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#1

Auf Deck

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 11.05.2018 18:14
von Nassir Lockhart • 55 Beiträge

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#2

RE: Auf Deck

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 03.06.2018 14:43
von Elizabeth Barclay • 16 Beiträge

>>>>> Kunstausstellung

Familie war für die blonde Hexe wichtig. Mehr als alles andere auf der Welt und selbst die ganzen Kunstwerke um sie herum, würden nicht einmal ansatzweise soviel wert sein, wie ihre Familie. Das sie mittlerweile den Familienbegriff weiter ausdehnte, war wohl dem Umstand einer sehr, sehr langen Lebensspanne geduldet. Ihr neues Zuhause, viele Mitglieder der Akademie unter Nikho Khelanis Führung war ebenso ihre Familie, wie Andrews Gang der sie angehörte und sie konnte sich glücklich schätzen, dass beides Hand in Hand zusammen funktionierte. Denn eine Entscheidung für eine der beiden Gruppen, hätte sie nie im Leben fällen können und daher hoffte sie, dass dieses Unglück auf dem Fest der Elfen und den daraus entstandenen Unruhen zwischen einigen Gruppierungen, sich schnell und friedlich auflösten. Sie selbst war nicht auf dem Fest gewesen, da sie die Gelegenheit genutzt hatte, um einige Vorbereitungen bezüglich ihrer Arbeit zu treffen. Dennoch hatte sie von den Geschehnissen einiges mitbekommen, hatte die Akademie selbst, ebenfalls einige Verwundete zu beklagen, ebenso wie die Krähen. Soweit sie es bis jetzt beurteilen konnte, fehlte den Personen die sie liebte und die ihr wichtig waren nichts. Trotzdem beunruhigten sie die Vorkommnisse gerade in Bezug auf das Institut der Jäger, sie außerordentlich und auch wenn sie deswegen kurz mit dem Gedanken gespielt hatte, ihren ausgetüftelten Plan erst einmal auf Eis zulegen, stand sie nun trotz eines gewissen unguten Gefühls hier in diesem Museum und versuchte sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Allerdings blieb es bei dem Versuch, denn als das Licht erlosch und sie aus heiterem Himmel über eine Schulter geworfen wurde, als wäre sie nichts weiter als ein Sack Kartoffeln, rechnete sie schon mit dem schlimmsten - Nephilim die Jagd auf gesetzlose Wesen machten.

„Lass mich runter! Ich hab niemanden was getan! Lass! Mich! Runter!