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#1

Kammer • Nassir

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 11.05.2018 18:14
von Nassir Lockhart • 64 Beiträge

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zuletzt bearbeitet 11.05.2018 18:19 | nach oben springen

#2

RE: Kammer • Nassir

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 03.07.2018 16:25
von Rex Hyde • 17 Beiträge

Die Ohnmacht war ein Segen gewesen, gar der Erlösung gleich und wenn er nicht schon einmal gestorben wäre und wüsste, wie es sich anfühlte, so würde er glatt denken, erneut ins Gras gebissen zu haben. Stille. Die Schwärze, die ihn umgab war so voller Frieden und sein Körper hatte endlich aufgehört zu schreien. Er wollte die Schwärze eigentlich...gar nicht mehr verlassen. Es war ein Instinkt, der sein Bewusstsein wieder an die Oberfläche lockte, ein uralter, primitiver Instinkt, den der ehemalige Nephilim zuvor niemals empfunden hatte. Es war...Verlangen, doch noch wusste er nicht wonach es ihm verlangte. Das Erste, was sich in dem zuvor bewegungslosen, neuen Wesen regte, war sein Geruchssinn. Er atmete tief ein, beinahe animalisch, seine Nasenflügel bewegten sich sachte, wie die einer Raubkatze, die eine Witterung aufnahm. Der beißend metallische Geruch von Blut, hatte ihm früher stets ein flaues Gefühl in der Magengrube beschert, doch nun...es roch wie die süßeste Verlockung eines vollmundigen, fruchtigen Weins und es trieb ihm so das Wasser im Mund zusammen, dass er schlucken musste. Vorsichtig schlugen die Wimpernkränze des Brillenträgers auf, der die Welt immernoch intensiver wahr nahm, doch es malträtierte ihn nicht mehr so wie vor seiner abgeschlossenen Wandlung. Wo war er? Er hörte etwas, ein Geräusch...es war ein Herzschlag. Er war nicht allein. Schlagartig kam Regung in den kräftigen Leib des ehemaligen Nephilim und mit einem Satz, war er regelrecht aufgesprungen. Nicht nur vom Bett, nein, denn er sah die Welt plötzlich verkehrt herum. Er hatte die Klauen seiner Schwingen in das Holz der Decke geschlagen, sich ein Stück entlang gehangelt, doch danach den Halt wieder verloren. Er hatte seinen neuen Körper sichtlich nicht unter Kontrolle und so krachte er direkt wieder zu Boden, da der Raum viel zu beengt war, als dass er seine Schwingen hätte spannen und fliegen können. Wie ein übergroßer Falter, gefangen in einem leeren Gurkenglas, hatte er tatsächlich versucht erneut auf diese Art und Weise zu entkommen, doch nachdem er erneut gegen eine der Wände geditscht war, brummte ihm so der Schädel, dass seine Fluchtreflexe abebbten. Mit schmerzlichem Grummeln rappelte sich der benommene, schwarze Engel vom Boden auf, doch nur so weit, dass er über die Bettkante zu dem vermeintlichen Fremden spähen konnte, der immernoch so seelenruhig da saß, dass es beinahe beleidigend war. Rex erkannte ihn schließlich aus fahlen Erinnerungsfetzen der vergangenen Stunden, doch das nahm ihm keinesfalls seine Skepsis und seine Scheu. "Wer...in Gottes Namen sind Sie?", hörte sich der Schwingenträger selbst fragen, bevor ihm eine Bewegung in seinem Rücken erst jetzt bewusst wurde und seine blauen Seelenspiegel wanderten flüchtig zur Seite um die Erscheinung ab zu checken, doch was er da sah, setzte den frisch gebackenen schwarzen Engel auf den Hosenboden. "W-was ist das?!", entfuhr es ihm sichtlich panisch, beim Anblick seiner Schwingen und begann so herum zu hampeln, als wolle er vor seinen eigenen Körperteilen fliehen, die ihn sichtlich zu ängstigen schienen. Er wandte sich einmal um sich selbst am Boden, wobei er so unkontrolliert mit seinen Fledermausflügeln herum hantierte, dass nicht nur ein Teil der Inneneinrichtung verschoben oder umgeworfen wurde. Er muss einsehen, dass er ihnen nicht entkommen konnte, diese Annahme war einfach lächerlich, doch um so mehr sich sein Verstand klärte, desto schmerzlicher wurde ihm Eines bewusst. Er kannte diese Schwingen...er hatte sie schon einmal gesehen, bei Narek. Schlagartig hielt er in seinen Bewegungen inne, während nur noch sein Brustkorb sich bei seinem panischen Geatme heftig hob und senkte. "Oh Nein", perlte es ihm erschüttert und tonlos von den trockenen Lippen, während sein verstörter Blick blinzelnd umherwandte. Wie konnte das nur passieren? "Neinein nein, nein!". Die Frustration in seiner Stimme war unverkennbar und es wirkte keinesfalls so, als würde er sich über seinen Evolutionshüpfer freuen. Nun wandte er den Blick wieder zu Nassir, der die ganze Zeit dabei gewesen war und...nichts unternommen hatte! "Wieso haben Sie mich nicht umgebracht!", entfuhr es dem Hydesprössling voller Unglaube und Verzweiflung, als er sich aufrappelte, um zu dem Blonden zu gelangen, doch war sein Körper immernoch zu entkräftet, weswegen ihm auf halbem Weg erneut die Beine den Dienst versagten. "Wieso haben Sie es nicht verhindert!?". In den Augen Rex' eine berechtigte Frage, denn er hätte es ohne zu zögern getan, war das was er nun verdammt war zu sein...doch eine absolute, gotteslästrige Abscheulichkeit. Etwas Schlimmeres hätte ihm gar nicht widerfahren können, seine Existenz lag in Trümmern und dieser Kerl saß da einfach mit seinem bescheuerten Buch und sah ihn an. In seinem ganzen Übermut holte Rex aus und prefferte den Lesestoff in Nassirs Händen damit zur Seite. "Narek hat mich verdammt und Sie! Sie haben nichts dagegen getan!". Ja, Rex hatte im Moment wenig Menschliches an sich, er wirkte eher wie ein wildes, verletztes Tier, dass in seiner Panik um sich schlug.

@Nassir Lockhart



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#3

RE: Kammer • Nassir

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 03.07.2018 16:55
von Nassir Lockhart • 64 Beiträge

Mit einer unnatürlichen Ruhe beobachtete Nassir seinen gefangenden Gast wie er ... voll hoch fetzte und seine Stacheln nutzte... nein er fiel doch wieder runter, nur um den Prozess wieder zu wiederholen und der Hydra das Gefühl zu geben einen Flummi eingefangen zu haben. Doch mischte er sich da nicht ein, versuchte nicht die Panik in dem Schwarzhaarigen zu mindern mit Sinnlosen Worten, er war ein Fremder und außerdem war die erste Panik nach einer gewaltsamen Wandlung unvermeidlich. So betrachtete er das Geschehen vor sich sichtlich amüsiert, besonders als die kleine Fledermaus hinter der Bettkante hervorlugte und ihn wie ein Feind betrachtete, woraufhin Nassir nur etwas winkte und schließlich wieder in sein Buch schaute um weiter zu lesen. Die Panik war noch nicht vorbei, daher wartete er lieber bis Rex den Kontakt zu ihm suchen würde, bis dahin ließ er ihn machen. Es dauerte eine Weile und nach gerumpel, noch mehr panik und schließlich hörte er Realisierung heraus, wenn auch offensichtlich sehr erschüttert darüber, was Nassir fast schon kichern ließ. Er fand das ganze gehabe des anderen Mannes im Raum ziemlich niedlich und hatte immer wieder voller Ungeduld über den Rand seines Buches geschaut, umso mehr erfreute es ihn als nun direkt angesprochen wurde und statt seine Frage zu beantworten oder ihn offen anzusehen schaute er weiter in seinen Lesestoff hinein. "Für dich heißt es Nassir, Flattermaus. Warum sollte ich etwas schönes auslöschen wollen?", kam also die Frage zurück die Rex im Grunde nichts beantwortete. Langsam hob er dann aber doch seinen Blick zu dem 1,90 Meter großen Mann , der ihn wirklich selbst im stehen um längen überragen würde. Leider verlor er in gleichen Augenblick auch sein Buch, was einfach zur Seite gefetzt wurde und Nassir mit einem Pfeifen hinterher schaute. Armes Buch. "Ich hab nur der Natur ihren Natürlichen Lauf gelassen, daran ist nichts verwerflich. Ich bin kein Jäger, sondern Pirat und du mein Mäuschen, bist mein Schatz~", kam es hoch amüsiert von ihm während er seine Finger nach dem 'Smoothie' und stand mit diesem in der Hand auf, nur um den Strohhalm des Getränks einfach zwischen die Lippen von Rexy zu setzten als dieser erneut den Mund öffnete. "Hier hast sicher Hunger, das wird helfen weniger durch mit allem zu sein.", kam es von ihm während er sehr, sehr zufrieden mit seiner Aktion war und kurz darauf einfach weiter redete. "Außerdem, ist es doch cool, sie sind womöglich der erste ihrer Rasse! Jetzt können wir gemeinsam erforschen was das eigentlich bedeutet!", kam es grinsend von ihm ehe er das andere Raubtier anfing zu umkreisen und einfach plump anfasste als hätte er jedes Recht der Welt dazu. Als würde der Brillenträger nicht vor Wut un Verzweiflung beben, denn tatsächlich sah Nassir in ihm eigentlich etwas wirklich schönes. SO betrachtete er diese ungewöhnlichen Lederschwingen mit geweiteten Augen und einem Hauch von Wunder. Die beschaffenheit bei Narek hatte ihn auch schon fasziniert aber Rex gefiel ihm noch besser, er hatte ganz andere kleine Muster auf seinen Flügeln die, die Hydra dazu anregte sie mit den Fingerspitzen nachzuzeichnen ohne drauf zu achten das es für Nephilim eine Intime Angelegenheit war dort angefasst zu werden. "Ich hörte ihr Nephilim seit sehr Stolz auf eure Flügel, deine ... sind das schönste was ich je gesehen habe.", flüsterte der Blonde Mann hinter ihm zu während er den armen Rex immer weiter bedrängte. Doch so war er leider nun mal, vollkommen ohne Rücksicht auf verluste, einfach mal ausprobieren.
@Rex Hyde


