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Knowledge is power
Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

• Welcome to New Zealand •
magical city burdened by history
Willkommen Fremder, schön, dass du Interesse an unserem Forum gefunden hast und dir die Zeit nimmst dich mal umzusehen. Das Forum ist ein freies Fantasy Forum, wobei wir uns von bestimmten Serien- Büchern- Filmen- und der Mythologie haben inspirieren lassen.

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'til the end of destiny


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Bei Fragen, Anregungen oder Problemen kannst du dich zu jeder Zeit an eines der Teammitglieder wenden. Wir versuchen dir so schnell und vor allem gut wie möglich zu helfen und dich bei deinem Vorhaben zu unterstützen.


#1

Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 05.05.2018 15:52
von Nikolas Casterlane | 342 Beiträge

xxx




"My tears are always frozen, I can see the air I breath. Got my fingers painting pictures on the glass in front of me
Lay me by the frozen river, where the boats have passed me by. All I need is to remember how it was to feel alive"

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#2

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 05.05.2018 16:13
von Askarya | 58 Beiträge

-> Nach dem Event


Es war nun bereits einige Tage her, seitdem Askarya hier im Moonchild gewesen war. Die Welt war nun eine Andere für sie...alles hatte sich verändert und sie hielt es im Hain der Elfen einfach nicht mehr aus. Sie war auf der verzweifelten Suche nach etwas Vertrautem, nach Etwas, dass nicht vom Einfluss der grausigen Dinge betroffen war, die sie alle bis in ihre Grundfesten erschüttert hatte. Sie hatte nicht lange abgewartet, bis sie gegangen war, entgegen Allem, was sie eigentlich hätte tun sollen, doch in ihrem Momentanen Zustand war sie ihrem Volk keine Stütze. Sie wollte nicht, dass sie sie so sahen, so schwach und mitgenommen, so gebeutelt von der schieren, geballten Gewalt ihres Bruders, der sie so kalt erwischt hatte, dass es lange dauern würde, bis sie diese Niederlage würde verkraften und darüber hinauswachsen können. Die Wurzeln, die er an jenem Abend erneut durchtrennt hatte, fühlten sich für sie ausgebrannt an, unfähig dazu sie erneut zu in ihrer Erde zu verankern. Es fühlte sich für sie an als wäre es ihr Todesurteil, als läge sie brach wie ein alter, vertrockneter Baum, der kein Wasser und keine Nährstoffe mehr aufnehmen konnte, in dem kein Leben mehr war.
Die Schritte ihrer bloßen Füße waren haltlos und stolpernd, als sie rote Fußspuren auf den Treppen hinterließ, die sie zum Apartment über dem Moonchild nahm, um die Welt für einige Momente auszusperren. Ihre wallenden, weißen Kleider waren durch und durch von Blut besudelten, zogen sie nur noch mehr zu Boden und klebten an ihr wie eine unliebsame, zweite Haut, gezeichnet von den schrecklichen Dingen, die geschehen waren. In den Straßen vor dem Lokal war es toten Still gewesen, sie wusste nicht einmal wie spät es war, doch das spielte auch keine Rolle. Ein verheißungsvoller Morgen graute nach dieser fürchterlichen Nacht und die langsam aufgehende Sonne färbte den Himmel rot, als sie die Tür hinter sich ins Schloss zog und ein vermeintlich leeres Apartment vor sich fand. Auch hier war es so unglaublich still, dass ihr ihr eigener Puls in den Ohren rauschte. Es gab kaum einen Zentimeter an ihr, der nicht von trocknendem Blut befleckt war, es sah aus als wär sie durch roten Regen getanzt...ach wenn es nur so wäre. Die Wunden an ihrem Rücken und einige Schnitte und Prellungen an ihren Gliedmaßen kümmerten sie nicht, es war eher das Blut Anderer dass sie belastete, es klebte an ihr und mit jedem weiteren Schritt hatte sie das Gefühl mehr und mehr am Boden unter ihr fest zu kleben. Askarya stolperte weiter voran, während ihr hektischer, rasselnder Atem alles war, was sie momentan an die Stille gab, doch als sie vor sich eine Bewegung ausmachte, hielt sie inne. Angst war es, Angst und Trauer, die dem Werwolf in diesem Moment aus ihren violetten Seelenspiegeln entgegen kamen, als sich ihre Blicke trafen. Sie hatte nicht erwartet ihn hier zu sehen, war auf diese Begegnung nicht gefasst gewesen und deswegen überrollten sie ihre eigenen Emotionen wie ein Erdrutsch im gerodeten Wald, der alles mit sich riss. Die Elfenkönigin wusste nicht woher sie die Kraft nahm sich so schnell zu bewegen, ihre blutbesudelten Füße rutschten ihr erst beinahe auf dem glatten Parkett weg, doch sie trugen sie an Judd heran, viel zu schnell, als dass ihr Stand hätte sicher sein können. Bei ihm angekommen sackten ihr die Beine weg und sie prallte gegen das Schienbein des hochgewachsenen Mannes, dessen Unterschenkel sie umklammerte wie den Mast ihres Schiffes, dass dem tobenden Sturm und dem unbezwingbaren Meer schutzlos ausgeliefert war. Geräuschvoll und bebend zog die Urelfe die Luft in ihre schmerzenden Lungen, bevor ihr ein klägliches Schluchzen entfuhr. Sie kümmerte sich nicht darum wie sie aussah oder was Judd von ihr denken würde, die stolze Königin in ihr war fort, sie hatte sie auf dem Schlachtfeld gelassen und sie hatte nicht mehr die Kraft sich gegen ihre verletzten Emotionen und die damit einhergehenden Tränen zu wehren. Sie hatte keine Kraft mehr, nichts mehr was sie vor der Dunkelheit schützte, die an ihr zerrte wie ein Rudel hungriger schwarzer Hunde.

@Judd Krychek




"I survived because the fire inside me burned brighter than the fire around me..."
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#3

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 16.05.2018 00:11
von Judd Krychek • 54 Beiträge

Judd hatte nichts von dem Event mitbekommen, tatsächlich hatte er zwar eine unruhige Nacht gehabt und sich im Bett hin und her gewälzt, doch durch seine Kopfhörer war kein Geräusch von außen gedrungen weswegen ihm alles folgende wie ein hieb in den Magen traf. Gerade wollte er die Elfendame mit seinem üblichen grummligen Gesicht begrüßen, als alle Alarmglocken bei ihm anfingen wie wild zu klingeln. Panisch stellten sich die Nackenhaare bei ihm auf als der Geruch von Blut seine Nase umspielte, vorallem weil er das Blut kannte und er es hasste zu riechen, wie von selbst führten ihn seine Schritte also zur Quelle und der Anblick schockierte ihn nur umso mehr. Aska sah so fertig aus, nein zerstört, am Ende und offensichtlich konnte sie keine Fassade mehr aufrecht erhalten als sie zu ihm hin stolperte und sich die kleine blonde Frau an sein Bein klammerte als hätte Judd alle Lösungen dieser Welt parat. Doch natürlich hatte der Wolf keine Ergebnisse parat, nichts dergleichen, doch er konnte einen unentbehrlichen Pfeiler Neuseelands und der Welt stützen und aus dem Grund schob er seine eigenen hitzköpfigen Gefühle beiseite die ihm rieten sich zu Wandeln und die Frau einfach zu umfläumeln, stattdessen zwang er sich in Menschlicher Gestalt zu bleiben und bäugte sich langsam auf die Knie runter um seine großen Arme um Askarya zu legen und sie von seinem Bein in an seine Brust zu pressen. "Shh~ du bist hier sicher. Du bist Zuhause Aska. Ich bin da.", murmelte er in ihr Haar dem er einen Kuss versetzte und ohne sich großartig zu kümmern auf den Boden zu ihr lümmelte, vollkommen außer acht ließ das sie voller Blut war und schließlich auch noch seine Beine um sie legte. Ja er konnte nicht anders als seinen Instinkten nachgeben und sie auf ... eine sehr Menschliche Art und Weise zu umkringeln. Doch natürlich schockierte es ihn die sonst so starke Frau genau so zu erblicken, es verursachte bei ihm gewisse Flashbacks wo er sie nach dem Angriff von Nadal - ihrem bösartigen Zwilling - hatte bei ihr aufschlagen müssen da sie niemand anderen hatte in ihren Raum gelassen. Schon damals war es für Judd schwer gewesen zu ihr durch zu dringen, doch wie sah es heute aus? Im Augenblick konnte der Wolf nur Rätseln und auf das beste hoffen, die letzten Teile die Aska waren zusammen kehren und wieder hübsch zusammen setzten. Zumindest versuchte das der Soldat so gut es ihm möglich war, langsam fing er also an ein wenig hin und her zu schaukeln und brummte beruhigend und sehr Animalisch in ihr Ohr hinein. Strengte seinen Körper an das die übliche Wolfshitze nur noch inentsiver wurde und das Pflänzchen in seinen Armen damit mit versorgte, probierte alle Methoden die ihm selbst geholfen hatten bei klarem Verstand zu bleiben als er am Boden gewesen war. Nähe, ein Vertrauter Mensch, Geruch, Wärme, Worte und das Wissen das ab jetzt alles besser werden würde, egal was also passiert war - hier bei Judd konnte seiner Elfendame nichts passieren - bei dem waren sich Mann und Wolf absolut einig. "Wie geht es dir?", nein er fragte nicht was passiert ist, er würde nicht in einer offnen Wunde rum prokeln, er wollte nicht wissen wie es der Königin ergangen ist nein. Judd wollte wissen wie Askarya - die Frau in die er sich Unsterblich und unverwiederruflich bis in alle Ewigkeit verliebt hatte - geht. Dafür musste er nicht im Detail wissen was passiert ist, er wusste es schon längst, hatte es in den Schatten ihrer Augen gesehen in der zitternden Hand und dem voll Blut gezogenen Klamotten. Den Rest konnte er sich ausmalen, immerhin war das Mittersommernachts Event erst am Vorabend gewesen, welchem er schon seit Jahren nicht mehr beiwohnte, doch auch wenn er Aska liebte, gab es da noch eine andere wichtige Elfe in seinem Leben die auf dem Fest natürlich anwesend ... gewesen sein müsste. "Aska... bitte, hast du Nore gesehen?", nuschelte er ihm mit einer dunklen - vom Wolf durchtränkten - Stimmte entgegen und versuchte leicht mit seiner Hand ihr Kinn anzuheben das sie ihn zumindest ansehen musste, damit er die Wahrheit in ihren Augen sah wenn sie über... seine Tochter sprach. Er würde mit der harten Wahrheit zurecht kommen, auch wenn sein Magen sich vor Angst und Stress bei dem Gedanken zusammenzog. Bitte nicht. , stieß er das Gebet an die Naturgeister innerlich aus während er angespannt auf ihre Reaktion wartete.

