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    2018 Herbst Mär. - Jun. : Neuseelands Inseln liegen mitten im Süd-Pazifik, deshalb ist das Wetter sehr wechselhaft. Lange, sonnige Tage erstrecken sich bis weit in den neuseeländischen Herbst hinein. Mit durchschnittlichen Höchsttemperaturen von 18 bis 25 Grad Celsius merkt man kaum, dass der Sommer „offiziell“ eigentlich schon vorbei ist. Ab Mitte April werden die Nächte kühl.
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    Das Sommerfest der Elfen ist im vollem Gange! Ab dem 06.01.2018 ist es euch möglich euch auf dem Festplatz zu versammeln. Im Storyverlauf des Events, wird es allerdings rasant an Fahrt gewinnen, denn das diesjährige Fest steht unter keinem guten Stern! Böse Mächte regen sich im Land und Auckland wird zum Schauplatz eines Angriffs werden, der darauf abzielt den aufkommenden Frieden zu zerschlagen und erneut Zwietracht in die Herzen aller Feiernden zu sähen! Wer weiß zu was das führen wird...
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Freies Fantasy-RPG
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Jahr: 2018
Ort: Neuseeland
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#1

Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 05.05.2018 15:52
von Nikho Kalani | 222 Beiträge

xxx





"They will bring me storms and I will drink the rain and dance with the lightning. I am no weak flower and I won't be picked for my beauty and left to die. Life isn't always how we want it to be, but we can still choose to be happy. I try to see beauty in everything...even in the darkness"

"One day your life will flash before your eyes, so make sure it's worth watching. I'm gonna make mine the best party i've ever been at"
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#2

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 05.05.2018 16:13
von Askarya | 38 Beiträge