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#4

RE: Kammer • Nassir

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 03.07.2018 17:35
von Rex Hyde • 17 Beiträge

Von dem einst so unterkühlten, beinahe mechanischen Nephilim, war nichts mehr übrig. Die ganze Situation, das ganze Dilemma, lockte eine Seite in ihm hervor, die sein analytischer, beinahe maschinengleicher Verstand immer unterdrückt hatte. Gefühle waren nicht als eine Ablenkung, wenn er zu viel davon verarbeitete, wurden seine Aktionen fehlerhaft. Er hatte sie sich stehts aus dem Körper getrieben, mit Schmerz und einem Gebet auf den Lippen, doch nun? Nun fühlte er sich unendlich einsam und der Kapitän dieses Schiffs schien sich darüber auch noch zu amüsieren. "Hieran ist NICHTS Natürliches, ich bin ein Monster!", schrie er den Blonden voller Verzweiflung an, als trenne sie eine undurchdringliche Glaswand, durch die er ihn zwar sehen, aber nicht hören konnte, was an Frustration kaum zu beschreiben war. Hörte Nassir ihm überhaupt zu? Verstand er auch nur ein Wort von dem was er sagte? Sie sprachen offensichtlich die selbe Sprache, doch interpretierten die ganze Welt so unendlich anders. Anstatt irgendwie auf sein Gewüte zu reagieren, griff die Hydra nach einem Becher und erhob sich, was den Hünen einen Schritt zurückstolpern ließ, dessen Puls so wild schlug, dass er wenigstens den des Anderen nicht mehr hörte, doch ein verlockender Duft hielt ihn davon ab weiter zurück zu weichen. Was auch immer da in dem Becher war...es roch verdammt gut, es zog ihn an. Etwas tiefsitzend instinktives begann Rex zu lenken, es trieb ihn dazu an zu zu greifen und wie automatisch alles zu konsumieren, was der Becher her gab, was in sekundenschnelle geschah. Sein Körper brauchte das...er wollte das und sobald die ersten Tropfen seine Geschmacksnerven passiert hatten, entkam dem Hochgewachsenen ein unterdrückter Laut, der beinahe mit einem Stöhnen zu vergleichen war. Es fühlte sich so an als hätte er seit Wochen nicht gegessen und hätte ein Premiumsteak vorgesetzt bekommen, beinahe so...als hätte er überhaupt noch nie etwas richtig geschmeckt. Ein Zucken ging durch die ledernen Schwingen an seinem Rücken und die daran befindlichen Klauen zogen sich immer wieder sachte zusammen, krümmten sich, wie die winzigen Krallen eines Kittens, dass beim Trinken der Milch instinktiv mit den kleinen Pfötchen streckte. Rex war so eingenommen davon etwas in die Hände bekommen zu haben, dass dieses unerträgliche Verlangen stillte, seinen aufgewühlten Körper ein wenig in Einklang brachte, dass er viel zu spät bemerkte, wie Nassir ihn bereits umrundet hatte. Seine Schwingen unterschieden sich von denen seines Erschaffers, sie wiesen ein filligranes, gräuliches Muster auf, beinahe wie silberne Ornamente, in der Farbe seines ehemaligen Gefieders, die den Schwingen einer Harpyie geglichen hatten. Er war immer sehr stolz auf sein Gefieder gewesen, es war unter allen Nephilim, die er gekannt hatte, einzigartig gewesen...doch im selben Atemzug, hatte er sich jedes mal dafür gezüchtigt, wenn er sich dabei ertappt hatte, sich über Andere erhaben zu fühlen..."Hochmut und Stolz sind eine Sünde", hörte sich Rex wie in Trance hervormurmeln, doch er wirkte wesentlich ruhiger als zuvor, besänftigter, auch wenn seine Psyche immernoch labil war, so kam sein neuer Köper zumindest zur Ruhe. Ein unerwarteter Schauer riss ihn aus seiner Bluttrance, es rief ihm wieder in Erinnerungen wo er eigentlich war und ein bis dato nicht bekannter Reiz, zog wie Blitze durch seinen Körper, doch es tat nicht weh...es war viel schlimmer. Er merkte wie ihm eine eigenartige, aufdringliche Hitze emporstieg und seine Mimik verriet, dass es nun in Unbehagen umschwang. Nassir musste die vielen, unzähligen Narben der Geiselungen an seinem Rücken gesehen haben, er musste wissen, dass man Jemanden nicht einfach so berührte! "Das reicht", entkam es ihm, nicht einmal ansatzweise so gefestigt und bestimmend, wie Rex es gerne gehabt hätte, als er ein wenig Distanz zwischen ihnen schaffte und sich schließlich umwandte, sodass er mit dem Rücken zur Wand stand, an der Nassir zuvor noch gesessen hatte. "Es ist...rein gar nichts Schönes hierran...es ist ein Fluch und Narek ist schuld daran...er hat mich mit in seine Verdammnis gerissen ich hab...ALLES an seine Greueltat verloren!". Diese Gefühle? Ja, diese kannte Rex sehr gut, es war Trauer, Verzweiflung...es war Einsamkeit, es war das Gefühl vollkommen allein zu sein...allein in einer schier endlosen Dunkelheit, der man nie wieder entfliehen würde. Narek hatte ihm sein Licht genommen. "Sie verstehen nicht...was er getan hat", perlte es niedergeschlagen und kaum hörbar von Rex' Lippen, bevor er sich kraftlos auf den Platz sinken ließ, auf dem Nassir sein Erwachen erwartet hatte. "Ich bin verloren...genau so wie er. Ich weiß nicht wie oft ich Vater um Vergebung bitten muss um jemals den Himmel zu sehen...so...hat er keinen Platz für mich". Es war unverkennbar wie schwer sein Schicksal in traf, wie unsagbar beschämt er war. Für einen so tief gläubigen Mann wie Reginald...war dies hier das Worst-Case-Szenario schlechthin. "Vielleicht..wenn Sie sie abschneiden...Sie gefallen Ihnen? D-dann nehmen Sie sie!", entkam es ihm, als er den Blick zu Nassir hob, der solches Interesse an diesen Monströsitäten gezeigt hatte, dann sollte er sie doch haben! "Schneiden Sie sie ab, hier", nuschelte er hektisch vor sich hin, während er eine seiner gigantischen Schwingen auffächerte und nach vorne streckte, wobei sich das wenige Licht im Raum auf der Membran fing und die Musterung ein wenig schillern ließ, wie flüssiges Silber. "Hier...direkt am Gelenk, damit auch ja nichts davon übrig bleibt"

@Nassir Lockhart



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zuletzt bearbeitet 03.07.2018 17:36 | nach oben springen

#5

RE: Kammer • Nassir

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 03.07.2018 18:13
von Nassir Lockhart • 64 Beiträge

