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    2018 Sommer Dez.- Feb. : Neuseelands Inseln liegen mitten im Süd-Pazifik, deshalb ist das Wetter sehr wechselhaft. Die Vegetation steht in voller Blüte. In den Sommermonaten laden die zahlreichen Strände und Seen Neuseelands zu einer kühlen Erfrischung ein. Sonne, Strand und Meer bieten eine Fülle an Sommeraktivitäten. Die Temperaturen liegen zwischen 21 und 32 Grad Celsius.
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Freies Fantasy-RPG
ab 18 Jahren
Jahr: 2018
Ort: Neuseeland
• Aucklands Stalker •
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#1

• Die Kirin → Güte, Frieden, Gerechtigkeit || Der Dunkle Kirin → Chaos, Zerstörung, Gewalt •

in Familie 05.04.2018 00:55
von Aramis Caolan Lloyd Chattan • 220 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Aramis Caolan Llody Chattan | Ungewiss | Männlich | Kirin | Tagelöhner? | Aidan Gillen ♥ •

So bin ich
• Charaktereigenschaften •
• altklug • arrogant • aufgeschlossen • aufmerksam • aufmüpfig • aufopferungsvoll • besitzergreifend • chaotisch • clever •
• eifersüchtig • eigen • einsam • empathisch • exzentrisch • frech • freiheitsliebend • gerechtigkeitsliebend • gutherzig •
• hilfsbereit • impulsiv • leger • nachdenklich • neugierig • pragmatisch • protektiv • provokant • sarkastisch • schadenfroh •
• stolz • stur • ungeduldig • verbittert • verschmitzt • verspielt • vielschichtig • wagemutig • willensstark •



Wichtig zu Wissen
• In Arbeit ^^° | Er lebt in einem Wohnwagen und hat einen Muntjak xD •

Story
• Wenn du genug zeit hast xD •




Aramis ist der vierte Bruder unter den Kirin. Er gilt als Unglücksbringer und zugegeben.... Glück bringt er wirklich nicht. Immer wenn er etwas anfasst scheint es irgendwie kaputt zu gehen. Aber ist dem wirklich so? Oder hat es sich nur so entwickelt, weil man es ihm ständig und immer wieder eingeredet hatte? Denn.. du kannst dich wehren wie du willst, wenn man dir immer wieder sagt dass du schlecht bist... dann glaubst du wohl irgendwann selbst daran.

Eigentlich war Aramis von Geburt an von einem freundlichen Gemüt. Er ließ sich nicht leicht von etwas herunter ziehen und selbst wenn Leute ihn eigentlich mieden aufgrund seiner oft recht düsteren Art, machte es ihm nichts. Er war schon immer lieber für sich oder allein mit Tieren und Pflanzen. Dennoch half er gern jedem, der seine Hilfe benötigte. Aber die meisten wollten nur sehen, dass er Fehler machte. Warum man aber ausgerechnet ihn dazu auserkoren hatte das schwarze Schaf zu sein? Seine Düsternis, sein zurückgezogenes Wesen.. sein bissiger, oft recht verletzender Humor. Vielleicht waren dies die Auslöser dafür. Er zielte mit seinen Witzen und Streichen oft darauf ab Leute aufzuziehen oder zu ärgern und viele nahmen dies wohl übel. Allerdings schlug er wirklich einige Male über die Strenge und war sich seiner Fehler im Nachhinein auch nicht bewusst. Schließlich hatte er nur einen Scherz gemacht. Aber das machte ihn nicht zu einer schlechten Person, oder?
Immerhin setzte er sein Leben ein um das anderer zu schützen. Sowohl als Elf, wie auch als Kirin. So viele Leben rettete er, so viele Verletzungen ertrug der kleine, schwächliche Elf ohne zu murren. Dennoch kreidete man ihm das schlechte immer dreimal mehr an, als das Gute was er wirklich bewirkte. Wen sollte es also wundern, dass er sich irgendwann nur immer weiter zurück zog und seine Streiche fieser und gemeiner wurden... Dass er eines Tages zu wirklich das schwarze Schaf wurde.