“, zeterte sie lautstark und versuchte sich aus dem festen Griff ihres Kidnappers zu befreien. Für einen kurzen Moment hatte sie das Gefühl, dass sie ihm entkommen konnte, während sie sich unter seinem Griff windete, wie ein in die Enge getriebenes Wiesel und sie mit ihren Fäusten auf seinen Rücken trommelte. Aber es schien ihm nichts weiter auszumachen, und als wäre sie nur ein kleines Kind, verstärkte er nur den Griff um sie und setzte seinen Weg nach draußen weiter fort. „Ich weiß nicht, was sie meinen“, log sie ihn weiter an und versuchte möglichst ahnungslos und unschuldig zu klingen, als eine kleine Seitentür geöffnet wurde. Die Möglichkeit ihre Entführer zu erkennen, wurde ihr ebenso schnell wieder genommen, wie die einer Flucht. Denn noch nicht einmal wirklich im Tageslicht, wurde ihr ein Sack über den Kopf gestülpt und die eine Dunkelheit löste die andere ab, während sie nun auch einen Strick um ihre Handgelenke spürte. „Lass mich sofort los!“, versuchte sie es noch einmal und zappelte, wie ein Fisch auf dem Trockenem, um zu entkommen, allerdings wurde sie auch schon in ein Auto gehievt und irritierender Weise, zog sie der Entführer fast schon liebevoll an sich. Unter dem Sack schmollend, schwieg sie die ganze Fahrt über, ohne jede Orientierung zu haben wo sie sein könnte und nur den beruhigenden Geruch des Mannes neben ihr in der Nase. Erstaunlicherweise beruhigte sie dies etwas, ohne dass sie wirklich genau sagen konnte, warum oder was es war. Aber sie fühlte sich seltsamerweise sicher und der Gedanken Erst als der Wagen hielt und sie wieder - besser noch - festen Boden unter den Füßen hatte, roch sie ihr geliebtes Meer und das Geschrei der Möwen drang an ihre Ohren. Jedoch hatte sie kaum wirklich Zeit irgendetwas wirklich zu realisieren, da sie weitergeschoben wurde und nun das leichte Schwanken eines Schiffes unter sich spürte und wieder kam Panik in ihr auf. Dass es sich um Nephilim handeln könnte, hatte sie mittlerweile ausgeschlossen. Die hätten sie schon längst beseitigt. Orientierungslos tappte sie auf dem Deck umher, während sie versuchte ihre Hände aus den Fesseln zu ziehen. „Was zur Hölle ist hier los? Wer seid ihr?“, schrie sie wild um sich und es war ihr egal, dass sie wahrscheinlich eine sehr lustige Figur dabei abgab, wie sie über das Deck strauchelte, sich versuchte zu befreien und dabei laut schimpfte. „Ihr habt absolut keine Ahnung, mit wem ihr euch anlegt und Gnade euch Gott, Neptun oder an was auch immer ihr glaubt, dass...“, blind wie sie war, stieß sie sich ihren Fuß an etwas großem, harten aus Metall und mit einem lauten Schmerzensschrei sackte sie zu Boden. Langsam wurde sie wirklich wütend und sobald sie ihre Hände wieder frei haben würde, würden die Leute schon merken, dass es ein Fehler war, sich mit einer Hexe anzulegen. „Ich will mit eurem Anführer sprechen“, brachte sie grollend hervor und biss sich vor Schmerzen auf die Lippe. Ein Glück konnten sie wenigstens nicht sehen, wie sehr sie vor Schmerzen das Gesicht verzog und versuchte den stechenden Schmerz in ihrem Fuß auszublenden.