@Askarya



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#4

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 16.05.2018 00:51
von Askarya | 58 Beiträge

Der Aufprall, der ihrem Stolpern ein Ende bereitet hatte, fühlte sich für Askarya so an als wäre sie vollkommen fragil, wie dünnstes Glas und ihr Schlüsselbein zersprang beinahe durch ihr eigenes Handeln, doch war sie so leicht dass Judd nicht einmal ein wenig wankte bei ihrer Aktion. Das einzige was ihn womöglich Taumeln ließ, war ihr fürchterliches Aussehen. Sie sah einfach aus als wären vor ihr Menschen in eine Holzfräse gesprungen und zersägt worden, als wäre sie in einen waren Blutregen geraten. Wie viele verschiedene Rassen wohl an ihr klebten? Sie wollte es gar nicht wissen, sie war einfach zerstört. Als der Werwolf sich zu ihr hinunter begab und seine Arme um die heftig bebende Elfenkönigin schlang, kroch sie automatisch zwischen seine Beine um sich an seine Brust zu drücken. Sie kauerte sich daran zusammen und ließ sich umschließen, am Liebsten wäre sie wohl in ihn hinein gekrochen, nur um diesen schrecklichen Erinnerungen zu entgehen, diesem unbändigen Schmerz. Wäre Judd noch ein Elf, so würde er es fühlen, diesen Schmerz mit ihr teilen und dennoch war sie nie froher darüber, dass er ein Wolf war. Sie konnte nicht einmal mehr richtig weinen, sie atmete einfach nur, doch das so voller Pein und mit solch Kräfteraubenden Aufwand, dass es beinahe so wirkte als würde sie sich zu jedem einzelnen Atemzug zwingen müssen, doch war es eher eine Art ihren Schmerz weg zu atmen um sich zumindest langsam wieder zu beruhigen. All ihre Tränen konnten nicht ändern was passiert war, egal wie viele sie vergießen würde und so versuchte sie nicht zu zerbrechen und nicht den Verstand zu verlieren, sondern sich auf das zu konzentrieren was sie hier bei sich wahrnahm. Ob sie gerade versuchte ihr Volk aus ihrem Kopf aus zu sperren? Aus ihrem Herzen? Sollte sie Jemand doch egoistisch und feige nennen, aber ja! Genau das versuchte sie gerade. Es dauerte länger als ihr selbst lieb gewesen war, doch dass sie überhaupt ihre Stimme wiederfand, war mehr oder weniger ein Wunder, wenn man wusste was passiert war, doch für ein kleines, sehr leises 'nicht gut', reichte es allemal und sie machte sich auch nicht die Mühe nun zu lügen. Was hätte es denn gebracht? Dass sie vollkommen am Ende war, das musste Judd nicht erst gesagt bekommen, er sah es und sie machte sich nicht die Mühe es irgendwie zu beschönigen. Auch nur irgendetwas an dem Geschehenen zu verharmlosen, wäre eine Beleidigung Jener, die ihre Leben lassen mussten, so sah es zumindest Askarya, die es zuließ dass der Werwolf sie ein wenig aus ihrer vergrabenen Haltung holte und ihre blassvioletten, glasigen Seelenspiegel zu ihm empor richtete. "Sie war beim Festeinzug nicht bei uns...ich hab' sie....den ganzen Abend nicht gesehen aber ihr Faden ist noch da, ich-...ich kann sie fühlen, versprochen", wisperte sie dem Langhaarigen zu, während sie ihm beruhigend über die Brust strich, als wäre er es der all diese fürchterlichen Dinge gesehen hatte und nicht sie. "Sie lebt noch...ich weiß nicht wo sie ist aber...sie ist wohl auf", versicherte sie ihrem Fels in der Brandung erneut, bevor sie den Blick wieder von ihm abfallen ließ um an sich herab zu sehen, doch allein das Gefühl des klammnassen, vollgebluteten Kleides, ließ sie stumpf den Blick abdriften. "Ich-...würde gerne ein Bad nehmen", entkam es ihr kaum hörbar, doch wohl nachvollziehbar, denn immerhin klebte sie beinahe am Boden fest vor lauter Blut und der Geruch und das Gefühl machten sie beinahe wahnsinnig. Aska versuchte wirklich auf zu stehen, doch ihre Beine wollten einfach nicht, sie versagten ihr vollkommen den Dienst und ohne Judds Hilfe, wäre sie wohl immernoch an Ort und Stelle festgesessen. Die zierliche Elfe hielt sich einfach an ihm fest, sie stellte kein Gewicht für den hünenhaften Werwolf dar, der sich mit Leichtigkeit mit ihr erheben konnte, bevor er so gnädig war sie ins Bad zu bringen. Die sonst so luftigen Stoffe ihrer Gewandung ließ sie einfach von sich abfallen, was dank ihres gewonnenen Gewichts nicht schwer war, doch selbst durch die letzte Schicht, bis an ihre Haut, war das Blut gedrungen. Sie zählte einige Wunden, doch Keine davon war besonders tief und nichts worüber sich die Elfenkönigin beklagen würde. Hätte sie nicht all ihre Magie für Fens Rettung benötigt, wären die Wunden schon längst verheilt, doch sie machte sich darüber keine Gedanken. Ihr gesamter Leib bebte vor Überanstrengung, Kälte und Schock, während sie einfach in die Wanne stieg und sich in ihrer Mitte hinsetzte um ihre Beine an sich heran zu ziehen und darauf zu warten, dass das Wasser ihre blasse Haut berühren würde. Natürlich wenn man abwesend auf den Wasserhahn starrte, würde wohl nichts passieren, doch Judd war immerhin bei ihr und bei klarerem Verstand als sie, weswegen er den Hebel betätigen konnte und das Wasser aus dem Duschkopf auf sie herniederging. Im ersten Moment zuckte die Elfe zusammen, auch wenn das Wasser nicht kalt war, während sich ihre weiße Haarpracht langsam mit Wasser überzog und das Blut von ihrem Körper floss, doch dieser Geruch...er wollte einfach nicht verschwinden! Mit einem Mal griff die Elfenkönigin unkoordiniert und überstürzt nach einer der Schruppbürsten, die noch vom Putzen am Wannenrand lag, bevor sie anfing damit überall über ihre Haut zu reiben. So aufgelöst und beinahe hysterisch zu sein, nein, das waren keine Eigenschaften die Aska normalerweise ihr Eigen nannte, doch sie konnte einfach nicht anders. "Wieso...geht das nicht ab?", perlte es aufgelöst über ihre Lippen, auch wenn schon längst kein Blut mehr an ihr haftete.

@Judd Krychek




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#5

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 19.05.2018 03:52
von Judd Krychek • 54 Beiträge

Judd schmerzte es zutiefst sein Frauchen so am Boden zu sehen, es war offensichtlich das es etwas Grausames auf dem Event geschehen war, doch für den Augenblick behielt Judd die absolute Ruhe. Weder sein innerer Wolf erlaubte es dem Menschen unsicherheit zu zeigen, noch andersrum. Was er in jüngeren Jahren vielleicht nicht gekonnt hätte, doch nach der Folter die er über ein Jahr lang erlitten hatte, überkam ihm einfach keine normale Panik mehr oder Angst. Einzig allein Wut schien bei ihm genauso leicht sich zu enzünden wie Heu vom Feuer, daher war er fast schon froh kein Elf mehr zu sein und diesen Schmerz mit Askarya Wortwörtlich mitzuempfinden, es würde ihn innerlich wohl so zerreißen wie sie es gerade offensichtlich tat. Manchmal war es unmenschlich ein Elf zu sein, gerade wenn sich solche Katastrophen ereigneten spürte man nicht nur seine eigenen Schmerzenswellen sondern auch die um alle um sich herum. Als würde man einen Unfall schwer verletzt überleben und wissen das sein Lebensgefährte aber verstorben ist, wenn wirklich alles weh tat und der Regen nicht aufhörte über dieses Elend zu weinen. Ihr kleines Stimmchen was so schwach und zart wie ihre Gestalt wirkte beruhigte den Mann komischerweise, denn das bedeutete das Aska ihm zuhörte, ihn wirklich wahrnahm und versuchte ihre Gedankenwelt in seine Richtung zu lenken. Damit konnte der 2 Meter Mann arbeiten und das würde er auch, er würde sein Frauchen nicht an einer grausamen Erfahrung verlieren. Doch für den Augenblick musste sie trauern und verarbeiten, daher war es okay zu weinen, sich an ihn zu klammern und nicht mehr loslassen wollen. Nur ein paar Sätze dannach entkannten sich seine Rückenmuskeln etwas, Nore war auf dem Fest gewesen aber Aska spürte sie noch also war es nicht das was seinen Schatz so außer sich werden ließ. "Gut, danke.", brummte er dunkel vor sich hin während er weiter ihren Rücken mit kleinen Streicheleinheiten benetzte um sie ein wenig mit Berührung zu erden. Doch überraschte ihn das Bad doch etwas, nachdem sie so Schweigsam noch eine weile einfach fest aneinander gepresst gewesen war, doch wer war Judd ihr etwas ausschlagen zu wollen? Sie war voller Blut, und wäre sie ein Wolf würde sie diesen Geruch wohl noch Tage in der Nase haben, allerdings zu seinem Glück denn das war auch eine Art Fluch. Der Hüne zögerte nicht lange als die Weißhaarige aufzustehen versuchte und zog sie einfach mit sich selbst zusammen in die Höhe ehe er stummt und ruhig wie man ihn kannte sie nach oben in das Badezimmer trug, in welchem er sie einfach in der Wanne abstellte und ihr dabei half den Duschkopf über ihr zu positionieren und letzten endes auf eine angenehme Temperatur einzustellen. Das seine erste Liebe dabei Nackt und nun auch Nass war, blendete der besorgte Mann komplett aus, er hatte wirklich wichtigeres als sie jetzt wie ein Teenager anzustarren und zu begaffen, weswegen Judd kurz aus dem Raum verschwand und mit einem flauschigen Bademantel und frischer Unterwäsche zurück kam. Während seiner kurzen Ablenkung hatte sich die Elfenfrau bereits die ganze Haut Wund geschrubt und schien erneute Panik zu verfallen, was Judd automatisch in Aktion versetzte. Ohne drauf zu achten das er selbst Nass wurde, stellte sich zu ihr unter die Dusche, zog sein T shirt aus und packte fast schon grob die Elfenbeinfarbenen Handgelenke der Frau ehe er sie einfach an seine Brust zog und mit seinen übergroßen Armen umschlang. "Lausche meinem Atmen, meinem Herzschlag. Das zählt. Sh~ es ist nichts da, vertrau' mir.", brummte er zu ihr runter während er sie hin und her wiegte, sie mit seinem eigenen Duft einhüllte und dabei regelmäßig einatmete und seinem eigenen Herzen vertraute stetig gegen seine Brust zu schlagen als würde es zu ihr kriechen wollen. " Es wird alles wieder gut, ich hab dich.", murmelte er ihr zu, denn auch wenn die Worte in manchen Ohren ein Dreck wert waren, hielt Judd sie für einer der wichtigsten Satz Kombinationen die es gab. Man konnte alles in schöne Wörter verpacken und ewig lange aussweifen, doch der Wolf bevorzugte es alles in kleine kompakte Sätze zu packen. Unmissverständlich, direkt ins Herz dort wo sie treffen sollten. Es muss nicht alles im kompliziert erleutert werden, das war kein Wettbewerb oder eine disskussionrude. Hier ging es nur um das Gefühl was sie auslösten, einfach weil jemand da war und genau das sagte was man hören möchte. "Ich hab dich hörst du? Wir machen uns ein entspannten Abend okay? Eine Dusche, ich koche was, und wir legen uns zusammen ins Bett okay? Nur wir beide ohne irgendwas anderes was stören konnte. Zeit für uns.", führte er seine Idee für die kommenden Tage weiter aus was... sehr Pärchenmäßig klang. Aber der Wolf fühlte sich wohl dabei, er wollte Askarya jetzt um sich haben und für sie Sorgen wie sie es einst für ihn getan hätte wäre er kein Rudeltier. Oh ja, Judd liebte diese Frau abgöttisch, schon immer und für immer - auch jetzt noch wollte er ihr Ritter sein wenn die Dunkelheit über sie herein brach und nach ihr rief, doch nicht solange der Wolf am Leben war ... niemals!