Erinnert ihr euch an den zweitjüngsten Kirin? Genau. Der, welcher getötet wurde. Dass dies Aramis Schuld war kann keiner bestreiten. Kein einziger. Nicht einmal Aramis, selbst wenn er es gewollt hätte. Denn es war sein Fehler, sein dummer, kindischer Fehler. Das Dorf, welches seinem Bruder zum Verhängnis werden sollte, hatte nur wenige Tage zuvor bei einem Brand ihr Oberhaupt verloren, sowie seine gesamte Familie, BIS auf die zwei jüngsten Kidner. Die beiden hatten überlebt, weil sie mit Aramis im Wald 'gespielt' hatten. Sie waren zusammen im Wald auf der Suche nach Abenteuern gewesen und Aramis hatte sie zufällig entdeckt, als der kleinere Bruder gerade fast kopfüber von einem Baum gestürzt war. Rechtzeitig hatte er ihn aufhalten können, ehe er sich den Kopf an einem darunter liegenden Stein aufschlug. Daraufhin waren die Kinder entzückt von seinem Erscheinen ... für Aramis selbst eine eher ungewohnte Situation, aber er fand Spaß daran, dass die Kinder sich nicht fürchteten sondern mit ihm spielen wollten. Er legte sich flach auf dem Boden, ließ sie auf ihm herum klettern, ließ Pflanzen Wachsen und mit ihnen spielen und beobachtete, wie ihre Augen vor Entzücken glänzten. Sie durften sogar auf dem gutmütigen Kirin herum reiten, bis zu dem Zeitpunkt zumindest, als er das Feuer roch. Der rauchige Gestank der in der Luft lag und ihn sofort in Habtachtstellung fallen ließ. Sofort sammelte er die beiden Kinder auf, die enttäuscht waren dass er nicht mehr mit ihnen spielen wollte.. doch er brachte sie zurück ins Dorf, wo er sie sanft vor einigen Dörflern absetzte. Die begannen augenblicklich zu schreien und vor ihm zurückzuweichen. Niemand außer den beiden Kindern schien das Entzücken über sein Erscheinen zu teilen. Aber Aramis ignorierte es. Er scheuchte die Leute zurück vom brennenden Haus.. vielleicht etwas zu forsch also sollte es mitunter kein Wunder sein, weshalb sie auch Angst vor ihm hatten. Doch er versuchte so schnell wie möglich etwas gegen das Feuer zu unternehmen. Schwer war es, so hatte er keine Möglichkeit das Feuer ohne weiteres zu löschen. Doch als er Schreie von innen hörte, konnte er sich nicht halten. Er wechselte in seine 2. Gestalt, flog regelrecht durch die Flammen, ungeachtet dessen, dass sie ihn stellenweise versengten, und versuchte die darin gefangenen Menschen zu befreien, indem er seine Kiringestalt wieder annahm. Er zerstörte dabei das Haus... doch es war wahrscheinlich ohnehin nicht mehr wichtig, denn die Familie darin war nicht mehr zu retten. Nur tot konnte das Naturwesen die Körper bergen und legte sie mit größtem bedauern vor dem Haus ab. Die Kinder, welche vorher noch mit ihm gespielt hatten, rannten schreiend und schluchzend auf das Haus