• Get some Inplay-Infos •
  • Datum & Wetter
    2018 Sommer Dez.- Feb. : Neuseelands Inseln liegen mitten im Süd-Pazifik, deshalb ist das Wetter sehr wechselhaft. Die Vegetation steht in voller Blüte. In den Sommermonaten laden die zahlreichen Strände und Seen Neuseelands zu einer kühlen Erfrischung ein. Sonne, Strand und Meer bieten eine Fülle an Sommeraktivitäten. Die Temperaturen liegen zwischen 21 und 32 Grad Celsius.
  • SOMMERNACHT EVENT 2018
    Das Sommerfest der Elfen ist im vollem Gange! Ab dem 06.01.2018 ist es euch möglich euch auf dem Festplatz zu versammeln. Im Storyverlauf des Events, wird es allerdings rasant an Fahrt gewinnen, denn das diesjährige Fest steht unter keinem guten Stern! Böse Mächte regen sich im Land und Auckland wird zum Schauplatz eines Angriffs werden, der darauf abzielt den aufkommenden Frieden zu zerschlagen und erneut Zwietracht in die Herzen aller Feiernden zu sähen! Wer weiß zu was das führen wird...
  • Die drei neuststen Gesuche


    FREUNDSCHAFT: Beste Freundin gesucht w
    • vorlaut | gerissen | mutig | jede sirene braucht eine Meerjungfrau! •

    FREUNDSCHAFT: Gefährten/Vertraute/Freunde Gruppengesuch m&w
    • vampirin | zwerg | dunkelelf | Irgendwie eine Familie •

    FAMILIE: Verdrobene Elfe sucht ihre Cousin/e m/w
    • meine einzige Familie - was ist mir euch nach dem Zwergen Krieg passiert? •
• Welcome to New Zealand •
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.
Hinweis: Anmeldungen ohne Bewerbung werden ohne zu zögern gelöscht!
Freies Fantasy-RPG
ab 18 Jahren
Jahr: 2018
Ort: Neuseeland
• Aucklands Stalker •
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your helping hands
'til the end of destiny


Nikho Kalani Nikho Kalani
Raphael S. RodriguezRaphael S. Rodriguez
Eleonora KrychekEleonora Krychek
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#1

~True friends stab you in the front~

in Freundschaft 08.04.2018 18:03
von Kara Silvano • 19 Beiträge



Name | Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf | Avatar
• Kara Silvano | 29 | Weiblich | Hybrid (Höllenhund/Vampir) |Kriminelle | Odette Annable •

So bin ich
• Stur, hitzköpfig, eigensinnig, gnadenlos, loyal •

Wichtig zu Wissen
• Durch ihr Höllenhundblut wurde ihr die Fähigkeit der Flammenform gegeben –wenn sie eine bestimmte Schmerzgrenze erreicht geht ihr Körper in Flammen auf •
• Durch die Adoption hatte sie nie viel über ihre Bluts-Eltern gewusst, doch der Fakt, dass ihr Vater ihre Mutter durch ihre Geburt zum Tode verurteilt hatte, schürte ihren Hass gegen jenen und somit auch die Vampirseite in ihr. Obwohl dieser Hass nie verging, lernte sie damit zu leben, jedoch wird sie immer eher in ihre Höllenhundseite vertrauen. •
• Sie ist Mitglied bei den Krähen •