@Askarya



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#6

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 13.06.2018 23:10
von Askarya | 58 Beiträge

Dass sie Judd aufgesucht hatte, war das Klügste gewesen, dass sie an diesem Tag getan hatte, denn wenn sie es wagen würde an ihre Taten beim Event zurück zu denken, so würde sie sich am Liebsten für ihre Dummheit und Naivität schlagen. Sie hatte nichts getan um diese abscheulichen Dinge zu verhindern, sie konnte ihrem Volk nicht helfen und das Schlimmste, sie hatte alle auch noch unnötig mehr in Gefahr gebracht, indem sie ihrer Wut und ihrem Trauer freien Lauf gelassen hatte. Der Impuls zu kämpfen anstatt zu fliehen, hatte wahrscheinlich die gesamte Elfenansammlung um sie herum angestiftet. Hätte sie nur den Rückzug ausgerufen, wären so unendlich viele Leben verschont geblieben. Diese Gedanken, gemischt mit dem Gefühl einfach nicht sauber zu werden, ließen die sonst so gesetzte, kraftvolle Elfenkönigin endgültig einbrechen. In einem Anflug von Panik hatte sie sich in Sekundenschnelle die zarte, menschliche Hülle wund gescheuert und wäre Judd nicht zu ihr in die Dusche gestiegen, hätte sie sich vermutlich vollkommen in ihrer Panik und Auflösung verloren. Anfänglich sackten ihr regelrecht die Beine weg, als er seine Arme so kräftig um sie legte und die Elfendame begann sich anfänglich in Schnappatmung gegen seinen Griff zu wehren, doch um so mehr der Werwolf zu ihr sprach, desto mehr schien sie sich zu beruhigen. Aska schloss ihre blass fliederfarbenen Seelenspiegel und presste sich an die Brust des Hünen, während ihr zierlicher Leib von stummen Tränen bebte. Ihr hüftlanges, weißes Haar war vollkommen durchtränkt von Wasser und hing ihr wie ein silberner Vorhang über den Körper, sie machte gerade keinen besonders grazilen Eindruck, doch immerhin wurde es von jeglichem Blut befreit, das auf nimmer Wiedersehen den Abfluss hinab gespült wurde und nur das zählte im Moment. Es fiel der Unsterblichen immernoch schwer sich vollends zusammen zu reißen, doch sie hörte immernoch was Judd sagte und ließ schließlich ein zustimmendes Nicken sehen auf seine Vorschläge, ehe sie ihrem naiven Impuls nachgab und ihre zierlichen Arme an seinen Seiten entlang zu fedeln und seine so dringend gebrauchte Umarmung erwiderte. War es egoistisch und falsch nun hier zu sein und nicht bei ihrem Volk? War sie wirklich so schwach um das Leid und die Last nicht weiterhin tragen zu können? Ja, die Schuldgefühle, die in Askaryas Brust Einzug erhielten waren durchaus massiv, doch sie konnte den kräftigen, wärmenden Körper ihres langjährigen, treuen Gefährtens einfach nicht loslassen. Sie würde fallen, eingehen wie eine Blume fern der Sonne, verwelken und einfach-. Nein es graute ihr allein bei dem Gedanken daran sich von dem Großgewachsenen erneut lossagen zu müssen um zum Hof zurück zu kehren, weswegen sie ihr zierliches Gesicht nur noch mehr an seine Brust drückte. "Lass mich nicht los, hörst du?", drang es kaum hörbar durch das Rauschen des warmen Wassers zu ihm empor, während einige Wassertropfen über ihre geschwungenen Lippen perlten und sie endlich die Kraft fand ihren Kopf von ihm zu lösen um zu ihm empor zu sehen. "Nie wieder~ okay?". Sie bemühte sich ruhig zu bleiben und nicht weiter wie ein kleines, verletztes Mädchen zu weinen, doch die Art wie Judd sie ansah, als wäre sie schon vollkommen zertrümmert wie eine gesprengte Porzellanfigur, die Betroffenheit die sie in ihm auslöste...es gab ihr beinahe das Gefühl ihn trösten zu wollen, obgleich sie es war, die hier momentan die Nähebedürftige war. "Ich...ich wünschte ich könnte für immer hier bleiben und die Welt vergessen...nur...nur mit dir und Nore~ ich...ich wünschte wir könnten-", zusammen sein...ja das war es, was die Gekrönte sagen wollte, doch sie brachte es nicht über die Lippen. Beklommen ließ sie ihren Blick wieder fallen, ließ das Wasser über ihre lichten Wimpernkränze und ihre leicht gerötete Stupsnase laufen, über die Spitzen ihrer Ohren...doch sie ließ es ungesagt. Nein, sie würde nicht so weit gehen und Judd in eine derartige Lage bringen, sie durfte es einfach nicht. So ging ein flatterndes Einatmen durch ihre Lungenflügel, bevor sie schwer schluckte und ihre Lippen flüchtig zusammenpresste um ein erneutes Aufkommen an Tränen diesmal erfolgreich nieder zu kämpfen. Nein, das konnte sie nicht tun, sie würde diesen Mann...jeden Mann zum sicheren Tod verurteilen, wenn sie einen Partner wählen würde doch...wenn es einer sein sollte, dann kam nur Einer in Frage. Sachte löste sie ihre schlanken Arme von Judds kräftigem Rücken, ließ sie beinahe andächtig nach vorne streichen und den Blick erneut zu ihm zu heben. Sie wollte ihm sagen, dass sie sich alleine fertig waschen würde, dass seine Kleidung doch ganz nass wurde und dass er sich vielleicht erkälten würde, doch Askarya brachte einfach kein Wort mehr heraus, während ihm ihre großen, violetten Seelenspiegel einfach nur entgegensahen. Ja, sie liebte Judd, das hatte sie schon immer doch...es war ihr einfach nie vergönnt gewesen zu lieben und deswegen biss sie sich lieber auf die Zunge als ihn in das Schussfeld zwischen sich und ihren Zwillings zu werfen, wie ein Nutztier auf dem Weg zur Schlachtbank.

@Judd Krychek




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#7

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 18.06.2018 14:23
von Judd Krychek • 54 Beiträge

Es war schon merkwürdig wie unsagbar ruhig und fokussiert Judd wurde wenn andere um ihn herum in Panik verfielen, umso mehr sie sich ihren Gefühlen hin gaben, umso mehr Ruhe schien in den Hünen zu kehren. So als würde sein inneres Tier entscheiden für ein paar Minuten sich im Hintergrund zu halten weil er aus Instinkt wusste das er Aska nicht das geben konnte was sie nun dringend brauchte, der Mann allerdings konnte das und schien genau die richtigen Gesten und Worte zu finden um seine Königin wieder ins hier und jetzt zu bekommen. Ihr ein Stück Sicherheit zurück zu geben war im Augenblick sein Ziel was er sehr akribisch verfolgte, indem er ihrem Körper mit seinen Armen Umfing und nach einigem zögern erwiederte sie die Intime Geste sogar einige Augenblicke und geflüsterten Worte später. "Klar und deutlich, nichts auf der Welt könnte mich von dir lösen.", jegliche Brechstängen die man zwischen sie schob würden nichts ausrichten können außer das Judd unheilvoll knurren würde und demjenigen einen Roundhouse Kick verpassen würde... Chuck Norris wäre stolz auf ihn. Wobei er nichts dagegen hatte das Aska nun ... einfach nur Askarya war und nicht die Königin der Elfen, nicht der Beta Wolf des Rudels. Das war es was der alte Mann so an der Frau mochte, mit Aska hatte er immer das Gefühl einfach nur Judd zu sein, kein gefallener Elfen Krieger, kein wild gewordener Wolf - Judd - der Mann der er einfach war. Doch das sie die nächsten Worte nicht aussprechen konnte, hielt denWOlf nicht davon ab sie innerlich weiter zu sagen. zusammen sein - klang für ihn wie der Himmel, er hatte nie viel gewollt, aber Aska gehörte zu einen der Dinge die er schon sein Leben lang nach gehechelt hatte und welche unerreichbar schien egal was er auch machte. Noch während die Worte welche unausgesprochen zwingen ihnen hingen in seinem Kopf wiederhallten wie ein Echo, löste sich die Weißhaarige etwas von ihm und ihn einfach nur anschaute, so als würde sie gar nicht fassen das er wirklich da war. Judd hatte so lange schon auf diese Frau gewartet, immer von der ferne stets in ihre Richtung geschaut und nun? Nun sollte er das gleiche schon wieder tun? "Nein.", knurrten Mann und Wolf gleichzeitg herunter ehe er seine Lippen einfach mit Askas benetzte, es hatte nichts zartes oder tröstendes an sich, sondern war wild, roh und bestand aus besitznahme. Sicher Judd mochte sich oft zurück halten und wie der Stille Wächter erscheinen der wie eine Sichere Mauer hinter einem stand, aber er war schon immer mehr Tier als Mann gewesen, etwas was nun zum vorschein kam als sie beide Luft holen mussten. "Du gehörst zu mir, dafür brauche ich keine Elfen Zeromonie, keine Krone, kein Volk oder Rudel. Ich liebe dich Aska. Lass uns ein kleines Leben aufbauen, hier im Moonchild, wenn würde es stören wenn du ab und an hier Übernachtest? Oder ich? Oder Nore?", flüsterte er ihr entgegen, denn er wollte sich nicht von ihr entfernen. Wollte jede Atem auf seinem Gesicht spüren, denn ja, er hatte Angst vor Zurückweisung. Auch wenn ihre Liebe niemals in Frage gestanden hatte, waren die Worte bissher nicht zwischen ihnen gefallen, keiner hatte es gewagt diesen Schritt zu tun und sie damit in die Position zu drängen tatsächlich eine tiefgreifende Entscheidung zu treffen. Obwohl immer klar gewesen war das Judd zu Aska gehörte und Aska zu Judd, ein stilles Versprechen zwischen ihnen was mit Blicken geschlossen wurde, auch wenn Judd es sich nicht ganz nehmen lassen konnte den ein oder anderen Typen um sie herum anzuknurren wenn ihm die schönen Augen die sie machten zu weit ging - natürlich war ihm bewusst das Aska das sehr gut alleine regeln konnte - aber sein männliches Ego stellte ihm da ein Beinchen.
"Aska, für mich gibt es keine andere, nicht seit ich ein Wolf bin. Mein Wolf hat dich ausgewählt, nur dich und keine andere.", Ja, Judd war auf Aska geprägt, das zuzugeben war so leicht wie atmen und sein Wolf brummte zufrieden das seine Frau sich dessen nun auch bewusst war. Langsam, so als wäre sie aus Potzellan, umfing er ihr Gesicht mit seinen großen Händen, verdeckte ihre Haut mit seiner und suchte verzweifelt ihren Blick. "Ich kann nicht ohne dich, es gibt nur einen Weg und der führt in deine Richtung. Ich bin kein König, ich wäre auch kein guter, aber ich kann dein Mann sein.", mehr konnte er nicht versprechen. Klar war aber, wenn die Elfendame es verlangte, würde Judd auch eine bescheuerte Krone auf dem Haupt tragen um bei ihr zu sein, auch wenn er kein Fan davon war. Allein von dem Gedanken schnürrte sich seine Kehle zu, Elfen waren so anders als Wölfe und würden ihn ständig in irgendwelche Roben stecken wollen, statt mit ihm im Dreck zu tollen. Er mochte es ein Wolf zu sein, er hatte zwar kein natürliches Rudel verhalten, doch sah er sie eher wie eine Familie an die ein paar Regeln mehr hatte die es zu beachten galt. Caspian an der Spitze zu halten war für Judd wichtig und wenn er ehrlich war - machte es ihm auch Spaß alles gefährliche um- oder an ihm anzuknurren wie ein überfürsorgliche Bulldogge.