Was instinkte anging da kannte sich Nassir aus wie kein zweiter, alles was er tat machte er weil sein Bauchgefühl ihn dazu brachte, es war eine ganz Spezielle eigenart einer Hydra die niemals gegen ihre tief sitzenden Instinkte ankamen selbst wenn sie wollten. Es war ein tief verankerter Teil ihrer Persönlichkeit dem Monster in sich zu geben was es verlangte, besonders wenn es eins war welches mit einem bösartigen Fluch in ihm eingesperrt war. Zum Glück für alle Anwesenden, ansonsten würde nur ein Fünkchen Wut ausreichen und man hätte eines der schlimmsten Kreaturen der Erde wieder wüten und wer wusste schon wie lange? Es kann von Fünf Minuten bis zu 100 jahren dauern bis Nassir wieder Menschliche Gestald annahm, noch ein Grund warum Hydras so selten waren, üblicherweise fanden sie unmenschlich schnell den Tod. "Ansichtssache Mäuschen. Ich bezweifle das du überhaupt weißt was ein richtiges Monster ist.", ließ er mit einem Kichern von sich. Denn Rex bezeichnet sich als Monster nur weil er nun einen Hauch von Insinkten erlegen war, zumindest im vergleich zu dem blonden Piraten. Das ware Monster stand ihm eigentlich gegenüber, nicht das Nassir jemals vor hatte ihm das zu berichten. Hydras waren Legenden, ihre Geschichte unbekannt und ihr Auftreten so unberechenbar das kaum Schriften über sie existieren, falls man diese Feuerspeienden Kreaturen überhaupt mal überlebte. Kein Wunder also das er mit Rex Instinktiven Bedürfnis besser umgehen konnte als mit dem hitzigen Zorn der ihm entgegen geworfen wurde und ihn kurz entwas aufschnaupen ließ, jedoch nicht weiter beachtet wurde. "Sünde? Warum sollten Gefühle Sünde sein? Wozu hat man sie dann wenn man eh nicht darf. Ist ja als würde man Schokolade kaufen wärend man Diät macht, Nephilim sind vielleicht eigen.", entkam es ihm ampsiert während er beobachtet wie das kratzbürstige Wesen brav seinen Blu trank und es seinen Körper zumindest ruhig stellte. Leider brachte es seinen Schatz dazu weiter nachzudenken und auf seine kleinen Berühungen zu reagieren, allerdings nicht so wie erwartet. Er hatte gehoft ihn mehr Streicheln zu können, der leichte Schauer der aber unter seinen Fingerspitzen von statten ging überraschte den Seefahrer doch etwas und das was seine Nase da aufnahm noch mehr. Oh? Interessant. Innerliche Notierte er sich die kleine Reaktion auf ihn, würde aber erst später auf jeden fall darauf zurück kommen.
Nachdem ignorierte er auch das 'Es reicht' von Rex vollkommen sondern leckte sich gespannt über seine Lippen, auch wenn er geschlagen wirkte und sich auf seinen Stuhl sinken ließ und ihm erklärte warum seine Wandlung so schrecklich war, änderte das nichts daran das Nassir dsa ganze Spannend und sehr schön fand was er da vor sich hatte. "Mhm wieso willst du überhaupt in den Himmel? Du kannst doch auf der Erde ihren eigenen Himmel erschaffen, jetzt wo du die Ewigkeit Zeit hast.", kam er seiner Überlegung freien lauf und zeigte damit nur mal wieder das sie sich in ihrem Glauben alles andere als ähnelten. Als würde Schwarz und Weiß aufeinander treffen und wie Öl und Wasser reagieren. Doch als er seine hübschen Schwingen ausfächerte war die Echse fast dazu geneigt sie wirklich für sich zu beanspruchen, sie waren wirklich hübsch wie sie das Licht reflektierten, allerdings kam dieser Schein nur durch Bewegung auf und das konnte man leider nicht sehen wenn man sie an einer Wand fest nagelte. "Nein. sieht viel zu schön an dir aus.", gab er seinen Gedanken ungeniert preis und dann endlich ging er vernüftig auf das gebrochne Herz seines Gegenübers ein. Nassir trat auf das verletzte, nicht äußerlich aber innerlich, Fledermäuschen zu und legte seinen Zeigefinger unter dessen Kinnpartie um ihn dazu zu bringen zu ihm hinauf zu sehen, damit seine folgenenden Worte die intensive Wirkung haben die er vermitteln wollte. "Hör mir gut zu, mir ist bewusst das es dir Angst macht was du nun bist. Veränderung macht jedem Angst, allerdings will ich das du dich auf die Fakten konzentrierst ja? Du bist am Leben, hast Essen und trinken, Kleidung und ein Schiff auf dem zu jederzeit Schutz hast. Du hast voll funktionierende Flügel und sonst auch keinerlei Körperliche Schmerzen... eigentlich geht es dir sogar besser als vorher, jetzt bist du nicht mal mehr eine Brillenschlange."; grinste er ihm entgegen und führte ihm vor Augen das es schlimmer sein könnte. Rex musste nur nach dem Strohhalm der Zukunft greifen statt mit Tränen in die Vergangenheit zu sehen, nicht das Nassir wirklich glaubte seine Worte würde dessen Ansicht von jetzt auf gleich ändern. Sie waren dazu da zumindest den Samen für eine Selbstakzeptanz zu setzten. @Rex Hyde


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#6

RE: Kammer • Nassir

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 03.07.2018 21:24
von Rex Hyde • 17 Beiträge

