheren Hafen geleitet.




Die Sonne ist das wahre Energiebündel der lichten Symbionten, ein Träger absoluter, positiver Ausstrahlung. Sie vermag es, selbst in finsterster Nacht, das nötige Licht und die nötige Klarheit zu spenden. Tatsachlich umgibt diesen Symbionten ein Strahlen und eine Wärme, die einen anzieht, jedoch ist auch dieses Strahlen mit Vorsicht zu genießen. Das Licht dieser Arkana ist von göttlicher Natur und sollte nicht leichtfertig genossen werden. Mit dem 'Feuer' spielt man gekanntlich nicht, denn auch wenn dieser lichte Symbiont voller Freude und Enthusiasmus steckt und höchst wahrscheinlich keine bösen Absichten hegen könnte, so ist dieses Strahlen, das Feuer, dass in diesem Symbionten herrscht, durchaus eine potentielle Gefahrenquelle für Alle, die sich zu nahe heran wagen.



Die Welt - manchmal auch Universum genannt, ist der letzte, lichte Symbiont. Seine Deutung ist schwieriger ein zu ordnen, als die seiner Brüder und Schwestern. Im Grunde stellt diese Arkana die 'unio mystica' dar, die Einswerdung mit einer göttlichen Macht, das Eintauchen des einzelnen Menschen in einen größeren Sinnzusammenhang. Als Symbiont allerdings, muss das Ganze anders betrachtet werden. Die Welt verfügt über die Fähigkeit der Transzendenz. Als transzendent gilt, was außerhalb oder jenseits eines Bereiches möglicher Erfahrung und der normalen Sinneswahrnehmung liegt. Es ist ihr also möglich, Dinge zu vollbringen, die bis dato als Unmöglich gegolten haben. Dieser Symbiont ist dazu in der Lage als Einziger, seinen Wirtkörper nach belieben wieder zu verlassen, ohne die Verbindung zu seinem irdischen Körper zu verlieren. Es ermöglicht ihm/ihr, die Sinne wandern zu lassen und durch feste Materie zu 'wandern'. Während dieses Wanderns ist es ihm/ihr allerdings nicht möglich, den Wirt zu bewegen.



Erhöhte Schnelligkeit, Stärke und Wendigkeit
Erhöhte Selbstheilung bei physischen Verletzungen
Chaos Magie bei Dunklen (Illusionen, mentale Beinflussung, Metamorphose) | Lichtmagie bei Lichten
Hohe Schmerzresistenz

✔❌ Sind oft innerlich hin und her gerissen, da sie zwei Seelen beherbergen (die irdische des Wirts und die eigene Engels/Dämonenseele)

Beschwörungen von Hexern können ihr Erscheinen erzwingen
Sie können genau so krank werden wie jeder Mensch
Nephilim Waffen bei Dunklen | Verfluchte Waffen bei Lichten



-➤ Näheres dazu? Ab zur Hybridenbeschreibung >>klick<<



Achtung -> Bambi ist eine kleine Diva und sehr reizbar, was an seinem Wesen liegt. Er nimmt Scherze oder freche Sprüche manchmal viel zu persönlich und ist dann beleidigt, auch wenn er selbst immer
mal wieder solche Sprüche reißt. Man sollte davon absehen ihn zu reizen, ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit, dass er handgreiflich wird sehr hoch


☬ Emotionsmanipulation ☬
Buck kann durch diese Fähigkeit Gefühle weder besser noch schlechter erkennen als andere Menschen oder Wesen, dafür allerdings kann er bereits durch seine pure Anwesenheit die Emotionen einer anderen Person manipulieren, um sie z.B in tiefe Trauer zu stürzen oder unglaublich wütend werden zu lassen. Jedoch geht ihm eine längere Anwendung dieser Fähigkeit irgendwann auf die Knochen, er wird schlapp, bekommt Schmerzen und kann sich nicht mehr sonderlich gut konzentrieren.
zuletzt bearbeitet Gestern 23:45 | nach oben springen
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