@Nassir Lockhart


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#3

RE: Auf Deck

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 11.06.2018 14:01
von Nassir Lockhart • 55 Beiträge

Irgendwie tat ihm Liz ja schon mittlerweile Leid, sie schien wirklich ein mächtigen Schrecken zu haben und dachte wohl er wollte ihr etwas böses, dabei hatte er sich doch wie ein echter Gentlemen verhalten oder nicht? Also für seine Verhältnisse hatten er und seine Jungs das wirklich gut mitbekommen! Er würde Wetten sie wird ihn hauen wenn er sie erblicken wird, doch mit einer wütendenen Frau kam er schon nach, immerhin hatte er ja auch Geschenke dabei um sich wieder einzuschleimen. Wer konnte schon seinen großen Grünen Puppy Augen lange wiederstehen wenn er es wirklich drauf angelegte sich zu entschuldigen, aber gut er musste das bei seinen merkwürdigen und fragwütigen Aktionen auch wirklich oft tun. Ob nun Gegenüber seiner Crew oder der einzigen Familie die er hatte, Nassir schaffte es immer wieder sie in sein Chaos mit zu zerren, oder wie in diesem Fall der bescheuerte Grund dafür zu sein. Nicht das er es deswegen nicht wiederholen würde, immerhin lernte Liz vielleicht auch mal was dazu sich nicht ständig nur auf hübsche Männer Ärsche zu konzentrieren und ihre Umgebung besser Wahrzunehmen. Nicht das was an hübschen Ärschen auszusetzen war. Wirklich! Ihr Geschrei war nicht das was er allerdings erhofft hatte, es war kein Schrei nach Hilfe sondern Forderungen die kein Entführer entgegen kommen wollte, er sollte ihr vielleicht mal eine Anleitung geben wie man sich als Opfer verhielt, er selbst hatte damit ja auch schon öfter als ihm Lieb war die Erfahrung gemacht, immerhin war die Marine seit Jahrhunderten hinter ihm her. Zu seinem Scham hatte sie ihn auch einige male geschnappt, oder er wurde verkauft ... verraten, gekidnappt während er besoffen in der Ecke gelegen hatte, das volle Programm eben. "Gehst du so immer mit deinen Männern um? Also wirklich...", murmelte er während sie weiterhin ihre Stimme gegen ihn erhob, wobei er aber vergaß Batman zu sein, doch sie hatte es offensichtlich nicht bemerkt, puh! Doch als sie schließlich da und auf dem Weg zu Schiff waren, stellte sie die alles Entscheidene Frage und Nassirs Crew Mitglieder sahen ihn Ratlos an, er selbst überlebte einen Augenblick noch was er ihr sagen sollte bis ihm etwas passendes einfiel. "Ich bin vom CBP, für sie übersetzt ein Special Agent der Marine.", diese Informationen ließ er noch einen langen Augenblick lang auf sie wirken, er fand er hat sehr Überzeugt geklungen. Im Grunde hatte er nur das gesagt was ihm mal ein Agent eingeflüstert hatte als er ihm eine runter gehauen hatte, sie waren hinter einer Perle her gewesen die in Nassirs Schatzkammer seinen Platz gefunden hatte, bekommen haben sie, sie nicht... nur so als Randinfomation. "Meinen Boyy werden sie um ihretwillen niemals zu Gesicht bekommen, Gnade den Göttern wenn doch.", murmelte er ihr noch dunkel entgegen ehe er einfach nicht mehr konnte und los lachen musste, jetzt war sowieso alles vorbei... darum zog er ihr ihre Maske ab und grinste sie verstohlen an. "Hallo Lizzy! Ich hab doch im letzten Brief eingekündigt dass ich den größten Schatz von Neuseeland zu klauen zu gedenke. Dein Goldenes Haar passt perfekt in meine kleine Drachenhöhle im Ozean.", schmunzelte er vor sich hin während er ihre Fesseln aufschnitt und darauf hoffte das sie ihn nicht umbrachte, aber vielleicht half es ja das er sich so eingeschleimt hatte wie ein Feigling der er manchmal war? Vielleicht war die Erleichtung aber auch so groß das sie ihm nicht böse war, immerhin hatte er sich wirklich Mühe gegeben dem ganzen einen Horror Film mäßigen Touch zu verleihen, nächte mal sollte er vielleicht nur die Kulisse besser wählen, Schiffsgeräusche um sich herum waren nicht wirklich beunruhigend. Ein altes knarriges Haus wäre die bessere Wahl gewesen... mhm eine Überlegung war es Wert ~
"Loch Nessi ist wieder in der City! Ich habe vor eine weile zu bleiben, hab ja gehört es gibt hier viel Stress. Ich war auch schon in der Akademie, aber da warst du nicht und da blieb nur eine Möglichkeit, Willst du das Bild was du angestarrt hast eigentlich? Ich kann später zurück gehen und mal sehen was sich machen lässt..." , das sie beide Kleptomanen waren, war wohl ein Erbe ihrer geliebten Mutter und schweißte sie extrem zusammen. Allein bei dem Gedanken musste Nassir schon fast Schnurren, Liz war absolut seine Lieblingschwester und er zeigte es ihr auch immer wieder~

@Elizabeth Barclay i


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#4

RE: Auf Deck

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 14.06.2018 12:44
von Rex Hyde • 9 Beiträge