zu und auf die Körper die er geborgen hatte. Als Aramis aber mit einem Wisch seines Schweifs die Kinder zurück stieß - sie mussten die verbrannten Leichen ihrer Eltern nicht sehen - brach es aus einem der Bauern heraus. Schreiend ging er auf ihn los, bewarf ihn mit allem was er fand, schlug mit seiner Forke nach ihm. Ihm schlossen sich andere Bauern an, ihre Geister vernebelt durch Zorn und Angst... Sahen sie nicht, dass er versucht hatte ihnen zu helfen? Nein.. sie sahen nur Zerstörung, Chaos und Tod. Und natürlich wurde es ihm angekreidet... Lag es an seiner Gestalt? War sie so viel angsteinflößender als jene seiner Brüder? Oder kannten diese Bauern wirklich keine Kirin?
Aramis wusste es nicht.. doch er verlor trotz allem die Nerven. Er trat nicht einfach nur den Rückzug an, nein... Als er schmerzhaft getroffen wurde gab er einen furchterregenden Schrei von sich, packte mehrere von den Bauern und verschleppte sie tief in den Wald. So tief, dass sie eine ganze Nacht brauchten um wieder hinaus zu finden. Und er sorgte dafür, dass sie diese Nacht nicht in hunderten Jahren vergessen würden, nein.
Vom Grauen durchdrungen kehrten die gestandenen, vorher noch so mutigen Männer am nächsten Morgen zurück. Ihre Beine waren zittrig und schwach, als sie im Dorf ankamen, brachen sie zusammen und begannen zu weinen wie kleine Kinder, wenn sie aus einem Albtraum erwachten. Aramis erschien zwischen den Bäumen hinter ihnen und bleckte seine messerscharfen Zähne, was mehr wirkte wie ein bösartiges Grinsen. Er war wirklich zufrieden mit sich selbst, als er sich abwendete und wieder verschwand. Das hatte er gut hinbekommen, oder nicht?
Aber so zufrieden er auch war, so schrecklich fanden das ganze seine Geschwister.. zumindest sein nächst älterer Bruder. Der versuchte die Wogen wieder zu glätten indem er zurück ging in das Dorf. Er ließ Pflanzen über das verbrannte Gebäude wachsen, wunderschöne Blumen.. wie zum Zeichen dafür, dass es ihm leid tat was Aramis in seiner Wut getan hatte. Doch die Bauern waren noch zu aufgebracht um dies als Geste des guten Willens zu erkennen. Sie sahen in ihm nur ein weiteres schreckliches Monster.
Es war also kein Wunder, als sie ihn erneut jagten, doch diesmal in größerer Zahl, vorsichtiger und ihn niederstreckten. Sie machten ihn bewegungsunfähig, während er laute Schreie verlauten ließ. Hilfeschreie nach seinen Geschwistern. Verzweifelt darum kämpfend wieder auf die Beine zu kommen. Doch die anderen Kirin waren nicht schnell genug. Als sie im Dorf angelangten war es bereits zu spät. Das Blutbad war angerichtet und der wohl sanfmütigste unter ihnen war hingerichtet für ein Verbrechen, welches er nicht begangen hatte. Nein.. es war Aramis Schuld gewesen.


