Pulvis et umbra sumus; We are dust and shadows.
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Genre: Freies Fantasy

Ort: Neuseeland, Auckland

Playstil: Ortstrennung

FSK: 18

Jahr: 2018

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#1

Höllenhunde

in Schwarzes Blut 16.09.2017 17:29
von Andrew D. Lockhart | 807 Beiträge




Höllenhunde gibt es schon solange wie Menschen auf der Erde existieren. Sie sind die leiblichen Kinder des Kerberos, (auch Garm genannt) eines mehrköpfigen, gigantischen Hundes. Seit Anbeginn bewacht er die Tore zur Hölle, damit kein Lebender eindringt und kein Toter entkommen kann, dessen Seele verdammt dazu ist in der Hölle zu verweilen. Sein Bellen klingt metallisch und sein Atem gilt als tödlich für jedes Wesen was sich ihm nähert, jedes Wesen bis auf den Urdrachen, dessen Schuppen er nicht durchdringen konnte. Mit den Drachen verbinden Höllenhunde seit Anbeginn der Zeit ein sehr inniges und freundschaftliches Verhältnis, denn diese sind das himmlische Pendant zu den Höllenhunden und beschützen die Pfade in den Himmel. Doch auch Kerberos verfehlte seine unendliche Aufgabe, er war nur für einen Augenblick unachtsam und so geschah es. Dämonen entkamen auf die Erde und richteten verheerendes Unheil an, sie zeugten Schattenwesen. Durch die Menge der Dämonen entschied der Kerberos, dass er die Hilfe seiner Kinder brauchte und schickte sie los um die Schattenwesen mit Verträgen in die Falle zu locken. So schwärmten die Höllenhunde in alle Winkel der Welt aus, um Dämonenbrut einen Vertrag anzubieten um ihre Seelen zurück in Hölle zu schicken, nachdem der Vertrag erfüllt wäre. Noch bevor die Menschheit die frühe Bronzezeit erreicht hat, waren alle Dämonen wieder in der Hölle eingesperrt, doch ließen diese ihre Kinder zurück und mit diesen blieb der Auftrag der Höllenhunde unerfüllt. Dunkle Wesen existieren bis heute noch und noch immer gehen Höllenhunde ihrem Auftrag nach, doch ist kaum einer der uralten Hunde übrig, diese kehrten meist entweder schon zurück in die Hölle oder verstarben. Doch herrscht zwischen den Höllenhunden eine tiefe Verbundenheit füreinander und manchmal, wenn sie in einer stürmischen Nacht Hilfe oder Beistand suchen, sagt man, dass sie das dröhnende Gebell ihres Urvaters in Wind und Donnergrollen vernehmen können.


Das Aussehen eines Höllenhundes unterscheidet sich kaum von dem eines Menschen. Obwohl sie sehr oft kräftiger Statur sind, gelten die Schmächtigen unter ihnen, nicht als schwächer. Man erkennt sie allerdings sehr leicht daran, dass sie selbst in menschlicher Form sehr spitze Eckzähne besitzen und eine raue Zunge haben. Auch verändert sich ihre Augenfarbe, wenn sie wütend oder aufgeregt sind in ein tiefes Schwarz, sodass man Iris und Sclera nicht unterscheiden kann.
Die Höllenhundform kann jede erdenkliche Hunderasse sein, allerdings haben sie die Größe eines Ponys und wesentlich stärkere Kiefer, als ein gewöhnlicher Hund. Sie brennen nicht wirklich, doch ihr Atem ist unglaublich heiß, als würden sie von Innen heraus glühen. Wenn sie das wollen, können sie ihre Leiber sehr stark erhitzen und damit können sie, nur in ihrer Höllenhundform, jemandem heftige Verbrennungen zufügen. Sie sind sehr ausdauernd und können jedes Wesen problemlos auf dem Rücken tragen, auch sind sie in der Lage, lange Strecken in einem hohen Tempo zurück zu legen.
• Die Wandlung fühlt sich an wie eine Mischung aus den größten Höllenqualen und der süßesten Ekstase •




SIe können sich an alle Geschöpfe binden - bevorzugen allerdings Schwarzblüter
Kein Höllenhund kann älter als 10.000 Tausend Jahre alt sein
Höllenhunde sind Unsterblich
Umso älter ein Höllenhund ist, umso stärker und dominanter ist er
Sie haben eine hohe Körperwärme
Sie sind nicht gezwungen Verträge zu schließen
Höllenhunde können sich aneinander binden (Üblich für Liebespaare)




Höllenhunde sind sehr temperamentvolle Wesen , welche sehr oft ihren Instinkten unterliegen. Sie gelten als gewaltbereit, wild und für niemanden, bis auf ihre Meister, zu bändigen. Sie verstehen sich üblicherweise mit Werwölfen und Gestaltwandlern sehr gut und natürlich auch mit Hunden selbst. Sie wissen auf natürliche Art und Weise, wie sie einen Vertrag schließen müssen, doch die Folgen dafür bleiben Unwissenden bis zu dessen Zustimmung unbekannt. Sie wissen immer, wenn ihr Gegenüber seine Seele schon verkauft hat und welchem Höllenhund sie gehört.