"Ich beschäftige mich schon mein ganzes Leben lang mit Monstern...ich weiß wie sie aussehen". Wieso klang er so resigniert bei dieser Aussage? War er schon so daran gewöhnt, sich mit dem Schlechten und Bösen in dieser Welt herum zu schlagen, dass es ihn nicht mehr kümmerte? Womöglich. Eine Kindheit hatte Rex niemals gehabt...und die Monster in seinen Träumen, unter seinem Bett, ...sie waren echt gewesen, immer und er hatte Niemanden gehabt, hinter dem er sich hätte verstecken können, der ihn beruhigt und beschützt hätte. Nein, Rex war ein Nephilim und es war sein Beruf allem Monströsen entgegen zu treten, der Gefahr ins Auge zu blicken und alle zur Strecke zu bringen...wie lange würde es wohl dauern, bis sie auch ihn jagen würden? "Es...ist der menschliche Anteil in uns...er...er ist fehlerhaft, eine...eine Fehlerquelle", stammelte Rex vor sich hin, während er den Gedanken nicht los wurde, dass man ihn entweder für gescheitert hielt, oder...man hatte ihn bereits auf die Abschussliste gesetzt. Betretenes Schweigen begann sich über den einstigen Jäger zu legen, es wirkte beinahe so als wäre die hitzige Flamme erloschen, die einst in ihm gelodert hatte, er war...nicht einmal wütend. Noch vor nicht all zu langer Zeit wäre er Nassir scharf angestiegen, wenn er nur daran gedacht hätte ihn zu berühren, nun wirkte Rex beinahe gleichgültig im Vergleich dazu. Er hatte nie seine Zeit mit Jemandem verschwendet, der kein Nephilim war. Die Weißblüter waren alles, was er gekannt hatte, sein ganzes Leben lang...nun würden sie ich fürchten und hassen, als wäre er niemals ein Teil von ihnen gewesen, als wäre er nur ein x-beliebiger Feind. Er scheute die Berührung des anderen Mannes, nicht weil er dessen Wesen abstoßend fand, sondern weil es Dinge in ihm hervorkitzelte, die er so unglaublich gut in sich verschlossen hielt, dass er nicht damit umgehen könnte, diese Empfindungen nun wieder zu zu lassen. Er wollte nicht, dass man ihn in einem schwachen Moment beeinflusste, denn dass er gerade nicht in Top-Form war, musste sogar Rex einsehen. Warum wollte er in den Himmel? Ein verzweifeltes, tonloses Lachen, mehr einem Aufkeuchen gleich, entkam dem Größeren, bevor er seinen Blick kopfschüttelnd senkte. "Ich...stamme von den Engeln ab~ alle Nephilim tun das...wir...das ist unsere Bestimmung~ wir müssen in den Himmel, es...es ist unser Ziel, unsere Belohnung...ein Geburtsrecht", murmelte er nur leise vor sich hin, während er mit dem einen Daumen über die Finger seiner anderen Hand rieb, grob, als wolle er sich von irgendetwas abbringen, oder ablenken. "Ich will...die Ewigkeit aber nicht~ sie steht uns nicht zu das....das ist so falsch", kam es nur gequält von Rex, der seinen unverhofften Retter doch tatsächlich darum bat, ihn zu verstümmeln. Alles schien dem Jäger momentan besser als das, was er an sich an Veränderungen wahr nehmen musste. "Schön? wieso sagst du das immer wieder?...Wenn-...du dich über mich lustig machst dann...mach nur weiter, es kümmert mich nicht mehr". Rex wollte sich erst dem Griff des Blonden entziehen, wollte seinen Kopf zurückziehen, doch hob er schließlich doch dem Blick zu der Hydra. Es war ungewöhnlich und unerwartet, was der Andere zu ihm sprach. Versuchte er ihn wirklich zu trösten? Ihn...auf zu muntern? Nie zuvor hatte Jemand so etwas für ihn getan, was allerdings daran lag, dass Rex der letzte Nephilim gewesen wäre, der so viel Schwäche gezeigt hätte, dass man es überhaupt für Nötig empfunden hätte, ihm Mut zu zu sprechen. Vielleicht war das der Grund, wieso Rex dieses schmale, zerbrochene Lächeln sehen ließ. "Das...bedeutet mir alles nichts...ich gehöre dem Institut...ich habe eine Mission, die...ich nie werde beenden können...alles was ich war ist...einfach fort, alles was ich sein wollte...werde ich niemals sein. Das Protokoll verlangt meine Exikution, Nassir...und...ich wüsste nicht wieso ich mich sträuben sollte". Rex Stimme war so seltsam weich, so...ruhig, als wäre er schon gar nicht mehr am Leben, als würde kein Feuer mehr in ihm flackern, weil man es einfach im Meer ertränkt hatte. "Wenn sie wissen, dass ich genau so bin wie Narek...werden sie Jäger schicken um das Urteil zu vollstrecken und...ich werde nicht so lange hier bleiben um herauszufinden, wie sie notfalls mit Ihnen und ihrer...Crew verfahren werden...Sie tragen hieran keine Schuld". War das Einsicht? Rücksichtsvolles Verhalten? Traurigerweise ja. Offensichtlich war es ein unabwendbarer Wink des Schicksals, dass er erst hatte sterben müssen, um seine Menschlichkeit zu finden, ein Herz, befreit aus einem Kokon aus dichten, kalten Federn. Ein schweres Schlucken ging durch die Kehle des einstigen Brillenträgers, der selbst dieser Optimierung keine Beachtung schenkte und sich nun doch zaghaft aus dem Griff des Blonden befreite, der so eine...unendlich eigenartige Wirkung auf ihn hatte. "Gibt es...einen Ort an dem ich ein wenig allein sein kann, bevor ich das Schiff verlasse? Ich...würde gerne beten, solange ich es noch kann...ich will versuchen, ob mich da oben noch Jemand hören kann", Rex lachte die letzten Worte ganz leise hervor, auch wenn ihm gerade absolut nicht nach einem Scherz zu mute war, er lachte eher darüber, wie lächerlich er sich gerade vorkam. Doch vielleicht...ja vielleicht war noch nicht alle Hoffnung verloren. Dass er dieses Schiff allerdings nicht so bald verlassen würde und sie schon stundenlang ins Meer hinaus gesegelt waren, ahnte Rex ja nicht. Für den Augenblick, sah er seiner baldigen Hinrichtung schon entgegen, wieso sollte er sich also versuchen neuen Kampfgeist auf zu drücken? Wieso sollte er noch versuchen etwas zu ändern, oder sich neu zu orientieren, wenn er bald schon tot sein würde?

@Nassir Lockhart



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#7

RE: Kammer • Nassir

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 03.07.2018 22:46
von Nassir Lockhart • 64 Beiträge

Nassi hatte nicht vor die Worte des jüngeren eines besseren zu belehren, oh das arme Mäuschen würde sich wohl ins Hemd machen wenn Nassir ihm zeigte das man die bösartigen Kreaturen eigentlich als Jäger niemals zugesicht bekam, weil man vorher gefressen wurde. Wahre Monster wurden nähmlich üblicherweise nicht mal eben getötet, Standartmäßig als Missionsziel gebraucht, zumindest war das Nassirs Ansicht der Dinge und die war ja auch ein wenig Quer gestellt. "Oh oh hört hört Mäuschen hat Ahnung, sicher das du eines erkennst wenn du es siehst?", grinste er gut gelaunt und verzückt von dem Halbwissen des ehemaligen Nephilim zu ihm runter ehe er leicht den Kopf schüttelte. Mit jedem weiteren Satz wurde ihm bewusst das er hier einen sehr gläublichen schwarzen Engel vor sich hatte, dementsprechend verstand er schon warum diese änderung schockierend für dessen Leben war, er hatte die Bibel der Nephilim schon gelesen. "Fehlerquelle? Das ist aber sehr harsch, aber ist ja auch eal jetzt hast du nichts mehr davon im Blut.", das was in Rex Menschlich gewesen war, ist nun Vampyrisch. Für Nassir war das Problem damit aus der Welt geschafft obwohl das natürlich nicht für Rex galt der so Niedergeschlagen wirkte das es sein Herz zusammen krampfen ließ, tatsächlich war es das einzige an dem gefallenen Jäger was in ihm Mitleid erweckte. Nicht etwa der Umstand das dieser Gewandelt wurde und alles wichtige in seinem Leben verloren hatte, das war Nassir Gleichgültig denn in seiner Erfahrung brauchte es meist weniger als ein paar Monate bis sie einen neuen Sinn fanden und plötzlich alles nicht mehr so schlimm war. Man fiel, weinte, stand auf und reckte sein Krönchen zurecht. Demensprechend wollte Nassir ein kleines echtes lächeln auf den Lippen des anderen Zaubern der sich mit jeder Minute nur mehr hinein steigerte aber sich weigerte über diesen Umstand zu weinen, was die Hydra skeptisch machte. "Nein es ist genauso richtig wie die Unsterblichkeit der Hexer, das Schicksal richtet über uns alle. Nicht die Geister, Dämonen oder deine geschätzten Engel.", Nassir hatte seine ganz eigene Ansicht der Dinge, was ihn zu einer Wertvollen ausnahme machte da er sich selbst keiner dieser drei Kategorien zuschrieb. Als er ihm allerdings die Worte im Mund verdrehte, brachte er ihm zum Schweigen bevor er noch ausgeredete hatte indem er seinen Daumen auf die Unterlippe des jüngeren verweilen ließ. "Weil ich dich schön finde, üblicherweise sagt man bei einem Kompliment 'Danke' oder eh 'ach hör doch auf' ... mhm oder auch 'nassir du Charmeur~' ", klärte er ihn mit zuckenden Schultern auf ehe sich der Nephilim wieder in rage redete. "Weil du mein Schatz bist und ich behalte dich." , selbst wenn Rex betteln würde, würde Nassir ihn nicht gehen lassen. Er würde ihn auch einsperren. Der Mann hatte was das angeht keinerlei Gewissen, es war, zumindest entnahm er das den Worten von Rex , ja auch nicht zu vermuten das irgendwer ihn vermissen würde offenbar. Ein schmunzeln legte sich auf seine Züge als der junge Mann doch tatsächlich ihn warnen wollte, doch Nassir verspürte keine Angst vor den Jägern, zumindest nicht wenn er auf Hoher See war, das war sein Zuhause, hier herrschte er. "Oh sie wären nicht die ersten die man etwas wegnehmen wollen, aber Flattermännchen, zerbrech dir darum mal nicht dein hübsches Köpfchen, ihr Jäger seit beängstigend, aber das ist mein Zuhause.", damit ließ er das Thema also wieder fallen. Immerhin konnte niemand wissen das Rex hier war, dementsprechnd machte er sich noch weniger Sorgen als sonst. "Nimm das Zimmer hier für deinen... Kram. Ich geh dir mal noch ein Smoothie holen ja?", und ... nur um zu sehen was passierte, bäugte er sich runter und setzte einen kleinen Kuss auf die leicht geöffneten Lippen von Reginald, denn Kinn er ja noch in seiner Hand hielt, jetzt jedoch davon befreite und nach dem Smoothie Griff. "Oh ja stimmt, deinen Namen zu erfähren wäre gut?", redete er weiter als wäre nichts gewesen, obwohl er sich über die Lippen leckte als würde er dort Rex noch schmecken und dem noch etwas nachjagen wollen. Durchaus hatte er gefallen an ihm gefunden und würde Mäuschen noch eine weile bei ihm behalten, er würde schon merken das sie einfach... nirgendwo angelegten. Vielleicht würde es aber ein paar Tage dauern bevor Rex das realisierte, mal sehen~

@Rex Hyde


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#8

RE: Kammer • Nassir

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 04.07.2018 00:40
von Rex Hyde • 17 Beiträge