Danach trennte sich Aramis von seinen Geschwistern. Die Schuld zerfraß ihn und vielleicht war es der Punkt an welchem er einsah, dass er wirklich so schlecht war, wie die Welt es ihm zu zeigen vermutete. Er verlor vollkommen den Willen und Elan zu helfen, während sein Weg ihn durch Asien und schlussendlich nach Europa führte.

[ ... hier fehlt bestimmt die Hälfte der story xD Im Kurzen: er trieb sich viel in Frankreich rum , bekam n Anfall von Machtsucht, schlachtete böse Personen, verliebte sich, wurde gestürzt von seinem hohen Thron und war dann ganz allein - ich wollte es mal kurz halten und nur die möglicherweise relevanten Dinge drin lassen ]

So... und heute? Ja heute... Gute Frage. Er ist eigentlich noch immer so verloren.. doch Aramis hat die Veränderung gespürt die die Wandlung eines der Kirins mitgebracht hatte. Er spürte die Dunkelheit, die hinein brechen würde, da einer von ihnen ihr ebenfalls anheim gefallen war. Vielleicht war es das, was ihn aus seinem Halbschlaf riss, aber er kämpfte sich einigermaßen auf die Beine. Er begann wieder energischer den Menschen zur Hilfe zu eilen, vor allem aber suchte er die letzten Überreste seiner Geschwister. Er fand sie nicht, natürlich nicht. Die Welt war groß und es war gut möglich, dass es Jahrhunderte dauern könnte bis sie einander finden würden, andererseits.. ein Kirin der nicht gefunden werden wollte, wurde so schnell wahrscheinlich auch nicht gefunden.
So führte eine andere Begebenheit Aramis nach Auckland.
Er hatte vor wenigen Jahren eine Affäre mit einer dort heimischen Frau gehabt. Sie hatte eine Tochter von ihm bekommen, von welcher Aramis erst vor einiger Zeit erfahren hatte. Vielleicht ist es die Jahrelange Einsamkeit, oder aber wirklich die Veränderung, die er zu spüren glaubt, die ihn dazu brachte nach Auckland zu kommen... Vielleicht, oder wohl eher, war es die Tatsache, dass es nicht die Mutter seiner Tochter war, die ihn kontaktierte. Es waren Mitarbeiter eines Heimes gewesen, die es sich zur Aufgabe gemacht hatten den Vater der Kleinen ausfindig zu machen. Denn die Mutter der kleinen war gestorben, vor nicht all zu langer Zeit und hatte das Kind allein zurückgelassen. Keine Familie die sich darum hätte kümmern können. Nur eine Liste mit Kontakten im Telefon und Aramis war noch eine der Nummern gewesen.
Nun versucht er sich aufzuraffen... versucht eine Arbeit, eine Wohnung und ein anständiges Ansehen zu erlangen um für seine Tochter da sein zu können... und nebenbei wird er wohl versuchen mit den Köpfen verschiedener Wesenschaften in Verbindung zu treten. In dunklen Zeiten sollte man schließlich zusammenhalten... Aber ob sie auf ihn hören?




So Poste ich:
Auf Anfrage? Die Story ist sehr umfassend... Zudem ist da noch die Erklärung der Kirin. Ich würde euch also einfach einen Post nachreichen, wenn ihr mögt! Ich schreibe auch gern einen neuen für euch, wenn ihr darauf besteht ~





KIRIN ? WAS IST DAS DENN?
Noch nie was von japanischen Einhörnern gehört? Gut.. das sind sie jetzt auch nicht wirklich

Ach und kleine Anmerkung noch: Wenn ich die Beschreibung auch nur teilweise woanders sehe, dann reiß ich euch den Arsch auf. Das War sch...ön viel Arbeit..!




STORY DER KIRIN
Einst gab es vier Geschwister. Sie waren nicht besonders, waren nie dazu vorherbestimmt in Sagen oder Legenden aufzutauchen. Sie waren Kinder der Bäume, geboren unter den ersten der Elfen. Sie trugen Reinheit und Güte in sich, aber auch Trauer und Verlust. Zorn und Angst, genauso wie Frieden und Glückseligkeit. Sie liebten die Natur und das Leben, waren mutig und tapfer. Sie waren nicht besonders, aber sie liebten wofür sie kämpften. Und sie starben für das, was sie liebten. Denn so kam es, dass sie zu den ersten Wächtern wurden. Die ersten, großen Kämpfer für die Elfen, die beschützten und bewahrten. Und dies taten sie so voller Leidenschaft und Selbstlosigkeit, dass ihnen ein zweites Leben geschenkt wurde. Denn als die Geschwister nach einem erbitterten und ausweglos erscheinenden Kampf ihren Verletzungen zu erliegen drohten, wurde ihnen ein Geschenk zuteil, welches bis heute und auch in Zukunft keinem anderen Lebewesen zuteil wurde; Sie wurden zu Kirin. Wächter des Lebens und des Friedens, Boten des Glücks.

Doch, obwohl die Kirin schon zu jener Zeit einen so guten Ruf genossen, gab es stets zumindest einen unter ihnen, den alle mieden. Es war der jüngste Bruder, der als schwarzes Schaf und genaues Gegenteil der Geschwister galt. Schon als Elf besaß er ein düsteres Erscheinungsbild und hatte seinen Spaß dabei jedweden Unfug anzustellen. Doch inwieweit die Behauptungen stimmen, er sei der 'Unglücks-Kirin', kann wohl keiner wirklich sagen. Er hatte nie grundlos getötet, hatte nie Häuser niedergebrannt oder Kinder gestohlen und doch wurde ihm derartiges vorgeworfen. Fakt ist, dass sich dieser Bruder seinem Schicksal ergab und zu jenem Unglücksbringer wurde, den die Menschheit in ihm sehen wollte.