@Askarya



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#8

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 19.06.2018 04:30
von Askarya | 58 Beiträge

Es war eine unausgesprochene Sache zwischen ihnen, seitdem Judd die genügende Reife dafür erreicht gehabt hatte, dass sie ständig umeinander kreisten, wie Sonne und Mond. Sie jagten einander mit verstohlenen Blicken, solange Askarya zurückdenken konnte. Immer zu einander trieb es sie, doch niemals war es je so weit gegangen wie jetzt. Seine Nähe, sein Duft, dieses Vibrieren in seiner kräftigen Brust, wenn er seinen Wolf sprechen ließ. Einfach alles an ihm war das, was die Elfenfrau brauchte, was sie wollte, doch Elfen besaßen nicht. Selbst ein Ring an ihren Fingern würde an dieser Feinheit eines elfischen Charakters nichts ändern, doch seit geraumer Zeit ertappte sie sich immer wieder dabei, sich zu wünschen es wäre anders. Die Berührung alleine ließ sie einmal mehr erkennen, wie viel ungebändigte Kraft in diesem Körper steckte, es wäre ihm ein Leichtes sie schwer zu verletzen, dafür brauchte der Brünette seinen Wolf nicht und dennoch...in Allem was die überreizte Elfe gerade fühlte, lag keine Furcht oder Ähnliches darin. Aska fürchtete Nichts an ihm, außer...ihn zu verlieren und das mehr als alles Andere, gerade jetzt wo Verlust und der damit einhergehende Schmerz so frisch an ihr haftete. Nein, sie durfte einfach nicht...sie konnte nicht-
"N-nein?", widerholte sie mit einem verstörten Blinzeln, als hätte der Hüne ihr mit seinen rauen Fingern gegen die Stirn geschnippt. 'Nein', war etwas, dass die Königin normalerweise von Niemandem hörte. Nicht einmal Fen'Harel lehnte sich so weit aus dem Fenster ihr etwas zu verweigern, gerade deswegen trieb es der Urelfe die Hitze ins Gesicht. Sie legte es normalerweise nicht darauf an Dinge zu entscheiden, die Jemand überhaupt verneinen konnte, doch dass Judd das einfach tat, machte sie vollkommen perplex. Noch ehe Askarya überhaupt irgendetwas sagen konnte, wurden ihre Worte von einem Kuss überdeckt, der beinahe wie ein Verbot für jegliche Widerworte war und...so ungern sie es auch zugeben würde, er brachte sie tatsächlich zum Schweigen. Das schmale Kreuz der zierlichen Frau streckte sich durch, als ihr ein ungewohnt flatterndes Ausatmen entkam, welches über seine Haut perlte und ihre hellen Wimpernkränze waren gesenkt. Eine unbändige, doch wohlige Gänsehaut zog ihre Bahn über ihren gesamten Körper und sie war noch nie so froh wie jetzt, dass keine anderen Elfen in der Nähe waren. Als ihr Oberhaupt hatte sie einen starken Einfluss auf ihr Gefolge und sie würden sofort merken, was wirklich gerade in ihr vorging. Es war keine Ablehnung, ja nicht einmal eine Kränkung ihres Egos oder Zorn darüber, dass er sich einfach so über sie hinweg setzte, nein, es war das genau Gegenteil. Aska war es gewohnt in Allen Dingen die Oberhand zu haben, zu führen und zu entscheiden. Diese Attribute ab zu streifen und war es nur für wenige Momente, einfach nur eine Frau zu sein, eine einfache Elfe, war aufregend für sie, eine einladende, einfache Methode all ihren Sorgen zu entgehen und je mehr er darauf drängte, desto schwieriger wurde es für sie diesem Sehnen zu wiederstehen. Seine folgenden Worte und Geständnisse überrollten sie wie eine Welle, es kam unerwartet, auch wenn Aska immer schon gefühlt hatte, dass eine spezielle Verbindung zwischen ihnen zu wachsen begonnen hatte, wie zwei Bäume, die ihre Wurzeln scheu zusammenflechten, da sie zu nah aneinander wuchsen, doch sie hatte gedacht diese Verbindung war mit seiner Wandlung gebrochen. Dass sie sich nur verändert und erneuert hatte, war ihr nicht bewusst gewesen. Das hölzerne Herz der Elfe schlug so massiv, allein durch seine Wortwahl, dass sie das Gefühl hatte es hätte bis zu diesem Tag noch nie geschlagen, denn so traurig die Tatsache auch war...hatte Askarya zuvor noch nie geliebt. Sie war eine halbe Millionen Jahre alt und hatte ihr Herz noch nie verschenkt, doch Niemand zuvor hatte auch je solches Chaos und gleichsam so viel Freude in ihr Leben gebracht. Es war unmöglich nun die richtigen Worte zu finden, egal was sie sich in ihrem Kopf zurecht legte, eine ihrer vielen Seiten kam den Anderen dabei in die Quere. Das war wohl der Grund für ihren unendlich gequälten Ausdruck, als sie sich in seine Handfläche schmiegte und ihre so winzig zu ihm im Vergleich wirkende Hand auf die Seine legte. Die beinahe kindlich wirkende Königin öffnete ihre Lippen, sie wollte ihm sagen dass sie dieses Risiko nicht eingehen durften, dass Niemand ihre Liebe verstehen würde und sie Beide aus ihren Welten gerissen werden würden. Dass sie Verpflichtungen hatten und einander so viel glichen wie Feuer und Eis, doch... "Nichts würde mich glücklicher machen, als dich an meiner Seite zu wissen", und das war die Wahrheit, es war die reine Wahrheit, doch es war nur ihre Wahrheit und nicht die ihres Volkes. "Ich will dein sein aber...ich gehöre mir nicht~ das werde ich nie...ich...kann nichts geliehenes verschenken". Es war nicht mehr als ein Flüstern, da sie es kaum wagte so etwas laut aus zu sprechen, denn wenn sie aufrichtig war, dann sehnte sie sich schon lange danach selbst über sich bestimmen zu dürfen, egoistisch zu sein und einfach...vielleicht auch mehr Wölfin als Elfe zu sein. Aska war stolz auf ihre Herkunft, auf das war sie war doch sie würde all das gerne tauschen, für die Freiheit die Judd besaß, für die Freiheit lieben zu dürfen wen man wollte, für die Freiheit sich selbst der eigene Herr zu sein und nicht tausenden Individuen verpflichtet zu sein, deren Wohl auf den eigenen Schultern lastete. Es schmerzte sie, dass er sie in diese Lage brachte solche Dinge aussprechen zu müssen, denn es hatte Gründe gegeben, wieso die Frau mit dem silbernen Haar gewisse Dinge nie ausgesprochen hatte. Bis jetzt war es ein stummes Sehnen gewesen, doch jetzt? Wie konnte es jemals wieder so werden wie es vorher war? Wie könnte sie je wieder wollen, dass es anders zwischen ihnen war als in diesem Moment? Das würde niemals passieren. "Ich liebe dich und...ich will mit dir zusammen sein aber...ich weiß nicht-", sie unterbrach ihr eigenes 'aber' diesmal selbst, bevor ihr innerer Konflikt sie endgültig zerbersten würde - sie konnte sich Judd nicht verweigern, denn ob sie es wollte oder nicht, es würde sie auf kurz oder lang ihren Verstand und damit ihr Leben kosten, ihn ab zu weisen. Aska bremste ihr Pflichtbewusstsein selbst aus, indem sie sich auf die Zehenspitzen stellte und in einer grazilen Bewegung, wie man es von einem anmutigen Vertreter der elfischen Rasse gewöhnt war, platzierte sie einen ihrer zierlichen Füße am Rand der Wanne, nahm diesen einfach als Treppchen und kurze Zeit später fand sie sich auf dem Arm des Werwolfes wieder, der ihrer Bewegung instinktiv gefolgt war. Erneut verband sie ihre Lippen mit denen des Mannes, den sie über alle Maßen respektierte, den sie als ebenbürtig ansah und das obwohl er kein Spitzohr mehr war. Umso mehr sich ihr Pflichtbewusstsein gegen diese Verbindung sträubte, desto näher wollte sie bei ihm sein. Deswegen schlang Aska ihre schlanken Beine um ihn, ihre Arme, einfach alles was sie aufbringen konnte, um so wenig Distanz wie nur möglich zwischen ihnen zu lassen, bis alles was sie fühlen konnte nur mehr er war - diesen Trick hatte sie dreist vom Bärtigen kopiert. "Auch wenn der Tag kommen mag, an dem wir den Preis hierfür zahlen....Ich...riskiere dein Leben und opfere mein Herz dafür, dass dein Wolf seinen persönlichen Mond bekommt", wisperte sie kaum hörbar gegen seine Lippen, doch sie wusste dass er sie verstehen konnte, daran gab es keinen Zweifel und wenn er nicht nur hörte sondern auch verstand was Askarya sagte, so wusste er dass er sein 'ja' erhalten hatte.

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#9

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 21.06.2018 16:24
von Judd Krychek • 54 Beiträge

Judd war sich bewusst das niemand Aska einfach etwas verweigerte und trotzdem hatte er den Schritt gewagt, hatte sich einfach ins Unsichere Gewässer treiben lassen mit dem möglichen Ausgang das sie schrecklich wütend auf ihn werden würde. Nichts von seinen schlimmsten befürchtungen war eingetreten denn er redete gerade nicht mit Askarya der Elfenkönigin, diejenige die selbst grausames Feuer und die Dunkelheit überdauert hatte. Sondern mit der Frau dahinter welche schon viel zu lange viel zu kurz kam, man musste ein gesundes Maß zwischen Herrschaft und Freiheit bringen ansonsten würde man kollabieren, so wie sie im Augenblick. Doch auch diesmal war Judd für sie da, legte seine schützenden Arme um die zierliche Frau, doch diesmal traf Judd eine Entscheidung. Als er noch ein Elf gewesen war, hatten ihn nicht so Bersitzergreifende Gedanken belästigt, er hatte Aska gerne einfach nur angesehen und die Blumen die sie war erblühen sehen, doch nun als Wolf war das was ganz anderes. Von Zurückhaltung kaum eine Spur übrig, im Gegenteil nun wollte er die Blume ausrupfen und in einem Topf in seinem Zimmer stellen. Natürlich hatte seine Frau da ein Wort mitzureden und würde das nicht ewig zulassen, doch für ein paar Wochen konnte er sie wie einen Schatz bei sich zuhause hüten und darauf freute sich der Wolf mächtig. Wobei er komplett zu vergessen schien das vor der Tür der Wölfen ebenfalls Gefahr lauerte welche nach dem Leben seines Alphatieres trachtete, doch Judd war zu sehr abgelenkt von seiner Prägung, eigentlich nichts ungewöhnliches nur sehr unpraktisch für das Rudel das ausgerechnet der Beta Wolf mit seinen Gedanken nicht bei ihnen war. Oder... generell. Glücklicherweise wusste er aber mit seiner Frau umzugehen als er sie mit seinem Kuss zum schweigen brachte welchem sie sich sogar entgegen lehnte und seine Hand Automatisch ihrem Kreuz entlangfaren ließ, so wie sich sich im entgegen streckte war das eine einige einladung für und ihn und außerdem war er zu Gierig um dem ganzen zu wiederstehen. " Du musst mir nichts von dir schenken, du gehörst zu mir. Alles weitere nehme ich mir einfach.", ihm war das Volk der Elfen nicht egal, aber ihm war Aska einfach wichtiger, sie war seine Priorität. "Man kann nicht verhindern eine Frau zu sein.", so gerne die anderen Elfen auch nur die Königin in ihr sahen. So gerne zerschlug Judd dieses Rad indem sie sich drehte, wo sie immer wieder zurück nahm und sich immer weiter in sich selbst zurück zog bis gar nicht mehr von der wunderschönen Frau übrig war welche auf Judd höllisch anziehend wirkte. Umso schneller schlug also sein Herz als sie die drei magischen Worte zurück sagte und etwas in ihm beruhigte sich zutiefst, so als wäre der Wolf vor Wonne eingeschlafen, was nicht sein konnte denn eine Seite von ihm konnte nicht einfach einpennen. Es war ein merkwürdig beruhigendes Gefühl was tief in seiner Brust saß, er würde sich deswegen allerdings nicht beschweren - niemals! Jedoch betrachtete er sie neugierig als sie ihren eigenen Protest unterbrach, so als könnte sie in seinen Augen lesen das es nichts bringen würde, das kein Argument Judd dazu bringen würde erneut einen Schritt zurück zu tun, nicht nachdem er es nun gehört hatte. Es gab kein zurück mehr, sondern nur noch Schritte in die Zukunft die anders ausschauen wird als die Vergangenheit, Judd war nun ein Wolf es galten andere Regeln. unfassbar ruhig beobachtete er wie sie sich aus seinem Griff löste, zum Rand der Badewanne ging und er ihr Instinktiv folgen wollte, zu sehr Ängstigte ihn die Vorstellung sie könnte wieder zu viel in ihren Gedanken versinken und doch noch protestieren wenn er zu weit weg wäre. Es kam aber ganz anders, statt das sie weg ging, brachte sie die beiden in eine Position welche eine wirklich unangenehme Enge in seine Hose trieb. Ganz automatisch fasste er seine Hände um ihren wohlgeformten Hintern während er das halbe Handtuch von einer Frau dicht an sich gepresst mit unter das Wasser und versank in dem Kuss welchem sie ihm ihn bot, den Worten die wie eine Liebkostung über seine Haut strichen. "Ich werde jede Nacht zu dir aufbeten.", doch wenn man es so sah sollte es niemanden verwundert das Judd und generell Wölfe zu Aska hingezogen fühlten, immerhin war sie mit dem Mond selbst verwand. Oh und wie er die Elfendame anbeten würde, sein Wolf tat es ja jetzt schon und hätte sie am liebsten umfusselt, allerdings war sein innerer Mann da etwas wiederstandfähiger und fraß ihr nicht aus der Hand sondern forderte sie viel eher raus. So auch jetzt als er sich in einem Zunge Tanz mit ihr verlor, während er das weiche Fleisch unter seinen Fingern gemütlich knetete und sie nur Luft holen ließ um sich ihren Brüsten zu witmen. Sie waren davor niemals Intim geworden, alles was er anfasste und in Besitz nahm war Neuland für ihn und verdammte scheiße das fühlte sich gut an. Zufrieden grollte es in seiner Brust als er sie über die verführerischen Spitzen leckte die sich ihm entgegen ragten und er mehr als freiwillig sich intensiv mit ihnen ausandersetzte wie er es schon sehr, sehr lange tun wollte. Wie oft hatte Judd nun im Bett gelegen und sich im Laken verkrampft weil er seine Gedanken hatte zu weit wandern lassen? "Aska?", grummelte er fast schon Tonlos zu ihr auf, fragte damit nach der Einwilligung das sie das ganze auch wollte, das sie ihn ganz wollte. Das er die Schreckliche Erinnerungen mit Lustvollen Empfindungen vertreiben durfte.