• D E R - V E R T R A G •
Höllenhunde haben allgemein nur eine einzige magische Kraft: Der Vertrag. Dabei handelt es sich hierbei um eine übernatürliche, fast schon intime Verbundenheit. Es ist unmöglich, einen Höllenhund zu einem Vertrag zu zwingen, denn das ist eine absolut freiwillige Entscheidung. Doch ungefährlich ist ein solcher Vertrag nicht, denn mit diesem Vertrag verkauft man seine Seele an jenen Hund und besiegelt damit sein Schicksal, sodass man nach dem Tod in die Hölle kommt. Es gibt zwei Optionen dafür. Die Erste ist es, einen 100 Jahres Vertrag einzugehen, der den Höllenhund für diese Jahre dazu verpflichtet, seinem Meister zu dienen und nach Ablauf der Zeit gehört dessen Seele dem Höllenhund. Er kann entscheiden denjenigen zu nach diesen 100 Jahren zu töten oder auf einen natürlichen Tod zu warten, falls sein Meister nach diesem Jahrhundert noch leben sollte. Die zweite Option ist es, sich erneut in den Dienst des selben Meisters zu stellen - das kann man sooft wiederholen wie man möchte, da die Seele dem Höllenhund bereits gehört. (Oft bei Liebespaaren oder tiefen Freundschaften der Fall und ausschließlich bei Unsterblichen oder Wesen möglich, die einen 100 Jährigen Vertrag überleben würden)
Jeder kann nur einen Höllenhund jemals an sich binden.
Sobald ein Höllenhund ein Vertrag geschlossen hat, ist er in der Lage seinen Meister jederzeit aufzuspüren und spürt auch Empfindungen, wie heftige Gefühlsausbrüche seines Meisters, als wären es seine Eigenen. Wutausbrüche, Liebe, Trauer oder auch Fröhlichkeit zählen zu dieser Wahrnehmung. Daher sind Höllenhunde automatisch an dem Wohlbefinden ihres Meisters interessiert und hegen sehr oft ein tiefes Verständnis für Denjenigen, was aber nicht heißen muss, dass sie denjenigen wirklich mögen. Meist haben sie nur ein Interesse an der Seele eines Meisters und können sehr leicht und lange falsche Freundlichkeit vorspielen (Immerhin wissen sie oft was der Andere fühlt)
Falls ein Meister vor den ausgemachten 100 Jahren Dienerschaft verstirbt, so verliert der Höllenhund diese Seele ans Zwielicht und kann sie nicht mit in die Hölle nehmen. Dies ist der Grund wieso sie sich für Gewöhnlich nicht an Wesen binden, bei denen klar ist, dass sie nicht so alt werden können - wie Menschen zum Beispiel.

Um den Vertrag zu besiegeln ist ein Kuss nötig. Ein Kuss auf den Handrücken ist die geläufigste Geste.

• Höllenhunde die einen Meister haben, müssen auf dessen Befehle hören es ist wie ein Zwang und wenn sie sich wehren, erleiden sie Höllenqualen •
• Wer einen Vertrag mit einem Höllenhund eingeht, verkauft dabei seine Seele, ausnahmslos •
• Ein Vertrag geht immer bis zu 100 Jahren oder bis man eines natürlichen Todes verstirbt
• Sie können sich nicht an Drachen binden •
• Verliert der Meister vor diesen 100 Jahren sein Leben, verliert der Höllenhund dessen Seele ans Zwielicht •
• Höllenhunde sollten (tun es aber nicht immer) sich nur an Vampire, Sirenen, Schattenwesen oder deren Hybriden binden •


• D A S - M A L - E I N E S - H Ö L L E N H U N D E S •
Als das Mal (Brandmal ; Tattoo ; Narbe ; Muttermal) bezeichnet man ein auffälliges, individuelles Muster, welches auf jedem Höllenhundkörper zu finden ist. Dieses Mal ist das Erbe Kerberos' selbst, welcher mächtig genug ist, Dämonen in der Hölle weg zu sperren. Es ist ein dunkler Fluch, welcher von Höllenhunde auf eine einzige Person übertragbar ist. Jener Fluch kann die betroffene Person an einen vom Hund ausgewählten Ort binden (z.b. Häuser o. Städte ), oder an eine andere Person (wie eine Hundeleine die einen in der nähe dieser anderen Person hält.) Kein Zauber oder rohe Gewalt, können den gebundenen Meister von diesem Ort oder der Person trennen, solange der Bann Bestand hat.
Diese Fähigkeit können Höllenhunde solange aufrecht erhalten wie sie möchten - allerdings ist das sehr kräftezehrend und schwächt sie.

• Hybriden haben diese Fähigkeit nicht •
• Diese Fähigkeit können Höllenhunde nur im Notfall auf ihre Meister wirken. (z.b. Um dessen Leben zu sichern, wenn echte Gefahr besteht. ) •




Erhöhte Schnelligkeit, Stärke und Wendigkeit
Erhöhte Selbstheilung
Immunität gegen Feuer/Hitze
Gesteigerte Sinneswahrnehmung Nicht mal Parfüm kann sie täuschen
Unsterblichkeit Sterben keines natürlichen Todes
Hohe Schmerzresistenz
Ihre Höllenhundform • Wandlung (siehe oben )

✔❌ Der Vertrag • Ihre Meister

Schutzzauber, Barrieren und weiße Magie
Weihwasser brennt auf der Haut wie Säure und verätzt sie bei zu langer Einwirkung
Empfindliche Ohren und Nase



-➤ Näheres dazu? Ab zur Hybridenbeschreibung >>klick<<



zuletzt bearbeitet 01.12.2018 10:26 | nach oben springen
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