-> Nach dem Event


Es war nun bereits einige Tage her, seitdem Askarya hier im Moonchild gewesen war. Die Welt war nun eine Andere für sie...alles hatte sich verändert und sie hielt es im Hain der Elfen einfach nicht mehr aus. Sie war auf der verzweifelten Suche nach etwas Vertrautem, nach Etwas, dass nicht vom Einfluss der grausigen Dinge betroffen war, die sie alle bis in ihre Grundfesten erschüttert hatte. Sie hatte nicht lange abgewartet, bis sie gegangen war, entgegen Allem, was sie eigentlich hätte tun sollen, doch in ihrem Momentanen Zustand war sie ihrem Volk keine Stütze. Sie wollte nicht, dass sie sie so sahen, so schwach und mitgenommen, so gebeutelt von der schieren, geballten Gewalt ihres Bruders, der sie so kalt erwischt hatte, dass es lange dauern würde, bis sie diese Niederlage würde verkraften und darüber hinauswachsen können. Die Wurzeln, die er an jenem Abend erneut durchtrennt hatte, fühlten sich für sie ausgebrannt an, unfähig dazu sie erneut zu in ihrer Erde zu verankern. Es fühlte sich für sie an als wäre es ihr Todesurteil, als läge sie brach wie ein alter, vertrockneter Baum, der kein Wasser und keine Nährstoffe mehr aufnehmen konnte, in dem kein Leben mehr war.
Die Schritte ihrer bloßen Füße waren haltlos und stolpernd, als sie rote Fußspuren auf den Treppen hinterließ, die sie zum Apartment über dem Moonchild nahm, um die Welt für einige Momente auszusperren. Ihre wallenden, weißen Kleider waren durch und durch von Blut besudelten, zogen sie nur noch mehr zu Boden und klebten an ihr wie eine unliebsame, zweite Haut, gezeichnet von den schrecklichen Dingen, die geschehen waren. In den Straßen vor dem Lokal war es toten Still gewesen, sie wusste nicht einmal wie spät es war, doch das spielte auch keine Rolle. Ein verheißungsvoller Morgen graute nach dieser fürchterlichen Nacht und die langsam aufgehende Sonne färbte den Himmel rot, als sie die Tür hinter sich ins Schloss zog und ein vermeintlich leeres Apartment vor sich fand. Auch hier war es so unglaublich still, dass ihr ihr eigener Puls in den Ohren rauschte. Es gab kaum einen Zentimeter an ihr, der nicht von trocknendem Blut befleckt war, es sah aus als wär sie durch roten Regen getanzt...ach wenn es nur so wäre. Die Wunden an ihrem Rücken und einige Schnitte und Prellungen an ihren Gliedmaßen kümmerten sie nicht, es war eher das Blut Anderer dass sie belastete, es klebte an ihr und mit jedem weiteren Schritt hatte sie das Gefühl mehr und mehr am Boden unter ihr fest zu kleben. Askarya stolperte weiter voran, während ihr hektischer, rasselnder Atem alles war, was sie momentan an die Stille gab, doch als sie vor sich eine Bewegung ausmachte, hielt sie inne. Angst war es, Angst und Trauer, die dem Werwolf in diesem Moment aus ihren violetten Seelenspiegeln entgegen kamen, als sich ihre Blicke trafen. Sie hatte nicht erwartet ihn hier zu sehen, war auf diese Begegnung nicht gefasst gewesen und deswegen überrollten sie ihre eigenen Emotionen wie ein Erdrutsch im gerodeten Wald, der alles mit sich riss. Die Elfenkönigin wusste nicht woher sie die Kraft nahm sich so schnell zu bewegen, ihre blutbesudelten Füße rutschten ihr erst beinahe auf dem glatten Parkett weg, doch sie trugen sie an Judd heran, viel zu schnell, als dass ihr Stand hätte sicher sein können. Bei ihm angekommen sackten ihr die Beine weg und sie prallte gegen das Schienbein des hochgewachsenen Mannes, dessen Unterschenkel sie umklammerte wie den Mast ihres Schiffes, dass dem tobenden Sturm und dem unbezwingbaren Meer schutzlos ausgeliefert war. Geräuschvoll und bebend zog die Urelfe die Luft in ihre schmerzenden Lungen, bevor ihr ein klägliches Schluchzen entfuhr. Sie kümmerte sich nicht darum wie sie aussah oder was Judd von ihr denken würde, die stolze Königin in ihr war fort, sie hatte sie auf dem Schlachtfeld gelassen und sie hatte nicht mehr die Kraft sich gegen ihre verletzten Emotionen und die damit einhergehenden Tränen zu wehren. Sie hatte keine Kraft mehr, nichts mehr was sie vor der Dunkelheit schützte, die an ihr zerrte wie ein Rudel hungriger schwarzer Hunde.

@Judd Krychek




"I survived because the fire inside me burned brighter than the fire around me..."
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#3

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 16.05.2018 00:11
von Judd Krychek • 39 Beiträge