So geschah es, dass aufgrund eines unbedachten Streiches, der aber für die betroffenen Dorfbewohner alles andere als amüsant war, zur Zeit von Konfuzius (vor ca. 500 v. Chr) der zweitjüngste der Kirin getötet wurde. So wurde dieser gefangen von jenen Bewohnern des Dorfes, in welchem kurz zuvor der Jüngste noch sein Unwesen getrieben hatte. Der ältere Bruder wollte die Wogen wieder glätten, wurde stattdessen aber gefangen genommen und niedergestreckt. Die Dorfbewohner erkannten angeblich das heilige Tier nicht und streckten es aus Furcht vor diesem nieder. Wahrscheinlicher aber ist es wohl, dass sie durch die vorangegangenen Ereignisse kein gutes Bild mehr von den heiligen Tierwesen hatten und es deshalb töteten.
Seitdem sollen die Kirin getrennte Wege gehen. Sie trafen einander - wenn sie sich überhaupt wieder sahen - während ihres Nomadenlebens nur einige paar Male in ein paar Jahrtausenden. Sie zogen sich weit zurück in die Länder und Kontinente, in welchen sie sich am wohlsten fühlten und kamen nur heraus, wenn es unbedingt nötig war. Noch heute gelten Zusammentreffen mit diesen scheuen Wesen als äußerst ungewöhnlich und selten.

Apropos heute: In verschiedensten asiatischen Kulturen kennt man die Kirin auch heute noch als magisches, heiliges Tierwesen. Nach der Lehre des Feng Shui wird die 'chinesische Version' der Kirin (=Qilin) stets paarweise im Haus oder vor Toren aufgestellt. Kirin gelten als japanische Einhörner und sind eines der wichtigsten Fabelwesen der dortigen Kultur. Dort werden sie auch oft mit starken Ähnlichkeiten zu einem Hirsch dargestellt, während sie im chinesischen mehr Ähnlichkeiten mit den Drachen besitzen.


AUSSEHEN

Lange Zeit hatten die Kirin keine menschliche Hülle. Sie waren große Mischwesen, welche Eigenschaften verschiedener Tiere in sich vereinten. Zudem allerdings fanden sich an ihrem Äußeren oftmals auch Merkmale pflanzlicher Natur wieder (Hörner die wie Wurzeln oder Äste aussahen, Moos oder Gras welches sich wie ein Pelz über den Körper zog, etc. ) Ihre Kiringestalt konnte vom Stockmaß bis zu drei Meter erreichen, aber auch recht klein und zierlich sein. Ähneln taten die Geschwister sich in ihrer Gestalt wenig. Jeder schien sich individuell entwickelt zu haben. Doch als eine solch ungewöhnliche Gestalt fällt man auf. Deshalb haben Kirin auch eine zweite Gestalt angenommen. Schon sehr früh. Diese Gestalt war meist ein gewöhnliches Tier. Dieses Tier passte sich der Zeit stets an (Säbelzahntiger wäre heute Löwe o.ä.), denn schlussendlich war diese Gestalt vor allem eines: Tarnung.

Bis zur Zeit, als der zweitjüngste Bruder starb, reichten den Kirin diese zwei Gestalten auch vollkommen aus. Doch als sie sich voneinander trennten und ihre Nomadenleben begannen, erlernten sie, voneinander unabhängig, eine menschliche Gestalt anzunehmen. Sie nahmen jedoch nicht irgendein Gesicht an, oder ihr altes elfisches Auftreten - wahrscheinlich weil sie selbst sich kaum noch an ihr Leben zuvor erinnern konnten - stattdessen ließen sie sich von den ihnen umgebenden Menschen inspirieren und formten danach ihre menschliche Hülle. Allerdings hat diese Tarnung eine ganz entscheidende Schwäche: Die Augen der Kirin beginnen in ihrer 'ursprünglichen' Farbe zu leuchten, die sie auch in der Kiringestalt annehmen, wenn sie zu sehr in Rage geraten. Eine Schwäche die so klein aber sehr verräterisch ist.