Nichts...da war einfach gar nichts mehr. Das Letzte wovon er noch wusste war, dass er gekämpft hatte...aber nicht gegen irgendjemanden, sondern gegen seinen eigenen Partner. Er hatte Nareks Movements in und auswendig gekannt, da musste irgendetwas passiert sein, denn er...er hatte verloren. Er hatte nicht nur den Kampf verloren, sondern einfach alles. Sachte schupsten ihn die Wellen hin und her, trugen ihn im flachen Wasser und wogen ihn sanft, wie die tröstenden Arme einer Mutter, die versuchte ihr sterbendes Kind zu beruhigen, bevor es für immer schlafen gehen würde. Rex mutete im Moment sehr einem gefallenen Engel an, denn er war mit sichtbaren Schwingen gestorben, die nun groß aufgefächert unter ihm lagen und so dafür sorgten, dass er nicht absoff - was allerdings sowieso keine Rolle mehr spielte, denn er war...ja er war tot. Seine Haut hatte einen fahlen Grauton, seine blauen Augen hatten jegliche Farbe verloren und von seiner Kleidung war kaum noch etwas über, dass nicht vollkommen zerstört war. An seiner Halsbeuge konnte man ein faustgroßes Hämatom erkennen, was lediglich von einem wirklich unbarmherzig brutalen Biss her rühren konnte. Ja, Narek hatte ihn getötet. Auf gewaltsame Art und Weise aus dem Leben gerissen und gleichsam ironsicherweise, hatte er ihn ewig ans Leben gekettet. Er hatte Rex seinen Himmel genommen, alles was er je gewollt hatte. Der Christ war nun genau so eine Laune der Natur wie sein Schöpfer...und damit war nicht Gott gemeint, sein Gott den er so liebte, erhörte ihn nun nicht mehr...
Nassirs Männer wurden auf den Treibenden aufmerksam, während dieser mit seiner Schwester sprach und obwohl sie erst unsicher waren, was sie tun sollten, wollten sie ihren Kapitän wohl nicht unterbrechen, weswegen einfach Jemand einen Haken holte, mit dem man normalerweise treibendes Gut an Bord holen konnte, doch diesmal nutzten die das lange Utensil am Ende der Holzstange dazu, um Rex aus dem Wasser zu fischen, wie einen gestrandeten Babywal. Sie mühten sich sichtlich ab, denn der Jäger war groß und gut gebaut, noch dazu waren seine Kleidung voller Wasser und seine Schwingen wogen auch nicht nur ein paar Gramm. Das Ganze spielte sich in Nassirs Rücken ab, weswegen es wohl erst nur Liz sehen konnte, wenn sie es denn schaffte an ihrem Bruder vorbei zu linsen. Rex klatschte schließlich regungslos an Deck und blieb genau so liegen, wie man ihn vom Haken gelassen hatte, der sich an einer Wunde in seiner Schulter verfangen hatte, doch dass er keinen Mucks von sich gegeben hatte, war wohl ein klares Indiz dafür, dass er nicht am Leben war. Das geschwungene Metall hatte sich in ihm so verfangen, dass der Führer des Hakens nicht mehr los kam und begann herum zu zerren und zu ziehen, was zur Folge hatte, dass es so aussah, als würde er mit dem gefallenen Nephilim den Boden wischen. 'Ehmn...Captain? Wir haben-', wollte er gerade anfangen, als er endlich den Haken aus Rex gelöst hatte, doch als sie sich alle um ihn herum versammelten um ihn zu begaffen, regte sich plötzlich etwas in ihm. Mit einem Mal begann der vermeintliche Leichnam zu würgen und bäumte sich auf, bevor er zur Seite fiel und einen großen Schwall an Wasser und gestocktem Blut auswürgte, bis er hustend und erstickt nach Luft rang. Rex wurde erschlagen von allen Eindrücken, alles tat ihm weh, er fühlte sich als hätte er hohes Fieber und sein Herz raste wie verrückt. Er hatte...Panik! Gerade war er noch tot gewesen und- wieso lebte er wieder?! Er hatte gewusst, dass er tot gewesen war, was sollte die Scheiße? Ihm schwindelte und alles war einfach zu grell für seine Augen, alles war zu laut und...was hämmerte hier nur so unerträglich in seinem Gehörgang? Ja, es waren die Herzschläge der Crew, doch dass das noch nicht alles gewesen war, was der gefallene Nephilim durchmachen müsste, ahnte er jetzt noch nicht, sonst wären ihm diese kleinen Wehwehchen wie Kinkerlitzchen vorgekommen.

@Nassir Lockhart @Elizabeth Barclay



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#5

RE: Auf Deck

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 20.06.2018 18:04
von Elizabeth Barclay • 16 Beiträge