Judd hatte nichts von dem Event mitbekommen, tatsächlich hatte er zwar eine unruhige Nacht gehabt und sich im Bett hin und her gewälzt, doch durch seine Kopfhörer war kein Geräusch von außen gedrungen weswegen ihm alles folgende wie ein hieb in den Magen traf. Gerade wollte er die Elfendame mit seinem üblichen grummligen Gesicht begrüßen, als alle Alarmglocken bei ihm anfingen wie wild zu klingeln. Panisch stellten sich die Nackenhaare bei ihm auf als der Geruch von Blut seine Nase umspielte, vorallem weil er das Blut kannte und er es hasste zu riechen, wie von selbst führten ihn seine Schritte also zur Quelle und der Anblick schockierte ihn nur umso mehr. Aska sah so fertig aus, nein zerstört, am Ende und offensichtlich konnte sie keine Fassade mehr aufrecht erhalten als sie zu ihm hin stolperte und sich die kleine blonde Frau an sein Bein klammerte als hätte Judd alle Lösungen dieser Welt parat. Doch natürlich hatte der Wolf keine Ergebnisse parat, nichts dergleichen, doch er konnte einen unentbehrlichen Pfeiler Neuseelands und der Welt stützen und aus dem Grund schob er seine eigenen hitzköpfigen Gefühle beiseite die ihm rieten sich zu Wandeln und die Frau einfach zu umfläumeln, stattdessen zwang er sich in Menschlicher Gestalt zu bleiben und bäugte sich langsam auf die Knie runter um seine großen Arme um Askarya zu legen und sie von seinem Bein in an seine Brust zu pressen. "Shh~ du bist hier sicher. Du bist Zuhause Aska. Ich bin da.", murmelte er in ihr Haar dem er einen Kuss versetzte und ohne sich großartig zu kümmern auf den Boden zu ihr lümmelte, vollkommen außer acht ließ das sie voller Blut war und schließlich auch noch seine Beine um sie legte. Ja er konnte nicht anders als seinen Instinkten nachgeben und sie auf ... eine sehr Menschliche Art und Weise zu umkringeln. Doch natürlich schockierte es ihn die sonst so starke Frau genau so zu erblicken, es verursachte bei ihm gewisse Flashbacks wo er sie nach dem Angriff von Nadal - ihrem bösartigen Zwilling - hatte bei ihr aufschlagen müssen da sie niemand anderen hatte in ihren Raum gelassen. Schon damals war es für Judd schwer gewesen zu ihr durch zu dringen, doch wie sah es heute aus? Im Augenblick konnte der Wolf nur Rätseln und auf das beste hoffen, die letzten Teile die Aska waren zusammen kehren und wieder hübsch zusammen setzten. Zumindest versuchte das der Soldat so gut es ihm möglich war, langsam fing er also an ein wenig hin und her zu schaukeln und brummte beruhigend und sehr Animalisch in ihr Ohr hinein. Strengte seinen Körper an das die übliche Wolfshitze nur noch inentsiver wurde und das Pflänzchen in seinen Armen damit mit versorgte, probierte alle Methoden die ihm selbst geholfen hatten bei klarem Verstand zu bleiben als er am Boden gewesen war. Nähe, ein Vertrauter Mensch, Geruch, Wärme, Worte und das Wissen das ab jetzt alles besser werden würde, egal was also passiert war - hier bei Judd konnte seiner Elfendame nichts passieren - bei dem waren sich Mann und Wolf absolut einig. "Wie geht es dir?", nein er fragte nicht was passiert ist, er würde nicht in einer offnen Wunde rum prokeln, er wollte nicht wissen wie es der Königin ergangen ist nein. Judd wollte wissen wie Askarya - die Frau in die er sich Unsterblich und unverwiederruflich bis in alle Ewigkeit verliebt hatte - geht. Dafür musste er nicht im Detail wissen was passiert ist, er wusste es schon längst, hatte es in den Schatten ihrer Augen gesehen in der zitternden Hand und dem voll Blut gezogenen Klamotten. Den Rest konnte er sich ausmalen, immerhin war das Mittersommernachts Event erst am Vorabend gewesen, welchem er schon seit Jahren nicht mehr beiwohnte, doch auch wenn er Aska liebte, gab es da noch eine andere wichtige Elfe in seinem Leben die auf dem Fest natürlich anwesend ... gewesen sein müsste. "Aska... bitte, hast du Nore gesehen?", nuschelte er ihm mit einer dunklen - vom Wolf durchtränkten - Stimmte entgegen und versuchte leicht mit seiner Hand ihr Kinn anzuheben das sie ihn zumindest ansehen musste, damit er die Wahrheit in ihren Augen sah wenn sie über... seine Tochter sprach. Er würde mit der harten Wahrheit zurecht kommen, auch wenn sein Magen sich vor Angst und Stress bei dem Gedanken zusammenzog. Bitte nicht. , stieß er das Gebet an die Naturgeister innerlich aus während er angespannt auf ihre Reaktion wartete.