@Askarya



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#10

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 22.06.2018 02:13
von Askarya | 58 Beiträge

Alles weitere nehme ich mir einfach. Was sollte das denn nun wieder bedeuten? Askarya war keinesfalls prüde und sie hatte schon mit einigen Männern und auch Frauen das Bett geteilt, doch nie zuvor mit Jemanden, der es nicht teilen, sondern darin herrschen wollte und sie hatte keinen Zweifel daran, dass Judd so Jemand war. Soweit sie zurückdenken konnte, hatte es Niemanden in ihrem Leben gegeben, der sich auf diese Art und Weise genähert hatte...außer ihr Bruder. Der aufkommende Gedanke an Nardal, trieb ihren Herzschlag in die Höhe und für einen ganz kurzen Moment, hatte sie erneut begonnen sich gegen den Griff des wesentlich größeren Mannes zu wehren. Jetzt wusste sie auch wieder, wieso sie diese Art an Judd immer davon abgehalten hatte, sich ihm seit seiner Wandlung zu nähern. Früher war er nicht so gewesen, er war als Elf ein vollkommen anderer Mann gewesen, auch wenn der tragische Vorfall noch nicht all zu lange her war. Es hatte ihn massiv verändert, beinahe so...als wäre alles, was sie davor waren, nicht mehr existent. Die Elfe zwang sich diese Gedankengänge zu verdrängen, die beinahe dazu führten, dass sie gegen seine Dominanz rebellierte und ihn in seine Schranken wies, die er doch so überhaupt nicht verdiente. Der Langhaarige verdiente es nicht, von ihr ausgesperrt zu werden. Er war keine Bedrohung. Mit Nachdruck festigte sie diese Erkenntnis in sich selbst, sie wiederholte es immer und immer wieder, verinnerlichte es, während sich ihre Haltung erneut entspannte. Askarya fokussierte sich erneut auf das hier und jetzt. Für eine Elfe ihren Alters war es beinahe eine Unmöglichkeit, die Welt aus zu sperren, alles um sie herum flüsterte und wisperte, klang und schwang, sie war ein Magnet für Alles, was in dieser Welt - ihrer Welt - eine Stimme hatte und das war massiver Einfluss von allen Seiten. Währen es nicht seine Hände, sein Geruch, seine Wärme und seine schiere Präsenz, die als Schutzschild dieser Eindringlichkeiten dienen würde...sie würde erneut darin abdriften. Die Weißhaarige hatte bekam dabei oft einen unmenschlichen Ausdruck, eine Gestik, die nur zu deutlich zeigte, dass sie rein gar nichts Menschliches an sich trug und genau so wenig Tierisches. Menschen empfanden diesen Ausdruck als unheimlich, überirdisch und Judd kannte ihn genau, es war das Strahlen einer Urelfe, doch...es kam nicht zurück. Nein, diesmal blieb sie im hier und jetzt und auch wenn ihre akrobatische Aktion wirkte, als würde sie erst von ihm flüchten wollen, desto näher kam sie ihm dadurch. Askarya war von unglaublich kleiner Gestalt, im Vergleich zu ihm, doch sie war dennoch wer sie war, eine stolze Persönlichkeit, die trotz ihrer Einwilligung auf dieses gefährliche Spiel zwischen ihnen, eine bestimmte Position nicht aufgeben würde. Sie war keine unterwürfige Wölfin, die sich schwanzwedelnd seinem Einfluss hingab, sie war kein devotes Frauchen, dass sich unter seiner Körpergröße noch kleiner machte und regelrecht unter ihm begraben werden wollte. Nein. Die Position, die sie für sich beanspruchte, war allerdings genau so wenig dazu gedacht ihn zu dominieren, wie sie dazu gedacht war sich über ihn hinweg zu setzen. Nein, sie wollte einfach nur Freiraum nach ihren Regeln. Den Regeln eines...kleinen Wesens, das nunmal nicht unterbuttert werden wollte, auch wenn es bereit war zu spielen. Als sich sein fester, doch stützender Griff an ihr Gesäß presste, entkam der Elfenfrau ein tonloses, zitterndes Keuchen. Sie schämte sich nicht ihrer Nacktheit, doch sie musste einmal mehr feststellen, dass es viel zu lange her gewesen war, dass sie sich derartig auf ein anderes Individuum eingelassen hatte und Elfen nahmen ALLES wahr, intensiv und lebendig, pulsierend, wie ein belebendes Prickeln auf der Haut. Elfen waren einander von Anfang an verbunden, eine Verbindung dieser Art war so natürlich für sie, dass sie beim 'einklinken', kaum mehr etwas fühlte, doch das hier...war anders. Es war roher, sie fühlte den Wolf unter seiner Haut und seine schiere Kraft, auch wenn ihn ihre Nähe zu besänftigen schien. Aska haderte mit sich, während sie ihre Küsse tauschten. Seine Berührungen lösten Dinge in ihr aus, die sie lange Zeit fest umzurrt in sich verborgen gehalten hatte. Er zupfte an diesen Bannern und die Vibrationen, die dadurch entstanden, trieben ihren Herzschlag erneut in die Höhe, doch diesmal auf eine positive Art und Weise. Es war beinahe zu viel, doch nur beinahe. Alles in ihrem Kopf begann den Kurs zu ändern, ihre Gedanken stoben auseinander wie ein Schwarm Glühwürmchen und sie merkte gar nicht, wie unruhig sie in Judds Griff wurde, als versuche sie immer weiter über ihn hinaus zu klettern. Der Tanz ihrer Zungen wurde durch ein deutlich hörbar heiseres Tönen durchbrochen, während ihr dichtes, vom Wasser erschwertes Haar wie silberne Flüsse über ihren zarten Rücken rannen, während sie den Kopf in den Nacken legte und ihre Augen weiterhin geschlossen hielt. So nahm sie alles zwar intensiver war und war immer wieder kurz davor ihr Wagnis ab zu brechen, da sie sich überfordert fühlte, doch sie tat es nicht. Askarya zuckte vor Unerwarten zusammen, als der Werwolf seine Zunge für sich sprechen ließ und ein wohliger Schauer schoss der Länge nach durch ihren Leib, zwischen ihre kräftigen Schenkel, die sich für einen Moment wesentlich fester um seinen kräftigen Körper zusammenpressten. Ihre rosigen Lippen waren geöffnet, während immer wieder leise, doch erregte Laute darüber perlten und ihre Fingernägel gruben sich in seine muskulöse Schulterpartie, ihre alabasterfarbene Haut ging allmählich unter seinen Liebkosungen in Flammen auf, was das einzigartige Strahlen einer Urelfe erneut aus ihr hervorlockte, wie das Entzünden tausender, mikroskopisch kleiner Sterne, die auf ihrer hellen Haut tanzten, wenn er sie berührte. Sie glaubte dieses Leuchten am Festplatz verloren zu haben, doch glücklicherweise...dachte sie gerade an Nichts außer an ihn und sich, an das was sie jetzt fühlte und fühlen wollte und nicht an die fürchterlichen Dinge, die geschehen waren. Das Klingen Judds rauchiger, tiefer Stimme, ließ ihre weißen Wimpernkränze erneut aufschlagen, nicht gänzlich, doch weit genug, dass sie ihn mit ihren ungewöhnlichen, fliederfarbenen Seelenspiegeln betrachten konnte, als sie den Blick zu dem Werwolf senkte. Auf Askas blasser Haut war nicht nur das unschuldige, reine Strahlen eines Mondes zu sehen, sondern deutlich eine hitzige Röte, die er ihr auf die Wangen trieb. "Hör bloß nicht auf~", kam es beinahe tonlos über ihre bebenden Lippen, während ihre Fingernägel sachte, rote Bahnen auf seiner Haut zogen, die wenig vermuten ließen, dass sie zu zerbrechlich war, oder er zimperlich mit ihr umgehen sollte, "ich brauch'- ich will...dich ganz...für mich allein". Ja, sie sprach ebenso ihre Besitzansprüche aus, über Jemanden der kein Elf war, als Elfe...die eigentlich nicht an Besitz glaubten, wie sie zuvor noch so bekräftigt hatte, doch im Moment schmiss die Königin der Spitzohren wohl alle Regeln über Bord, die ihr bisheriges Leben so in ihren eisernen Fängen gehalten hatten, als sie erneut fordernd nach Judds Lippen haschte und ihm damit die Befugnis einräumte, sich selbst von der kurzen Leine zu lassen...solange er sie mitnahm.