Im Allgemeinen war Rex's Unvermögen, sozial richtig zu interagieren, immer ein Grund dafür gewesen, dass er selbst unter Nephilim ein Sonderling war, doch seine Leistungen sprachen für sich...hatten...für sich gesprochen. Dass ihm dieser Teil in ihm, das Menschliche nun eigentlich fehlte, hatte der frisch Gewandelte gar nicht bedacht. Vielleicht, weil er nicht drüber nachdenken wollte was die Menschlichkeit nun in ihm ersetzte. Er wollte das Alles sichtlich nicht an sich heran lassen. Die Gefühle, die er ja als so unwichtig erachtete, mit denen er nicht umgehen konnte, wurden einfach immer fester eingemauert, was wahrscheinlich schuld an seiner unnatürlichen Ruhe war, die sich gerade einstellte. Vielleicht war es nur eine Ruhe vor dem Sturm. Doch nur weil er seine Trauer nicht zeigen wollte, bedeutete das nicht, dass alles für ihn in Ordnung war. Schicksal. Dieses Wort weckte die Aufmerksamkeit des gestrandeten Flügelträgers, vermutlich, weil er es selbst so oft gebrauchte und die meisten Wesen um ihn herum, an das Prinzip der Vorherbestimmung nicht glaubten. Noch bevor er allerdings etwas sagten konnte, spürte er den Daumen des Kapitäns an seinen Lippen und blinzelte erst irritiert, bevor er es schon wieder sagte! Wieso- . Für einen Moment, kam Rex nun ein Gedanke, der ihn zutiefst schockierte, wenn er tatsächlich war sein könnte...hatte...Nassir es bemerkt?
Rex hatte noch nie interesse am weiblichen Geschlecht gezeigt, es hatte ihn generell eher angewiedert, die Vorstellung der Reproduktion mit einer Frau, doch als sich mit zunehmendem Alter dafür eine gewisse, unerwünschte Preferenz für sein eigenes Geschlecht entwickelt hatte...ja das war der Moment gewesen, in dem der Brite sich vollkommen von Interaktionen losgesagt hatte, die nichts mit seiner Arbeit zu tun gehabt hatten. Er war fehlerhaft, doch hatte er noch keinen Weg gefunden es zu korrigieren und deswegen war Selbstbestrafung sein gewähltes Lösungsmittel gewesen, um den Trieben entgegen zu wirken, die in seinem Glauben als Sünde verschrien waren. Könnte es sein...dass dieser seltsame blonde Pirat ihn durchschaut hatte?! Nunja...selbst wenn es so war. Was spielte das noch für eine Rolle? Irgendwie...war dieser Gedanke erleichternd und es ließ ihn nicht in Panik verfallen. Er hätte nie gedacht, dass eine Todesgewissheit so befreiend sein konnte, wenn es um solche Zwänge ging. Bald würden die Jäger ihn- Moment..."Behalten?". Rex blinzelte verwirrt, bevor er sachte den Kopf schüttelte und noch etwas sagen wollte, doch bevor er eine Diskussion mit Nassir beginnen konnte, aus wie vielen Gründen er ihn nicht 'behalten' sollte. Was Nassir als nächstes tat, hätte ihn unter normalen Umständen vollkommen detonieren lassen, doch der Kuss war so...unvorbereitet und ohne Zögern gekommen, dass es schon wieder vorbei war, bevor Rex' konfuses Nervenkostüm überhaupt richtig reagieren konnte. Ihm blieb Nichts anderes übrig als groß zu blinzeln in seiner Starre, aus der er sich erst befreien konnteals der Kapitän aus der Kammer verschwand und ihn mit sich alleine ließ. Was war das für eine...eigenartige Hitze in seinem Gesicht? Dieses sachte Kribbeln auf seinen Lippen~ Konfus rieb sich Rex über die roten Wangen, rief sich zur Vernunft, verdrängte unweigerlich aufkeimende Körperreaktionen, ehe er es schaffte sich von Nassirs Platz zu erheben und seine Schwingen verschwinden zu lassen. Zumindest das klappte noch, erleichternd. Mit einem seufzenden Durchatmen, stand er vor dem Bett des Blonden, während er auf die lange Bettseite herabsah, als scheue er sich vor den nächsten Schritten. Sachte drückte er seine Fingernägel in seine Handflächen, ehe er sich zu Boden kniete und seine Hände auf der Matratze faltete und seinen Blick von der Zimmerdecke nahm, um ihn ebenfalls auf den Stoff des Nachtlagers zu senken. Nach einer angebrachten Bekreuzigung, die man als angebrachten Beginn einer Fürbitte oder eines Gebets machte, leckte sich der neugeborene, schwarze Engel die Lippen und schlug seine Lider nieder, damit er sich besser konzentrieren konnte, doch da war...nichts mehr. "Vater?...ich...ich erbitte deinen Rat, ich...ich kann nicht verstehen wieso du...zugelassen hast dass das passiert. Ist das...eine Prüfung?". Die blauen Augen des ehemaligen Nephilim, wanderten erneut an der Wand ihm gegenüber empor, doch es kam keine Antwort. "I-ich will es doch nur verstehen! Hab' ich nicht alles getan? Ich war dir doch ein guter Diener! Ich versteh' das nicht!". Rex hatte immer eine spezielle Verbindung mit den Engeln gehabt, zumindest war er stets davon überzeugt gewesen, denn da war immer ein Gefühl gewesen, ein Gefühl der Nähe, der Zugehörigkeit, eine vertrauensvolle Wärme doch...jetzt war da überhaupt nichts mehr. Als hätte ihm Jemand die Faust in die Magengrube gerammt, krümmte sich langsam seine Gestalt, bis er mit der Stirn beinahe die Matratze berührte, doch nach er seine Hände nicht aus der Faltung, als er ein Schluchzen nicht unterdrücken konnte. "Vater~ wieso hast du mich verlassen?", perlte es daraufhin so gequält von den Lippen des Nephilim, dass man beinahe nicht verstehen konnte, dass er überhaupt sprach. "Wieso...hörst du mich nicht an? Ich seh das Licht nicht mehr...lass mich hier nicht alleine im Dunkeln". Andere Wesen konnten vermutlich niemals verstehen, was für einen Verlust Rex erlitten hatte. Er war so tief gläubig, dass es schlimmer für ihn war, bei den Engeln in Ungnade zu fallen, als all seine irdischen Bekanntschaften nie wieder sehen zu können, oder sein altes Leben verloren zu haben. Er war so durch sein eigenes, soziales Unvermögen vereinsamt, dass er kopfüber in die Religion gestürzt war, der er sich immer so sicher gewesen war. Niemals hätte er geglaubt, dass man ihm seinen Glauben zerstören konnte, das Einzige, dem er sich immer so zugehörig gefühlt hatte, angekommen....zuHause. Doch diese Tür hatte man ihm vor der Nase zugeschlagen, wie einem reudigen Straßenköter, einem Unwürdigen. Jetzt, da Rex alleine war, ließ er seine Trauer zu, seine Verletzlichkeit, die er normalerweise so gut unter Verschluss hielt, ohne darauf zu achten ob man ihn hören oder sehen konnte. Es war ihm egal. Er war am Ende, Rock bottom. Ein Schauer ließ den zermaterten Flügelträger sich weiter zusammenkauern, nachdem seine Tränen die Matratze benetzt hatten und er einfach seine bebenden, gefallteten Hände von einer löste, die so verkrampft gewesen waren, dass kam mehr Blut durch sie zirkuliert war. Mit wenigen Handgriffen löste er den Gürtel aus sen Schlaufen seiner Hose und faltete ihn einmal zusammen, bevor er ihn neben sich auf dem Boden positionierte. Sachte und schleppend, griff er an seinen Rücken, um das Shirt ab zu streifen, dass ihm...wohl Nassir angezogen hatte. Eigentlich hatte er vorgehabt sich für sein eigenes Fehlverhalten, für sein Versagen zu bestrafen, doch...der Geruch der dem Oberteil anhaftete, er nahm ihm vollkommen ein. Die Sinne des schwarzen Engels waren so viel sensibler, als die eines Nephilims, was ihm auffiel, als er den beruhigenden Duft aufnahm und dabei sachte die Augen schloss, während er den weichen Stoff in den Händen hielt. Anstatt sich selbst zu geiseln um wieder zu seinem kalten, disziplinierten Selbst zurück zu finden, krabbelte Rex zurück aufs Bett, wo er sich zusammenrollte und sich das Shirt, beinahe wie einen Teddy ans Gesicht drückte. Wenn man ihn so sah, den 1,90m großen Ex-jäger, zweifelte man wohl zurecht daran, eine wahre Killermaschine vor sich zu haben, doch dieser kleine, ruhige Moment des Loslassens, hatte...erstaunlich gut getan, so gut, dass er ganz vergaß dass er auf diesem Schiff gar nicht alleine war ~