@Askarya



-➤ Achtung mit diesem Charakter kann es leicht zu Gewaltszenen kommen! Wer das nicht möchte einfach mit einem Klick in meine Pn's rutschen
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#4

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 16.05.2018 00:51
von Askarya | 38 Beiträge

Der Aufprall, der ihrem Stolpern ein Ende bereitet hatte, fühlte sich für Askarya so an als wäre sie vollkommen fragil, wie dünnstes Glas und ihr Schlüsselbein zersprang beinahe durch ihr eigenes Handeln, doch war sie so leicht dass Judd nicht einmal ein wenig wankte bei ihrer Aktion. Das einzige was ihn womöglich Taumeln ließ, war ihr fürchterliches Aussehen. Sie sah einfach aus als wären vor ihr Menschen in eine Holzfräse gesprungen und zersägt worden, als wäre sie in einen waren Blutregen geraten. Wie viele verschiedene Rassen wohl an ihr klebten? Sie wollte es gar nicht wissen, sie war einfach zerstört. Als der Werwolf sich zu ihr hinunter begab und seine Arme um die heftig bebende Elfenkönigin schlang, kroch sie automatisch zwischen seine Beine um sich an seine Brust zu drücken. Sie kauerte sich daran zusammen und ließ sich umschließen, am Liebsten wäre sie wohl in ihn hinein gekrochen, nur um diesen schrecklichen Erinnerungen zu entgehen, diesem unbändigen Schmerz. Wäre Judd noch ein Elf, so würde er es fühlen, diesen Schmerz mit ihr teilen und dennoch war sie nie froher darüber, dass er ein Wolf war. Sie konnte nicht einmal mehr richtig weinen, sie atmete einfach nur, doch das so voller Pein und mit solch Kräfteraubenden Aufwand, dass es beinahe so wirkte als würde sie sich zu jedem einzelnen Atemzug zwingen müssen, doch war es eher eine Art ihren Schmerz weg zu atmen um sich zumindest langsam wieder zu beruhigen. All ihre Tränen konnten nicht ändern was passiert war, egal wie viele sie vergießen würde und so versuchte sie nicht zu zerbrechen und nicht den Verstand zu verlieren, sondern sich auf das zu konzentrieren was sie hier bei sich wahrnahm. Ob sie gerade versuchte ihr Volk aus ihrem Kopf aus zu sperren? Aus ihrem Herzen? Sollte sie Jemand doch egoistisch und feige nennen, aber ja! Genau das versuchte sie gerade. Es dauerte länger als ihr selbst lieb gewesen war, doch dass sie überhaupt ihre Stimme wiederfand, war mehr oder weniger ein Wunder, wenn man wusste was passiert war, doch für ein kleines, sehr leises 'nicht gut', reichte es allemal und sie machte sich auch nicht die Mühe nun zu lügen. Was hätte es denn gebracht? Dass sie vollkommen am Ende war, das musste Judd nicht erst gesagt bekommen, er sah es und sie machte sich nicht die Mühe es irgendwie zu beschönigen. Auch nur irgendetwas an dem Geschehenen zu verharmlosen, wäre eine Beleidigung Jener, die ihre Leben lassen mussten, so sah es zumindest Askarya, die es zuließ dass der Werwolf sie ein wenig aus ihrer vergrabenen Haltung holte und ihre blassvioletten, glasigen Seelenspiegel zu ihm empor