@Judd Krychek




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#11

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 22.06.2018 21:27
von Judd Krychek • 54 Beiträge

Judd war mit Sicherheit kein einfacher Mann und es würde nicht alles nach dem Willen der Elfenkönigin laufen, ihr Wort würde nicht gesetzt sein und seines ebenso nicht. Sie waren beide zu Dominant um sich dem jewailigen anderen vollkommen zu unterwerfen, aber das wollte auch keiner der beiden Patein, darum ging es nicht in dieser Partnerschaft. Sie beide trafen sich in der Mitte zu ihren Bedingungen und obwohl sie nie darüber gesprochen hatten fühlte sich Judd bei dieser Sache Pudelwohl. Sicher viele Männer hätte es gestört mit einer beneso dominanten und fordernden Frau zu sein wie Aska, manche würden auch ihr Ego unterbuttert gesehen, aber die meisten waren eben auch nicht Judd der das ganze mit einem wilden lächeln auf den Lippen quittierte. Denn seine kleine zierliche Frau kam endlich aus ihrer Schale raus, ihre Haut schien zu funklen, zu glitzern und zu scheinen als würde er Mondlich zwischen seinen Händen halten. Ein tiefreichendes zufriedenens Brummen löste sich von seinem Lippen als er seinen Blick von dieser Frau nicht lösen konnte, wieso sollte er auch? Nie war sie ihm schöner, vollkommender vorgekommen als nackt und leicht gerötet vor Lust in seinen Armen, dabei hatte Judd nicht mal angefangen, allerdings dehnte sich seine Fehlende Gedult auch aufs Bett - oder der Dusche - aus und somit konnte er seine Finger einfach nicht von ihr lassen. Sie sah so zerbrechlich aus, bestand nur aus fliederfarbenen Augen und cremeweißer Haut. Haut die zu mehr einlud, Hitze und Berühung, Verlangen und Begierde, Kraft und Energie spülten in einer großen Welle all' die Dämme fort die noch ansatzweise in ihm vorhanden gewesen hatte, diese kleine dünne Wand an Selbstbeherrschung die er aus 'freundlichkeit' trug, um auch nur ein Hauch Menschlich zu wirken. So presste er Askarya gegen die Kühlen Fliesen der Duschwand während das Wasser noch immer ihre Haut umscheichelten und konnte damit einer seiner Hände tiefer nach unten gleiten lassen bis er ein erneutes heiseres Keuchen von ihr hörte. Während seine Finger ihren Weg zu ihrer mitte bahnten und sich alle der Zeit der Welt für Steicheleinheiten nahmen, fand sein Mund eine ganz andere Beschäftigung. Nicht nur das ihr Wunsch sein Befehl war, sondern auch die schlanken Finger in seinem Rücken hätten ihn zum schnurren gebracht, wäre er nicht ein Wolf, daher endete das in einem sehr zufriedenen Grollen, mit Sicherheit würde er ihre Krallen Morgen noch auf seinem Rücken sehen und es Stolz herum zeigen, falls er die Wohnung verlassen sollte. Vielleicht zum Einkauf. Vielleicht auch nicht. Mit dem Gedanken im Hinterkopf das es ein gemeines Morgen früh geben würde, machte er sich also wieder daran seinen kleinen Plan fortzusetzten. Denn seit Judd ein Werwolf geworden ist, hatte er viel mehr Zeit zu begehren und gewisse Dinge zu planen, Pläne die er endlich in die Tat umsetzten konnte und das würde er sich nicht nehmen lassen. Nicht das Aska es mit ihren Wilden Küssen, ihrer Weichheit und seine eigene Härte da ein besonders einfach war sich an jene ausgefeilten Träume zu erinnern. Er hatte wohl unterschätzt welche Wirkung diese Frau auf ihn hatte, wie berrauscht er sich von ihrer bloßen Nähe spürte und den Geruch von Moschus und zarten Blumen in seiner Nase zu haben. Während er geradezu in ihren Küsen ertrank, konnte er nicht wiederstehen die Gewässer auszutesten, und verdammt nochmal! Hätte er nicht noch seine Hose an würde er sich sofort in ihrem Schoß versenken, so sehr berauschte ihn das Gefühl und das war nur ein Finger von ihm gewesen der sich langsam dran machte die Frau vor ihm ein wenig vorzubereiten. Jedoch löste er sich im selben Augenblick von ihren Lippen, brauchte ein paar Sekunden um klar zu denken und doch noch einen seiner Pläne in die Tat umzusetzten. Ein wildes Grinsen zierte sein Gesicht als er zu ihr auf sah. "Ich frag mich ob du überall so weich bist~", entkam es ihm typisch rau und dunkel, ehe Judd seine Hand aus ihrem Sch0ß entzog, sein Griff um ihre Hüfte verstärkte und sie höher hob, bis ja, sie ihre Beine auf seine Schultern legen konnte und er wirklich mal kostete. Leckte, jeden winkel den er erreichen konnte in Besitz nahm und noch viel mehr forderte, ungeniert ihre heiße Mitte bearbeitete als ware sie ein Eisbecher dessen Resten er nicht wiederstehen konnte. Glücklicherweise war es noch Himmlischer als er sich vorgestellt hatte, noch berauschender als jede Droge die seinen Körper mal durchfloßen hatte. Doch das beste an ihr? Sie war seins und hier konnte er tatsächlich ein wenig... herrschen ~

@Askarya



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#12

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 23.06.2018 01:47
von Askarya | 58 Beiträge

Als Judd ihre Position änderte und die Kühle der Fliesen im Kontrast zu der Hitze zwischen ihren Körpern stand, war es für Askarya ein Wechselbad der Gefühle. Die Fließen der Wand, brachten ihr wieder ein wenig Klarheit in ihren benebelten Verstand und sie hatte wieder mehr Kontrolle über ihr Empfinden, als hätte man sie kurzzeitig mit kalten Wasser übergossen um sie wieder zur Besinnung zu bringen, doch das hielt nur so kurz an, dass es beinahe peinlich war. Aska war keine unerfahrene Frau, sie hatte schon viele Liebhaber gehabt, doch in Niemandens Händen war sie je so zerflossen, wie in Diesen, in denen sie sich gerade befand und das Judd seine Grenzen austestete, war vollkommen in Ordnung für sie. Dennoch...auch für die Elfe war das mehr oder weniger Neuland, denn normalerweise war sie es, die bestimmte wohin diese Reise ging und wie sie sich gestaltete. Die Männer, mit denen sie bis jetzt geschlafen hatte, waren alle erstaunlich fügsam gewesen und wenn sie ehrlich war, dann waren sie nur Spielzeug gewesen, Mittel zum Zweck, die dazu dienten ihre körperlichen Bedürfnisse zu befriedigen, nicht mehr und nicht weniger. Judd allerdings...er war kein Spielzeug, kein bloßer Körper für sie, dafür empfand das Silberhaar viel zu viel für diesen Mann und umso länger er Einfluss auf ihren Körper nahm, desto mehr fühlte sie. Jeden Zentimeter ihrer markellosen Haut, den er für sich beanspruchte, wurde von empfindsamer Gänsehaut eingenommen und immer mehr kapitulierte sie den Gefühlen, die er in ihr auslöste. Als sie fühlte, wohin seine freie Hand wanderte, ging erst eine Anspannung durch ihr Muskelkonstrukt, sie versuchte sich instinktiv ein wenig an ihm hoch zu schieben, während sie ihren Hinterkopf an den Kacheln des Raumes presste und eine ihrer Hände sich im ersten Moment gegen seine kräftige Brustmuskulatur drückte, als wollte sie ihn aufhalten, doch es war kaum ein nennenswerter Widerstand, es war ein Reflex gewesen, da die hitzige Enge zwischen ihren Beinen seinen Einfluss nicht gewöhnt war. Vielleicht steigerte sie sich gerade ein wenig zu sehr in ihr Empfinden hinein, der horrorartige Ausgang des Festes, hatte Jahrhunderte alte Mauern um sie zum Einsturz gebracht, die Wunden waren noch zu frisch, als dass sie diese Schutzschilde erneut hätte aufziehen können und so...begegnete der Wolf einer sehr sensiblen Elfe, die keine Trennung, keinen Zentimeter Distanz zwischen sich und ihm zu erschaffen vermochte. Für gewöhnlich konnten die Spitzohren ihre Sinne sehr gut beherrschen, sie konnten vollkommen kalt und regungslos werden, wenn man von Außen auf sie eindrang, doch Judd war kein Außenstehender. Er kannte diese Frau einfach zu gut und das war eine mächtige Waffe. Nie zuvor hatte sie es Jemandem erlaubt sie auf diese Art und Weise zu berühren, es war etwas, dass sie nicht kontrollieren konnte. Aska hatte keinen Einfluss darauf, wie er sie mit seinen Fingern verwöhnte und vielleicht machte gerade das den Reiz an ihrem Zusammensein aus, dass sie es überhaupt wagte ihm so weit zu vertrauen, dass er entscheiden durfte, auf welche Art er sie in Besitz nahm. Seine Finger an dieser unglaublich empfindsamen Körperregion zu fühlen, schickte immer wieder kleine Stromschläge durch ihren Körper und es war besser so, dass die Elfe ihren Kopf ausschaltete und nicht darüber nachdachte, dass das lediglich ein einziger seiner Finger war, der ihr solch unkontrolliert süße Töne entlockte. Sie merkte, dass er genau wusste was er tat, er wusste wie er sie berühren musste um ihr Feuer weiter an zu fachen und das machte ihr beinahe Angst, wenn sie Judd nicht derartig vertrauen würde. Noch hatte sie ihre glockenklare Stimme zurück gehalten in ihren feurigen Küssen, hatte die aufgeheizte, feuchte Luft des Badezimmers, lediglich mit lustvollem Keuchen getränkt, doch als der Werwolf sie so unerwartet noch höher positionierte, entriss ihr einen erschrockenen Laut und für einen Moment, brachte sie das vollkommen aus dem Konzept. Was tat er denn da?! "Judd! n~", entkam es der Elfenkönigin unsicher, beinahe hätte sie das Kommando zum Halt gegeben, denn diese Unsicherheit hatte sie nie für existent in sich gehalten, während sie nicht wusste wohin mit ihren Händen. Noch bevor sie so recht begriff, was der Hüne da mit seiner akrobatischen Einlage vorhatte, fühlte sie seinen heißen Atem zwischen ihren Beinen, was ihr ein ersticktes Keuchen entlockte. Für einen Augenblick musste sie heftig dem Reflex widerstehen, einfach ihre wohlgeformten Schenkel zusammen zu pressen und den einstigen Elfen damit womöglich noch zu ersticken, während sich ihre kleinen Zehen unter dem Aufschwung an Lust krümmten. Sein Bart reizte die zarte Haut ihrer intimsten Stelle, er kratzte und kitzelte ein wenig, was wohlig schaudernde Wellen durch ihre Unterleibsmuskulatur schickte, auf das war sie wirklich nicht vorbereitet gewesen. Aska hatte gedacht sie würde das kennen, dass sie wüsste wie sich Sex anfühlte, doch das was Judd mit seiner Zunge, seinen Lippen, mit ihr anstellte, hatte sie eiskalt und heiß zugleich erwischt, es war weit mehr als eine körperliche Angelegenheit. Er reizte sie auf weitaus tiefergehenden, emotionalen Ebenen, in die nie zuvor Jemand vorgedrungen war. Selbst wenn sie nicht unter der Dusche stünden, wenn sie nicht schon zuvor klitsch nass gewesen wäre, hätte seine Stimulation dazu geführt, dass ein zarter, farbloser Film purer Erregung die empfindliche Haut ihres Schambereichs benetzt hätte. Aska war das Kind des Mondes und eines Magnolienbaums, weswegen ihre steigende Luft von einem süßen, reifen Duft eines in Blüte stehenden Baums in einer warmen Sommernacht zu vergleichen war, ganz anders als der Geruch, den Judd ausströmte. Die heiße, dampfende Luft im Raum trug seine Männlichkeit zu ihr empor, die ihren Atem in ein unregelmäßiges Flattern verwandelte, während sie nicht mehr dazu in der Lage war es bei gesitteten Lauten zu belassen. Judd brachte ihren Körper zum Singen und ihre melodische Stimme klang in unendlich erregtem Stöhnen von den weißen Wänden wieder, während sie eine ihrer Hände über sich an die Kühle presste und nicht wiederstehen konnte die Andere in sein dichtes Haar zu graben. Er brachte sie noch um den Verstand! Es gab einfach kein suptiles Signal, dass ihr geläufig war, nach dem sie in diesem überwältigenden Moment greifen konnte, dass ihn darauf aufmerksam machen konnte, dass er sie explosionsartig an die Spitze ihrer Lust katapultierte und dabei hatten sie noch gar nicht richtig begonnen. Aska war viel zu sehr damit beschäftigt, zu atmen, ihren Lustlauten freien Lauf zu lassen, als dass sie Worte hätte formen können, die ihn zum Anhalten brächten. Sie konnte ihre rosigen, vollen Lippen gar nicht mehr schließen, nicht aufhören seinen Namen zu sagen, den Kopf nicht aus dem Nacken nehmen. Ihr Körper wollte einfach nicht mehr auf sie hören. Immer wieder konnte sie nur mit Nachdruck davon abgehalten werden, sich zu sehr in seinem Griff zu winden, oder sich auf zu bäumen, um sich den überfordernden Reizen seines Mundes zu entziehen. Von den Wellen eines sich aufbauenden Höhepunkts vollkommen vereinnahmt und von der Spannung in ihrem Unterleib schon bis zum zerreißen gereizt, überflutete sie ein Feuerwerk von Emotionen, während das mondweiße Leuchten ihrer Haut am Stärksten erstrahlte. Als sie kam und das heftige Beben in ihren Beinen unkontrollierbar wurde, hätte ihr definitiv ein Treffen mit dem Boden geblüht, wenn seine breiten Schultern ihr nicht so guten Halt geboten hätten. Die stoßartigen Kontraktionen ihres Orgasmus' pulsierten zwischen ihren Beinen und ihr zierlicher Leib verkrampfte sich zunehmend, bei jeglicher weiteren Berührung von ihm, es war einfach zu viel für die Elfe. Ihr ganzer Körper zitterte und die lustvollen Wellen, die immernoch durch ihren Körper tanzten, überreizten das Spitzohr, das kraftlos schnaubend das Gefühl hatte, in den kühlen Fließen hinter sich zu versinken, als jegliche Spannung aus ihr wich. Als Aska versuchte ihre fliederfarbenen Augen zu öffnen, tanzten kleine Sterne in ihrem Sichtfeld und die Röte der Befriedigung, doch auch der Anstrengung, war deutlich auf ihren Wangen präsent, als sie ihren lustverhangenen Blick zu dem Werwolf hinab wandte. War da ein Hauch von Scham in ihrem Blick? Schämte sie sich dafür so schnell seiner animalischen Liebkosung verfallen zu sein? Vielleicht dachte sie allerdings auch, dass ihre Zweisamkeit damit beendet war und sie wollte doch...noch so viel von ihm, selbst so viel erforschen. Immernoch zuckte Askas zarter Körper von den Ausläufern ihres Höhepunkts zusammen, ihre Enge gierte nach mehr, nach ihm, doch...die Elfenkönigin war viel zu stolz um darum zu bitten, dass Judd sie gänzlich einnahm. Sie würde ihn nicht anflehen sie zu nehmen, auch wenn alles in ihr danach schrie. Bei diesem Gedanken perlte ein zittriges, aber beinahe tonloses Auflächeln über ihre leicht geschwollenen Lippen, während sie mit zärtlichen Fingern sein dichtes, braunes Haar zurück strich. "Was machst du nur mit mir?", war alles, was ihr so befriedigt über die Lippen kam, dass es sie beinahe schockierte, wenn sie sich selbst aus einer anderen Sichtweise in diesem Moment hätte betrachten können. Für Gewöhnlich wäre sie nun einfach gegangen, wenn ihre eigene Lust gestillt war. Die Befriedigung ihres Sexualpartners war Askarya bis jetzt nie sonderlich wichtig gewesen, vorallem nicht bei Männern, doch...der Wunsch ihm ebenso Lust zu bereiten, zu fühlen wie sich seine Muskeln unter ihren Fingern anspannten, ja...sie wollte es wissen. Wissen wie er schmeckte, wie er klang, wenn man ihn berührte. Allein die Vorstellung davon, trieb ihren Herzschlag erneut in die Höhe. "Bring' mich ins Schlafzimmer, du hast...definitiv zu viel Kleidung an <3"