Story
• Erneut stand eine kalte Winternacht bevor, der Wind peitschte über die Landschaft und vereinzelte Schneestürme zogen sich über das Land. Überall war es ruhig, denn alle Fensterläden waren verschlossen, somit schien die Stadt wie ausgestorben. Doch plötzlich wurde die Ruhe von einer lauten Sirene durchschnitten; Der Notarzt kämpfte sich über die vereisten Straßen. Sein Ziel war dieses eine Haus, das etwas abseits der Häuserreihen lag, und aus welchem schmerzerfüllte Schreie drangen. Die Frau, die schweißgebadet auf dem Bett lag, schien Höllenqualen zu erleiden, denn die augenscheinlich gute Freundin, die neben ihr saß verließ den Raum, da sie das Ganze nicht mehr ansehen konnte. Der Vater war längst abgehauen. Als dann endlich der Notarzt eintraf, war es jedoch bereits zu spät: Das Kind lag schreiend auf dem Laken, doch das Herz der Mutter hatte bereits aufgehört zu schlagen. Die Leiche wurde weggeschafft und das kleine Mädchen sofort zur Adoption freigegeben. So dauerte es zu ihrem Glück nicht lange, bis sich ein altes Ehepaar entschied, die Kleine aufzunehmen. Obwohl sie ein wirklich sehr schwer erziehbares Kind war, waren die älteren Leute sanft und geduldig. Die Erziehung schlug sogar ein wenig an, jedoch nicht so sehr wie es sich das alte Paar gewünscht hätte. Kara, so hatten sie sie genannt, tobte in ihrer Freizeit durch die Wälder und es schien, als hätte ihre Energie kein Limit. Bis sie etwa 10 Jahre alt war, war das ja ganz süß und die Wutausbrüche, die sie manchmal gehabt hatte wurden ihr verziehen, doch ab dem Zeitpunkt wurde es schwer für das Dunkelhaarige Mädchen. Sie bemerkte, dass etwas mit ihr nicht stimmte, vor allem häuften sich ihre Aggressionen immer mehr und mit 13 Jahren war sie bereits als „unerziehbar“ eingestuft wurden. Eines Tages ging ein Teil ihres Hauses in Flammen auf, da die Mutter vergessen hatte den Gasherd auszudrehen. Die Flammen erfassten das Sofa, auf dem Kara seelenruhig schlief, erst durch den Gestank des Rauches wachte die Jugendliche auf. Anfänglich brach sie in Panik aus, doch als sie merkte, dass das Feuer ihr nichts anhaben konnte riss sie sich die brennenden Kleider vom Leib, nahm sich ein Hemd ihres Vaters und brüllte nach jenem, der dauraufhin sofort die Feuerwehr rief. In den Zeitungen stand, dass wohl ein Wunder das Kind gerettet hatte, doch Kara wusste es besser: Irgendetwas stimmte ganz und gar nicht mit ihr. Der Vorfall verunsicherte sie noch mehr und als eine Art Schutzmechanismus wandelte sich ihr verunsichertes Ich in einen eigensinnigen, sturen Charakter. Die Pubertät traf sie so hart, dass sich ihr Vater dazu entschied, sie in ein Pflegeheim für schwer erziehbare Kinder zu stecken. Dort angekommen schien sie jedoch nichts daran zu hindern immer wieder auszubrechen. Obwohl sie immer wieder gegen ihre Eltern rebelliert hatte, hatte sie sie trotzdem lieb, vor allem ihre Mutter. Keine Wand konnte sie aufhalten zu der alten Frau zu gelangen, welche stark unter dem ständigen Auftauchen und Verschwinden ihres Adoptivkindes litt. Irgendwann sieht auch der Vater ein, dass das alles keinen Sinn ergibt und holt Kara nach knapp einem Jahr wieder zurück zu sich nach Hause.  