richtete. "Sie war beim Festeinzug nicht bei uns...ich hab' sie....den ganzen Abend nicht gesehen aber ihr Faden ist noch da, ich-...ich kann sie fühlen, versprochen", wisperte sie dem Langhaarigen zu, während sie ihm beruhigend über die Brust strich, als wäre er es der all diese fürchterlichen Dinge gesehen hatte und nicht sie. "Sie lebt noch...ich weiß nicht wo sie ist aber...sie ist wohl auf", versicherte sie ihrem Fels in der Brandung erneut, bevor sie den Blick wieder von ihm abfallen ließ um an sich herab zu sehen, doch allein das Gefühl des klammnassen, vollgebluteten Kleides, ließ sie stumpf den Blick abdriften. "Ich-...würde gerne ein Bad nehmen", entkam es ihr kaum hörbar, doch wohl nachvollziehbar, denn immerhin klebte sie beinahe am Boden fest vor lauter Blut und der Geruch und das Gefühl machten sie beinahe wahnsinnig. Aska versuchte wirklich auf zu stehen, doch ihre Beine wollten einfach nicht, sie versagten ihr vollkommen den Dienst und ohne Judds Hilfe, wäre sie wohl immernoch an Ort und Stelle festgesessen. Die zierliche Elfe hielt sich einfach an ihm fest, sie stellte kein Gewicht für den hünenhaften Werwolf dar, der sich mit Leichtigkeit mit ihr erheben konnte, bevor er so gnädig war sie ins Bad zu bringen. Die sonst so luftigen Stoffe ihrer Gewandung ließ sie einfach von sich abfallen, was dank ihres gewonnenen Gewichts nicht schwer war, doch selbst durch die letzte Schicht, bis an ihre Haut, war das Blut gedrungen. Sie zählte einige Wunden, doch Keine davon war besonders tief und nichts worüber sich die Elfenkönigin beklagen würde. Hätte sie nicht all ihre Magie für Fens Rettung benötigt, wären die Wunden schon längst verheilt, doch sie machte sich darüber keine Gedanken. Ihr gesamter Leib bebte vor Überanstrengung, Kälte und Schock, während sie einfach in die Wanne stieg und sich in ihrer Mitte hinsetzte um ihre Beine an sich heran zu ziehen und darauf zu warten, dass das Wasser ihre blasse Haut berühren würde. Natürlich wenn man abwesend auf den Wasserhahn starrte, würde wohl nichts passieren, doch Judd war immerhin bei ihr und bei klarerem Verstand als sie, weswegen er den Hebel betätigen konnte und das Wasser aus dem Duschkopf auf sie herniederging. Im ersten Moment zuckte die Elfe zusammen, auch wenn das Wasser nicht kalt war, während sich ihre weiße Haarpracht langsam mit Wasser überzog und das Blut von ihrem Körper floss, doch dieser Geruch...er wollte einfach nicht verschwinden! Mit einem Mal griff die Elfenkönigin unkoordiniert und überstürzt nach einer der Schruppbürsten, die noch vom Putzen am Wannenrand lag, bevor sie anfing damit überall über ihre Haut zu reiben. So aufgelöst und beinahe hysterisch zu sein, nein, das waren keine Eigenschaften die Aska normalerweise ihr Eigen nannte, doch sie konnte einfach nicht anders. "Wieso...geht das nicht ab?", perlte es aufgelöst über ihre Lippen, auch wenn schon längst kein Blut mehr an ihr haftete.