@Nassir Lockhart



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#9

RE: Kammer • Nassir

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 04.07.2018 17:06
von Nassir Lockhart • 64 Beiträge


Nach dem kleinen Kuss den Nassir ihm verpasst hat, hatte er es wohl geschafft Rex damit ein bisschen kaputt zu machen? Zumindest dachte die Hydra das denn als er keine Antwort auf seine Frage nach dem Namen von ihm erhielt, und dieser auch nicht weiter auf irgendwas anderes reagierte, hätte er schon damit gerechnet komplett Falsch mit seiner vermutung zu liegen. Wäre da nicht das zwarte Rosa auf den Wangen von Rex das ihn verraten hat was wohl wirklich passiert ist, nachdem er also keinerlei Reaktion mehr bekam jegliches Ansprechen zum scheitern Verurteilt war, entschloss sich der Kapitän des Schiffs ihn einfach sich selbst zu überlassen und eventuell später noch mal vorbei zu schauen. Die Tür schloss er dabei hinter sich nicht ab, keiner aus seiner Crew durfte da rein und würde es auch niemals wagen und Rex konnte konnte sich frei bewegen wie er wollte, es gab sowieso kein entkommen von dem Prachtexemplar eines Schlachtschiffs. Statt seine Gedanken sich weiter von Rex einnehmen zu lassen den Nassir wirklich sehr fazinierend fand, lenkte er seine Aufmerksamkeit den Männern und Frauen zu welche das Herz seiner vielen Reisen und expiditonen auf der Erde zu verdanken hatte. Seiner Crew. Nassir pflegte zu jedem von ihnen ein Freundschaftliches Verhältnis und anders als viele andere Unsterbliche Wesen machte es ihm nichts aus wenn einige von innen asbald ins Gras beißen. Leben kam und Leben ging, so war der natürliche Lauf der Dinge und sich zu wünschen es wäre anders wiedersprach seiner Lebensphilosophie. Natürlich hatte er auch einige Vampire am Bord, Hexer Hybriden und anderes Gesindel was ein zuHause gesucht hatte aber kein Haus. Jeder von ihnen hatte seine ganz eigenen Narben der Vergangenheit in sich, eine Geschichte die Nassir dazu gebracht hatte sie in sein kleines Paradies einzuladen, jeder der Männer und Frauen waren sogfältig ausgewählt. Außenseitiger mit besondere Begabungen, aber das... behielt Nassir dann doch lieber für sich, immerhin kam das ja nicht gut an wenn man ein Hauch manipuliert wurde und die Begegnungen mit ihrem Anführer nicht ganz so Zufällig waren. Die Umstände waren meistens allerdings sehr Nassir Like, geprägt von purem Chaos~
Dennoch war er sehr Fürsorglich und suchte selbst mit den stillsten immer mal wieder das Gespräch, versicherte sich das sie bleiben wollten und die nie Endene Reise mit Nassir zusammen Gestalten wollten, natürlich durfte sie auch ihre Familien und Freunde jederzeit mitnehmen, es war ein Überschauliches kommen und gehen auf dem belebten Deck. Nach einiger Zeit die er sich um sein zuHause gekümmert hatte, kehrte er jedoch wieder mit dem Smoothie zurück in das Zimmer von sich selbst, dort fand er zu seiner Überraschung Rex auf seinem Bett schlafend. Sein Gesicht in seinem Tshirt eingegraben und ein ziemlich friedlicher Ausdruck war darauf zu sehen, mit einem Blick auf den Gürtel auf dem Boden flogen allerdings seine Brauen etwas zusammen und er brauchte einige Sekunden um eins und eins zusammen zu zählen. Die Narben auf dem Rücken des schwarzen Engels waren ihm natürlich nicht entgegen, doch hatte er vermutet das es sich dabei um Verletzungen handelte welche von einer Gefangensame samt Folter sprachen und nicht davon das er sich selbst züchtigte. Nassir hielt nichts von Selbstverstümmlung, aber wahrscheinlich auch nur weil er selbst relativ unempfindlich auf Schmerz reagierte. Warum sollte man so etwas tun nur weil es in einem billigen Buch stand? Da war er auch schon froh kein Exemplar hier auf seinem Schiff zu besitzen, so in Gedanken stellte er den Becher auf dem Nachttisch ab ehe er den Gürtel achtlos in den Schrank warf und ohne zu zögern einfach in das Bett neben Rex legte und eine seiner Hand locker über die Hüfte des jüngeren legte ehe er Ruhe in seinen Körper schleichen ließ. Auch er war jetzt schon eine lange Zeit wach, die See war ziemlich ruhig und das kleine Schaukeln lullte Nassi so ein das er keinen Gedanken dran verschwendet das es Rex Eventuell unangehnem sein könnte das ein Fremder ihn einfach als Übergroßen Teddy missbrauchte. Das wird ein... interessantes Erwachen. @Rex Hyde


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#10

RE: Kammer • Nassir

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 07.07.2018 14:07
von Rex Hyde • 17 Beiträge

Rex war zu überfordert gewesen um noch irgend etwas zu sagen, er wollte allein sein...das war gewöhnt. Bis auf seine Kindheit, die Zeit in der er mit Dante so unzertrennlich gewesen war, hatte er nie so lange mit ein und der selben Person in einem so kleinen Umfeld verweilt, ohne dass es ihn gestresst hätte. Es wunderte den einstigen Nephilim hart, dass Nassir...ihm irgendwie nicht unangenehm war. Gut, er wollte nicht betatscht werden, doch das war eine generelle Abneigung gegenüber Körperkontakt, denn Rex war seine Reinheit und Unschuld immer wichtig gewesen. Reinheit...das konnte er sich ja nun in die Haare schmieren, dank Narek. Ironischerweise sah er optisch wesentlich engelsgleicher aus als zuvor. Seine Haut wirkte reiner, er brauchte keine Brille mehr, seine Augen waren blauer...doch der Preis, den er für diese Grundsanierung zahlen musste, war einfach zu hoch. Hätte der beruhigende Duft des Shirts ihn nicht so eingenommen, hätte Rex den Boden wohl mit seinem Blut getränkt, denn was die Handhabung mit sich selbst und dem eigenen Körper anbelangte, da ging es alles andere als zimperlich und umsichtig zu Gange. Rex brauchte das, es war beinahe zu einer Sucht geworden, doch diesmal...er war zu fertig mit der Welt und so war er einfach dem Duft gefolgt, der am Bett einfach am Intensivsten war. Diese Wahrnehmung war komplett neu für ihn und es löste ungewohnte Gefühle und Reaktionen in seinem Körper aus. Für gewöhnlich war Rex Jemand, der absolut klinisch steril lebte, der es vorzog so gerade zu liegen, als läge er schon in einem Sarg, doch hier hatte sich der hochgewachsene Mann zusammengeknautscht, wie ein Hundewelpe im Körbchen. Es war erstaunlich wie klein sich ein so großer Mann machen konnte und dass er nicht alleine das Bett wärmte, fiel ihm genau so wenig auf. Er schlief bombenfest, beinahe wie tot, auch wenn er dabei intensiv träumte, was er davor beinahe nie getan hatte. Irgendwie hatte er es geschafft sich während des Schlafens so zu bewegen, dass er seinen Bettnachbarn immer mehr in Beschlag genommen hatte. Mit viel Fantasie könnte man behaupten, er habe nur versucht ihn aus dem Bett zu drängen, aber das wäre eine haltlose Lüge gewesen. Nein, zum ersten Mal hatte Rex sein Bett mit jemandem geteilt, wie damals mit Dante und es stellte sich mal wieder heraus, dass der zugeknöpfte Brite ein Klammerer war. Er war es von klein auf gewöhnt größer zu sein als seine Cuddleopfer, weswegen Nassir eher derjenige war, der ge-teddy-t wurde! Auch Dante war in ihrer Jugend immer kleiner gewesen, als der stoische Hydesprössling, er war genau so als Plüschtier missbraucht worden, doch das hatte Rex immer beruhigt. Im Alltag, sobald er war gewesen war, waren solche Berührungen absolut tabu gewesen, aber im Bett...
Ein Rumoren, dass durch das Holz des Schiffes ging, weckte den schwarzen Engel mit einem Schlag. Das Rauschen...waren das Wellen? War es überhaupt üblich, dass sie so nahe am Strand noch so groß waren? Verschlafen blinzelte der ehemalige Brillenträger und pustete sich erst mal ein paar blonde Locken aus dem Gesicht. Moment...Locken?! Wie von der Tarantel gestochen zuckte Rex zurück, so sehr, dass er vom Bett rutschte und erst einmal verschwand. Kurz darauf tauchten ein paar blaue, panisch geöffnete Augen über der Bettkante auf, während man nur sein aufgeregtes Atmen hören konnte. Nassir regte sich nicht, gott sei dank, doch er schien immerhin noch zu leben, also hatte er ihn nicht unabsichtlich umgebracht. Gerade als er sich hineinsteigern wollte, was wohl sonst vorgefallen war, fiel ihm wieder ein, dass das ja nicht sein Bett, sondern das des Kapitäns war also...war es doch nur logisch, dass er sich dazu gelegt hatte, oder? Ja, ja das musste es sein, ganz logisch. Rex redete innerlich immer wieder auf sich selbst ein, dass Nichts passiert war, dass sie einfach nur geschlafen hatten und er sich eben egoistisch auf dem Bett eines Fremden breit gemacht hatte aber...wo war sein Shirt? Gut, es war nicht auffindbar, vielleicht irgendwo unter dem Kissen oder unter Nassir, doch er würde jetzt nicht anfangen zu Kramen. Er wollte die Chance nutzen um zu verschwinden. Er musste zurück ins Institut, auch wenn es seinen Tod bedeuten würde. Vielleicht...würde man ein Heilmittel finden! Ja, das klang nach einem Plan. So wandte er den Blick noch einmal zu seinem Bettnachbarn, bevor er leise ausseufzte und den Drang niederrang, ihm die wilden Locken aus dem Gesicht zu streichen. Er war ein...wirklich attraktiver Mann. Als Rex sich bei dem Gedanken ertappte, war es ein Leichtes sich vom Boden zu erheben und schnurstrax auf die Tür zu zu steuern. Ohne noch einmal zurück zu blicken, öffnete der Brite die Tür um das Schiff zu verlassen doch...als er in der offenen Tür stand...war da Nichts außer Wasser. Es war wie ein Schlag ins Gesicht mit einem Ruder. Wasser...noch mehr Wasser...zu allen Seiten nur Wasser! Wo waren sie nur? Wo war das Land? Mit geschockter Mimik hatte er sich im Türrahmen verkrallt vor Überforderung, als ihm eine gegen die Reling schlagende Welle, einen Schwall Salzwasser um die Ohren pfefferte. "Nassir!", rief die klitschnasse Landratte daraufhin, schmetterte die Tür wieder zu und torkelte zum Bett des Kapitäns zurück. Ob er dabei alles nass tropfte, war ihm gerade ziemlich egal. "Wieso sind wir auf offener See?! Wurden wir abgetrieben?", begann er an dem Blonden zu rütteln, um ihn auf zu wecken, dass das Auslaufen des Schiffes sein Befehl gewesen war, hatte Dornröschen in seinem Tiefschlaf ja nicht mitbekommen. "Ich bin nass!". Ja, geistreicher Einwand gegen ein Weiterschlafen der Hydra.