@Judd Krychek




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#13

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 29.06.2018 21:50
von Judd Krychek • 54 Beiträge

Judd war sicher sicher das er an der segnen Hitze die zwischen den beiden herrschte vergehen würde. Doch zu ihrer beider Glück blieb ihnen diese Enttäuschung ersparrt, stattdessen wurde Luft von Askasy Weiblichen Geruch komplett eingenommen und machte den Wolf, welcher sie im Arm hatte und auf seine Schultern hiefte, komplett wild damit. Nicht nur weil es Askarya war und ihr Geruch schon seit seine Sinne so unmenschlich geschärft waren immer wieder wie ein verführerischer frisch gebackener Apfelkuchen eingeladen hatte einfach mal in das süßliche elfenbeinfarbene Fleisch von ihr zu beißen, sondern auch weil sein Herz allein bei dem Gedanken höher geschlagen hatte. Auf eine Art und Weise die einen Mann in Vorfreude und einer Wahl stellten, die Gefühle zulassen und dabei eine Zeitbombe auf sein Herz legen, oder sie verleugnen und damit ein teilen von sich selbst raus zu reißen. Für was er sich entschieden hatte war wohl spätestens jetzt klar wo er sie mit seinem Mund verführte und alles auszulöschen woran sie vorher gedacht hatte, er wollte jeden anderen Liebhaber den Aska nun mal verständlicherweise gehabt hatte damit vernichten. Diesmal sogar ohne Gewalt, und das war wahrlich ein großer Fortschritt für den Aggressiven Mann, denn als die Königin offensichtlich noch Singel gewesen war, hatte sehr wohl unmenschliche Eifersucht in ihm pulsiert. Sein Wolf hat knurrend in seinem inneren seinen Unmut preis gegeben und wollte Blut sehen, was wohl alles andere als gut bei seiner Elfe angekommen wäre - damit hätte er sie viel eher wohl ganz verloren. Zu seinem Glück war er sehr geduldig was sie anging und sicher könnte man ihm vorwerfen ihren Schwachen Augenblick wo sie einen guten Freund gebraucht hätte ausgenutzt zu haben um sie zu einer Entscheidungen zu drängen - doch so dachte der Wolf nicht. Ihn überkam nur zufriedenheit als sich die Weißhaarige in seinen Arm windete, wimmern ihre Lippen verließen und mit jener Sekunden wo er mehr von ihr kostete und mehr von ihr Besitz nahm, schien sich imme unbeherrschter zu werden. Gott sei dank. Judd hätte es ganz kirre gemacht wenn sie sich nicht wenigstens im Bett würde gehen lassen können, die Kontrolle abgab und einfach nur fühlte. Er wusste wie Elfen waren, das sie jederzeit mit allem Verbunden waren und ständig auch in ihrem Kopf die Emotionen der anderen wisperte, daher war es eine große herausforderung jemanden dieses Volkes soweit zu bekommen das sie wirklich nichts anderes mehr wahrnahmen, vielleicht half ihm dabei aber auch die Tatsache das er mal ein Teil des großen ganzen gewesen war. Das trotzdem sein Name immer wieder zusammen mit süßen Lauten ihre Lippen verließ, ja das war vielleicht doch der Himmel hier. Erst als er spürte wie sie Wellenartig unter ihm aufbäumte, wusste er das er es geschafft hatte was wohl das Ziel jeden Mannes war sobald er eine schöne Frau Nackt vor sich hatte, und so ließ er sie etwas durchatmen und schnappte selbst ebenso nach Luft während er sie ganz langsam wieder auf ihren Beinen abstellte. Das er dabei sogar schon froh war eine Hose zu tragen nur weil sie ihn davon abhielt sie erneut mit aufsteigener Lust zu quälen, erwähnte er nicht denn auch ihn hatte das heiße Spiel Aska dabei zuzusehen wie sie ihm entgegen bäugte und seinen Namen schrie, gganz bestimmt nicht ungeschoren gelassen. Nein stattdessen waren alle seine Nerven und Muskeln bis zum zerreißen gespannt, jede Berührung verusachte kleine blitze auf seiner Haut, ihre Stimme kratzte wie Sandpapier über seine Sinne und ein kleines knurren entkam ihm als Antwort. "Das einzig richtige.", für den Wolf war Berühung etwas essenzielles, es beruhigte ihn und Sex war das natürlichste der Welt. Das Problem war nur immer gewesen das er genau auf die falsche Frau scharf gewesen ist, jede andere Fraiu war in seinen Augen einfach wie ein Brot gewesen - es war was zu Essen aber im Vergleich zu einem 3 Gänge Menü eben einfach nur lächerliches Brot. Doch als sie verlangte auch noch ins Bett getragen zu werden, kam ein sehr versteckter und geradezu gemeiner verspielter Teil von ihm zum Vorschein. "Bring dazu Babe.", grummelte ser ihr runter während er sehr Wölfisch grinste. Natürlich Aska im Bett zu haben und sich einfach zu nehmen was er wollte war eine Vorstellung die ihm in seinen Träumen verfolgt hatte, doch eine Nackte Weißhaarige die sich halb wütend und halb Wahnsinnig vor Lust in seine Schultern Krallte, war etwas was ihm halb um den Verstand brachte. Vielleicht merkte die Elfe nun auch das Judd zwar sehr gerne gab, doch deswegen war er noch lange nicht Nett im Bett, er forderte und forderte und testete überall seine Grenzen aus. Das war wohl das Tier in ihm was nicht nur das wollte was man ihm reichte, statt einem Finger riss er einem die ganze Hand ab. Und sein ganzes sein war nun auf die Elfe an der Wand fokussiert. "Oder glaubst du ich hüpfe wenn du schnipst mhm?", murmelte er Rau zu ihr runter während er grinsend und sehr zufrieden ein wenig an ihren Lippen knabberte. Er wollte Aska so dringend das es fast schon Körperlich schmerzte, doch war er ein geduldiger Jäger. Mit beiden Händen an den Fliesen über ihrem Kopf abgestützt kreierte er geradezu einen kleinen Käfig um sie herum, sein mächtiger Körper versperte ihr den Weg von ihm weg und sein Mund strich sachte über ihren. Oh ja Judd gab sich nicht mit halben Sachen zufrieden und obwohl er sonst immer ihre Dominanz akzeptiere und nicht weiter Kommentierte, war das im Bett etwas vollkommen anderes, hier wollte er herrschen sein Ego ließ nichts anderes zu. Nicht das er es nicht zu schätzen wusste wenn seine Frau etwas die Krallen zeigte dabei. Er war eben... ein ganzer Wolf in Menschengestalt, was auch die Bernsteinfarbenden Augen von ihm verierrt. Aska spielte mit einem Tier auf zwei Beinen.