Die blonde Hexe nahm alle ihre Jobs und Aufträge sehr ernst. Immerhin konnte der kleinste Fehler fatale Folgen haben und sie hatte jetzt schon einige Jahrhunderte immer wieder ziemliches Glück gehabt - was sie zum Teil aber auch ihrer sehr guten Organisation und Planung zu schrieb. Womit sie aber nicht gerechnet hatte war, dass ihr Lieblingsbruder ihr in die Quere kommen könnte und den entspannten Tag im Museum zu einem filmreifen Hollywoodstreifen machen würde. Anders als man es von der hübschen jungen Frau vielleicht denken mochte, hatte sie an diesem Tag ausnahmsweise kein Auge für hübsche Männerhintern, sondern sie konzentrierte sich voll und ganz auf die möglichen Zielobjekte, studierte die Aufhängungen der Bilder, die Sicherheitsvorkehrungen, Kameras in den Ausstellungsräumen. Ihrem geschulten Blick entging in dieser Hinsicht absolut gar nichts. Dafür entging ihr aber ein schmucker Männerpo, nämlich der von Nassir. Seinen Kommentar zu ihrem Umgang mit Männern bekam sie glücklicherweise nicht mit, den ihr fehlender Blick für das besagte Hinterteil stand ihr nicht nur an diesem Tage im Wege, sondern setzte sich schon seit einiger Zeit in ihrem Leben fort. Vielleicht sollte sie sich daher lieber mal Tipps von ihrem Bruder geben lassen, wie man es anstellte, dass man so etwas in seinem Leben begrüßen durfte, anstatt wie eine alte Jungfer Tag ein, Tag aus, im Museum zu hocken und Bilder an zu starren. Wie ihr Bruder jedoch einfach Menschen zu mopsen, kam für sie auch nicht in Frage, fehlte ihr dazu aber auch die personelle Unterstützung einer Crew. Selber Opfer einer ‚Entführung‘ zu werden, damit hatte sie aber auch nicht gerechnet und so war es nur selbstverständlich, dass sie ihrem Ärger darüber Luft machte - lautstark. „Von was? Ja, klar und ich bin die Kaiserin von China. Und seit wann klaut die Marine unschuldige Frauen aus Museen?“, fragte sie mit einem gehässigen Lachen, während sie weiterhin versuchte die Schnüre los zu werden. Viel zu sehr mit ihrem eigenem Schicksal beschäftigt, bekam sie nicht mit, was für Treibgut die Mannschaft ihres Bruders aus dem Meer fischte. Stattdessen ging sie lieber weiter auf den Rädelsführer los. „Das werden wir ja noch sehen, wen ich wann zu Gesicht bekomme“, grummelte sie leise vor sich hin, als auch schon ein bekanntes Lachen an ihr Ohr drang. Bevor sie ihren Bruder auch schon sehen konnte, lachte auch sie los, schwankend zwischen Erleichterung und Ärger und boxte nach ihm, noch immer mit gefesselten Händen. „Nassir! Was fällt dir ein, mich so zu erschrecken? Ich hab zwischenzeitlich wirklich gedacht, die Nephilim spielen mal wieder Moralapostel“, kam es lachend von ihr, wobei mittlerweile die Erleichterung überwog. Immerhin hing sie sehr an Nassir und ihm konnte sie eigentlich nie lange böse sein, verband die beiden Geschwister viel zu viel miteinander. „Du bist ein Schuft Nassir. Ein hundsgemeiner Schuft und Dieb“, schimpfte sie immer noch lachend mit ihm, während er ihre Fesseln löste. „Durch die Tragödie beim Fest der Elfen und dem ganzen Stress in der Akademie, hab ich das total vergessen, dass du kommen wolltest“, gestand sie mit einem entschuldigendem Schulterzucken, ehe sie weiter redete, „ach... und dieser größte Schatz der Insel bin also ich, ja? Verrätst du mir dann auch, was ich die ganze Zeit in deiner Höhle machen soll? Nimm mich das nächste mal lieber mit deinem Schiff mit...“, und mit diesen Worten zog sie Nassir in eine Umarmung. „Du hast mir gefehlt Bruderherz und ja, ich will das Bild haben. Wir können es gerne gemeinsam beschaffen“, meinte sie augenzwinkernd, während ihr Blick hinter Nassir, bei seiner Crew hängen blieb, die mehr oder weniger ratlos um etwas herum standen. Das Lächeln verschwand aus ihrem Gesicht und sie löste sich nur widerwillig aus der Umarmung ihres Bruders. Allerdings wollte auch sie sehen, was seine Männer so ins Staunen versetzte, waren es doch alles gestandene Seemänner. Sie griff nach der Hand ihres Bruders und zog ihn mit sich, zu seinen Männern, damit er ihr folgte und wohl auch aus reinem Egoismus, wollte sie sich nicht schon Wieder von ihm trennen. Verwundert schob sich die zierliche Blondine an den Männern vorbei, die ihr und Nassir bereitwillig den Weg frei machten, sodass die beiden blonden Geschwister auf die unglückselige Beute schauen konnten. „Oh mein Gott“, entkam es der Hexe und sie schlug sich die Hand vor den Mund bei dem Anblick der offensichtlichen Wasserleiche, als sich der Hüne zu ihren Füßen jedoch regte und würgte. Ihr Blick fiel auf die mit Wasser durchdrängten, riesigen Schwingen, die offensichtlichen Wunden und die zerfetzte Kleidung. „Er ist ein Nephilim“, zischte sie nur angstvoll und wich zurück, so dass Nassir nun zwischen ihr und Rex stand.