@Judd Krychek




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#5

RE: Wohnzimmer

in Apartment über dem Lokal 19.05.2018 03:52
von Judd Krychek • 39 Beiträge

Judd schmerzte es zutiefst sein Frauchen so am Boden zu sehen, es war offensichtlich das es etwas Grausames auf dem Event geschehen war, doch für den Augenblick behielt Judd die absolute Ruhe. Weder sein innerer Wolf erlaubte es dem Menschen unsicherheit zu zeigen, noch andersrum. Was er in jüngeren Jahren vielleicht nicht gekonnt hätte, doch nach der Folter die er über ein Jahr lang erlitten hatte, überkam ihm einfach keine normale Panik mehr oder Angst. Einzig allein Wut schien bei ihm genauso leicht sich zu enzünden wie Heu vom Feuer, daher war er fast schon froh kein Elf mehr zu sein und diesen Schmerz mit Askarya Wortwörtlich mitzuempfinden, es würde ihn innerlich wohl so zerreißen wie sie es gerade offensichtlich tat. Manchmal war es unmenschlich ein Elf zu sein, gerade wenn sich solche Katastrophen ereigneten spürte man nicht nur seine eigenen Schmerzenswellen sondern auch die um alle um sich herum. Als würde man einen Unfall schwer verletzt überleben und wissen das sein Lebensgefährte aber verstorben ist, wenn wirklich alles weh tat und der Regen nicht aufhörte über dieses Elend zu weinen. Ihr kleines Stimmchen was so schwach und zart wie ihre Gestalt wirkte beruhigte den Mann komischerweise, denn das bedeutete das Aska ihm zuhörte, ihn wirklich wahrnahm und versuchte ihre Gedankenwelt in seine Richtung zu lenken. Damit konnte der 2 Meter Mann arbeiten und das würde er auch, er würde sein Frauchen nicht an einer grausamen Erfahrung verlieren. Doch für den Augenblick musste sie trauern und verarbeiten, daher war es okay zu weinen, sich an ihn zu klammern und nicht mehr loslassen wollen. Nur ein paar Sätze dannach entkannten sich seine Rückenmuskeln etwas, Nore war auf dem Fest gewesen aber Aska spürte sie noch also war es nicht das was seinen Schatz so außer sich werden ließ. "Gut, danke.", brummte er dunkel vor sich hin während er weiter ihren Rücken mit kleinen Streicheleinheiten benetzte um sie ein wenig mit Berührung zu erden. Doch überraschte ihn das Bad doch etwas, nachdem sie so Schweigsam noch eine weile einfach fest aneinander gepresst gewesen war, doch wer war Judd ihr etwas ausschlagen zu wollen? Sie war voller Blut, und wäre sie ein Wolf würde sie diesen Geruch wohl noch Tage in der Nase haben, allerdings zu seinem Glück denn das war auch eine Art Fluch. Der Hüne zögerte nicht lange als die Weißhaarige aufzustehen versuchte und zog sie einfach mit sich selbst zusammen in die Höhe ehe er stummt und ruhig wie man ihn kannte sie nach oben in das Badezimmer trug, in welchem er sie einfach in der Wanne abstellte und ihr dabei half den Duschkopf über ihr zu positionieren und letzten endes auf eine angenehme Temperatur einzustellen. Das seine erste Liebe dabei Nackt und nun auch Nass war, blendete der besorgte Mann komplett aus, er hatte wirklich wichtigeres als sie jetzt wie ein Teenager anzustarren und zu begaffen, weswegen Judd kurz aus dem Raum verschwand und mit einem flauschigen Bademantel und frischer Unterwäsche zurück kam. Während seiner kurzen Ablenkung hatte sich die Elfenfrau bereits die ganze Haut Wund geschrubt und schien erneute Panik zu verfallen, was Judd automatisch in Aktion versetzte. Ohne drauf zu achten das er selbst Nass wurde, stellte sich zu ihr unter die Dusche, zog sein T shirt aus und packte fast schon grob die Elfenbeinfarbenen Handgelenke der Frau ehe er sie einfach an seine Brust zog und mit seinen übergroßen Armen umschlang. "Lausche meinem Atmen, meinem Herzschlag. Das zählt. Sh~ es ist nichts da, vertrau' mir.", brummte er zu ihr runter während er sie hin und her wiegte, sie mit seinem eigenen Duft einhüllte und dabei regelmäßig einatmete und seinem eigenen Herzen vertraute stetig gegen seine Brust zu schlagen als würde es zu ihr kriechen wollen. " Es wird alles wieder gut, ich hab dich.", murmelte er ihr zu, denn auch wenn die Worte in manchen Ohren ein Dreck wert waren, hielt Judd sie für einer der wichtigsten Satz Kombinationen die es gab. Man konnte alles in schöne Wörter verpacken und ewig lange aussweifen, doch der Wolf bevorzugte es alles in kleine kompakte Sätze zu packen. Unmissverständlich, direkt ins Herz dort wo sie treffen sollten. Es muss nicht alles im kompliziert erleutert werden, das war kein Wettbewerb oder eine disskussionrude. Hier ging es nur um das Gefühl was sie auslösten, einfach weil jemand da war und genau das sagte was man hören möchte. "Ich hab dich hörst du? Wir machen uns ein entspannten Abend okay? Eine Dusche, ich koche was, und wir legen uns zusammen ins Bett okay? Nur wir beide ohne irgendwas anderes was stören konnte. Zeit für uns.", führte er seine Idee für die kommenden Tage weiter aus was... sehr Pärchenmäßig klang. Aber der Wolf fühlte sich wohl dabei, er wollte Askarya jetzt um sich haben und für sie Sorgen wie sie es einst für ihn getan hätte wäre er kein Rudeltier. Oh ja, Judd liebte diese Frau abgöttisch, schon immer und für immer - auch jetzt noch wollte er ihr Ritter sein wenn die Dunkelheit über sie herein brach und nach ihr rief, doch nicht solange der Wolf am Leben war ... niemals!

@Askarya



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