Inspiration aus 47 Ronin [Aramis' Gestalt & Skizzen weiterer] → KLICK

FÄHIGKEITEN

⏩ Verwandlung in 3 Gestalten ⏪
⏩ Unsterblichkeit → Sie altern nicht ⏪
⏩ Geschärfte Sinne wie hören, sehen, riechen... ⏪
⏩ Starke Naturverbundenheit durch elfische Wurzeln ⏪
⏩ Beherrschen, Wachsen, verformen, etc von Pflanzen durch elfische Wurzeln ⏪
⏩ Starke Emotionale Gebundenheit (durch Liebe, Hass, etc - bspw Gebundenheit an/durch Geschwister(-liebe) ) ⏪
⏩ Durch jenes 'Emotionale Band' würden die Geschwister einander beim ersten Anblick jederzeit wiedererkennen ⏪


DAS HEILIGE FABELWESEN?
In der asiatischen Kultur gelten Kirin als äußerst heilig, das wurde bereits erwähnt. Doch auch andere, vor allem alte oder auch Naturverbundene Wesen ehren die Kirin und zeugen den eigentlich so friedliebenden Naturwesen größten Respekt. Ihr Erscheinen gilt auch heute noch als ein gutes Zeichen und auf ihre Meinung wird sehr großen Wert gelegt.

PRO & CON'S
✔ Unsterblichkeit
✔ Pflanzenbeherrschung
✔ 3 Gestalten

✔❌ Starke Emotionale Bindung
✔❌ Geschärfte Sinne (wirken leicht überfordernd)

❌ Sind ungern in Menschenmassen unterwegs
❌ Brauchen Natur um sich herum, um ihre Kräfte zu stärken
❌ Spüren das Sterben der Welt, genauso wie die Elfen
❌ Schwer zu kontrollierendes Aufleuchten der Augen, wenn sie in Rage geraten
❌ Starke Empathie bei leidenden Wesen (spüren selbst keine Schmerzen, leiden aber seelisch mit)








Vorname | Nachname
• Etwas alt klingendes? | Als Tarnung vielleicht einen zugelegt? •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• Ungewiss → Die Kirin sind unter den ersten Elfen bereits gewandelt | Männlich/Weiblich | Dunkler Kirin | ? •

Zum 'dunklen Kirin' ↓
Der wirkliche, dunkle Kirin ist jener, der Geschwister, der sich in Wirklichkeit der Dunkelheit zugewandt hat. Was geschah, und wie es geschah weiß niemand. Doch er ist nun die Ausgeburt eines 'Dunklen Kirin'. Er sät das Unglück, den Tod und alles schlechte wo er nur kann. Die Liebe nach Frieden und Gerechtigkeit sowie all seine Güte sind verloren in der dunklen, von Hass erfüllten Welt in der er nun lebt. Doch niemand würde ihn so schnell für einen dunklen Kirin halten. Er tarnt sich gut mit seinem strahlenden Lächeln und seinem Charme und nutzt seinen sogenannten 'Heiligenstatus' vollkommen aus um neues Chaos zu stiften.
Dafür allerdings sollte er sich möglichst nicht verwandeln, da seine Ursprungsgestalt, seine Kiringestalt, sich mit ihm veränderte und es sich deutlich dessen Aussehen niederschlägt (zb. Farbe wird dunkler, die pflanzlichen Merkmale welken oder weichen Dornenartigen, etc )


Wunschavatar
Jemand in den 40ern... Jemand der gerade erst 20 oder 30 ist wirkt im Gegensatz zu Aramis wohl nicht wirklich wie der älteste Bruder xD

↓ Männlich ↓
Jeffrey Dean Morgan


oder: Javier Bardem, Lee Byung-Hun, etc

↓Weiblich ↓
Lena Heady


Elizabeth Hurley, Lucy Liu



Das bist du
• Ältester Kirin & Bruder/Schwester . | Früher recht sanftmütig, ehrgeizig, aber gerechtigkeitsliebend und ehrlich - Heute: Sadistisch,
bösartig, etc


Geschichte dahinter

Ja im Grunde ist alles gesagt in den Beschreibungen und in meiner eigenen Story. Also das angegebene bitte einmal wenigstens überfliegen :3

Nach der Trennung der Kirin hat sich sozusagen jeder ein Habitat gesucht in welchem er sich wohl fühlte. Aramis blieb in Europa/ meist Frankreich am heimischsten die anderen vielleicht in Amerika / Asien/Afrika/ ... ? Alle paar Jahrhunderte oder Jahrtausende haben sie sich dann mal getroffen.. zufällig oder weil sie einander suchten. Aber eher selten. Denn Kirin sind ja eher für sich und vor allem Aramis hat sich lieber zurückgezogen aufgrund seines schlechten Gewissens.