@Nassir Lockhart @Rex Hyde


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#6

RE: Auf Deck

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 23.06.2018 13:38
von Nassir Lockhart • 55 Beiträge

Sicher viele wären Sauer gewesen wenn sie entführt worden wären und würde ihn für diese Angst, die er ja vollkommen unnötig hervorgerufen hatte, sicher den Hals umdrehen. Doch das hier war Liz' , sie wäre ihm so halb böse, dafür liebte sie ihn viel zu sehr als ihn großartig schmollend anzusehen. Vielleicht lag es auch daran das sie ihn eher selten sah, da schluckte man mehr herunter als das man die gemeinsame Zeit damit verschwendete wütend zu sein, das konnte sie auch noch den Rest des Jahres sein wenn es Nassir wieder raus auf See lockte, wie vom Geruch frisch gebackenen Apfelkuchen angezogen, roch das Meer für ihn. Ver-füh-re-risch. Als Nephilim würde sich der Pirat welcher sich schneller in der Umarmung der Blonen Frau wiederfand als gedacht, wirklich nicht bezeichnen, er hätte ja wirklich ein Mensch sein können war das so unwahrscheinlich? Nachdenklich legte Nassir den Kopf schief und erneut stellte sich ihm die Frage warum alle den Menschen so wenig beachtung schenkten obwohl sie die am meist verbreiteste Rasse der Erde waren und mehr Dinge erfunden hatte die, die Moderne Welt prägten als alle anderen Wesen zusammen. Im Gegensatz würde er die Menschen niemals aus der Gleichung ausschließen, sie hatten zwar weder Krallen, noch Magie oder eine tiefe Verbindung zur Natur, ihre Macht bestand daran anpassbar auf alles zu sein. "Ich hoffe das Nephilim dich nicht aus Museen klauen, sonst müsste ich eifersüchtig werden. Aber es war ein schönes erwachsen aus dem Schock huh?", grinste er auf die Blondine runter, als seine Hand über ihren Rücken strich und er sie in eine feste Umaung zerrte die sie sich entgegen warf. Seine Augen und Aufmerksamkeit war auch ebenso noch auf seine Schwester fixiert als sich seine Mannschaft dran machte einen kleinen Schatz aus dem Meer zu fischen, denn immerhin bekamen er gerade Herzallerliebste Komplimente an den Kopf geworfen. Ein hundsgemeiner Schuft und Dieb , waren aus so mancher Sicht beleidigungen, doch für den Piraten war das nur ein nettes streicheln seines Egos. Ein kleines fast schon selbstverliebtes lächeln resultierte aus den Komplimenten der Hexendame und mit jener guten Laune in der Stimme fuhr er auch schon fort " In meiner Höhle sind wunschöne Schätze aus längst vergessenen Zeiten, du kannst einige Krönchen anprobieren~... aber ok, hast gewonnen.", schlug er ihr als beschäftigung vor, aber wenn er ehrlich war hatte er sich darum keine Gedanken gemacht, daher ließ er das Vorhaben wohl auch wieder fallen. Erst dann sprach ihn Benji an und offenbarte die Leiche welche gerade an Bord geborgen wurde, Nassir rappelte sich also fix wieder auf und besah sich den Mann auf dem Boden während Liz Blick ziemlich geschockt wirkte, war das für Nassir nichts neues. War nicht seine erste Leiche, allerdings war das schon einige Jahre her seit er zuletzt eine raus gefischt hatte, jetzt wo alles so modern war verbrannte man lieber die Leichen statt sie ins Wasser zu werfen und allem voran wurden sie dann nicht von ihm gefunden. Überraschungen gab es aber auch...
Doch womit nicht mal er gerechnet hatte war das die Fake Leiche mit einem Ruck der durch dessen Körper ging anfing fürchterlich ekelig, Nassir verzog dabei das Gesicht, zu würgen und Wasser zu erbrechen. "Pfui.", doch als sich der Brillenträger sich so wild regte, roch Nassir etwas ungewöhnliches an ihm. Etwas was er eigentlich bissher nur bei einer Person ausgemacht hatte und die hatte den Titel das größte Arschloch von Auckland zu sein. Was einen Schatz hab ich da erwischt?, war der Stille Gedanke der ihn dabei durchfuhr und er entschied mit einem mal auf sich Aufmerksam zu machen indem er nach dem Arm des ehemaligen Nephilim Griff. "Heay heay~ alles ist gut, okay? Du bist hier sicher, atmen aahh perfekt du machst fortschritte.", flüsterte er ihm sanftmütig zu während er austeste auf welche Reize Rex reagierte. Was das hieß? Er senkte seine Stimme, bewegte seine Hand in der nähe seines Gesichts und schnipste sogar einmal. Offensichtlich funktionierte alles einwandfrei, er hatte auf hören, sehen und , den geblähten Nasenflügeln zur folgen, und Geruch reagiert. "Stecken wir ihn in eine Dusche, oh Liz wie es aussieht bist du mitten in ein Abenteuer geraten, das da... war vermutlich unser neuer bester Freud Nari popari~" , säuselte er gut gelaunt vor sich hin während er sein Handy zückte und Eiskalt ein Bild von Rex machte und mit VIELEN Herzen an Nikho schickte, hinzu kam ein Liebervoller Text das seine 'Fledermaus seine Kinder im See verloren hat.' Ob der Seemann irgendwas davon ernst nahm? Nein... wie könnte er auch, alles andere wäre ja auch zu schön um war zu sein.