Am Anfang schien noch alles friedlich, doch mit der Zeit kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit ihr und ihrem Vater. Eines Nachts eskalierte es völlig und die Dunkelhaarige läuft wutentbrannt von ihrem Zuhause weg, um ihre Ruhe in der kalten Winternacht wiederzufinden. Wieder ist es einer dieser Momente, in dem Kara sich über sich selbst ärgert und sich fragt, was mit ihr falsch ist und warum sie so ist wie sie ist. Wie durch Schicksal läuft eben in diesem Moment ein Mann in sie herein, was ihre Laune nicht gerade steigert. Ungezügelt lässt sie die aufgestaute Wut an dem Mann aus, der jedoch nur lacht. „Bist du so gereizt wegen deinem Hybridenblut, oder wie?“ Dieser Satz schneidet durch ihre Gedanken und schmeißt sie komplett aus der Bahn. Das Gespräch kommt zum Stillstand und Kara starrt den Mann einfach nur an. Auf die Frage hin, was das denn seien soll, scheint er vorerst erstaunt, und beginnt es ihr dann zu erzählen. Nun da sie weiß, was sie ist, ist sie komplett überwältigt von der Situation. Ihre Gedanken streiten sich darüber, ob sie mehr wissen will und mit dem alten Mann gehen will, oder ob sie fliehen sollte, weil er irre ist. Nach kurzem Überlegen geht sie jedoch mit ihm und eine Nacht mit etlichen Fragen und Diskussionen folgt, bis sie sich früh morgens zurück in ihr Haus schleicht. Den Fremden traf sie von da an nicht wieder. Jahre vergehen und erneut führt das Schicksal das ungleiche Paar zusammen. Dieses mal jedoch auf weniger erfreuliche Art. Schüsse fallen und Kugeln fliegen der 24 Jährigen plötzlich um die Ohren, Fremde Menschen feuern ihre Waffen ab, doch ein Gesicht erkennt sie, ein Gesicht, von dem sie gedacht hatte es nie wieder zu sehen. Ihr Plan spazieren zu gehen ist nun eh zur Nichte gemacht wurden, und um zu überleben schlägt sie sich schnell auf die Seite des alten Bekannten. Obwohl es mehr als genug Tote gab, hat ihre Seite gewonnen. Das Adrenalin ebbt ab und erstaunt wendet sie sich dem Mann zu, der sich nun auch als Drew vorstellt. Er macht ihr ein Angebot; Sie soll mit ihm kommen und er wird ihr helfen, ihr zeigen zu was sie fähig ist. Da ihr Zuhause eh nichts bleibt –ihre Mutter war gestorben und ihr Mann schlief seitdem nur noch den ganzen Tag- entscheidet sie sich ihre unbekannte Seite kennenzulernen. Eine neue Umgebung, neue Menschen, ein völlig neues Leben, doch Kara fühlt sich bei den Krähen das erste mal wahrhaft Zuhause. Hier sind die Menschen so wie sie; Hybride und Ausgeschlossene. Drew zeigt ihr, was es bedeutet ein Dhampyr zu sein und ist fasziniert, wie schnell die junge Frau, mittlerweile war sie 28, ihre Fähigkeiten und Wesen beherrschte. Das erste mal in ihrem Leben, kommt sie an diesem Ort auf den Geschmack von Menschen-Blut, der ihre Halbvampirseite noch stärker macht. Ihre erste Wandlung in ihre Höllenhundform erreicht sie mit 29 Jahren. Das kleine unschuldige Mädchen hatte sich in eine gnadenlose Killerin verwandelt. Es war unglaublich, wie ein einzelner Mann ihr Lebens so verändern konnte, doch sie ist froh, dass er es getan hat und ihm gehört ihre ewige Loyalität. •