Der älteste der Kirin war immer der strahlendste gewesen. Er war der, welchen alle wahrscheinlich am meisten liebten. Er war auch der, welcher am ehesten und vor allem kopflos vor stürmte. Doch gleichermaßen war er mit Geduld und Liebe gesegnet, die er nur all zu gern verschenkte. Natürlich auch an seinen sonst so ungeliebten Bruder. Aramis sah immer zu ihm auf, auch wenn er nicht verneinen konnte, dass auch in ihm Neid war, hin und wieder.
Aber eigentlich liebte er seinen Bruder/ seine Schwester genauso wie der Rest der Welt es tat - vielleicht sogar noch mehr. Immerhin hatten sie ein Band welches sie enger aneinander schmiegte als sonst jemanden.
Durch ihre Verbindung als Kirin war es noch deutlicher, emotionaler als sonst etwas.

Doch nachdem Aramis den zweitjüngsten versehentlich in sein Verderben führte... es war nicht mehr dasselbe. Nicht nur, dass Aramis sich aus Schuld zurückzog, auch die anderen beiden Kirin hatten Probleme damit zurecht zu kommen. Sie trafen sich... immer mal wieder, aber stets war es Aramis der versuchte jede Begegnung schnellstmöglich zu beenden oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. Er vermisst seine Geschwister schrecklich, aber die Schuld nagt noch immer an ihm.

Durch das Emotionale Band allerdings hat er gespürt, dass einer von den anderen beiden der Dunkelheit verfallen ist. Er weiß nicht wer von seinen Geschwistern, nur dass die Welt eines Lichtes mehr beraubt worden war. Dies hat ihn in Aufruhe versetzt und nun weiß er nicht recht mit diesem Gefühl umzugehen, welches sich in ihm breit macht. Was ist mit dem dunklen Kirin? Dem ältesten der Geschwister? Hat er Pläne? Was passierte, dass er wurde was er wurde? Und warum führt sein Weg ihn ausgerechnet nach Auckland? Kurzer Prozess mit Aramis? Oder versucht er seine Geschwister auf seine Seite zu holen um die Welt in einem neuen Licht erstrahlen zulassen?
Klar ist, er nutzt seinen Ruf und seinen Charme aus. Und vielleicht wird er sogar versuchen Aramis als den bösen hinzustellen. Immerhin war schon immer der vierte Bruder der zwielichtigste von ihnen.





Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [x] | ein neu verfasster [x] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Ich freue mich auf euch beide :) Immerhin seid ihr wichtige Personen für Aramis und er vermisst euch, auch wenn er es nicht zugeben würde. Ebenso seinen dunklen Bruder... auch wenn dieser nicht mehr zu retten ist.. aber wer weiß?

Bezüglich des Probeposts: Ihr könnt einen neuen oder alten rein schicken :3 Ich entscheide dann •








Vorname | Nachname
• Vielleicht etwas alt klingendes? | Oder doch etwas angepasstes? •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• URALT | Männlich / Weiblich | Kirin | ? •

Wunschavatar
Nichts blutjunges möglichst.. außer ihr könnt mich davon überzeugen. Aber als älteres Geschwisterchen wäre es seltsam eine/n 20 Jährige/n neben Aramis zu sehen und als große/r Schwester/Bruder zu sehen