@Nassir Lockhart



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#11

RE: Kammer • Nassir

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 12.07.2018 17:06
von Nassir Lockhart • 64 Beiträge

Im Gegensatz zu Rex, war Nasir tiefenetspannt, er hatte alles was er liebte und haben wollte mal wieder schön an seinen Lieblingsort gebracht welchen ihn unbeschreiblich Glücklich machte. Ebenso war er sehr erfreut darüber die ganze Nacht als Teddy geendet zu sein, überraschend, aber nicht unwillkommen. Allerdings bekam er das merkwürdige erwachen des anderen auch nicht mit, im Gegenteil Nassir schlief wie ein Stein auf dem Bett, das einzige was ihn wohl störte war die verschwundene Wärmequelle, blöder mist.Ein wenig grummelte der Pirat n seine Decke während er das Kissen umarmte und sich einfach weiter von seiner Müdigkeit einlullen ließ. Natürlich vollkommen unwissend was als nächtes passieren würde, doch es dauerte nicht lange und schon war Rex wieder bei ihm, leider aber in einer sehr aufgebrachten Stimmung statt schläfrig. Leicht öffnete er eines seiner grünen Augen, und betrachtete einen Nassen von Salzwasser durchtränkten Rex, der ihn geschockt ansah. Müde seufzte der Kapitän des Schiffs vor sich hin und streckte sich daraufhin erst einmal genüßlich bevor er sich auf den Bauch rollte und dann seinen Kopf seitlich auf seiner Hand abstützte, und damit üerfekt du dem anderen Mann hoch sehen konnte. Ein wenig grunzte er bei den Worten seines Bettgefährten, das war ja schon fasst beleidigend! "Natürlich nicht, wir sind auf See. Das machen Schiffe nun mal, sie kommen an Land, beladen sich und fahren auf See.", erklärte er trocken ehe er die Augenbraue etwas hob und den neuerschaffenden Hybriden genauer betrachtete. Doch als Rex dann auch noch feststellte das er Nass war, schmunzelte der Seemann wieder und ließ absichtlich provokant seinen Blick an Rex Körper auf und ab wandern, oh hatte er schon wieder eines seiner Tshirts an? Zufrieden über diese tatsache also , setzte sich auf dem Bettt auf ehe er ganz aufstand und auf den 'Shake' deutete den er schon gestern geholt hatte. Vermutlich würde es nicht mehr so gut schmecken wie am Vortag, aber verschwenden wollte es der Blondie auch nicht. "Trink erst mal was, dannach kannst du eine Dusche nehmen wenn du das Salzwasser los werden willst. Aber du solltest dich besser dran gewöhnen, es schlägt sehr oft über die Reling und gibt uns das ein Seemannparfüm.", erklärte er trocken zu ihm hin und mit seinem zeigefinger deutete er Rex an sich zu ihm runter zu bäugen, eine kleine Einladung das er an ihm riechen sollte. Denn die Echse roch nicht nur ungewöhnlich nach seinem Tier, sondern auch nach Salzwasser, und seinem eigenen herben Eigengeruch. Nicht das er wirklich damit rechnete das der Schwarzhaarige mit den hübschen Augen dem wirklich nachkommen würde, daher nahm Nassir ihm die Entscheidung ab und stand einfach aus. Ganz. Dicht. Vor. Ihm. " Wir werden noch eine weile auf See bleiben, lass uns Frühstücken gehen, die Crew ist schon ganz heiß auf dich und du wirst mit ihnen zusammenarbeiten müssen während wir daran arbeiten was du bist.", erklärte Nassir mit der stimmte eines Mannes der es gewöhnt war Anweisungen an seine Crew zu brüllen. Auch das war keine Einladung, keine bitte und auch kein Vorschlag, es war eine tatsache die Rex folge leisten musste. Nicht weil Nassir ihn offen dazu Zwang, sondern weil er auf dem Schiff von ihm war und damit keine andere Wahl hatte, hier gab es nicht viel anderes zu tun als die Arbeit, Abends gemeinsames trinken und Kochen, Alltäglichkeit die, die Bande zusammen hielt. Und natürlich die Überfälle, welche dem Leben hier draußen den richtigen Kick gaben, Schätze die aufgeteilt werden konnten. Wie als würde man in einen Laden Blind hinein laufen und sich einfach alles nehmen was man will. Oh~ Nassir liebte sein Leben wirklich! Babarisch nicht war? Und die Sünde in Person für den gläubigen Mann vor ihm, an wen war Rex da nur geraten? Sie waren wie Wasser und Feuer, hätten sich vermutlich ernst auf dem Schlachtfeld kennen gelernt, doch nun? Nun war rex Nassirs Gnade ausgeliefert, doch seien wir mal froh, das dass nicht andersrum ist...