@Elizabeth Barclay @Rex Hyde


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#7

RE: Auf Deck

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart Heute 02:24
von Rex Hyde • 9 Beiträge

War es ironisch...oder ein Zeichen von Schwäche, dass das Erste was er tat - neben Panik haben natürlich - war, sich nach Narek um zu sehen? Nein wohl kaum. Zumindest nicht wenn man gesehen hatte was er gesehen hatte...gefühlt hatte was er gefühlt hatte...nicht, wenn Narek der eigene Mörder war. Nein, jeder der gefühlt hätte wie er einen zerbrochen hatte wie ein wertloses Streichholz, völlig mechanisch, vollkommen animalisch, nachdem er seine Zähne in das Fleisch geschlagen und sich genommen hatte wonach ihm war,...dann würde man die blanke Angst in den Augen des Gefallenen verstehen, der sich auf dem Schiff wiederfand und direkt von seinen widerkehrenden Sinnen gepeinigt wurde. Die Wesen, die im umgaben, waren unbewusst wahre Leuchtfeuer, fast wie Explosionen für seine Wahrnehmung, ob sie es wollten oder nicht und Rex konnte es nicht aussperren. Sein Herz raste wie das eines gehetzten Kaninchens und er ließ den Blick immer noch wandern, während sich seine Lungen immer wieder hektisch und schmerzlich zusammenpressten, um seinen Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Das Salz des Wassers brannte darin wie Feuer und auch so schien es ihm, den Umständen entsprechend, nicht gerade gut zu gehen. Dass diese Fremden vor ihm zurückwichen, oder erst gar nicht näher kamen - so wie Elizabeth es klugerweise vorzog - war ein Segen für den sich wandelnden, schwarzen Engel...doch nicht alle spielten nach diesen instinktiven Regeln. Einer musste ja immer aus der Reihe tanzen! Noch während er wirre, unverständliche, aber deutlich verzweifelte Laute von sich gab, trat Jemand an ihn heran, was Rex extrem ins Ghetto seiner bröckelnden Existenz krachte. "Neineinein!", kam es ihm panisch und heiser über die Lippen, während er versuchte rückwärts vor Nassir weg zu rutschen, doch als Dieser auch noch nach seinem Arm fasste, reagierte sein sich verändernder Körper auf eine Weise, die ihn zutiefst schockierte. Das knurrende Fauchen, dass deutlich zu animalisch klang, als dass es ein Mensch hätte erzeugen können, trieb unnatürlich lange Fangzähne aus seinen Kiefern und das auf so brutale Weise, dass er das Gefühl hatte sein Oberkiefer wäre dabei in tausend Teile gesplittert. Das bestialische Geräusch gipfelte deswegen in einem sehr menschlichen und sehr schmerzerfüllten Aufschrei, unter dem sich der hochgewachsene junge Mann erneut krümmte und seine Schläfe schwer atmend auf die Dielen des Schiffdecks drückte, wo sein stoßartiges Ausatmen, gemischt mit seinen schmerzenslauten, die Oberfläche des Salzwassers kräuselte, dass er aus dem Meer mitgebracht hatte. "W-was passiert mit mir?", perlte es Rex kaum verständlich und heiser über die Lippen, während seine sonst so trüb blaugrauen Seelenspiegel unnatürlich kräftige Farbe annahmen. Jeder Knochen in seinem