↓ Männlich ↓
Ben Affleck

Christian Bale, John Stamos, Zachary Quinto, Jonathan Rhys Meyers, etc


↓ Weiblich ↓
Angelina Jolie

Kate Winslet, Milla Jovovich, Preity Zinta, Choi Ji Woo



Das bist du
• Drittältester Bruder/Schwester der Kirin . | Dieser Kirin war mehr der Stratege und stach nie von sich her heraus.. aber das kann sich verändert haben [aber alles kann auch eine düstere Seite haben.. nur nicht zu düster]

Geschichte dahinter

Ja im Grunde ist alles gesagt in den Beschreibungen und in meiner eigenen Story. Also das angegebene bitte einmal wenigstens überfliegen :3

Nach der Trennung der Kirin hat sich sozusagen jeder ein Habitat gesucht in welchem er sich wohl fühlte. Aramis blieb in Europa/ meist Frankreich am heimischsten die anderen vielleicht in Amerika / Asien/Afrika/ ... ? Alle paar Jahrhunderte oder Jahrtausende haben sie sich dann mal getroffen.. zufällig oder weil sie einander suchten. Aber eher selten. Denn Kirin sind ja eher für sich und vor allem Aramis hat sich lieber zurückgezogen aufgrund seines schlechten Gewissens.

Den 3. Kirin kennt man kaum. Er war immer mehr der 'Underdog' unter den Kirin. Dabei war er eigentlich immer eher der Stratege und vor allem derjenige, welcher die Geschwister zusammenhielt. Vor allem zu Aramis verband ihn etwas mehr als zu den anderen. War es Mitleid? Oder sah er mehr in ihm als alle anderen? Sie waren immer die größten Vertrauten voneinander. Schwer zu trennen und nur er konnte den impulsiven Sturkopf vor unüberlegten Handlungen retten.. ein ums andere Mal.
Doch als wegen Aramis Stolz der zweite Bruder starb... konnte auch er nicht mit dem 4. Bruder umgehen. Der düstere der Geschwister hatte etwas getan, was selbst er nicht verstand und was selbst ihn zurück trieb. Er versuchte da zu sein und ihn aufzurichten.. aber es klappte nicht. Sie trennten sich und trafen sich durch Zufall. Nur kurz alle paar Jahrhunderte/Jahrtausende irgendwo auf der Welt.

Heute? Heute gilt der Stille Kirin als tot. Alle glauben dass er es nicht geschafft hat... Aber Kirin sind nun einmal zurück gezogen. Wo ist dieser also hin verschwunden? Warum denken alle er sei tot? Und was treibt ihn nach Auckland? Hat er Wind von Aramis bekommen? Lebte der 3. Kirin hier schon oder sucht er die Hilfe des Elfenvolkes auf, weil auch er gespürt hat, dass sich etwas dunkles anbahnt.. nun aber zu spät? Denn immerhin wurde bereits ein Blutbad angerichtet auf der Feier des Elfenvolkes, welche eigentlich dem Frieden dienen sollte.



Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [x] | ein neu verfasster [x] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Ich freue mich auf euch beide :) Immerhin seid ihr wichtige Personen für Aramis und er vermisst euch, auch wenn er es nicht zugeben würde. Ebenso seinen dunklen Bruder... auch wenn dieser nicht mehr zu retten ist.. aber wer weiß?

Bezüglich des Probeposts: Ihr könnt einen neuen oder alten rein schicken :3 Ich entscheide dann •





ACHTUNG !! Dieser Charakter neigt dazu Leute vor den Kopf zu stoßen, verwirrend zu agieren, sie zu beleidigen und wenn man es zu bunt treibt auch sie körperlich anzugreifen - Allerdings vorzugsweise in seiner Kiringestalt.
► BESONDERE FÄHIGKEIT→ Aramis kann die Sünden seines Gegenübers erkennen. Er muss dies mutwillig tun, es passiert nicht einfach • Es ist keine klare Vision, mehr eine plötzliche Eingebung und ein Wissen, was sein gegenüber bereits schlimmes getan hat. Dadurch wird hin und wieder PB-Wissen in Posts einfließen [soweit ich das filtern kann] - Möchtet ihr das nicht, sprecht es mit mir ab :) [ Mehr Infos auf dem Profil ]


zuletzt bearbeitet 05.04.2018 14:28 | nach oben springen


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