So Poste ich:
• Als Kara sich auf den Weg zu einem ganz normalen Bankbesuch machte, wusste sie noch lange nicht, was dort auf sie zukommen würde. So kaufte sie sich gemächlich ein Brötchen bei ihrer Lieblingsbäckerei und schlenderte die Straße entlang in Richtung Auckland Bank. Zu dieser Uhrzeit waren die Straßen recht befüllt, wenn auch nicht überfüllt, so dass die Dunkelhaarige unter den vielen Menschen kaum auffiel. Gedanken schossen ihr durch den Kopfm auf die sie wohl nie die Antwort bekommen würde; Wie viele Leute, die sie in dieser Stadt wenn auch nur für einen kurzen Augenblick gesehen hatte, waren wie sie? Ein Wesen, nichts Menschliches, vielleicht sogar ein Hybrid. Der Eintritt in die Krähen hatten ihr gezeigt, dass es viele mehr gibt als sie erahnt hatte, doch die wahre Zahl lag im Dunkeln. Es gab Wesen, die fielen durch markante Merkmale auf oder durch besonderes Verhalten, doch solange sie nicht unter Druck gesetzt wurden, gaben sich die wenigsten zu zeigen. So war auch Kara stets darauf bedacht ihre unmenschliche Seite zu verbergen, da die Menschen nicht wissen sollten, dass neben ihnen noch weitere Spezies existieren. Ihre außergewöhnlich spitzen Eckzähne mochte man bei genauerem hinschauen bemerken, und ein geschultes Auge könnte sie sogar mit einem Höllenhund in Verbindung bringen, doch es war eben die Anonymität einer recht großen Stadt, die dafür sorgte, dass sich kein Mensch so recht für den anderen interessierte, solange man selbst in Ruhe gelassen wurde.  Ihre schwarzen Stiefel klapperten leicht, als sie die grauen Stufen heraufstieg und das große Gebäude betraf. Menschen tummelten sich vor den Schaltern und warteten darauf endlich die Gelegenheit zu bekommen, Geld abzuheben, Überweisungen zu tätigen oder sonst was. Auch die Hybridin hatte das Ziel mit dem Bankangestellten ihrer Wahl zu sprechen, denn es gab erneut eine Gelegenheit, die die Krähen betraf, genauer das hier teilweise verstaute Geld der Gang. Ein eigenartiger Geruch von Metall stieg ihr in die Nase, doch so recht zuordnen konnte sie ihn nicht, so bekannt er ihr auch vorkam. Die Stimmen um sie herum verwoben zu einem ständigen Summen und so bemerkte sie gar nicht, als sie endlich am Schalter angekommen war. Erst bei dem dritten °Miss?° reagierte sie auf die Stimme des Mannes und drehte sich lächelnd zu ihm um „Entschuldigen sie, ich war etwas in meinen Gedanken verloren.“ Der Mann lächelte erzwungen und fragte mit noch immer freundlicher Stimme, was das Anliegen sei. Schnell erklärte sie ihm, dass sie zu einem Bankangestellten namens Jones musste und wurde dann auch recht schnell an ihn weitergeleitet, nachdem der vor ihr sitzende Mann ihr Kommen bei eben Genanntem angekündigt hatte. Ein letztes mal lächelte sie freundlich, bevor sie durch die Tür des Schalters gelassen wurde und den Bürotrakt betreten konnte. Hier waren nur wenige Menschen und erstaunlicher Weise fiel ihr ein braunhaariges Mädchen auf, welche ganz und gar nicht zu den restlichen in ihre Arbeit vertiefte Bankangestellte passte. Kurz fragte Kara sich, was sie hier machte, doch entschied sich dann dafür einfach ihren Angelegenheiten nachzugehen.  Als sie endlich vor dem kleinen blonden Mann mit der Brille stand und er sie freundlich begrüßte, begannen sie über das zu reden, um das Drew sie gebeten hatte. Natürlich lag nur ein minimaler Teil des Geldes der Krähen hier, doch es war eben eine Reserve, falls ihr eigentlicher Grundbesitz angegriffen wurde. Das Gespräch war erst wenige Minuten am Laufen, als sie den seltsamen Metallgeruch wieder hinter sich vernahm. Gerade als sie sich umdrehen wollte, fiel ein lauter Schuss. Wie in Zeitlupe legte sich ein Angestellter nach dem anderen mit hinter dem Kopf verschränkten Armen auf den Boden, wo der Mann mit der schwarzen Maske seinen Mittäter befehligte sämtliche Handys einzusammeln. Nach kurzem Zögern legte auch der Hybrid sich auf den Boden und gab brav ihr Handy ab. Diese Männer schienen jedoch nach jemandem Bestimmten zu suchen, denn ihre Blicke flogen forschend durch den Raum. Die Leute im Vorraum der Bank hatten wahrscheinlich von all dem hier noch nichts mitbekommen, oder waren bereits geflüchtet. Ein weiterer Schuss fiel, doch dieses mal roch es nach Blut. Vermutlich hatten sie unter der Masse einen Security Mann ausfindig gemacht oder jemand hatte sein Handy nicht abgeben wollen. Das Adrenalin schoss nun vermehrt in Karas Adern und sie bemerkte, wie ihr Körper sich danach drängte sich zu verwandeln. Doch sie durfte diesem Drang nicht nachgeben, nicht vor all diesen Menschen. •