@Rex Hyde


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#12

RE: Kammer • Nassir

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart 18.07.2018 14:26
von Rex Hyde • 17 Beiträge

Für Rex stand gerade die komplette Welt Kopf und er war schockiert, wie ruhig der Blonde gerade war. Normale Menschen wären nun hochgeschreckt, oder hätten sein Level an Aufgebrachtheit aufgenommen und gespiegelt, doch an dem Kapitän prallte sein hitziges Gemüt ab wie auf einem spiegelglatten See im Winter. Die Ruhe selbst. So ruhig, dass es Rex schon schwer irritierte. Die Erklärung des Blonden machte deutlich, dass es wohl doch kein Unfall gewesen war und sie nicht abgetrieben worden waren...es war geplant gewesen. Moment...wurde er gerade entführt? "J-ja aber....aber warum?!", entkam es ihm zwar leiser, doch nicht minder verdattert, vorallem da er nicht darauf gefasst gewesen war, Neuseeland so drastisch überstürzt zu verlassen, jetzt, wo er wieder unter den lebenden weilte. Das war alles ganz und gar nicht planmäßig! Wo fuhren sie hin? Wie lange würde das dauern? Würden sie Neuseeland überhaupt demnächst wieder ansteuern? Und vorallem...warum hatte er ihn zuvor nicht von Bord gebracht. "Moment mal, i- ...wieso bin ich noch hier? Ich gehöre nicht auf dieses Schiff, ich-", wollte er Nassir noch nicht aus dem Thema entlassen, daran konnte auch der 'Shake' nicht rütteln, doch als der Kleinere ihm dermaßen nahe kam, verstummte der ehemalige Nephelim und schluckte etwas, während er sich unsicher zurücklehnte und schwer schluckte. Nassir hatte keinen aggressiven oder militärischen Tonfall, mit dem wäre er super zurecht gekommen, es war Etwas, das viel tiefer ging und einen Instinkt in ihm ansprach, der unter heutiger Modernität eigentlich kaum mehr gebraucht wurde. Es klang nicht danach, als hätte Rex irgendeine andere Wahl und zum ersten Mal seit Langem, hütete er sich sogar davor zu protestieren, auch wenn sich alles in ihm gegen diese endgültige Entscheidung sträubte. Er wollte irgendetwas erwiedern, irgendetwas musste er doch einfach sagen, er konnte das doch nicht einfach so hinnehmen! Doch keine Widerworte verließen seine Lippen. Der schwarze Engel presste flüchtig seine Kiefer zusammen, da Nassirs Nähe, sein Geruch, ihm die Fangzähne aus dem Kiefer trieben und er sich tatsächlich dabei ertappte, wie er tiefer einatmete, als es für gewöhnliche Verhältnisse notwendig gewesen wäre...ja, er nahm seine Witterung auf, mehr oder weniger...schnupperte er an Nassir und was er roch, wirkte wirklich enorm verlockend auf den frisch Gewandelten, der seine Triebe offensichtlich noch nicht wirklich unter Kontrolle zu haben schien. Für einen Moment schillerte das Blau seiner Augen kräftiger, intensiver, es pulsierte auf als er dem Impuls entgegen zu wirken versuchte, Nassir an die Kehle zu gehen und seine Fänge in seine Halsbeuge zu schlagen. Als sich der strenggläubige Mann dabei ertappte, wie allein die Vorstellung darüber, ihn in verbotene Erregung versetzte, trat er automatisch einen Schritt zurück und rieb sich beklommen mit dem Rücken seines Zeigefingers über die Lippen, die dem Verlangen niemals nachgeben durften um die blasse Haut des anderen Mannes zu erkunden. Nein, das konnte doch nicht wahr sein! Er war EINMAL mit Jemandem alleine, der sich sichtlich nicht von seiner rüden Art abschrecken ließ alleine und schon passierte sowas! "J-....ja wir sollten zu den Anderen gehen", nickte der hin und her gerissene Ex-Jäger leise und nervös hervor, er konnte seine Anspannung darüber einfach nicht verbergen, seine Struggles, die ihn einfach niemals loslassen würden. Nassir quälte ihn mit seiner direkten Art, mit seiner Offenherzigkeit und der Verlockung, die er versprühte wie teures Parfüm, bittersüß. "N-nach dir~", kam es noch beklommen von Rex, der mit dem was Nassir in ihm auslöste, wohl offensichtlich so gar nicht umgehen konnte und wohl gerade am Liebsten unter dem Bett verschwunden wäre.

@Nassir Lockhart



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#13

RE: Kammer • Nassir

in Piraten Schiff 'Atomic Blond' • Nassir Lockhart Gestern 20:37
von Nassir Lockhart • 64 Beiträge

Natürlich gehörte Rex ursprünglich nicht auf dieses Schiff, er war mehr oder weniger entführt worden, obwohl ihn der Kapitän eher als Treibgut sah. Er hatte ihn gefunden also würde er ihn auch behalten, damit hatte es sich für ihn erledigt und in seiner kleinen Welt hatte die Arme Seele von einem Hybriten da auch nicht mitzureden. Es gab immerhin viel schlimmere Schicksale als von einem fremden blonden Mann auf ein zwielichtges Kriegsschiff mitten auf den Pazifik mit genommen zu werden, klang doch charmant. "Warum? Ich hab dich aufgesammelt großer, also behalte ich dich auch. Oh... ich bin ein waschechter Pirat Flattermann, ich nehme mir Dinge und behalte sie. Also jetzt gehörst du zum Schiff, oder besser gesagt zu mir.", offenbarte er ihm ohne Scham und direkt ins Gesicht. Das klang zwar wie ein Psycho wenn er behauptet einfach Menschen zu entführen nur weil er sie aus dem Wasser fischt, aber das machte Nassir nichts, er machte sich niemals Gedanken darum was andere von ihm hielten. Er versuchte nicht mal Zivilisiert rüber zu kommen, außer wenn Nikho um ihn herum war, welchen er als seinen Vater betrachtete da er keinen eigenen hatte, genausowenig wie eine Mutter. Seine Kindheit hate er isoliert auf einer Insel vebracht, was aber auch erklärte warum er so merkwürdig war und schwierigkeiten hatte sich zu sozialisieren. Noch bevor Rex also ihm weiter wiedersprechen konnte, oder sich darein steigerte das er Entführt worden ist, kam er ihm so nah das es den jüngeren wohl etwas aus der Bahn warf und einfach verstummte. Was Nassir nur an die Notiz in seinem Verstand erinnerte die er am Vortag gemacht hatte, nämlich Rex reaktionen auf Nähe die er sehr interessant fand, jetzt war eine gute gelegenheit um mit seinen Vermutungen weiter zu machen. So als hätte er allein mit dem Gedanken etwas in dem anderen Mann wach gerufen, schillerte ihm statt seiner natürlichen Augenfarbe und unnatürliches geraezu magisch wirkendes Blau entgegen, was dem Raubtier verriet was ihn da gerade ansah. Doch anders als bei Narek zuvor, hatte Nassir nicht den drang ihn herauszufordern oder zu essen, er fand ihn wirklich niedlich. Mit Sicherheit waren seine kleinen Beißerchen ebenfalls schon draußen und bereit dazu sich über den Hals von Nassir her zu machen, er hätte nichts dagegen gehabt denn der Seefahrer war ebenso wie der Gläubige nun ein extrem instinktives Raubtier. Doch so schnell das auch gekommen ist und so voller erwrtung der ältere auch gewesen war, nichts führte zu dem Szenario welches sich in seinem Kopf abgespielt hatte, viel mehr schien sich der junge schwarze Engel wieder gefangen zu haben und rang nach kontrolle. Er trat also ein Schritt zurück und nassir verfolgte mit den Augen den Finger von Rex bis hin zu dessen Mund, den er kurz darauf auch schon wieder benutzte. "Immer doch.", murmelte er ihm entegegen, überbrückte frisch entstandene Distanz zwischen ihnen eilig und legte seine Finger um die vor dem Mund des anderen, ehe er einen Kuss auf dessen Handrücken setzte. "Ich wäre Empört wenn du kein einizges mal auf meinen Hintern sehen würdest". kamen die uneleganten Worte von ihm, ehe er kicherte, die Hand des jüngeren los ließ und endlich die Tür öffnete. Mit einem üblich sonnigen lächeln auf den Lippen, fing er also seine kleine Tour an wo er Rex alles zeigte, von der Cafeteria, bis zu den Toiletten, Schlafräumen und natürlich die Mschienen Räume wie auch Rettungswege gehörten zu der kleinen Einführung. Während des ganzen Spektakels startete er nicht mal ein Flirt Versuch denn er wollte wirklich das sich Rex diese wichtigen Informationen für den Notfall merkte, andernfalls würde er sich zu viele Sorgen machen. Erst am Ende der Tour kamen sie an Deck wo einige der anderen herumstreunten und sie mit Neugierigen Blicken betrachteten. Nassir drehte sich mit einem verschmitzten Ausdruck auf den Lippen zu ihm um, jegliche Ernsthaftigkeit hatte sich wieder in Rauch aufgelöst. "Nun denn mein hübscher, zeig mir nochmal deine Flügelchen oder ich müsse dich besinnungslos!" , ja... das meinte er absolut ernst. Charmant so eine Entführung, wahrlich.

@Rex Hyde

tbc ; auf Deck


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