Körper fühlte sich zertrümmert an, jeder Muskel war zum zerreißen gespannt und das Beben in seinen mitgenommenen, grauen Schwingen, ließ die Federn rascheln wie Espenlaub. Er versuchte sich irgendwie in einem kläglichen Versuch mit ihnen zu bedecken, sich vor den Fremden zu schützen und sich vor der Sonne zu verstecken...einfach vor allem, doch die Pause die ihm sein sich verändernder Körper gab, war niederschlagend kurz. Durch den blendenden Schmerz, drehte sich dem einstigen Nephilim der Magen und er konnte kaum etwas sehen, bevor er seine unnatürlich blauen Augen auch schon wieder unter der nächsten Welle der Zerstörung und Erneuerung zusammenpresste. Dass alle Anwesenden an Deck, gerade Zeugen einer sehr sehr unschönen Erschaffung eines Individuums einer neuen Rasse waren, ahnte wohl Keiner...erst recht nicht Rex selbst, doch Eines hörte er bei den Worten des Blonden ganz klar heraus. 'Narek'. Es war wie ein Impuls, der sein Martyrium erneut anfeuerte. Er wollte mit einer seiner Schwingen nach Nassir schlagen, doch bevor ihn der kräftige Flügel zur Seite wischen konnte, zuckte er zurück und krümmte sich unter Pein, wie sein Träger, während unschöne, knackende Geräusche durch die holen Knochen gingen. Rex war alles, nur kein Weichei, was die vielen Narben, die man durch seine zerfetzte Kleidung an seinem Rücken durchblitzen sehen konnte, verrieten, doch dennoch...das was da gerade mit ihm passierte trieb ihn an den Rand der Bewusstlosigkeit. In einem letzten Rascheln, begann sich sein Federkleid von seinen Schwingen zu lösen, wie die Blätter eines Laubbaumes im Herbst, doch viel grober, als würde man sie ihm mit bloßen Händen ausreißen. Zwischen seinen gequälten Schreien, flehte er den Kapitän des Schiffes an, dass er machen sollte dass das aufhörte, dass er ihn erlösen solle, doch diesen Wunsch hätte er wohl besser an jemand Anderes richten sollen. Egal an wen, jeder Andere hätte es bei den grausigen Anblicken wohl getan, doch bei Nassir war dieses Flehen nach Erlösung wohl fehl am Platz. Hätte er sich doch an die Hexe gewandt, vielleicht hätte sie genug Erbarmen für das gequälte Geschöpf aufgebracht, um ihm den Gnadenschuss zu kommen zu lassen. Unter den rasant abfallenden, riesigen Federn, kam eine dunkle, lederne Membran zum Vorschein, die stark an die Schwingen einer Fledermaus erinnerte, nur in wesentlich gigantischeren Dimensionen. Als die gefährlichen Krallen aus den Gelenken an seinen Schwingen herausschossen wie gekrümmte Enterhaken, war es endgültig vorbei. Diese letzte Etappe seiner Transformation hatte ihn in eine tiefschwarze Ohnmacht fallen lassen, die seinen geschundenen Leib regungslos hatte zusammensacken lassen, doch das war wahrscheinlich das Beste, was ihm hätte passieren können. Was danach mit ihm passierte, lag vollkommen im Dunklen für den frisch gebackenen, schwarzen Engel, der in einen schweren, traumlosen Schlaf fiel.

@Elizabeth Barclay @Nassir Lockhart



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