Vorname | Nachname
• Alaska? | Such es dir aus ^^ •

Alter | Geschlecht | Rasse | Beruf
• 22-31 | Weiblich | Hybrid (In der Mischung sollte Gestaltwandler oder Werwolf mit inbegriffen sein) | Barkeeper (Eventuell auch Mitglied der Krähen später?) •

Wunschavatar
• Vorschläge:
Eliza Taylor

Katie Cassidy

Oder du überzeugst mich von einem anderen Avatar ^^•

Das bist du
• Wohngemeinschaftspartner | Munter, etwas stur, unternehmenslustig, zielstrebig •

Geschichte dahinter
• Wir verstehen uns mittlerweile wirklich gut. Am Anfang hatten wir so unsere Probleme, da auf den ersten Blick unsere Gemüter gar nicht zusammen passten und es oft zu Aneinanderreibungen kam. Irgendwann merkten wir jedoch, dass wir mehr gemeinsam haben als geahnt und wurden Freunde. Obwohl vielleicht auch sogar mehr als nur Freunde. (Wenn das für dich in Ordnung geht ). •
• Als Kara Drew kennenlernte ließ sie sich von ihm überzeugen ihm in die Großstadt zu folegn. Dort lernte sie bei den Krähen ein neues Leben kennen und fühlte sich das erste mal wirklich Zuhause. Doch auf der Straße leben kam für sie nicht in Frage und so gerne sie die Bande hatte, die Hybridin brauchte auch mal etwas Zeit für sich, am besten einen Rückzugsort ohne viele Leute. Kurzerhand entschloss sich Kara also einen WG Partner zu suchen, da ihr so die Möglichkeit offenbart wurde, auch mit wenig Geld eine schöne Wohnung zu besitzen. Da das Internet ja bekanntlich Freund und Helfer ist, brauchte es nur wenige Klicks und sie stieß auf Alaska. Offenbar freundlich, nicht zu zickig und gesittet genug, um einen guten Mitbewohner darzustellen, war Kara so überzeugt, dass sie sich bei ihr meldete. Ein paar Verhandlungsgespräche und ein erstes Kennenlernen folgte und Alaska zog zu Kara in die Wohnung. Ohne es zu wissen, waren beide Hybriden, versteckten diese Seite jedoch so gut, dass der jeweils andere kaum etwas erahnte. Es mag zwar alles friedlich klingen, doch manchmal war es das ganz sicher nicht; Wütende Worte wurden dem anderen an den Kopf geworfen und das ein oder andere mal segelten auch Gegenstände durch die Luft. Nicht selten ging es über das Thema, wohin Kara ständig verschwandt und warum sie manchmal schwer verletzt in die Wohnung getorkelt kam und ihre Mitbewohnerin trotzdem nie den Krankenwagen rufen durfte. Die Neugier der Barkellnerin ging sogar so weit, dass sie eines Abends der Dunkelhaarigen folgte und kurzerhand mitten in eine Streitigkeit zwischen dem Krähenmitglied und einem Feind geriet. In ihrem Rausch bemerkte der Höllenhund-Hybrid natürlich nicht, dass sich ein ungewollter Gast dazwischen geschlichen hatte und verwandelte sich in ihre Wesensgestalt. Andere wären kreischend vor Angst weggerannt, doch nicht Alaska. Warum? Sie war eben selbst ein Hybrid. Nachdem der Kampf vorbei war stellte die eine die andere zur Rede, sie gingen nach Hause und Kara erzählte ihr alles. Obwohl die beiden von Grund auf verschieden schienen im ersten Augenblick, näherten sie sich durch das Erlebnis weiter an und bemerkten, dass sie durchaus Interessen teilten und gar nicht so verschieden waren.
Story kann gerne noch weiter ausgebaut werden


Probepost
• Probepost nein [ ] | ein alter [ ] | ein neu verfasster [x] | Probeplay [ ] •

Noch zu erwähnen wäre...
• Ich würde mich freuen, wenn sich jemand findet, der nicht sofort wieder flüchtet
Übrigens kann dieses Gesuch auch gerne intern vergeben werden •


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