@Askarya



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#14

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 30.06.2018 03:22
von Askarya | 58 Beiträge

Kontrolle war der zweite Vorname dieser Frau, die zunehmend aus ihrer Komfortzone gelockt wurde und eigentlich müsste es etwas Negatives in ihr auslösen. Angst, Zorn, Empörung oder Trotz...irgendetwas, dass sie sich sträuben ließ, doch...alles was da hätte sein können, war ihr einfach entzogen worden, wie die unliebsam komplizierte Schnürung eines viel zu engen Korsetts. Dieses Mieder aus Pflichtbewusstsein und Verantwortungsgefühl war endlich gelockert und seit Jahrunderten, ja sogar Jahrtausenden, hatte sie das Gefühl wieder richtig atmen zu können. Als ihr Bruder und sie sich noch die Regentschaft geteilt hatten, hatte sie viele Pflichten einfach ihm überlassen, sie war lieber wild und frei gewesen, eigenständig, starrsinnig. Vieles davon war sie immernoch...aber niemals hatte sie sich so ungezwungen gefühlt wie jetzt. Tausende Sinne waren mit ihrem verknüpft gewesen, immer und überall, tausende, unsichtbare Augenpaare, die jeden ihrer Schritte kontrolliert hatten...doch nun war es wie leergefegt in ihr. Auf eine beflügelnde Art und Weise. Kein Anderer hätte sie aus diesen Fesseln lösen können, ohne sie zu verwunden und zu zerstören. Man hätte sie gewaltsam aus dem Erdreich reißen müssen, in dem sie seit einer halben Millionen Jahren verwurzelt war, wie einen großen, alten Baum, der ja auch in ihrer Seele lebte. Mit Judd zusammen zu sein, auf diese Art und Weise wie es nur Paare waren, hatte nichts Gewaltsames, er musste sie nicht zwingen, er befreite sie und zum ersten Mal seit so unendlich langer Zeit, fühlte sie sich wirklich feder leicht, wie ein Blütenblatt im Wind, gespannt darauf wohin die Reise sie führen würde, ohne Angst vor der Ungewissheit. Das Herz der Elfe schlug immernoch wie wild, während jede Faser ihres Körpers vor Euphorie und Befriedigung kribbelte, doch sie wusste dass ihr Spiel noch nicht vorbei war, als er sie absetzte. Ein wenig verwirrt ließ es die Königin blinzeln, da sich dieser Kerl schon wieder entgegen ihrer Worte verhielt, doch ihr aufkommendes Schmollen wurde augenblicklich davon unterbrochen, dass sie beinahe den Halt auf ihren bebenden Schenkeln verlor und automatisch mit dem Rücken gegen die kühlen Fliesen hinter ihr ditschte, was ihr einen ganz leisen Quietschlaut entlockte und sie kurzzeitig mit geröteten Wangen und einem etwas überrumpelten Klimpern ihrer hellen Wimpernkränze zurückließ. Noch bevor sie fragen konnte, was er denn nun vor hatte, lehnte sich dieser Koloss über die Unbekleidete, während seine tiefe Stimme durch das Rauschen des Wassers zu ihr hinab drang, der Wolf in ihm saß so knapp unter seiner Haut, dass seine Worte ihr beinahe im Brustkorb vibrierten vor Geknurre, doch sie ließ sich davon nicht einschüchtern, nicht wirklich. Etwas blitzte in ihren glasklaren, fliederfarbenen Seelenspiegeln, als er seine Forderung aussprach und automatisch hob sich etwas ihr Kinn, während sie mit sachtem Grinsen die Hände im Rücken verschränkte und so streckte sie ihm ihre Brüste in unschuldiger Gestik ein wenig mehr entgegen. "babe...huh?", entgegnete sie ihm in gar süßer Manier, ein leises Hauchen gegen seinen Lippen, während eine ihrer Hände dennoch gefährlich schnell hinter ihrem Rücken hervorkam und sich ganz ungeniert auf die Wölbung seiner Hose legte. Was als freche Neckerei hätte beginnen sollen, ließ sie allerdings perplex die Augen weiten, als sie merkte dass Judd etwas 'mehr' Mann war, als sie erwartet hätte. Dieser Punkt ging leider an den Wolf, eindeutig. Aska versuchte ihre Überraschung in einem Blinzeln zu kaschieren, während sich ihre Haltung straffte, als hätte sie die Hand auf den muskulösen Leib einer Anaconda gelegt, ohne darauf vorbereitet gewesen zu sein...ja...das war das passende Wort für diesen Moment. Ihr Herzschlag beschleunigte sich erneut, während sie nicht wiederstehen konnte, ihre beinahe winzige Hand, im Vergleich zu Judds Größe, über den gespannten Stoff streichen zu lassen, der sie so lästig von ihm trennte. Unweigerlich biss sie sich selbst sachte auf die volle, rosige Unterlippe, als sie seine Erregung streichelte. Der Blick der Elfe wanderte beinahe schüchtern zu dem Hünen hinauf, dessen maskuliner Duft ihr erneut die Sinne zu vernebeln begann, bevor ein kleiner laut der Erregung aus ihrer Kehle entwich, den sie einfach nicht zurückhalten konnte. "Ich armes Frauchen~ wie soll dieser Prügel denn in mich hinein passen?". Diese leisen Worte, gesprochen mit filigraner Stimme hätten sarkastisch klingen sollen, doch das taten sie ganz und gar nicht, sie waren genau so gemeint wie sie gesagt wurden, denn sie hatte sich natürlich Gedanken gemacht wie es unter Judds Kleidung aussah, doch noch nie hätte sie sich zu träumen gewagt es tatsächlich heraus zu finden. Ihre Berührungen wurden fordernder, ihr anfänglich sanftes Streicheln baute ein wenig mehr Druck auf, bis sie ihre Nägel über den Stoff fahren ließ, zu einem anregenden Kraulen. Die Reaktionen seines massigen Körpers ließen die empfindliche und überreizte Haut zwischen ihren Schenkeln erwartungsvoll kribbeln, doch als Askas Blick erneut emporblitzte, war der Schelm und die Spiellust darin sofort erkennbar und...da war sie auch schon weg. Für eine Elfe war sie ausgesprochen klein und das machte ihre ohnehin grazile Geschmeidigkeit noch flinker. Sie wusste das dieser Mann ein Jäger war und sie wollte nicht nur das menschliche Wesen in ihm hervorlocken, sie wollte auch den Wolf zufrieden stellen. Er wollte jagen? Dann sollte er jagen. Mit einem glockenhellen und erstaunlich lebensfrohen, kleinen Auflachen, war die Weißhaarige unter und seitlich von ihm hindurchgeschlüpft, hatte den Wannenrand überwunden wie eine Nichtigkeit und schon hörte man leise, nasstappsige Schritte, federleicht, wie die sicheren Tritte eines anmutigen Rehs, dass mühelos durch das Dickicht des Waldes glitt. Sie kannte diese Wohnung in und auswendig und so konnte sie sich eigentlich nicht verlaufen, doch sie wollte Judd reizen, wollte ihn dazu bringen ihr hinterher zu jagen, durch das ganze Apartment, wenn nötig. Wenn er sie wollte, musste er sie sich holen und sich somit nehmen, wonach es ihm verlangte. So räumte sie ihm unterschwellig die dominante Rolle in ihrem Spielchen ein~

@Judd Krychek




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zuletzt bearbeitet 30.06.2018 03:22 | nach oben springen

#15

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 07.07.2018 18:57
von Judd Krychek • 54 Beiträge

Wie weit konnte eine einzele Frau einen Mann in den Wahnsinn treiben? Fragen die Judd sich schon vor zwei Jahren gestellt hatte und die im Augenblick ihm wirklich wichtig erschienen. Aska war sich ganz offensichtlich absolut nicht ihrer Macht über den Wolf bewusst, sonst würde sie sich wohl nicht so frei um ihn herum bewegen, sie spürte die Gefahr seiner Besitzgier einfach nicht. Fing an mit ihm zu tanzen ohne die Regeln zu kennen, ein spiel was die Elfe ohne zu zögern laufen ließ und dabei nicht mal bemerkte das sie sich sehr schnell an dem Feuer verbrennen könnte. Judd war niemand der besonders gut mit bescherrschung war, und zwei Jahre Abstinenz waren jetzt nicht wirklich förderlich dahingehend gewesen. Und was machte die Weißhaarige? Nur um die Krone auf zu setzten? Sie wurde auch noch unverschämt frech während sie ihm nur einen funken Erlösung versprach mit der verfluchten Hand auf seiner Jeans! Ein tiefes Knurren entdrang seiner Kehle während er wirklich versuchte ein Hauch menschlichkeit zu bewahren, was wirklich nicht so leicht war wenn zarte Finger verführerisch die ersehnte Erlösung versprachen, er müsste.... nur die verfluchte Jeans aus bekommen, ihre Hüfte packen und dem ganzen ein Ende setzten. Im Grunde ganz einfach. "Aska.", grollte er daher warnend als sie auch noch unschuldig zu ihm aufblinzelte als würde sie gerade ihn gerade nicht dazu bekommen rauchig zu stöhnen und sich ihren federleichten Berührungen entgegen zu strecken wie ein Hund dem durchs Fell bürstet wurde. Doch nein, nichts davon geschah, noch nicht, stattdessen nahm die gestandene Dame ihre beiden Hände in die Hand und ... rannte davon. Tatsächlich sah der Mann perplex hinterher und einen Augenblick lang war er absolut überfodert von dem reizenden Anblick den sie abgab, lachend voller Lebensfreude und nackt wie die Naturgeister sie schufen. Im nächsten Moment spannte sich sein ganzer Körper an und seine Krallen fuhren aus die kurzen Prozess mit seiner Kleidung machte, verflucht sei der Stoff. Kletsch Nass folgte er auf leisen Sohlen den Tropfen auf dem Boden, wog sie in falscher Sicherheit indem er so schlich, ganz der Jäger dem nun entgültig alle Sicherrungen durchgebrannt waren. Sicher hatte er spielen wollen um seine Elfe ein wenig aus der Schale zu locken, er war zwar nicht oft dazu auferlegt, allerdings galt das nicht für das Bett - oder die Dusche - doch nun hatte die Elfe ein Maß erreicht an dem genug war. Demensprechend gab es kein entkommen, im Gegenteil Judd hatte ein unfassbar klares Ziel vor Augen als er die Weißhaarige im Wohnzimmer zu fassen bekam. Ein guter Griff am Handgelenk, die andere Hand um ihre Hüfte und schon hatte er sie fest mit dem Rücken an seine Brust gedrückt. Ein Triumphierendes grollen entkam seiner Kehle während er leichte Küsse auf ihrem Hals verteilte und auch ein paar Bisse hier und dort hinterließ. "Verloren.", murmelte er in ihre weiche Haut hinein während sein Schwanz fast schon Schmerzhaft zuckte allein bei dem Gedanken auf das was folgen würde. Seine Hand von ihrem Handgelenk fand schnell zu ihrer Brust die er sehr zufrieden knetete , seine andere hatte den zurück zu ihrer einladenen Mitte gefunden die er nun ausführlich vorbereiten musste - leider - um ihr später nicht weh zu tun. Doch lange würde diese Geduld wirklich nicht an, was man wohl auch dran merkte das sie sich noch immer im Wohnzimmer aufhielten und er nicht mal dran dachte sie ins Schlafzimer zu zerren. Später , versprach der Wolf in seinem Inneren der nun auch überdeutlich in seinen Augen zu sehen war und einfach nicht verschwinden wollte. Als er seine Grenze nun endgültig erreicht hatte, riss er sie geradezu um, setzte ihren knack Po auf die Lehne der Couch ab und was dann folgte war der Himmel auf Erden. Ohne wirklich auf das 'ok' oder die Einwilligung der Elfe zu warten nahm sich Judd einfach das was ihn fast Irre gemacht hatte, er versenkte sich unbarmherzig in der tiefe von Askarya, dehnte und nahm jeden Zentimenter von der zierlichen Frau ein. Erst dann traute er sich wieder in die fliederfarbenen Augen zu sehen, seine eigenen vor Lust und erregnung vernebelt und ganz und gar auf Aska fixiert, alles in seinem inneren surrte nur in ihre Richtung, endlich war alles am richtigen Platz. Am liebsten wäre er wohl auf ewig in dieser Position verharrt, würde er nicht eine Sache noch viel eher erreichen wollen. "Sieh nur was du mit mir anstellst, Hexe.", kam es amüsiert von ihm mit einem sehr animalischen Unterton in der Stimme. Sie brachte ihn dazu selbstsüchtig im Bett zu werden, aber vielleicht war besser so für beide Seiten~

@Askarya



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